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Der Gospel Train macht heute Station im Gemeinschaftshaus in Brackel

Brackel. Der Harburger Chor Gospel Train, einst aus dem Mittelstufenchor der Goethe-Schule Harburg (GSH) hervorgegangen, hat schon Zuhörer in vielen deutschen und europäischen Städten erfreut. So bei der Bambi-Verleihung und kürzlich auch in Riga. Vor wenigen Monaten trat der Chor auch in der Bundeshauptstadt Berlin auf und wurde dort von Bundeskanzlerin Angela Merkel beglückwünscht. Heute abend ab 19 Uhr tritt das von Peter Schuldt gegründete Ensemble in Brackel auf. Geplant war ein Open-Air-Aufritt. Wenn aber das Wetter nicht mitspielt, findet das Konzert wohl eher im Gemeinschaftshaus statt.

Veranstaltet wird das Konzert der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel als einer der Höhepunkte im Jahr des 50-jährigen LKG-Bestehens. LKG-Chef Wilfried Wiegel freut sich seit langem auf den heutigen Abend: "Mit diesem Top-Event in unserem Dorf bedanken wir uns auch für die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und mit der Gemeinde Brackel." Der Eintritt zum Konzert iist frei. Spenden indes sind willkommen. Das Konzert findet ohne Pause statt, weil anschließend dort noch ein Polterabend gefeiert wird. Beim Konzert wird mit Getränken, Würstchen, Eis und Süßigkeiten auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt wird.

Endlich! Nach sieben Jahren Wolfsnachwuchs im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf

Vahrendorf. Als Sebastian Müller, Tierpfleger im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf, vor einigen Wochen einen Höhleneingang in der Wolfsschlucht von Dunja und Django entdeckte, wagte er es kaum zu hoffen. Im Wildpark Schwarze Berge sind sechs kleine, schwarzbraune Wolfswelpen zur Welt gekommen. Schon seit mehreren Jahren wünscht sich der Wildpark Wolfs-Zuwachs. Doch da die letzten beiden Nachkommen des seit 1999 bestehenden Rudels recht betagte Geschwister sind, ist bei ihnen Nachwuchs ausgeschlossen.

Um das alte Rudel nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, entschloss sich Arne Vaubel, Geschäftsführer des Wildparks Schwarze Berge, 2015 ein zweites, junges Wolfsrudel in einem zusätzlichen Gehege aufzubauen. So kamen die mittlerweile vier Jahre alte Fähe aus Tambach und der drei Jahre alte Rüde aus Gotha in den Wildpark. Obwohl sich die beiden Wölfe von Anfang an sehr gut verstanden haben, wollte sich zunächst die lang ersehnte Familienerweiterung nicht einstellen.

Kein Wunder also, dass der Wildpark sein Glück kaum fassen konnte. „Es gab schon viele Anzeichen, die auf Welpen hindeuteten“, berichtet Müller. So hatte sich Mutter Dunja zum Beispiel das Fell rund um die Zitzen ausgerupft und verbrachte in den vergangenen Monaten viel Zeit in der drei Meter langen, selbst gegrabenen Wurfhöhle. „Richtig geglaubt haben wir es erst, als wir vergangene Woche durch Zufall ein kleines Fellknäuel am Gesäuge von Dunja entdeckt haben,“ sagte Müller.

Gestern stand die erste große Welpen-Kontrolle im Wildpark Schwarze Berge an. Es sind drei weibliche und drei männliche Welpen. „Alle sind wohlgenährt und kräftig, so dass wir nicht nachhelfen müssen,“ informiert Müller stolz. Die Kleinen sind jetzt etwa vier Wochen alt. Sie haben ihre großen blauen Wolfsaugen bereits geöffnet und beginnen seit ein paar Tagen vorsichtig die Wurfhöhle zu verlassen, um neugierig
ihre Umwelt zu erkunden.

