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Lions-Club überreicht 10.000 Euro aus Benefizkonzert an das Kennedy-Haus

Harburg. 10.000 Euro haben Gerhard Gooßen, Dr. Eckard Donner und Dr. Hajo Gehrckens vom Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt jetzt im Harburger Rathaus im Beisein von Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen an Monika May vom Kennedy-Haus überreicht. Diese große Summe ist das Ergebnis des zehnten Benefizkonzert der Lions zusammen mit dem Hamburger Ärzteorchester, das im Februar im Helms-Saal stattgefunden hatte. „Wir danken den Lions, dass sie dieses tolle Konzert auf die Beine gestellt haben“, freute sich Monika May von der Leitung des Kennedy-Hauses über die Unterstützung der Arbeit der Institution im Harburger Phoenix-Viertel.

„Das Konzert hat jetzt noch einen Nachhall – es hat richtig Spaß gemacht“, freute sich auch Sophie Fredenhagen, die schon jetzt wieder zugesagt hat, auch im nächsten Jahr die Patenschaft zu übernehmen.

„Auch im nächsten Jahr wird es das Konzert natürlich wieder geben“, so Dr. Eckhard Donner. „Und was wir jetzt schon wissen ist, dass es im Programm ein Werk von Johannes Brahms, einem Hamburger, geben wird“, verriet Gerhard Gooßen. „Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn ein so tolles Orchester wie das Hamburger Ärzteorchester ohne Gage für den guten Zweck spielt“, weist Dr. Hajo Gehrckens auf das ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten hin. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Harburger Bürgermeisterin Frau Fredenhagen wieder Patin für das Konzert sein und wir auch im nächsten Jahr alle gemeinsam wieder Musik und Gutes-Tun miteinander zu verknüpfen“, so die drei Lions.

Himmlisches Ostervergnügen für die ganze Familie am Ostersonntag und Ostermontag im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert zwei Tage lang das traditionelle Frühlingsfest. Am Ostersonntag und Ostermontag, 21. und 22. April, dreht sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr alles um Hase, Huhn und Ei. Im Hof Meyn erleben Besucher am Ostermontag ab 11 Uhr einen Ostergottesdienst. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Ein kunterbuntes Treiben beim Ostervergnügen am Kiekeberg lockt die Besucher raus ins Grüne. Wer löst das Osterrätsel, das sich über das ganze Musemsgelände erstreckt? Rund um die historischen Häuser und Gärten testen Familien ihr Wissen zum Thema Ostern und seinen Bräuchen mit Fragen wie zum Beispiel: Warum sind die Ostereier eigentlich bunt?

Am Ostermontag, 22. April, findet ab 11 Uhr ein Ostergottesdienst im Meyn'schen Hof des Freilichtmuseums statt. Auf die Kinder warten neue Mitmachprogramme: Von Stockbrot und Osterplätzchen backen, über Osterspiele wie Eierlauf und Ostereiersuche bis zum Eierbecher basteln ist für jeden etwas dabei.

Die Dauerausstellung "Spielwelten" zeigt mit mehr als 1.000 Objekten die Spielzeuge aus der Kindheit der Eltern und Großeltern. Interaktive Stationen laden Kinder und Erwachsene zum Mitspielen ein.

Die Museumsbäckerei und das Rösterei-Café "Koffietied" bieten frisch gebrühten Kaffee und Kuchen. Beim Frühschoppen in der historischen Brennerei genießen Erwachsene herzhafte Speisen bei plattdeutscher Live-Musik. Auch der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" versorgt die Besucher mit traditionellen norddeutschen Gerichten sowie Suppen und Pommes frites für zwischendurch.

Der Termin des Osterfestes geht auf den Zeitpunkt des jüdischen Pessahfestes zwischen dem 22. März und dem 25. April zurück. Der lateinischen Bezeichnung "Pascha" folgend war das Osterfest deshalb in Norddeutschland lange Zeit nur als "Paschen" bekannt. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde durch den zunehmenden Einfluss der hochdeutschen Schriftsprache auf die Alltagssprache, das Niederdeutsche, der Begriff "Ostern" üblich.

