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Erstmals vier Tage Historischer Jahrmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Historischer Jahrmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg. | Foto: ein

Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert erstmals an vier Tagen den Historischen Jahrmarkt. Von Sonnabend bis Dienstag, 30. September bis 3. Oktober, verwandelt sich das Museum in einen nostalgischen Rummelplatz. Glücksrad, Hau-den-Lukas, Kettenflieger, Schiffschaukel, Puppenspieler - von 10 bis 18 Uhr erleben Besucher den bunten Trubel wie um 1900.

In diesem Jahr feiert der Historische Jahrmarkt sein 25-jähriges Bestehen. Anlässlich des Silberjubiläums präsentiert das Freilichtmuseum viele neue Aktionen und Künstler: Schützen beweisen ihr Können in der historischen Schießbude, ein Moritatensänger erzählt schaurige Geschichten und das Kuriositätenkabinett lehrt mit seinen Freaks den Besuchern das Gruseln. Bei einer Fahrt mit dem historischen Pferdchenkarussell oder der Berg- und Talbahn geht es rasant im Kreis herum, während der Eisen-Hans schwere Gewichte oder sogar eine Jungfrau stemmt. Die starken Herren messen sich beim Hufeisenverbiegen oder Hau-den-Lukas. In der Höhe begeistern die Luftgaukler mit ihrem zauberhaften Tanz und im Anschluss dürfen auch die Kinder einmal auf dem Seil balancieren.

Beim Entenangeln, Dosenwerfen und Ponyreiten probieren sich die kleinen Besucher aus oder entdecken im Puppentheater mit dem Kasper zusammen das Grammophon. Exotische Tiere, wie Braunbär, Kamel und Gorilla laufen in ihrem falschen Pelz durch die Menge und bilden eines der weiteren vielen Höhepunkte des viertägigen Fests im Freilichtmuseum am Kiekeberg.

Bonbons und Süßwaren aus längst vergangenen Zeiten kosten die Schleckermäuler an den historischen Ständen. Die nostalgische Mandelkutsche lockt mit dem leckeren Duft frisch gebrannter Mandeln. Für eine deftige Stärkung sorgen Rahmbrot und Bratwurst, regionale Köstlichkeiten bietet der Gasthof des Museums "Stoof Mudders Kroog". Das Rösterei-Café "Koffietied" lockt mit frisch gebrühtem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Jahrmärkte waren seit Beginn des Hochmittelalters ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis und versorgten ursprünglich die Bevölkerung mit Dingen des alltäglichen Lebens. Die Waren- und Krammärkte waren eng mit dem Kirchenjahr verknüpft, die Ernte und anschließende landwirtschaftliche Winterpause wurden traditionell mit großen Märkten im Herbst gefeiert. Als Tanz, Schaustellungen und Essensangebote hinzukamen, entstanden die Vergnügungsmärkte und später das "fahrende Volk", das das Publikum mit Akrobatik, exotischen Tieren, Theater- und Kinovorstellungen unterhielt.

Der Eintritt beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins ist er frei.

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