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Feuerwehr

  • Beförderungen für vier Feuerwehr-Führungkräfte in Seevetal

    Seevetal. Gleich vier Feuerwehrleute hat jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt jetzt im Rahmen der jüngsten Kommandositzung der Seevetaler Feuerwehren in den nächsthöheren Dienstgrad befördert. Thorsten Hüsing, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Helmstorf, wurde dabei ebenso zum Brandmeister befördert wie auch Over- Bullenhausens Ortsbrandmeister Dirk Schakau und Hittfelds Ortsbrandmeister Simon Steffen. Außerdem wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moor, Martin Jürgs, zum Hauptlöschmeister befördert.

    Thorsten Hüsing leitet die Freiwillige Feuerwehr Helmstorf seit 2010. Zuvor engagierte sich Hüsing viele Jahre lang als Funkwart, Gerätewart und Festwart. Die Jugendarbeit hatte es ihm ebenfalls angetan - er war auch vier Jahre lang stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

    Martin Jürgs ist seit 2012 Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Moor. Dort war er von 1996 bis 2013 Funkwart, als Gruppenführer engagierte er sich von 2007 bis 2013. Dirk Schakau leitet die Feuerwehr Over-Bullenhausen seit 2013. Vor der Fusion der beiden Feuerwehren Over und Bullenhausen war er bereits Ortsbrandmeister in Over - seit 2012. Dort war er auch 18 Jahre lang als Gruppenführer aktiv. Insgesamt 24 Jahre lang war Schakau in der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute in der Gemeinde Seevetal mitverantwortlich.

    Simon Steffen ist seit 2014 Ortsbrandmeister in Hittfeld. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister war Steffen sechs Jahre lag Gruppenführer. Er hat sich die Jugendarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Neun Jahre lang war er Jugendfeuerwehrwart, und auch als Vize- Jugendfeuerwehrwart war Steffen aktiv.

  • Deutliche Einsatzzunahme bei den Aktiven der Ohlendorfer Feuerwehr

    (Ohlendorf) Eine Einsatzsteigerung um mehr als das doppelte gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Ohlendorfs Ortsbrandmeister Gustav Lüllau im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Insgesamt 34-mal mussten die Feuerwehrleute ausrücken, um Brände zu löschen oder Hilfe zu leisten. Mit zwölf Monatsdiensten, drei Alarmübungen und jeder Menge anderer Dienste hielten sich die Aktiven der Wehr fit für den Ernstfall.

    In diesem Jahr wird der Dienstplan modifiziert, die Ausbildungsdienste werden erweitert und vermehrt. „Damit berücksichtigen wir das ständig steigende Potential an Aus- und Weiterbildung", betonte Lüllau. Er bezeichnete den Ausbildungsstand seiner Aktiven als sehr gut. Zufrieden ist der Ortsbrandmeister auch mit dem Mitgliederbestand. 46 Aktive sind der Einsatzabteilung zugeordnet, davon sechs Frauen.

    In der Jugendfeuerwehr engagieren sich acht Jungen und Mädchen, und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 14 Mitglieder registriert. „Bei der Jugendfeuerwehr suchen wir Nachwuchs. Wer Lust hat, der Jugendfeuerwehr beizutreten, ist jederzeit herzlich willkommen", sagte Lüllau.

    Die Wahlen verliefen allesamt harmonisch und einstimmig. Die Ergebnisse: Carsten Hillmer bleibt Gruppenführer, Dieter DrevesZeugwart, Bernd Hanstedt Gerätewart, Frank Neumann Kassenwart, Stephan Maack Schriftwart und Melanie Hillmer Atemschutzgerätewartin. Neu im Amt ist Jugendwart Björn Krusch. Lüllau ernannte Thomas Menke und Konstantin Stammnitz zu Vize-Jugendwarten. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Vize- Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen aus Ehestorf und von Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt.

    Beide nahmen im Anschluss noch angenehme Aufgaben war. Torsten Lorenzen zeichnete Holger Pett für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen aus, das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Nils Höppner. Durch Wendt wurde Björn Krusch zum Oberfeuerwehrmann befördert, und Konstantin Stammnitz ist jetzt Feuerwehrmann.

  • DRK bietet Feuerwehr schnelle Hilfe an

    Harburg. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Harburgreagiert auf Berichte in Medien, nach denen die Hamburger Feuerwehr nur noch in 2/3 aller Fälle in voller Stärke innerhalb der vorgesehenen acht Minuten am Brandort einträfe. 640 zusätzliche Beamten müssten laut der Feuerwehr Hamburg eingestellt werden. Dass diese Forderung schnell erfüllt wird, ist aber unrealistisch.

    Deshalb hat das Harburger DRK schnelle Hilfe angeboten: „Wenn an jeder der 15 Wachen der Hilfsorganisationen nur ein bis zwei Rettungswagen komplett in die Notfallrettung eingebunden wären, würde sofort ein Drittel der zusätzlich geforderten Beamten aus dem Rettungsdienst für die originäre Aufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, frei werden“, so Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V.

    Die sofortige Erhöhung der Sicherheit wäre für den Steuerzahler sogar ohne Kosten möglich. Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen wie Johanniter und Malteser vereinbaren ihre Entgelte direkt mit den Krankenkassen und werden nicht nach der Gebührenordnung der Hansestadt vergütet.