Wer viel Glück hat, kann also bei einem Besuch im Wildpark schon das ein oder andere wagemutige Wölfchen am Höhleneingang tollen sehen. In den kommenden Wochen wird sich dann der Bewegungsradius der Welpen langsam vergrößern und es werden spielerisch die ersten Rangkämpfe geübt. „Es ist der erste Wolfsnachwuchs seit sieben Jahren,“ berichtet Geschäftsführer Arne Vaubel. „Wir sind überglücklich, dass alle sechs Welpen gut von Mutter Dunja versorgt werden.“

Wer mehr über Wölfe und den jungen Nachwuchs erfahren möchte, kann jeden Sonntag (März bis Oktober) an den beliebten Futtertouren zu Wolf & Co. teilnehmen. Nach alter Tradition treffen sich alle Wildpark-Besucher, die an der kostenfreien Tour teilnehmen möchten, um 13 Uhr direkt am Wolfsgehege im Wildpark Schwarze Berge.

Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8-18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 –16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf).Telefon (040) 819 77 47 – www.wildpark-schwarze-berge.de   www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

Neu Wulmstorf-Stiftung: Gesucht wird der insektenfreundlichste/schönste ökologische Garten oder Balkon

Neu Wulmstorf. Die Neu Wulmstorf-Stiftung und der BUND, Ortsgruppe Neu Wulmstorf, suchen den insektenfreundlichsten/schönsten ökologischen Garten oder Balkon. Bewerben können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Neu Wulmstorf. Für die Teilnahme an dem Wettbewerb ist es nicht erforderlich, die spezielle Saatenmischung erworben zu haben, die im Zuge des Projekts „Neu Wulmstorf blüht auf“ verkauft worden ist.

Und so funktioniert es: Ihr Garten oder Balkon ist besonders ökologisch oder insektenfreundlich? Dann zögern Sie nicht: Bitte stellen Sie Ihren Garten oder Ihren Balkon schriftlich vor und fügen Sie der Bewerbung auch ein oder mehrere Foto/s des Gartens oder des Balkons bei. Beschreiben Sie bitte, was an Ihrem Garten oder Ihrem Balkon insektenfreundlich/ökologisch ist, wie lange Sie diesen schon pflegen und was Sie für den Wettbewerb verbessert haben. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder senden Sie sie per Post an die folgende Anschrift: Neu Wulmstorf-Stiftung, Bahnhofstraße 39, 21629 Neu Wulmstorf.

Bewertet werden Gärten, Balkone und (Dach-)Terrassen in den Kategorien „Garten“ und „Balkon/(Dach-)Terrasse“. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2017. Die Gewinnerin/der Gewinner des Wettbewerbs erhält ein Preisgeld: - in der Kategorie „Garten“ in Höhe von 300 Euro und - in der Kategorie „Balkone/Terrassen“ in Höhe von 150 Euro.

Für die Bewertung der Bewerbungen werden die folgenden Kriterien zu Grunde gelegt: Kriterien Gärten: Vielfalt (Blühpflanzen, Totholz, Wasser, Steine), Insektentauglichkeit der Blühpflanzen, Blüten das ganze Jahr über (Früh-, Mittel- und Spätblüher), Anteil der Blühfläche an der Gesamtfläche, Neuanlage (Entsiegelung, Umwandlung einer Rasenfläche, etc.), Ausführung, Kreativität, Sonstiges, Giftfrei gärtnern, Torffreiheit, Kreislaufwirtschaft (Kompost, Mulchen, Regenwassernutzung, etc.).

Kriterien Balkone/(Dach-)Terrassen: Insektentauglichkeit der Blühpflanzen, Blüten das ganze Jahr über (Früh-, Mittel- und Spätblüher), Anteil der Blühfläche an der Gesamtfläche, Ausführung, Kreativität, Sonstiges, Neuanlage, Giftfrei gärtnern.

Kriterien Gärten: Vielfalt (Blühpflanzen, Totholz, Wasser, Steine): Insektentauglichkeit der Blühpflanzen, Blüten das ganze Jahr über (Früh-, Mittel- und Spätblüher), Anteil der Blühfläche an der Gesamtfläche, Neuanlage (Entsiegelung, Umwandlung einer Rasenfläche, etc.), Ausführung, Kreativität, Sonstiges, Giftfrei gärtnern, Torffreiheit, Kreislaufwirtschaft (Kompost, Mulchen, Regenwassernutzung, etc.).

