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Buxtehude

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  • Buxtehude. Kleine, blitzschnelle Nachtflieger. Auf die Spuren der Fledermäuse können sich Interessierte am Freitag, 4. August, begeben: Peter Klug lädt ab 20 Uhr zu einer „Batnight“ ein. Treffpunkt ist die Friedhofskapelle Waldfriedhof, Heitmannsweg. Der ausgewiesene Fledermauskenner erklärt den Mythos Fledermaus, gibt Einblicke in die Welt und Lebensweise der Nachtjäger und vermittelt Wissenswertes über die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Die Veranstaltung beginnt mit einem rund 40-minütigen Vortrag in der Friedhofskapelle auf dem Waldfriedhof und endet etwa gegen 22.30 Uhr.

    Danach führt eine Exkursion über den Waldfriedhof Buxtehude bis in den Neukloster Forst, wo die Ultraschallrufe der Fledermäuse mit BAT-Detektoren hörbar gemacht werden. Die lautlosen nachtaktiven Jäger fliegen mit den Händen, hängen kopfüber und orientieren sich mit Hilfe von Echowellen.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnehmer werden gebeten, eine Taschenlampe mitzubringen. Um eine unverbindliche Anmeldung wird gebeten, damit ausreichend Erfrischungen bereitgestellt werden können: Hansestadt Buxtehude – Friedhofsverwaltung, Telefon 04161/64400 oder unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Die Fledermaus-Führung wird veranstaltet von der Hansestadt Buxtehude – Friedhofsverwaltung – in Zusammenarbeit mit der Ökologischen Fledermauskundlichen Arbeitsgemeinschaft (ÖFLAG).

  • Buxtehude. Im Zeichen des Feuers und der Wichtel steht das dritte Adventswochenende: Fackelschwimmen mit Feuerwerk am Samstag, 16. Dezember (und nicht wie irrtümlich angekündigt am Sonntag, 17. Dezember), und Glühwein- und Punschverkauf des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr der Hansestadt Buxtehude e.V. von Freitag bis Sonntag, 15. bis 17. Dezember. Und am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Dezember, treiben schließlich Wichtel ihr Unwesen in der Altstadt.

    Nachtwächter führt durch Buxtehude: Los geht das Programm am Freitag, 15. Dezember, mit dem täglichen Höhepunkt für die jungen Weihnachtsmarktbesucher: Ab 15 Uhr dürfen sie versuchen, das aktuelle Türchen am Adventskalender am Rathausplatz zu öffnen – doch nur ein Kind hat den passenden Schlüssel. Zum Bilderbuchkino lädt die Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2, um 16 Uhr ein. „Mit dem Nachtwächter durch Buxtehude“ geht es um 17 Uhr. Treffpunkt ist das Historische Rathaus, Erwachsene zahlen acht Euro, für Kinder zwei.

    Der Samstag, 16. Dezember, startet wieder mit einer karitativen Aktion in der Bahnhofstraße: Vor dem Geschäft „Sie – Dessous und mehr“, Bahnhofstraße 17, werden von 10 bis 14 Uhr Waffeln zugunsten des Kinderhospizes Sternenbrücke e.V. gebacken und verkauft. In der St.-Petri-Kirche heißt es von 11 bis 11.30 Uhr wieder „Musik zur Marktzeit“. Im Anschluss lädt der Förderkreis Kirchenmusik „Musica Viva“ zum Engel- und Sternenmarkt in die Kirche.

    Das Fackelschwimmen findet am Samstag bereits zum 39. Mal statt: Ab 13 Uhr bevölkert eine kleine Gruppe von Wichteln das Buxtehuder Wintermärchen – immer zur vollen Stunde veranstalten diese ulkigen Wesen ihre Parade. Sie werden tanzen, musizieren, Quatsch machen und die Weihnachtsmarktbesucher in so manchen Spaß mit einbeziehen. Kurz nach 17 Uhr endet der Trubel, und die Wichtel verabschieden sich bis zum nächsten Tag. Zeitgleich steigen die Taucher vom Tauchclub „Seeigel“ an diesem Samstag mit lodernden Fackeln in die Este – und das bereits zum 39. Mal. Das traditionelle Fackelschwimmen beginnt um 17 Uhr zwischen den Brücken. Zum Finale gibt es ein großes Feuerwerk.

    Etwas Besonderes für erwachsene Geschmacksknospen wird in der Wintermärchen-Bude am Rathaus von 15 bis 16 Uhr und von 17 bis 18 Uhr angeboten. Die Jorker Edelbrennerei und Spirituosenmanufaktur NORDIK lädt zur Spezialitätenverkostung ein. Anmeldung im Servicecenter Kultur und Tourismus, Breite Straße 2. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Kostenpunkt: acht Euro pro Person.

    Wichtel machen Buxtehudes Altstadt unsicher: Auch am Sonntag, 17. Dezember, ziehen die Wichtel von 13 bis 17 Uhr durch die Altstadt und treiben ihren Schabernack. Zum Weihnachtswichtel-Basteln steht ab 15.30 Uhr die Wintermärchen-Bude bereit; das Kreativsein für Jung und Alt bietet das Team vom Deck2 an. Die weihnachtlich erleuchtete Altstadt Buxtehudes können Interessierte bei der Stadtführung, 16 bis 17.30 Uhr, erkunden und ganz nebenbei noch einiges aus der Geschichte der Hansestadt erfahren. Treffpunkt: Historisches Rathaus; Kosten: Erwachsene fünf Euro, Kinder zwei Euro. Um 17 Uhr beginnt das Adventliche Singen und Musizieren in der St.-Petri-Kirche.

    Bei allen teilnehmenden Ständen wird ein Teil der am Montag, 18. Dezember, von 12 bis 21 Uhr erzielten Einnahmen unter dem Motto „Charity-Monday“ zugunsten einer karitativen Einrichtung gespendet.

    Kasperle für die Kleinen – Märchen auch für die Großen: Zum Kasperle-Theater können Kinder am Dienstag und Donnerstag gehen: In der Wintermärchen-Bude wird am Dienstag, 19. Dezember, 15.30 Uhr, „Kasperle und der Weihnachtsstern“ (60 Minuten) gespielt. Das Kasperle-Theaterstück am Donnerstag, 21. Dezember, heißt „Der Tanz mit mit dem Weihnachtssack“, Beginn ebenfalls um 15:30 Uhr.

    Wer Lust hat, sich spontan Märchen erzählen zu lassen, der sollte nach der Märchenerzählerin Evelyn von Hacht Ausschau halten: Sie wird am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Dezember, jeweils von 13 bis 14 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt sein und interessierten Zuhörern Märchen erzählen. Diese Aktion wird präsentiert von der Buxtehuder Märchengesellschaft. Um Geschichten geht es auch am Donnerstag, 21. Dezember, auf der Ewer Margareta, Westfleth: Dort liest der Heimatverein Buxtehude ab 18 Uhr Geschichten unter dem Motto „Wienachten op platt för groode Lüüd“.

