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Gildeschützen suchen einen neuen Chef

Harburg. Kleiner Paukenschlag während der Jahreshauptversammlung der Harburger Schützengilde am Mittwochabend im Restaurant "Kaiserlich" auf dem Schwarzenberg: Nach sechs Jahren verlässt Conrad Bader die Deputation der Harburger Schützengilde - nur ein Jahr nach seiner Wahl zum 1. Patron. Conrad Bader, bislang in leitender Stellung in der Deutschen Bank in Buchholz tätig, wird sich ab April neuen beruflichen Herausforderungen innerhalb der Deutschen Bank stellen und daher, gemeinsam mit seiner Frau, in die Nähe von Aachen ziehen.

Neuer Schatzmeister ist Klaus-Jürgen Hübner. | Foto: ein  | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
Neuer Schatzmeister ist Klaus-Jürgen Hübner. | Foto: ein

Als Mitglied der Gilde-Deputation, vor allem aber als 1. Patron, trage man eine sehr große Verantwortung und er könne zukünftig, auch aufgrund der Entfernung zwischen Aachen und Harburg, nicht garantieren, dieser gerecht zu werden, Deshalb wolle er sich aus dem Vorstand zurückziehen, sagte Bader, der vor einem Jahr Enno Stöver an der Spitze der Gilde abgelöst hatte. Eine Rückkehr schließe er dabei ausdrücklich nicht aus, dafür liege ihm einfach zu viel an der Gilde. Aus diesem Grund erlebe er diese Veränderungen auch „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“.

Die Aufgaben von Conrad Bader, der die Funktionen des 1. Patron sowie des Schatzmeisters in Personalunion ausübte, mussten demnach neu verteilt werden. Neuer Schatzmeister und somit auch neues Mitglied in der Deputation ist Klaus-Jürgen Hübner (66). Der selbstständige Kaufmann im Textileinzelhandel war 1970 in die Gilde eingetreten und war bereits Kassierer bei der Fahnenjunker-und der Knopfsergeanten-Vereinigung. „Ich möchte beruflich etwas kürzertreten und kann somit künftig mehr Zeit in die Gilde investieren“, sagte Hübner zu seiner Entscheidung. „Als Kaufmann und aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen in ähnlichen Positionen anderer Gliederungen, bin ich überzeugt, die Lücke, die Conrad auf der Position des Schatzmeisters hinterlassen hat, füllen zu können.“

Für die Nachfolge des 1. Patron konnte in der Kürze der Zeit kein Kandidat gefunden werden. Kurzfristig werden die Aufgaben durch die anderen Mitglieder des Vorstands übernommen, für die langfristige Nachfolge werden bereits mit mehreren Mitgliedern Gespräche geführt. Der zukünftige 1. Patron soll dann auch zeitnah benannt werden.

Vogelschießen wieder auf dem Rathausplatz

Arthur Rüdiger Diederichsen und Klaus-Peter Konoppa wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
Arthur Rüdiger Diederichsen und Klaus-Peter Konoppa wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. | Foto: ein

Auch in diesem Jahr wird das Harburger Vogelschießen nicht auf dem Schwarzenberg, sondern auf dem Harburger Rathausplatz stattfinden. Zudem wird die Gilde an der Aufteilung auf zwei Wochenenden festhalten. Der öffentliche Teil findet vom 15. bis zum 17. Juni statt. Eine Woche später, am Sonnabend, 24. Juni, wird der neue Gildekönig auf dem Schwarzenberg ermittelt. Bereits am 31. Mai treffen sich die Schützen um 18.30 Uhr zum alljährlichen Pressefoto auf dem Schwarzenberg.

Zwei langjährigen und überaus engagierten Gilde-Mitgliedern wurde während der Jahreshauptversammlung besondere Ehrungen zuteil: Arthur Rüdiger Diederichsen aus Wilstorf und Klaus-Peter Konoppa aus Eißendorf wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. Nach einer emotionalen Laudatio von Conrad Bader nahmen sie, tief gerührt, die Ehrenurkunden entgegen und sprachen all denjenigen einen großen Dank aus, die sich ehrenamtlich engagierten und somit zur Pflege Jahrhunderte alter Tradition beitrügen.

