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Nacht der Lichter und Herbstfest locken am Wochenende nach Harburg

Harburg. Am Freitag, 21. September 2018, wird es wieder bunt in der Harburger Innenstadt. Denn dann werden zur 6. Nacht der Lichter wieder markante Gebäude rund um den Rathausplatz mit farbigem Licht stilvoll illuminiert.

Zentrum des Geschehens ist der Rathausplatz mit der großen Bühne. Dort treten um 18:15 Uhr Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer mit seiner Band und um 20 Uhr Gospel Train auf. Und von hier starten ab 19:15 Uhr auch die Sportler zum Harburger Brücken-Lauf, dem Decathlon-City-Channel-Cross und dem Haspa Staffellauf. Drumherum gibt es eine kleine Schlemmermeile, beispielsweise mit Cocktails von Harburgs neuer Cocktailbar „Die Treppe“ oder dem Weinpavillon der Eißendorfer Schützen, der schon für das am Samstag und Sonntag stattfindende Herbstfest dort steht.

Harburger Herbstfest lockt mit süffigen Schoppen

Am Samstag und Sonntag steigt in Harburg dann das Herbstfest. Auch hier ist der Rathausplatz mit den Weinständen und der Bühne das Zentrum. Um 15 Uhr geht am Samstag mit einem Kinderprogramm los. Es folgen die Tanzcompagnie Süderelbe und bolivianische Folklore. Um 18:45 Uhr stehen dann Franz Josef mit seiner Band auf der Bühne. Ab 20 Uhr ist dann Head-Phone-Party angesagt.

2018 09 19 ndl1Am Sonntag fällt um 13 Uhr der Startschuss. Auf der Bühne stehen den Tag über Matthias Eike, De Windjammer’s, Peter Sebastian und der Music Academy Stage Chor. Zwischendurch dreht Kult-DJ Sönke an den Turntables.

Die ganze Zeit mit dabei sind wieder die Eißendorfer Schützen. Nicht nur mit ihrem Weinstand erfreuen sie die Besucher, sondern auch mit ihrer leckeren Winzerbratwurst, ein Gourmet-Geheimtipp.

Von 13 bis 18 Uhr kann in der City auch geshoppt werden. Die Einkaufs-Center und Karstadt haben geöffnet und dort kann auch kostenlos geparkt werden. Auf der anderen Seite der Buxtehuder Straße haben der Handelshof, Roller, Poco, Obi und Kabs die Türen aufgeschlossen. Und überall haben die Händler etwas auf die Beine gestellt. So kann man in den Harburg Arcaden die Dinosaurier-Ausstellung bestaunen oder im Phoenix-Center herbstliche Gestecke selber basteln. Im Marktkauf-Center gibt es Aktionsstände „Rund um den Wein“ mit Weinprobe und Verköstigung und dazu Flammkuchen und im Handelshof findet eine große Blumenschau mit Dekoanleitung statt.

Eröffnung der „Zeit für Inklusion“ durch Hissen der Inklusionsflagge - Bezirksamt Harburg beteiligt sich an der Aktion

Harburg. Zum zweiten Mal eröffnen Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, und Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, die Veranstaltungsreihe „Zeit für Inklusion“. Mit dieser Aktion soll auf die zahlreichen inklusiven Angebote in Hamburg aufmerksam gemacht werden. Das Bezirksamt Harburg hisst zeitgleich die Inklusionsfahne und wirbt damit im Bezirk für diese wichtige Aktion.

Die „Zeit für Inklusion“ findet vom 19. September bis 3. Dezember statt. Im gesamten Stadtgebiet bieten in diesem Zeitraum Sportvereine, Kultureinrichtungen, Stiftungen, Bücherhallen, Bürgervereine, weit mehr als 200 Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Behinderung an. Den Auftakt bildet die Verleihung des Senator-Neumann-Preises am Mittwoch, 19. September, im Hamburger Rathaus. Dort werden mehrere Organisationen für besondere Verdienste um eine inklusive Gesellschaft in Hamburg durch die Senatorin Dr. Melanie Leonhard und die Senatskoordinatorin Ingrid Körner ausgezeichnet.

Am Montag, 3. Dezember, dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, endet mit einer Fachveranstaltung der Senatskoordinatorin die „Zeit für Inklusion“.

Das Thema Inklusion ist auch in Harburg wichtig und beschäftigt uns im Bezirk. Durch das Hissen der Inklusionsfahne setzen wir gern ein Zeichen für gelebte Inklusion im Bezirk Harburg und machen auf diese Aktion aufmerksam“, so Bernhard Schleiden, Dezernent Bürgerservice im Bezirksamt Harburg.

Mit der ‚Zeit für Inklusion‘ möchten wir darauf hinweisen, wie selbstverständlich sich inzwischen Menschen mit und ohne Behinderung in vielen Bereichen der Stadt begegnen. Ich freue mich besonders, dass sich in diesem Jahr alle sieben Bezirke zeitgleich am Hissen der Inklusionsfahne beteiligen und damit die Wichtigkeit einer inklusiven Stadt Hamburg hervorheben“, sagte Senatskoordinatorin Ingrid Körner.

SoVD vor Ort in Harburg - Wege aus der Altersarmut

Harburg. Auch wer sein ganzes Leben lang gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, ist nicht unbedingt von Altersarmut verschont. Welche Ursachen hat diese gesellschaftliche Entwicklung? An welchen Stellschrauben muss die Politik drehen, um das Phänomen Altersarmut wirksam zu bekämpfen? Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg, lädt Betroffene und Interessierte für Dienstag, 9. Oktober, zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Der Themenabend im SoVD-Beratungszentrum in Harburg, Winsener Straße 3, beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ob Jung, ob Alt - Armut im Alter geht uns alle an. Aktuelle Statistiken belegen, dass rund 26.000 Seniorinnen und Senioren in Hamburg schon heute nicht mehr von ihrer Rente leben können. Damit liegt die Zahl derer, die Grundsicherung im Alter beantragen müssen, auf einem historischen Höchststand. Und wenn die Politik jetzt nicht endlich eingreift, wird sich der Trend nach Aussagen von Fachleuten ungebrochen fortsetzen.

