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Handball

  • Die Sparkasse Harburg-Buxtehude und die Tostedter Bäckerei Weiss sind die Hauptsponsoren beim Oberliga-Aufsteiger

    Tostedt. Riesenjubel herrschte im Mai bei den Handballfrauen des MTV Tostedt und ihren vielen Fans: Mit einem 25:23 (16:7) Auswärtssieg beim Verfolger HV Lüneburg hatten die Tostedterinnen die Meisterschaft in der Landesliga und damit den angestrebten Aufstieg in die Oberliga geschafft.

    Sie sind damit nach rund zwei Jahrzehnten Pause wieder zurück im Handball-"Oberhaus" Niedersachsens. In der kommenden Saison spielen die MTV-Handballerinnen jetzt gegen Spitzenteams aus Hannover, Göttingen und Wolfsburg. Und das VfL-Team aus der VW-Stadt ist am Sonntag, 10. September (Spielbeginn 17 Uhr), auch der erste Gegner in der Sporthalle Schützenstraße. Ein weiterer Grund zur Freude bei den Verantwortlichen und der Mannschaft des MTV Tostedt war die Zusage der Sparkasse Harburg- Buxtehude und der Bäckerei Weiss, das MTV- Aufsteiger-Team finanziell kräftig zu unterstützen.

    Jens Schippmann, Abteilungsleiter beim MTV Tostedt und Teammanager der Oberligadamen: „Ich bin sehr dankbar und froh, dass wir mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Bäckerei Weiss zwei Top-Unternehmen als Hauptsponsoren gewinnen konnten. Ich denke, dass unser Konzept und die frischen Ideen der beiden Unternehmen absolut zusammenpassen." Schippmann weiter: "Dass wir noch viele weitere Unternehmen in der Region gefunden haben, die nun alle ein Teil der großen Handballfamilie MTV Tostedt sind, macht das Projekt aber erst durchführbar. Wir sind fast überall mit offenen Armen empfangen worden und sind allen sehr dankbar, denn es gibt bei uns keine kleinen und großen Sponsoren. Es sind alle unsere Partner, die wir hoffentlich mit tollem Handball begeistern werden. Für uns ist die Suche nach weiteren Partnern aber noch nicht beendet, denn bislang haben wir unseren kompletten Etat nicht ganz gedeckt. Wir sind aber guter Hoffnung, noch den einen oder anderen für unser Projekt zu begeistern.

    Die MTV-Oberliga-Mannschaft besteht hauptsächlich aus Spielerinnen, die auch in Tostedt ausgebildet wurden. Über viele Jahre hinweg haben die Jugendtrainer eine exzellente Arbeit geleistet. Abteilungsleiter und Teammanager Schippmann und Trainer Andreas Peikert sind sich einig: "Diese Vereinsphilosophie werden wir auch weiter verfolgen. So hat sich der Nachwuchs der weiblichen B- und C-Jugend für die jeweiligen Landesligen qualifiziert. Wir werden weiter auf den Nachwuchs setzen und sehen, wie weit wir kommen. Unser Saisonziel ist natürlich der Klassenverbleib in der Oberliga."

    Einer der Höhepunkte der neuen Saison wird das Benefiz-Spiel der MTV-Handballerinnen gegen das Team des deutschen Pokalsiegers Buxtehuder SV Ende November/Anfang Dezember in Tostedt sein, dessen Erlös an das Hamburger Kinderhospiz "Sternenbrücke" fließt. Das Buxtehuder Bundesliga-Team wird wie auch die "Luchse" der Handball-Gemeinschaft Buchholz/Rosengarten ebenfalls von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gesponsert. Besonders freuen sich die MTV- Handballerinnen auch auf die Lokalderbys gegen die Mannschaft des Nachbarn TuS Jahn Hollenstedt.

    Zum Thema Finanzierung sagt Jens Schippmann: "Uns war klar, dass wir mit dem Aufstieg in die Oberliga eine einmalige Chance bekommen haben, die wir nutzen mussten. Wir werden neben der Oberligasaison auch dafür sorgen, dass unsere anderen Mannschaften mitfiebern können. So werden alle MTV- Mannschaften mit einheitlichen Trikots und Trainingsanzügen ausgestattet. Alle Sponsoren, die auf der Oberligakleidung drauf sind, werden auch bei den anderen MTV- Handballteams zu sehen sein. Alles nach dem Motto “ACHTUNG: Tostedt kommt!"

  • 16. Europapokal-Saison: Buxtehuder Handball-Frauen erwarten starke Ungarinnen zum Pokal-Auftakt

    Buxtehude. Freude war in den Reihen der Handball-Frauen des Buxtehuder SV nach dem 27:20-Auswärtssieg in Leverkusen nicht zu spüren. Zu groß war die Betroffenheit über die Verletzung von Rückraumspielerin Yara Nijboer. Bei einem Kempa-Versuch gut eine Minute vor Spielende hatte sich die Niederländerin das Knie verdreht und musste vom Spielfeld getragen werden. „Wir befürchten das Schlimmste“, sagte BSV- Trainer Dirk Leun. Und er sollte recht behalten: Yara Nijboer fällt jetzt mindestens ein halbes Jahr aus.

    Dabei hätte der Buxtehuder SV allen Grund zur Freude gehabt. Der Pokalsieger ist mit vier Siegen in die Bundesliga gestartet und hat sich im DHB-Pokal locker in die nächste Runde gespielt. Und am kommenden Sonnabend, 14. Oktober, öffnet sich in der Halle Nord der Vorhang der internationalen Bühne – und das nach einem Jahr Abstinenz bereits zum 16. Mal. „Handball-Festtage für Buxtehude“ bezeichnet BSV-Manager Peter Prior die Europapokal-Spiele gern einmal.

    Im Hinspiel der zweiten Runde des EHF-Cup empfängt der BSV den ungarischen Vertreter Vaci NKSE, Anwurf ist um 16 Uhr. BSV-Trainer Dirk Leun hat großen Respekt vor dem Gegner und erwartet ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe: „Vaci hat eine körperlich robuste und individuell sehr stark besetzte Mannschaft. Die Chancen auf ein Weiterkommen sehe ich bei 50:50, nach dem Ausfall von Yara vielleicht sogar ein wenig mehr bei den Ungarn.

    Umso mehr gilt es jetzt die vorhandenen Kräfte zu bündeln, um auch im Europapokal an die Erfolge in Bundesliga und Pokal anknüpfen zu können. Dirk Leun vertraut seiner Mannschaft und setzt zugleich auf den Faktor „Hölle Nord“: „Wir müssen als Mannschaft noch enger zusammenrücken und hoffen natürlich auch auf unsere Fans. Gemeinsam haben wir schon so manche Schlacht in der Halle Nord geschlagen und gewonnen.“ Denn Leun geht davon aus, dass am Ende die Mannschaft weiterkommt, die das bessere Heimspiel abliefert.

    Das bis dato letzte BSV-Duell gegen eine ungarische Mannschaft, das Achtelfinale des EHF-Cup 2014 gegen Erd Handball, ist ein guter Beleg für diese besonderen Tage in der Halle Nord. Nach einer desaströsen Leistung und einer deftigen Hinspiel-Niederlage in Erd (23:32) sahen die Fans am
    8. Februar 2014 in der Halle Nord die Wiederauferstehung ihrer Mannschaft. Der BSV holte den Neun-Tore-Rückstand auf, gewann das Rückspiel mit 31:22 und kam wegen der mehr erzielten Auswärtstore doch noch weiter.

    Tickets & Livestream: Gut 100 Sitzplatzkarten sind noch im Vorverkauf für das Europapokal-Spiel, erhältlich im BSV- Shop (Viverstraße) sowie online unter www.ticketmaster.de . Die Tageskasse öffnet morgen um 14 Uhr. Insgesamt fasst die Halle Nord auch im Europapokal 1300 Zuschauer, Mannschaft und Verantwortliche des BSV hoffen auf eine erstmals in dieser Saison „volle Hütte“. Da die Europapokal-Spiele nicht als Internet-Livestream übertragen werden, ist der Besuch in der Halle Nord auch die einzige Möglichkeit, das Spiel zu erleben.

  • Achtelfinale im DHB-Pokal: Heimspiel des Buxtehuder SV gegen die TuS Metzingen

    Buxtehude. Diese Partie ist das absolute Top-Spiel der nächsten Runde des DHB-Pokals: Im Achtelfinale kommt es zur Neuauflage des Endspiels zwischen dem amtierenden Frauenhandball-Pokalsieger Buxtehuder SV und dem Finalisten TuS Metzingen. Der Pokal-Kracher steigt am Sonnabend, 4. November, ab 19.30 Uhr in der Buxtehuder Halle Nord.

    „Das ist so ziemlich das schwerste Los, was wir hätten kriegen können“, sagte BSV-Trainer Dirk Leun nach der Ziehung. Zumindest habe man Heimrecht und die Fans könnten sich auf einen weiteren Höhepunkt im November in der Halle Nord freuen. Am letzten Mai-Wochenende hatte sich der Buxtehuder SV durch einen 24:23-Erfolg über Metzingen beim OLYMP Final4 in Bietigheim den zweiten Pokaltitel der Vereinsgeschichte geholt.

