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Gospeltrain

  • Auf nach Riga: DRK und Gospel Train ermitteln Kreuzfahrt-Gewinner

    Harburg. Gänsehaut pur: Am Mittwochnachmittag traf DRK-Vorstand Harald Krüger sich in der Aula der Goethe-Schule Harburg mit Schulleiterin Vicky-Marina Schmidt, Chorleiter Peter Schuldt und natürlich den Sängerinnen und Sängern von Gospel Train. Es ging um das große Los: Wer wird die Kreuzfahrt ins Baltikum gewinnen? Nicht nur die Verlosung war aufregend. „Wenn mehr als 70 stimmgewaltige Schülerinnen und Schüler zum Begrüßungs-Song loslegen, ist man schon sehr gerührt“, so Harald Krüger.

    Für eine Charity-Tour zugunsten des Lettischen Roten Kreuzes waren im Dezember und Januar in Harburg Lose zu je zwei Euro verkauft worden. Durch diese Aktion kamen rund 5.000 Euro zusammen. Im Mai bringen Gospel Train und das DRK Harburgnun den „Harburg-Song“ nach Riga. Während der Tournee gibt es mehrere Benefiz-Auftritte in den schönsten Konzertsälen Lettlands. Die Erlöse kommen in voller Höhe den Hilfsprojekten des Lettischen Roten Kreuzes zugute.

    Unter Aufsicht der Schulleiterin und des gesamten Chores zogen die drei „Glücksbringer“ Ümran Algün, Michelle Covato und Björn Meyer die Gewinner aus einer großen Lostrommel. Der Hauptgewinn - eine elftägige Kreuzfahrt durchs Baltikum in der Balkonkabine für zwei Personen - ging an die Großeltern eines Unterstufenschülers, die ihr Los beim Gospel-Train-Jahreskonzert in der Eberthalle gekauft hatten. Gespendet wurde die Kreuzfahrt im Wert von rund 5.000 Euro von der Hamburger Niederlassung der Reederei Costa.

    Als weitere wertvolle Preise wurden verlost: drei mal zwei Ehrenkarten für das Jahreskonzert am 4. November 2017 inklusive einer CD mit Life-Aufnahmen sowie je ein Fotoshooting mit Christian Bittcher (Fotos-Bittcher) und Harburg-Fotograf Niels Kreller.

    „Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen, die diese Aktion unterstützt haben. Nun suchen wir noch Sponsoren für die Technik bei der Charity-Tour“, erklärte Chorleiter Peter Schuldt.

    Die Partnerschaft zwischen dem DRK Harburg und dem Lettischen Roten Kreuz kam 2004 zustande. Zu der Kooperation mit einem der ärmsten Länder Europas gehören Erfahrungsaustausch und Begegnungen sowie Hilfsgütersendungen, Fahrzeugspenden und auch direkte finanzielle Unterstützung.

    Spendenkonto für die Charity-Tour:

    DRK-Spendenkonto
    IBAN DE 93 2005 05:50 1262 182049
    Kennwort: Gospel Train

  • Beim Gospel-Train-Konzert im November entsteht die neue Live-CD

    Harburg. Am Wochenende 3. und 4. November, jeweils ab 19 Uhr, kommen die Fans von Gospel Train in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle sicher auf ihre Kosten. Gospel Train & Friends haben ein besonderes Konzert vorbereitet und gleich eine Reihe von neuen Lieder arrangiert und einstudiert. Die neuen Titel sollen gleich in einem Live-Mitschnitt und später unter dem Namen "Auf eigener Umlaufbahn“ erscheinen. Mit dabei beim Konzert sind Victor Rodriguez, Robeat, die Klinik Clowns und weitere Künstler. Das Konzert ist gleichzeitig eine Benefizveranstaltung zugunsten der Klinik Clowns. Und auch eine große Band ist dabei. Chorleiter und Organisator Peter Schuldt: "Es ist diesmal alles ein wenig größer als sonst - weil wir für die neue Live-CD alles geben. Wir brauchen ein sehr begeisterungsfähiges Publikum, das ordentlich Stimmung macht!"

