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Noch wenige freie Plätze für die neuen Ferienkurse am Kiekeberg in Ehestorf

Ehestorf. Es gibt noch wenige freie Plätze bei den mehr als 30 Ferienkursen im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf: Pizza backen, Schlüsselbänder weben, einen Tierbauernhof basteln oder Fotos selbst entwickeln - dienstags bis donnerstags, vom 24. bis 26. Juli und 31. Juli bis 2. August, entdecken Kinder und Jugendliche, was in ihnen steckt. Die Kurse finden halb- oder ganztags statt und kosten zwischen 8,50 und 22 Euro.

Eine Anmeldung ist erforderlich und online unter www.kiekeberg-museum.de möglich. Der Museumseintritt ist bei Kursteilnehmern in der Gebühr enthalten, regulär sind es 9 Euro. Alle Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins des Freilichtmuseums haben freien Eintritt.

Kinder und Jugendliche gehen probieren Neues aus: Kleine Kinder besuchen gemeinsam die Tiere auf dem Museumsgelände und basteln ihre Lieblingstiere nach. Rundum das Thema Tiere puzzeln und malen sie oder lauschen der Geschichten-Erzählerin. Im Kurs "Unsere kleine Farm" legen die Kinder aus Bastelmaterialien einen Bauernhof an, in den Salat und Kräutersamen gesät werden. Bei den Genießer-Kursen bereiten junge Köche bunte Pasta zu, backen glutenfreie Pizza, eine Brötchensonne und kochen ein Burger-Menü - auch für Vegetarier geeignet. Zum Mitnehmen stellen die Lütten eigene Pralinen her oder kochen Marmelade aus den Sommerfrüchten des Museumsgartens.

Beim Ferienkurs "Camera Obscura" bauen Kinder eine Lochkamera, fotografieren und entwickeln ihre Motive selbst. In weiteren Kursen schöpfen und färben kleine Kreative Papierbögen oder fädeln Perlen auf einem Draht zu Blumen und Tieren auf. Auch Handarbeiten, wie ein Filzportemonnaie für das Taschengeld zu nähen, werden von den Museumspädagogen angeboten. Am Webstuhl oder mit Webstäbchen staunen die Kinder, wie sich praktische Schlüsselbänder oder Zettel- und Fotobänder aus Wolle und Stoffstreifen weben lassen. Rund um die Murmel geht es, wenn die Kinder nach einem Besuch der Ausstellung Spielwelten aus Ton ihre eigenen Murmeln zum gemeinsamen Spiel herstellen.

Das Programm der Ferienkurse finden Interessierte online unter www.kiekeberg-museum.de, wo sie direkt gebucht werden können.

Wieder Wolfsnachwuchs im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf

Vahrendorf. Es ist schon eine kleine Sensation. Nach siebenjähriger Funkstille im Bau des Wolfsgeheges, wuseln auch in diesem Sommer, im zweiten Jahr in Folge, tapsige kleine Möchtegern-Isegrims durch das 10.000 m² große Gehege im Wildpark Schwarze Berge. Da sie im vergangenen Jahr schon einen Wurf von sechs Jungen großgezogen haben, sind Mama Dunja (5) und Papa Django (4) inzwischen sichtlich entspannter im Umgang mit den vier grau-braunen Fellnasen. Und so hat schon mancher Besucher den einen oder anderen neugierigen Welpen zu Gesicht bekommen.

Tierärztin Dr. Martina Schmoock bei der Untersuchung. | Foto: ein
Tierärztin Dr. Martina Schmoock bei der Untersuchung. | Foto: ein

Doch kaum 8 Wochen alt, kam am Mittwoch, 11.Juli, der Ernst des Lebens ins Gehege - Tierärztin Dr. Martina Schmoock. Zur Vorbeugung stand die Grundimmunisierung an – mit Impfungen gegen Hepatitis, Zwingerhusten, Staupe, Leptospirose, Tollwut und Parvovirose. Bei dieser Gelegenheit wurden die Kleinen auch gleich gechippt, damit sie überall auf der Welt zu identifizieren später sind und natürlich auch gründlich untersucht.

Zahnkontrolle muss sein. | Foto: ein
Zahnkontrolle muss sein. | Foto: ein

Leider haben sich nur zwei der kleinen Wolfswelpen gezeigt. Deswegen werde ich im Laufe dieser oder der nächsten Woche - je nachdem, wie sich die Welpen zeigen - noch einmal wiederkommen und die anderen beiden gründlich unter die Lupe nehmen. Den beiden ersten Welpen geht es gut und sie sind putzmunter. Die weitere Entwicklung des Wolfsnachwuchses muss natürlich trotzdem weiter beobachtet werden“, so Tierärztin Dr. Martina Schmoock.