    Unverständnis äußert Krüger an dem Verhalten der Feuerwehr, denn das Angebot ist nicht neu. „Angesichts des akuten Personalnotstands ist völlig unverständlich, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr die Bereitstellung von Rettungswagen der Hilfsorganisationen erneut nicht in Anspruch genommen hat“, so Krüger. Begründet wird die geringe Einbindung der Organisationen mit dem Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung. „Dabei muss nach EU-Recht der Rettungsdienst seit 2015 nicht ausgeschrieben werden, wenn er an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben werden soll“, sagt Krüger. „In deutsches Recht ist diese Regelung vor knapp einem Jahr übernommen worden.“

  • Ehrung bei der Feuerwehr Maschen für Pressewart Matthias Köhlbrandt

    Maschen. Der Kreispressewart der Feuerwehren des Landkreises Harburg, Matthias Köhlbrandt, ist jetzt von Kreisbrandmeister Volker Bellmann für seine Arbeit mit der silbernen Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands ausgezeichnet worden. Bellmann betonte, dass die Pressearbeit für die Feuerwehren im Landkreis Harburg durch Köhlbrandts Engagement seit Jahrzehnten in bewährter Hand liegt und die Arbeit der Feuerwehren dadurch stets in hervorragender Art und Weise dargestellt werden.

    Seit mittlerweile 26 Jahren ist Köhlbrandt in der Feuerwehr-Pressearbeit tätig. Seit 1991 ist er Pressewart in der Freiwilligen Feuerwehr Maschen. Nur kurze Zeit später war er mit dem damaligen Kreispressewart Norbert Küster Denker, Lenker und Macher der Zeitung der Landkreis-Feuerwehren, dem „Florian Harburg“. Diese Zeitung wurde 2006 wegen der ständig wachsenden Konkurrenz der neuen Medien eingestellt. Außer der Feuerwehrzeitung betreut Köhlbrandt auch die Internetseite des Kreisfeuerwehrverbands. Die wird gerade redaktionell überarbeitet.

    1996 wurde Köhlbrandt zum stellvertretenden Kreispressewart gewählt, und 2005 wurde er Kreispressewart für die 107 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Harburg. Auch auf Gemeindeebene der Gemeinde Seevetal ist er aktiv in der Pressearbeit tätig, nachdem er Mitte der 2000er-Jahre kurzfristig als Vize-Gemeindepressewart agierte, ist er seit 2011 Gemeindepressewart für die 14 Seevetaler Wehren. Köhlbrandt versprach, sich auch weiterhin engagiert für die Pressearbeit der Feuerwehren im Landkreis Harburg einzusetzen.

  • Ehrungen und Beförderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstedt

    Hollenstedt. Jede Menge Ehrungen und Beförderungen wurden jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstedt ausgesprochen. Durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann wurde der Ortsbrandmeister Karsten Lange für 40-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt auch Stephan Ahrens.

    Durch Hollenstedts Gemeindebrandmeister Carsten Benecke wurden Vize-Gemeindebrandmeister Patrick Barkow sowie Dominik Fürch jeweils zu Oberlöschmeistern befördert. Neuer Löschmeister wurde Patrick Künne. Zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Kevei Hack und Niklas Jansen befördert, und Dominik Globuschütz ist neuer Oberfeuerwehrmann. Mirco Cohrs, Leon Ebeling und Moritz Westphalen wurden jeweils zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Ehrungen und Beförderungen in Klecken

    (Klecken) Große Freude bereitet die Anfang vergangenen Jahres als erste Kinderfeuerwehr der Gemeinde Rosengarten gegründete Kinderfeuerwehr in Klecken. Wie Ortsbrandmeister Dirk Behmer im Rahmen der Jahreshauptversammlung mitteilte, ist die Mitgliederzahl von seinerzeit 16 Kindern auf mittlerweile stolze 26 Nachwuchsretter angewachsen, und vor wenigen Tagen sind die ersten fünf aus der Kinder- in die Jugendfeuerwehr gewechselt.

    „So wird unser Nachwuchs ganz hervorragend gesichert", freute sich Behmer. Er berichtete von 22 absolvierten Einsätzen seiner Wehr im vergangenen Jahr. Diese teilten sich in vier Brand- und 18 Hilfeleistungseinsätze auf. Bei den Bränden hob der Ortsbrandmeister noch einmal das Feuer in einem Wohnhaus hervor, bei dem ein Mensch nur noch tot aus dem Haus geborgen werden konnte. Insgesamt leisteten die Kleckener Feuerwehrleute 492 Einsatzstunden. Weitere 2.390 Stunden kamen bei 95 Diensten und Übungen aller Art zusammen, darunter auch eine große Übung mit dem Fachzug Wassertransport der Kreisfeuerwehr.

    Die Jugendfeuerwehr hat derzeit 15 Aktive, in der Einsatzabteilung engagieren sich 43 Männer und Frauen, und komplettiert wird der Personalbestand durch 18 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung. Einmal mehr betonte der Ortsbrandmeister, dass für die Kleckener Feuerwehr in absehbarer Zeit ein Ersatz für das mittlerweile 28 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug vonnöten ist. Dieses unterstrich auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi, der sich wie auch der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe, Michael Bulst, für die geleistete Arbeit der Kleckener Feuerwehrleute bedankte.