    Geschenkübergabe der Aktion „Wunschbaum Bahnhofstraße“: Die Aktion „Wunschbaum Bahnhofstraße“, die gemeinsame Aktion des Buxtehuder Stadtmarketings und der Bahnhofstraßen-Initiative, findet am Freitag, 22. Dezember, seinen Höhepunkt. In der Wintermärchen-Bude am Rathaus werden ab 16.30 Uhr die Geschenke an die Kinder verteilt.

    Die gesamte Pracht des 1. Buxtehuder Wintermärchens kann noch einmal am Samstag, 23. Dezember, genossen werden. Die Buden machen wie gewohnt um 12 Uhr auf. Doch schon um 11 Uhr beginnt die Marktzeit in der St.-Petri-Kirche. Im Anschluss, ab 11.30 Uhr, veranstaltet der Förderkreis Kirchenmusik „Musica Viva“ wieder den Engel- und Sternenmarkt in die Kirche. Zu „WORT und MUSIK zum 4. Advent“ lädt die Kirchengemeinde St.-Petri in ihre Kirche, am Samstag für 17 Uhr ein.

    Der Weihnachtsmarkt „1. Buxtehuder Wintermärchen“ öffnet täglich von 12 bis 18 Uhr, die Gastronomie-Buden haben bis 21 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen und Termine gibt es unter:

    www.wintermärchen-buxtehude.de

  • Buxtehude. Holzbuden, Lichterketten, Tannen, Märchenfiguren. Noch laufen die Vorbereitungen, doch am Freitag, 1. Dezember, geht es los: Die Buxtehuder Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt eröffnet um 15 Uhr am Rathausmarkt offiziell den Weihnachtsmarkt - das „Buxtehuder Wintermärchen“.

    Direkt im Anschluss wird das erste Türchen des Adventskalenders, aufgestellt am Rathausplatz/Ecke Breite Straße, geöffnet. Und das geht so: Unter den Kindern werden fünf Schlüssel verteilt, aber nur mit einem lässt sich das aktuelle Türchen öffnen. Der zweieinhalb mal fünf Meter große Adventskalender steht am Markt in unmittelbarer Nähe zum Historischen Rathaus; er ist eine Gemeinschaftsaktion von Stadtmarketing und Altstadtverein. Bis zum 23. Dezember wird nun täglich um 15 Uhr ein Türchen des Adventskalenders geöffnet.

    Die Märchenerzählerin Evelyn von Hacht wird am Eröffnungstag von 15.30 bis 16.30 Uhr über den Weihnachtsmarkt schlendern und spontan Märchen erzählen. Auch am Mittwoch und Donnerstag, 6. und 7. Dezember, wird Evelyn von Hacht jeweils in der Zeit von 13 bis 14 Uhr bei den Märchenfiguren anzutreffen sein. Diese Aktion wird präsentiert von der Buxtehuder Märchengesellschaft. Etwas später, um 17 Uhr, wird es einmal richtig laut. Die Kinder sind aufgefordert, auf dem Rathausplatz den Weihnachtsmann – mit lautstarkem Rufen – zu wecken. Alle, die mitmachen, dürfen sich auf eine Überraschung freuen.

    Ein besonderes Angebot am ersten Adventswochenende ist das Weihnachtspostamt. Die kleinen Wintermärchen-Besucher können in der „Wintermärchen-Bude“ (Breite Straße, direkt vor dem Historischen Rathaus) von Freitag, 1. Dezember, bis Sonntag, 3. Dezember, ihre Weihnachtswünsche für das Christkind aufschreiben – am Freitag von 14 bis 18 Uhr, sonst in der Zeit von 11 bis 18 Uhr. Die Wunschzettel können vor Ort gestaltet, fertige im Wintermärchen-Buden-Postamt abgegeben werden. Alle Wünsche werden in Wintermärchen-Briefumschläge gesteckt, an das Weihnachtspostamt in Himmelpforten adressiert und gesammelt dort am Dienstag, 5. Dezember, abgegeben.

    Der Sonnabend, 2. Dezember, bietet den Kindern einen Ausflug in die Märchenwelt. Auf der Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5, wird ab 16 Uhr das Stück „Des Kaisers neuen Kleider“ aufgeführt. Kartenvorverkauf im Servicecenter Kultur & Tourismus im Historischen Rathaus, Breite Straße 2. Zuvor werden von 10 bis 14 Uhr vor dem Geschäft „Sie – Dessous und mehr“, Bahnhofstraße 17, Waffeln zugunsten des Kinderhospizes Sternenbrücke e.V. gebacken.

    Ebenfalls ab 16 Uhr präsentiert das Kulturforum am Hafen, Hafenbrücke 1, „Hase & Igel – ich bin all (wieder) hier“ für Kinder ab drei Jahren. Karten gibt es im Kulturforum, Erwachsene zahlen acht, Kinder sechs Euro. Wenn es dämmert und langsam dunkel wird, führt ein Stadtrundgang „Mit dem Nachtwächter durch Buxtehude“; 17 bis 19 Uhr. Treffpunkt: Historisches Rathaus, Kosten für Erwachsene acht Euro, für Kinder zwei Euro.

    In der Wintermärchen-Bude am Historischen Rathaus können Kinder am Montag, 4. Dezember, ihr eigenes Knusperhäuschen verzieren. Dazu lädt die Bäckerei Hase und Igel ein. Anmeldung im Servicecenter Kultur & Tourismus. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt: je acht Kinder können um 15.30 Uhr, 16.30 und 17.30 an dieser Aktion teilnehmen; Kosten: fünf Euro. Die Hexenhäuschen werden den Kindern am Sonnabend, 9. Dezember, übergeben. Außerdem ist montags immer Charity-Monday. Bei allen teilnehmenden Ständen wird ein Teil der zwischen 12 und 21 Uhr erzielten Einnahmen zugunsten einer caritativen Einrichtung gespendet.

    In der Wintermärchen-Bude können Kinder am Dienstag, 5. Dezember, ab15.30 Uhr, zwei Kasperle-Theaterstücke à 30 Minuten anschauen; gezeigt werden „Das Schreckensgespenst“ und „Der Spaß mit dem Riesen“. Das Kasperle-Theaterstück am Donnerstag, 7. Dezember, heißt „Kasperle und die Weihnachtsräuber“, Beginn ebenfalls um 15:30 Uhr.

    Am Mittwoch, 6. Dezember, wird ab 14 Uhr in der Wintermärchen-Bude gebastelt – eine Mitmachaktion von der Stadtbibliothek Buxtehude. Auf der Ewer Margareta, Westfleth, liest der Heimatverein Buxtehude ab 15.30 Uhr Geschichten unter dem Motto „Wienachten op platt för Kinners“.

    Der Weihnachtsmarkt, das „Buxtehuder Wintermärchen“, wird erstmals unter der Regie des Buxtehuder Stadtmarketings organisiert. Lange Straße und Breite Straße werden via Holzbuden, Dekoration, Märchenfiguren und kleinen Wäldchen in ein Wintermärchen-Land verwandelt.

