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Auto+Motor

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  • BMW B&K präsentierte neuen 5er Touring

    Harburg. Am 20. Mai 2017 war es endlich soweit. Der neue 5er Touring sorgte im BMW Autohaus B&Kin der Buxtehuder Str. 112 in Harburg für ein wahres Feuerwerk an Neuheiten und Attraktionen.

    Der Lions-Club Harburg Altstadt versorgte die Gäste mit Currywurst und Kuchen. | Fotzo: Niels Kreller
    Der Lions-Club Harburg Altstadt versorgte die Gäste mit Currywurst und Kuchen. | Fotzo: Niels Kreller

    Mit leckeren kleinen Häppchen, die vom Lions Club Harburg-Altstadt gesponsert worden, wie Currywürstchen, Käsespieße und Kuchen, sowie Donuts für den kleinen Hunger, verlebten Geschäftsführer David Breuer und sein Team mit vielen Gästen einen sehr schönen sonnigen Tag. Alle Erlöse werden über die Lions für Kinder in Not in der Region eingesetzt.

    Es wurden Probefahrten veranstaltet, die bei den Kunden sehr gut ankamen. Über 350 Kunden waren begeistert von dem neuen Modell. Schon am Tag der Veranstaltung wurden über 15 Fahrzeuge verkauft. Für die jungen Gäste war eine Hüpfburg aufgestellt und man konnte sich schminken lassen. Durch die Torwand die von der Deutschen Muskelschwund Hilfe aufgestellt wurde, konnten 280 Euro gesammelt und gespendet werden.

    Fotos des Events hier in der Galerie.

  • Chromblitzende Fahrzeuge − Oldtimertreffen am Freilichtmuseum am Kiekeberg

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf stehen am Sonntag, 14. Mai, Fahrzeugklassiker der Baujahre 1950 bis 1979 im Mittelpunkt. Ein Programm mit Live-Musik, Tanztee und sogar eine Modenschau entführt die Besucher auf eine Zeitreise in die 1950er- Jahre. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Stolze Sammler präsentieren ihre auf Hochglanz polierten Fahrzeuge. VW-Käfer, Isettas, aber auch amerikanische Modelle blitzen zwischen den blühenden Gärten und historischen Häusern des Freilichtmuseums – ein Augenschmaus für Oldtimerfreunde. Kinder und Erwachsene können die ausgefallenen Gefährte bestaunen - von den rollenden Zeugen der Wirtschaftswunderjahre bis zu den Modellen der wilden 70er-Jahre. Vom Motorroller und Pkw, über historische Busse, bis hin zum Lkw ist alles dabei. Besitzer eines historischen Autos können sich bis 11. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden, für Oldtimer-Clubs werden zusammenhängende Stellplätze reserviert.

    Das Freilichtmuseum entführt die Besucher mit allen Sinnen in die 1950er-Jahre: Daisy‘s Tanztee und Modenschau sollen die Besucher mit Livemusik aus den 1950er Jahren in ausgelassene Stimmung versetzen. Punkte, Petticoat und Pomadentolle erleben die Besucher im Ambiente der Dauerausstellung „Spielwelten“. Hier zeigt das Jugend-Rot-Kreuz Winsen die Modenschau "Mit Schick und Charme".

    Der Museumsverein „Die Goldenen Fünfziger Jahre e. V.“ organisiert einen großen Markt mit Sammlerstücken aus der Zeit des Wirtschaftswunders wie Lampen, Geschirr, Dekoartikel oder Retro-Mode, Accessoires oder Schallplatten. Beim Radiodoktor des Bremer Rundfunkmuseums erhalten Besitzer eines beschädigten, historischen (Auto-) Radios Expertenrat und Hilfe bei der Fehlersuche. Für Kinder gibt es ein buntes Mitmachprogramm. Im Agrarium stöbern Autoliebhaber auf dem Markt rund um rollende Sammlerstücke: Ausgesuchte Anbieter bieten Modellautos und Eisenbahnen an.

    Besucher erkunden eine kleine Ausstellung zu Heinkel-Tourist, dem meistgekauften Motor-Roller im Deutschland der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Künstlerin Gabi Hampe präsentiert unter dem Motto „Rock 'n' Roll meets Digital Art“ großformatige Fotokunst.

    Die 1950er-Jahre sind den Deutschen als die Zeit des Wirtschaftswunders im Gedächtnis geblieben. Sie brachten damit auch den Durchbruch zur Massenmotorisierung. Für heutige Verhältnisse wirkt der Kraftfahrzeugbesatz allerdings bescheiden: Im Jahr 1950 fuhren rund 2 Millionen Fahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen. Bis 1964 hatte sich diese Zahl immerhin auf gut 11 Millionen erhöht.