    Bulst zeichnete Helmut Peters für dessen 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen das niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands aus. Das Ehrenzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Volkmar Propp. Das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielt Christian Meyer. Er wurde außerdem durch Stephan Wilhelmi zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Außerdem beförderte Wilhelmi Thomas Priehn zum Oberlöschmeister, Finn Ole Block und Sebastian Jänsch zu Hauptfeuerwehrmännern und Niklas Ulmer zum Feuerwehrmann. Jugendwart Matthias Rohr und Funkwart Lasse-Bo Fried wurden wiedergewählt, neu in ihren Ämtern sind der stellvertretende Atemschutzwart Mike Schwentke und Vize-Funkwart Julian Rüscher.

  • Feuerwehr Ehestorf/Alvesen: Ruhiges Jahr mit 21 Einsätzen

    Ehestorf/Alvesen. Ein relativ ruhiges Jahr liegt hinter den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ehestorf/Alvesen. Das gab Ortsbrandmeister Carsten Heitmann im Rahmen der Jahreshauptversammlung bekannt. Dem Jahresbericht zufolge rückten die Aktiven im vergangenen Jahr "nur" zu 21 Einsätzen aus. Diese teilten sich in zehn Brand- und sieben Hilfeleistungseinsätze sowie vier sonstige Einsätze auf. Mit reichlich Übungen auf Orts-, Gemeinde- und auch Kreisebene hielten sich die Feuerwehrleute fit für den Ernstfall. Insgesamt 1.682 Dienst- und Einsatzstunden wurden von den Feuerwehrleuten in 2016 geleistet.

    13 Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei Lehrgängen fort. Die Feuerwehr Ehestorf/Alvesen besteht zurzeit aus 41 Aktiven, darunter sechs Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 14 Jungen und Mädchen, und die 16 Mitglieder starke Alters- und Ehrenabteilung komplettiert den Personalbestand der Wehr.

    Die Ergebnisse der Wahlen: Michael von Aspern wurde zum Gruppenführer und Volker Lorenzen zu dessen Stellvertreter gewählt. Marc Janz ist Jugendwart, Volker Lorenzen sein Vertreter. Ingo Rather wurde zum Schriftwart gewählt, und Michael von Aspern zum Vize- Gerätewart. Joschua Krüger wurde zum Vize- Funkwart gewählt, Timo Rather bleibt Atemschutzgerätewart und Uwe Heitmann dessen Vertreter.

    Es gab auch Ehrungen und Beförderungen. Durch Rosengartens Vize-Gemeindebrandmeister Dirk Behmer wurde Norbert Rather für 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Timo Rather. Mirko Maaß wurde zum Brandmeister befördert, und Timo Rather ist neuer Löschmeister. Volker Lorenzen wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert, und Anna Lena-Bröder und Samantha Tiede sind jetzt Feuerwehrfrauen.

  • Feuerwehr Hittfeld: Viel Grund zur Freude

    Hittfeld. Grund zur Freude haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld. Wie Ortsbrandmeister Simon Steffen während der Jahreshauptversammlung mitteilte, wurde die Wehr im vergangenen Jahr zu 76 Einsätzen gerufen, die sich in 21 Brand- und 55 Hilfeleistungseinsätze aufteilen. Außer elf Einsätzen wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen galt es auch, 15-mal Hilfe bei Notfalltüröffnungen oder als Tragehilfe für den Rettungsdienst zu leisten. Alle Einsätze wurden dabei nach Steffens Angaben ebeso sach- wie fachgerecht erledigt.

    Das ist auch der guten Ausbildung innerhalb der Wehr geschuldet. Außer den normalen Übungen bildeten sich die Hittfelder Feuerwehrleute bei 23 Gruppendiensten, vier Alarmübungen, mehreren Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr sowie gemeinsamen Übungen mit den Feuerwehren Helmstorf, Lindhorst und Maschen weiter.

    Sehr zufrieden ist Steffen mit dem Personalbestand. 47 Aktive versehen ihren Einsatzdienst in Hittfeld. Eine der mitgliederstärksten Jugendfeuerwehren im gesamten Landkreis Harburg gibt es in Hittfeld. Hier sind 31 Jugendliche dabei. Auch die Kinderfeuerwehr ist mit 14 Mitgliedern sehr gut aufgestellt. 24 Mitglieder gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

    Sören Lehmann und Lars Rossow wurden zu neuen Gruppenführern gewählt. Neu im Amt des Kassenwarts ist Stephan Völkel, Rene Guhr bekleidet jetzt das Amt des Funkwarts. Hans-Heinrich Kaiser wurde als Chronist neu gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Atemschutzwart Karsten Schulz, der Sicherheitsbeauftragte Karsten Stölting, die Jugendwarte Tobias Baumgartner und Lars Becker, die Kinderwartinnen Melanie Schumann und Kim Fromhagen, Pressewart Andreas Feldtmann, Schriftwart Björn Becker, Zeugwartin Anja Lindemann und der Festausschuss mit Frank Neumann und Ralf Steinwehe. Als Gerätewarte fungieren Björn Lehmann, Ron Schmeling und André Friedling.

