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Ausstellung

  • Neue Sonderausstellung im Freilichtmuseum am Kiekeberg: PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n)

    Ehestorf. Das Alte Ägypten, gründerzeitliche Städte, bäuerliche Lebenswelten - die neue Sonderausstellung "PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n). Sammlung Oliver Schaffer" öffnet bis zum 25. Februar im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf seine Türen. Mehr als 5.000 PLAYMOBIL-Figuren erzählen auf 220 Quadratmetern in 16 verschiedenen Themenwelten von 6.000 Jahren Geschichte.

    "PLAYMOBIL ist ein Paradebeispiel für die Spielkultur nach 1950. Damit fügen sich die 7,5 Zentimeter hohen Figuren in unsere seit 2016 existierende Sonderausstellung 'Spielwelten' ein", so der neue Museumsdirektor Stefan Zimmermann. Seit Mai 2016 laden in die "Spielwelten" mehr als 2.000 Exponate und Mitmachangebote auf 650 Quadratmetern zu einem Besuch ein. Dem System-Spielzeug PLAYMOBIL widmet das Freilichtmuseum am Kiekeberg nun noch einmal ganz besondere Aufmerksamkeit mit der neuen Sonderausstellung. "Diese Ausstellung ist auch eine Hommage an unseren gerade scheidenden langjährigen Museumsdirektor Rolf Wiese, der sich als begeisterter Volkskundler zeit seines Lebens mit der Spielkultur nach 1950 auseinandersetzte", erläutert der Leiter der Volkskunde Alexander Eggert.

    Sammler Oliver Schaffer wirft Blitzlichter auf die großen Ereignisse der Menschheitsgeschichte. "Es ist der Dreiklang von PLAYMOBIL zu sehen und das sind historische Welten, Alltags- und Fantasiewelten", erklärt Oliver Schaffer die Auswahl der Themen. Egal ob Dinosaurier, Indianer oder ein zwei Meter hoher Rapunzelturm - die Ausstellung lässt in jedem Erwachsenen viele Kindheitserinnerungen aufsteigen und ruft ein Strahlen in Kinderaugen hervor. In jeder Szene hat der Kurator und Sammler ein sogenanntes "Easter Egg" eingebaut. Etwas, das nicht in die Themenwelt hineingehört und zum Suchspiel einlädt. Auf Spieltischen haben die Besucher neben den Themenwelten hinter Glas nun auch im Freilichtmuseum am Kiekeberg die Möglichkeit, ihre eigenen Spielgeschichten zu erzählen.

    Sammler und Kurator Oliver Schaffer in dem größten Diorama, das er je baute. | Foto: ein
    Sammler und Kurator Oliver Schaffer in dem größten Diorama, das er je baute. | Foto: ein
    Oliver Schaffer ist seit seiner Kindheit begeisterter Sammler von PLAYMOBIL und stellte bereits in vielen Museen, wie beispielsweise dem Pariser Musée des Arts décoratifs im Westflügel des Louvre, aus. Im Freilichtmuseum präsentiert er seine mittlerweile 28. Ausstellung, die Größte in seiner bisherigen Kurator-Laufbahn.

    Am Sonntag, 12. November, ab 11 Uhr führt Oliver Schaffer die Besucher durch "PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n). Sammlung Oliver Schaffer" und gibt einen persönlichen Einblick in die Faszination von PLAYMOBIL. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Museumsbesucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Vernissage von Knud Plambeck "Ausblick" in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Boote, Boote und nochmals Boote! So könnte man die Leidenschaft des Künstlers Knud Plambeck beschreiben. Der Künstler, der auf einem Hausboot im Harburger Binnenhafen lebt, ist seit Jahren für seine Bootsskulpturen aus alten Ölfässern und Metallresten bekannt. Alles, was er zwischen die Finger bekommt, wird zu einer Bootsform - mal abstrakt und skurill und dann wieder verspielt wie ein Papierschiffchen. Seine Werke sind in der Galerie Wasserspiegel in Ottensen zu bewundern. Die Vernissage "Ausblick - Wracks Bronzeskulpturen" findet am Freitag, 20. Oktober, in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 statt. Die Finissage am Sonnabend, 28. Oktober.

