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Buxtehude

  • 3. Ehrenamtsakademie – eine Auszeichnung für freiwillige Helfer in Buxtehude

    Buxtehude.Buxtehude wäre ohne Sie viel ärmer. Sie sind eine wahrhaftige Bereicherung für unsere Hansestadt.“ Mit diesen Worten hat Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt allen Buxtehuder Ehrenamtlichen anlässlich der Eröffnung der 3. Buxtehuder Ehrenamtsakademie gedankt. In den Räumen der Volkshochschule Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 9, war eine Fachkonferenz für Ehrenamtliche abgehalten worden – mehr als 60 Buxtehuderinnen und Buxtehuder waren der Einladung gefolgt. Die freiwilligen Helfer, die in den unterschiedlichen Bereichen tätig sind, konnten zwei aus acht verschiedenen Workshops auswählen.

    Die angebotenen Themen reichten von „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Nähe und Distanz im Ehrenamt“, „Gegen die Ohnmacht – ich möchte helfen, aber wie?“ über die Vorstellung des neu gegründeten Vereins „Miteinander – Füreinander“ oder den Workshop „Kinderschutz und Ehrenamt“ bis hin zu „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ oder aber die „Leistungen der Pflegeversicherung – wo beginnt Pflegebedürftigkeit“; angeboten wurde auch der Kursus „Sitzgymnastik für Senioren“.

    Zum Auftakt und zwischen den Workshop-Angeboten hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich bei einem Büfett und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. „In meinen Augen ist dieses Angebot eine ganz besondere Form der Wertschätzung“, sagte Katja Oldenburg-Schmidt.

    Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Seniorentruppe „PRO-THE-SEN“ (Produktives Theater Senioren). Sie führten Sketsche auf und sangen gemeinsam mit den Besuchern Lieder.

    Die Leiterin der zuständigen Fachgruppe Soziales, Wohnen und Senioren und zugleich Organisatorin der Ehrenamtsakademie, Susanne Epskamp, freute sich über das große Interesse: „Wir wollen auch künftig unseren fleißigen Helfern die Möglichkeit geben, sich hier über ihre freiwillige Arbeit auszutauschen und sich außerdem weiter zu qualifizieren.

  • 4.500 Euro für die Buxtehuder Schützengilde

    Buxtehude. Ausreichend Platz für alle. Den haben sich die Sportschützen der Schützengilde der Stadt Buxtehude von 1539 e.V. schon lange gewünscht. Viel zu eng ist es im Laufe der Jahre in ihrem Vereinsheim am Gildeweg 1 geworden. Zwei großzügige Räume im obersten Stockwerk ihres Schießstands mussten her. Gesagt, getan: Als die Planung für den An- und Ausbau fertig war, hieß es „Ärmel hoch und los“. Mithilfe vieler fleißiger Helfer und finanzieller Unterstützer entstanden so zwei neue komfortable Räume. Beim Schützenfest wurden sie eingeweiht.

    Die Förderung von Vereinen und Institutionen in der Region hat sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf ihre Fahnen geschrieben. So reihte sie sich ein in die Liste vieler Förderer und beteiligte sich mit 4.500 Euro am Ausbau. Matthias Weiß, Direktor Regionalbereich West, war früher selber Sportschütze und schätzt die sportlichen Möglichkeiten, die die Buxtehuder Gilde ihren Schützen bietet. „Gute Jugendarbeit im Verein ist wichtig. Besonders die jungen Sportschützen liegen mir am Herzen. Das Geld, das wir dem Verein zur Verfügung gestellt haben, ist hier gut investiert.“

    In diesem Jahr „regiert“ Karsten Röhrs als jüngst gekürter Schützenkönig die 1539 gegründete Schützengilde. Über steigende Eintrittszahlen freuen sich der Erste Vorsitzende Hans-Jürgen Lindner und sein Stellvertreter Wolfgang Kölzer. Beide sind langjährige Aktive und seit 19 Jahren im Vorstand engagiert. Insgesamt gehören dem Verein 408 Mitglieder an. Davon sind 56 Jugendliche und Jungschützen. Die finden jetzt in den gerade eingeweihten neuen Räumen „optimale Bedingungen vor“, sagt Hans-Jürgen Lindner. „Wir haben den Platz verdoppelt. Gerade bei den Sport- Wettkämpfen hat sich dieser bestens bewährt.“

