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Polizei

  • Am Freitag wird eine Fliegerbombe im BInnenhafen entschärft

    Harburg. Bei am Donnerstag durchgeführten Sondierungsmaßnahmen bemerkten Taucher einen verdächtigen, ca. zwei Meter langen Gegenstand im Wasser. Der Gegenstand befindet sich zwischen Veritaskai und Lotsekai, etwa in der Mitte des Fahrwassers. Die vom Kampfmittelräumdienst angeforderten Taucher der Feuerwehr identifizierten den Gegenstand als eine ca. 2000 Pfund schwere Fliegerbombe.

    Am Freitag, 20. Januar 2017, werden ab 06 Uhr im Evakuierungsbereich Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Im Warnbereich wird luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet.
    Evakuierungsbereich muss ab 8 Uhr der Evakuierungsbereich (Radius ca. 300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe)vollständig geräumt sein.

    Im Warnbereich heißt es ab 9:30 Uhr luftschutzmäßiges Verhalten (die Häuser nicht verlassen, Fenster und Türen geschlossen halten, kein Personen- und Fahrzeugverkehr auf der Straße und auf dem Wasser) für ca. 2 Stunden bis zur Entwarnung(Radius bis zu 1300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe).

    Aufgrund der Bombenentschärfung ist es erforderlich, die Straßen Kanalplatz, Veritaskai, Treidelweg, Lotsestieg, Lotsekai ab 06 Uhr voll zu sperren. Von Teilsperrungen betroffen sind die Straßen Nartenstraße, Schellerdamm, Theodor-York-Str., Neuländer Straße, Zitadellenstraße.

    Ab 09:30 Uhr erfolgen dann erweiterte Sperrungen in einem Bereich von 1,3 km Radius um den Bombenfund: B73 zwischen Bissingstraße und A 253, beide Fahrtrichtungen A 253 zwischen AS Harburg und AS Wilhelmsburg Süd, beide Fahrtrichtungen Seehafenstraße- Karnapp- Seevestraße in beide Richtungen. Die großräumige Umfahrung des Bereiches ist erforderlich.

    Ab 09:30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in diesem Bereich eingestellt. Gleiches gilt für den Regional- und Fernbahnverkehr. Der Linienbusverkehr wird in diesem Bereich ebenfalls eingestellt.

  • Aufgepasst: „Falsche Fuffziger“ im Landkreis Stade unterwegs

    Landkreis Stade. Die Polizei im Landkreis Stade warnt vor vermehrt auftretenden 50-Euro-Fälschungen. Seit Jahresbeginn wurde eine steigende Anzahl gefälschter 50-Euro-Geldnoten festgestellt. Rund 30 Mal fielen Leute auf die „falschen Fuffziger“ rein.

    Meistens kauften die Täter in unterschiedlichen Geschäften Kleinigkeiten und bezahlten mit dem Falschgeld. Es kam aber auch mehrfach vor, dass die Täter über ebay oder ebay-Kleinanzeigen Waren kauften und direkt in bar mit dem Falschgeld bezahlten. In wenigen Fällen wurden die gefälschten Scheine erkannt. Das geschah dann immer durch einen Teststift.

    Vor wenigen Jahren gab es im Landkreis Stade schon einmal eine Serie, bei der viele gefälschte 50-Euro-Scheine in den Verkehr gebracht wurden. Die Spur führte damals zu einer Fälscherwerkstatt nach Italien. Nachdem die aufgeflogen war, fanden hier keine Taten mehr statt.

    Die Polizei rät auf diesem Weg noch einmal, sich bei der Entgegennahme von 50-Euro-Scheinen sehr vorsichtig zu verhalten. Ratsam ist ein überall im Handel erhältlicher Teststift oder zumindest die genaue Inaugenscheinnahme des Scheines. Im Internet (z.B. auf der EZB-Seite) kann man sich ebenfalls sehr gut über die Fälschungsmerkmale informieren.