    Vorverkauf startet bereits am Sonnabend: Der Buxtehuder SV startet den Vorverkauf für das Pokal-Achtelfinale bereits am kommenden Sonnabend in der Halle Nord. Beim Europapokal-Heimspiel können Dauerkarten-Inhaber ihre Tickets bestellen oder kaufen, aber auch freie Plätze werden schon zum Verkauf angeboten. Das Vorkaufsrecht der Dauerkarten-Inhaber auf ihre Plätze gilt bis zum 20. Oktober. Die Ticket- Preise für den Pokal-Kracher sind die gleichen wie in der Bundesliga.

    Yara Nijboer erleidet Kreuzband- und Meniskusriss Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Yara Nijboer, Rückraumspielerin des
    Buxtehuder SV, hat sich am Mittwochabend im Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen einen Kreuzband- und Meniskusriss im rechten Knie zugezogen. Bei einem Kempa-Versuch in der Schlussminute wurde die Niederländerin in der Luft leicht gestört und verdrehte sich beim Aufkommen das Knie. Die niederschmetternde Diagnose gab Mannschaftsarzt Dr. Wolfram Körner nach einer MRT-Untersuchung im Buxtehuder Elbe-Klinikum am Donnerstagvormittag. Wann die Operation erfolgen soll, wird in den nächsten Tagen geklärt. Die 25-jährige Linkshänderin fällt
    somit erneut für mindestens sechs Monate aus. Für Yara Nijboer ist es insgesamt der dritte Kreuzbandriss und der zweite im rechten Knie. Zuletzt hatte sie sich in der Vorbereitung auf die Saison 2016/17 das Kreuzband im linken Knie gerissen und erst beim OLYMP Final4 im Mai 2017 ihr Comeback gegeben.

  • Außenseiterpunkt für TV Fischbek

    Fischbek. Vor gut zwei Wochen hatten die Oberligaherren des TV Fischbek (TVF) gerade erst die SG Wift/Neumünster zu Gast und unterlagen mit 32:41. Am vergangenen Wochenende war nun das Rückspiel. Beim Endstand von 25:25 (11:10) gegen den Tabellenvierten nahm der TVF als Außenseiter einen Punkt mit nach Hause.

    Den ersten Treffer des Spiels erzielte Marek Struß nach knapp zwei Minuten und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Die Mannschaft von Trainer Roman Judycki hatte nicht nur in diesem Moment die Nase vorn, sondern war in der Startphase die bessere Mannschaft. Wift war bemüht, den Fischbeker Angriff durch die Manndeckung von Haupttorschütze Aleksej Kiselev zu schwächen. In der Tat hatten sie ihn gut im Griff, denn der Fischbeker konnte im gesamten Spiel nur vier Tore erzielen, wobei drei davon Siebenmeter waren.

    Das machte den Fischbekern am vergangenen Samstag aber nichts aus, denn der Druck wurde dann einfach gleichmäßig an andere Stellen verteilt. Wift versuchte zu reagieren und nahm dann zunächst zu Kiselev noch Julian Junack unter Manndeckung. Der TVF fand trotzdem im Angriff sein Ziel und hatte mit Simon Behrens einen sicheren Torhüter im eigenen Kasten. So war es dann die SG, die beim Stand von 2:5 aus eigener Sicht eine Auszeit nahm.

    Fischbek leistete sich dann im Angriff zu viele Ballverluste, sodass die Gastgeber das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. Nach 20 Minuten tauschte Judycki Behrens im Tor gegen Azeez Oyewusi aus. Der parierte zwar auch alles Mögliche, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Überlegenheit von Wift in dem Moment zu tragen kam und den Spieß umdrehte. Als die Anzeigetafel den Stand von 6:8 zu erkennen gab, erzielte die SG vier Tore in Folge und gingen somit in Führung. Beim Stand von 11:10 (den letzten Treffer erzielte Tim Latendorf) gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

    Judycki griff in der zweiten Halbzeit auch immer wieder zu der Variante, im Angriff den Torhüter (ab der 40. Minute kam Sven Tobuschat ins Tor) herauszunehmen und durch einen siebten Feldspieler zu ersetzen. Die Bälle gingen zunächst aber vorne zu leicht verloren und so mussten die Fischbeker den einen oder anderen Treffer durch einen Wurf ins leere Tor kassieren. Allerdings leistete Wift sich dabei auch den einen oder anderen Fehler oder aber Tobuschat war schnell genug zurück im Tor und konnte parieren. Insgesamt hatten alle drei Torhüter einen sehr guten Tag erwischt.

    Durch diese Spielvariante kam ein Fischbeker Spieler besonders in den Vordergrund. „Durch den zusätzlichen Spieler hatten wir mehr Platz und den hat Jan-Malte Augustin genutzt“, so Judycki nach dem Spiel. Augustin war in diesem Spiel mit sechs Treffern auch der Haupttorschütze. Wift hielt sich die Fischbeker auf Abstand, jedoch nie mehr als vier Treffer. Der TVF ließ sich nicht fallen und brach auch nicht ein. Bedingt durch die dauerhafte Manndeckung der beiden halben Rückraumspieler musste der TVF viel Kraft über die Außenpositionen und den Kreis einsetzen. Diese Kraft nutzten die Gäste auch zu einem Endspurt. Shohei Sasaki, Augustin und Struß waren es, die mit ihren Treffern letzten Endes den Ausgleich erzielten. 15 Sekunden vor Schluss schien das Pech sich wieder auf die Seite des TVF zu schlagen, denn die Unparteiischen sprachen Wift einen Siebenmeter zu. Mit einer glänzenden Parade wehrte Tobuschat diese Torchance jedoch ab und sicherte somit den Punkt. Mit dem Schlusspfiff hatte der TVF zwar noch einen Freiwurf zugesprochen bekommen, aber Marcel Kahns konnte die gegnerische Mauer nicht zu einem Treffer überwinden.

    Judycki ist mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und stellt fest:“Man muss sagen, dass die Grundlage während des Spiels vorhanden war und zwar endlich über die vollen 60 Minuten. Die Abwehr stand im Großen und Ganzen sehr gut“. Am kommenden Samstag kommt der Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz in die Arena Süderelbe. Anpfiff ist um 18:30 Uhr. „Auf jeden Fall muss es für uns heißen, trotz Unterlegenheit nicht den Kopf in den Sand zu stecken“ sagt Judycki im Bezug auf die kommende Begegnung. „Sondern wir müssen selbstgewusst auftreten und intelligent nach Lösungen suchen“.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin (6), Shohei Sasaki (4), Aleksej Kiselev (4/3), Marek Struß (3), Julian Junack, Marcel Kahns, Tim Latedorf (je 2), Soeren Siemens und Philip Wöhler (je 1)

  • Barmbek war für Fischbek eine Nummer zu hoch

    Fischbek. Am vergangenen Samstag spielten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) in der Arena Süderelbe gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der HG Hamburg-Barmbek (HGHB). Beim Endstand von 23:34 war es für die Fischbeker fast eine Start-Ziel-Niederlage. Allerdings zeigte die Mannschaft von Trainer Roman Judycki nach 30 Minuten beim Stand von 14:15, dass sie auch gegen Barmbek mithalten kann.

    Die HGHB erzielte durch Henning Mauer das erste Tor des Spiels. Bevor es zu diesem Treffer kam, lief das Spiel jedoch bereits seit mehr als drei Minuten. Keiner der beiden Mannschaften war vorher ein erfolgreicher Abschluss gelungen. Dafür überschlugen sich dann aber die Ereignisse, denn gerade mal zwei Minuten nach Mauers Treffer stand es bereits 3:3. Die HGHB konnte dann zunächst einmal etwas die Nase vorn behalten, aber in der 14. Minute glich Aleksej Kiselev dann wieder zum 7:7 aus. In den folgenden Minuten waren beide Teams zunächst wieder gleichauf. Als es in der 21. Minute 13:10 für die Gäste stand, nahm Judycki eine Auszeit. Kurz darauf wurde Rune Hanisch von der HGHB für zwei Minuten von den Unparteiischen auf die Bank verbannt. Dies nutzte der TVF aus und kam durch die Tore von Marek Struß und Kiselev wieder dicht an die Gäste heran. Nun nahm Barmbeks Trainer Holger Bockelmann eine Auszeit. Trotz neuer Anweisung, die die Trainer ihren Mannschaften geben konnten, kam aber kein großer Trendwechsel, sodass beide Gegner beim Stand von 14:15 in die Kabinen gingen.

