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Zeugenaufruf

Zeugenaufruf

  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die bereits am Dienstag vergangener Woche gegen 20.50 Uhr in der Denickestraße zwischen Bahrstraße und Wilhelm-Busch-Weg eine Joggerin angegriffen haben sollen. Die spätere Geschädigte joggte, trug hierbei Kopfhörer und hörte Musik. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Mann angegriffen, am Oberkörper festgehalten und in ein Gebüsch gezogen. Die 27-Jährige wehrte sich und trat um sich. Sie bemerkte nun einen weiteren Mann, offenbar einen Begleiter des Angreifers. Nachdem ein unbekannt gebliebener Zeuge aus weiterer Entfernung etwas rief, ließen die beiden Männer von der Frau ab. Die Geschädigte flüchtete. Auf ihrer Flucht lief sie in der Denickestraße vor ein Fahrzeug, dessen Fahrer bremsen musste und die Geschädigte anhupte.

    Die Geschädigte entschloss sich erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Anzeigenerstattung und wurde von Beamten des LKA 42 vernommen. Die beiden Täter können lediglich als dunkel gekleidete Männer beschrieben werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten. Hierbei werden insbesondere der Zeuge, der verbal auf die Täter einwirkte, und der Fahrer des Pkw, der die Geschädigte anhupte, gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/428 65 67 89 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen.

  • Wilhelmsburg. Die Hamburger Polizei fahndet nach einer Gruppe von unbekannten Tätern, die am Mittwoch, 14. April 2018,  einen Kiosk in Wilhelmsburg überfallen haben. Das für die Region zuständige Raubdezernat (LKA 184) hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Mehrere Jugendliche hielten sich vor dem Kiosk in der Fährstraße auf und betraten immer wieder den Laden, ohne dabei etwas zu kaufen. Nachdem erneut drei der Jugendlichen den Kiosk aufsuchten, hielt einer der jungen Männer eine Schusswaffe in der Hand und rief "Überfall".

    Die Täter entwendeten einige im Regal einsortierte Zigarettenschachteln und flüchteten im Anschluss in Richtung Mokrystraße.

    Die Geschädigten blieben unverletzt.

    Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Tätergruppe. Diese kann wie folgt beschrieben werden:

    - 4-7 männliche Jugendliche - 17-21 Jahre alt

    Zeugen, die Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040-4286-56789 zu melden.

  • Altenwerder. Bereits am vergangeen Montag gegen 11.20 Uhr ist eine 40-jährige Autofahrerin am Dradenauer Deichweg/Finkenwerder Straße in Altenwerder überfallen und beraubt worden. Wie die Polizei mittelte, wollte die 40-jährige Angestellte Geldeinnahmen ihrer Firma zur Bank bringen. Hierzu nutzte sie ihr privates Fahrzeug und legte den in einer Tasche verstauten höheren Geldbetrag auf dem Beifahrersitz ab. Am Dradenauer Deichweg/Finkenwerder Straße musste die Angestellte im rechten Linksabbiegestreifen an einer roten Ampel anhalten. Auf dem Abbiegestreifen nach rechts hielt ein silberner Ford Focus, älteres Modell mit Hamburger Kennzeichen.

    Aus dem Focus stieg ein Mann, trat an das Fahrzeug der 40-Jährigen heran und schlug die Scheibe der Beifahrerseite mit einem Hammer ein. Anschließend ergriff der Täter die Geldtasche auf dem Sitz, stieg in den Focus und flüchtete vom Tatort in Richtung Finkenwerder Ring/BAB7. Im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber "Libelle" konnten weder der Focus noch der Täter gefunden werden. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich - osteuropäisches Erscheinungsbild - etwa 180 cm groß - untersetzte Figur - dunkelblaue Wollmütze - dunkelblaue Winterjacke, Fluchtfahrzeug: Pkw Ford Focus Kombi, älteres Modell, silber, Hamburger Kennzeichen.

    Die Geschädigte stand sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens. Zu ihrer weiteren Betreuung wurde das Kriseninterventionsteam hinzugezogen. Zeugen, die Hinweise auf den Täter oder das genutzte Fahrzeug geben können oder die Tat beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 0 40/428 65 67 89 zu melden. Das LKA 184 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Heimfeld. Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die am späten Freitagabend gegen 22.55 Uhr in der Heimfelder Straße einen Kiosk überfallen und dabei Bargeld und Zigaretten erbeutet haben. Das zuständige Raubdezernat (LKA 184) führt die weiteren Ermittlungen. Der 39-jährige Kioskbetreiber hielt sich gemeinsam mit einem Bekannten in dem Kiosk auf, als die beiden maskierten Täter in den Kiosk stürmten. Einer der Täter bedrohte den 39-Jährigen nach Polizeiangaben mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Geld.