  • Buslinie 143: Fahndung nach Schläger in Harburg

    (Harburg) Am Montag, 5. September 2016, wurden am Harburger Ring in der Buslinie 143 um 4:43 morgens zwei 30jährige Männer durch einen ca. 20 bis 27 Jahre alten Täter durch Schläge ins Gesicht verletzt. Da der Täter bislang nicht bekannt ist, fahndet die Polizei nun mittels Bildern aus einer Überwachungskamera nach ihm.

    Der Täter befand sich zusammen mit den beiden Geschädigten im Bus der Linie 143. Einer der Geschädigten beschwerte sich über das laute Verhalten des Täters im Bus. Daraufhin begab sich dieser zu dem Opfer und schlug ihm ins Gesicht. Ein anderer Fahrgast versuchte zu schlichten und wurde ebenfalls durch den Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht verletzt. Einer der Männer erlitt eine Augenhöhlenfraktur, der andere ein Hämatom am Auge.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
    • 20- 27 Jahre alt -ca. 178 groß und schlanke Figur
    • Glatze
    • bekleidet mit Jeans, dunkler Kapuzenjacke, dunkler Jacke, Basecap mit der Aufschrift 1991

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • Dringende Warnung vor vergifteten Lebensmitteln!

    Harburg Stadt & Land. Wie aus den Medien zu erfahren war, werden verschiedene Konzerne von einem unbekannten Täter erpresst, der droht, bei Nichterfüllung seiner Forderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten nicht näher benannte Produkte zu denponieren, die mit einer unter Umständen tödlichen Substanz vergiftet wurden. Ob diese flüssig oder fest sein soll, ist nicht bekannt. Nach Auskunft der Polizei nehmen die Behörden diese Drohung sehr ernst, da der Täter schon in der vergangene woche in Einkaufsmärkten in Friedrichshafen mehrere vergiftete Lebensmittel in Gläsern platziert hatte. Diese konnten zum Glück aufgrund eines Hinweises gefunden werden.

    Die Polizei schließt nicht aus, dass es zu weiteren Vorkomnissen dieser Art kommen kann. Welche Märkte bundes- und europaweit betroffen sein könnten, steht nicht fest.

    Die Polizei rät den Verbrauchern, auf Beschädigungen der Verpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks zu achten, Deckel von ordnungsgemäß vershclossenen Gläser weise eine Wölbung nach innen auf und beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.

    Wenn etwas verdächtig erscheint, sollte sofort das Verkaufspersonal informiert werden. Wird eine Manipulation festgestellt, können diese beim Ladengeschäft oder der Polizeidienststelle abgegeben werden.

    Desweiteren  bittet die Polizei um größtmögliche und zügige Verbreitung dieser Warnung. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Erpresser.

  • Elf Verletzte und sechs teils zerstörte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall auf der A 1 bei Maschen

    Maschen. Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagabend auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter dem Maschener Kreuz, elf teils Schwerverletzte und sechs teils völlig zerstörte Fahrzeuge gefordert. Unter den Fahrzeugen befand sich auch ein Zivilfahrzeug der Polizei aus Schleswig-Holstein. Dieses Fahrzeug wurde vollkommen zerstört. Aus noch ungeklärter Ursache waren dabei gegen 18:40 Uhr sechs PKW zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, rund einen Kilometer hinter dem Maschener Kreuz bei hoher Geschwindigkeit miteinander kollidiert.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurden elf Insassen der Fahrzeuge teils schwer verletzt. Zudem traten aus mehreren Fahrzeugen Betriebsstoffe aus und verschmutzten die Fahrbahn. Zur Versorgung der Verletzten und zur Hilfeleistung an der Unfallstelle entsandte die Winsener Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Hilfskräften. Außer der Freiwilligen Feuerwehr Maschen wurden um 18:43 Uhr fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und der DRK-Notarzt sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg alarmiert.

