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Die Milch macht’s - DRK-Kita Rote-Kreuz-Straße in Winsen setzt kreative Projektarbeit zum EU-Schulprogramm um

Winsen. Woher kommt eigentlich Milch? Dieser Frage gingen die Kinder der DRK-Kita Rote-Kreuz-Straße aus Winsen jetzt genau nach. Seit August 2018 nimmt die DRK-Kita Rote-Kreuz-Straße in Winsen an dem EU-Schulprogramm vom niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teil, in dessen Rahmen dem Kindergarten kostenlos Milch zur Verfügung gestellt wird. Ziel des EU-Schulprogramms ist es, Kinder für eine ausgewogene Ernährung zu begeistern.

Anlässlich dieser Teilnahme hat sich der Kindergarten in Form eines Projekts voll und ganz dem Thema Milch verschrieben: Die Kinder sollten lernen, wie Milch schmeckt, wo sie herkommt, was aus Milch alles gemacht wird und warum sie so wichtig für unsere Ernährung ist. Dafür ließen sich die Erzieher der DRK-Kita ein besonderes pädagogisches Projekt einfallen. Diesmal sollte es nicht bei der Theorie bleiben, sondern die Kinder sollten alles an Ort und Stelle der Produktion entdecken, erleben, schmecken und riechen.

Das Projekt „Milch“ startete in den einzelnen Gruppen im Morgenkreis erstmal mit der Theorie: „Woher kommt die Milch?“ „Haben Kühe immer Milch?“ „Wo ist überall Milch drin?“ oder „Warum muss Milch gekühlt werden?“ Mit Bildmaterialien und Sachbüchern, welche die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. für das Projekt zur Verfügung gestellt hatte, wurden die Fragen geklärt. Darüber hinaus wurde das Projekt musikalisch mit einem Kuhlied, gestalterisch mit Collagen und anhand einer kleinen Ausstellung sowie zu guter Letzt kulinarisch mit dem Kochen von Pudding, aber auch mit der Herstellung von Quark ganz praktisch umgesetzt.

 

Mit drei Gleisen auf der richtigen Spur - Ausbau der Strecke Ashausen - Lüneburg - Uelzen

Ashausen. Städte und Gemeinden sowie die Kreisverwaltung im Landkreis Harburg begleiten derzeit weiter intensiv die Ausbauplanungen entlang der Strecke Ashausen – Lüneburg – Uelzen. Die Planungen gründen auf den Ergebnissen des Dialogforums Schiene Nord und der dort gefundenen Lösung „Alpha E“, die in veränderter Form auch in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde. Bereits im vergangenen Jahr fielen jedoch Unstimmigkeiten in der Projektdatenbank des Bundes (PRINS) auf, wonach sich die zukünftige Streckenauslastung auf vier Gleise bezog. Derzeit prüft die DB Netz mit ihrem Projektteam mehrere Varianten eines dreigleisigen Ausbaus darauf, ob und wie die gesteckten Ziele und ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis erreicht werden können.

Landrat Rainer Rempe betont dazu nochmals deutlich: „Die Bürgermeister und ich stehen nach wie vor zum Lösungsvorschlag eines optimierten „Alpha E“. Wir gehen davon aus, dass die Berechnungen, die damals von den Gutachtern des Bundes vorgebracht wurden, seriös und valide sind.“

Dr. Peter Dörsam, Samtgemeindebürgermeister von Tostedt und Vorsitzender des Projektbeirates von Alpha E, ergänzt: „Die von den Experten prognostizierten Zug-Zahlen haben sich in der Summe kaum verändert. Die Zunahme betrifft einen kleinen Anstieg des Fernverkehrs und eine Taktverdichtung des Metronoms. Gegenüber dem Stand des damaligen Dialogforums sollen nun allerdings wieder mehr Güterzüge über Lüneburg geführt werden, da die Projektdatenbank des Bundes von vier Gleisen ausgeht. Ziel der optimierten Alpha E-Lösung war es dagegen, den prognostizierten Güterverkehr auf die norddeutschen Strecken zu verteilen.“

Die drei Varianten, die derzeit kalkuliert werden, umfassen in der niedrigsten Ausbaustufe ohne eine Erhöhung der maximalen Geschwindigkeit für den Fernverkehr den Bau neuer Überholgleise, ergänzende Weichen und weitere Signalanlagen sowie den Bau eines Überwerfungsbauwerkes zwischen Ashausen und Winsen. Die mittlere Ausbauvariante sieht eine Erhöhung der maximalen Geschwindigkeit vor und nimmt eine höhere Anzahl und längere Ausbauabschnitte an. Die höchste Ausbaustufe soll darüber hinaus sogenannte Ortsumfahrungen von Lüneburg, Deutsch Evern und Bienenbüttel umfassen, ohne dass bislang erläutert wurde, welchen Umfang diese haben sollen. Die DB wird die Varianten schrittweise bis zum Sommer abarbeiten und vorstellen. Martina Oertzen, Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal dazu: „Wir sind guter Dinge, auf der richtigen Schiene zu fahren. Sollte sich aber keine der Varianten als gangbare Lösung abzeichnen, sollte allen Beteiligten im Land und Bund klar sein, dass der Kompromiss des Alpha E verlassen wird und wir völlig von vorn anfangen müssen. Angesichts des jahrelangen Zeitverlustes möchte dies hier im Landkreis Harburg niemand. Wir brauchen möglichst zeitnah eine Lösung.“

