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Run auf die TUHH-Willkommenstasche

Harburg. Rekord: Zum achten Mal gaben die Technische Universität Harburg (TUHH),das Citymanagement, der Bezirk Harburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf dem Wochenmarkt am Sand die begehrte Erstsemester-Tasche an die neuen Studierenden der TUHH aus. Und das sind in diesem Jahr an sage und schreibe Über 1.800 Erstsemester, darunter über 1.400 Bachelor- und rund 400 Masterstudierende. Rund 600 von ihnen kamen, um am Dienstag ihre Willkommenstasche in Empfang zu nehmen.

Alketa Ejupi, Tochter des Harburger Künstlers Mentor Toro Ejupi, kreierte die diesjährige Tasche. | Foto: Niels Kreller
Alketa Ejupi, Tochter des Harburger Künstlers Mentor Toro Ejupi, kreierte die diesjährige Tasche. | Foto: Niels Kreller

Begrüßt wurden sie von Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch. „Gerade im Ingenieursbereich liegen die Potentiale unsere Welt besser zu machen“, gab er den Studienanfängern mit auf den Weg und lobte die TUHH für ihre enge Verbundenheit mit dem Bezirk Harburg. Auch Dr. Ralf Grote von der TUHH betonte die Bedeutung der Ingenieurswissenschaften für die Gesellschaft und die Region. Wichtig sei dabei auch die enge Verbindung von Theorie und Praxis vor Ort hier in Harburg.

Heinz Lüers, Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude, betonte, dass die vielen neuen Studierenden eine Antwort auf den Fachkräftemangel seien. „Sie bringen Dynamik in die Stadt“, freute er sich.

Die Tasche wurde in diesem Jahr von Alketa Ejupi kreiert. Als Motiv ziert sie das Portal der TUHH. Die Tasche ist ein Novum, denn in diesem Jahr wurde von der traditionellen LKW-Plane aus Umweltgründen abgekehrt hin zu einer Tasche aus umweltfreundlichem Leinen. Gefüllt ist sie mit allerlei Informationen rund um Harburg, einem Gutscheinheft zum Einkaufen und für Kulturevents sowie – schließlich kommen auch bald die ersten Semesterpartys – mit einem Flaschenöffner und einem Kondom.

"Klein, aber fein": Kunsthandwerkermarkt im Mühlenmuseum Moisburg

Moisburg. Mit dem Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" geht das Mühlenmuseum Moisburg in die Winterpause. Die letzte Veranstaltung der Saison findet am Sonntag, 29. Oktober, statt. Von 11 bis 18 Uhr bieten Kunsthandwerker im historischen Ambiente der Moisburger Mühle ihre selbstgefertigten Waren an. Der Eintritt ist frei.

Erstmalig beendet die Moisburger Mühle ihre Saison mit einem Aktionstag. Der Kunsthandwerkermarkt umfasst ein vielfältiges Angebot handgemachter Waren: Glasbläserei, Metallkunst sowie Arbeiten aus Holz, Papier und anderen Materialien gehören zu den kunsthandwerklichen Besonderheiten. In der historischen Wassermühle sowie im Amtshaus stöbern die Besucher nach Wohnaccessoires, Schmuck und Dekoration für den Garten. Kinder machen mit bei einer Mühlenrallye oder verarbeiten Getreidekörner zu Mehl in kleinen Handmühlen. Der kleine Laden des Mühlenmuseums lädt zum Stöbern ein. Besucher probieren außerdem vielfältige kulinarische Köstlichkeiten, zum Beispiel das Moisburger Amtsmühlenbrot. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses warten Kaffee und selbstgebackene Torten. Musik untermalt den Kunsthandwerkermarkt, während sich Aussteller und Besucher austauschen.

Die Sonntage bis zum Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" bieten zum letzten Mal vor der Winterpause die Möglichkeit, die alte Mahltechnik der Mühle in Aktion zu bestaunen. Ab Montag, 30. Oktober, schließt das Mühlenmuseum. Für Gruppen und Schulklassen öffnet das Museum nach Voranmeldung auch im Winterhalbjahr die Pforten. Eine Buchung für Gruppenbesuche ist unter Telefon 0 40/790 17 60 erforderlich. Die neue Saison beginnt an Ostersonntag, 1. April 2018.