    So gibt es jetzt auf insgesamt 67 Quadratmetern ausreichend Platz für Besprechungen, zum Umziehen der Sportschützen und für den gemütlichen Aufenthalt. Auch eine Küchenzeile hat hier ihren Platz bekommen. Wenn die der Gilde angeschlossene Gastronomie geschlossen hat, muss das traditionelle Spiegeleier-Braten nicht ausfallen. Zu später Stunde wird der alte Brauch kurzerhand in den neuen Aufenthaltsraum verlegt.

  • 80 Jugendliche feiern JULIUS-CLUB-Startparty in der Buxtehuder Stadtbibliothek

    Buxtehude. Trotz Altstadtfest und Dauerregens sind rund 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren in die Buxtehuder Stadtbibliothek in die Fischerstraße zur Startparty des JULIUS-CLUBs gekommen, um Club-Mitglied für diesen Sommer zu werden. Einige kamen, dem Motto „Grusel“ entsprechend, in dunklen Klamotten oder langen Mänteln. Andere hatten sich im Laufe der Party blutige Münder und dunkle Augenränder geschminkt.

    Offiziell wurde die Auftaktveranstaltung des JULIUS-CLUBs von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Lemm eröffnet. Dann ging das Geschrei los: Unter der Spielregie von Bibliothekar Peter Jobmann schrien die rund 80 Jugendliche konstruktiv und synchron zu einer Bilderlandschaft auf der Leinwand. Etwas leiser wurde es beim anschließenden „1,2 oder 3 Spiel“. Hier bewies der Nachwuchs sein Grusel-Know-How. Die jungen Besucher hatten auf allen Etagen der Stadtbibliothek Spaß beim Schminken, Masken-Entwerfen oder beim Gruselig-Gucken an der Selfie-Box von Foto Schattke.

    Bevor jedes neues Clubmitglied gegen Veranstaltungsende sein Starterset mit Clubausweis und gelber Tasche bekam, wurde es noch mal laut. Fast euphorisch wurde es dann, als Bibliotheksleiterin Ulrike Mensching die Julius-Club-Bücher zur Ausleihe freigab. In Sekundenschnelle eroberten die Schülerinnen und Schüler die rund 200 neuen Julius-Bücher. Freudestrahlend fand so jeder seinen ersten JULIUS-Titel zum Ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom.

    Anmeldungen zum JULIUS-CLUB sind weiterhin möglich. Bei der Veranstaltung „Deutschland sucht das Superbuch“ am Freitag, 23. Juni, werden einige der Titel vorgestellt, um die Auswahl der Bücher zu erleichtern. Mehr Infos zum Sommerferienprogramm der Stadtbibliothek gibt es unter  www.julius-club-buxtehude.de , bei der Stadtbibliothek bzw. in den Schulbibliotheken.

    Über den JULIUS-CLUB: Der JULIUS-CLUB („Jugend liest und schreibt“) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Das Projekt richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll Spaß am Lesen vermitteln. Der JULIUS-CLUB soll aber auch Lesekompetenz, Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken.

  • Acht Fahrradboxen in Buxtehude in Betrieb genommen

    Buxtehude. Mit acht Boxen geht es los: Am Standort Am Geesttor, Ecke Zwischen den Brücken sind am Mittwochnachmittag acht Fahrradboxen der Hansestadt Buxtehude in Betrieb genommen worden. Der Fachgruppenleiter Straßen und Grünanlagen Rainer Ratzke und der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Ortschaftsangelegenheiten und Umweltschutz, Thomas Sudmeyer (SPD), schoben gemeinsam das erste Fahrrad in den überdachten Fahrradunterstand.