    Nach dem Wechsel war dann der Favorit auch die dominierende Mannschaft. Sie setzten sich Schritt für Schritt immer weiter vom TVF ab, die im Angriff zu weniger Torabschlüssen kamen. Die HGHB nutzte diese Fehler aus und strafte sie mit Tempogegenstößen. Judyckis schon mehrfach erfolgreiche Alternative, den Torhüter beim Angriff gegen einen siebten Feldspieler zu ersetzen, zog dieses Mal gar nicht. So fand der Ball mehrfach den Weg in das unbesetzte Tor. In der 41. Minute wurden Kiselev und Struß zeitgleich für zwei Minuten vom Spielfeld verbannt. Die Fischbeker überstanden diese Unterzahl aber mit gerade mal einem Tor, das aus dem der HGHB zugesprochenen Siebenmeter entstanden war. Die Gäste legten danach aber einen ersten entscheidenden Lauf hin. Von 21:18 entfernten sie sich in drei Minuten auf 27:18. In einer ähnlichen Phase taten sie wenige Minuten vor Schluss durch vier Treffer in Folge noch etwas für die Tordifferenz. „Gegen Mannschaften wie dem THW oder Barmbek können wir nicht über längere Strecken oder bis zum Ende mithalten“, so Judycki. „Wir sind im technischen Bereich unterlegen und machen mental in entscheidenden Situationen zu viele Fehler.“

    Am Montag (13. Februar) kommt es wieder in der Arena Süderelbe um 20:30 Uhr zur gleichen Begegnung. Dann geht es um den Einzug in das Pokalhalbfinale. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei. Am kommenden Sonntag (19. Februar) geht es dann zum Auswärtsspiel nach Preetz. Die haben zuletzt gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg wichtige Punkte gelassen. Und nachdem der TuS Esingen am vergangenen Wochenende sein Spiel gewonnen hat, reist der TVF als Vorletzter zu dieser Partie.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (10/7), Marek Struß (5), Aron Karschny (4), Marcel Kahns (3) und Julian Junack (1).

  • BSV trotz Verletzungssorgen „nahe an der Grenze des Optimalen“

    Buxtehude. Der Buxtehuder SV lud gestern zu seiner Saisoneröffnungs-Pressekonferenz in die Wilhelmsburger edel-optics.de Arena ein. Dort wo normalerweise die Towers ihre Heimspiele austragen, wird am Sonntag, 3. September, um 16 Uhr der HBF-Supercup zwischen dem Handballfrauen-Pokalsieger Buxtehuder SV und dem deutschen Meister, die SG BBM Bietigheim gespielt. Von BSV-Seiten standen bei der Pressekonferenz Trainer Dirk Leun und Nationalspielerin Emily Bölk den rund 15 Journalisten Rede und Antwort.

    Dirk Leun sieht seine Mannschaft nach der Saisonvorbereitung mit vielen Testspielen „nahe an der Grenzen des Optimalen“, von den Verletzten zumindest abgesehen. Der Ausfall beider Spielmacherinnen mit Lisa Prior und Lynn Knippenborg sowie die Verletzung von Michelle Goos zwang Leun in der Vorbereitung, taktisch und personell umzustellen. So kamen zum einen viele junge Spielerinnen zum Einsatz, zum anderen musste der BSV-Coach die Spielmacher-Position neu besetzen. Eine Rolle, die vorwiegend Emily Bölk zu fiel.

    Das Vertrauen gefällt der Nationalspielerin sehr. „Ich bin nicht mehr neu hier und langsam raus aus der Kükenrolle. Ich möchte die Mannschaft führen, daher habe ich die Rolle gern angenommen“, so Bölk. Den Supercup bezeichnet sie als „Ernstfall“ und hofft mit einem spannenden Spiele im Jahr der Heim-WM „gute Werbung für den Frauenhandball“ zu machen. Auch Leun nimmt den HBF-Supercup nicht auf die leichte Schulter und sagt: „Wir nehmen dieses Spiel absolut ernst, es geht um einen Titel!

    Abschließend ging der BSV-Trainer noch auf die kommende Bundesliga-Saison ein. Ziel sei es vor allem, die Distanz zu den vorderen drei Mannschaften zu verringern sowie spielerisch ein höheres Tempo und ein effektiveres Zweikampf-Niveau zu erreichen. Da die Konkurrenz stark nachgerüstet hat, erwartet Dirk Leun in der neuen Saison „einen harten Kampf, mit vielen ganz engen Spielen“.

    Im Anschluss an die Pressekonferenz traf Emily Bölk auf Towers-Basketballer Enosch Wolf. „Ich bin ein Zwerg“, musste Bölk, neben Antje Peveling mit 184 Zentimeter die größte im BSV-Kader, beim Blick auf den über 30 Zentimeter größeren Centerspieler feststellen. Mit ein paar gemeinsamen Würfen auf den Korb sowie Posen für die Kamera machten die beiden zusammen Werbung für das „Spitzensport-Wochenende“ in Wilhelmsburg.

    Karten für den HBF-Supercup in Wilhelmsburg sind online unter www.ticketmaster.de sowie im BSV-Shop in Buxtehude und in sämtlichen Ticketmaster-Verkaufsstellen erhältlich. Tickets wird es zudem an der Tageskasse geben, gegen Vorlage der Towers-Eintrittskarte vom Vortag erhalten Sportfans dort drei Euro Rabatt.

  • BSV-Youngster Aimée von Pereira führt Deutschlands U17 ins EM-Finale

    Buxtehude. Die DHB-Mädels haben bei der U17-Europameisterschaft in Serbien Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal nach 2001 hat eine weibliche Jugend-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bunds wieder eine EM-Medaille sicher. Am Freitagabend setzte sich das U17-Team von Maik Nowak und Zuzana Porvaznikova im Halbfinale von Michalovce souverän mit 27:21 (13:10) gegen Frankreich durch und kämpft am Sonntag um Gold gegen Norwegen. Anwurf ist um 17.30 Uhr, der Livestream ist unter www.dhb.de/u17live  zu sehen.

    Großen Anteil am Finaleinzug hatte Rückraumspielerin Aimée von Pereira vom Buxtehuder SV. Die 17-Jährige erzielte sechs Treffer und erhöhte ihr EM-Torkonto auf nun 38 Treffer. Von Pereira war erst in der vergangenen Spielzeit vom MTV Herzhorn zum BSV gewechselt und gewann auf Anhieb als jüngste Spielerin im Kader die deutsche A-Jugendmeisterschaft. Auch im DM-Finale war sie schon mit elf Treffern erfolgreichste Werferin und maßgeblich am Titelgewinn beteiligt.

    Alle Zahnräder haben heute ineinander gegriffen, das war ein Zusammenspiel von Mannschaftsleistung und Charakter“, lobte Nowak. Porvaznikova lobte vor allem die „vorbildliche Deckung und die Emotionalität“, und meinte: „Gratulation ans Team, das weiter ungeschlagen ist - und danke an alle Zu Hause, die uns die Daumen gedrückt haben und uns gratuliert haben. Wir haben diese Energie und Kraft gespürt und wollen am Sonntag alles zurückgeben.

    Finalgegner Norwegen hatte das erste Halbfinale mit 26:21 (14:13) gegen Ungarn gewonnen. Weil die Norwegerinnen im bisherigen Turnierverlauf schon zwei Niederlagen kassierten, ist die deutsche U17-Nationalmannschaft vor dem Finaltag die einzige noch ungeschlagene Mannschaft. Außer einem Hauptrunden-Remis gegen Ungarn stehen nach dem Halbfinal-Triumph fünf Siege.

    Nach Bronze im Jahr 1999 (unter anderem mit späteren A-Nationalspielerinnen wie Anja Althaus, Maren Baumbach oder Nadine Krause) und Silber zwei Jahre später wird es definitiv die dritte EM-Medaille der Geschichte für eine weibliche Jugend-Mannschaft aus Deutschland geben.

  • Buxtehude startet mit attraktivem Handball-Doppelpack in die neue Saison

    Buxtehude. Das lange Warten hat ein Ende, die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) startet endlich wieder! Am Sonnabend, 9. September, empfängt der deutsche Pokalsieger und Vorjahresvierte Buxtehuder SV den Aufsteiger HC Rödertal in der Halle Nord in Buxtehude zum ersten Spiel der neuen Saison. „Wir werden absolut auf der Hut sein und diesen Gegner nicht unterschätzen. Ich erwarte einen kampfstarken und motivierten Gegner. Gerade auf Grund unser personellen Situation müssen wir daher besonders konzentriert spielen“, mahnt BSV-Trainer Dirk Leun, der den Liganeuling auf gar keinen Fall unterschätzen will. Anwurf in der Halle Nord ist um 16 Uhr. Trotz 750 verkaufter Dauerkarten gibt es sowohl im Vorverkauf ( www.ticketmaster.de ) als auch an der Tageskasse noch ausreichend Sitzplatzkarten.

    Der HC Rödertal hat eine turbulente Saisonvorbereitung hinter sich. Nach Platz drei in der zweiten Liga wären die Rödertalbienen eigentlich gar nicht aufstiegen. Erst die Finanzprobleme des HC Leipzig brachten den Zweitligisten als Nachrücker für die Bundesliga ins Spiel. Die Umstände des Leipziger Lizenz-Entzugs hatten zur Folge, dass die Rödertalbienen erst Mitte Juli überhaupt wussten, in welcher Liga sie diese antreten werden. Somit blieben nur wenige Wochen, um einen bundesligatauglichen Kader zusammenzustellen. Für die nötige Verstärkung sollen zwölf Neuzugänge sorgen, alleine fünf davon kamen aus Leipzig.