    Durch Vize-Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst wurden Hans-Hermann Ahrens, Klaus Hering und Dieter Lindemann für jeweils 60-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Durch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt wurde Hittfelds Vize-Ortsbrandmeister Philipp Müller zum Oberlöschmeister befördert. Neue Hauptfeuerwehrmänner wurden Björn Lehmann und Ron Schmeling, und Christoph Schröder ist neuer Oberfeuerwehrmann. Zu Feuerwehrmännern ernannt wurden Philipp Elling, Dirk Jäger und Peter Schütze.

  • Feuerwehr Lindhorst: Vorfreude bei Aktiven auf geplanten Anbau

    Lindhorst. Umfangreiche Planungen und Besprechungen für den geplanten An- und Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Lindhorst bestimmten den Terminplan der Lindhorster Aktiven im abgelaufenen Jahr. Dieses Fazit zog Ortsbrandmeister Thomas Micketeit jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Noch in diesem Jahr soll mit den Baumaßnahmen am Feuerwehrhaus begonnen werden. Die Vorfreude bei den Lindhorster Feuerwehrleuten ist dementsprechend groß.
    Aber auch ohne diese Planungen waren die Aktivitäten der Feuerwehr vielfältig. 16 Einsätze wurden von der Lindhorster Feuerwehr geleistet, vier Brände standen dabei zwölf Hilfeleistungen gegenüber. Mit umfangreichen Monats- und Gruppenübungen, aber auch Übungen auf Gemeinde- und Kreisebene bereiteten sich die Aktiven auf mögliche Ernstfälle intensiv vor.

    Zufrieden ist Micketeit mit dem Mitgliederbestand. 39 Aktive sind in Lindhorst in der Einsatzabteilung aktiv, zehn Jungen und Mädchen engagieren sich in der Jugendfeuerwehr, und die Alters- und Ehrenabteilung umfasst 15 Mitglieder. Wahlergebnisse: Gerätewart bleibt Markus Neuse, Funkwart ist Lukas Landmann, und der Festausschuss setzt sich aus Claus Beecken, Rainer Dittmer, Lukas Landmann und Jannik Neuse zusammen.

    Es gab auch Ehrungen und Beförderungen. Durch Seevetals Vize-Gemeindebrandmeister Andreas Brauel wurde Wilhelm Flügge für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes erhielten Ernst Fano und Georg Wilhelm Meyer, und Hauke Johannsen wurde für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Mark Schröder. Zum Löschmeister wurde Björn Micketeit befördert, neuer Oberfeuerwehrmann wurde Patrick Lindemann, und Karl Döring ist neuer Feuerwehrmann.

  • Feuerwehr Maschen: Torsten Meyer soll neuer Ortsbrandmeister werden

    Maschen. Torsten Meyer soll neuer Ortsbrandmeister in Maschen werden und damit den bisherigen Amtsinhaber Uwe Schiemann ablösen, der nach 18- jähriger Tätigkeit nicht wieder für das Amt antreten wollte. Meyer war bislang Zugführer in der Schwerpunktfeuerwehr und mit für die gute Ausbildung der Maschener Feuerwehrleute verantwortlich. Vize-Ortsbrandmeister Axel Neumann wurde in seinem Amt bestätigt.

    In seinem letzten Jahresbericht als Ortsbrandmeister berichtete Uwe Schiemann von einem Anstieg der Einsatzzahlen. Insgesamt 120 Einsätze wurden von der Maschener Feuerwehr geleistet. Das bedeutet einen Anstieg um elf Einsätze gegenüber dem Vorjahr. 15 Brände standen dabei 94 Hilfeleistungen gegenüber, elfmal rückte die Maschener Feuerwehr nach Fehlalarmen aus. Bei allen Einsätzen retteten die Maschener Feuerwehrleute elf Personen aus lebensbedrohlichen Lagen, fünf weitere Menschen wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts erstversorgt. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät.

    Bei den Hilfeleistungen galt es erneut 13-mal, eingeklemmte Personen nach Verkehrsunfällen aus Fahrzeugen zu befreien. 67 Übungs- und Ausbildungsdienste wurden von den Feuerwehrleuten zusätzlich geleistet. Insgesamt leisteten die Maschener Feuerwehrleute im vergangenen Jahr 2.155 Einsatzstunden, hinzu kommen 3.248 Dienst- und Übungsstunden.

    Zur Maschener Einsatzabteilung gehören 66 Aktive. Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 18 Mitgliedern, und in der Kinderfeuerwehr engagieren sich 23 Mitglieder. Vervollständigt wird die Wehr durch 25 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung.

    Weitere Wahlergebnisse: Neu sind Sascha Wille als Zugführer, Timo Klask als Vize-Zugführer, Thomas Wierzchowski als Gruppenführer, Björn Göritz als Funkwart, Sascha Springer als Vize-Funkwart, Felix Theurich als zweiter Atemschutzgerätewart, Uwe Schiemann als Sicherheitsbeauftragter, Jörg Hannig als Festwart, Raik Stolzke als Vize-Festwart, Christoph Koch als fünfter Gerätewart, Christian Lindner als Kantinenwart und Andrej Fanslau als Vize-Kantinenwart.