    Noch mehr Termine und Informationen gibt es unter www.wintermärchen-buxtehude.de

  • Buxtehude. Feierliche Atmosphäre, strahlende Gesichter und ein hoheitlich-rebellischer Gast: In der Stadtbibliothek Buxtehude ist am Mittwochabend der Siegertitel 2015 des renommierten Jugendliteraturpreises Buxtehuder Bulle gefeiert worden: Victoria Aveyards Roman „Die rote Königin“. Eine Jury, bestehend aus elf Jugendlichen und elf Erwachsenen, stimmt alljährlich über den mit 5.000 Euro dotierten Jugendliteraturpreis ab. In diesem Jahr hat sich der Nachwuchs durchgesetzt: „Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen für ,Die rote Königin‘ stammte von den Jugendlichen“, sagte die Leiterin der Stadtbibliothek, Ulrike Mensching.

    Dass der Nachwuchs so einen starken Einfluss auf diesen Literaturpreis habe, mache den „Buxtehuder Bullen“ auch zu etwas Besonderem auf dem Buchmarkt, sagte Katrin Hogrebe, Pressesprecherin des Carlsen Verlags, der die deutsche Ausgabe des Siegertitels verlegt. Und weiter: „Der Bulle trägt etwas in sich.“ Er trage dazu bei, dass die Bücher präsent blieben. Noch heute sind knapp 80 Prozent der mit dem Bullen verliehenen Titel im Handel erhältlich.

    „Victoria Aveyard ist sympathisch, offen, interessiert und gleichzeitig professionell“, sagte die Lektorin des Carlsen Verlags, Brigitte Kälble. „Es macht eine große Freude, mit der jungen Amerikanerin zu arbeiten.“ In kleiner Runde gewährten sie und Katrin Hogrebe Einblick in die Arbeit eines Verlages und auch in die Zusammenarbeit mit Autoren.

    Ehrengast Heidi Hassenmüller, Bullen-Preisträgerin von 1989, unterstrich die Bedeutung des Preises für ihr Autoren-Dasein: „Mit der Auszeichnung öffnete sich für mich das Tor zur Literatur.“ Hassenmüller, die erstmals seit ihrer Auszeichnung wieder in Buxtehude war, hatte den Bullen für ihren sozialkritischen Roman „Gute Nacht, Zuckerpuppe“, der sich mit Missbrauch auseinandersetzt, erhalten.

    Jurorin Emma Görlich zeigte in ihrer Laudatio, dass sie sich von „Die rote Königin“ fesseln ließ: Das Buch entführe die Leser in eine fantastische Welt. Sie habe die Ambivalenz fasziniert, die es eben nicht leicht macht, die Figuren in Gut und Böse zu unterteilen. Mare, die Rote Königin, riskiere ihr Leben und behalte dabei immer einen klaren Kopf.

    Die 23 Jahre alte Buxtehuder Schauspielerin Celia Hoffmann war in die Rolle der Roten Königin geschlüpft. Mit den Worten „Wir erheben uns, rot wie die Morgendämmerung“ eröffnete sie ihr Spiel und ließ die Besucher die Kraft und die Leidenschaft der Figur spüren. Mit ihrer kurzen, aber intensiven Lesung einer Schlüsselszene des Romans zog sie die Gäste in ihren Bann.

    Der im Buxtehuder Rathaus für Kultur, Tourismus und Marketing zuständige Fachgruppenleiter Thorsten Lange gab zu, dass er ein bisschen traurig gewesen sei, weil die Autorin nicht persönlich vorbei kommen konnte. Lange ergänzte aber: Er sei sicher, dass Aveyard den Preis noch persönlich in Buxtehude abholen werde.

    In einer Videobotschaft bedankte sich Victoria Aveyard für die Auszeichnung und entschuldigte sich für ihr Fernbleiben. Sie arbeitet derzeit am aktuell vierten Band der Tetralogie „Die Farben des Blutes“. Ulrike Mensching: „Wenn wir uns vor Augen halten, dass sich unser Literaturpreis zum Ziel gesetzt hat, Jugendliche zum Lesen zu motivieren und zur Verbreitung guter Jugendliteratur beizutragen, müssen wir zufrieden sein. Denn Victoria Aveyard ist ganz nah an ihrer Zielgruppe und sorgt dafür, dass die Lesemotivation bestehen bleibt.“

    Wie hoch die Lesemotivation war, bekam Zenita Ahrens von der Buchhandlung Schwarz auf Weiß zu spüren. Sie hatte für die Feierstunde das Vorverkaufsrecht des dritten Bandes „Der gläserne Käfig“ erhalten. Viele nutzten die Chance, zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart, den dritten Band mit den jüngsten Abenteuern der roten Königin zu erwerben.

    Für den musikalischen Rahmen sorgte das Hamburger Folk-Duo Roods & Reeds. Dagmar Lauschke und Leonard Poppe spielten englische Folksongs.

    Bereits am Nachmittag war in Buxtehudes Innenstadt die Messingplatte vor der Buchhandlung Schwarz auf Weiß im Beisein der Vertreterinnen des Carlsen Verlags und des Ehrengastes Heidi Hassenmüller offiziell enthüllt worden.

  • Buxtehude. Die Kreativwirtschaft DECK 2 in der alten Malerschule am Hafen in Buxtehude präsentiert einzigartige „Handmade“-Produkte von regionalen Künstlern, Kunsthandwerkern und Designern.

    Während des Buxtehuder Kunstfestes Ende August kann man einigen von unseren Ausstellern bei der Arbeit zusehen und so interessante Einblicke in deren verschiedene Arbeitsweisen erhalten. Außerdem lädt das besondere Ambiente des DECK 2 in Ruhe zu stöbern und sich inspirieren zu lassen.

    Weitere Informationen: Kleinheinz und Makareinis-Chamouni DECK 2 GbR, Hafenbrücke 1, Buxtehude, und www.malerschule-deck2.de  sowie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Buxtehude. Nicken, Kopfschütteln, Lachen, Zweifeln, Reden. Ganz viel Reden – miteinander, aber auch übereinander: Ruhig und ereignislos, wie mancher gehofft hatte, war die Veranstaltung zur Verleihung des Preises „KünstlerInnen sehen Buxtehude“ am Mittwochabend nicht. Denn am Ende gab es eine Preisverleihung ohne Preisträger, eine emotionale Auseinandersetzung über Kunst, und die Entscheidung eines Künstlers, sein Bild gleich wieder mit nach Hause zu nehmen.

    Doch der Reihe nach: 2017 gibt es keinen Preisträger des Wettbewerbs „KünstlerInnen sehen Buxtehude“. Die Jury hat stattdessen drei Werke lobend erwähnt und das Preisgeld unter den folgenden drei Künstler aufgeteilt: Jeweils 1.000 Euro überreicht bekamen Jürgen K. F. Rohde für „Ja! Ja! / effiziente Milchkuh, deformierte Milchtüten“, Sven Brauer für „Wenn Kreise sich windig schließen“ und Britta Lange für „Ahoi Buxtehude!“.