    Dirk Leun weiß, was seine Mannschaft zukommt. „Rödertal hat eine gute Mannschaft und eine Menge Spielerinnen, die Erstliga-Erfahrung mitbringen.“ Besonders die ehemaligen Leipzigerinnen bringen eine Menge Qualität mit. „Tamara Bösch, Michelle Urbicht, Joanna Rode und Nele Kurzke haben mit Leipzig schon Bundesliga-Erfahrungen gesammelt und ihre Qualitäten bewiesen. Auch Izabella Nagy ist eine technisch sehr versierte Spielmacherin“, so der BSV-Coach.

    Während der Bundesliga-Auftakt für den HC Rödertal das erste Pflichtspiel der Saison ist, traten die Buxtehuderinnen bereits beim HBF-Supercup gegen die SG BBM Bietigheim an. Bei der 22:30-Niederlage gegen den deutschen Meister habe man „deutlich die aktuellen Grenzen gesehen. Das Spiel haben wir analysiert und jetzt geht der Blick nach vorn - auf das erste Bundesliga-Spiel“, so der BSV-Coach.

    Gegen den Liganeuling plagen den BSV derweil weiterhin personelle Probleme. Wie schon in Großteilen der Vorbereitung muss die Mannschaft auf die beiden Spielmacher Lynn Knippenborg und Lisa Prior sowie die Linksaußen Michelle Goos verzichten. Die Lösung aus der Supercup-Partie wird auch gegen Rödertal wieder zum Tragen kommen: Emily Bölk wird als Spielmacherin fungieren und Alexia Hauf aus dem Juniorenteam wird Lone Fischer auf Linksaußen unterstützen.

    Unabhängig von der personellen Situation geht der Pokalsieger am Sonnabend als Favorit in die Partie, das weiß auch BSV-Trainer Dirk Leun. „Die Favoritenrolle liegt sicherlich bei uns, diese Rolle müssen wir annehmen. Rödertal hat gegen uns nichts zu verlieren und wird befreit aufspielen“, mahnt Leun und gibt zugleich die Marschroute aus: „Wir werden den nötigen Respekt haben, aber die zwei Punkte müssen in eigener Halle an uns gehen!

    Europapokal-Tickets für Dauerkarten-Inhaber

    Am Sonnabend, 14. Oktober (Beginn um 16 Uhr) steigt der Buxtehuder SV mit einem Heimspiel in den europäischen EHF-Cup ein. Das Europapokal-Ticket ist in der Saisonkarte inklusive, Dauerkarten-Inhaber können ihr EC-Ticket am Sonnabend in der Halle Nord abholen. Der freie Verkauf für den Europapokal beginnt am kommenden Montag. Gegner ist entweder der ungarische Vertreter Váci NKSE oder Holon Handball Club aus Israel. Das Rückspiel findet am 21./22. Oktober auswärts statt.

    Einen Tag nach dem ersten Bundesliga-Spiel startet auch die 2. Frauen-Mannschaft des BSV in die neue Saison. Auf das Juniorenteam von Trainerin Heike Axmann wartet am Sonntag bereits der erste Knaller der Saison: Um 15 Uhr kommt es in der Halle Nord zum mit Spannung erwarteten Lokal-Derby gegen den Aufsteiger VfL Stade! In der Mannschaft von Trainerin Trula Diminidis stehen zahlreiche ehemalige BSV-Spielerinnen. Diese Konstellation macht die Partie umso interessanter.

    Der VfL hat schon mal drei Spielzeiten in der 3. Liga verbracht, zwei Jahre lang begegneten sich da beide Vereine in der Staffel Nord: 2010/11 belegte Buxtehude den 3. Platz (36:16 Punkte), während Stade die Saison auf 8. Platz (26:26 Punkte) beendete. Beide Clubs konnten ihre Heimspiele gegeneinander gewinnen - BSV 30:22, Stade 26:21. In der Saison darauf triumphierte Stade zwar in Buxtehude (21:28), verlor aber daheim gegen Buxte (27:28) und stieg am Ende auf Platz 13 (12:40 Punkte) ab, während sich der BSV auf dem 7. Platz (29:23 Punkte) behauptete.

  • Buxtehuder Handballerinnen erwartet nach gelungenem Saisonstart erste Bewährungsprobe gegen Borussia Dortmund

    Buxtehude. Den Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV ist ein Saisonstart nach Maß gelungen! Dem Auftaktsieg gegen den Aufsteiger HC Rödertal (29:22) in eigener Halle ließ die Mannschaft von Trainer Dirk Leun einen souveränen 33:22-Auswärtssieg bei der HSG Bad Wildungen folgen. „Mit einem Sieg in dieser Höhe hätte ich nicht gerechnet“, lobte der Coach seine Mannschaft nach dem Erfolg bei den Vipers.

    Im zweiten Heimspiel am kommenden Samstag, 23. September (Beginn 16 Uhr) will der Pokalsieger seine Siegesserie ausbauen. Der Gegner Borussia Dortmund Handball ist jedoch ein anderes Kaliber als die bisherigen Gegner. „Dortmund hat sich zu dieser Saison noch einmal gezielt verstärkt. Wir werden eine Top-Leistung abrufen müssen, um gegen diesen BVB zu bestehen. In der Favoritenrolle sind wir jedenfalls nicht“, so Dirk Leun. Nicht weniger als sieben Spielerinnen der Schwarz-Gelben stehen im erweiterten Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, angeführt von National-Torhüterin und Kapitänin Clara Woltering.

    Gegen den BVB-Handball erwartet der Buxtehuder SV den ersten echten Härtetest und die BSV- Fans das erste Top-Spiel der Saison. Anwurf ist um 16 Uhr in der Halle Nord. Außer vielen Lichtblicken wie dem Comeback von Spielmacherin Lynn Knippenborg und dem überzeugenden Auftritt von Lisa Prior auf der Mittelposition sowie dem Torhunger der beiden BSV- Nationalspielerinnen Emily Bölk und Lone Fischer (zusammen 17 Tore) bereitet den BSV- Verantwortlichen vor dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortmund der Ausfall von Rückraumspielerin Jessica Oldenburg Sorgen. Die 26-Jährige hatte sich einen Anriss des Innenbands im rechten Knie zugezogen und fällt für 8-12 Wochen aus.

    Ihr Ausfall wiegt schwer, Jessi ist nicht eins zu eins zu ersetzen. Dennoch werden wir auch hierfür taktisch und personell Alternativen finden“, so Leun. Der Buxtehuder SV will im Heimspiel gegen Dortmund an die starke zweite Halbzeit der Partie in Bad Wildungen anknüpfen. Dirk Leun: „Wir haben eine taktisch gute Abwehrleistung gezeigt, uns gut bewegt und aggressiv verteidigt. Mit 22 Gegentoren in Bad Wildungen können wir zufrieden sein. Auch im Angriff haben wir hinten raus viele gute Lösungen gefunden. Das hat meinen Spielerinnen Selbstvertrauen gegeben.“ Mit der Unterstützung der heimischen Fans, die BSV- Verantwortlichen hoffen bei diesem Top-Spiel auf eine volle Halle Nord, will man den Gästen aus dem Westen Paroli bieten.

    Im Gegensatz zum BSV hat Borussia Dortmund erst eine Partie bestritten. Beim TV Nellingen gewann die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna knapp mit 28:27, das Heimspiel gegen den HC Rödertal musste der BVB wegen eines Wasserschadens in der Sporthalle Wellinghofen kurzfristig verlegen. Nach Platz 6 in der vergangenen Saison hat der BVB noch einmal in Spielerinnen investiert, um die Europapokalplätze anzugreifen. Für den Rückraum wurden Carolin Müller vom VfL Oldenburg und die spanische Linkshänderin Irene Espinola Perez verpflichtet.

    Außerdem ist Nationalspielerin Nadja Masson (geborene Nadgornaja) nach Baby-Pause wieder dabei und avancierte im ersten Spiel gleich zur besten Torschützin (7 Treffer). „Dortmund ist in diesem Jahr auf allen Positionen doppelt gut besetzt. Zusätzlich zum Abwehrbollwerk, das sie in der vergangenen Saison gestellt haben, sind sie jetzt auch vorne top aufgestellt“, analysiert Leun. In der Vorsaison war die Offensive noch das Sorgenkind, mit dem neuen Personal haben die BVB-Verantwortlichen reagiert.

    Tickets für die Partie gibt es online unter www.ticketmaster.de sowie im BSV-Shop in der Viverstraße und an der Tageskasse in der Halle Nord (ab 14 Uhr).

  • Buxtehuder Handballfrauen vor Testspielen gegen Blomberg, Randers und Oldenburg

    Buxtehude. Die Saisonvorbereitung der Handballfrauen des Buxtehuder SV geht in die nächste Phase. „Wir wollten den Schwung vom Pokalsieg mit in die Vorbereitung nehmen, das ist uns denke ich sehr gut gelungen. Jetzt wollen wir an der optimalen Form zum Saisonbeginn weiterarbeiten“, gibt Trainer Dirk einen Stimmungscheck Mitte der Vorbereitung. Nach der in allen Belangen erfolgreichen Japanreise und dem Turnier in Wittlich steht der Pokalsieger vor drei weiteren Testspielen am kommenden Wochenende. Den Auftakt bildet das Testspiel am Freitag gegen die HSG Blomberg-Lippe, das allerdings nicht vor Publikum stattfinden wird.