    In ihren Ämtern bestätigt wurden Zugführer Dieter Kröger, Vize-Zugführer Jan Gagelmann, Gruppenführer Niels Höger, Atemschutzwarte Jan Gräfe und Robert Lange, Chronist Holger Hannig, die Gerätewarte Thomas Lenke, Dieter Kröger, Niels Höger und Raik Stolzke, Kassenwart Matthias Bieber, Pressewart Matthias Köhlbrandt, Schriftwart Timo Klask, Vize-Schriftwartin Carina Schneider und Zeugwart Rainer Hannig.

  • Feuerwehr Nenndorf: Konstante Arbeit zahlt sich aus

    Nenndorf. Eine konstant gute Arbeit wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Nenndorf geleistet, und diese zahlt sich immer wieder aus. Wie Ortsbrandmeister Markus Gemmeker im Rahmen der Jahreshauptversammlung berichtete, wurde die Feuerwehr Nenndorf im vergangenen Jahr zu 34 Einsätzen alarmiert. Alle Einsätze wurden dank der guten Ausbildung fachmännisch abgearbeitet. Die Feuerwehrleute mussten dabei 19 Hilfeleistungseinsätze absolvieren und 15 Brandeinsätze waren zu leisten. Viele der Einsätze wurden dabei gemeinsam mit den Feuerwehren aus Emsen und Iddensen durchgeführt.

    Mit diesen Wehren wurden auch im vergangenen Jahr wieder diverse Zugübungen absolviert, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Diese Übungsmaßnahmen zahlten sich auch bei den Einsätzen aus. Die Zusammenarbeit klappt vorzüglich. Das bescheinigte auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi. Insgesamt bildeten sich die Feuerwehrleute bei 35 Übungen weiter.

    Etwas höher könnte die Zahl der Aktiven und der Anzahl der Jugendfeuerwehrleute sein, wünscht sich Gemmeker. 34 Männer und Frauen leisten in Nenndorf ihren Feuerwehrdienst. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich zehn Jungen und Mädchen, und 19 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung komplettieren den Personalbestand. Sabine Gröning wurde zur Schriftführerin gewählt. Claudius Kehrhahn bleibt Atemschutzgerätewart, Monique Reinke bleibt Vize- Jugendwartin, und Hartmut Zerwer wurde zum Musikwart gewählt. Durch den Vize- Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst wurde Rainer Müller für 40- jährigen aktiven Feuerwehrdienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Marko Rau.

    Durch Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi wurde Tobias Biro zum Oberlöschmeister befördert. Neue Erste Hauptfeuerwehrfrau wurde Cathrin Gruf, Erster Hauptfeuerwehrmann ist Jan Gruf. Claudius Kehrhahn und Christian Püttmann sind neue Hauptfeuerwehrmänner, und Monique Reinke wurde zur Hauptfeuerwehrfrau befördert. Zudem können sich Daniel Münch, Stefan Hübener, Ingo Lohmann und Sven Walther jetzt Feuerwehrmänner nennen.

  • Feuerwehr Over-Bullenhausen freut sich über zwei neue Überlebensanzüge

    Over-Bullenhausen. Freude herrscht bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Over-Bullenhausen. Die Wehr hat von der Gemeinde Seevetal zwei neue Überlebensanzüge für Einsätze zur Rettung von Personen aus Gewässern erhalten. Die neuen Anzüge ersetzen zwei ältere Anzüge, die aufgrund materieller Mängel nicht mehr für den Einsatz im Gewässer tauglich waren. Die beiden neuen Anzüge sind zusammen mit zwei weiteren Überlebensanzügen der selben Herstellung, die vor zwei Jahren beschafft wurden, permanent auf dem Löschgruppenfahrzeug der Wehr verstaut.

    Ortsbrandmeister Dirk Schakau unterstrich die Notwendigkeit solcher Einsätze: „Die Anzüge haben uns schon wertvolle Dienste geleistet. Mehrfach schon haben wir sie im Ernstfall eingesetzt.“ Mit den Anzügen können Aufenthalte von einer Stunde im kalten Wasser gewährleistet werden, ohne dass der Träger des Anzugs Erfrierungen durch das kalte Wasser erleidet.

    Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt freute sich mit den Feuerwehrleuten in Over- Bullenhausen und betonte, dass die Beschaffung dieser beiden neuen Vollkörperanzüge eine mehr als notwendige und sinnvolle Investition ist. Die erste Bewährungsprobe haben die neuen Anzüge bereits mit Bravour bestanden. Beim traditionellen Anbaden in der Elbe gingen zwei Feuerwehrleute mit den neuen Anzügen ins kalte Elbwasser und demonstrierten damit die Tauglichkeit der neuen Anzüge eindrucksvoll.

  • Feuerwehr Over-Bullenhausen: Ehrungen für langjährige Mitglieder

    Over-Bullenhausen. Die Ehrung langjähriger verdienter Feuerwehrleute stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Over-Bullenhausen. Vize-Kreisbrandmeister Sven Wolkau zeichnete Jonny Kröger und Hermann Langerbein für jeweils 60-jährige (!) Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands aus. Außerdem erhielten Andreas Langerbein, Ortsbrandmeister Dirk Schakau und dessen Amtsvorgänger Hans-Ulrich Buske jeweils das niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährige aktive Mitgliedschaft.

