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Sextäter verging sich an gleich zwei Frauen im Schlaf

Hausbruch. Gleich zwei Frauen wurden am frühen Sonntagmorgen Opfer des gleichen Sextäters in Hausbruch. Der unbekannte Täter stieg in die Wohnungen der Frauen ein.

Zuerst war es im Hardauring um 4:10 Uhr. Die 46-jährige Frau schlief mit ihrem Ehemann im Bett der Wohnung im Erdgeschoss. Sie wurde durch die sexuellen Berührungen des Täters wach und bemerkte ihn. Der Mann ergriff die Flucht.

Nur knapp 45 Minuten später, um 4:50 Uhr, wurde eine 45-jährige Frau in einem Haus in der Cuxhavener Straße durch einen Mann geweckt, der am Fußende des Bettes war, in dem sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten schlief. Auch hier flüchtete der Täter.

In beiden Fällen hatte sich der Mann wohl durch ein gekipptes Fenster Zutritt verschafft.

Täterbeschreibung
- männlich
- etwa 1,75 m groß
- schlank
- dunkelhaarig (sehr kurze Haare)
- dunkel bekleidet (Jogginghose, T-Shirt)

als auch als

- männlich
- etwa 30 bis 40 Jahre alt
- etwa 1,65 m bis 1,70 m groß
- schmächtig
- blondhaarig (kurze Haare)
- heller bekleidet (orange kurze Hose/Shorts, helles T-Shirt)

Zeugen werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 bei der oder auf einer Polizeidienststelle zu melden.

Waldbrandgefahr: Keine Entwarnung

Harburg Stadt&Land. Auch wenn die Temperaturen kühler werden und das Hitzewochenende vorüber ist: Es gibt keine Entwarnung in Sachen Waldbrandgefahr. Denn die Trockenheit hält weiter an. Auch kurzzeitige Niederschläge ändern daran nichts, denn der trockene Boden kann den Regen entweder gar nicht aufnehmen oder es ist zu wenig.

Deshalb gilt weiter: Obacht walten lassen. Besonders betroffen sind trockene Wiesen, Heideflächen und grasreiche Waldgebiete und im Wald und andere gefährdete Gebiete. Dort ist die Bevölkerung dazu aufgerufen, kein Feuer anzuzünden, nicht zu rauchen, zu grillen oder glimmende Zigarettenstummel wegzuwerfen. Auch heiß gelaufene Katalysatoren können ausgetrocknetes Gras entzünden.

Vorsicht ist auch bei einem Spaziergang geboten: Durch die Trockenheit kann es – auch bei scheinbar gesunden, grünen Ästen – im Wald und bei Einzelbäumen zu unvorhergesehenem Astbruch kommen

Freie Plätze für Ferien auf dem Bauernhof in Wennerstorf

Wennerstorf. Für Kinder ab fünf Jahren gibt es noch freie Plätze bei den Ferien-Erlebnis-Tagen auf dem Museumsbauernhof in Wennerstorf. Von Montag, 29. Juli, bis Donnerstag, 1. August, filzen die Kinder Schafwolle, flechten Körbe, binden Bücher und entdecken rundherum echtes Landleben. Die Ferien-Erlebnis-Tage finden von 10 bis 16 Uhr statt und sind tageweise für 20 Euro (inklusive Verpflegung) buchbar. Die Anmeldung ist noch bis 5. Juli unter der Telefonnummer 0 40/790 17 60 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Auf dem Museumsbauernhof in Wennerstorf leben die Bentheimer Landschafe. Aus ihrer Wolle filzen die Kinder am ersten Ferien-Erlebnis-Tag, 29. Juli, ein eigenes Lagerfeuerkissen. Am zweiten Tag flechten sie wie früher ein Körbchen aus Weidenzweigen. Am Mittwoch, 31. Juli, binden die Kinder ihr eigenes Buch und verzieren es kreativ. Donnerstag, 1. August, ernten sie aus dem Garten verschiedene Kräuter und Gemüse, um ihr Mittagessen daraus zu kochen und Kräutersalz herzustellen.