    Anders die Partie gegen den dänsichen Vertreter Randers HK am Samstag. Das Spiel fungiert als „Saison-Eröffnung“ der Buxtehuder und ist für BSV-Fans die einzige Möglichkeit, ihr Team vor dem Bundesliga-Start gegen Rödertal in der Halle Nord zu sehen. „Wir freuen uns natürlich in der Halle Nord zu spielen und uns den Fans zu präsentieren. Gerade für die jungen und neuen Spielerinnen wird das sicherlich etwas Besonderes“, spielt Dirk Leun auf die Youngsters Lisa Borutta und Natalie Axmann sowie die Neuzugänge Christina Haurum und Katharina Meier an. Anwurf der Partie ist um 16 Uhr.

    Am Sonntag treten dann gleich drei BSV-Teams in Eyendorf beim Tag des Handballs an: Das Juniorenteam trifft auf BSV- Kooperationspartner Rosengarten/Buchholz und die A-Jugend sowie die Bundesliga-Mannschaft treffen je auf den VfL Oldenburg. Ob „2. gegen 3. Liga“, „Revanche für das A-Jugend Final4“ oder das Verfolgerduell im Kampf um Platz vier der vergangenen Bundesliga-Saison – alle Partien dort haben ihren eigenen Reiz.

    Für Trainer Dirk Leun stehen in den Testspielen gegen die leistungsstarken Gegner keine Ergebnisse, sondern Fortschritte im Vordergrund. „Mit dem körperlichen Stand bin ich sehr zufrieden, die Mannschaft zeigt auch schon viel Spielfreude. Es gibt aber noch viel zu tun“, drückt Leun seine Zufriedenheit mit den bisherigen Fortschritten in der Saisonvorbereitung aus. Doch personell tat sich für den BSV-Trainer seit letztem Wochenende eine Baustelle auf. Lisa Prior brach sich in Wittlich den rechten Mittelfinger und wird bis zu sechs Wochen ausfallen. Da auch Lynn Knippenborg nach Anriss der Patellasehne erst im September wieder fit ist, steht der BSV ohne Spielmacherin da.

    Durch den Ausfall von Lisi werden wir uns umstellen müssen, das wird eine Herausforderung“, so Leun, „aber ich bin optimistisch, dass wir eine gute Lösung finden werden“. Somit bekommen die Spiele am Wochenende sowie das anschließende Trainingslager in Ringköbing, zu dem die Mannschaft am Dienstag aufbricht, zusätzliche Bedeutung. Anschließend tritt der BSV noch beim Wunderhorn-Turnier an, ehe am 3. September beim HBF-Supercup in Wilhelmsburg gegen Bietigheim der erste Titel der Saison vergeben wird.

    Tickets für die Partie gegen Randers HK in der Halle Nord sowie den Tag des Handballs in Eyendorf gibt es jeweils an der Tageskasse vor Ort.

  • Buxtehuder SV mit schwerem Auswärtsspiel in Bad Wildungen

    Buxtehude. Gelingt den Handball-Frauen des Buxtehuder SV nach dem 29:22 Heimspiel-Erfolg gegen den HC Rödertal auch im ersten Auswärtsspiel der Saison ein Sieg? Am Sonnabend, 16. September, ist der deutsche Pokalsieger Buxtehuder SV bei den HSG Bad Wildungen Vipers zu Gast. „Bad Wildungen hat sich im Vergleich zur Vorsaison weiterentwickelt, ist jetzt breiter aufgestellt und auf jeden Fall ein starker Gegner. Wir werden mit dem notwendigen Respekt nach Bad Wildungen fahren“, warnt BSV-Trainer Dirk Leun. Anwurf in der Sporthalle Enseschule ist um 19 Uhr, das Spiel wird live auf www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

    Aus den Partien des ersten Spieltags lässt sich schon eine Parallele zwischen den Vipers und dem BSV ziehen: Die Hessinnen starteten wie die Buxtehuderinnen mit einem Sieg über einen Aufsteiger in die neue Bundesliga-Saison. Wie in der Halle Nord war der 26:29-Erfolg in Bensheim trotz des knappen Ergebnisses zu keiner Zeit in Gefahr. Bad Wildungens beste Werferin war mit sieben Treffern Kreisläuferin Tamara Haggerty - in der abgelaufenen Saison standen allerdings für gewöhnlich andere Torschützinnen im Fokus.

    Laura Vasilescu und Anouk Nieunwenweg bildeten ein überragendes Duo im Rückraum der Hessinnen, warfen gemeinsam mehr als 340 Tore. „Mit Sabine Heusdens und Romy Bachmann hat Bad Wildungen noch einmal stark an Qualität gewonnen. Außerdem hat das Team zwei starke Torhüterinnen, vor allem die Schweizer Nationaltorhüterin Manuela Brütsch“, erläutert Dirk Leun die Kaderbreite der Vipers.

    Um zu erkennen, dass die Buxtehuderinnen in Bad Wildungen vor einer schwierigen Aufgabe stehen, genügt ein Blick in die vergangene Saison. Dort kam die Mannschaft um Kapitänin Antje Peveling nicht über ein 30:30-Remis hinaus.

    Während sich ein Einsatz von Lynn Knippenborg erst kurzfristig entscheidet, kann Dirk Leun beim schweren Auswärtsspiel wieder auf Spielmacherin Lisa Prior bauen. Prior konnte gegen Rödertal nach Fingerbruch schon wieder erste Minuten sammeln und soll in der Offensive für zusätzliche Gefahr sorgen. „Gegen Rödertal haben wir einen klareren Sieg verpasst, da war mehr drin. Bad Wildungen ist ein anderer, deutlich stärkerer Gegner. Wir werden eine gute Tagesleistung brauchen, um Punkte mitzunehmen“, sagt Leun.

    Auch in Bad Wildungen kann sich der Buxtehuder SV der Unterstützung seiner Fans sicher sein. Der Fanclub „Has´ und Igel“ macht sich am Sonnabend auch auf den Weg nach Bad Wildungen – rund 35 Buxtehuder Fans fahren nach Hessen, um das Team vor Ort zu unterstützen.

    Auch in der neuen Saison 2017/18 werden alle Partien der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) im Internet-Livestream übertragen. Auf dem HBF-Kanal unter www.sportdeutschland.tv/hbf können Fans die Live-Spiele sowie Zusammenfassungen und Best-of-Berichte sehen.

  • Buxtehuder SV trägt Supercup am 3. September gegen Bietigheim in Wilhelmsburg aus

    Buxtehude/Wilhelmsburg. Die Hansestadt Hamburg erlebt in wenigen Wochen einen weiteren Handball-Höhepunkt: Nach dem Tag des Handballs im März, dem Männer Final-Four im April und vor dem Final-Wochenende der Frauen-WM im Dezember tragen die Frauen hier ihren Supercup aus. Am Sonntag, 3. September, ab 16 Uhr treffen in Wilhelmsburg der Buxtehuder SV als Deutscher Pokalsieger und die SG BBM Bietigheim als Deutscher Meister aufeinander. Die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) hat den Buxtehuder SV mit der Ausrichtung des Supercups in der Edel-optics.de Arenain Wilhelmsburg beauftragt.

    Das Duell um den ersten Titel der Saison ist für beide Mannschaften zugleich sportlicher Höhepunkt der Vorbereitung und ein letzter Härtetest vor dem Saisonstart am zweiten September-Wochenende. Christoph Wendt, Leiter der HBF-Geschäftsstelle: „Uns erwartet mit dem HBF-Supercup und dem Kräftemessen zwischen Meister und Pokalsieger ein toller Auftakt in die WM-Saison 2017/18. Das Nord-Süd-Duell zwischen Buxtehude und Bietigheim, gleichzeitig auch Revanche für das Pokal-Halbfinale, wird ein echter Leckerbissen für das Hamburger Publikum. Zudem hat die edel-optics.de Arena ihre Handball-Tauglichkeit bereits beim Frauen-Länderspiel im vergangenen Jahr gegen Spanien eindrucksvoll nachgewiesen.“

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir freuen uns, dass wir den Handball-Fans in der Metropol-Region Hamburg dieses Highlight bieten können, zumal das Final Four der Frauen ja bekanntlich in den nächsten Jahren ganz im Süden in der Porsche-Arena in Stuttgart stattfinden wird. Wir wünschen uns, dass die Fans aus Buxtehude den Weg nach Wilhelmsburg nicht scheuen werden und zusätzlich möglichst viele Handball-Interessierte aus Hamburg sowie Harburg Stadt und Land den Weg nach Wilhelmsburg finden.“

    Für den Buxtehuder SV ist es in Wilhelmsburg ein Spiel vor der eigenen Haustür, entsprechend setzen die Buxtehuder in der ehemaligen Inselparkhalle auf den Heimvorteil. Besagter Heimvorteil nützte den Bietigheimern beim letzten Aufeinandertreffen mit den Norddeutschen wenig. Im Pokal-Halbfinale deklassierte der BSV den Liga-Primus auf dem Weg zum Titelgewinn mit 30:22 in der EgeTrans-Arena in Bietigheim. „Das ändert aber nichts daran, dass Bietigheim als Favorit in dieses Spiel geht“,sagt Peter Prior. „Aber vielleicht gelingt uns ja – mit den Fans im Rücken – ein zweites Mal eine Überraschung.“

    Der Supercup 2017 ist die fünfte Auflage des Handball-Wettbewerbs, der erstmals 2008 in Koblenz ausgetragen wurde, allerdings zwischen 2009 und 2015 pausierte. Sieger im ersten Supercup damals: der HC Leipzig, der seine beiden weiteren Teilnahmen gegen den VfL Oldenburg und den Thüringer HC allerdings verlor. Letzterer ist mit zwei Erfolgen bei zwei Teilnahmen Rekord-Supercup-Sieger.

