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Jetzt muss auch der Hollenstedter Schützenverein ein königsloses Jahr einlegen

Hollenstedt. Damit hatte wohl niemand in Hollenstedt gerechnet: Der Schützenverein muss in den nächsten zwölf Monaten erstmals in der 142-jährigen Vereinsgeschichte ohne Schützenkönig auskommen. Dem neuen Präsidenten Claus-Wilhelm Ritscher war die Enttäuschung deutlich anzumerken, als er bei der Proklamation der neuen Würdenträger verkünden musste, dass sich kein Nachfolger für Vorjahreskönig Christian Stöver "der erste König vom Harns Hoff" gefunden hatte.

Jetzt rückt Hollenstedts Vizekönig (der wie ausführlich bei besser-im-blick berichtet: Hollenstedts Vizekönig René Kochanski ist neuer Hamburger Landeskönig auch Hamburger Landeskönig ist) René Kochanski „der scharfschießende Bayernfan“ und dessen Adjutanten Marko Mojen und Arne Popp in den Mittelpunkt. Zusammen mit dem neuen Pistolenkönig Jürgen Fittschen aus Wohlesbostel wird Kochanski den Hollenstedter Schützenverein noch bis zum Schützenfest im kommenden Jahr repräsentieren. Fittschens Adjutanten sind Reinhard und Arne Popp.

Weitere Ergebnisse: Jungschützinnen: Alexandra Pfersching, Adjutantinnen Saskia Thiemann und Mark Ziessow. Jungschützen: Hendrik von Dankbahr, Adjutanten Christoph Spode und Jan-Joost Meier, Kinderlönigspaar: Peer Heins aus Hollenstedt und Lena Marie Moser aus Rahmstorf, Das neue Prinzenpaar bilden Yannik Heins aus Emmen und Laura Peper aus Ardestorf. Neue Bürgerkönigin ist Nicle Klisch aus Hollenstedt.

Alles über Bienen und Honig beim Imkertag am Kiekeberg

Ehestorf. Um Bienen, Blüten und Honig geht es beim Imkertag am Sonntag, 4. August, im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr gibt es Führungen über insektenfreundliche Pflanzen durch die Gärten, Vorträge zur Imkerei und Mitmachaktionen für Kinder. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Beim Imkertag erfahren Besucher inmitten der historischen Heidehöfe, wie ein Bienenvolk entsteht und welche Aufgaben die Immen haben. Schaukästen zeigen die fleißigen Bienen in ihrem Haus. Museumsimker Michael Timm erklärt das Handwerk des Imkerns vom Waben öffnen bis zum Honig schleudern. Clemens Tandler vom Imkerverein am Kiekeberg führt Interessierte durch die Museumsgärten und zeigt ihnen besonders bienenfreundliche Pflanzen. Heike Wiese, Gärtnerin und Imkerin vom Botanischen Garten Hamburg, berichtet über eine insektenfreundliche Gartengestaltung. Kinder nehmen an einem Sinnesparcours rund um die Biene teil. Sie basteln eine Honigschleuder und stellen Saatbomben her.

„Zum Imkertag zeigen wir den Besuchern, wie sich die Imkerei mit traditionellen und aktuellen Werkzeugen entwickelt hat“, berichtet Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Passend dazu sehen Besucher in unserer Sonderausstellung ‚Krabbelnde Komplizen‘ noch bis 17. November, welche Bedeutung die Bienen für die moderne Landwirtschaft haben.“

Der Imkerverein am Kiekeberg e.V. gestaltet den Imkertag im Freilichtmuseum maßgeblich mit. Die Vereinsmitglieder kümmern sich auch um die Museumsbienen, vermitteln den Besuchern überlieferte Imkertechniken und bieten Kurse für Schulgruppen und Erwachsene an. Die Imkerei ist traditionell eng mit der Heidelandschaft verbunden. Honig und Bienenwachs waren wichtige Wirtschaftsgüter in der Region. Bienenzäune mit geflochtenen Bienenkörben prägten das Bild der Heide.

Feuer in Einfamilienhaus in Handeloh

Handeloh. In der Nacht auf MIttwoch gegen 1:55 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Straße Fahlenhöhe in Handeloh gerufen. Ein Einfamilienhaus war dort aus noch
unklarer Ursache in Brand geraten. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Gebäude, teilte die Polizei mit.

Das Feuer, das nach ersten Erkenntnissen in einem Raum im Erdgeschoss ausgebrochen war, griff auf einen vor dem Haus stehenden
Wohnwagen über. In der Folge brannte auch der Dachstuhl des Hauses.Feuerwehren aus Handeloh, Welle, Tostedt, Otter und Seevetal waren
vor Ort, um den Brand einzudämmen. Das Haus ist zunächst unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf rund 300.000 Euro geschätzt.