Saisoneröffnung im Feuerwehrmuseum Marxen

Marxen. Das Feuerwehrmuseum in Marxen öffnet wieder seine Tore: Zur Saisoneröffnung am Mittwoch, 1. Mai, gibt es im Museum in der Zeit von 10 bis 16 Uhr historische Löschtechnik, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Das Feuerwehrmuseum zeigt auf 750 Quadratmetern, wie sich das Löschwesen vom Ledereimer bis zum Tanklöschfahrzeug der 1960er-Jahre in der Region entwickelt hat. Bis zum 20. Oktober ist das Feuerwehrmuseum Marxen sonntags und an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Die Ausstellung präsentiert verschiedene Tanklöschfahrzeuge, Feuerlöscher, Helme und Handdruckspritzen. Einzelne Räume widmen sich schwerpunktmäßig den Themen Tragkraftspritze, Feuerlöscher und Feuerlöschpolizei. Kleine und große Besucher staunen über die Auswahl historischer Fahrzeuge. Zur Stärkung stehen Kaffee, selbstgebackene Kuchen, Würstchen und Kaltgetränke bereit. Ein kleiner Museumsladen bietet Modell-Feuerwehrautos, Helme und Bücher als Erinnerung an den Besuch an.

Das Feuerwehrmuseum Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird seit der Gründung 1987 vom "Förderverein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben. Während der Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, immer sonntags und an Feiertagen, jeweils in der Zeit von 10 bis 16 Uhr, stehen Ehrenamtliche für Fragen zu Verfügung. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer 0 41 85/44 50 auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Fahndung nach Budni-Räuber aus Heimfeld

Harburg. Nachdem ein Unbekannter am 15. Februar 2019 um 13:25 Uhr den Budni in der Heimfelder Straße überfallen hatte (besser-im-blick berichtete: Überfall auf Budni in Heimfeld: Polizei sucht Zeugen), sucht die Polizei nun mit einem Foto aus der Überwachungskamera nach dem Täter.

Die bisherige Fahndung aufgrund der reinen Personenbeschreibung verlief erfolglos. Hier die aktualisierte Beschreibung:
• männlich
• 40 - 50 Jahre alt
• kurze Haare
• graues Oberteil
• evtl. Tätowierung an der linken Hand

Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040-4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Inselklause feiert am 1. Mai Saisonstart im Neubau

Harburg. Bald ist es vollbracht: Die neue Inselklause auf der Pionierinsel steht kurz vor der Vollendung. Am 1. Mai feiert Inselwirt Andreas „Koeni“ Koenecke die Eröffnung. Mit dem Neubau gehen auch große Neuerungen einher. Zuerst einmal, dass Koeni nun nicht mehr, wie schon mehrfach geschehen, im Herbst und Winter vor seiner gefluteten Location steht. Denn die neue Inselklause wurde auf einen Unterbau gesetzt, dem die Flut nichts anhaben kann.

Aber damit nicht genug. Denn im „Oberdeck“ wie Koeni den ersten Stock liebevoll nennt, wird es in Zukunft warme Küche geben. Von Mittwoch bis Sonntag, jeweils2019 04 10 inselklause1 von 17 bis 21 Uhr, können die Gäste hier Leckereien wie Pannfisch, Rotbarsch, Wildschweinkottelets und Wildbratwürste genießen. Im „Unterdeck“, der Sommerterrasse, gibt es wie gewohnt Koenis beliebten und selbstgeräucherten Fisch sowie Würstchen. Dazu natürlich wieder ein kühles Bergedorfer Bier oder ein anderes Getränk. Das Unterdeck ist Mittwoch und Donnerstag ab 15 Uhr, Freitag und Samstag ab 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag gib es auch von 10:30 bis 14 Uhr Brunch.

Eines darf bei der Inselklause natürlich nicht fehlen: Die Live-Musik. Die gibt es zunächst jeden zweiten Freitag ab 20 Uhr. Start ist der 3. Mai. Dann geht es mit Innocence Lost rockig in die Saison. Am 17. Mai folgt Flamenco Rock mit dem Soltoros.

Und das alles kann man mit einem zauberhaften und einmaligen Blick auf die Elbe genießen.

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