    Ebenfalls seit 40 Jahren Mitglied, aber nicht mehr aktiv ist Reinhard Pape, und für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Jürgen Anders geehrt. Wolkau bedankte sich bei allen Jubilaren für deren stetiges großes Engagement. In seinem Jahresbericht berichtete Ortsbrandmeister Dirk Schakau von insgesamt 27 Einsätzen der Wehr. 24 Hilfeleistungen standen drei Bränden gegenüber.

    Einmal mehr wurde die Wehr auch stark auf und an der Elbe gefordert. Allein hier gab es acht Hilfeleistungseinsätze. Für alle Einsätze hielten sich die Feuerwehrleute mit Übungen und Diensten aller Art fit. Es wurden mehr als 1 700 Stunden Übungs- und Ausbildungsdienste investiert. 13 Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei Lehrgängen fort.
    Sehr zufrieden ist Schakau mit dem Mitgliederbestand. 54 Aktive sind in der Einsatzabteilung aktiv dabei. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich neun Jugendliche, die Kinderfeuerwehr besteht aus zwölf Nachwuchsrettern, zum Spielmannszug gehören derzeit 19 Mitglieder, und die 19-köpfige Alters- und Ehrenabteilung vervollständigt den Personalstamm. „Der Spielmannszug und auch die Jugendfeuerwehr würden sich über neue Mitglieder sehr freuen“, betonte der Ortsbrandmeister.

    Mirco Schwanitz wurde zum Löschmeister befördert. Neuer Hauptfeuerwehrmann ist Joscha Wendt, und Ann-Christin Lorenscheit ist neue Oberfeuerwehrfrau. Tim Albers und Marc Niemann wurden zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Feuerwehr Stelle: Deutliche Einsatzsteigerung im vergangenen Jahr

    Stelle. Die deutliche Steigerung der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr stand im Mittelpunkt der Rede von Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Wehr. Insgesamt rückte die Steller Wehr im vergangenen Jahr zu 66 Einsätzen aus. Das entspricht einer Steigerung um 23 Einsätze gegenüber dem Vorjahr. 39 technische Hilfeleistungen standen dabei 27 Brandeinsätzen gegenüber.

    In seinem Jahresbericht erinnerte Suhrbier dabei außer an diversen größere Hilfeleistungen besonders an einen Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Stelle. Dabei wurde ein Mensch im sprichwörtlich letzten Moment vor dem Flammentod gerettet werden. Diese Rettung, aber auch die vielen anderen professionell abgewickelten Einsätze sind der Verdienst der sehr guten Ausbildung der Steller Feuerwehrleute, wie der Ortsbrandmeister weiter betonte.

    Die Retter Stelles leisteten 1 142 Einsatzstunden. Hinzu kommen 2 165 Dienst- und Übungsstunden, die sie im vergangenen Jahr absolvierten. Bei diesen Diensten wurden auch vier Unterrichtsabende und 13 allgemeine praktische Übungen geleistet. Zudem gab es zwei Seminare sowie einen Atemschutzworkshop. Zusätzlich bildeten sich 31 Aktive bei weiterführenden Lehrgängen fort. Sehr zufrieden ist der Steller Ortsbrandmeister mit dem Personalbestand der Wehr. 59 aktive Männer und Frauen sind in der Wehr aktiv, davon sind 35 ausgebildete Atemschutzträger.

    Außerdem gibt es in der Wehr 13 Jugendliche. Zwölf Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung runden den Personalbestand ab. Bei Wahlen wurde Pascal Arndt als Jugendwart bestätigt, ebenso Mischa Imruck als Vize- Jugendwart. Neu ist Nico Beecken als 2. Vize-Jugendwart. Auch Thorsten Lühr als Hydrantenwart und Christoph Meyer als Vize- Gerätewart wurden bestätigt.

    Arne Behr wurde durch Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens zum Hauptlöschmeister befördert. Neuer Löschmeister ist Pascal Arndt, Lars Geisler wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Hauptfeuerwehrmann ist jetzt Rico Hassler. Leo Lühr-Eggers, Christoph Menke, Michael Martin Meyer und Marian Stevenz sind neue Oberfeuerwehrmänner. Melanie Hanke wurde zur Feuerwehrfrau sowie Michael Gehrdau, Tobias Meyer und Nicolai-Etienne Poppen zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Feuerwehr Trelde: Vorfreude auf den neuen Gerätewagen Gefahrgut

    Trelde. Groß ist die Vorfreude auf den neuen Gerätewagen Gefahrgut (GW-G), der noch in diesem Jahr an die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Trelde ausgeliefert werden soll. Wie Ortbrandmeister Christian Matzat während der Jahreshauptversammlung berichtete, hat eine mehrköpfige Planungsgruppe seit Monaten unzählige Stunden damit verbracht, das neue Spezialfahrzeug zu planen und für die Gegebenheiten der Wehr genau zu planen. Das Fahrgestell steht mittlerweile beim Aufbauhersteller, und die Arbeiten an dem Aufbau beginnen gerade.