    In Wilhelmsburg steht der Buxtehuder SV dann auch vor seiner zweiten Supercup-Teilnahme. Die erste im Jahr 2015 verlor der BSV in Nordhausen gegen den THC mit 24:22. Bietigheim hingegen steht vor seiner ersten Teilnahme. Der Vorverkauf für den Supercup startet in etwa zwei bis drei Wochen.

  • Der TV Fischbek trauert um Stefan Zielke

    Fischbek. Der TV Fischbek trauert um den Trainer und Schiedsrichter Stefan Zielke, Der 56-jährige war bei einem dramatischen Unfall am Samstagabend ums Leben gekommen und hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

    Nachdem Zielke ein Handballspiel in Buxtehude gepfiffen hatte, befand er sich mit seinem Elektro-Fahrrad auf dem Rückweg nach Fischbek in die Süderelbehalle um dort seine Damenmannschaft zu coachen. Auf diesem Weg, am Bahnübergang in Neu Wulmstorf, ereignete sich der tragische Unfall. Stefan Zielke versuchte, trotz geschlossener Halbschranke und rotem Signal, die Bahnschienen beim Übergang in der Schiffferstraße zu überqueren. Trotz einer Schnellbremsung erfasste ihn die herannahende S-Bahn und verletzte ihn dabei tödlich. Warum er die Signale igonirierte ist noch nicht klar.

    Der TV Fischbek hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude eingerichtet (TV Fischbek IBAN: DE47 2075 0000 0004 0104 84) und sammelt unter dem Verwendungszweck „Stefan Zielke“ Geld für die Ausbildung von STefan Zielkes Söhnen.

  • Fischbek trumpft nur 30 Minuten auf

    Fischbek/Preetz. Am vergangenen Sonntag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) beim Preetzer TSV antreten. Dort unterlagen sie nach einer ungenutzten ersten Halbzeit mit 22:26 (9:17).

    Personell bleibt die Situation für Fischbeks Trainer Roman Judycki weiter eng. Nachdem Marius Kabuse bereits zwei Spieltage zuvor verletzt vom Feld musste und auch für Wochen ausfallen wird, hatte sich Aron Karschny im Pokalspiel gegen die HG Hamburg-Barmbek ebenfalls verletzt und wird auch für länger ausfallen. Tim Latendorf, der sich ebenfalls gegen Barmbek am Rücken verletzt hatte, konnte jedoch spielen.

    Preetz erzielte einen Start-Ziel-Sieg. Der TVF erzielte sein erstes Tor nach fast vier Minuten. Aleksej Kiselev erzielte den 1:2-Anschlusstreffer. Während Fischbek gute Chancen nicht nutzte, was unter anderem am Preetzer Torhüter Jascha Andre Fehlberg lag, waren die Gastgeber im Angriff erfolgreich. Als sie in weniger als 90 Sekunden auf 5:1 davonzogen, nahm Judycki eine Auszeit. Seine Anweisungen fruchteten jedoch nicht ausreichend, sodass Preetz sich bis zu Halbzeit schon auf 17:9 absetzen konnte. „Wir haben in der ersten Halbzeit etwa acht hundertprozentige Chancen gehabt, die wir nicht nutzen konnten“, fasst Judycki die erste Halbzeit zusammen.

    Nach der Pause schien es zunächst so weiterzugehen. Doch nach fünf Minuten fand der TVF ins Spiel. Die Angriffe wurden mutiger und der Ball kam verstärkt ins gegnerische Tor. Das Spiel war nun spiegelverkehrt. Dies zeigte sich deutlich zur Mitte der zweiten Halbzeit, als die Fischbeker durch Kiselev, Tim Latendorf und Robert Mitleider sechs Tore in Folge erzielten. Letzten Endes reichte die Aufholjagd aber nicht aus. „Wir haben in der zweiten Halbzeit effektiver abgeschlossen, sodass der Torhüter keine Chance hatte und waren auch über Tempogegenstöße erfolgreich“, so Judycki. „Aber wer in der Oberliga nur 30 Minuten spielt, wird am Ende des Spiels selten belohnt.“

    Am kommenden Samstag kommt mit der zweiten Mannschaft des VfL Bad Schwartau ein Gegner in die Arena Süderelbe, der von den Abstiegsrängen noch nicht sicher entfernt ist. Beide Mannschaften werden hier alles geben, um die Punkte für sich zu holen.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (7/4), Tim Latendorf (6), Marcel Kahns (3), Jan Niclas Kessler, Robert Mitleider (je 2), Tim Beier und Marek Struß (je 1).

  • Fischbeks Oberligahandballer verlieren in der ersten Halbzeit

    Fischbek. Am vergangenen Samstag hatten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) mitten in der Rückrunde ihr letztes Hinrundenspiel. Zum ersten Mal in der Saison trafen sie auf die SG Wift Neumünster. Sie verloren dieses Spiel mit 32:41, wobei sie bereits zur Halbzeit mit 16:26 zurücklagen.

    Die Mannschaft von Fischbeks Trainer Roman Judycki ist weiterhin gewillt, den Klassenerhalt zu schaffen. Die Grundvoraussetzungen beim Spiel gegen den Tabellenvierten waren jedoch alles andere als günstig. Gegen den Favoriten der SG musste sie mit Aleksej Kiselev und Marek Struß auf gleich zwei der Top 5 Mannschaftstorschützen verzichten. Tim Latendorf musste nach bereits fünf Minuten verletzt das Spiel unterbrechen. Julian Junack und Marcel Kahns wurden zunächst im Angriff unter Manndeckung gestellt. „Umso wichtiger ist es, in solchen Momenten einen guten Mittelmann zu haben“, so Judycki.

    Somit waren Fischbeks Top 5 quasi ausgeschaltet und die Gäste legten von Beginn an vor. Nach knapp zweieinhalb Minuten lag die SG durch die Treffer von Christian Drecke und Moritz Haß mit 3:0 in Führung. Einen Start-Ziel-Sieg ließ der TVF aber nicht zu, sondern glichen zwischenzeitlich in der siebten Minute zum 4:4 aus. Dann konnte sich Neumünster aber langsam absetzen. Das änderte sich auch nicht durch die Auszeit, die Judycki in der 14. Minute beim Stand von 7:9 nahm. Für die Fischbeker erschwerte sich das Spiel zusätzlich, als in der 25. Minute zunächst Shohei Sasaki eine Zeitstrafe bekam und Soeren Siemens nur eine halbe Minute später. Die doppelte Überzahl nutzten die Gäste dann auch aus. Die Fehler, die Fischbek im Angriff machte, nutzte die SG dann ebenfalls und gingen deshalb mit einer deutlichen 26:16-Führung in die Pause.

    Die zweite Halbzeit lief dann besser für die Gastgeber. Fischbeks Torhüter parierten einige gute Chancen und im Angriff wurden die Spielzüge besser durchgespielt. Erleichternd für den TVF: Latendorf war zum Anpfiff der zweiten Halbzeit wieder fit und konnte einiges für die Mannschaft tun. „Schade war natürlich, dass er sich nach fünf Minuten verletzt hat und erst in der zweiten Halbzeit spielen konnte“, sagt Judycki. „Er hat ein gutes Spiel gemacht.“

    Fischbek machte in den zweiten 30 Minuten etwas an Boden gut. Diese Spielhälfte gewannen sie am Ende mit 16:15. Erkennbar war somit wiederum, dass der TVF auch gegen Mannschaften in der Oberliga mithalten können, die in der Tabelle weiter oben platziert sind. Den enormen Rückstand aus der ersten Halbzeit konnten sie jedoch nicht mehr wieder gutmachen. Bereits am kommenden Samstag (18. März) findet um 18:30 Uhr in der Arena Süderelbe das nächste Heimspiel statt. Dann steht wieder ein bedeutendes Spiel an, denn der TVF kann wichtigen Boden gutmachen. Zu Gast ist dann die SG Hamburg-Nord, die mit sieben Punkten Vorsprung zwei Plätze über den Fischbekern steht.

    Tore für den TVF: Marcel Kahns (7/2), Jan-Malte Augustin, Philip Wöhler (je 5), Julian Junack (4/2), Tim Latendorf (4), Jan Niclas Kessler (3), Shohei Sasaki (2), Robert Mitleider und Soeren Siemens (je 1).

  • Fischbeks Oberligahandballer weiter ohne Punktgewinn

    (Harburg-Fischbek) Am vergangenen Samstag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) auswärts zum FC St. Pauli. Nach einem Endspurt in den letzten Minuten unterlagen sie letzten Endes mit 26:29.