    Peter Schuldt: "Es gibt kaum etwas, das mehr verbindet als das gemeinsame Singen. Zusammen mit Freunden und dem Publikum ein Konzert zu gestalten, ist Lebensqualität und eine große Freude für den Chor und mich. Nach den großen Ereignissen wie der ereignisreichen Reise nach Riga, dem glanzvollen Auftritt im Bundeskanzleramt in Berlin, beim Fest 150 Jahre Lions in Berlin und dem Harburg-Song haben wir so viele Ideen ge-
    sammelt und möchten unbedingt eine Live-CD produzieren. Erstmals in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg. Unser Publikum ist praktisch dabei und liefert die Stimmung und Atmosphäre. Sogar die CD-Titel können bei einer schriftlichen Abfrage nach dem Konzert vom Publikum bestimmt
    werden. Wir sind gespannt."

    Auf der Bühne der Ebert Halle stedt auch der 24-jährige Künstler Victor Rodriguez. Er war schon von Kindesbeinen an ein leidenschaftlicher
    Sänger, für den jegliche Art von Performance stets einen großen Stellenwert einnahm. Schon bald entdeckte er seine Liebe für Pop-/Soul-/Gospel-Musik, nicht zuletzt auch durch die ihm heute noch sehr nahe stehende Institution „Young ClassX“ aus Hamburg und natürlich Gospel Train.
    Nach dem Abitur 2012 verschlug es Victor nach Dresden, wo er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber seit nunmehr dreieinhalb Jahren wohnt und Jazz-/Rock-/ Pop-Gesang mit pädagogischer Vertiefung studiert.

    Zusammen mit Blue Noise (Hendrik Rogel) und HanseMerkur (Heinz-Gerhard Wilkens) entstand die Idee, mal wieder eine Live-CD zu produzieren. Bereits bei den Produktionen „Take The Chance“, „Build a Bridge“ und „Du machst den Unterschied“ sind aufgrund dieser großartigen Kooperation nach wie vor sehr aktuelle Tonträger entstanden, die dem Chor eine unglaublich große Fangemeinde bescheren.

    Robeat ist Europas amtierender Beatboxmeister – atemberaubende Mundakrobatik. Robeat begann 2006 seine Karriere als Beatboxer, Mundakrobat, Musiker und Entertainer. 2007 brachte seine Teilnahme bei „Das Supertalent′′ und sein Finaleinzug den großen Durchbruch. Als „human beatbox“ – also nur mit Mikrophon und Stimme ausgestattet – demonstriert er die hohe Kunst der Mundakrobatik. Harte Techno-Beats, schnelle Drum-and-Base-Rhythmen und sanfte Hip-Hop-Klänge kombiniert mit viel Entertainment lassen seinen Auftritt zum Erlebnis werden.

    Der Verein Klinik-Clowns Hamburg e.V. wurde 2002 gegründet und ist seit 2011 Mitglied Im Dachverband „Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.“ Im Geschäftsjahr 2016 hatten die 16 Hamburger Clowns 1554 Einsätze, von der Kinderonkologie im UKE bis zum Kinderschutzhaus Mattisburg, von der Zentralen Erstauf- nahme für Flüchtlinge Schnackenburgallee bis zum CURA Seniorenzentrum am Lerchenberg oder dem BG Unfall- Krankenhaus Boberg. Der Verein Klinik-Clowns Hamburg e. V. besteht aus rund 50 aktiven, ordentlichen und fördernden Mitgliedern. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und erhält keine öffentlichen Gelder.

    Die Karten für die Konzerte am 3. und 4. November bekommen Interessierte an jeder Konzertkasse. Sie sind auch bequem online bestellbar unter:
    https://www.ticketmaster.de/artist/gospel-train-friends-tickets/469223

  • Benefizkonzert für die Knochenkrebsforschung

    Harburg. „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ – das ist das Motto der AXIS-Benefizkonzerte, die alljährlich im Audimax 1 der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) stattfinden. Jedes Jahr treten namenhafte und preisgekrönte Künstler und Chöre aus der Region auf, um zu Gunsten der AXIS-Forschungsstiftung ihr Bestes zu geben. In diesem Jahr findet das Konzert am 19. Februar 2017 um 16 Uhr statt. Die Stiftung wurde 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet und hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern.

    STargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Stargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe Schule Harburg und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr sind Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt, die Inseldeerns aus Wilhelmsburg unter der Leitung von Paul Jungeblodt, Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und Dr. Michael Stachow mit dabei. Stargast ist in diesem Jahr der international bekannte Musiker Axel Zwingenberger. Er wird mit fetzigem Boogie Woogie das Audimax zum Kochen bringen.

    Die Moderation übernimmt wieder die bekannte Fernsehmoderatorin und Harburgerin Bettina Tietjen, Sie sagte spontan vor 9 Jahren zu und moderiert seitdem dieses Konzert.

    Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master. Außerdem an der Konzertkasse im Phoenix-Center (Hannoversche Str. 86, Tel. 040-767 58 686). Restkarten gibt es am 19. Februar auch im AUDIMAX 1.

    Eintritt: Erwachsene € 14,40-/18,80 Euro / Kinder, Jugendliche und Studierende € 10,-/14,40 Euro.

  • Benefizkonzert für Wohnungslose mit Gospel Train in der Laeiszhalle

    Harburg/Hamburg. Der Chor Gospel Train zählt zu den besten Jugend-Gospelchören Deutschlands. Am Freitag, 20. Januar, ab 19 Uhr gastiert der renommierte Harburger Chor für ein "Heimspiel" im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle am Johannes-Brahms-Platz. Gemeinsam mit den Hamburger Künstlern Julian Sengelmann und Victor Rodriguez tritt Gospel Train für ein Benefizkonzert zugunsten von "Herz As", der Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose, auf.

    Bei zahlreichen Benefiz- und Galakonzerten unter anderem „TRIBUTE TO BAMBI – Hilfe für Kinder in Not" hat Gospel Train mit viel Herz und Leidenschaft ein Millionenpublikum begeistert.
    In dem international besetzten Jugendchor aus Harburg engagieren sich mehr als 130 Sängerinnen und Sänger aus 15 Nationen. Diese Vielfalt und Lebendigkeit geben Gospel Train sein unverwechselbares Profil. Unter der Leitung Peter Schuldts präsentiert das erfolgreiche Ensemble in der Laeiszhalle sein vielseitiges Repertoire – mitreißende Gospelsongs, Pop, Soul und Klassik.

    „Man wird noch viel von ihm hören und wir garantieren ihnen Gänsehaut, denn es ist wirklich wunderschön", so hat zumindest TV-Moderatorin Barbara Schöneberger von Julian Sengelmann geschwärmt. Ob als Moderator, Schauspieler in „Türkisch für Anfänger", studierter Theologe, Autor oder Musiker – Sengelmann überzeugt sein Publikum, wo immer er zu sehen und hören ist.
    Victor Rodriguez komplettiert den Benefiz-Konzertabend. Der 23-Jährige singt von Kindesbeinen an und ist ein echter Vollblutmusiker. Nach einer fundierten und vielseitigen musikalischen
    Ausbildung folgten in seinen jungen Jahren bereits ganze Tourneen. Rodriguez Musik ist ehrlich, frisch, ein wenig Jazz, Hip Hop und Soul.

    Karten für das Benefizkonzert gibt es im Vorverkauf ab 13 Euro (zzgl. VVK-Gebühren) bei Ticketmaster, Restkarten sind an der Abendkasse verfügbar.

  • GSH-Weihnachtskonzerte: Das Motto heißt "Dat Joahr geit to end"

    Gleich zwei Weihnachtskonzerte der Goethe-Schule Harburg in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

    (Heimfeld) Dat Joahr geit to end. Die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebten Weihnachtskonzerte der Goethe-Schule Harburg (GSH) sind längst ein Klassiker in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle am Alten Postweg 30 – 38. Die traditionellen Weihnachtskonzerte der Schülerinnen und Schüler der GSH Freitag, 9. Dezember, ab 19 Uhr und am Sonnabend, 10. Dezember, ab 16 Uhr unter dem Motto "Dat Joahr geit to Ind" bieten nicht nur den Teilnehmern, sondern vor allem den vielen Gästen von nah und fern eine feierliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

    Spätestens, wenn am Ende des Konzerts die Lichter gedämpft werden, die Chorkinder der 5. und 6. Klassen die Bühne füllen und zuerst enthusiastisch und mit leuchtenden Augen „Es schneit" zum Besten geben, dann ist jeder Zuhörer im Publikum in der Weihnachtszeit angekommen. Niemanden lassen die plattdeutschen Strophen des Liedes „Dat Joahr geit to Ind" kalt, mit dem der Konzertabend stimmungsvoll ausklingt. Selbst Oberstufenschüler werden hier sentimental an ihre eigenen Konzertanfänge erinnert.