Die Moisburger Mühle ist eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Sie wurde 1723 errichtet. Erwähnt wurde eine Mühle an diesem Standort bereits im 14. Jahrhundert. Heute zeigt das Museum, wie dort eine Müllersfamilie in den 1930er-Jahren arbeitete und lebte. Während der Saison finden in der urigen Atmosphäre der ehemaligen Amtswassermühle verschiedene Veranstaltungen von Märkten über Konzerte bis hin zu Lesungen statt.

Neue Kreismajestäten aus Winsen und Salzhausen Eckhard Tute und Gaby Kasteinke beim Kreiskönigsball in Tostedt von fast 2000 Ballgästen begeistert gefeiert

Tostedt. Eckhard Tute von der Schützenkompanie Salzhausen und Gaby Kasteinke vom Schützenkorps Winsen sind die neuen Kreiskönige des Schützenkreisverbands Nordheide und Elbmarsch. Die neuen Majestäten wurden am vergangenen Sonnabend im Schützenhaus Tostedt von fast 2000 Ballgästen aus 53 der insgesamt 65 Vereine, unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer aus Brackel, der Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke aus Ardestorf, die stellvertretende Landrätin Annette Randt aus Heidenau und dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrick Röhse, zu Nachfolgern von Stefan Dreßler aus Heidenau und Gabriele Jehnert vom Schützenverein Brackel proklamiert. Tute und Kasteinke hatten sich während der Wettbewerbe am 3. September in Nenndorf bei den Schützen und am 13. September bei den Frauen in Brackel durchgesetzt. Eckhard Tute siegte mit einem Teiler von 109,0 und Gaby Kasteinke schaffte den hervorragenden Teiler von 30,4.

Für Eckhard Tute war es bereits der dritte Titel in diesem Jahr: Zunächst hatte sich der 63-jährige Betriebshandwerker in einer Apotheke in Salzhausen in seinem Verein durchgesetzt, danach wurde er König im Unterkreis III und jetzt folgte die Proklamation vor großem Publikum in Tostedt. Eckhard Tute fungiert in seinem Verein als Platzwart und gehört dem geschäftsführenden Vorstand an. Vereinsmitglied ist der Vater zweier Kinder und vierfache Großvater seit 1982. Seine Hobbys sind Ski- und Wasserskifahren und Motorradfahren. Über seine Erfolge nicht nur während des glanzvollen Fests in Tostedt erfreute sich auch seine Frau Karen. Die Plätze 2 und 3 belegten Jens Horstmann vom Schützenverein Trelde-Kakenstorf sowie André Schwanitz vom Schützenverein "KKS Tell" Buchholz.

Die neue Kreiskönigin Gaby Kasteinke ließ ihren Konkurrentinnen keine Chance. Der Teiler von 30,4 gilt als absolut erstklassig. Die 51-jährige Winsenerin war lange Zeit Pächterin der Gastronomie im Schützenhaus Winsen. Die zweite Hobby der gelernten Hauswirtschafterin ist ihre Hündin "Luna" und der "Agility"-Sport. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Silke Kamin vom Schützenverein Heidenau und Nina Meyer vom Jesteburger Schützenverein.

Die Ehrungen in Tostedt nahmen der Präsident des Schützenkreisverbands Nordheide und Elbmarsch, Reinhard Pape (SV Moor) und sein Stellvertreter Volker Höper aus Heidenau vor. Zuvor hatte es den glanzvollen Einzug der Standarten und aller Teilnehmer der beiden Wettbewerbe zum Titel Kreiskönige im Tostedter Schützenhaus gegeben. Nach dem offiziellen Teil folgte eine lange Ballnacht im Schützenhaus und im großen Festzelt in Tostedt, der für viele Teilnehmer erst in den frühen Morgenstunden zu Ende war.

Verkehrsunfall mit schwer verletzter Fußgängerin in Wilstorf

Wilstorf. Bei einem Verkehrsunfall ist gestern Nachmittag gegen 16.30 Uhr an der Winsener Straße in Wilstorf eine 77-jährige Fußgängerin von einem Fahrradfahrer erfasst und schwer verletzt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei überquerte die 77-jährige Fußgängerin gemeinsam mit ihrem 85-jährigen Begleiter bei Grün zeigender Fußgängerampel die Fahrbahn der Winsener Straße in Höhe des dortigen Busdepots.