    Beim Eintreffen der Kräfte wurden zuerst die Verletzten versorgt. Mehrere Ersthelfer, darunter zufällig vorbeikommende Beamte der Berufsfeuerwehr Lübeck, kümmerten sich um die Verletzten. Am schlimmsten erwischte es einen der beiden Polizeibeamten. Er erlitt schwere Verletzungen und musste nach einer Versorgung notarztbegleitet in ein Hamburger Krankenhaus gebracht werden. Alle weiteren Verletzten, darunter auch zwei Kinder, kamen nach medizinischer Versorgung in weitere umliegende Krankenhäuser.

    Die Kräfte der Feuerwehr Maschen streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 1 musste für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Es bildete sich ein rund 15 Kilometer langer Rückstau. Auch auf der Gegenfahrbahn kam es durch Gaffer zu Verkehrsbehinderungen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. Durch den Unfall entstand ein erheblicher Sachschaden, zwei PKW wurden vollkommen zerstört.

  • Fahndung nach Sextäter in Tostedt

    Tostedt. Die Polizei sucht nach zwei Männern, die am Dienstagabend, 4. Februar2017, eine junge Frau in der Poststraße unsittlich berührt haben. Die Frau war um 22:15 Uhr vom Bahnhof kommend in Richtung der B75 unterwegs, als die beiden Männer ihr in Höhe der dortigen Bushaltestelle entgegenkamen. Zunächst gingen die beiden in eine Auffahrt. Nachdem die Frau diese aber passiert hatte, ergriff der eine Täter sie an den Oberarmen und hielt sie fest, während der andere sie unsittlich berührte. Nachdem die junge Frau dem einen Täter in den Arm gebissen hatte, ließen die beiden von ihr ab.

    Von einem der Täter konnte die junge Frau eine Beschreibung geben: Er sei zwischen 18 und 23 Jahre alt, Nordeuropäer, etwa 180 cm groß und habe eine sportliche Figur gehabt. Zum Tatzeitpunkt trug der Täter dunkle Bekleidung und habe ein dunkles Cap auf dem Kopf gehabt. Dieses habe er verkehrtherum getragen.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummmer 041817-2850 beim Zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Fahndung nach sexuellem Missbrauch einer Schülerin in Buchholz

    Buchholz. Schon über vier Monate ist es her, dass ein bislang unbekannter Mann ein neunjähriges Mädchen in Buchholz sexuell missbrauchte – erst jetzt fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Mann.

    Der Gesuchte war am 25. November 2016 gegen 13:45 dem Mädchen im Buenser Weg begegnet. Er blieb vor dem Mädchen stehen, entblößte sich und begann zu masturbieren. Die Schülerin flüchtete nach Hause.

    Der Mann ist um die 40 Jahre alt, ist ca. 175 cm groß, hat eine leicht untersetzte Statur, gepflegtes Erscheinungsbild. Beschrieben wird er als Typ Nordeuropäer, kurze, braune Haare, leicht nach hinten gekämmt. Er war bekleidet mit einem dunkelbraunen Jacket mit silberfarbenem Logo auf dem linken Oberarm.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Fahndung nach Tankstellenräuber in Buchholz

    Buchholz. Bereits am 2. Dezember 2016 ereignete sich ein Raubüberfall auf die Shell-Tankstelle in der Schützenstraße. Der Täter hatte gegen 18:55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und die an der Kasse stehende Angestellte mit einer Pistole bedroht. Letztlich entnahm der Unbekannte mehrere hundert Euro Bargeld aus der Kassenlade und flüchtete in Richtung Schützenplatz. Trotz umfangreicher Ermittlungen gelang es bislang nicht, die Identität des Täters klären.

    Deshalb wendet sich die Polizei nun mit dem zur Verfügung gestellten Bild einer Überwachungskamera wendet an die Bevölkerung und bittet um Hinweise zu der gesuchten Person.