Boerney & Die TriTops spielen im Rieckhof

Harburg. Vor zwölf Jahren war es, als im Rieckhof, im Herzen Harburgs, zum ersten Mal die Band Boerney & Die TriTops die Bühne im großen Saal betrat. Der Beginn einer langjährigen Erfolgs- und Freundschaftsgeschichte zwischen Rieckhof und „Boerney“, denn jedes Jahr einmal kommen die Party-und-Gutetlaune-Rocker hierher zurück und füllen die Location.

Und ein Abend mit Boereny & Die TriTops, das bedeutet ein Abend voller Spaß und cooler Mukke. Und es sind nicht nur die Songs, die die Stimmung anheizen, sondern auch die Show, die die Band dabei bietet. Denn hier treten die Stars selbst auf um ihre Lieder zu performen. Oder zumindest verkleiden sich die Mitglieder der Band während der Show mehrfach täuschend echt. Ob Udo Lindenberg, Cher, Tina Turner… Frontmann Boerney und die TriTops erwecken die Rockstars auf humorvolle Art und Weise zum Leben.

Beim diesjährigen Konzert am Samstag, 13. April 2019, im Rieckhof werden natürlich einige neue Highlights zum Besten gegeben und auch an "Überraschungsgästen" wird sicherlich nicht gespart.

Eintritt: Vorverkauf über Ticketmaster 14 Euro (+Gebühren), 17 Euro an der Abendkasse. Beginn ist 21 Uhr.

DRK-Tagestreff „Meine Welt“ in Harburg sucht Teilnehmer und Ehrenamtliche - Museumsbesuch und mehr für Menschen mit beginnender Demenz

Harburg. Gedächtnistraining, Austausch, Singen und Kochen, Ausflüge und mehr: Für Menschen mit beginnender Demenz bietet der Tagestreff „Meine Welt“ des DRK Harburg jeden Mittwoch vin der Zeit von 10 bis 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm. Am Mittwoch, 17. April, steht eine Führung speziell für Demenzbetroffene durch die Kunstsammlung Falckenberg in den ehemaligen Fabrikhallen der Phoenix-Werke im Kalender. Der Treff sucht weitere Teilnehmer und Ehrenamtliche.

Wir haben bereits mehrmals in Hamburger Museen an den Führungen für Menschen mit Demenz teilgenommen, auch in den großartigen Räumen der Sammlung Falckenberg waren wir schon. Alle Teilnehmer und Begleitpersonen waren mit Spaß und Begeisterung dabei“, berichtet Isabelle Nakhdjavani-Brauner, Projektleiterin Frühe Demenz beim Harburger Roten Kreuz.

Bisher nehmen acht Menschen mit einer Demenzerkrankung im frühen Stadium regelmäßig an der Mittwochsgruppe teil. Wenn kein Ausflug ansteht, findet das Treffen in den Räumen des DRK-Seniorentreffs in der Hermann-Maul-Straße 5 statt. Das gemeinsame Singen zur Gitarrenbegleitung ist besonders beliebt. Mittags wird gemeinschaftlich gekocht und gegessen. „Es geht für die Teilnehmer um positive Erlebnisse, um Austausch, Gemeinschaftsgefühl und die Erfahrung, dass sie trotz ihrer beginnenden Demenzerkrankung noch sehr viel selbst machen können“, sagt die DRK-Projektleiterin.

Ein zusätzlicher Aspekt ist die Entlastung der Angehörigen in dieser Zeit. Im Tagestreff unterstützen eine Pflegefachkraft und momentan vier ehrenamtliche Helfer. „Es wäre schön, wenn weitere Ehrenamtliche hinzukommen. Zumal wir noch in diesem Jahr ein ähnliches Angebot in Neuwiedenthal aufbauen wollen und auch dort auf ehrenamtliche Unterstützung hoffen“, erklärt Isabelle Nakhdjavani-Brauner.

Wer Interesse hat, am Museumsausflug am 17. April oder generell am Tagestreff „Meine Welt“ teilzunehmen, erhält weitere Informationen von Isabelle Nakhdjavani-Brauner unter der Telefonnummer 0 40/766 092 585 oder schickt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch wer sich ehrenamtlich engagieren will, kann sich bei der DRK-Projektleiterin melden.