    Die ganze Schule „lebt Musik" und ist als Pilotschule Kultur ausgezeichnet worden. Überregional bekannt und herausragend ist der Chor „Gospeltrain", der sogar schon bei der Gala zur Bambi-Verleihung aufgetreten ist, mit dem Hamburger Bildungspreis ausgezeichnet wurde und regelmäßig zur Mitgestaltung des Sommerfestes des Bundespräsidenten nach Berlin eingeladen wird. Bei den Weihnachtskonzerten zeigt sich die ganze Bandbreite des Musiklebens der Schule: Einerseits geht es um Spitzenleistungen, wie die vielen hochkarätigen solistischen Auftritte immer wieder zeigen, andererseits auch um Motivation und Wecken von Talenten: Viele Kinder stehen hier erstmals auf der Bühne.

    Allein bei der Generalprobe schauen mehr als 800 Kinder zu und werden gleich mehr oder weniger vom Bazillus Musik angesteckt. Dann heißt es: Mama, ich möchte auch Klarinette, Klavier, Gitarre, Geige oder Cello lernen. Die Überschüsse aus den Weihnachtskonzerten werden in den Kauf von Instrumenten investiert, die dann an Schüler ausgeliehen werden. Unser Tipp: Sichern Sie sich rechtzeitig eine Eintrittskarte, da in den vergangenen Jahren immer beide Konzerte ausverkauft waren. Trotzdem werden an der Abendkasse erfahrungsgemäß immer noch einzelne Karten zu erhalten sein.

    Teilnehmende Gruppen sind vier Musikklassen (alle Schüler spielen je ein Instrument) drei Chöre (Gospeltrain, die YoungClassX-Chöre der Jahrgänge 5 und 6, der Lehrer-ElternSchüler-Chor), Streicher-Ensemble, Kammermusik-Ensemble, MixedExperience (Jahrgangsübergreifende Band) Bigband und Schulbands. Zu hören sind auch herausragende Solisten (auch die Orgel der Ebert-Halle soll erklingen). Immer wieder gelingt es den spiel- und musikbegeisterten Nachwuchskünstlern, das Konzert zu einem öffentlichen Familienfest werden zu lassen. Dabei wird bewusst ein weiter Rahmen gewählt, in den sowohl moderne und zeitgenössische Musikdarbietungen passen, in dem aber vor allem im zweiten Teil auch die traditionellen Weihnachtslieder ihren festen Platz haben.

    Popmusik trifft Klassik, wechselt sich mit Streichorchester, Bigband und Chören aller Altersklassen ab. Unverkrampft und locker, aber auf der Bühne sehr gewissenhaft, äußerst engagiert und mitunter schon professionell agierend, geben die jungen Künstler einen tiefen Einblick in die musikalische Arbeit des ganzen Jahres. Kultur ist machbar und kann Jugendliche faszinieren, kann ihnen Ziele und Halt im Leben geben, wenn es gelingt, dass sie sich aktiv als Kultur-Schaffende fühlen und sich Kulturelemente verfügbar machen können. Hier wird deutlich, welchen Anspruch die Schule verfolgt und wie viele Talente sie zur Bühnenreife bringt.

    Karten gibt es in der GSH-Schulbücherei und an der Ticketkasse im Harburger Phoenix-Center. Restkarten an der Abendkasse. Preise vier bis zehn Euro.