    14 Künstler hatten Werke eingereicht, Das Motto des mit 3.000 Euro sehr gut dotierten Preises „KünstlerInnen sehen Buxtehude“ lautete – mit Bezug auf die für den 3. September geplante Verbrauchermesse „Vor-Ort-Fair-ändern“ – „Fair-ökologisch -nachhaltig“. Die Künstler waren aufgerufen, ein Werk zu schaffen, das sich sowohl dem ökologischen Thema als auch der Hansestadt Buxtehude widmet.

    14 Künstler der Region waren dem Aufruf gefolgt und hatten ein Kunstwerk zum Thema eingereicht. Eine aus vier Personen bestehende Jury hatte getagt und die Entscheidung gefällt: „Die Jury hat sich einstimmig entschieden, den Preis als solchen in diesem Jahr nicht auszuloben“, heißt es inder Begründung, vorgelesen vom für Kultur zuständigen Fachgruppenleiter der Hansestadt Buxtehude, Torsten Lange. Und weiter heißt es, in Absprache mit dem Sponsoren, der Sparkasse Harburg-Buxtehude, werde man „das Preisgeld den drei Werken, die sich aus künstlerischer Sicht am besten mit dem Themen „fair-nachhaltig-ökologisch“ auseinandergesetzt haben, zukommen zu lassen.“

    Künstler diskutierten kontrovers über die Entscheidung. Diese Entscheidung stieß nicht nur auf offene Ohren. Einige Künstler diskutierten lebhaft darüber, ob eine solche Entscheidung fair sei, ob die Ausschreibungsbedingungen mit dem Urteil der Jury wirklich erfüllt worden wären und ob die Ausschreibungskriterien bei allen Werken tatsächlich erfüllt seien. Erwin Hilbert aus Tostedt wurde es dann offensichtlich zu viel: Er hängte sein vielbeachtetes Bild „Der verlorene Stachel des Buxtehuder Igels“ ab und verließ mit Bild die Veranstaltung.

    Im gut besuchten Marschtorzwinger entspann sich eine rege Diskussion über die ausgestellte Kunst im Anschluss an die Preisverleihung.

    Interessierte können sich die 13 ausgestellten Werke – ein Mix aus Zeichnungen, Malerei, Kollagen sowie Glas- und Schmiedearbeiten – noch bis zum 10. September im Marschtorzwinger am Westfleth anschauen. Weil es in diesem Jahr keinen Preisträger gibt, wird es keine Einzelausstellung geben und keines der Werke des aktuellen Wettbewerbsjahrgangs wird in den Fundus der der Artothek übergehen.

  • Buxtehude. Zwei Tage lang steht Buxtehudes Innenstadt wieder im Zeichen der Kunst: Die Hansestadt richtet am letzten August-Wochenende, 25./26. August, das 2. Buxtehuder Kunstfest aus. In der Altstadt rund um das Historische Rathaus werden 30 Pavillons aufgebaut, in denen Bildende Künstler und Kunsthandwerker ihre Arbeit präsentieren. Ein Rahmenprogramm mit sogenannten Walking Acts, Musik und Performances wird auf die Beine gestellt. „Wegen des großen Erfolgs haben wir den Auftrag der Politik erhalten, das Kunstfest auch dieses Jahr wieder auszurichten“, sagt der für Kultur, Tourismus und Marketing zuständige Fachgruppenleiter Torsten Lange.

    Kunstfest ermöglicht intensiven Austausch

    Künstler und Kunsthandwerker der Region sind aufgerufen, sich zu bewerben: „Ich wünsche mir Künstler, die mit Herz, Liebe und Enthusiasmus dabei sind“, sagt Brauer. Und weiter: „Wir wollen ein gewisses Niveau anbieten.“ Es geht Sven Brauer darum, dass technisch ausgereifte Arbeiten präsentiert werden. Er will die Kunstschaffenden dann so platzieren, dass ein harmonisches Ganzes entsteht.

    Wer Interesse hat, kann sich via E-Mail bei Susanne Wiegel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder beim Künstlerischen Leiter Sven Brauer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Sollten sich mehr als 30 Künstler bewerben, entscheidet eine Jury.

    Das Kunstfest 2017 war klasse“, sagt Brauer. Vor allem auch, weil Bürger und Künstler intensive Gespräch geführt hätten: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Torsten Lange hebt hervor: „Weil das Kunstfest unter freiem Himmel und für die Besucher kostenfrei stattfindet, kommen auch Menschen mit Kunst in Berührung, die sonst nicht unmittelbar damit zu tun haben.“

    Erstmals ist die städtische Artothek eingebunden

    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein
    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein

    Bei der zweiten Auflage des Kunstfestes werden mehr Pavillons aufgebaut als im Vorjahr, die Bühne wird auf dem Rathausmarkt stehen, die Artothek – der städtische Bilderverleih – ist erstmals mit eingebunden und für Interessierte geöffnet. Es wird mehr Walking Acts als 2017 geben: Violinist Max Kraatz wird geigend durch das Publikum schlendern, Zauberer Christian Knudsens wandelt durch die Stadt, die Urban Sketchers Hamburg werden zeichnend die Altstadt erkunden.

    Auch die Künstler-Gruppe Touching Art um die Buxtehuderin Lina Garvardt wird sich wieder mit einer Performance präsentieren, bei der Berührungen im Mittelpunkt stehen. Die Steampunk Band Drachenflug wird nicht nur auf der Bühne am Rathaus auftreten, ihr Sänger wird auch mit seiner Lyra über das Kunstfest wandern.

    Wieder mit dabei ist die KinderKulturKarawane: Kinder und Jugendliche lernen hier Gleichaltrige anderer Kulturen als begabte Künstlerinnen und Künstler kennen. Birgit Deutschmann von „Elbentuch“ wird gemeinsam mit den Besuchern kleine Quadrate filzen. Diese Quadrate werden später zu einer Decke verbunden, diese Decke dann zu einem guten Zweck versteigert.

  • Buxtehude.Buxtehude wäre ohne Sie viel ärmer. Sie sind eine wahrhaftige Bereicherung für unsere Hansestadt.“ Mit diesen Worten hat Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt allen Buxtehuder Ehrenamtlichen anlässlich der Eröffnung der 3. Buxtehuder Ehrenamtsakademie gedankt. In den Räumen der Volkshochschule Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 9, war eine Fachkonferenz für Ehrenamtliche abgehalten worden – mehr als 60 Buxtehuderinnen und Buxtehuder waren der Einladung gefolgt. Die freiwilligen Helfer, die in den unterschiedlichen Bereichen tätig sind, konnten zwei aus acht verschiedenen Workshops auswählen.