    Auf dem Bild ist der Täter zwar maskiert, die markante Nasenpartie ist jedoch zu erkennen. Im Übrigen wird der Täter wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, korpulente Statur, sprach Hochdeutsch, trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Applikation am linken Schienbein, eine schwarze, blusonartige Jacke, dunkle Turnschuhe und dunkle Handschuhe. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert und führte eine kurze schwarze Pistole.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181-2850 beim zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Festnahme nach Überfall auf Tankstelle und Einbruch in einen Kiosk in Marmstorf

    Marmstorf. Polizeibeamte haben am Mittwochmorgen einen 23-jährigen Deutschen verhaftet, der im Verdacht steht, bereits am 29. Mai mit zwei weiteren Tatverdächtigen versucht zu haben, die 45-jährige Angestellte einer Tankstelle zu überfallen. Weiterhin steht der Mann im Verdacht, in einen Kiosk in Marmstorf eingebrochen zu sein. Das zuständige Landeskriminalamt 18 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Der 23-jährige Mann hatte am 29. Mai in der Algermissenstraße vor einer dortigen Bank zunächst versucht, einer 45-jährigen Angestellten die Handtasche zu rauben, in der sich Tageseinnahmen aus einer Tankstelle in der Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg befanden. Der 23-Jährige griff die Frau dabei von hinten an und versuchte, ihr die Tasche zu entreißen, was allerdings aufgrund ihrer Gegenwehr nicht gelang. Im Rahmen der Auseinandersetzung stürzte sie zu Boden, woraufhin der 23-Jährige ohne Beute flüchtete. Die Frau verletzte sich durch den Sturz leicht.

    Zeugen beobachteten den Tatverdächtigen, als dieser in einen im Siedenfelder Weg abgestellten Pkw stieg, in dem sich zwei weitere Personen, mutmaßliche Komplizen des Tatverdächtigen, befanden. Der Pkw fuhr anschließend davon. Im Rahmen der Sofortfahndung konnte der Pkw in der Mannesallee angehalten werden. Der 23-Jährige befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr in dem Pkw. Der 22-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Beide wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 23-Jährige ebenfalls identifiziert werden.

    Die Staatsanwaltschaft erwirkte im weiteren Verlauf einen Haftbefehl gegen den Mann. Am 7. Juni wurde ein Polizeibeamter auf dem Weg zum Dienst auf einen auf einem Parkplatz in Marmstorf abgestellten Pkw mit geöffneter Fahrertür aufmerksam, in dem sich allerdings keine Person befand. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Pkw um ein von dem 23-jährigen Tatverdächtigen angemietetes Fahrzeug handelt. Der Pkw wurde daraufhin durch Personenfahnder observiert, die den Tatverdächtigen wenig später bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug antreffen und verhaften konnten. Im Fahrzeug stellten die Fahnder weitere Beweismittel sicher, unter anderem auch Gegenstände, die aus einem Einbruch in einen Kiosk im Einkaufszentrum Marmstorf wenige Stunden zuvor stammen.

    Der 23-Jährige wurde einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Fremdes Biotop eingezäunt und Pferde gehalten

    (Buxtehude) So etwas erlebt die Polizei bestimmt auch nicht alle Tage: Unbekannte haben zwischen dem 1. September und Anfang Dezember einfach ein 5000 Quadratmeter großes Biotop am Grünen Weg in Buxtehude eingezäunt und dann darauf Pferde gehalten.

    Inzwischen wurden die Tiere abgeholt, aber der Zaun ist weiterhin da. Nun sucht die Polizei nach dem Verursacher – ihm werden Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können oder wissen, wer der Besitzer der Pferde ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • G20-Gipfel: Soko "Schwarzer Block" kommt in die GeSa

    Harburg. Die GeSa (Gefangenensammelstelle) für den G20-Gipfel ist aus der Schlachthofstraße ausgezogen – nun geht es mit der Soko „Schwarzer Block“ dort weiter. Schließlich hat die Stadt das Gebäude, das vor dem Gipfel für eine Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde, noch für ein paar Jahre gemietet.