    Jetzt geht Knud Plambeck neue Wege: in seiner Werkstatt in Moorburg hat er Bronzeskulpturen geschaffen, die alte Reste von untergegangenen Schiffen und Wracks zeigen. Diese Skulpturen werden jetzt erstmalig ausgestellt. Die große Jahresausstellung nutzt der umtriebige Künstler, um einen neuen Lebensabschnitt einzuleiten und sich von den Harburgern zu verabschieden: zusammen mit seiner Familie will er künftig in Südeuropa leben. Dort will er neue Kunstformen finden. Es ist ein Abschied mit Tränen, wie er sagt. Denn im Harburger Binnenhafen war er bislang am glücklichsten gewesen.

    Um seine Werke zu zeigen, wird die Fischhalle ein Experiment wagen. Die komplette Halle wird für die Ausstellung umgebaut . Die Kunstwerke werden in der Halle verteilt stehen. Der Bistrobetrieb findet dann zwischen den Bronzeskulpturen an einer langen Tafel statt. Die Ausstellung dauert nur eine Woche. Der Eintritt frei. Weitere Infos unter

    www.fischhalle-harburg.de

  • Vortragsveranstaltung im Archäologischen Museum in Harburg: Es sind noch Plätze frei

    Harburg. Im Rahmen der Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ hat das Archäologische Museum in Harburg ein spannendes Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Außer Angeboten für Groß und Klein startet in diesem Monat eine Vortragsreihe, die sich mit den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Entenuniversum beschäftigt.

    Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie. Am Sonnabend, 7. Oktober, ab 18 Uhr (bis 19.30 Uhr) präsentiert Peter Krause, die deutsche Synchronstimme von Donald Duck, Wissenswertes und Unterhaltsames von der berühmtesten Ente der Welt unter dem Titel „Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie“. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte eines Entenlebens und zeigt live, wie er Donald Duck seine Stimme leiht. Eine witzige Erpeltainment-Show in Wort und Cartoons zum Mitmachen für Eltern und Kinder ab 6 Jahre, denn Peter Krause gibt zugleich auch Quak-Unterricht.

    Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 0 40/428 71 24 97.
    Kosten: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Ort: Harburger Theater, Museumsplatz 2. An diesem Tag ist die Sonderausstellung am Museumsplatz 2 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Wanderausstellung des Lebenshilfevereins Lüneburg-Harburg im Rathaus Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf/Tostedt. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereins „Lebenshilfe Landkreis Harburg e. V.“ ist in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Tostedt eine Wanderausstellung von Bildern zusammengestellt worden, die in der Abteilung Montage III und Tagesförderstätte (MuT) unter Anleitung der Kunsttherapeutin Claudia Hennings entstanden sind.

    Die Ausstellung war bereits in verschiedenen Rathäusern im Landkreis Harburg zu sehen, als letzte Gastgeberin im Jahr 2017 zeigt nun die Gemeinde Neu Wulmstorf die Exponate vom 17. November bis zum 20. Dezember im öffentlichen Teil des Rathauses. Der Besuch ist kostenlos, die Bilder können käuflich erworben werden.

    Dieses 50 auf 70 Zentimeter große Bild fertigte Kurt Nickolaus nach dem Kunstwerk „Die kleinen blauen Pferde“ von Franz Marc© | Foto: ein
    Dieses 50 auf 70 Zentimeter große Bild fertigte Kurt Nickolaus nach dem Kunstwerk „Die kleinen blauen Pferde“ von Franz Marc© | Foto: ein
    Die ausgestellten Werke sind in Einzelsitzungen von rund 20 Minuten pro Woche mit und ohne Unterstützung angefertigt worden. Als Materialien dienen Buntstifte, Wachsmaler, Acryl- sowie Aquarellfarben, die Motive sind angelehnt an Werke bekannter Künstler wie beispielsweise Vincent van Gogh, Picasso und Paul Klee. In kleinen Gruppen werden die Menschen mit Behinderung angeleitet, ihre eigenen Inspirationen, Vorlieben und Techniken zu entdecken und zu entwickeln. Die Fertigstellung eines Bildes kann von zwei Sitzungen bis zu einem Vierteljahr dauern.

    Kunsttherapeutin Claudia Hennings weiß aus ihrer Arbeit mit den behinderten Menschen, dass die Kunst nicht nur einen hohen Eigenwert hat. Sie ist identitätsstiftend und gesundheitsfördernd, bereichert den Arbeitsalltag und erhöht die Arbeitszufriedenheit. Zudem werden individuelle Potentiale aufgezeigt und Ausdrucksmöglichkeiten geschaffen.