    Währenddessen setzte der zweite Täter Pfefferspray gegen den Geschädigten ein. Dieser übergab daraufhin 150 Euro an die beiden Täter. Im weiteren Verlauf händigte er noch Zigaretten an sie aus. Bevor die Täter flüchteten, setzte der eine Täter erneut Pfefferspray gegen den Geschädigten ein. Anschließend flüchteten sie aus dem Kiosk in den Milchgrund. Der Bekannte des Kioskbetreibers verfolgte die Täter und beobachtete, wie sie vom Milchgrund in den Hansingweg abbogen. Danach verlor er sie aus den Augen.

    Der 39-Jährige erlitt durch den Einsatz des Pfeffersprays eine Reizung der Augen und des Gesichts. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. Die mit insgesamt neun Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

    Täter 1 (mit Pistole bewaffnet): männlich -unter 25 Jahre alt -sportlich gekleidet mit einer blauen Hose und einem schwarzen Oberteil -führte eine schwarze Sporttasche bei sich. Täter 2 (mit Pfefferspray bewaffnet): männlich -unter 25 Jahre alt -sportlich gekleidet mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Oberteil. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0 40/428 65 67 89 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Eißendorf. Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am frühen Sonntagmorgen gegen 4.15 Uhr im Kroosweg in Eißendorf versucht hat, eine Frau zu überfallen. Das Landeskriminalamt 42 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die 23-Jährige hatte die S-Bahn an der Haltestation Harburg-Rathaus verlassen und befand sich auf dem Heimweg, als sie Schritte hinter sich wahrnahm. Unmittelbar vor ihrer Haustür trat der unbekannte Täter plötzlich von hinten an sie heran, ergriff ihren Arm und hielt ihr den Mund zu. Die 23-Jährige wehrte sich sofort und rief laut um Hilfe. Der Mann ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen des Landeskriminalamts. Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 20-30 Jahre alt, 170-175 Zentimeter groß - südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, bekleidet mit dunkler Hose und unkelgrünem Oberteil. Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach mehreren unbekannten Personen, die heute am frühen Morgen gegen 1.30 Uhr in der Lassallestraße in Harburg einen 37-jährigen türkischen Staatsangehörigen verletzt haben. Zeugen hatten zur Tatzeit über den Notruf eine Schlägerei zwischen mehreren Personen gemeldet. Gleichzeitig berichteten die Zeugen, Knallgeräusche - mutmaßlich Schüsse - gehört zu haben. In der Folge seien mehrere Personen vom Tatort geflüchtet. Die am Tatort eintreffenden Einsatzkräfte fanden den 37-jährigen Türken auf dem Boden liegend vor. Dieser wies Gesichtsverletzungen auf, die allerdings mutmaßlich durch Schläge bzw. Tritte entstanden waren.

    Der alkoholisierte 37-Jährige war den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber sofort unkooperativ und nicht bereit, Angaben zum Tathergang bzw. zu möglichen Hintergründen der Tat zu machen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo eine erste Untersuchung ergab, dass er keine Schussverletzungen aufwies. Auch im Krankenhaus verhielt sich der 37-Jährige weiterhin unkooperativ und weigerte sich zunächst, nach Abschluss der Untersuchungen das Krankenhaus wieder zu verlassen. In der Folge wurde daraufhin ein Platzverweis gegen ihn ausgesprochen. Da er diesem nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen und dem Polizeikommissariat 46 zugeführt.

    Eine unmittelbar veranlasste Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der flüchtigen Personen, die nicht weiter beschrieben werden können. Bei der Tatort-Befundaufnahme stellten Beamte in der Folge Patronenhülsen als mögliche Beweismittel sicher. Ob diese tatsächlich in Verbindung zu den gemeldeten Knallgeräuschen stehen, ist nunmehr Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

    Zeugen, die Hinweise auf die flüchtigen Personen geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die in Verbindung mit der Tat stehen könnten, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 0 40/428 65 67 89 zu melden.