Jüngster König in der Vereinsgeschichte - Der 25-jährige Christoph Piotrowski, "der PS-Starke", stammt aus einer traditionsreichen Vahrendorfer Schützenfamilie

Vahrendorf. Wenn das Vahrendorfer Schützenfest im vergangenen Jahr eine Woche früher stattgefunden hätte, wäre Christoph Piotrowski, damals 24 Jahre jung, nicht Jubiläumskönig geworden. Aber weil er am Freitag vor dem entscheidenden Königswettbewerb seinen 25. Geburtstag feierte, zielte er mit auf den von Volker Lorenzen gebauten Holzvogel - und wurde anschließend von seiner Lebensgefährtin Kimberley Kwoka, seiner Familie und seinen Vereinskameraden als Jubiläumskönig gefeiert.

Und der Versicherungskaufmann, der in unmittelbarer Nähe des Wildparks Schwarze Berge und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg in einer echten Ehestorfer Schützenfamilie aufgewachsen ist, hat es nicht bereut, dass er voll draufgehalten und damit Andreas Biegel, dem 3. Kommandeur des Vereins, mit dem 466. Schuss das Nachsehen gegeben hat. Vom ersten Tag an, als ihm die Königskette übergestreift wurde, bis unmittelbar vor dem bevorstehenden Jubiläumsschützenfest, das vom 19. bis 22. Juli groß gefeiert wird, hat der junge Mann "mit Benzin im Blut" seine Regentenzeit in allen Facetten genossen.

Erleichtert haben ihm diese Aufgabe auch seine Adjutanten - sein Vater Martin Piotrowski, sein Patenonkel Heiko Schröder (der Spargelbauer) und Julian Harpenau. Und immer hilfsbereit an seiner Seite war außer Königin Kimberley Kwoka auch seine Mutter Angela Piotrowski, die überaus stolz ist auf ihren Sohn, der seinen Verein bei rund 40 Terminen repräsentiert hat. Dazu gehörten der Kreiskönigsball in Tostedt, der Landeskönigsball im Heimfelder Hotel Lindtner sowie die Bälle bei den befreundeten Schützenvereinen Tötensen-Westerhorf, Sieversen-Leversen, der Harburger Schützengilde, Heimfeld, Moorburg und Eißendorf.

Einer der Höhepunkte des Jahres war natürlich der eigene Königsball im Gasthaus Erhorn in Vahrendorf. Dort eröffneten Christoph Piotrowski und seine Kimberley die festliche lange Ballnacht nicht etwa mit einem sonst üblichen Wiener Walzer als Ehrentanz, sondern mit einer Rumba, die beide vorher fleißig eingeübt haben. Und nach dem Besuch der vielen Bälle in den vergangenen zwölf Monaten hat Christoph Piotrowski die ursprüngliche Angst vor dem Tanzen fast verloren. Ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Jahr war das "Dreikönigstreffen" am 6. Januar mit den Königen Peter Weseloh "der Soloflötist" aus Tötensen-Westerhof und Uwe Ehlers "der Bärenstarke" aus Sieversen-Leversen.

Christoph Piotrowski ist der vierte König in seiner Familie in der jetzt 100-jährigen Geschichte des Schützenvereins Vahrendorf. Vor ihm trugen schon sein Vater Martin im Jahre 2002, sein Opa im Jahre 1991 und sein Uropa Wilhelm die Königskette. Zu den ältesten Mitgiedern des Schützenvereins Vahrendorf zählen der ehemalige langjährige Erste Vorsitzende Hermann Tamke (84) aus Sottorf und Herbert Köster (90).

Vizekönig ist übrigens mit dem ehemaligen Ersten Vorsitzenden Klaus Grebe ein weiterer Aktiver, dessen Vorfahren auch immer aktive Vahrendorfer Schützen waren. Amtierender König der Könige ist der jetzige Zweite Vorsitzende Marc Janz. Er unterstützt wie der gesamte Vorstand den Ersten Vorsitzenden Thomas Springer, von Beruf Zahnarzt mit Praxis in Neugraben, bei den Vorbereitungen der Jubiläums-Festlichkeiten.

Wegen des Jubiläums wurde das Schützenfest um einen Tag verlängert. Gefeiert wird sowohl im Schützenhaus neben Erhorns Gasthaus, aber auch im Zelt auf dem Festplatz und auf dem Sportplatz. Es gibt den großen Ausmarsch, den Zapfenstreich, eine Live-Band und Zelt-Disco und natürlich den Jubiläums-Festakt, zu dem viele Gäste von nah und fern erwartet werden. Die Proklamation von Piotrowskis Nachfolger findet am Montagabend statt.

Das königslose Jahr im Schützenverein Buchholz 01 ist endgültig beendet: Es regiert jetzt Heinz Becker

Buchholz. Am vergangenen Montag um 19:20 Uhr ist Heinz Becker vom stellvertretenden Vereins-Präsidenten Peter Greese zum neuen König des Schützenvereins Buchholz u.U. von 1901 e.V. proklamiert worden. Seine Eröffnungsworte zur Proklamation: „Liebe Christine, Dein Papa hat es geschafft!“ Damit ist das königslose Jahr endgültig beendet. Zu seinen Adjutanten ernannte er Hans-Joachim Stöver, Holger Grönwoldt, Alexander Wilckens und Uwe Jessen.