  • Gemeinsam in die Zukunft: drei Traditionsunternehmen – ein Name

    Jesteburg/Buchholz/Steinbeck. Unter einem gemeinsamen Dach – und nun auch mit einem gemeinsamen Namen: Die seit Ende vergangenen Jahres mit Kuhn+Witte fusionierten Autohäuser Köhnke und Rohn werden ab 1. Oktober auch unter einem gemeinsamen Namen antreten. Damit möchte man eine starke Partnerschaft und hohe Leistungsfähigkeit dem Kunden gegenüber auch namentlich zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig wird der Betrieb Rohn in Steinbeck in die Standorte Lüneburger Straße und Allerbeeksring integriert.

    Ein guter Name wird noch besser: Mit dem gemeinsamen Markennamen „Kuhn+Witte“ signalisiert das traditionsreiche Jesteburger Autohaus, dass gemeinsames Wachstum eben auch Standortsicherung bedeutet. Mit der notwendigen Außendarstellung als Kompetenz-Dachmarke sowie der Trennung vom Betrieb in Steinbeck soll dieser Prozess begleitet werden. Die Geschäftsführer Jan Rommel und Oliver Bohn dazu: „Die Rahmenbedingungen der Automobilhersteller konnten wir an dem kleinen Standort Rohn nicht mehr gewährleisten. Wir werden alle Mitarbeiter übernehmen und in Jesteburg oder Buchholz einsetzen. Wir wollen Know-how und Potenziale bündeln und die Herausforderungen moderner Automobil-Märkte annehmen und ihnen mit Innovationen und kreativen Lösungen begegnen. Dazu gehört für uns auch, erkennbar zu sein und ein klares Profil gegenüber unseren Kunden zu zeigen.“

    Durch einen gemeinsamen Namen verspricht Jan Rommel: „Alle Kunden im gesamten Netzwerk werden hierdurch profitieren. Wir generieren aus der Integration bereits jetzt neue Ideen und Konzepte und können so unsere übergreifenden Angebote und Services weiter optimieren: Schnelle Terminvergabe, längere Öffnungszeiten. Ganz wichtig auch: Wir bleiben vor Ort!“ Diesen Weg hält auch Morten Scherbaum, Verkaufsleiter in Buchholz, für zeitgemäß: „Wir geben alles – daran hat und wird sich nichts ändern. Was sich ändert, ist unser gemeinsamer Antrieb, der es erlaubt, was gut ist, noch besser zu machen. Ich freue mich unter dem guten Namen von Kuhn+Witte an dem Standort Buchholz zukünftig zu dem gemeinsamen Erfolg beizutragen.

    Die Adressen von Kuhn+Witte: Lüneburger Straße 9, 21244 Buchholz, Allerbeeksring 2-12, 21266 Jesteburg und Hamburger Straße 25, 21266 Jesteburg (Nutzfahrzeug-Zentrum).

    Die Kolleginnen und Kollegen in Jesteburg und Buchholz begrüßen den neuen Namen am 30. September mit einem kleinen Gastgeschenk für alle Besucher: Wer seinem Stamm-Team persönlich gratuliert, erhält einen Gutschein über eine Fahrzeugwäsche gratis!

  • Großes Interesse am neuen Audi A5 Cabriolet

    Buchholz. Passend war das Wetter zur Vorstellung des neuen Audi A5 Cabriolets auf der Audi Open House im Autohaus Köhnke in Buchholz. Rund 90 Besucher nahmen dann auch das Angebot von Kuhn+Witte& Köhnkewahr, sich den neuen Sommerflitzer anzuschauen, auch mal eine Probefahrt zu unternehmen oder sich bei sommerlicher Jazz-Musik und kühlen Getränken im Buchholzer Audi Showroom einfach nur umzuschauen.

    „Wir haben uns gefreut das viele der Besucher das gute Wetter nutzen konnten um das neue Audi A5 Cabriolet direkt bei einer Probefahrt zu erleben“ , so Morten Scherbaum, Verkaufsleiter bei Köhnke Buchholz. „Besseres Wetter hätte es für eine Cabriolet Tour nicht geben können“.

