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Treffpunkt „Britsch“ - Hanse-Biker laden zum 13. Nicostars Charity-Ride ein

Harburg/Wilhelmsburg. Mehr als 80.000 Euro haben die Hanse-Biker in den vergangenen zwölf Jahren dank der großartigen Unterstützung zahlreicher Biker, Clubs und Vereine, Geschäftsleuten, Sympathisanten und Unterstützern als Spende an die „Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.“ überreichen können. Für Sonntag, 14. Juli, laden die Hanse-Biker zum 13. Nicostars Charity-Ride an die „Britsch“ ein.

Außer Bikern aus allen Teilen Norddeutschlands, Trikes, Quads und Rollerfahrern werden auch wieder zahlreiche Schaulustige den Weg an die Alte Harburger Elbbrücke finden, um sich den spektakulären Anblick chromblitzender Maschinen nicht entgehen zu lassen. Außer den deftigen Grillspezialitäten, reichlich erfrischender Getränke, Kaffee und Kuchen gibt es auch wieder ein kleines Unterhaltungsprogramm mit Live-Music von den "Küstenrockern" Nordward Ho und der "One Man Band" Bibi Lightning.

Los geht es am 14. Juli um 11 Uhr, die Spendenübergabe an die Fördergemeinschaft findet gegen 14:30 Uhr statt.

Die Hanse-Biker freuen sich auf zahlreiche Besucher - ob mit Bike, dem Auto, Fahrrad oder auch zu Fuß, jedermann ist herzlich bei diesem Spektakel willkommen.

Elstorf hat einen neuen Schützenkönig: Bernd Kanebley ist Nachfolger von Jubiläumskönig Volker Nützel

Elstorf. Am Ende eines tollen Elstorfer Schützenfestes und einer überragenden Jubiläumsfeier, hat der Schützenverein einen neuen König. Bernd Kanebley mit seiner Ehefrau Andrea übernehmen die Regenschaft für das Würdenjahr 2019/2020. Beim Schützenfest-Frühstück am Montag war Bernd Kanebley noch für seine 40-jährige Vereinsmitgliedschaft ausgezeichnet worden - und am Nachmittag war er bereits der neue König.

Der neue Schützenkönig aus dem Erich-Kanebley-Hoff trägt den Beinamen "der Allrounder". Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Bernd Kanebley ist selbstständiger Unternehmer und außerdem der Hausmeister des Schützenvereins, bestens mit Werkzeug, Maschinen und Arbeitsgeräten ausgestattet und einfach immer da, wenn man ihn braucht. Zu seinen Adjutanten wählte er seinen Bruder Manfred Kanebley (der noch bis Januar dieses Jahres Sportleiter des Vereins war) und seine Ehefrau Andrea. Sebastian und Anna Pietsch übernehmen die Aufgaben des zweiten Adjutantenpaares.

Sebastian Pietsch ist selbstständiger Elektromeister, Nachbar vom neuen König und er gehört zu der jüngeren Generation des Vereins. Die Elstorfer freuen sich über diese tolle Königscrew und wollen sie tatkräftig unterstützen.

Weitere Elstorfer Würdenträger: Beste Dame: Martina Wiegers mit Adjutantin Claudia Dammann, Vogelkönig: Torsten Kohnert, Vogelkönigin: Rosemarie Herrmann, Jungschützenkönig: Niklas Nützel mit Adjutanten Jan-Peter Meyer und Tom Gast, Bester Spielmann: Host Matthies, Kinderkönigspaar: Hanna Bellmann und Raphael Herrmann.

Dorf- und Schützenfest in Sieversen: Uwe Ehlers "der Bärenstarke" dankt ab

Sieversen/Leversen. Am bevorstehenden Wochenende vom 5. bis 7. Juli feiern die Bürger und Schützen aus Sieversen und Leversen ihr Dorf- und Schützenfest. Uwe Ehlers, "der Bärenstarke", der vor einem Jahr zum zweitenmal die Königswürde errungen hatte, muss die Königskette am Sonntag bei der Proklamation seines Nachfolgers um 19.30 Uhr abgeben.