  • Harburger Chor beim Kooperationsprojekt mit der Hamburgischen Staatsoper

    Harburg/Hamburg. Gute Nachricht für die Fans der Harburger Sängerinnen und Sänger von Gospel Train und des Solistenensembles The Young ClassX. Die Hamburgische Staatsoper lädt in Jeans und Turnschuhen in die Fabrik und andere Spielorte der Hansestadt ein. Das kann nur einen Grund haben: Mozart ist in der Stadt - und The Young ClassX an seiner Seite. Zu sehen gibt es das ganze Spektakel in der modernen Zauberflöten-Inszenierung „Erzittre, feiger Bösewicht!“ Vom 20. April bis zum 5. Mai erklingt die Oper für Kinder und Jugendliche in der Regie von Intendant Georges Delnon und unter der musikalischen Leitung des Generalmusikdirektors Kent Naganoin diversen Hamburger Spielstätten.

    Dabei pfeift die Opera piccola auf Erwachsene und zaubert das The Young ClassX Solistenensemble auf die Bühne und das Felix Mendelssohn Jugend-Sinfonieorchester in den Orchestergraben. Furchtlos stellen sich die jungen MusikerInnen und SängerInnen aus Harburg ihrer Probe und unterstützen Draufgänger Tamino und Sprücheklopfer Papageno bei der ihrigen. Seite an Seite mit den SängerInnen des Internationalen Opernstudios und den AkademistInnen des Philharmonischen Staatsorchesters begleiten sie Mozarts Helden auf deren Reise in eine Märchenwelt, die der unseren doch ziemlich ähnelt. Das Ergebnis: Eine Zauberflöte vom Feinsten und Mozart mal wieder mächtig modern.

    Unter anderem geht es mit dem sympathischsten Stotter-Vogel der Musikgeschichte Papapageno in die Fabrik Altona und an viele andere Orte der Hansestadt. Der Start erfolgt am Donnerstag, 20. April, ab 19 Uhr in der Staatsoper Hamburg, Probebühne 1. Eine weitere Aufführung gibt es am Mittwoch, 3. Mai, ab 19 Uhr im Kommunikationszentrum Fabrik Altona. Infos unter Telefon 0 40/35 68 68.

  • Petrus meinte es gut mit den Brackelern: Kein Regen während des Open-Air-Jubiläumskonzerts der Landeskirchlichen Gemeinschaft mit dem Chor "Gospel Train"

    Brackel."Das war ein Hammerkonzert", urteilte eine Brackelerin. Die Begeisterung vieler Zuschauer aus Brackel und den umliegenden Ortschaften nach dem Jubiläumskonzert der Harburger Chors "Gospel Train"anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel war riesig. "So etwas Tolles hatten wir nicht erwartet", war aus dem Mund einer anderen Zuschauerin zu hören. Eigentlich gab es ausschließlich begeisterte Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, die trotz unsicherer Wetterprognose zum Open-Air-Konzert zum Gemeinschafthaus Brackel gekommen waren.

    Zu den Konzertbesuchern gehörte auch Brackels Bürgermeister Dirk Schierhorn: "Ich bin viel länger geblieben als ich wollte. Das war absolut Spitze." Ein anderer Besucher aus dem Dorf ergänzte: "Das muss unbedingt im nächsten Jahr wiederholt werden, denn es war ein Musik-Geschenk fürs Dorf." In einem waren sich alle rund 200 (?) Besucher einig: Der Chor „Gospel Train“ begeistert nicht nur ältere und junge Brackeler und Besucher aus den Nachbarorten, sondern schlichtweg alle, die Musik und Gesang mögen.

    Der Konzertbeginn war geplant für Beginn 19 Uhr. Einer der Organisatoren: "Den ganzen Tag über haben wir gebangt, gehofft und sogar gebetet. Beim letzten Blick auf die Regenradar-App durch den Harburger Chorleiter Peter Schuldt und den Brackeler Gemeinschaftsleiter Wilfried Wiegel entschieden die beiden: Um 19 Uhr soll es mit dem Regen abnehmen. Wir wagen es und beginnen das Open-Air- Konzert um 19:15 Uhr."

    Die ersten Besucher kamen noch mit Regenschauern an, die letzten brachten die Sonne mit – und die Gruppe „Gospel Train“, die schon viele bejubelte Auftritte in vielen großen deutschen Städten und auch im Ausland hingelegt hat, legte auch in Brackel los. Auf dem lauschigen Platz vorm Gemeinschaftshaus in der Büntestraße in Brackel wiegten sich die Gäste in lockerer Runde zur mitreißenden Musik und dem vielstimmigen Gesang des Harburger Chores, klatschten im Rhythmus und sangen mit.