    Die Soko „Schwarzer Block“ wurde gestern von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer eingerichtet. Rund 170 Mitarbeiter sollen die Straftaten des vergangenen Wochenendes aufarbeiten. Hauptagenmerk der Soko, die unter der Leitung von Kriminaldirektor Jan Hieber steht, soll das Erkennen der Strukturen sowie die Sichtung und Auswertung des bereits vorhandenen und noch eingehenden Materials sein. Bereits jetzt liegen der Polizei mehrere tausend Bilddateien und eigenes Bildmaterial vor.

    Polizeipräsident Ralf Martin Meyer:  "Wir wollen weitere Täter identifizieren, die diese Krawalle zu verantworten haben. Unser Ziel ist es, die Täter einer gerechten Bestrafung zuzuführen." Zur Unterstützung haben die Bundespolizei und andere Länderpolizeien bereits personelle Unterstützung signalisiert.

  • Heiner Schönecke: "Es gibt zu wenig Polizisten im Landkreis Harburg"

    Landkreis Harburg/Hannover/Schwiederstorf. Bereits im April dieses Jahres hatten sich die drei Polizeigewerkschaften, DPolG, GdP und bdk, des Landkreises Harburg mit einem Hilferuf an Innenminister Boris Pistorius (SPD) gewandt. Rund ein halbes Jahr später ist festzustellen, dass auch die weiteren Schreiben unbeachtet blieben. Die Gewerkschaften führten in ihren Schreiben aus, dass in Niedersachsen die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und besonders die Polizeiinspektion (PI) Harburg deutlich schlechter gestellt sind. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke aus Schwiederstorf beschreibt seine Sicht der Situation im Landkreis Harburg:


    "Die Polizeiinspektion Harburg (PI Harburg) hat seit Ende 2015 einen Verlust von rund 20 Beamten in allen Bereichen zu verzeichnen. Die Präsenzdienste in den Kommissariaten und großen Polizeistationen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, die Ermittlungsbereiche arbeiten in prekärer Personalsituation am Rande der Erschöpfung und zum Teil darüber hinaus. Burn-Out und Überlastungssymptome, auch bei jüngeren Leistungsträgern, haben zugenommen; Ausfälle durch daraus resultierende gesundheitliche Einschränkungen und Dauerkranke addieren sich zu den Personalverlusten und verschärfen die Lage für die im Dienst befindlichen Beamten zusätzlich. Darüber hinaus verfügt die PI Harburg im Landesvergleich über einen schlanken Stab, so dass die Möglichkeiten der Freisetzung von Vollzugsbeamten durch Tarifpersonal eng begrenzt sind."

    Und das sind nach Schöneckes Aussagen die Folgen: "Die Rund-um-die-Uhr-Dienste arbeiten regelmäßig mit Mindeststärke, welche nur durch ständige gegenseitige Unterstützung aufrecht zu erhalten sind. Große Stationen, welche in ihrem Bereich praktisch die Funktion eines Kommissariates übernehmen müssen, wurden personell erheblich geschrumpft und arbeiten prekär unter der Doppelbelastung gleichzeitiger Präsenz- und Ermittlungsarbeit. Die Ermittlungsbereiche arbeiten an der Grenze zur Funktionsfähigkeit und müssen regelmäßig, insbesondere in Sachen Auswertung von Kinderpornografie und Wohnungseinbruchdiebstahl, von den Präsenzdiensten aus der Fläche unterstützt werden. Dieses sorgt für die betroffenen Dienstbereiche und Beamten für ein unsägliches Hin und Her, wodurch letztlich keinem der Dienstbereiche nachhaltig geholfen ist. Hierdurch findet die Dienstverrichtung dauerhaft unter den Bedingungen eines permanenten „Krisenmodus“ statt, wie er sonst nur unter den Bedingungen sehr großer, aber eben temporärer, Ermittlungsanlässe bestehen sollte. Die Beamten der Tatortgruppe (mit dem Schwerpunkt der Aufnahme von Wohnungseinbruchdiebstählen) schieben regelmäßig bereits bei Dienstbeginn trotz längerer Dienstverrichtung am Vortage und Eilbedürftigkeit Tatortbefundberichte vor sich her. Rationalisierungsmaßnahmen zur „Verschlankung“ ihrer Arbeit sind ausgereizt. In der Folge sind andere Rund-um-die-Uhr-Dienste, sowie Polizeistationen häufig längerfristig zu Lasten der Präsenz mit Tatortaufnahmen befasst."