    „Mit diesem GW-G erhalten wir ein perfektes Einsatzmittel für unser Einsatzgebiet in Trelde und in der Stadt Buchholz", ist sich Matzat sicher. Die Trelder Feuerwehr musste im vergangenen Jahr zu 20 Einsätzen ausrücken. Matzat freute sich, dass alle Einsätze sach- und fachgerecht abgearbeitet wurden. Neun Brandeinsätzen standen dabei elf Hilfeleistungseinsätze gegenüber. Zweimal wurde dabei explizit der GW-G für Schadenslagen im Bereich Gasaustritt in Buchholz angefordert.

    Insgesamt leisteten die Trelder Aktiven 396 Einsatzstunden. Weitere 1 035 Dienststunden kamen für die Übungs- und Ausbildungsdienste hinzu, und bei Sonderdiensten wurden noch einmal 106 Stunden investiert. Acht Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei Lehrgängen fort. Die Feuerwehr Trelde besteht zurzeit aus 42 aktiven Mitgliedern, davon vier Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 16 jungen und Mädchen, und zwölf ehemals Aktive gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

    Gewählt wurde ebenfalls: Neuer Gruppenführer wurde Michael Stoll. Neu im Amt als Jugendwartin ist Lina Lachmann, ihr neuer Vertreter ist Torben Moskas. Wiedergewählt wurden Funkwart Andreas Kant, Gerätewart ist Christian Wagner, sein Vertreter ist Jan Werner, und Thomas Matzat ist neuer Pressebeauftragter.

  • Feuerwehr-Förderverein Emsen/Langenrehm bezuschusst Retter-Führerscheine

    Emsen. Die Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Emsen/Langenrehm unterstützen ihre Aktiven. Drei von ihnen erhielten jetzt für ihren zu absolvierenden Lkw-Führerschein der Klasse C einen Zuschuss von jeweils 500 Euro. Mit dem Geld sollen die künftigen Fahrer dafür finanziell unterstützt werden, dass sie bereit sind, einen Führerschein zu machen, mit dem sie berechtigt sind, ein Feuerwehreinsatzfahrzeug mit einem Gesamtgewicht von über 7,49 Tonnen zu fahren.

    In absehbarer Zeit soll das derzeit benutzte Einsatzfahrzeug der Wehr durch ein modernes und deutlich schwereres Fahrzeug ersetzt werden. Das kann dann aber mit den jetzigen Führerscheinen nicht mehr gefahren werden. Dafür müssen diverse Feuerwehrleute den neuen Führerschein machen. Außer einem Zuschuss der Gemeinde Rosengarten hat auch der Förderverein daher eine finanzielle Unterstützung geleistet. Über diese Unterstützung freuen sich Tobias Böttcher, Max Borchardt und Frank Oelkers, die den Führerschein gemacht haben.

  • Feuerwehren der Gemeinde Rosengarten: Ruhiges Jahr mit vielen Höhepunkten

    Rosengarten. Von einem ruhigen Jahr 2016 berichtete Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi im Rahmen seines Jahresberichts. Dem zufolge rückten die neun Feuerwehren der Gemeinde im vergangenen Jahr zu insgesamt 231 Einsätzen aus. Diese unterteilten sich in 139 technische Hilfeleistungen, 86 Brandeinsätze und neun blinde Alarme. Bei allen Einsätzen retteten die Feuerwehrleute 28 Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen, für fünf weitere dagegen kam jede Hilfe zu spät.

    Auch zwei Tiere wurden durch die Feuerwehren gerettet. Wilhelmi erwähnte hierbei auch den größten Einsatz des vergangenen Jahres für die Gemeindefeuerwehr, einen Wohnhausbrand in Klecken. Hier kam trotz der schnellen Hilfe von mehreren Feuerwehren für einen Menschen jede Hilfe zu spät.

    Mehrere Feuerwehrleute bildeten sich bei Lehrgängen aus und fort, zudem nahmen auch diverse Aktive an speziellen Schulungsmaßnahmen teil. Bei mehreren Einsätzen bestens bewährt hat sich dabei das im Sommer in Dienst gestellte neue Löschgruppenfahrzeug LF 10 der Freiwilligen Feuerwehr Iddensen. In den kommenden Jahren sollen weitere Fahrzeuge angeschafft werden. Auch der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Tötensen soll zügig vorangetrieben werden. Um die Bedürfnisse der Feuerwehr weiter klar herauszukristallisieren, soll in absehbarer Zeit ein Feuerwehrbedarfsplan erstellt und der Gemeinde Rosengarten als Arbeitsmittel an die Hand gefügt werden.

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachtete der Gemeindebrandmeister den Personalbestand. Bei den Aktiven ist ein entgegengesetzter Trend zu den Feuerwehren im Land Niedersachsen erkennbar. Die Anzahl der Aktiven in den neun Einsatzabteilungen stieg um 19 Mitglieder auf jetzt 377 aktive Feuerwehrleute an. Bei den Jugendfeuerwehren dagegen sank die Anzahl der Aktiven. Hier sind nur noch 100 Jugendliche dabei. Dank der Gründung der ersten Kinderfeuerwehr der Gemeinde Rosengarten in Klecken gibt es jetzt 26 Kinder beim Nachwuchs. Hinzu kommen noch 103 Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen der neun Feuerwehren. „Die Jugend ist unsere Zukunft. Daher ist es für uns eine große Aufgabe, neue Mitglieder für die Jugendfeuerwehren zu gewinnen“; betonte Wilhelmi.