    Familie Werbelow ist schon seit 20 Jahren Kunde im Autohaus Köhnke. | Foto: Niels Kreller
    Familie Werbelow ist schon seit 20 Jahren Kunde im Autohaus Köhnke. | Foto: Niels Kreller
    Von den attraktiven Ausstattungen des Audi A5 Cabriolet wie dem Audi virtual cockpit oder dem Bang & Olufsen Sound System sowie bis zu 30 Fahrerassistenzsystemen konnten sich die Besucher am „Open Day“ live überzeugen. So zum Beispiel die ganze Familie Werbelow. „Wir sind schon seit 20 Jahren hier Kunde“, verriet der Vater. Alle Audi Berater von Kuhn+Witte und Köhnke standen bis 15 Uhr bereit um ausführlich zu beraten und alle Fragen zum neuen Fahrzeug zu beantworten.

    Auch Felix Tönnis, Verkaufsleiter Neuwagen Audi bei Kuhn+Witte, zeigte sich begeistert: „Im neuen Audi A5 Cabrio schlägt das Herz von Audi. Seit Jahren vereint der Topseller die wichtigsten Technologien und Innovationen der Marke Audi. Wir freuen uns gemeinsam auf den Sommer.“

  • Mobil trotz Behinderung - Barrierefrei Auto fahren

    Inserat. Mobil bleiben mit dem eigenen Auto – das ist gerade bei einem Handicap, bei Einstiegsschwierigkeiten Mobilität Fahrhilfen, Nutzung eines Rollators oder bei Rollstuhlmitnahme eine Herausforderung. Aber Mobilität ist eine wichtige Bedingung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Einschränkungen in diesem Bereich wirken sich stark auf die Lebensqualität aus.

    Das hat André Lönnies erkannt und sich seit 2011 mit dem Mobilcentrum Lönnies auf den behinderten- und altersgerechten Umbau von Autos spezialisiert. Und das mit Erfolg, denn seine Idee und die Qualität der Beratung und des eigentlichen Umbaus wurden 2012 mit dem Gründungspreis der Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg ausgezeichnet.

    Seit Kurzem ist André Lönnies mit dem Mobilcentrum und der hauseigenen Werkstatt nach Marxen gezogen. „Hier haben wir mehr Platz und sind nah der Autobahn gut zu erreichen“, so der Unternehmer, der für seine Kompetenz, Zuverlässigkeit und sein hanseatische Korrektheit in der Branche bekannt ist.
    In der modernen und großen Werkstatthalle werden die Autos mit dem Umbau den individuellen Bedürfnissen der Kunden angepasst. „Beim Thema Rund um die Mobilität haben Sie mit dem Mobilcentrum Lönnies die Fachkompetenz im Landkreis Harburg für Selbstfahrer und Mitfahrer“, so André Lönnies. Damit dies alles reibungslos klappt, berät er seine Kunden auch im Außendienst vor Ort mit seinem Vorführwagen & gibt Tipps zu möglichen Kostenübernahmen und Finanzierungshilfen.

    Besonders freut es André Lönnies, dass das Mobilcentrum nun Partner der Baskets ist, den Rollstuhlbasketballern des HSV. „Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, denn seit frühen Kindesjahren trage ich die Raute in meinem Herzen. Dass ich jetzt mit dem Mobilcentrum den HSV-Rollstuhlsport unterstützen und die Mannschaft der BG Baskets fördern kann, ist ein richtiges Highlight“, so Lönnies.

    Wer sich näher informieren will, der kann dies direkt im Mobilcentrum Lönnies im Schünbusch Feld 11 in 21439 Marxen oder im Internet auf www.mobilcentrum-loennies.de tun. Das Mobilcentrum Lönnies ist Montag bis Donnerstag von 9-17:30 Uhr und Freitag von 9-15 Uhr unter 04185-20501-0 telefonisch zu erreichen oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Oldtimer-Saison-Auftakt bei Frommann in Dibbersen

    Dibbersen. Blitzendes Chrom, geschwungene Formen - bei gutem Wetter werden wieder hunderte historische Fahrzeuge, den Garten des Hotels Fromman in Dibbersen und die umliegenden Flächen belegen und sich in einer gemütlichen Atmosphäre von ihrer besten Seite zeigen. Denn zum 15. Mal versammeln sich hier am Sonntag, 9. April 2017, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Oldtimer zum traditionellen Saisonauftakt. Da darf gestaunt und geschaut werden.

