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Cornelius Kirche Fischbek

Cornelius Kirche Fischbek

  • 3. Valentinsnacht am im Februar in der Fischbeker Cornelius-Gemeinde

    Fischbek. Die Fischbeker Cornelius-Gemeinde lädt für Samstag, 10. Februar, ab 19.30 Uhr zum dritten Mal zu einem Abend mit Geschichten, Liedern und Gedanken über die Liebe, das Leben, Wünsche und Träume in die Cornelius-Kirche ein. Musikalisch wird dieser Abend von Joy Bogart (Gesang) und Jan Keßler (Gitarre) mit Liedern von Regy Clasen, Anna Depenbusch, Gregor Meyle und anderen begleitet.

    Es lesen Bettina Bäumer-Pawelzik, Marie Brückner, Ute Carlsen und Martina Tunstall. Die Besucher sind eingeladen, sich zurück zu lehnen, die Augen zu schließen und bei kleinen Erfrischungen einen kurzweiligen Abend mit heiteren, besinnlichen und auch ernsthaften Vorträgen zu genießen.

    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

     

  • Cornelius-Kirche lädt ein zum Bus-Ausflug zur Sternwarte und zur Vierlande-Fahrt

    Fischbek. Zu einem interessanten Ausflug mit dem Reisebus starten Mitglieder der Fischbeker Cornelius-Gemeinde am Dienstag, 22. August, um 9 Uhr. Zunächst geht es zur Sternwarte nach Bergedorf. Die Sternwarte ist ein Ensemble neubarocker Kuppelbauten. Diese denkmalgeschützten Gebäude verfügen über eine beeindruckende, nahezu komplett erhaltene astronomische Ausstattung. Errichtet wurde die Anlage im Jahr 1909 von der Familie von Carl Zeiss. Als sie im Jahr 1912 in Betrieb genommen wurde, war sie die modernste ihre Art. Heute ist die Sternwarte immer noch das astrophysikalische Forschungsinstitut der Universität Hamburg. Die Stadt Hamburg plant, die Sternwarte auf die Weltkulturerbeliste der UNESCO setzen zu lassen.

    Nach dem Mittagessen starten die Fischbeker zur dreistündigen Vierlandefahrt. Startpunkt ist der Hafen von Bergedorf. Es war der ehemalige Industriehafen Serrahn für den Osten von Hamburg. Durch den Bergedorfer Schleusengraben geht es in die Dove-Elbe, durch die Vier- und Marschlande mit Blick auf Wiesen, Feldern und Gewächshäuser, weiter am Eichbaumsee, dem Wassersportzentrum von Hamburg, vorbei und in die Norderelbe und dann in die Elbe. Über den Alsterfleet und durch die historische Rathausschleuse gelangen die Teilnehmer zum Ziel, dem Jungfernstieg.

    Abfahrt von der Cornelius-Kirche: 9 Uhr. Kosten für Busfahrt, Führungen und Eintritt Sternwarte, Mittagessen, Vierlandefahrt mit Kaffeetrinken: 55 Euro. Rückkehr gegen 18.30 Uhr. Es sind noch einige Restplätze frei. Die Anmeldung ist nur telefonisch möglich -
    dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr im Gemeindebüro unter Telefon 040/701 95 56.

  • Cornelius-Kirche: Gemeindeausfahrt in das niedersächsische Wienhausen bei Celle

    Fischbek. Am Dienstag, 24. Oktober, nimmt eine Gruppe der Fischbeker Cornelius-Kirche an einer Gemeindeausfahrt in das niedersächsische Wienhausen bei Celle teil. Dort befindet sich eine Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert, das Kloster Wienhausen. Das ehemalige Zisterzienser Kloster ist heute ein evangelisches Frauenkloster und wird auch in heutiger Zeit von Konventualinnen bewohnt, die sich um die zahlreichen Kunstgegenstände kümmern.

    Der im 14. Jahrhundert fertiggestellte Nonnenchor zählt zu den bemerkenswertesten erhaltenen gotischen Sakralräumen. Decke und Wände sind flächendeckend mit biblischen Bildern und Ornamenten ausgemalt. Außerdem ist das Kloster für seine Sammlung wertvoller gotischer Bildteppiche bekannt. Bei einer Führung erfahren die Teilnehmer mehr über die wechselvolle Geschichte des Klosters und werden sich die Bildteppiche betrachten und erklären lassen.