Zwei der Vier Welpen. | Foto: ein
Zwei der Vier Welpen. | Foto: ein

Reviertierpfleger Sebastian Müller, der auch schon im vergangen Jahr für die Welpen zuständig war, nutzte gleich die Chance, um bei den beiden ersten Freiwilligen das Geschlecht festzustellen: „Es sind zwei Mädchen. Die wilden Racker haben uns bisher noch keine Gelegenheit gegeben, das Geschlecht zu bestimmen und die anderen beiden halten die Spannung aufrecht“, so der erfahrene Tierpfleger. Die Wölfchen ließen die wichtige Prozedur mehr recht als schlecht über sich ergehen.

Um den Genpool stabil zu halten wurden im vergangenen Jahr zwei des insgesamt sechs köpfigen Nachwuchses umgesiedelt. Die Fähen Hammy und Druna leben nun im 500 Kilometer entfernt gelegenen Wildpark Gangelt an der holländischen Grenze, wo sie ihr 6.000 m² großes Zuhause aufmischen. Ob einer oder mehrere der vier Neulinge auch eine Reise antreten wird, ist derzeit noch ungewiss. „Damit es nicht zu so vielen Hierarchiekämpfen kommt, ist es immer gut, wenn die Alters- Struktur eines Rudels gut durchmischt ist“, erklärt Tierpfleger Sebastian Müller.

Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 -18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 – 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/819 77 47–0 oder www.wildpark-schwarze-berge.de

Erneuerung der Fahrbahnmarkierung in Nenndorf

Nenndorf. In Nenndorf wird in der 29. Kalenderwoche die Fahrbahnmarkierung am Kreisverkehrsplatz Kreisstraße 12 (Eckeler Straße)/Kreisstraße 85 (Bremer Straße) erneuert. Die Markierungsarbeiten werden voraussichtlich am Dienstag, 17. Juli, ausgeführt. Sollte das Wetter die Markierungsarbeiten nicht zulassen, müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf kurzfristige Verzögerungen bei der Ausführung der Arbeiten und den damit verbundenen Verkehrsbehinderungen einstellen.

Der Verkehr auf den Kreisstraßen 12 (Eckeler Straße) und 85 (Bremer Straße) aus und in Richtung Norden wird mit Hilfe einer Lichtsignalanlage durch den Kreisel geführt. Der südliche Ast des Kreisverkehrs (Kreisstraße 85) und der Ast zu den Einkaufsmärkten werden gesperrt. Umleitungen werden wie folgt eingerichtet:

Für den Verkehr in Fahrtrichtung Hamburg von der Bremer Straße aus Süden kommend über den Kreisverkehrsplatz an der Müllumschlagsanlage an der ersten Ausfahrt auf die Gemeindestraßen "Am Hatzberg" und "Ohepark" bis zur Eckeler Straße.

Für den Verkehr in Fahrtrichtung Dibbersen aus Eckel kommend über die Eckeler Straße links ab in "Ohepark" und weiter "Am Hatzberg" zum Kreisverkehrsplatz an der Müllumschlagsanlage (Bremer Straße).

Kunden- und Lieferverkehr zum Nahversorgungszentrum (Aldi, Edeka, DM, Kik, Takko etc.) erfolgt ausschließlich über die Eckeler Straße. Die Bremer Straße kann von Süden bis zur Baustelle für Anlieger in beide Richtungen befahren werden, ebenso der Parkplatz an der Rosengarten-Apotheke, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Gasthaus Böttcher. Die Umleitung des Verkehrs aus dem Norden (Hamburg) und dem Osten (Eckel) kommend erfolgt in umgekehrter Richtung.

Der Landkreis bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit.

Landschaftsschutz: Feuerwerk am Außenmühlenteich nicht zulässig

Marmstorf. Feuerwerke am Außenmühlenteich im Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte sind nicht zulässig. Ausnahmegenehmigungen werden nicht mehr erteilt. Der Außenmühlenteich ist ein wichtiges Gebiet für die ruhige Naherholung und ein bedeutender Lebensraum für viele wildlebende Tiere. Feuerwerke, die insbesondere in den ruhigeren Abend- oder Nachtstunden abgeschossen werden, sind nicht nur für den Erholungssuchenden eine erhebliche Belastung, sondern stellen durch die gleichzeitigen Licht- und Schalleffekte ein erhebliches Störungspotenzial insbesondere für die Wasservögel und die mindestens sechs verschiedenen Fledermausarten dar, die am Außenmühlenteich nachgewiesen wurden.

Für die Wasservögel ist dies nicht nur mit einer Störung der Nachtruhe, sondern auch mit einem erhöhten Stress, panikartigen Fluchten oder Beeinträchtigungen in Fortpflanzungs-, Zug- und Rastzeit verbunden. Fledermäuse sind im besonderen Maße betroffen, da sie mit ihrem sehr empfindlichen Gehör nachtaktiv auf Insektenjagd sind, wirkt ein in der Dämmerung gezündetes Feuerwerk besonders störend bis vertreibend.

Nach der Landschaftsschutzgebietsverordnung ist es am Außenmühlenteich verboten, den Naturgenuss durch Lärmen oder auf sonstige Weise zu stören. Dieser Genuss ist eng verknüpft mit dem Schutz der heimischen Tierwelt. Der Verzicht auf Feuerwerke entspricht auch den Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes, wonach es verboten ist, streng geschützte Tierarten erheblich zu stören.