    Außer den ausgestellten Autos, Treckern und Motorrädern sorgen Aktionen wie der Feuerwehrrundfahrten und der Oldtimer-Präsentationscorso für Aufmerksamkeit. Und natürlich der spektakuläre Treckercorso. Zur Stärkung gibt es Omas hausgebackener Kuchen, Bratwürste vom Grill und viele andere Aktivitäten und Attraktionen für Kurzweil bei Alt und Jung. Hier sind alle Fahrzeuge bis Baujahr 1980 willkommen und der Eintritt ist frei.

    12. Oldtimer-Ralley „200km um Dibbersen“ am Samstag

    Schon einen Tag zuvor, am Samstag, gehen viele Oldtimer auf große Fahrt rund um Dibbersen. Start ist um ca. 9 Uhr am Hotel. Dort ist auch um ca. 18:00 Zieleinfahrt. Die Strecke der Orientierungsrallye verläuft wieder durch malerische Landstriche zu besonderen Etappenzielen und ist gespickt mit kleinen Geschicklichkeitsaufgaben.

  • SPD-Kandidat auf Erkundungstour bei BMW B&K

    Harburg. „Ich bin hier, um mich mit Argumenten auszustatten.“ So begründete Metin Hakverdi, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Harburg, seinen Besuch am Mittwoch beim BMW-Autohaus B&K Hamburgin Harburg. Schon den ganzen Tag war der SPD-Direktkandidat, begleitet von Harburgs Handwerksmeister Peter Hennig, auf Wahlkampftour in Harburger Handwerksbetrieben unterwegs.

    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller
    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller

    Erfreut ergriff Filialleiter David Breuer diese Gelegenheit, um Hakverdi und Hennig die Ausbildung im Autohaus zu zeigen. Die Bewerberlage sei schon gut, berichtete er, aber im technischen Bereich könne sie durchaus noch besser werden. In Hamburg habe man aufgrund der Attraktivität der Stadt aber weniger Probleme als anderswo, so Breuer. Ob bei B&K Mut bei der Bewerbung belohnt würde, wollte Hakverdi dann von Breuer wissen. „Volles Programm“, erklärte David Breuer daraufhin und berichtete von einem Bewerbungsvideo, das er vor einiger Zeit erhalten habe. „Das war richtig gut", so Breuer, und so etwas vergesse man auch nicht so schnell. „Wenn etwas außergewöhnlich ist, dann will man denjenigen sehen“, pflichtete ihm Peter Hennig bei.

    Interessiert zeigten sich Hakverdi und Hennig über das Programm „Wellerchance“ der Weller-Gruppe, zu der B&K gehört. Dieses Programm, so berichtete Projektleiter Hendrik Stoya, ermöglicht speziell Jugendlichen, deren Aussichten auf einen Ausbildungsplatz gering sind, in einem Betrieb der Weller-Gruppe unterzukommen. Derzeit seien in 20 Filialen Jugendliche über das Programm beschäftigt, darunter auch BMW B&K Hamburg. Warum er, David Breuer, sich dazu verpflichtet fühle, wollten Hakverdi und Hennig wissen. „Wir haben eine soziale Verantwortung in der Region“, erklärte Breuer das Engagement seiner Filiale. „Dessen sind wir uns bewusst und wir wollen diese Verantwortung auch wahrnehmen.“ Die Erfahrungen mit dem Programm seien auch positiv.

    Im Anschluss an das Gespräch gab es einen Rundgang durch die zweistöckige Werkstatt des Autohauses.

  • Tobaben eröffnet FordStore in Harburg

    JHarburg. Freundlich und hell, mit Lounge-Ecken, so präsentiert sich der neue FordStore des Autohaus Tobabenin der Buxtehuder Straße in Harburg nach dem Umbau. Zur Eröffnung waren zahlreiche Kunden und Freunde des Traditionsautohauses gekommen, um sich über die Neuerungen zu informieren.

    Auch Heinz Lüers (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Harburg-Buxtehude, links) und Jochen WInand (Vorsitzender Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden) kamen zur Eröffnung des FordStores des Autohauses Tobaben. | Foto: Niels Kreller
    Auch Heinz Lüers (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Harburg-Buxtehude, links) und Jochen WInand (Vorsitzender Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden) kamen zur Eröffnung des FordStores des Autohauses Tobaben. | Foto: Niels Kreller
    Schon 2011 begannen die Planungen für diese Flagshipstore-Form von Ford und Anfang 203 begann der Umbau bei laufendem Betrieb. Den auch nach außen sichtbaren Abschluss bildete Ende letzten Jahres die neue Fassade. „Wir feiern heute einen Bau. Das sind Steine, ein Gesicht. Aber das wahre Gesicht, das sind die Mitarbeiter.“ Aus diesem Satz spricht die Firmenphilosophie, mit der die beiden geschäftsführenden Brüder Dirk und Jan Busse die Firma Tobaben leiten. Weg vom Blick auf die Zahlen. „Wir haben im Mittelpunkt Mitarbeiter“, so Jan Busse. Deshalb sind auch die Sozialbereiche für die Mitarbeiter neu und größer gestaltet worden – unter anderem mit einem Kicker.