 

Themenübersicht Ferien-Erlebnis-Tage:

Montag, 29. Juli: Wollerei

Dienstag, 30. Juli: Flechtwerkstatt

Mittwoch, 31. Juli: Buch binden

Donnerstag, 1. August: Landleben

 

Die mehr als 400 Jahre alte Hofanlage zählt zu den großen Schätzen der Region. Sie zeigt heute, wie Bauersleute um 1930 lebten. Auf dem Museumsbauernhof gibt es Bentheimer Landschafe und Hühner der Rasse Gelbe Ramelsloher. Das Hof-Team bringt Kindern mit seinen Aktionen bei Kindergeburtstagen oder dem sonntäglichen Hofvergnügen den Umgang mit der Natur und traditionellem Handwerk nahe.

Abschied vom Goldenen Engel

Harburg. Es ist Harburgs ältestes Gasthaus: Der Goldene Engel in der Harburger Schloßstraße. Seit fast 290 Jahren gibt es hier eine Gastronomie, seit 1850 unter dem Namen Goldener Engel. Von 2003 bis zum August 2018 betrieb Heiko Hornbacher die Gastronomie in dem denkmalgeschützten Gebäude.

Im September 2018 übernahm Waltraud Hörlberger, die schon vorher drei Jahre lang den Goldenen Engel für Hornbacher führte. 2019 07 01 goldener engel1.jpgSchon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der pachtvertrag zu Ende Juni 2019 endet. Der neue Eigentümer, die Harburg aestate GmbH möchte das Gebäude denkmalgerecht modernisieren. „Ich kenne den Goldenen Engel aber schon viel länger, da ich schon früher Veranstaltungen hier organisiert habe“, so Hörlberger.

Aber für Hörlberger geht es weiter. Zuerst mit ihrem Catering-Service, den sie in den vergangenen Jahren erfolgreich aufgebaut hat. In der Vogteistraße 20, in den ehemaligen Räumen des Fleischereifachgeschäfts Kohlhase, werden sie und ihr Team weiterhin Leckereien zubereiten. „Da wird es auch wieder das Engelbrot und die Aioli geben“, so Hörlberger.

Perspektivisch soll es auch ein neues Restaurant geben. Dazu sucht Waltraut Hörlberger eine neue Location - gerne am Wasser liegend und mit Terrasse. „Ich möchte im Binnenhafen bleiben“, so Hörlberger. „Hier haben wir einen Großteil unserer Gäste und hier sind wir zu Hause.“

Lions Rosengarten und LEO Club Buchholz spenden ans Kinderkrankenhaus Altona

Buchholz. Mit einer Spende in Höhe von 9.000 Euro haben der Lions Club HH-Rosengarten und der LEO Club Calluna Buchholz jetzt große Freude im Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) ausgelöst. Diese Summe war der Ertrag der 16. Gospel-Blues-Night, die im Frühjahr dieses Jahres in der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai stattfand.

Zum Dank für diese erneute Unterstützung des AKK durch den Lions Club und den LEO Club lud das Krankenhaus zu einem Empfang ein. Lions-Präsident Lothar Hillmann und Jürgen Attig, Bassist und musikalischer Leiter des Konzerts, überreichten symbolisch den Scheck an Dr.med. Susanne Kiefer, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychosomatik, und Musiktherapeutin Julica Bendixen.

„Mit dieser Spende können wir die Musiktherapie für unsere Schmerzpatienten, Kinder und Jugendliche, weiterhin unterstützen. Wir werden Musikinstrumente anschaffen oder einen Teil des Gehalts der Therapeuten bezahlen“, sagte Dr. Susanne Kiefer.

„Gemeinsam wurde dieser Erfolg erzielt“, sagte Präsident Lothar Hillmann aus Buchholz. Denn nur das große Engagement der beteiligten Künstler um Jürgen Attig wie beispielsweise Henry Heggen, Abi Wallenstein, Lutz Krajenski, Heinz Lichius und anderen, die auf ihre Auftrittsgagen verzichteten und das große Engagement der Mitglieder des Lions Clubs und des LEO Clubs, die gemeinsam für einen runden Konzertabend sorgten, waren die Grundlage für den Erfolg.

Dr. Rainer Süßenguth, Lions-Club-Mitglied und Organisator der Gospel-Blues-Night kündigte das nächste Konzert für den 8. Februar 2020 in der Hauptkirche St. Nicolai am Klosterstern an.

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