    Egal, ob ein Jahr alt oder einundneunzig: Die Songs gingen allen in Arme, Beine und Herz. Zu hören waren bekannte Gospels, ein Michael-Jackson-Medley, „Goodbye Sailor“ von Udo Lindenberg, die Eigenkomposition „Du machst den Unterschied“, Stücke von Hillsong, aber auch Choräle. Der Lohn für die Harburger Sängerinnen und ihren engagierten Chorleiter Peter Schuldt waren häufiger Szenenapplaus und ein langanhaltender Schlusbeifall nach der letzten Zugabe.

    Angereiste Besucher aus umliegenden Orten berichteten von Starkregen - aber in Brackel war es trocken. Und Petrus war mit der LKG im Bunde. Pünktlich um 19:05 Uhr riss der Himmel auf. Kein Regentropen kam während des gesamten Konzerts und auch während des Abbaus danach runter. Wilfried Wiegel: "Es ist kaum zu glauben, aber als wir mit allem fertig waren, öffnete der Himmel seine Schleusen wieder."

    Das Konzert mit freiem Eintritt war ein Dankeschön des Vereins Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus Brackel, der 2017 das 50-jährige Bestehen seines Hauses feiert, an die Bürgerinnen und Bürger des Orts für das gute Miteinander.

  • Terrorakt überschattet Gospel-Train-Auftritt in Berlin

    (Harburg/Berlin) Als am vergangenen Montag der schreckliche Terrorakt auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz passierte, der zwölf Menschenleben kostete und rund 50 zum Teil schwer verletzte Menschen forderte, sangen nahezu zeitgleich nur etwas mehr als zehn Kilometer entfernt im Bundeskanzleramt die Sängerinnen und Sänger des Harburger Schulchors Gospel Train auf Einladung der Staatsministerin Aydan Özoguz. Sie ahnten zu diesem Zeitpunkt nichts von den schrecklichen Ereignissen an der Gedächtniskirche, einem der bekanntesten Punkte im Berliner Westen.

    Mit 65 Sängerinnen und Sängern von Gospel Train und Musikern, Begleitern übernachteten Peter Schuldt und seine Schützlinge nach ihren drei Auftritten und nach dem weltweiten Bekanntwerden des schrecklichen Terrorakts direkt am Berliner Hauptbahnhof im Intercity-Hotel - sozusagen in Sichtweite des Kanzleramts. Ehe die Harburger Chorsänger aber überhaupt ins Kanzleramt gelangen konnten, mussten sie sich sehr umfassenden und zeitraubenden Sicherheitskontrollen unterziehen. Schon Stunden vorher mussten Listen erstellt und gemailt werden mit allen persönlichen Daten und Herkunftsland. Alle konnten das Kanzleramt immer unter Begleitung mehrere Protokolldamen und Sicherheitsleuten betreten und dann den Soundcheck machen.

    Als Hauptrednerin hatte sich für 20.10 Uhr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel angekündigt. Sie begrüßte Peter Schuldt und den Chor Gospel Train mit den Worten, dass die Staatsministerin Aydan Özoguz ja aus Hamburg käme und es von daher nur naheliegend wäre, auch einen Chor aus Hamburg einzuladen. Vorher war die Begrüßung durch die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz, erfolgt.

    Peter Schuldt erinnert sich an die Auftritte vor der Bundeskanzlerin und weiteren Gästen, die im Kanzleramt ausgezeichnet wurden: "Tragisch war natürlich, dass genau in dieser Zeit das Attentat passierte. Wir haben allerdings davon überhaupt nichts mitbekommen. Wir haben nur gesehen, das viele Leute und auch Regierungssprecher Seibert aufgeregt an ihren Handys scrollten. Am nächsten Tag war bei unserer Abfahrt schon ganz Berlin auf Halbmast. Es ist schon mehr als befremdlich, so zwei Ereignisse nebeneinander zu haben."

    Konzerthinweis: Der Chor Gospel Train tritt am Freitag, 20. Januar, ab 19 Uhr in der Hamburger Laeiszhalle auf. Karten für das Konzert gibt es an allen Vorverkaufsstellen und bei ticketmaster.

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