    Die ersten sechs Minuten des Spiels zogen sich zäh in die Länge, aber sie verliefen im Sinne des TVF. Durch einen Treffer von Tim Beier gingen die Gäste in der ersten Minute mit 1:0 in Führung. Erst viereinhalb Minuten später erfolgte der zweite Treffer des Spiels durch Tim Latendorf und nach sechs Minuten führten die Fischbeker mit 3:1. Dann kam St. Pauli in Fahrt. Beginnend mit zwei Treffern von Jan-Niklas Rode warfen die Gastgeber vier Tore in Folge und führten ihrerseits nun nach elf Minuten mit 5:3. Robert Mitleider erzielte durch einen Siebenmeter den 4:5-Anschlusstreffer für die Gäste, doch dann war Pauli wieder sicher am Zug. Fischbeks Trainer Roman Judycki nahm daraufhin beim Stand von 7:4 für St. Pauli eine Auszeit.

    Die Fischbeker versuchten, im Spiel zu bleiben. Doch es gab immer wieder Abschlüsse, bei denen sie an Paulis Torhüter scheiterten oder es schlichen sich technische Fehler ein. Nach knapp 26 Minuten führten die Gastgeber durch einen Siebenmetertreffer von Rasmus Gersch recht souverän mit 12:5. Dann jedoch drehte der TVF wieder auf und erzielte drei Tore in Folge. Daraufhin nahm St. Paulis Trainer Lennart Harnischfeger eine Auszeit. Danach tat sich für die letzte Minute bei beiden Mannschaften nichts mehr. Bei einem Stand von 12:8 gingen die Mannschaften in die Kabinen. „Insgesamt war die erste Halbzeit recht akzeptabel", fasst Judycki die ersten 30 Minuten zusammen.

    Nach dem Wiederanpfiff war es erneut Beier, der das erste Tor warf. Eine knappe Minute später erhielt er allerdings eine Zeitstrafe. Die Schiedsrichter hatten aufgrund eines Fouls auch den Gastgebern einen Siebenmeter zugesprochen, den Gersch verwandelte. Das war aber der einzige Treffer, den die Fischbeker in dieser Unterzahl hinnehmen mussten. Ansonsten waren sie durch Tempogegenstöße erfolgreich und bei einem Stand von 14:12 für St. Pauli in der 35. Minute schien das Spiel wieder komplett offen zu sein. Doch es schlich sich erneut der Fehlerteufel bei den Fischbekern ein. Die vergebenen Chancen strafte der Gastgeber konsequent mit Tempogegenstößen. „Die Jungs haben einiges probiert", ergänzt Judycki. „Leider ist einiges in die Hose gegangen".

    St. Pauli entfernte sich über ein 19:15 auf ein 22:16. Judycki nahm erneut eine Auszeit und richtete seine Mannschaft neu aus. Die Anweisungen wirkten, denn die Gastgeber konnten ihren Vorsprung nicht wirklich ausbauen, sondern die Gäste nur auf Distanz halten. Nach 53. Minuten startete der TVF beginnend in Überzahl einen Aufholkampf. Nur noch drei Tore mussten sie kassieren und erzielten im Angriff noch acht Treffer. Letzten Endes mussten sie sich aber mit 26:29 geschlagen geben.

    Derzeit sind die Fischbeker weiterhin das Tabellenschlusslicht. Am kommenden Samstag (17. Dezember) findet dann das letzte Punktspiel des Jahres in der Arena Süderelbe statt. Dort hat Judyckis Mannschaft die Möglichkeit, die Situation zu ändern. Gegner ist dann Mitaufsteiger und Tabellennachbar HT Norderstedt, die zuletzt gegen den Bundesliganachwuchs vom VfL Bad Schwartau verloren haben. Damit trennt beide Mannschaften nur ein Punkt. Wenn um 18:30 Uhr die Begegnung angepfiffen wird, ist für Judycki eines klar: „In diesem Spiel wird der Kopf eine entscheidende Rolle spielen". In der vergangenen Saison gab es in dieser Begegnung ein knappes Unentschieden. Das Spiel anzuschauen, lohnt sich doppelt. Denn bei diesem wichtigen Spiel werden unter den Zuschauern auch Gutscheine der Sponsoren Sahlings Gasthaus, Landhaus Jägerhof und Taverna Achillion verlost.

    Tore für den TVF: Julian Junack (6), Tim Latendorf (5), Robert Mitleider (4/2), Philip Wöhler, Tim Beier (je 3), Jan Niklas Kessler (2), Simon Behrens und Marcel Kahns (je 1).

  • Fischbeks Oberligahandballer: Klassenerhalt gescheitert?

    Fischbek. Am vergangenen Sonntag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) zum Mitaufsteiger und Tabellenletzten der HT Norderstedt (HTN). Dieses wichtige 4-Punkte-Spiel verloren sie am Ende mit 30:35.

    Anstatt wie im Hinspiel gegen die HTN souverän zu spielen, gelang der Mannschaft von Trainer Roman Judycki in der ersten Halbzeit nicht der Sprung auf den richtigen Zug. Zwar gingen die Gäste durch den Treffer von Shohei Sasaki mit 1:0 in Führung, aber dann wurde es schwer. Norderstedt begann mit einer offensiven Abwehr, die in der Anfangsphase Fischbeks kompletten Rückraum aus dem Spiel nahm. Wenig später mussten dann nur noch Julian Junack und Haupttorschütze Aleksej Kiselev mit der Manndeckung zurecht kommen. So kam Kiselev auch erst nach gut 20 Minuten zu seinem ersten Treffer.

    Nach fünf Minuten erhielt Marek Struß die erste Zeitstrafe für den TVF in der Begegnung. Insgesamt verteilten die Unparteiischen zehn Zeitstrafen gegen die Gäste, während von der HTN nur Tim Gottschalk, Felix Minners und Henning Scholz jeweils einmal pausieren mussten. Rund zehn Minuten hielten sich beide Teams noch auf Augenhöhe, bevor Norderstedt sich langsam absetzen konnte. Die größten Probleme hatte der TVF mit Scholz, der über die komplette Spieldauer 12 Tore erzielen konnte. Zur Halbzeit lagen die Fischbeker bereits mit 12:19 zurück. HTN hatte somit am vergangenen Sonntag alleine in der ersten Halbzeit so viele Tore erzielt, wie beim Hinspiel über die ganze Spieldistanz.

    „Die beiden Schiedsrichterinnen haben zwar sehr schlecht gepfiffen, aber wer solch eine Leistung abliefert, ist klar selber Schuld“, so Judycki. „Wir waren völlig kopflos, in den ersten 15 Minuten komplett ohne Torwart und insbesondere ideenlos.“ Dem Verlauf der letzten Spiele entsprechend drehte der TVF in der zweiten Halbzeit auf. Sie kämpften sich an Norderstedt heran und trafen selbst in Unterzahl das gegnerische Tor. Beim Stand von 21:23 aus Sicht der Fischbeker war das Spiel quasi schon wieder offen. „Dann haben die Schiedsrichterinnen ein paar dicke Fehler gegen uns gepfiffen“, sagt Judycki. Damit kam ein Bruch in das Spiel vom TVF und Norderstedt seinerseits nutzte die Schiedsrichterentscheidungen zu seinen Gunsten. Innerhalb von zehn Minuten nach diesem Bruch hatten die Gastgeber sieben Tore mehr auf ihrem Konto, während Fischbek nur drei Erfolge erzielen konnte. Am Ende reichte Fischbeks Kraftakt nicht mehr aus, sodass beim Stand von 35:30 beide Punkte in Norderstedt blieben.

    Anstatt Boden auf die sicheren Plätze gut zu machen, hat der TVF gerade in diesem Spiel Federn gelassen. Erschwerend kommt hinzu, dass Tabellennachbar VfL Bad Schwartau 2 sein Spiel gegen den MTV Herzhorn gewonnen hat. Somit fehlt ein weiterer Punkt zum rettenden Ufer. Judyckis Aussage nach dieser Niederlage ist klar: „In diesem Spiel hat sich bestätigt, was ich schon mehrfach gesagt habe: Um in dieser Liga bestehen zu können, muss man 60 Minuten konstant spielen. Der Zug ist leider abgefahren und jetzt ist die Zeit gekommen, den Kopf frei zu machen und Spaß am Handball zu haben. Es gibt noch viele Punkte zu vergeben und ich hoffe für die Mannschaft, dass sie sich mit Würde aus der Oberliga verabschieden wird.“

    Fischbek fehlen aktuell sechs Punkte zum Klassenerhalt. Auf dem rettenden Platz steht derzeit der Preetzer TSV. Dem TVF stehen jetzt noch acht Spiele zur Verfügung, um das Ruder doch noch herumzureißen. Die nächsten Punkte werden am kommenden Samstag (11. März, 18:30 Uhr) in der Arena Süderelbe vergeben. Dann wird das letzte Spiel aus der Hinrunde nachgeholt. Zum ersten Mal in dieser Saison trifft der TVF dann auf die SG Wift Neumünster. Die stehen aktuell auf einem guten vierten Tabellenplatz.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (6/1), Julian Junack, Marcel Kahns, Jan Niclas Kessler (je 5), Marek Struß (3), Tim Latendorf, Philip Wöhler (je 2), Robert Mitleider und Shohei Sasaki (je 1).