Wie schon beim erstenmal als König vor zwölf Jahren hat der jetzt 57-jährige Tischler das vergangene Jahr mit seinen vielen Veranstaltungen genossen. Immer dabei waren seine Königin Janet Meyer, die Adjutanten Kai und Marina Ebelt, die zugleich auch das Vizekönigspaar bilden, Holger Matthies, Tina Schubert und Matthias Tippe. Höhepunkte waren dabei der Kreiskönigsball in Tostedt, der Harburger Gildeball im Heimfelder Hotel Lindtner und der Landeskönigsball an gleicher Stätte. Auch beim Besuch des Königsballs von Christoph Piotrowski in Vahrendorf hatte das Königsteam aus Sieversen-Leversen viel Spaß.

Uwe Ehlers ist seit 1974 Mitglied im Schützenverein Sieversen-Leversen. Seinen Beinamen "der Bärenstarke" verdankt Ehlers seinem Hobby. Er restauriert erfolgreich Oldtimer-Traktoren des Herstellers Schlüter, der einen Bären im Logo trägt. Außer zum Vahrendorfer König Christoph Piotrowski versteht sich Ehlers auch bestens mit dem Königspaar des Nachbarvereins Tötensen-Westerhof. In seiner "Bärenhöhle", einer kleinen Hütte in seinem Garten, feierten die drei befreundeten Könige mit Anhang unter anderem eine zünftige "Brotzeit".

Festprogramm zum Dorf- und Schützenfest in Sieversen

Freitag, 5. Juli
17.30 Uhr Treffen der Schützen und des Spielmannszugs auf dem Festplatz
Abmarsch: Schwarzer Weg; Einkehr bei der Jugendkönigin Nele Taubhorn, Schwarzer Weg 35
Abmarsch: Schwarzer Weg, Hauptstraße (bis Rosengartenstraße und zurück)

19.05 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal/Quellenweg
Abmarsch: Quellenweg, Hauptstraße
Einkehr auf Einladung von Peter Holst, Parkplatz Gasthaus Holst
Abmarsch: Hauptstraße, Heidschnuckenweg, Hauptstraße (bis Straße „Trift“ und zurück)
Einkehr bei Vizekönig Kai Ebelt und Damenkönigin Marina Ebelt und bei Kerstin Treetzen, Hauptstraße 64 c
Abmarsch: Hauptstraße, Im Dorfe, Eichengrund, Stadtweg
Einkehr Frank Kirste, Stadtweg 3
Abfahrt: Stadtweg bis Ortseingang Neu-Leversen

21.45 Uhr Ausgabe Laternen und Fackeln bei Gunnar Dienst, Sottorfer Kirchweg 1
Abmarsch: Sottorfer Kirchweg

22.05 Uhr Zapfenstreich zu Ehren von Majestät Uwe Ehlers, "Uwe, der Bärenstarke", Sottorfer Kirchweg
Abfahrt: Sottorfer Kirchweg bis Parkplatz Badeanstalt/Quellenweg
Abmarsch: Hauptstraße, Schwarzer Weg, Festplatz, Kommers im Festzelt

Samstag, 6. Juli
10 bis 12 Uhr: König Uwe "der Bärenstarke" eröffnet das Schießen auf den Vogel

12 bis 14 Uhr: Essen im Festzelt mit Damen und Gästen, Ehrungen

14 bis 17 Uhr: 16-Meter-Rollenrutsche für Kinder auf dem Festplatz

16 Uhr: Eröffnung des Kuchenzelts

20 Uhr: XXL-Danceparty mit DJ Piefke, Eintritt frei

Sonntag, 7. Juli
11 bis 18 Uhr: Schießen auf den Vogel und die Scheiben

14.15 Uhr: Abholen der Kinder beim Gasthaus Peters mit Luftballon-Wettbewerb

14.45 Uhr: Kindervergnügen mit Schminkecke, Vogelstechen, Kinderkönigswettbewerb

19.30 Uhr: Proklamation ddes neuen Schützenkönigs

20 Uhr: Großer Festball im Festzelt mit DJ Piefke, Eintritt frei

Süße Überraschung im Tal der Elche im Wildpark Schwarze Berge

Vahrendorf. Elchbulle Snørre aus dem Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf war überglücklich, als er im vergangenen Jahr endlich seine neue Partnerin Mathilda kennenlernen durfte. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Ankunft ist Snørre Ende 2018 verstorben. Ein Schock für den Wildpark und viele Besucher. „Er ist ganz plötzlich krank geworden. Trotz mehrerer Behandlungen hat er uns mit seinen sieben Jahren unerwartet verlassen“, berichtet Nele Oesterreich, Reviertierpflegerin im Wildpark Schwarze Berge. „Snørre war mir sehr ans Herz gewachsen. Ich vermisse ihn noch heute.“