Jahrestreffen Freundeskreis DRK-Hospiz: Ein sehr persönlicher Abend

Harburg. Zum dritten Mal hat sich der Freundeskreis des DRK-Hospizes für Hamburgs Süden zu seinem Jahrestreffen zusammengefunden. Insgesamt 140 Mitglieder waren der Einladung Anfang der Woche im Engelbekhof an der Außenmühle gefolgt. Durch den Abend führte die in Harburg wohnende NDR-Moderatorin Bettina Tietjen, selbst Schirmherrin des Hospizes. Es war ein informativer, geselliger und zugleich sehr persönlicher Abend.

Schirmherrin Bettina Tietjen führte die Gäste wie gewohnt charmant und kurzweilig durch den Abend, auch wenn sich das Treffen um die schwierigen Themen Krankheit, Tod und Sterben drehte: Interessiert lauschten die Freundeskreis-Mitglieder den fachlichen Darstellungen von Hospizleiterin Britta True, Pflegedienstleiterin Marion Basler und Palliativmediziner Dr. Jürgen Heide, der als Inhaber der Praxis für Strahlentherapie an der Stader Straße in Heimfeld ein wichtiger Partner ist.

Alle drei berichteten aus dem Alltag im Hospiz für Hamburgs Süden und stellten besondere Aktionen und Veranstaltungen vor, die im vergangenen Jahr für die Gäste stattgefunden hatten. Abschließend gab es noch Gesangseinlagen des A-capella-Chores „Total Tonal“ aus Eidelstedt, der einige bekannte Songs einstudiert hatte. Freundeskreis-Initiatorin und Gastgeberin Dr. Dirka Grießhaber: „Ich freue mich, dass wir mit unseren Treffen ein Forum für Unterstützer geschaffen haben, in dem wir uns sowohl fachlich als auch sehr persönlich zu Themen rund um das Hospiz austauschen können.“

Gemeinsam mit Bettina Tietjen hat sie den Freundeskreis des DRK-Hospizes vor drei Jahren gegründet. Mittlerweile engagieren sich dort rund 350 Personen. Wer zum Freundeskreis zählt, spendet monatlich mindestens zehn Euro für die Einrichtung in Langenbek und erhält regelmäßig Informationen über das Hospiz sowie Einladungen zu Veranstaltungen und Aktionstagen.

Spendenkonto Hospiz Harburg: IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX

Feuerwehr Hittfeld: Viel Grund zur Freude

Hittfeld. Grund zur Freude haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld. Wie Ortsbrandmeister Simon Steffen während der Jahreshauptversammlung mitteilte, wurde die Wehr im vergangenen Jahr zu 76 Einsätzen gerufen, die sich in 21 Brand- und 55 Hilfeleistungseinsätze aufteilen. Außer elf Einsätzen wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen galt es auch, 15-mal Hilfe bei Notfalltüröffnungen oder als Tragehilfe für den Rettungsdienst zu leisten. Alle Einsätze wurden dabei nach Steffens Angaben ebeso sach- wie fachgerecht erledigt.

Das ist auch der guten Ausbildung innerhalb der Wehr geschuldet. Außer den normalen Übungen bildeten sich die Hittfelder Feuerwehrleute bei 23 Gruppendiensten, vier Alarmübungen, mehreren Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr sowie gemeinsamen Übungen mit den Feuerwehren Helmstorf, Lindhorst und Maschen weiter.

Sehr zufrieden ist Steffen mit dem Personalbestand. 47 Aktive versehen ihren Einsatzdienst in Hittfeld. Eine der mitgliederstärksten Jugendfeuerwehren im gesamten Landkreis Harburg gibt es in Hittfeld. Hier sind 31 Jugendliche dabei. Auch die Kinderfeuerwehr ist mit 14 Mitgliedern sehr gut aufgestellt. 24 Mitglieder gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