    Die angebotenen Themen reichten von „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Nähe und Distanz im Ehrenamt“, „Gegen die Ohnmacht – ich möchte helfen, aber wie?“ über die Vorstellung des neu gegründeten Vereins „Miteinander – Füreinander“ oder den Workshop „Kinderschutz und Ehrenamt“ bis hin zu „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ oder aber die „Leistungen der Pflegeversicherung – wo beginnt Pflegebedürftigkeit“; angeboten wurde auch der Kursus „Sitzgymnastik für Senioren“.

    Zum Auftakt und zwischen den Workshop-Angeboten hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich bei einem Büfett und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. „In meinen Augen ist dieses Angebot eine ganz besondere Form der Wertschätzung“, sagte Katja Oldenburg-Schmidt.

    Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Seniorentruppe „PRO-THE-SEN“ (Produktives Theater Senioren). Sie führten Sketsche auf und sangen gemeinsam mit den Besuchern Lieder.

    Die Leiterin der zuständigen Fachgruppe Soziales, Wohnen und Senioren und zugleich Organisatorin der Ehrenamtsakademie, Susanne Epskamp, freute sich über das große Interesse: „Wir wollen auch künftig unseren fleißigen Helfern die Möglichkeit geben, sich hier über ihre freiwillige Arbeit auszutauschen und sich außerdem weiter zu qualifizieren.

  • Buxtehude. Ausreichend Platz für alle. Den haben sich die Sportschützen der Schützengilde der Stadt Buxtehude von 1539 e.V. schon lange gewünscht. Viel zu eng ist es im Laufe der Jahre in ihrem Vereinsheim am Gildeweg 1 geworden. Zwei großzügige Räume im obersten Stockwerk ihres Schießstands mussten her. Gesagt, getan: Als die Planung für den An- und Ausbau fertig war, hieß es „Ärmel hoch und los“. Mithilfe vieler fleißiger Helfer und finanzieller Unterstützer entstanden so zwei neue komfortable Räume. Beim Schützenfest wurden sie eingeweiht.

    Die Förderung von Vereinen und Institutionen in der Region hat sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf ihre Fahnen geschrieben. So reihte sie sich ein in die Liste vieler Förderer und beteiligte sich mit 4.500 Euro am Ausbau. Matthias Weiß, Direktor Regionalbereich West, war früher selber Sportschütze und schätzt die sportlichen Möglichkeiten, die die Buxtehuder Gilde ihren Schützen bietet. „Gute Jugendarbeit im Verein ist wichtig. Besonders die jungen Sportschützen liegen mir am Herzen. Das Geld, das wir dem Verein zur Verfügung gestellt haben, ist hier gut investiert.“

    In diesem Jahr „regiert“ Karsten Röhrs als jüngst gekürter Schützenkönig die 1539 gegründete Schützengilde. Über steigende Eintrittszahlen freuen sich der Erste Vorsitzende Hans-Jürgen Lindner und sein Stellvertreter Wolfgang Kölzer. Beide sind langjährige Aktive und seit 19 Jahren im Vorstand engagiert. Insgesamt gehören dem Verein 408 Mitglieder an. Davon sind 56 Jugendliche und Jungschützen. Die finden jetzt in den gerade eingeweihten neuen Räumen „optimale Bedingungen vor“, sagt Hans-Jürgen Lindner. „Wir haben den Platz verdoppelt. Gerade bei den Sport- Wettkämpfen hat sich dieser bestens bewährt.“

    So gibt es jetzt auf insgesamt 67 Quadratmetern ausreichend Platz für Besprechungen, zum Umziehen der Sportschützen und für den gemütlichen Aufenthalt. Auch eine Küchenzeile hat hier ihren Platz bekommen. Wenn die der Gilde angeschlossene Gastronomie geschlossen hat, muss das traditionelle Spiegeleier-Braten nicht ausfallen. Zu später Stunde wird der alte Brauch kurzerhand in den neuen Aufenthaltsraum verlegt.

  • Buxtehude. Trotz Altstadtfest und Dauerregens sind rund 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren in die Buxtehuder Stadtbibliothek in die Fischerstraße zur Startparty des JULIUS-CLUBs gekommen, um Club-Mitglied für diesen Sommer zu werden. Einige kamen, dem Motto „Grusel“ entsprechend, in dunklen Klamotten oder langen Mänteln. Andere hatten sich im Laufe der Party blutige Münder und dunkle Augenränder geschminkt.

    Offiziell wurde die Auftaktveranstaltung des JULIUS-CLUBs von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Lemm eröffnet. Dann ging das Geschrei los: Unter der Spielregie von Bibliothekar Peter Jobmann schrien die rund 80 Jugendliche konstruktiv und synchron zu einer Bilderlandschaft auf der Leinwand. Etwas leiser wurde es beim anschließenden „1,2 oder 3 Spiel“. Hier bewies der Nachwuchs sein Grusel-Know-How. Die jungen Besucher hatten auf allen Etagen der Stadtbibliothek Spaß beim Schminken, Masken-Entwerfen oder beim Gruselig-Gucken an der Selfie-Box von Foto Schattke.

    Bevor jedes neues Clubmitglied gegen Veranstaltungsende sein Starterset mit Clubausweis und gelber Tasche bekam, wurde es noch mal laut. Fast euphorisch wurde es dann, als Bibliotheksleiterin Ulrike Mensching die Julius-Club-Bücher zur Ausleihe freigab. In Sekundenschnelle eroberten die Schülerinnen und Schüler die rund 200 neuen Julius-Bücher. Freudestrahlend fand so jeder seinen ersten JULIUS-Titel zum Ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom.

    Anmeldungen zum JULIUS-CLUB sind weiterhin möglich. Bei der Veranstaltung „Deutschland sucht das Superbuch“ am Freitag, 23. Juni, werden einige der Titel vorgestellt, um die Auswahl der Bücher zu erleichtern. Mehr Infos zum Sommerferienprogramm der Stadtbibliothek gibt es unter  www.julius-club-buxtehude.de , bei der Stadtbibliothek bzw. in den Schulbibliotheken.

    Über den JULIUS-CLUB: Der JULIUS-CLUB („Jugend liest und schreibt“) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Das Projekt richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll Spaß am Lesen vermitteln. Der JULIUS-CLUB soll aber auch Lesekompetenz, Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken.

  • Buxtehude. Mit acht Boxen geht es los: Am Standort Am Geesttor, Ecke Zwischen den Brücken sind am Mittwochnachmittag acht Fahrradboxen der Hansestadt Buxtehude in Betrieb genommen worden. Der Fachgruppenleiter Straßen und Grünanlagen Rainer Ratzke und der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Ortschaftsangelegenheiten und Umweltschutz, Thomas Sudmeyer (SPD), schoben gemeinsam das erste Fahrrad in den überdachten Fahrradunterstand.

    Wir testen erstmal an diesem Standort den Betrieb und sammeln erste Erfahrungen“, sagt Rainer Ratzke. Thomas Sudmeyer ergänzt, dass weitere Standorte im Stadtgebiet vorgesehen sind. Zunächst werde geschaut, wie die acht Boxen angenommen werden. Wenn die Testphase positiv verläuft, ist vorgesehen, auch am Stackmannhaus Boxen aufzustellen.