Schon jetzt ist gemäß Sprengstoffgesetz ein Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Zeit vom 2. Januar bis zum 30. Dezember nicht zulässig. Davon ausgenommen waren lediglich ausgebildete Pyrotechniker mit einer entsprechenden Erlaubnis der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz/Amt für Arbeitsschutz. Auch für diesen Personenkreis wird keine Ausnahmegenehmigung nach der Landschaftsschutzgebietsverordnung mehr erteilt werden. Gerade um die Außenmühle gibt es einige Tierarten zu schützen, beispielsweise Fledermäuse.

Herausragende wissenschaftliche Leistungen an der TUHH mit Karl H. Ditze Preis ausgezeichnet

Harburg. Innovativ, kreativ und wissenschaftlich fundiert: Am 11. Juli zeichnete die Karl H. Ditze Stiftung zum 19. Mal Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) für ihre ausgezeichneten Leistungen aus. Übergeben wurden die mit insgesamt 4.500 Euro dotierten Preise von Rolf Dalheimer, Mitglied der Karl H. Ditze Stiftung, und TUHH-Präsident Ed Brinksma. Ausgezeichnet wurden die Masterarbeiten von Anne Rynek und Maximilian Stark sowie die Dissertation von Richard Bäumer.

Die Preisträger des Karl H. Ditze-Preises 2018: Anne Rynek für ihre Masterarbeit „Thermische Spannungsanalyse mit Hilfe der Finiten-Elementen-Methode zur Voraussage von thermisch induzierten Rissen durch Sonneneinstrahlung im Glas von Dreifach-Isolierglas“ (1.250 Euro). Aus der modernen Architektur sind großzügige Glasflächen nicht mehr wegzudenken. Doch außer optischen Ansprüchen müssen die gläsernen Fassaden auch Standards der Energieeinsparung erfüllen. Sogenannte Mehrfach-Isoliergläser, gefüllt mit Gas, senken Wärmedurchlässe sind aber aufgrund von Temperatureinwirkungen oft Rissbildungen ausgesetzt. Rynek entwickelte eine Methode, um das Risiko eines thermischen Glasbruchs besser abschätzen zu können.

Maximilian Stark wurde für seine Masterarbeit „Information Optimum Design of Discrete LDPC Decoders for Irregular Codes“ (1.250 Euro) ausgezeichnet. Ob beim Fernsehen via Satellit oder Surfen im heimischen WLAN – bei allen modernen Kommunikationssystemen bilden fehlerkorrigierende Kanalcodes die Basis für eine zuverlässige Übertragung von Daten. Das erfordert eine hohe Datenverarbeitung und damit Rechenleistung. Um diese zu minimieren, hat Maximilian Stark in seiner Arbeit ein neuartiges Decodierverfahren entwickelt. Mit Fokussierung auf relevante Informationen hat er den Rechenumfang stark verringert - und das bei gleichbleibender Fehlerkorrekturleistung. Sein entwickelter Decoder eignet sich daher gerade für Anwendungen in vernetzten Fabriken, Autos und Häusern, wo viele Geräte möglichst zuverlässig, energieeffizient und mit begrenzter Rechenleistung kommunizieren müssen.

Richard Bäumer ist für seine Dissertation „Active vibration control using the centrifugal forces of eccentrically rotating masses“ (dotiert mit 2.000 Euro) ausgezeichnet worden. Bauteile und Strukturen sind oftmals Schwingungen ausgesetzt, die häufig zu schwerwiegenden Schädigungen führen. Um diese zu vermeiden beschäftigte sich Richard Bäumer in seiner Dissertation mit einem aktiven Dämpfungssystem. Der sogenannte Doppelwuchtrotor führt im Vergleich zu anderen Dämpfungssystemen zu einer harmonischen Kontrollkraft sowie zu einem reduzierten Energie- und Leistungsbedarf. "Die Dissertation hat der Promovend selbstständig, mit beeindruckender Beharrlichkeit und Vollständigkeit und mit großem Ideenreichtum gemeistert und erbracht“, lobt Laudator Professor Uwe Starossek vom Institut für Baustatik.

Karl H. Ditze (1906 – 1993) war persönlich haftender Gesellschafter der Hamburger rotring-Werke Riepe KG. Als erfolgreicher Unternehmer und Hamburger Bürger gründete er mit 73 Jahren die Karl H. Ditze Stiftung, um sozialen und gemeinnützigen Zwecken Hilfe zu leisten. Besondere Herzensangelegenheit war ihm die Förderung von vier Hamburger Hochschulen, mit besonderem Augenmerk auf das Ingenieurwesen. So werden in seinem Sinne an der TU i Harburg aus Mitteln der Ditze Stiftung Stipendien, Integrationsmaßnahmen für ausländische Studierende, Veranstaltungen zur Sicherung des Ingenieurnachwuchses sowie studentische Projekte unterstützt.

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