  • Gegen den Abstieg: Celtic Cowboys unterstützen die Handballer des TV Fischbek

    Fischbek. Es geht um alles im vorletzten Heimspiel der Handballer des TV Fischbek (TVF) am Samstag, 22. April 2017. Es geht gegen den drohenden Abstieg aus der Oberliga. Um 18:30 Uhr müssen sie in der Arena Süderelbe gegen den FC St. Pauli ran. Das Hinspiel hatten die 1. Herren des TVF knapp verloren – dieses Mal soll es ein Sieg werden. Um den Klassenerhalt zu schaffen brauchen die Jungs von Trainer Roman Judycki drei Siege in den letzten drei Spielen.

    Damit das gelingt, bekommen die Handballer musikalische Unterstützung: Um 17:30 Uhr werden die Celtic Cowboys in die Arena kommen, um dem TVF im Abstiegskampf beizustehen. Und das nicht nur mit bekannten Liedern der Band, sondern mit einem extra für den TVF geschriebenen Song, der am Samstag vorgestellt wird. Der Kontakt zwischen Band und Verein kam durch Jens Kabuse zustande, Sportdirektor, selbst Handballer und Fan der Celtic Cowboys.

    Wenn der Song ankommt, dann wird er vielleicht die neue Hymne der Handballer – und wenn alles gut läuft, auch in der nächsten Saison in der Oberliga bei Heimspielen gespielt werden.

  • Handball-Nachwuchs des Buxtehuder SV peilt bei Heimspieltag das Weiterkommen an

    Buxtehude. Nicht nur die Bundesliga-Handballfrauen des Buxtehuder SV haben einen Start nach Maß hingelegt, auch die weibliche A-Jugend des BSV hat zum Auftakt neuen der Jugend-Bundesliga-Saison einen Erfolg gefeiert. Mit 26:22 hatte der Titelverteidiger vor zwei Wochen sein Auftaktmatch beim PSV Recklinghausen gewonnen. Am kommenden Wochenende steht nun der Doppelspieltag in der heimischen Halle Nord an.
    Dabei trifft das Team um U-17 Europameisterin Aimée von Pereira am Sonnabend, 30. September, ab 15 Uhr erneut auf den PSV Recklinghausen. Am Sonntag, 1. Oktober, empfängt der BSV ebenfalls um 15 Uhr den aktuellen Tabellenführer SV GW Schwerin.

    Der Erst- und Zweitplatzierte ziehen in die Zwischenrunde um die Deutsche Meisterschaft ein. Mit einem Sieg am Sonnabend gegen die bislang sieglosen Westfalen wäre den Buxtehuderinnen das Weiterkommen nicht mehr zu nehmen. „Natürlich wünsche ich mir, dass wir die Zwischenrunde bereits am Samstag sichern. Dann könnte die Mannschaft in den weiteren Partien befreit aufspielen“, so BSV-Coach Heike Axmann. Den Gegner am Sonntag schätzt Axmann stärker ein, was durch das Resultat aus der ersten Partie zwischen Recklinghausen und Schwerin (25:32) unterstrichen wird.

    Schwerin geht mit einem fast unveränderten Kader in die Saison 2017/18. Aus Sicht der BSV-Trainerin ist das ein großer Vorteil für die Gäste. „Schwerin hat nur 1-2 Leute verloren und der ältere Jahrgang ist eingespielt. Außerdem spielen einige von ihnen schon in der dritten Liga mit, körperlich sind sie also voll da“, warnt Heike Axmann.

    Anders stellt sich das Bild beim BSV dar. Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft im Mai ist ein Großteil der Spielerinnen ins Juniorenteam (3. Liga) oder zum Kooperationspartner Rosengarten (2. Bundesliga) gewechselt. Die neu zusammengestellte Mannschaft wird noch etwas Zeit brauchen, um ihre Top-Leistung abrufen zu können. „Man hat in Recklinghausen schon gesehen, dass es für viele eine neue Erfahrung war. Die Aufregung war einfach sehr hoch. Wir müssen als Team zusammenwachsen und in der Breite noch an Leistungsstärke zulegen“, blickt die BSV-Trainerin auf die Partie in Recklinghausen zurück. Für sie ist die Entwicklung der Spielerinnen sowieso die oberste Maxime.

    Bleibt noch das Problem, dass Axmann mit der Vorbereitung auf den Spieltag eher unzufrieden war. „Wir hatten viele Kranke und einige Mädchen waren mit der Schule auf Kursfahrt. Ich hoffe, dass alle am Wochenende da und fit sind“, sagt die Meistertrainerin abschließend.

    Hinweis: DHB-Auswahl startet mit Bölk und Fischer in die EM-Qualifikation

    Das Team des Deutschen Handball-Bunds (DHB) startet im Jahr der Heim-WM auch in die Europameisterschafts-Qualifikation. In den 18-köpfigen Kader für die Spiele gegen Litauen und die Türkei wurden auch die beiden Buxtehuderinnen Emily Bölk und Lone Fischer berufen. Am heutigen Mittwoch treffen die „Ladies“ von Michael Biegler ab 20 Uhr in Oldenburg auf die Litauische Nationalauswahl, ehe am Sonntag das Gastspiel in der Türkei ansteht. Das Heimspiel gegen Litauen wird um 20 Uhr auf www.Sport1.de zu sehen sein.

  • Handball: "Moral und Teamgeist stimmen auf jeden Fall"

    Fischbek. Die Hamburg-Liga Handballer des TV Fischbek (TVF) spielten am vergangenen Sonntag bei der SG Bergedorf/VM und sicherten sich zwei Punkte. In der Begegnung, die der TVF mit 40:25 (19:10) für sich entschied, war der Sieg vom Trainergespann Martin Hug, Matthias Steinkamp und Michael Hägele nie gefährdet.

    Es war von Anfang an das Spiel der Fischbeker. Durch die ersten beiden Treffer von Jan Niclas Kessler und Vito Clemens zum 2:0 begann der Start-Ziel-Sieg. Der TVF stand sicher in der Abwehr und was an Bergedorfer Würfen am Kreis nicht gestoppt werden konnte, fand spätestens bei Azeez Oyewusi im Tor der Fischbeker die Endstation. Die Gäste konnten dies ihrerseits durch Tempogegenstöße konsequent nutzen. So führten sie bereits nach sechs Minuten mit 6:1.

    Bergedorf fand zunächst kein Rezept gegen souveränen Gegner. Nur zwei Tore konnten die Gastgeber per Siebenmeter erzielen, bis in der fünfzehnten Minute Manuel Sahlmann durch Bergedorfs erstes Tor aus dem Spiel heraus den Treffer zum 3:9 erzielte. Direkt davor hatte Bergedorfs Trainer Dirk Riedel die grüne Karte für eine Auszeit eingereicht. Zwei Minuten später wurde Marcel Kahns von den Schiedsrichtern für zwei Minuten auf die Bank geschickt. Abgesehen von dem direkt aus dieser Situation entstandenen Siebenmeter erlitt der TVF jedoch keinen Schaden. Die Gastgeber kamen nun zwar etwas besser ins Spiel, aber zur Halbzeit lagen sie bereits mit 10:19 zurück.

    Fischbek begann die zweite Halbzeit mit fast unveränderter Aufstellung. Einzig im Tor stand nun für Oyewusi Sven Tobuschat im Tor. Er hielt, genau wie Oyewusi zuvor, diverse Bälle, die auf das Tor des TVF kamen. So konnten sie sich weiter langsam von den Gastgebern entfernen. Dies hätte durchaus auch noch schneller passieren können, doch zwischenzeitlich traf der Ball nach den Fischbeker Würfen einige Male den Pfosten, statt das Netz. Abschließend mit einem Kempa von Marius Kabuse nahm sich der TVF beim Stand von 40:25 die beiden Punkte verdient mit nach Hause. "Über eine geschlossene Mannschaftsleistung hat sich das Team von der ersten Minute an die zwei Punkte gegen die SG Bergedorf erarbeitet", fasst Steinkamp das Spiel zusammen. "Fokussiert und zielgerichtet haben wir die Vorgaben aus den zwei vorherigen Trainingswochen umgesetzt. Wir werden weiterhin versuchen, uns von Gegner zu Gegner weiterzuentwickeln. Moral und Teamgeist stimmen auf jeden Fall".

    Nach dem Abstieg aus der Oberliga stehen die Fischbeker aktuell mit 5:1 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Mit dem TVF zusammen war auch die Mannschaft der HT Norderstedt abgestiegen. Die haben bereits vier absolvierten Spielen bei nur einem Sieg lediglich zwei Punkte eingefahren. So stehen beide Teams in der Tabelle derzeit in genau umgekehrter Platzierung. Was sich zwischen dem Tabellendritten des TVF und dem Zehnten der HT Norderstedt vom Stand her als nächstes tut, kann man sich am kommenden Samstag (14. Oktober) ansehen. Dann erwartet der TVF um 18:30 Uhr den Mitabsteiger in der Arena Süderelbe.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (8/6), Tim Latendorf, Jan Niclas Kessler, Vito Clemens (je 7), Jan-Malte Augustin, Marcel Kahns, Peter Misiak, Sven Römer, Marius Kabuse (je 2) und Timo Ott (1).

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