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Der Solar-Check ist ein Renner - Wie die Sonne vom Dach in die Steckdose kommt

Nenndorf/Stelle/Winsen/Buchholz. Dirk Seidler hat bereits vorgesorgt: „Wir haben schon Solar auf dem Dach“, sagt der Bürgermeister von Rosengarten. Doch Dirk Seidler weiß auch: Das Potenzial zum Ausbau von Solarenergie ist auch in der Gemeinde Rosengarten noch groß – und gemeinsam mit dem Landkreis Harburg will er das fördern. Der Landkreis bietet gemeinsam mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen (VZN) sowie der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen noch bis zum 30. Juni das unabhängige und kostenfreie Beratungsangebot „Solar-Check“ an. Die Gemeinde Rosengarten flankiert diese Beratung mit einem Förderprogramm, das Zuschüsse für den Einbau von Solaranlagen vorsieht – und ähnliche Aktionen gibt es auch in Stelle, Winsen und Buchholz.

Der „Solar-Check“ ist gefragt. „Das ist ein Renner. In einem Monat haben sich schon 131 Haushalte im Landkreis beraten lassen“, freut sich Oliver Waltenrath, Leiter der Stabsstelle Klimaschutz beim Landkreis. „Besonders starke Nachfrage verzeichnen wir aus Buchholz, Jesteburg, Tostedt und Winsen. Die Resonanz aus Rosengarten, der Elbmarsch, Salzhausen und Neu Wulmstorf ist bislang überschaubar und soll verbessert werden“, sagt der Klimaschutzmanager – und weist darauf hin, dass Beratungstermine noch vereinbart werden können.

Bei „Solar-Check“ werden die Hausbesitzerinnen und -besitzer im Beratungsgespräch vor Ort umfassend über die Möglichkeiten informiert, mit einer Solarwärme-Anlage die Warmwasserbereitung oder die eigene Heizung zu unterstützen oder mit einer Photovoltaikanlage Strom zu erzeugen. In der rund 90-minütigen Beratung werden Fragen beantwortet wie „Eignet sich das Eigenheim für eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage?“ oder „Was ist zu beachten, wenn man sich entschließt, eine Anlage auf dem eigenen Dach zu betreiben?“ Im Anschluss erhalten die Ratsuchenden per Post einen Kurzbericht mit individuellen Empfehlungen.

Die Kosten des Angebots betragen aufgrund der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie 30 Euro. Eigentlich, denn im Landkreis Harburg ist die Energieberatung der VZN kostenlos für Bürgerinnen und Bürger. Wie bei allen anderen Energieberatungen der VZN übernimmt die Kreisverwaltung auch beim „Solar-Check“ den eigentlich fälligen Eigenbeitrag. Die intensive Solar-Beratung mit einem Gegenwert von 285 Euro ist damit im Landkreis Harburg komplett kostenfrei.

„Wer die Kraft der Sonne einfängt, kann sowohl das Klima schützen als auch die Heiz- und Stromkosten senken“, betont Klimaschutzmanager Waltenrath. „Und die Hausbesitzer gewinnen so gleichzeitig ein Stück Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung.“

Die Hauseigentümer können sich für den Solar-Check bei der Stabsstelle Klimaschutz der Kreisverwaltung mit ihrer virtuellen Energieagentur anmelden. Online kann ein Beratungstermin unter https://www.landkreis-harburg.de/solar-check gebucht werden. Für Fragen zum „Solar-Check“ oder zu Beratungsterminen steht das Team der Stabsstelle gern zur Verfügung: Telefon: 0 41 71/693-641 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Gemeinde Rosengarten hat für ihr thermisches Solar-Förderprogramm in diesem Jahr 10.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt. In den vergangenen Jahren gab es durchschnittlich 1100 Euro als Zuschuss je Haushalt, der Solaranlagen für Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung realisiert hat. Die Fördergrundsätze und der entsprechende Antrag sind auf der Website unter https://www.gemeinde-rosengarten.de/umwelt-und-verkehr/foerderungsgrundsaetze-solaranlagen/ abzurufen.

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