Kriterien Balkone/(Dach-)Terrassen: Insektentauglichkeit der Blühpflanzen, Blüten das ganze Jahr über (Früh-, Mittel- und Spätblüher), Anteil der Blühfläche an der Gesamtfläche, Ausführung, Kreativität, Sonstiges, Neuanlage, Giftfrei gärtnern, Torffreiheit.

Die Bewertungskommission, die sich aus Mitgliedern des Stiftungsrats und des BUND zusammensetzt, bewertet die eingegangenen Bewerbungen der Wettbewerbsteilnehmer/innen. Die Kommission begeht zusammen mit den Garten- bzw. Balkon-/(Dach-)Terrassenbesitzern die zu bewertenden Anlagen, eine Fotodokumentation wird durchgeführt. Die Wettbewerbsteilnehmer/innen erklären sich damit einverstanden, dass Fotos aus der Fotodokumentation veröffentlich werden. Die Rechte an diesen Fotos liegen bei der Neu Wulmstorf- Stiftung und beim BUND Neu Wulmstorf.

Die Übergabe der Preisgelder an die Gewinner des Wettbewerbes erfolgt im Rahmen einer Pressekonferenz. Die Mitglieder des Stiftungsrates der Neu Wulmstorf-Stiftung und die Mitglieder des BUND freuen sich auf zahlreiche Bewerbungen.

Der ADFC-Winsen und die Luhe-Stadt intensivieren ihre Kooperation

Winsen. Winsen ist eine Fahrradstadt. Ob jung oder alt - viele Winsener legen ihre Wege gern gesundheitsbewusst und umweltfreundlich auf zwei Rädern zurück. Damit auch Touristen und Neubürger die Stadt und ihre reizvolle Umgebung per Fahrrad besser erkunden können, ist in den vergangenen Monaten eine Freizeit- und Radwegekarte erarbeitet worden, die ab sofort in der Tourist-Information und an anderen Stellen öffentlich ausliegt. Die darin dargestellten Wege sollen jetzt noch durch bessere Beschilderung und Möblierung aufgewertet werden.

Wegweiser, Logos und Infotafeln sind für eine bessere Orientierung, Sitzbänke für Ruhe- und Rastmöglichkeiten vorgesehen. Die geplanten Maßnahmen haben ein Kostenvolumen von 29.000Euro und sind als Projektidee Gegenstand eines Förderantrages beim Amt für regionale Landesentwicklung. Wird dem Antrag entsprochen, was die lokale Aktionsgruppe der LEADER-Region Achtern-Elbe-Diek bereitsempfohlen hat, dann kann der Plan im Herbst verwirklicht werden.

Freizeit- und Radwege auszustatten und auszuweisen, ist das eine. Sie regelmäßig zu kontrollieren und Mängel aufzunehmen, damit sie zügig beseitigt werden können, ist das andere. Dazu hat sich jetzt die Ortsgruppe Winsen des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) in eine Partnerschaftsvereinbarung mit der Stadt bereit erklärt. „Wir sind ohnehin oft mit dem Rad unterwegs und haben dabei einen wachen Blick auf den Zustand der Radwege und der dazugehörigen Infrastruktur“, erklärt Arno Neumann, der Sprecher der ADFC-Ortsgruppe. „Und die Kontrollaufgabe sehen wir auch als Teil der Interessenvertretung für die Radfahrerinnen und- fahrer, denen an sicheren Wegen und auch daran gelegen ist, dass im Falle eines Schadens schnell reagiert wird.“ Die Partnerschaftsvereinbarung ist zunächst für zwei Jahre abgeschlossen worden.