    Im Anschluss daran stärken sich die Teilnehmer aus dem Süderelbegebiet bei einem Mittagessen im Restaurant Mühlengrund und sammeln Kraft für den Dorfrundgangunter dem Motto „1000 Schritte durch Wienhausen“. Hierbei erfahren die Teilnehmer noch allerlei Historisches und Geschichtliches rund um den Ort.

    Danach ruhen sich alle bei Kaffee und Kuchen im Klostercafé aus, bevor die Gruppe die Heimreise antritt. Abfahrt in der Fischbeker Cornelius-Kirche: 9 Uhr, Ankunft Cornelius-Kirche: gegen 19 Uhr. Klosterführung, Mittagessen, Dorfrundgang, Kaffeetrinken und Busfahrt: 55,-€ Anmeldung im Gemeindebüro der Cornelius-Kirche unter Telefon 0 40/701 95 56.

  • Evangelische Jugend Süderelbe segnet Teamer/innen ein

    Fischbek. Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst hat die Evangelische Jugend Süderelbe (EJS) die Einsegnung ihrer neuen TeamerInnen in der Fischbeker Corneliuskirche gefeiert. Die jährliche Einsegnug bildet traditionell den Abschluss der EJS-Newcomer-Ausbildung, die junge Ehrenamtliche zum Führen der TeamerCard berechtigt.

    Gleich zu Beginn des Gottesdienstes überraschte der Einsegnungsjahrgang die Besucher mit einem außergewöhnlichen Dresscode. So hatten sich sowohl die Jugendlichen als auch das Ausbildungsteam um Diakon Sven Henftling in schicke Sakkos und Oberteile gekleidet, dazu jedoch legere Jogginghosen angezogen. Schon in der Eröffnung wurde dann aber auch klar, dass diese Kleiderwahl keinesfalls nur als Klamauk verstanden werden sollte. "Vor Gott ist es nicht wichtig, was wir tragen. Er schaut uns nicht von oben herab an. Er schaut uns ins Herz".

    Die Jugendlichen verstanden es immer wieder, die Gottesdienst-Besucher auf ebenso tiefsinnige wie humorvolle Art, an ihrer Sicht des Glaubens teilhaben zu lassen. Ob nun bei der launig kommentierten Fotoshow oder einer lautstarken Choreographie mit der gesamten Kirche - es ließ sich jederzeit spüren: Diese Jugendlichen erleben die EJS als eine besondere Gemeinschaft. Dies zeigte nicht zuletzt auch die berührende Szene der Einsegnung selbst, bei der ältere TeamerInnen den Neulingen einen persönlichen Segen sprachen und ihnen die TeamerCard überreichten.

  • Exkursion von der Fischbeker Cornelius-Kirche nach Pronstorf mit Karpfenessen am im Februar

    Fischbek. In diesem Jahr startet eine Gruppe der Fischbeker Cornelius-Kirche die Reihe der Exkursionen mit einem Besuch in der Gemeinde Pronstorf am Wardersee - und zwar am Dienstag, 27. Februar. Das Gutsdorf Pronstorf besteht hauptsächlich aus einem großen Gutsgelände mit Herrenhaus, Nebengebäuden, dem Dorfkrug und der mittelalterlichen Vicelinkirche.

    Seit jener Zeit war Pronstorf im Besitz der sogenannten „Ritter von Pronstorf“ und der uradeligen Familie Buchwaldt. Heute befindet sich das Gut im Besitz der Familie Rantzau und wird bis in die Gegenwart bewirtschaftet. Das Schleswig-Holstein Musik-Festival war übrigens schon häufiger im Torhaus zu Gast.

    Die Fischbeker besuchen die Vicelinkirche, die auf einer ehemaligen Opferstätte der Wenden für ihren Gott „Prune“ erbaut wurde. Sie ist auch heute noch Patronatskirche des Guts. Nach einer Führung lassen sich die Fischbeker Ausflügler im Gasthaus des Örtchens zu Karpfen, Forelle oder einem leckeren Fleischgericht nieder. Wer mag, kann im Anschluss an das Mittagessen einen kleinen Spaziergang im Dorf unternehmen oder im Dorfkrug ein Spielchen wagen (Spiele werden von den Organisatoren mitgenommen).

    Danach gibt es dann noch ein Kaffeetrinken, bevor die Fischbeker aus der Cornelius-Gemeinde wieder die Heimreise antreten.