    Ab sofort können Touristen und Buxtehuder Bürgerinnen und Bürger den Unterstand nutzen, um ihr Fahrrad sicher zu verschließen. Eingesetzt wird ein einfaches Bezahlsystem. Fachgruppenleiter Ratzke: „Wer sein Rad unterstellen möchte, zahlt einen Euro. Die Nutzungsdauer ist auf 24 Stunden begrenzt.“ Die Boxen werden regelmäßig kontrolliert und die Schlüsselboxen entleert. Längerfristige Vermietungen sind derzeit nicht vorgesehen, so Rainer Ratzke weiter.

    Für den ersten Standort ist ein Pkw-Parkplatz zurückgebaut worden, acht neue Fahrrad-Parkplätze sind entstanden. Gekostet hat die Maßnahme etwa 2875 Euro pro Box, also insgesamt rund 23.000 Euro. Schräg gegenüber, am Eingangsbereich der Fußgängerzone Lange Straße, wird demnächst die Anzahl der Fahrradbügel erhöht. Kleine abschließbare Boxen für Fahrradhelme werden ebenfalls installiert. „Wir denken gerade darüber nach, an dem Standort Bügel mit Bodenhülsen zu installieren“, so Rainer Ratzke. Der Vorteil: Bei Bedarf kann man die Bügel leicht ab- und wieder aufbauen.

  • Buxtehude. Auch nach der Preisverleihung des Buxtehuder Bullen 2016 steht die Stadt im Zeichen der Literatur: Die Mitarbeiter der Stadtbibliothek und der Verein Hand und Herz Buxtehude laden für Dienstag, 14. November, 19 Uhr, zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch in die Stadtbibliothek Buxtehude ein. Die 1966 geborene Hamburger Autorin Adrienne Friedlaender liest aus ihrem Buch „Willkommen bei den Friedlaenders! Meine Familie, ein Flüchtling und kein Plan“. Karten gibt es direkt bei der Stadtbibliothek Buxtehude, um eine Spende von fünf Euro wird gebeten.

    Zum Buch: Vier Söhne, ein Flüchtling, kein Plan – aber jede Menge Herz! Die Berichte in den Nachrichten, die vielen Bilder. So viele Flüchtlinge, und keiner weiß, wohin mit ihnen. Bei vier Söhnen, einer 90-jährigen Großmutter, Kater und Hund kommt es auf einen Jungen mehr auch nicht an, denkt die alleinerziehende Mutter und Journalistin Adrienne Friedlaender – und wenig später zieht der 22-jährige Moaaz aus Syrien bei ihr und ihren Söhnen ein. In amüsanten Episoden erzählt sie vom Multikulti-Mix unterm Reihenhausdach, von fröhlichen, irritierenden und bewegenden Begegnungen. So einfach kann Integration sein?

    Über die Autorin: Adrienne Friedlaender ist freie Journalistin. Seit mehr als zehn Jahren schreibt sie Porträts, Kurzgeschichten, Interviews und Reisereportagen aus aller Welt für Tageszeitungen, Magazine und Online-Medien. Sie lebt mit drei ihrer vier Söhne im Alter von neun bis 21 Jahren in Hamburg.

  • Buxtehude. Jan Kettler von Kettler Personalserviceaus Buxtehude hatte in der jüngeren Zeit gleich zweimal Grund zur Freude. Zum einen wurde er am 23. Februar 2018 beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2018“ als einer der besten Arbeitgeber in den beiden Bundesländern ausgezeichnet. Die Great Place to Work Initiative zeichnet 16 Arbeitgeber aus, die bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsplätze Vorbilder sind. Die Jury besteht dabei aus den Beschäftigten der Betriebe, die ihren Arbeitgeber anonym bewerten. „Gerade deshalb freut mich das Ergebnis besonders und ist eine besondere Ehre für mich“, so Jan Kettler.

    Mit seiner Personaldienstleistung für Pflegekräfte ist er gerade in neue Geschäftsräume in der Bertha-von-Suttner-Allee in Buxtehude gezogen. Und so wurde am vergangenen Freitag gleich zweimal gefeiert – Umzug und Auszeichnung. Jan Kettler vermittelt Pflegepersonal. „Gute Pflege liegt uns am Herzen“ ist das Motto. Und das bedeutet für Jan Kettler eben nicht nur, dass seine Mitarbeiter fachlich versiert und freundlich sind, sondern auch gute Arbeitsbedingungen haben wie auch einen höheren Lohn als branchenüblich. Dass dies der Fall ist, zeigt sich auch darin, dass es eine hohe Kontinuität bei seinen Mitarbeitern gibt.

  • Buxtehude. Hilfe für Schüler und Berufseinsteiger: Derzeit entsteht ein umfangreiches Nachschlagewerk, das einen Überblick über die Praktikumsmöglichkeiten und Ausbildungsberufe in Buxtehude bietet. Der Praktikumskatalog wird von einer Institutionen übergreifenden Arbeitsgruppe der Buxtehuder Bildungsoffensive (BBO) entwickelt.

    Nach Fertigstellung wird das Nachschlagewerk direkt über die allgemeinbildenden Schulen verteilt. „Ein Praktikum bietet viel Potenzial im Rahmen der Berufsorientierung. Deshalb möchten wir hier ansetzen und die gezielte Auswahl des Praktikumsplatzes unterstützen“, sagt die im Rathaus zuständige Fachgruppenleiterin Schulen und Sport, Claudia Blaß. Auch Eltern und Lehrern soll der Katalog bei der Beratung und Begleitung der Praktikumssuche helfen. Ende des Jahres soll der Praktikumskatalog fertig sein.

    90 Betriebe aus Buxtehude haben ihre Praktikumsstellen bereits gemeldet. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt baut auf die Unterstützung der Buxtehuder Unternehmer: „Wir wollen schon in der ersten Auflage eine möglichst breitgefächerte Übersicht anbieten.“

    Die Idee zum Praktikumskatalog brachte Martin Leuchtenberger von der Firma STADAC ein. Den Ausschlag gegeben hatte die Beobachtung, dass viele Schülerinnen und Schüler keinen ausreichenden Überblick über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten haben und dadurch häufig einfach einen beliebigen Praktikumsplatz wählten.

    Die Arbeitsgruppe entwickelt bereits ein prägnantes Logo, das künftig von allen beteiligten Unternehmen, Schulen und Institutionen für ihre Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann. Die Arbeitsgruppe der Buxtehuder Bildungsoffensive appelliert an Firmen und Unternehmen, ebenfalls Praktikumspartner der Hansestadt Buxtehude zu werden. Wer seine Ausbildungsberufe und Praktikumsmöglichkeiten präsentiert, erleichtert dem Nachwuchs die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz in Buxtehude. Der Eintrag in den Praktikumskatalog ist kostenlos.