    So ist eine bunte und kräftige Mischung von Bildern entstanden und die Ergebnisse können sich sehen lassen: eigensinnige Bildsprache, Farbexplosionen, filigrane Zeichen, ungewöhnliche Formen und Formate sind Ausdruck eigener Bilder und Sichtweisen von sich und der Welt.

  • Wanderausstellung zum 50. Geburtstag der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg in Seevetal

    Hittfeld/Tostedt/Stelle. Neue Kunst für das Seevetaler Rathaus in Hittfeld – dort sind jetzt bis Ende Juni besondere Kunstwerke zu sehen. Der Verein Lebenshilfe Lüneburg-Harburg e. V. hat sich zu seinem 50-jährigem Bestehen etwas Besonderes einfallen lassen: In der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Tostedt wurde eine Wanderausstellung zusammengestellt, die derzeit durch den Landkreis Harburg tourt und nun in Seevetal angekommen ist.

    Die ausgestellten Bilder sind in der Montageabteilung und in der Tagesförderstätte unter der Anleitung der Kunsttherapeutin Claudia Hennings entstanden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderungen fertigen die Bilder in wöchentlichen Einzelsitzungen mit und ohne Unterstützung an. Als Materialien nutzen sie Buntstifte, Wachsmaler, Acryl- sowie Aquarellfarben. Die Motive sind angelehnt an Werke bekannter Künstler wie zum Beispiel Vincent van Gogh, Picasso oder Paul Klee. Die Bilder stehen zum Verkauf.

    Weitere Informationen erteilt Martin Langer, Leiter der Tagesförderstätte, unter Telefon 0 41 82/20 08 18 bzw. für Kunst im Seevetaler Rathaus Svenja Riebau unter Telefon 0 41 05/55 22 88. Nach der Seevetaler Station wird die Ausstellung im Juli im Rathaus der Gemeinde Stelle zu sehen sein. Das Jubiläum der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg wird am Sonnabend, 26. August, in Winsen gefeiert.

  • Was Harburg bunt macht - Fotoausstellung im Rathaus

    Harburg. Lichtreflexe auf dem Wasser im Binnenhafen. Ein Graffiti „Harburg love it“ an der Wand. Ein Fenster an der Phoenix Werkhalle: Wie sehen Flüchtlinge den Stadtteil? Auf welche Weise nehmen sie Straßen, Plätze und öffentlichen Räume wahr? Wo ist aus der Sicht von Fremden und Neu-Harburgern im Viertel ein besonderer Ort? Auf diese Fragen gibt eine neue Ausstellung viele verschiedene Antworten. Das DRK-Willkommensbüro und die Initiative „wirsprechenfotografisch“ laden am 2. März 2017 um 15 Uhr zur Vernissage ins Rathaus Harburg ein.

    Unter dem Titel „HAMBURG – HARBUNT“ werdenbis zum 16. März Fotografien eines gemeinsamen Workshops von geflüchteten Menschen sowie Harburger Bürgerinnen und Bürgern gezeigt, die im Rahmen eines besonderen Projektes entstanden sind:

    Gemeinsam mit der Initiative „wirsprechenfotografisch“ aus Hamburg hat das Harburger Rote Kreuzdieses Projekt umgesetzt. „Unser Ziel war es, die sehr individuelle Wahrnehmung unseres Stadtteils mit den Augen der Flüchtlinge zu reflektieren und in den Motiven zu zeigen, was den Bezirk sowohl städtebaulich als auch landschaftlich so bunt macht“, erklärt Stephanie Großhardt, Leiterin des DRK-Willkommensbüros. „Die Bilder regen dazu an, ein bekanntes Umfeld aus anderer Perspektive zu sehen und damit den Blick für das Vertraute zu hinterfragen.“

    Die Vernissage wird von Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch eröffnet und musikalisch begleitet. Die Fotografen der einzelnen Motive werden da sein und freuen sich auf viele Gespräche. Die Ausstellung ist nur zum Teil barrierefrei zugänglich. Ab dem 27. April werden die Bilder im DRK-Willkommensbüro, Hohe Straße 4, gezeigt.