  • Gleich mehrere Maschener Feuerwehrleute geehrt oder befördert

    Maschen. Gleich mehrere Ehrungen und Beförderungen wurden während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Maschen ausgesprochen. Kreisbrandmeister Volker Bellmann freute sich dabei besonders, den Ehrenortsbrandmeister und ehemaligen Vize- Kreisbrandmeister Heino Wobbe für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands auszuzeichnen.

    Für jeweils 40-jährige aktive Mitgliedschaft erhielten Holger Hannig, Wolfgang Meyer und Hans-Peter Schönn das niedersächsische Ehrenzeichen. Das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbands für 40-jährige, nicht mehr aktive Mitgliedschaft erhielt Klaus Kiesel. Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt beförderte Tobias Bock und Hans-Jürgen Stolzke zu Ersten Hauptfeuerwehrmännern und Remon Hirschmeier zum Hauptfeuerwehrmann. Neue Hauptfeuerwehrfrauen sind Sabrina Schlenker und Carina Schneider, und Felix Bethte und Mirco- Michael Schmidt wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Fabian Grimm und Hannes Munack wurden zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Großeinsatz der Feuerwehr im Kroosweg

    Harburg. Zwei Einsatzzüge der Freiwilligen Feuerwehren aus Eißendorf und Sinstorf mussten am Freitagmorgen im Kroosweg anrücken: Der Dachstuhl eines Altbaus von 1913 war in Brandgeraten. Zeitweilig waren bis zu 45 Feuerleute im Einsatz.

    Die meisten Hausbewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Zwei Bewohner mussten allerdings von einem Balkon gerettet werden, da ihnen der Fluchtweg abgeschnitten war. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Zwar konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, das Haus ist aber wohl einsturzgefährdet und unbewohnbar geworden.

    Die Brandursache ist bisher noch unklar, die Polize ermittelt.

    Nachtrag 15 Uhr: besser-im-blick sprach mit dem Eigentümer des Gebäudes:
    Der Eisenbahnbauverein Harburg (EBV), dem das Haus gehört, hat den Betroffenen schnell geholfen. "Alle Bewohner sind schon in Gästewohnungen von uns, in Hotels oder privat untergekommen", so Joachim Bode, Vorstand des EBV. "Zum Glück ist niemand schlimm verletzt worden - das ist das wichtigste. Unseren beiden Mitgliedern wünschen eine schnelle Genesung." Der Schaden am Gebäude beträgt nach ersten Schätzungen zwischen 100-200.000 Euro.

  • Großfeuer in Wuhlenburg verhindert – Schornsteinbrand an einem Reetdachhaus

    Fliegenberg-Wuhlenburg. Mit viel Glück, Geschick und Können haben am Donnerstag nachmittag diverse Feuerwehren der Gemeinden Stelle und Seevetal sowie der Stadt Winsen gemeinsam mit Autofahrern und Passanten ein Großfeuer im Fliegenberger Ortsteil Wuhlenurg verhindert. Einem Lkw-Fahrer war an dem Reetdachhaus eine leichte Rauchentwicklung im Bereich eines Schornsteins aufgefallen. Ein weiterer nachfolgender Autofahrer, der zugleich Feuerwehrmann in Hoopte ist, nahm einen zufällig bereitstehenden Gartenschlauch und benetzte die Stelle des Reetdaches, an der die Rauchentwicklung auftrat mit Wasser. Der Lkw-Fahrer hatte derweil den Notruf gewählt und über den Notruf die Winsener Rettungsleitstelle über den Brand informiert.

    Mit dem Stichwort „Brennt Reetdachhaus“ alarmierte die Rettungsleitstelle um 13.56 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Ashausen, Fliegenberg, Hoopte, Maschen und Stelle zu dem vermeintlich brennenden Reetdachhaus. Nach dem Beseitigen eines Übermittlungsfehlers trafen die Einsatzkräfte schließlich rasch an dem Gebäude ein, glücklicherweise war keine Rauchentwicklung mehr feststellbar. Ein Trupp unter Atemschutz ging auf den Dachboden vor und kontrollierte dort das Reetdach im Bereich des Schornsteins. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde die Kontrolle durchgeführt.

    Zur Unterstützung wurde die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld nachgefordert. Aus dem Korb der Drehleiter heraus wurde der Außenbereich des Reetdachs kontrolliert. Um alle Brandnester aufzuspüren, mussten dazu kleine Teile des Reeetdachs aufgenommen werden, weitere Brandnester wurden nicht kontrolliert. Ein hinzugezogener Schornsteinfeger kehrte den Schornstein, um auch hier alle weiteren Gefahren für das Reetdach von vornherein auszuschließen.

    Ob ein Schornsteinbrand für diesen Feuerwehreinsatz in Frage kommt, müssen nun die Ermittlungen der Polizei klären. Für die insgesamt sechs Feuerwehren, die mit 70 Einsatzkräften im Einsatz waren, war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt, jedoch überwiegt hier mit Sicherheit die Höhe der erhaltenen Sach- und ideellen Werte.

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