    Die CDU-Abgeordneten Bock und Schönecke und der CDU-Landtagskandidat Althusmann hatten unterstützend den Innenminister aufgefordert, zu den Briefen der Polizeigewerkschaften Stellung zu nehmen und für Verbesserungen zu sorgen. Die sechsseitige Antwort des Ministers wurde im letzten Satz mit den Worten “Im Ergebnis kann ich weder eine strukturelle Schlechterstellung der PD Lüneburg noch der PI Harburg oder eine unsachgemäße Personalverteilung erkennen“ zusammengefasst. Heiner Schönecke: "Hier irrt Innenminister Pistorius gewaltig. Wie kann man diese Zahlen so verdrehen?

    Heiner Schönecke weiter: „Ich kann einfach nicht verstehen, dass Minister Pistorius die angespannte Situation ignoriert. Die kleinen kosmetischen Veränderungen, die jetzt durchgeführt wurden, sind nicht ausreichend.“ Aus Polizeikreisen wurde berichtet, dass man, trotz dieser Schieflage, bis heute nur 11 Vollzeitstellen bekommen habe, bei einem Wegfall von 6 Vollzeitstellen. Heiner Schönecke abschließend: „Es ist dringend geboten, dass es zu weiteren, erheblichen personellen Verbesserungen kommen muss, damit die Sicherheit im Landkreis Harburg gewährleistet ist.

  • PKW brannte auf der A 39 lichterloh

    (Maschen) Ein PKW Brand hat am Donnerstagabend die Freiwillige Feuerwehr Maschen auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg geführt. Zwischen den Anschlusstellen Maschen und Winsen-West war kurz vor 21 Uhr ein PKW VW Polo in Brand geraten. Die Maschener Feuerwehr war um 20.59 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden, beim Eintreffen der Wehr, die mit zwei wasserführunden Fahrzeugen ausgerückt war, brannte der PKW im vorderen Bereich bereits in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich setzten die Einsatzkräfte ein Schaumrohr zur Brandbekämpfung ein, zwei der eingesetzten Feuerwehrleute mussten dabei die Löscharbeiten unter umluftunabhängigen Atemschutz durchführen. Binnen kurzer Zeit war der Brand abgelöscht, trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr entstand an dem Fahrzeug Totalschaden.

    Die BAB A 39 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Lüneburg voll gesperrt werden, es kam zur Staubildung. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Polizei nimmt Hanfplantage in Neu Wulmstorf hoch

    (Neu Wulmstorf) Ein anonymer Hinweis brachte die Polizei auf die Spur. Nach tiefgehenden Vorermittlungen konnte die Polizei am Montag in Neu Wulmstorf eine Hanfplantage mit 280 Pflanzen hochnehmen. Weiterhin wurde technisches Gerät zum Betreiben der Indoorplantage sowie fünf Kilogramm Marihuana beschlagnahmt.

    An der Aktion waren insgesamt 10 Beamte und ein Rauschgiftspürhund beteiligt. Die Beamten nahmen bei dem Einsatz auch die beiden Betreiber der Plantage, einen 34-jährigen Mann aus Hamburg und eine 20-jährige Frau aus Drage, fest. Zwar wurden sie aufgrund fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt werden auf sie wartet aber nun ein Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln.