    Aber auch sonst hat sich viel getan. Eine Dachterrasse ist hinzugekommen und auf dem Dach sind Solarzellen zur umweltfreundlichen Stromgewinnung angebracht. „Ihr seid kreativ und für neue Ideen zu haben“, führte This Wölpern, Verkaufsleiter bei Ford Deutschland, dann auch zur Begründung aus, warum das Autohaus Tobaben einer der ersten von 90 deutschlandweiten FordStores geworden ist. In Zukunft können die Kunden hier die virtuelle mit der realen Welt verknüpfen: Zu Hause am Rechner konfigurieren sie ihr Wunschauto online um es dann an der großen PowerWall im FordStore zu erleben.

    Im Anschluss an Rück- und Ausblick feierten Dirk und Jan Busse mit ihrem Team, Kunden und Freunden den großen Schritt bei einem leckeren Büffet des Partyservice Höft aus Buxtehude und bei beschwingter Musik des Duos Nite Club.

  • Volle Fahrt Richtung Zukunft - Sparkasse Harburg-Buxtehude kauft ersten E-Golf

    Harburg/Maschen. Das Thema E-Mobilität ist nicht nur heute schon wichtig, sondern wird in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen – nicht zuletzt, weil
    Elektroautomobile nachhaltiger und klimaschonender sind, als ihre kraftstoffbetriebenen Vorgänger. Allein im Jahr 2016 hat sich die Zahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen weltweit auf rund zwei Millionen verdoppelt. Und die Tendenz ist weiterhinstark steigend. Verantwortlich dafür ist auch der technische Fortschritt in der Automobilbranche. Dieser sorgt dafür, dass E-Autos in puncto Fahrkomfort und technischen Innovationen immer weiter aufholen.

    Diese Entwicklung möchte die Sparkasse Harburg-Buxtehude aktiv mit vorantreiben. Dirk Pünjer, Direktor Organisation, hat für die Sparkasse Harburg-Buxtehude jetzt den ersten E-Golf im Autohaus Wolperding in Maschen in Empfang genommen. Corinna Wolperding, Geschäftsführerin der Wolperding Autohäuser, begrüßt diesen Schritt und kann den wachsenden Trend gut erklären: „Der Verkauf von Elektromobilen erlebt einen großen Zuwachs. Kein Wunder, denn der E-Golf hat eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern pro Aufladung, beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h und lässt sich dank Automatikgetriebe von jedermann einfach fahren.

    Die Mitarbeiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude sind vor allem auf Kurzstrecken unterwegs. Deshalb ist das neue Fahrzeug für das Geschäftsgebiet ideal. „Die Tradition mit der Innovation zu verbinden, ist uns als Sparkasse wichtig. Zu diesem Schritt haben wir uns aber auch entschieden, weil Mensch und Umwelt uns am Herzen liegen. Dass der E- Golf nebenbei auch noch betriebswirtschaftlich günstiger ist, als kraftstoffbetriebene Autos, rundet das ganze natürlich noch ab“, freut sich Dirk Pünjer. So kommen die Berater mit dem neuen E-Golf nicht nur schnell zum Kunden, sondern auch umweltschonender.

    Nach einer ersten Probefahrt urteilt Dirk Pünjer: „Man muss sich erst daran gewöhnen, dass der Golf geräuschlos fährt – der Wagen ist unglaublich leise. Das Fahrgefühl steht dem eines „normalen“ Golf aber in nichts nach.“ „Die Mitarbeiter werden sicher großen Fahrspaß auf den Touren durch das Geschäftsgebiet haben“, so Pünjer weiter.

    Aufgeladen wird der E-Golf an der hauseigenen „Zapfsäule“ in der Tiefgarage der Zentrale der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Harburg. Die Ladezeit beträgt ungefähr
    sechs Stunden, sodass das Fahrzeug mühelos über Nacht geladen werden kann. Sollte sich der E-Golf im Einsatz für die Kunden wie erwartet bewähren, wird der Fuhrpark der Sparkasse Harburg-Buxtehude nach und nach auf Elektromobile umgestellt werden

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