Armut im Alter ist für viele Betroffene bereits heute programmiert - trotz eines erfüllten Arbeitslebens und langjähriger Beitragszahlungen. Noch schwerer wird es für Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien, für Langzeitarbeitslose, für diejenigen, die nur Jobs im Niedriglohnsektor haben.

Nicht nur der Bund, auch die Stadt Hamburg sind dringend gefordert, die Fehler in dem bestehenden System endlich zu erkennen und konstruktive Lösungen zu entwickeln, die dazu beitragen, dass Altersarmut in der Zukunft nicht mehr große Teile unserer Gesellschaft bedroht. Mehr zum Thema erfahren Betroffene und Interessierte bei einem Info- und Diskussionsabend, zu dem der Hamburger SoVD-Chef Klaus Wicher einlädt.

Neuer Defibrillator in Volksbank Toppenstedt - DRK-Ortsverein spendet „Defi“ und informiert über Nutzung

Toppenstedt. Sie retten Leben: Defibrillatoren, kurz „Defis“ genannt, können auch von Laien im medizinischen Notfall eines Herzstillstands verwendet werden. An je mehr öffentlichen Plätzen sie angesiedelt sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, sie rechtzeitig einsetzen zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu hat der Ortsverein Toppenstedt-Tangendorf des Deutschen Roten Kreuzes geleistet und einen Defi in der Volksbank-Filiale in Toppenstedt installiert. Ein besonderer Dank geht dabei an die Volksbank, die den Standort bereitwillig zur Verfügung gestellt hat.

Eine Einführung in die Nutzung des Defibrillators bietet der DRK-Ortsverein während seiner Mitgliederversammlung am 15. Januar 2019 ab 19:30 Uhr in Bleeckens Gasthaus. Auch Nicht-Mitglieder sind dabei willkommen. Wer sich darüber hinaus darüber informieren möchte, wo in seiner Nähe sich weitere Defis befinden, dem seien die Smartphone Apps „Defikataster“ oder die „Defi App“ ans Herz gelegt.

Theaterarbeit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gewinnt Blauen Löwen 2018

Ehestorf/Tostedt. Der Blaue Löwe, Kulturpreis des Landkreises Harburg, geht in diesem Jahr an die Theaterarbeit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gemeinnützige GmbH. Die feierliche Preisverleihung findet im November statt. Der Kulturpreis war in diesem Jahr für Kulturprojekte von und mit Menschen mit Behinderung ausgeschrieben.

Die Jury zeichnet die Theaterarbeit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg aufgrund ihrer Professionalität und der hohen Qualität der insgesamt vier Theaterensembles aus: "Das Theater imponiert, weil es modern ist und auf die Charaktere der einzelnen Mitspieler eingeht. Beeindruckend ist auch die Reichweite der Ensembles und die Zahl der Auftritte auf verschiedensten Bühnen." Die Jury hebt außerdem die mutige Auswahl und Interpretation von Stücken und Themen hervor.

Seit dem Jahr 2006 bietet die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg Theaterarbeit für Berufsbildungsteilnehmer und Werkstattbeschäftige an. Inzwischen gibt es vier Ensembles mit etwa 50 Schauspielern, die in Tostedt, Winsen und Lüneburg proben. Dabei entwickeln die Schauspieler ihre Theaterstücke selbst. Außer zahlreichen Aufführungen in den Landkreisen Harburg und Lüneburg treten die Ensembles auch national und international auf. So erhielt das Ensemble "Weltenbrecher" aus Lüneburg 2014 den Theaterpreis der Theatertage am See in Friedrichshafen, dem größten europäischen Amateurtheater-Festival.

Bei der Theaterarbeit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg steht das künstlerische Ergebnis im Mittelpunkt. Die Ensembles treten bewusst in Theatern und bei Festivals jenseits von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung auf, um den Horizont der Schauspieler und auch der Theaterbesucher zu erweitern. Besonders durch die Gespräche zu den Theaterstücken entstehen vielfältige Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. "Menschen, die sonst nicht gesehen werden, stehen hier als selbstbewusste Akteure im Rampenlicht", sagt der leitende Theaterpädagoge Stefan Schliephake.

Besonders die 15 Mitglieder des Tostedter Ensembles freuen sich über die Auszeichnung mit dem "Blauen Löwen": "Das ist eine große Anerkennung und Chance für unsere Arbeit, die wir hier machen. Alleine schaffst du so etwas nicht, das geht nur als Team." Bei der feierlichen Preisverleihung zeigt das Ensemble Ausschnitte seiner Arbeit. Diese Auftritte vor Publikum sind immer etwas Außergewöhnliches für die Schauspieler: "Es ist so ein unbeschreibliches Gefühl, wenn der Saal am Ende tobt."

Der Kulturpreis "Blauer Löwe" wird seit 2005 jährlich in wechselnden Sparten ausgeschrieben. Die Jury wählt aus den Reihen der Bewerber einen Gewinner aus. Sie besteht aus Journalisten der regionalen Medien, Vertretern der Sparkasse Harburg-Buxtehude und des Landkreises Harburg sowie aus regionalen Kulturinstitutionen. Das Preisgeld von 2.000 Euro wird von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude gestellt und im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Empore Buchholz überreicht.

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