  • Polizei stoppt Geisterfahrer auf der A7

    Seevetal. Die Autobahnpolizei Winsen hat am Montagmorgen auf der A7 am Horster Dreieck die Geisterfahrt eines 18-jährigen Mercedesfahrers beendet. Der junge Mann war gegen 3 Uhr morgens als Geisterfahrer in Richtung Hannover unterwegs, als ihn die Polizisten Dank Blaulicht und Lichthupe auf sich aufmerksam machen und seine Fahrt stoppen konnten.

    Der Seevetaler gab an, dass er sich auf der Fahrt zur Arbeit verfahren hätte und deshalb auf der Autobahn gewendet habe. Derzeit ist nicht bekannt, dass die Geisterfahrt des Mannes andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat, was wohl dem geringen Verkehrsaufkommen um diese Uhrzeit geschuldet ist.

  • Polizei sucht Eigentümer einer aufgefundenen Holzskulptur

    Undeloh. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizei in Buchholz sucht die Eigentümerin bzw. den Eigentümer der auf dem Foto abgebildeten Holzskulptur. Diese wurde durch eine aufmerksame Passantin am 15. Februar auf einem Parkplatz zwischen Undeloh und Wesel aufgefunden. Die Ermittler können nicht ausschließen, dass es sich bei der aus Holz geschnitzten Figur um Diebesgut handelt.

    Wer Hinweise zur Herkunft der Holzskulptur oder zu dessen Ablage an dem Parkplatz geben kann, möge sich bitte unter Tel. 04181-2850 bei der Polizei melden.

  • Polizei sucht nach Vergewaltigung in Maschen nach Zeugen

    Maschen. Schon am 1. April wurde eine Frau in Maschen Opfer einer Vergewaltigung. Nun sucht die Polizei nach drei Männern, die in einem dunklen Transporter oder PKW-Kombi unterwegs waren. Die 30-jährige Frau war gegen 3:00 Uhr von einer privaten Feier aufgebrochen und zu Fuß die Horster Landstraße in Richtung Norden entlang gegangen. Etwa zwischen dem Jugendzentrum und der Brücke über die A 39 hatte dann das Fahrzeug mit den drei Männern in Höhe der Frau abgebremst und ein Mann stieg aus und ging neben der Frau her, während das Fahrzeug in Schrittgeschwindigkeit folgte.

    Der Mann wollte die Frau in ein Gespräch verwickeln, diese ging aber ohne Erwiderung zügig weiter über die Autobahnbrücke. Auf der Nordseite wechselte die Frau dann nach links in einen Feldweg, um sich dem Mann und dem Fahrzeug zu entziehen. Hier ergriff der Unbekannte dann die Frau, vermutlich mit Unterstützung der anderen beiden Männer. Dort kam es zu einem sexuellen Übergriff. Nach der Tat entfernten sich die drei Männer mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Die Frau lief weiter nach Hause. Von dort wurde die Polizei informiert.

    Wer kann HInweise zu den Tätern geben? Die Polizei sucht Zeugen, denen am 1. April, in der Zeit zwischen 2:30 Uhr und 4:30 Uhr ein dunkler Transporter oder PKW-Kombi, der mit drei jungen Männern besetzt war, im Bereich Maschen oder Horst aufgefallen ist. Weiterhin fragt die Polizei nach Zeugen, denen auf der Horster Landstraße aufgefallen ist, dass eine junge Frau auf dem Fußweg entlang ging und von einem PKW in Schrittgeschwindigkeit begleitet wurde. Eine nähere Beschreibung der Männer hat die Polizei nicht. Der Mann, der neben der Frau herging, sprach akzentfrei Deutsch.

    Hinweise nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegen.

  • Radfahrerin in Neugraben-Fischbek bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Neugraben-Fischbek. Ein 60-jähriger PKW-Fahrer übersah heute gegen Mittag um 11.41 Uhr an der Ecke Falkenbergsweg/Störtebekerweg in Neugraben-Fischbek nach Polizeiangaben beim Einbiegen in den Falkenbergsweg eine Schülerin, die mit ihrem Fahrrad den Zebrastreifen überquerte. Die Radfahrerin stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Die weiteren Ermittlungen werden bei der zuständigen Verkehrsdirektion 4 in Harburg geführt.