Womit aber keiner gerechnet hatte: Der Elchbulle hat dem Wildpark Schwarze Berge eine süße Überraschung hinterlassen. Vor wenigen Wochen gab es Elchnachwuchs.Mathilda hat ein gesundes Kalb zur Welt gebracht, um das sich die mittlerweile drei Jahre alte Elchmutter liebevoll kümmert. Der Elchnachwuchs kann schon wenige Momente nach der Geburt mit der Mutter mitlaufen, zwar noch etwas staksig, aber die langen Elchbeine lassen sich auch nicht ganz einfach kontrollieren.

Das Geschlecht des jungen Elchbullen ist erst seit heute bekannt. Daher hat der Nachwuchs auch noch keinen Namen erhalten.„Erst wenn einer der Tierpfleger im richtigen Moment den Nachwuchs beim Pinkeln erwischt, kann anhand des Strahls das Geschlecht erkannt werden“, berichtet Oesterreich. Optisch lässt sich das Geschlecht erst nach etwa 8 Monaten bestimmen. Auch wenn sich die Mitarbeiter im Wildpark Schwarze Berge bei der Namensfindung für den Halbwaisen noch nicht ganz einig sind, ist eines klar:„Der Name wird mit ‚S‘ beginnen, im Andenken an seinen Vater Snørre“, lächelt Oesterreich.

Pflanzen, Dekoratives und Genüsse beim Rosenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Ehestorf. Am Sonntag, 21. Juli, steht im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf die Rose im Mittelpunkt: Blütenpracht, Duft und Symbolik haben die Menschen schon immer verzaubert. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr präsentieren ausgewählte Rosenanbieter 800 verschiedene Sorten. Außer der Zierpflanze entdecken Besucher kulinarische Genüsse und Dekoratives aus Rosen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Fünf erfahrene Rosenzüchter und Händler zeigen den Besuchern ihre Spezialgebiete: Wildrosen, Kulturrosen, historische und ganz neue Sorten. Die Experten beraten zu Pflege, Schnitt und Düngung der Rosengewächse. Weitere Aussteller präsentieren auf dem Rosenmarkt eine Freude fürs Auge: Kunsthandwerk, Schmuck, Mode, Stoffe und Dekoratives für Haus und Garten - alles rund um die Rose. Besucher entdecken mit allen Sinnen erlesene Kosmetik, Düfte und kulinarische Köstlichkeiten aus Rosen wie etwa Limonade, Chutneys und kandierte Blüten.

Unter der Vielzahl an Blüten wählen die Besucher die "schönste Rose" und die "beste Duftrose" des Rosenmarkts. Museums- und Fernsehgärtner Matthias Schuh und die Uetersener Rosenkönigin Ann-Christin Baatz prämieren am Nachmittag den Rosenzüchter-Gewinner. Für Kinder bietet das Freilichtmuseum ein gartentaugliches Mitmachprogramm an: Sie bauen Rankhilfen zum Mitnehmen.

Mit einer Rosenbowle in der Hand genießen die Besucher das historische Ambiente der Museumsgärten. Der Gasthof "Stoof Mudders Kroog" sorgt mit typisch norddeutscher Küche für das leibliche Wohl. Im Rösterei-Café "Koffietied" gibt es selbst gerösteten Kaffee und eine leckere Kuchenauswahl.

Die Rose als Königin der Blumen ist nicht nur wichtiger Teil der Gartenkultur, sondern auch Heil- und Nutzpflanze. Über die Aussteller des Rosenmarktes informieren sich Interessierte kurz vor der Veranstaltung unter www.kiekeberg-museum.de.

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