    Weitere Informationen erteilt Jessica Holst unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0 41 61/501 40 53. Dort können sich interessierte Firmen auch noch bis zum 1. August anmelden.

  • Buxtehude. Die Preisträgerin des Buxtehuder Bullen von 1989, Heidi Hassenmüller, ist Ehrengast der Feierstunde des Siegertitels 2015 „Die rote Königin“ von Victoria Aveyard (Foto). Die Autorin wird am Mittwoch, 14. Juni, sowohl bei der offiziellen Enthüllung der Plakette ab 16 Uhr in der Ritterstraße, als auch bei der Feier am Abend ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek anwesend sein.

    Die Autorin war 1989 für den Roman „Gute Nacht, Zuckerpüppchen“ mit dem renommierten Jugendbuchpreis aus Buxtehude ausgezeichnet worden. In dem Buch, das noch heute aufgelegt wird, befasst sich die Autorin mit sexuellem Missbrauch. Die Geschichte des Mädchens Gaby, das viele Jahre hindurch von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht wurde, hat die Autorin selbst durchlebt: „Es ist die Geschichte meiner Jugend, die ich nicht hatte . . . Ich habe sie für all die Mädchen geschrieben, die in der gleichen ausweglosen Situation sind. Durchbrecht das Schweigen und ruft um Hilfe. Immer wieder, bisman euch hört.“

    Heidi Hassenmüller wurde 1941 in Hamburg geboren, ist Mutter von vier Kindern, wohnt seit 1974 in den Niederlanden und hat dort Journalistik studiert. Hassenmüller hat mehr als 35 Bücher und viele Kurzgeschichten veröffentlicht. Die Auszeichnung mit dem Buxtehuder Bullen bezeichnet die Autorin als den Beginn ihrer Karriere.

  • Buxtehude. Kostenlose Alltagshilfen und gemeinsame Aktionen bietet der vor rund eineinhalb Jahren gegründete Verein "Miteinander-Füreinander". Deren Mitglieder helfen einander - sei es im Haushalt oder im Garten, bei der Kinderbetreuung oder bei der Begleitung zum Arzt. Und die Vereinsmitglieder unternehmen gelegentlich etwas zusammen, so beispielsweise bei einem Besuch des Miniatur-Wunderlands in Hamburg oder einer Schiffstour auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

    Horst Rademacher, engagierter Initiator und Vorsitzender des Vereins, berichtete jetzt während der Mitgliederversammlung im Stieglitzhaus in Buxtehude über den aktuellen Stand des Vereinslebens und die geplanten Aktionen. 40 der mittlerweile fast 100 Mitglieder aus Buxtehude und Umgebung hörten den Jahresbericht des Vorsitzenden Rademacher. Alle Entscheidungen der außerordentlich harmonisch verlaufenen Versammlung, darunter die Entlastung der Vorstands und einige Nachwahlen, wurden ohne Gegenstimmen getroffen.

    Der gesamte Vorstand besteht jetzt aus dem Vorstandsvorsitzenden Horst Rademacher, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Lorenz Heister und Michael Töpel, Kassenwartin Marie-Luise Grosse, Schriftführer Joachim Kalisch und Beisitzerin Regina Fleck-Gutmann.

    Die Planungen für das laufende Jahr sehen unter anderem einen monatlichen Stammtisch und gemeinsame Exkursionen vor, und auch der Kontakt mit interessierten Buxtehuder Bürgern soll intensiviert werden. Die Geschäftsstelle in der Hauptstraße 15 in Buxtehude bietet an zwei Tagen (jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr) Gelegenheit, Genaueres über den Verein und seine Ziele zu erfahren, und an einem monatlichen Stand auf dem Wochenmarkt können Interessierte zudem mit engagierten Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen.

    Horst Rademacher zeigte sich überzeugt, dass der Gedanke einer "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit" das Zusammenleben der Generationen und die Organisation gegenseitiger Hilfe in Zukunft mitbestimmen wird. "Miteinander-Füreinander" möchte in Buxtehude den Weg dafür vorbereiten und mitgestalten. Weitere Infos im Internet: www.miteinander-fuereinander-buxtehude.de elefon: 04161-7478888.

  • Buxtehude. Einen guten Stadt und viele neue Erkenntnisse hat Buxtehudes stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm (SPD) den mehr als 260 Erstsemestern der hochschule 21 gewünscht. Der Empfang des akademischen Nachwuchses im Stadthaus ist fester Bestandteil der sogenannten Erstiwoche zu Beginn des Studiums. Der Geschäftsführer der hochschule 21, Dr. Rolf Jäger, berichtete den Studentinnen und Studenten, dass die Hansestadt Buxtehude das Hochschulgebäude mietfrei zur Verfügung stelle: „Dafür danken wir der Stadt und halten ihr das schmucke Haus auch gern weiterhin gut instand.

    Während der „Erstiwoche“ machen sich die Studierenden mit den Einrichtungen der Hochschule bekannt und haben Zeit, die Stadt kennenzulernen. Dazu gehört der Besuch im Stadthaus ebenso wie die Erstsemester-Party mit dem aktuellen Motto „Die 1920er“. Rund 1.000 Studierende sind derzeit an der hochschule 21 immatrikuliert und haben einen von sieben dualen Bachelor- Studiengänge und das berufsbegleitende Masterstudium „Führungskompetenz MBA“ belegt. Vor allem der hohe Praxisanteil macht das Studium in Buxtehude für viele attraktiv.

    Wer sich für einen der Ingenieurstudiengänge – Bauingenieurwesen, Architektur, Bau- und Immobilienmanagement oder Mechatronik entscheidet – verbringt jeweils drei Monate an der Hochschule und startet dann für drei Monate in die Praxisphase bei einem Unternehmen. Die Studierenden der Physiotherapie, Hebamme und Pflege absolvieren zeitgleich die entsprechende Berufsausbildung und das Studium an der hochschule 21.

  • Buxtehude. Um mehr Gäste in die Stadt und in die Region zu ziehen, hat Buxtehudes Stadtverwaltung gemeinsam mit touristischen Leistungsträgern ein Wassertourismuskonzept für die Hansestadt Buxtehude erstellt. Und das ist jetzt in der Malerschule direkt am Buxtehuder Hafen der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Die Infrastruktur entlang der Este muss optimiert werden – sowohl wasserseitig als auch landseitig. Die konkreten Ideen sind im Konzept dargestellt und wurden vom Geschäftsführer des Hannoverschen Beratungsbüro BTE Tourismus- und Regionalberatung, Mathias Behrens-Egge, vorgestellt.

    Den Hintergrund des Konzepts erläutert der für Kultur, Tourismus und Stadtmarketing zuständige Fachgruppenleiter Torsten Lange: „Wir wollen die Este touristisch in die Zukunft bringen. Nur ein Konzept für den kompletten Verlauf der Este von Hollenstedt bis zur Elbmündung hilft uns.“ Für die Umsetzung wurde ein Konzept benötigt, dass konkrete Handlungsbedarfe und den finanziellen Aufwand feststellt, so Lange weiter.