Sören Lehmann und Lars Rossow wurden zu neuen Gruppenführern gewählt. Neu im Amt des Kassenwarts ist Stephan Völkel, Rene Guhr bekleidet jetzt das Amt des Funkwarts. Hans-Heinrich Kaiser wurde als Chronist neu gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Atemschutzwart Karsten Schulz, der Sicherheitsbeauftragte Karsten Stölting, die Jugendwarte Tobias Baumgartner und Lars Becker, die Kinderwartinnen Melanie Schumann und Kim Fromhagen, Pressewart Andreas Feldtmann, Schriftwart Björn Becker, Zeugwartin Anja Lindemann und der Festausschuss mit Frank Neumann und Ralf Steinwehe. Als Gerätewarte fungieren Björn Lehmann, Ron Schmeling und André Friedling.

Durch Vize-Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst wurden Hans-Hermann Ahrens, Klaus Hering und Dieter Lindemann für jeweils 60-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Durch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt wurde Hittfelds Vize-Ortsbrandmeister Philipp Müller zum Oberlöschmeister befördert. Neue Hauptfeuerwehrmänner wurden Björn Lehmann und Ron Schmeling, und Christoph Schröder ist neuer Oberfeuerwehrmann. Zu Feuerwehrmännern ernannt wurden Philipp Elling, Dirk Jäger und Peter Schütze.

Spende aus der Teichwette: 1.150 Euro an Sternenbrücke

Hoopte/Marmstorf. Rund 2.000 Besucher waren bei dem Spektakel am Feeurteich Ende Januar dabei, als Marmstorfs Schützenkönig Arne Wichers sich mit Sänger Carsten Pape (Clown & Helden und mit Lotto King Karl bei jedem Heimspiel des HSV mit Hamburg meine Perle) und seinem Kollegen ELVIS trockenen Fußes auf der Mitte des Teiches trafen.

Jetzt war es soweit: Die Überschüsse aus den Einnahmen der Teichwette wurden – wie in den 16 Jahren zuvor – für einen Guten Zweck gespendet. Mit einem Scheck von stolzen 1.150 Euro konnte Marmstorfs Majestät Arne Wichers die beiden Sänger in Grube’s Fischerhütte in Fliegenberg überraschen. Denn die Spende geht in diesem Jahr an die Hamburger Sternenbrücke. Friedrich Schiller alias „Tiroler Friedl“ nahm den Scheck für die Sternenbrücke entgegen. „Das ist eine ganz tolle Sache“, sagt Friedl. Und auch Carsten Pape und ELVIS sind sich einig: „Soviel Spaß an einem Sonntag und dann noch so eine große Spende. Wir sind begeistert.“

Ehemaliger Blumenmarkt: Politiker wollen Weg freimachen für Soutshide-Terrasse

Harburg. Kein Beach Club, die Gastronomie an der Wasserskianlage beschnitten, keine Terrasse vor dem Southside (ehemals Bolero) – wer in Harburg bei einem Kaffee, einem kühle Blonden oder einem Cocktail die Sonne genießen wollte, der hatte es in den letzten Jahren schwer. Zumindest im letztgenannten Fall soll sich dies ändern: Die Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung hatte einen Antrag eingereicht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird zu prüfen, ob die als einsturzgefährdet eingestufte Fläche des ehemaligen Blumenmarktes durch Abstützmaßnahmen wieder für die Nutzung als Sommerterrasse hergestellt werden kann. Ein positives Signal kam nun aus der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung am Dienstag: Der Antrag wurde schon dort von den Politikern angenommen.

Möglich wäre die Sicherstellung der Fläche durch geeignete Abstützmaßnahmen in den Räumen unter dem ehemaligen Blumenmarkt. Diese würde wohl auch ein Kriterium erfüllen, dass in dem Antrag enthalten ist: Da sich der Bezirk mit dem ehemaligen Pächter des Gebäudes in einem Rechtsstreit befindet, sollen dem Bezirksamt durch die Maßnahmen kein Nachteil entstehen - beispielsweise in der Frage der Beweissicherung.

Die Betreiber des Southside begrüßen die Entscheidung der Harburger Bezirkspolitiker: „Es ist eine gute Entscheidung für Harburg und wir hoffen, dass wir in diesem Jahr die Terrasse wieder aufmachen können.“

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