    Anmeldung: Gemeindebüro Telefon 0 40/701 95 56, Abfahrt von der Cornelius-Kirche am Dienstag, 27. Februar: um 10 Uhr, Kosten für Busfahrt, Führung, Mittagessen und Kaffeetrinken: 47 Euro, Ankunft in Fischbek: gegen 18 Uhr

  • Fischbek: Gottesdienst im Gemeindehaus, weil die Heizung nicht funktionsfähig ist

    Fischbek. Damit die Gottesdienst-Besucher der Fischbeker Cornelius-Gemeinde nicht frieren müssen, wird auch der Gottesdienst am 3. Advent ab 10 Uhr im Gemeindehaus stattfinden, da die Heizung in der Kirche leider noch nicht wieder funktionsfähig ist.

    Pastorin Corinna Senf: "Wir sind in der Adventszeit und stimmen uns weiterhin auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Jeder Adventssonntag hat dabei seinen eigenen Schwerpunkt, Sonntag geht es um unser menschliches Miteinander. Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat…“ (Römerbrief 15,7) oder mit einem Buchtitel gesprochen „Jeder ist normal bist du ihn kennst“ (John Ortberg) ist das Thema, das uns am Sonntag beschäftigen wird in Liedern, Gebeten und der Predigt. Ich lade Sie herzlich zu unserem Gottesdienst am kommenden Sonntag ein".

  • Fischbek: Pastor Jochen Blaschke und Organist Gernot P. Fries laden in die Cornelius-Kirche ein

    Fischbek. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Cornelius in Fischbek freut sich, dass am kommenden Sonntag, 27. August, wieder einmal Pastor Jochen Blaschke als guter Freund der Cornelius-Gemeinde auf der Kanzel stehen wird. Im Abschluss an diesen Gottesdienst - so gegen 11:15 Uhr - lädt Cornelius-Organist Gernot P. Fries zu einer Orgelmatinee ein:

    Auch 2017 ist ein kirchenmusikalisches Jubiläumsjahr, wenn auch nur ein vergleichsweise kleines. So erinnern die Kirchen vor allem an den universellen und ungemein produktiven Barockmusiker Georg Philipp Telemann (1681 - 1767), der vor 250 Jahren in Hamburg verstorben ist. Ihm soll auch ein Teil der Orgelmatinee am 27. August gewidmet sein.

    Weniger bekannt ist hierzulande der französische Komponist und Orgelvirtuose Louis Lefébure-Wély (1817 - 1869), an dessen 200. Geburtstag der zweite Teil der Matinee erinnern soll. Die Cornelius-Gemeinde freut sich darauf, der interessierten Hörergemeinde ein buntes und vielschichtiges sommerliches Programm vorzustellen.

  • Fischbeker Praktikantinnen reisen nach Ghana in die Hans-Joachim-Janke-School

    Fischbek. Im Gottesdienst der Fischbeker Cornelius-Kirche am Sonntag um 10 Uhr wird Pastor Gerhard Jankewieder zwei Praktikantinnen nach Ghana aussenden, die dort in der Hans-Joachim-Janke-School für ein halbes Jahr das Projekt dieser Schule kennen lernen und Kinder unterrichten werden.

    Die Hans-Joachim-Janke-School leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung in Ghana. Sie ermöglicht auch Waisenkindern und Kindern aus sozial schwachen Familien eine gute Bildung. Kinder mit einer guten Schulbildung werden später einmal ihr Leben in die eigene Hand nehmen und auch die Entwicklung ihres Landes vorantreiben können.

    Die Schule wurde von Rev. Clement Bonsu gegründet, der selbst als Flüchtling viele Jahre in Deutschland gelebt hat. Mit der Schulgründung in seinem Heimatort möchte er aktuellen Fluchtgründen entgegen wirken. Er hat der Schule den Namen meines Vaters gegeben, weil er ihn als Asylsuchenden in den 1980er-Jahren in Deutschland intensiv unterstützt und gefördert hat.

    Noa und Celia haben in diesem Jahr ihr Abitur gemacht. Bevor sie nun ans Studium und die eigene Ausbildung denken, gehen die beiden für ein halbes Jahr nach Ghana. Als Praktikantinnen möchten sie mithelfen, dass auch die Kinder in Ghana gute Bildungschancen erhalten.

    Weil die Cornelius-Gemeinde schon seit vielen Jahren in einer engen Partnerschaft zur Hans-Joachim-Janke-School steht, machen sich Noa und Celia auch inm Namen der Cornelius-Gemeinde auf den Weg. Im Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr wollen wir sie aussenden und Gott um seinen Segen für ihre Reise bitten.
    Die beiden freuen sich über ordentlich "Rückenwind" im Gottesdienst.