    Der Autofahrer befuhr mit seinem PKW VW Polo den Störtebekerweg und bog nach rechts in den Falkenbergsweg ein. Unmittelbar nach der Einmündung befindet sich ein Fußgängerüberweg. Die 17-jährige Schülerin fuhr mit ihrem Fahrrad über diesen Überweg, hatte die Gegenfahrbahn des Falkenbergswegs bereits überquert. Das anfahrende Auto fuhr der Radfahrerin in die Seite. Sie stürzte auf die Motorhaube und anschließend zu Boden. Durch den Aufprall zog sie sich ein zunächst nicht sichtbares Schädel-Hirn-Trauma zu. Das Mädchen ist vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Am PKW entstand ein geringer Sachschaden.

  • Raubüberfall auf Virginia Burger in Sinstorf

    Sinstorf. Am Sonntagabend wurde das Schnellrestaurant Virginia Burgerin der Winsener Straße von zwei bislang unbekannten Tätern ausgeraubt. Die beiden Männer betraten mit Schusswaffen in der Hand das Restaurant. Während der eine an der Tür stehenblieb bedrohte der andere einen 36-jährigen Angestellten mit der Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihnen 150 Euro gegeben wurden, flüchteten die beiden Täter in Richtung Weiderweg. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos.

    Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
    Täter 1 (blieb an der Tür stehen: - vermutlich Deutscher - männlich - ca. 185 cm groß - schlank - graues Oberteil - führte Schusswaffe bei sich

    Täter 2 (trat an den Angestellten heran): - vermutlich Deutscher - männlich - ca. 185 cm groß - schlank - komplett schwarz gekleidet - führte Schusswaffe bei sich

    Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 zu melden.

  • Suche nach Timo Kraus - Tauchereinsatz brachte keine neuen Erkenntnisse

    (Hamburg/Buchholz) Auch der heute in den Mittagsstunden durchgeführte Einsatz von mehreren Tauchergruppen der Polizei Hamburg und der Polizei Niedersachsen hat bei der Suche nach Timo Kraus aus Buchholz keine neuen Erkenntnisse gebracht. Insgesamt 18 Taucher (sechs aus Hamburg, zwölf aus Niedersachsen) waren zeitgleich bei Niedrigwasser in die Elbe gestiegen, um den Ponton, der an der Brücke 1 der St.-Pauli-Landungsbrücken als Anleger dient, unter Wasser abzusuchen. Nach rund 70 Minuten mussten die Taucher strömungsbedingt ihren Einsatz beenden. Im Ergebnis konnten keine Hinweise auf den Verbleib von Timo Kraus gefunden werden.

    Die Polizei hatte sich zum Einsatz der Taucher entschlossen, nachdem ein Personenspürhund eine Fährte von Timo Kraus angezeigt hatte. Diese führte über die Landungsbrücken bis auf den Ponton vor dem Museumsschiff Rickmer Rickmers. Unter der Annahme, dass der 44-Jährige hier in der Nacht zum 8. Januar in die Elbe gestürzt sein könnte, sollten die Taucher überprüfen, ob sich der Körper eventuell unterhalb des Pontons verfangen hat.

    Mit dem Ergebnis der heutigen Suche ist der Verbleib von Timo Kraus wieder völlig unklar. Weitere Suchaktionen sind derzeit nicht in Planung, da es keine Hinweise auf konkrete Örtlichkeiten gibt, an denen eine Suche plausibel wäre, teilte Polizeisprecher Jan Krüger aus Buchholz mit.

    Die Ermittler suchen nun weiter nach dem dunkelhäutigen Taxifahrer, der Timo Kraus am vergangenen Sonnabend zunächst vor den Landungsbrücken aufgenommen hatte. Krüger: Er könnte zumindest weitere Erkenntnisse liefern, wie und warum der Vermisste nach kurzer Fahrt wieder zu den Landungsbrücken zurückgekehrt war.

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