Alle vereinbarten Leistungen sind kostenlos. Einklagbare Rechte werden nicht begründet. „Aber auch ohne irgendwelche Rechtspflichten ist das Vereinbarte ein weiterer sinnvoller Schritt der Förderung des Radverkehrs in unserer Stadt“, sagte Bürgermeister André Wiese. „Wie in vielen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens, so lässt sich auch hier im konstruktiven Miteinander von öffentlicher Hand und gesellschaftlich Engagierten deutlich mehr erreichen als auf getrennten Wegen. Ich bin dem ADFC und seinen Mitgliedern sehr dankbar, dass sie sich für die gemeinsame Sache mit uns einsetzen.“

Abschied nach 17 Jahren Vorsitz - Arne Weber verlässt den Vorstand des channel hamburg

Harburg. Während der Mitgliederversammlung in der alten Seifenfabrik verkündete Arne Weber seinen Rückzug als Vorstandsvorsitzender des channel hamburg e.V. Auch Bettina Husemann scheidet nach elf Jahren als Vorstandsmitglied aus. Gleichzeitig wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Einen passenderen Ort für seinen Abschied aus dem Vorstand des channelhamburg e.V. hätte es nicht geben können: Die alte Seifenfabrik, der Ort, an dem vor fast 30 Jahren alles begann. In seiner Abschiedsrede beeindruckte Arne Weber mit Fotos der Fabrik im Urzustand und des gesamten Harburger Binnenhafens als Industriebrache. „Ich denke, das war keine schlechte Idee, die Seifenfabrik 1988 zu kaufen!“ schmunzelte Weber, der dort schlussendlich 22.000 m² Bürofläche für die Telekom entwickelte und damit den Startschuss für die Entwicklung des channels gab.

Seit 2016 ist die Medical School Hamburg (MSH) mit dem Department „Art and Changes“ in die Räumlichkeiten gezogen und hat die Fabrikhallen wieder in den Ursprungszustand versetzt. „Der industrielle Charme und die raue Architektur der Fabrikhallen bieten unseren 300 Studenten viel Raum für ihre Kreativität und bereichern unseren Studiengang“, sagte Prof. Dr. Hanns Jahn von der MSH.

Arne Weber bleibt auch zukünftig dem channel verbunden. Er widmet sich nun dem „Hamburg Innovation Port“, seinem neuesten Projekt, das mit 70.000 m² Flächen für Forschungseinrichtungen und technologieorientierte Unternehmen an der Blohmstraße entsteht. Andreas Götte als Mitinitiator des Vereins würdigte den Visionär und überraschte mit Anekdoten und Dokumenten der ersten Stunde. Von seinem Vorstandskollegen Martin Mahn (TUTECH) erhielt Arne Weber eine Hightech-Erinnerung: das FAB Lab der TUHH hat den channel in 3D auf Acryl gedruckt.

Außerdem verabschiedete sich Bettina Husemann, die maßgeblich für die Aurelius Immobilien (Silo, Fleethaus, S18 und Studentenwohnungen am Schellerdamm) entwickelte, nach 13 Jahren aus dem Vorstand. Arne Weber lobte die konstruktive Zusammenarbeit und das Engagement der Juristin, die seit 2004 dem Vorstand des channel hamburg angehörte.

Nun musste ein neuer Vorstand her – die Mitgliederversammlung wählte zur Unterstützung von Martin Mahn, der seit 2015 als TUTECH-Geschäftsführer im Vorstand tätig ist, Dr. Ralf Grote, Leiter des Präsidialbereichs der Technischen Universität Hamburg, Christian Weber, Geschäftsführer von HC Hagemann und in Abwesenheit Prof. Rainer Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Harburg, das im nächsten Jahr eine „Filiale“ auf der Schlossinsel eröffnen wird.

Da die Standortvermarktung des Harburger Binnenhafens weitgehend abgeschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des neuen Vorstands auf dem Quartiersmanagement. Die anliegenden Unternehmen sowie die Mitarbeiter und Bewohner des Harburger Binnenhafens sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Events in Kontakt miteinander treten können. Die ersten Ideen präsentierte der neugewählte Vorstand schon bei der Veranstaltung.

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