    Spendenkonto:
    Cornelius-Kirchengemeinde
    "Hans-Joachim-Janke-School"
    IBAN: DE58 2005 0550 1381 1204 90
    Hamburger Sparkasse

  • Gemeindefest rund um die Fischbeker Cornelius-Kirche - mit Tombola, Flohmarkt und viel Spaß & Spiel

    Fischbek. Am kommenden Sonntag geht’s zum Erntedankfest in und um die Fischbeker Cornelius-Kirche rund. Um 10 Uhr startet der besondere Tag in der Evangelisch-Lutherischen Cornelius-Kirche mit einem impuls: Gottesdienst zum Thema Erntedank. Die Kirche wird mit Stroh, einem Trecker und Erntedank-Gaben schön geschmückt sein.

    Danach gibt es Spiel und Spaß für Groß und Klein. Beim Klingelbeutel-Weitwurf kommt es aufs Geschick an, eine Hüpfburg wartet auf fleißige Springer, eine Wackelleiter will erklommen werden, ein Nagelbalken lädt mit den verrücktesten Hämmern zur Kraft- und Geschicklichkeitsprobe ein. Die Kinder können sich außerdem schminken lassen, Luthertaschen bemalen oder Äpfel an der Apfelmaschine schälen. Um die Mittagszeit wird der Popularmusiker Jan Kessler die Saiten schwingen lassen und zum gemeinsamen Singen einladen.

    Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Es gibt leckere Suppen und Würstchen und eine Cafeteria mit reichlich Kuchenauswahl und Kaffee. Im Gemeindehaus ist ein großer Bücherflohmarkt aufgebaut und eine Tombola, die mit tollen Preisen ausgestattet ist. Ein weiterer Flohmarkt ist draußen aufgebaut, an dem fleißig gestöbert werden darf.

    Der impuls: Gottesdienst wird von Pastor Gerhard Janke, Jan Kessler und der Liturgiegruppe gestaltet. Der Erlös des Gemeindefestes geht in die Stiftung der Evangelisch-Lutherischen Cornelius-Kirche.

  • Lebendiger Adventskalender in der Fischbeker Cornelius-Gemeinde – Wer macht mit?

    Fischbek. Schon mal davon gehört? Ein lebendiger Adventskalender stimmt die Menschen auf die Weihnachtszeit ein. Das finden auch Verantwortlichen der Fischbeker Cornelius-Gemeinde gut und wollen das umsetzen.

    In den vier Adventswochen soll Tag für Tag in Fischbek irgendwo eine Tür aufgehen, wo Vereine oder Gemeindemitglieder oder andere freundliche Menschen um 18 Uhr für ein kleines freundliches Zusammensein sorgen. Draußen soll es sein: im Garten oder vor der Tür, unterm Carport oder in einer Garage - ganz egal. Gemeinschaft haben, vielleicht einen warmen Punsch trinken, einen Keks dazu, ein, zwei adventliche Lieder singen, vielleicht eine kleine Geschichte hören.

    Der Stiftungsbeirat der Cornelius-Gemeinde organisiert das Ganze. Wer hat Lust, auch ein Gastgeber für eine halbe Stunde bis Stunde an einem Abend im Advent zu sein?

    Wer hat Fragen?
    Interessierte melden sich bitte bei Pastorin Corinna Senf unter Telefon 0 40/701 95 58.

  • Volksliedersingen am Dienstag im Fischbeker Gemeindehaus mit Jan Keßler

    Fischbek. Am Dienstag, 30. Januar, findet in der Zeit von 14.30 bis 16 Uhr im Gemeindehaus der Fischbeker Cornelius-Kirche mit Jan Keßler das erste Volksliedersingen des Jahres statt. Es gibt ja bekanntlich ein riesengroßes Repertoire an alten Volksliedern, aus dem erfahrungsgemäß immer seltener gesungen wird. Dabei sind diese Melodien, die sich teilweise über Jahrhunderte gehalten haben und die viele noch in der Schule gelernt haben, so schön zu singen.

    Das will Jan Keßler am 30. Januar - wie immer - in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee und ein paar Keksen machen. Keßler: "Und vielleicht hat jemand aus der Runde sogar noch eine spannende Geschichte aus seiner Kindheit zu den Liedern zu erzählen." Das Volksliedersingen findet lediglich drei- bis viermal im Jahr statt und hat sich doch zu einer Art "Geheimtipp" entwickelt. Als der Popularmusiker Jan Keßler auf die Idee kam, dass Volkslieder ja auch irgendwie zum großen Genre der Popularmusik gehören. Keßler: "'Pop"' ist nicht englisch, sondern lateinisch und heißt 'volkstümlich'. Anfangs hatte kaum jemand mit dem großen Erfolg dieses Angebots gerechnet."

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