    Nutzungs-/Gestaltungskonzept Stadthafen Buxtehude (Quelle: Dr. Bittner, BN- Stadtentwicklung und Umweltplanung /BTE). | Foto: ein
    Nutzungs-/Gestaltungskonzept Stadthafen Buxtehude (Quelle: Dr. Bittner, BN- Stadtentwicklung und Umweltplanung /BTE). | Foto: ein

    Aufbauend auf dem vorhandenen touristischen Masterplan liegt der Schwerpunkt des Konzepts auf den Themen Kanu, Sportboot und Barkassenfahrten. Im Bereich Kanu wird im Konzept die Empfehlung ausgesprochen, die Vermarktung zu verbessern sowie den Ausbau von Anlegestellen, Rastmöglichkeiten und Toiletten auf der tideabhängigen Untereste. Behrens-Egge verwies bei allen Angebotserweiterungen für Kanuten auf die notwendige Zusammenarbeit mit dem Naturschutz.

    Für Sportbootfahrer empfiehlt das Konzept eine Erweiterung der Liegeplätze und einen Anleger für Segler – die seit dem Bau der Autobahnbrücke über die Este nicht mehr in den Buxtehuder Hafen segeln können. Um die Este wieder attraktiver für Barkassenfahrten aus Hamburg zu machen, empfahl der Berater die Aufwertung des Anlegers in Buxtehude und darüber hinaus einen Anleger an einem Obsthof im Alten Land.

    Weil aber Marktforscher immer wieder feststellten, dass Menschen an das Wasser – mehr noch als auf das Wasser – wollen, sei ein attraktives landseitiges Erleben von Gewässern und von maritimem Treiben auf dem Wasser tourismuswirtschaftlich von entscheidender Bedeutung, so der Experte aus Hannover. Darum sei vor allem „die Aufwertung der Aufenthaltsqualität und des maritimen Angebotes im und am Hafen“ besonders wichtig.

    Im Konzept heißt es: „Die Verfasser bewerten die Entwicklung und Aufwertung des Stadthafens Buxtehude als zentrale Aufgabe zur Stärkung der maritimen Seite der Stadt.“ Der Hafen liege direkt vor den Toren der historischen Altstadt und sei Anlaufpunkt der Barkassen und der Gastlieger und Ort für maritime Veranstaltungen.

    Zentrale Vorschläge dabei: die Ausweitung Bootsanleger (für Wassersportverein), die Nutzung als Ausstieg/Einstieg für kommerzielle Kanutouren und eine wassernahe Zeile für Wohnmobil-Stellplätze. „Erhebliche Potenziale“ böte das Freiwerden der Flächen im bisherigen Markt „Grühdahl“ und oder der Malerschule: Gelänge es, eine maritime Ladenzeile zu entwickeln – „Bootsbedarf/Bootsbekleidung, Kanuverleih, Fischrestaurant, Hafenkneipe mit Außenterrasse“ – würde dies dem Stadthafen und der Stadt entscheidende Impulse geben.

    Das Konzept war zwischen Juli 2016 und Ende September 2017 in Zusammenarbeit mit der BTE Tourismus- und Regionalberatung und der Hansestadt Buxtehude sowie örtlichen und überörtlichen Partnern erarbeitet worden. Zuvor war 2014 ein regionaler touristischer Masterplan erarbeitet worden – ein Schwerpunkt des Masterplans ist der Bereich „Hafen, Wasser, Este“. Tourismus- und Marketing-Experte Lange empfiehlt das wassertouristische Angebot überregional zu betrachten und zu vermarkten und einen Koordinator zu berufen, der die Umsetzung des gesamten Konzepts prüft.

    Das Konzept hat rund 18.000 Euro gekostet und ist zur Hälfte finanziert durch Zuwendungen aus dem Förderfonds der Metropolregion Hamburg.

  • Buxtehude. Für die Zeit von Freitag, 9., bis Sonntag, 11. Juni, hat sich die Buxtehuder Altstadt in eine Festmeile verwandelt. Zum traditionellen Altstadtfest wird ein buntes Bühnenprogramm mit Musik und Tanz für die Besucher nicht nur aus Buxtehude, sondern für das gesamte Umland zwischen Harburg und Stade angeboten. Einer der Anziehungspunkte ist das imposante Riesenrad "Star of Berlin", das bereits am Donnerstagvormittag komplett aufgebaut war. Verschiedene Aufführungen sorgen an allen drei Tagen für beste Unterhaltung für Jung und Alt. Die Kinder können sich außer auf das Riesenrad auf das Karussell, Autoscooter und vieles mehr freuen. Für das leibliche Wohl ist mit süßen und deftigen Naschereien gesorgt. Zusätzlich findet am Sonntag ein Flohmarkt statt.

    Auch musikalisch wird einiges geboten. So geht es (schon seit 14 Jahren) auf der Wehdenhof-Bühne ab. Die Diskothek Freudenhaus hält dort das Wehdenhof-Open-Air ab. Bisher von der Garage veranstaltet, haben Hendrik Teetz und sein Team diese gute Tradition übernommen.

    Wehdenhof-Open-Air am Freitag
    Ab 20 Uhr: Pure Tonic
    Ab 21 Uhr: Barbies Back
    Ab 22 Uhr: Mighty Day Times
    Ab 23 Uhr: KEELE
    Ab 24 Uhr: THE FAKAWI

    Wehdenhof-Open-Air am Samstag
    17 Uhr – 21 Uhr: Elektronische Tanzmusik mit dem DJ TEAM 2Bangers
    Ab 21:30 Uhr: POROA
    Ab 22:45 Uhr: KIDDO KAT
    Ab 24 Uhr: Los Muertos Muchachos

    Ab 0:30 Uhr bis 2 Uhr gibt es einen kostenlosen Taxi-Shuttle zur AfterShow-Party ins Freudenhaus.

    Ein Leckerbissen erwartet die Besucher am Freitag um 21:30 Uhr an der Petri-Platz-Bühne: Lotto King Karl kommt und heizt der Menge ein.

  • Buxtehude.Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ werden Dr. Martin Krarup, Superintendent im Kirchenkreis Buxtehude, und Bernd Utermöhlen, Stadtarchivar der Hansestadt Buxtehude, am Donnerstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, einen Vortrag, im Ratssaal des Historischen Rathauses, Breite Straße 2, halten. Der Vortrag mit dem Titel „Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche“ wird in Form eines Gesprächs präsentiert, das von Lichtbildern begleitet wird.

    Martin Krarup und Bernd Utermöhlen werden anhand von Quellen aus dem Stadtarchiv das Zusammenwirken von Stadt und Kirche vom Mittelalter bis heute beleuchten und in den allgemeinen Zusammenhang stellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der Reformation in Buxtehude im Jahr 1542 und die dadurch erfolgten Veränderungen, die bis in die Gegenwart nachwirken.

    Der Eintritt ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

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