  • μυστικό - Kunstausstellung Doulgeridis

    Neu Wulmstorf. μυστικό (gesprochen Mystikó) ist griechisch, heißt ins Deutsche übersetzt „Geheimnis" und ist einer der Lieblingsbegriffe des Malers Athanasios Doulgeridis – zumindest, wenn es um die Ausstellung seiner Acrylbilder geht, die noch bis zum Donnerstag, 9. Februar, im Rathaus Neu Wulmstorf (Lichthof und Galerie zum Ratssaal) zu sehen ist.

    Die Ausstellung in Neu Wulmstorf trägt keinen Namen, die Exponate haben keine Titel und über die Preise der Werke gibt es ebenfalls keine Angaben. Alles „μυστικό", wenngleich sich hinter den farbenfrohen, überwiegend maritimen Motiven mit den beeindruckend plastischen Wellen (wie er sie gestaltet hat? μυστικό) kein großes Geheimnis zu verbergen scheint. Das ändert sich schlagartig beim Betrachten der übrigen Bilder, die sich mit dem aktuellen Zustand der Welt befassen und auch Zukunftsvisionen beinhalten: trotz heiterer Farben düster, fast beklemmend. Er habe hier bewusst auf Titel verzichtet, weil er die Interpretation durch den jeweiligen Betrachter nicht in eine bestimmte Richtung lenken wolle, sagt Doulgeridis. „Jeder soll sich freie Gedanken machen."

    Der Künstler mit deutschen Wurzeln wurde 1954 in Komotini (Hauptstadt der griechischen Region Ostmakedonien und Thrakien) geboren und hatte schon als kleines Kind „einen starken inneren Drang zum Malen". Seine ersten Pinsel bastelte er sich aus Pferdehaar, die ersten Farben mischte er selbst, beispielsweise aus Sand und Farbpigmenten, die zum Wäschefärben benutzt wurden.

    Auch in späteren Jahren experimentierte er immer wieder mit den „Zutaten" für seine Bilder. Seine erste Ausstellung hatte er als vielbeachteter Nachwuchskünstler mit 16 Jahren in der Hauptstadt Athen. In den Werken von Athanasios Doulgeridis, der seit rund zwei Jahren in Neu Wulmstorf wohnt, spiegeln sich hauptsächlich persönliche Erfahrungen und Erlebnisse wider.

    Die Ausstellung läuft noch bis Donnerstag, 9. Februar, und kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses Neu Wulmstorf besucht werden. Der Eintritt ist frei. Wer Kontakt zu Athanasios Doulgeridis aufnehmen möchte, kann im Rathaus nachfragen.

  • „Winsen sagt NEIN zu Gewalt“ – Fotoausstellung im Rathaus von Ende November bis Mitte Dezember

    Winsen. Im Rahmen der 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen – Frauenrechte sind Menschenrechte“ setzt die Stadt Winsen ein Zeichen: Auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten Birthe Gutjahr haben zahlreiche Winsener/innen, Beschäftigte der Stadtverwaltung, Vereine und Vertreter/innen aus der Politik in den vergangenen Monaten mit ihrem Foto und Statement Position bezogen gegen Gewalt. Die Ergebnisse dieser Fotoaktion mit dem Titel „Winsen sagt NEIN zu Gewalt“ sind vom 27. November bis 15. Dezember in der Bürgerhalle des Rathauses in Winsen, Schloßplatz 1, während der Öffnungszeiten zu sehen.

    Entstanden ist eine bunte Mischung aus Portraits und gestalteten Motiven, die ausdrücken, dass Gewalt in Winsen nicht toleriert wird. Ziel soll es sein, Betroffenen Mut zu machen und auch das Netzwerk an Hilfsmöglichkeiten in Winsen und im Landkreis Harburg aufzuzeigen.

    Eine offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, 29. November, ab 17 Uhr im Rathaus statt. Bürgermeister André Wiese und Gleichstellungsbeauftragte Birthe Gutjahr laden dazu ein, die Ergebnisse der Aktion gemeinsam zu betrachten und miteinander in Gespräch zu kommen. Darüber hinaus wird es auch Informationen der Polizei geben.

    Nähere Informationen zur Ausstellung und zur 16-Tage-Kampagne: Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Winsen, Telefon 0 41 71/65 7173 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und www.winsen.de

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