  • Wilhelmsburg. Weil sie sich heftig gewehrt und zudem laut um Hilfe gerufen hat, ist einer 25-Jährigen aus Wilhelmsburg am Donnerstagabend, 25. Januar 2018) gegen 23:15 Uhr auf ihrem Nachhauseweg in der Trettaustraße in Wilhelmsburg wohl möglich noch Schlimmeres erspart geblieben. Anwohner waren auf die Hilfeschreie aufmerksam geworden und hatten zwischenzeitlich die Polizei alarmiert. Als sich der erste Funkstreifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht näherte, ließ der Täter von der 25-Jährigen ab und flüchtete.

    Die Polizei Hamburg fahndet jetzt nach dem bislang unbekannten Täter, der die 25-Jährige in sexueller Absicht überfallen hat. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf ihrem Nachhauseweg vom S-Bahnhof Wilhelmsburg und hörte dabei über Kopfhörer Musik. In der Trettaustraße attackierte der Täter sie plötzlich von hinten, woraufhin es zu einem Gerangel zwischen den beiden kam. Gegen die Handlungen des Täters leistete sie massiven Widerstand und schrie um Hilfe. Nachdem die Geschädigte im weiteren Verlauf zu Boden gestürzt war, nahm der Täter im Bereich eines Gebüschs sexuelle Handlungen an ihr vor und versuchte hierbei auch, sie zu vergewaltigen.

    Die mit 13 Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten indes nicht zur Festnahme des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlanke Figur, schmales, hageres Gesicht mit auffälligen bzw. hervortretenden Wangenknochen, "südländisches" oder nordafrikanisches Erscheinungsbild, kurze, schwarze Haare, trug eine dunkle Lederjacke und eine dunkelblaue Jeans.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0 40/428 65 67 89 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Wilhelmsburg. Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der am vergangenen Freitag gegen 11.45 Uhr in der Leipeltstraße in Wilhelmsburg einen 86-jährigen Mann überfallen und ihm sein Portemonnaie geraubt hat. Das für die Region zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 184) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 86-Jährige befand sich nach dem Einkaufen auf dem Heimweg, als er am späteren Tatort vom unbekannten Täter zunächst angesprochen und nach dem Weg zur Bahn gefragt wurde, den der hilfsbereite Rentner ihm auch erklärte. Allerdings kehrte der Täter nach wenigen Schritten um, trat wieder an den 86-Jährigen heran und schubste ihn vollkommen unvermittelt zu Boden. Im weiteren Verlauf raubte er dessen Portemonnaie mit einem niedrigen Geldbetrag sowie persönlichen Papieren und flüchtete in Richtung S-Bahnhof Wilhelmsburg. Der 86-Jährige erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

    Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, südländisches Erscheinungsbild, etwa 20-25 Jahre alt, 160-165 Zentimeter groß, kurze schwarze Haare, unrasiert, dunkle Oberbekleidung. Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Mann geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

  • Langenbek. Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die gestern Abend gegen 20 Uhr versucht haben, einen Getränkemarkt an der Winsener Straße in Langenbek zu überfallen. Das zuständige Raubdezernat (LKA 184) führt die weiteren Ermittlungen. Die beiden 22 und 37 Jahre alten Angestellten befanden sich allein in dem Getränkemarkt, als zwei maskierte und mit Messern bewaffnete Täter den Markt betraten. Sie forderten die Angestellten auf, sich auf den Boden zu legen. Der daraufhin auf dem Boden liegenden 37-Jährigen wurden die Hände gefesselt.

    Der 22-Jährige wurde von den Tätern in der weiteren Folge aufgefordert, die Tür zu einem Hinterzimmer zu öffnen. Als zwei Kunden den Getränkemarkt betraten, flüchteten die beiden Täter. An den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren drei Funkstreifenwagen und der Polizeihubschrauber "Libelle 2" beteiligt. Die Fahndungsmaßnahmen führten allerdings nicht zur Festnahme der Täter. Diese wurdenen von den beiden Angestellten wie folgt beschrieben:

    Täter 1: 20 bis 25 Jahre alt 1,75 bis 1,85 Meter groß, normale Statur, sprach akzentfreies Deutsch, bekleidet war er mit einer schwarzen Jeanshose und einem schwarzen Kapuzenpullover. Täter 2: 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß, kräftige Statur, sprach akzentfreies Deutsch. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Jeans und einem dunkelroten oder braunen Kapuzenpullover. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Raubdezernat (LKA 184) geführt.

    Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

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