Neuheiten in der Dauerausstellung „Spielwelten“

Ehestorf. Die Dauerausstellung „Spielwelten“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf hat neue alte Schätze aufgenommen: Die Besucher sehen eine seltene Sammlung von 90 Handspielpuppen der 1920er-Jahre. Interessierte erfahren, wie sich die Kunst des Puppentheaters in der Region entwickelte. Als einzige Ausstellung in Deutschland legt „Spielwelten“ einen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Spielzeugkultur bis 1980. Das Museum ist Dienstag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende sowie feiertags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Museum kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Besucher entdecken in der Dauerausstellung neuerdings 90 historische Handspielpuppen. Das Freilichtmuseum stellt das Werk von zwei regionalen Puppenspielern vor, die die alte Spielkunst vom Jahrmarkt der 1920er-Jahre bis in die Wohnzimmer der 1950er-Jahre brachten: Friedrich Arndt, bekannt durch seine Inszenierung des „Hohnsteiner Kaspers“ im Hamburger Rundfunk und Fernsehen, sowie Walter Büttner, etabliert durch seine Filme über den „Heidekasper“. Das Handpuppenspiel ist rund 700 Jahre alt. Es entwickelte sich vom Volksvergnügen mit derben Späßen für Erwachsene zum pädagogischen Werkzeug und Spielzeug für Kinder.

Auch im Bereich Volksvergnügen der „Spielwelten“-Ausstellung sind weitere Schätze eingezogen. Hier sehen Besucher einst selbstgebaute Riesenräder aus Holz, ein Modell des Kiekeberger Kettenfliegers und zahlreiche in der Not gebastelte Spielzeuge aus der Nachkriegszeit. Jahrmärkte waren wichtige Höhepunkte im Jahresverlauf. Durchreisende Händler boten den einfachen Leuten Gelegenheit für Genuss und Nervenkitzel in der spärlichen Freizeit, aber auch Vieh und lang entbehrte Haushaltswaren.

Die „Spielwelten“-Ausstellung widmet sich in zehn Themenwelten insbesondere dem Spielzeug, mit dem heutige Eltern und Großeltern spielten: Von Konstruktionsspielzeug, wie Lego, über Playmobil oder Spielzeugautos, bis hin zu Tauschobjekten und Spielekonsolen. „Die Zeit von 1950 bis 1980 ist besonders spannend“, erklärt Stefan Zimmermann, Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg. „Denn gesellschaftliche Umbrüche und veränderte Wirtschaftsbedingungen spiegeln sich im Spielzeugangebot wider. Andere Inhalte und Werkstoffe setzen sich durch und neue Spielzeugproduzenten erobern den Markt.“ Begehbare Spielzeugläden mit originalgetreuer Einrichtung von 1900, 1950 und 1980 zeigen den Wechsel von der manuellen Fertigung zur seriellen Massenproduktion. Statt Soldaten- oder Kriegsspielen gelangen nach 1945 Themen wie Mobilität, Freizeit und Raumfahrt in die Kinderzimmer.

In der „Spielwelten“-Ausstellung ist Mitmachen erwünscht! Am Legotisch lassen Kinder ihrer Kreativität freien Lauf, sie malen oder bauen Papierflieger. Erwachsene erinnern sich an PC-Spiele-Klassiker wie Pacman oder Pong. Ihr altes Super Mario Bros.-Spiel von Nitendo probieren sie hier noch einmal aus. Eine interaktive Station lockt zum Schiffe versenken oder Tic-Tac-Toe spielen. Besucher erleben in den „Spielwelten“ außerdem ein Stück Regionalgeschichte: Anziehungspunkt für Kinder ist die Rutsche und das Karussell aus dem ehemaligen Harburger Schuhgeschäft Raczka. Hier vergnügen sich die Kleinen, während Eltern und Großeltern alte Spielzeuge wieder entdecken.

Mehr als 2.000 Exponate, Mitmach-Angebote und Medienstationen nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise. Die Dauerausstellung „Spielwelten“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde 2016 eröffnet und wird gefördert durch verschiedene Projektpartner: Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude und die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung Niedersachsen, die Klosterkammer Hannover, die Zeit-Stiftung, die VGH-Stiftung sowie den Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg e. V.

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