Heinz Becker ist bereits seit 1970 Mitglied im Schützenverein. Er ist Landwirt in Buchholz-Meilsen. Sein Sohn Stefan wird ihm für das kommende Königsjahr (beruflich) den Rücken freihalten. Da Heinz Becker außer im Schützenverein noch in vielen anderen Vereinigungen engagiert ist und dort auch viel im Hintergrund arbeitet, erhielt er den Beinamen „der, der die Fäden zieht“

Eine absolute Besonderheit: Bereits am Sonntag um 16:48 Uhr fielen Kopf und Hals durch einen gezielten Schuss von Heinz Becker. Damit stand fest, dass die Buchholzer wieder einen König haben. Am Montag um 16:48 Uhr holte Heinz Becker dann den restlichen Rumpf von der Stange.

Auch bei den Jungschützen wurde ein neuer König auf dem hölzernen Vogel ermittelt. Nach dem 222. Schuss schaffte es Denise Hofer, den Rest vom Rumpf herunterzuholen. Sie wurde proklamiert als „Denise, die immer lacht“. Zu ihren Adjutanten wählte sie ihre Vorgängerin Yara Kalinna sowie Ole Voß und Kevin Strauch.

Die neuen Kindermajestäten wurden am Sonntag ermittelt. Zum Kinderkönig wurde Tom Behrens und zur Kinderkönigin Vanessa Hildebrandt proklamiert.

Das Buchholzer Schützenfest wurde erstmalig in einigen Bereichen umstrukturiert. Der Freitag beginnt normalerweise mit dem Großen Zapfenstreich und dem anschließenden Kommers. In diesem Jahr jedoch begann bereits um 11 Uhr das Schießen der Schützenkompanie Franz Höfler aus Lana/Südtirol. Da auch die Aktiven des Musikvereins Lana in Buchholz zu Gast war, wurde das Ganze etwas ausgedehnt. So wurde auch ein kleines computergesteuertes Schießkino aufgebaut und ein Schießen mit dem Unterhebelrepetiergewehr in Groß- und Kleinkaliber organisiert. Die jeweiligen Aufsichten hatten mit einem solchen Ansturm (jeder
wollte mal) nicht gerechnet.

Ab 16 Uhr gab der Musikverein Lana ein kostenloses zweistündiges Platzkonzert. Der Ansturm der Bevölkerung war überwältigend. Rund 700 Buchholzer aus Stadt und Land tummelten sich auf dem Platz und mussten sich mit den Schützen und Gastvereinen, die der Vorstand des SV Buchholz 01 zum Vorkommers eingeladen hatte, den Platz teilen.

Der anschließende Ummarsch durch die Stadt und der Große Zapfenstreich am Ehrenmal der Stadt Buchholz war zusammen mit den Reden vom 1. Schriftführer Mike Oswald, dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Henrik Röhse und dem neuen Pastor Hildebrandt in diesem Jahr ebenfalls ein Highlight. Sie trafen den Nerv der Bevölkerung.

Legendär war der anschließende Kommers in der Schützenhalle. Viele Schützen sagten hinterher „So einen geilen Kommers habe ich schon seit Jahrzenten nicht mehr erlebt!“ Erstmalig hatten die Buchholzer Schützen zwei Bands auf der großen Doppel-Bühne - das Blasorchester Seevetal und den Musikverein Lana, die sich im Laufe des Abends gegenseitig hochschaukelten, so dass schon die ersten begannen, auf den Tischen zu tanzen . . .

Am Samstag fand ab 11 Uhr erstmalig ein Frühschoppen nach „Stoffies Art“ statt. Dieser war trotz extrem kurzer Planungszeit eine extrem gut organisierte und besuchte Veranstaltung. Ab 14 Uhr trafen sich dann die „Größen“ der Buchholzer Wirtschaftsrunde unter der Leitung von Frank Krause von der Volksbank Lüneburger Heide im Schützenhaus, um ihren neuen König ermitteln. Um 17:17 Uhr holte Freddy Brühler mit dem 381. Schuss den Vogel von der Stange und wurde als „FreddyMagenta“ proklamiert.

Abends fand in der Schützenhalle eine Schlagerparty mit DJ Initio statt, die als Gegenveranstaltung zum Hamburger Schlagermove konzipiert war.

Das Kinderschützenfest fand erstmalig an einem Sonntag statt, da viele Eltern am Samstag noch arbeiten müssen. Trotz Ferienzeit kamen viele auf den Schützenplatz. Während der gesamten Zeit war eine Hüpfburgenlandschaft aufgebaut. Allerdings konnten die Kinder diese nicht immer nutzen, da aufgrund der Witterung und Unfallgefahr für die Kleinsten diese mehrfach gesperrt werden mussten.

Abends fand eine Disco im Schützenhaus mit dem beliebten DJ Uwe Laser statt. Der Montag endete mit dem ersten kleinen Königsball im Schützenhaus. Es wurde bis tief in den nächsten Morgen hinein gefeiert.

Das Fazit von 01-Schriftwart Mike Oswald : "Insgesamt war es ein sehr gelungenes Schützenfest, nur der Wettergott spielte leider nicht immer mit."

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