Der 45-jährige Fahrradfahrer befuhr die Winsener Straße auf der Fahrbahn in Richtung stadteinwärts. Mutmaßlich aufgrund eines technischen Defekts an seiner Bremsanlage gelang es ihm nicht, an der für ihn Rot zeigenden Ampel zu stoppen. Es kam zur Kollision mit der 77-Jährigen, bei der diese mit dem Kopf auf der Fahrbahn aufschlug. Die Fußgängerin wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort aufgenommen. Es besteht der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Ihr 85-jähriger Begleiter wurde mit Verdacht auf einen Schock ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Eine weitere Behandlung war allerdings nicht erforderlich.

Der 45-jährige Fahrradfahrer verletzte sich leicht am linken Schienbein. Einer ärztlichen Behandlung bedurfte seine Verletzung aber nicht. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme war der rechte der stadteinwärts führenden Fahrstreifen gesperrt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) führt die weiteren Ermittlungen.

Und es ist immer noch Rock'n Roll: Hanse-Biker trauern um ihren „Präsi“

Neugraben. Am Donnerstag, 12. Oktober 2017, bot sich den Besuchern des Heidefriedhofs in Neugraben ein etwas ungewohntes Bild. Zwischen zahlreichen Trauergästen auch viele Biker und Kuttenträger, die ihre Maschinen zudem auch noch direkt vor der Friedhofskapelle geparkt hatten. Gemeinsam mit den Hinterbliebenen, den Freunden und Bekannten nahmen die Hanse-Biker Abschied von ihrem Ex- und Ehrenpräsidenten Peter Blankenstein, der nach langer und schwerer Krankheit am 26. September verstorben war.

In der Trauerrede wurden noch einmal die einzelnen Stationen seines Lebens hervorgehoben und gewürdigt, darunter auch seine besondere Liebe zur Hard-Rock-Szene und ihrer Musik. Viele Jahre war er als Schlagzeuger selbst Bestandteil einer Hard-Rock-Band, mit der er durch Norddeutschland tourte. Ganz besonders schlug sein Herz aber für seine geliebte Harley und die Fahrgemeinschaft der Hanse-Biker, die 1999 von ihm gegründet wurde und auf ewig mit seinem Namen verbunden sein wird.

"Im Gedenken an Peter": Mit Trauerflor auf der Kutte gedachten die Hanse Biker ihrem "Präsi" Peter Blankenstein. | Foto: Niels Kreller

Mit Peter Blankenstein hat die norddeutsche Biker-Szene einen ganz außergewöhnlichen Menschen, einen guten Freund und wichtigen Ratgeber verloren. Es war nicht nur die besondere Art, mit der er seine Ideen und Vorstellungen voran trieb oder Konflikte und Probleme zu lösen verstand, es war auch sein soziales Engagement und die offene Art und Weise, mit der er anderen Menschen gegenüber trat. Peter Blankenstein war es, der sich mit seinen Hanse-Bikern für die krebskranken Kinder am UKE einsetzte, der Hunderte von Bikern aus ganz Norddeutschland alljährlich einmal an die Alte Harburger Elbbrücke rief, um bei dem inzwischen schon legendären Nicostar Charity-Ride zu spenden und Gutes zu tun. Selbst als er schon deutlich von seiner schweren Krankheit gezeichnet war, wurde er nicht müde, sich für den guten Zweck einzusetzen, Pläne zu schmieden und positiv in die Zukunft zu schauen. Sein Motto war stets „… und es ist immer noch Rock'n Roll.“

Neben der Urne, vielen Kränzen, Gestecken und Blumen war das Bild des Verstorbenen aufgestellt. Bei einem Blick darauf konnten sich selbst die sonst nach außen hin oftmals martialisch auftretenden und stark erscheinenden Biker dann doch die eine oder andere Träne nicht mehr verkneifen. Es war ein etwas anderer Abschied von einem Menschen, der sich zu Recht schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt hat. Und so störte sich auch niemand der anderen Trauergäste daran, dass die Biker direkt nach dem Verlassen der Friedhofskapelle die Motoren der schweren Maschinen noch einmal kräftig aufheulen ließen und als letzten Gruß für ihren „Ehren-Präsi“ gen Himmel schickten.

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