    Wir testen erstmal an diesem Standort den Betrieb und sammeln erste Erfahrungen“, sagt Rainer Ratzke. Thomas Sudmeyer ergänzt, dass weitere Standorte im Stadtgebiet vorgesehen sind. Zunächst werde geschaut, wie die acht Boxen angenommen werden. Wenn die Testphase positiv verläuft, ist vorgesehen, auch am Stackmannhaus Boxen aufzustellen.

    Ab sofort können Touristen und Buxtehuder Bürgerinnen und Bürger den Unterstand nutzen, um ihr Fahrrad sicher zu verschließen. Eingesetzt wird ein einfaches Bezahlsystem. Fachgruppenleiter Ratzke: „Wer sein Rad unterstellen möchte, zahlt einen Euro. Die Nutzungsdauer ist auf 24 Stunden begrenzt.“ Die Boxen werden regelmäßig kontrolliert und die Schlüsselboxen entleert. Längerfristige Vermietungen sind derzeit nicht vorgesehen, so Rainer Ratzke weiter.

    Für den ersten Standort ist ein Pkw-Parkplatz zurückgebaut worden, acht neue Fahrrad-Parkplätze sind entstanden. Gekostet hat die Maßnahme etwa 2875 Euro pro Box, also insgesamt rund 23.000 Euro. Schräg gegenüber, am Eingangsbereich der Fußgängerzone Lange Straße, wird demnächst die Anzahl der Fahrradbügel erhöht. Kleine abschließbare Boxen für Fahrradhelme werden ebenfalls installiert. „Wir denken gerade darüber nach, an dem Standort Bügel mit Bodenhülsen zu installieren“, so Rainer Ratzke. Der Vorteil: Bei Bedarf kann man die Bügel leicht ab- und wieder aufbauen.

  • Adrienne Friedlaender liest amüsante Episoden über ihre Familie, einen Flüchtling und den fehlenden Plan

    Buxtehude. Auch nach der Preisverleihung des Buxtehuder Bullen 2016 steht die Stadt im Zeichen der Literatur: Die Mitarbeiter der Stadtbibliothek und der Verein Hand und Herz Buxtehude laden für Dienstag, 14. November, 19 Uhr, zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch in die Stadtbibliothek Buxtehude ein. Die 1966 geborene Hamburger Autorin Adrienne Friedlaender liest aus ihrem Buch „Willkommen bei den Friedlaenders! Meine Familie, ein Flüchtling und kein Plan“. Karten gibt es direkt bei der Stadtbibliothek Buxtehude, um eine Spende von fünf Euro wird gebeten.

    Zum Buch: Vier Söhne, ein Flüchtling, kein Plan – aber jede Menge Herz! Die Berichte in den Nachrichten, die vielen Bilder. So viele Flüchtlinge, und keiner weiß, wohin mit ihnen. Bei vier Söhnen, einer 90-jährigen Großmutter, Kater und Hund kommt es auf einen Jungen mehr auch nicht an, denkt die alleinerziehende Mutter und Journalistin Adrienne Friedlaender – und wenig später zieht der 22-jährige Moaaz aus Syrien bei ihr und ihren Söhnen ein. In amüsanten Episoden erzählt sie vom Multikulti-Mix unterm Reihenhausdach, von fröhlichen, irritierenden und bewegenden Begegnungen. So einfach kann Integration sein?

    Über die Autorin: Adrienne Friedlaender ist freie Journalistin. Seit mehr als zehn Jahren schreibt sie Porträts, Kurzgeschichten, Interviews und Reisereportagen aus aller Welt für Tageszeitungen, Magazine und Online-Medien. Sie lebt mit drei ihrer vier Söhne im Alter von neun bis 21 Jahren in Hamburg.

  • Betriebe für den ersten Praktikumskatalog in Buxtehude gesucht

    Buxtehude. Hilfe für Schüler und Berufseinsteiger: Derzeit entsteht ein umfangreiches Nachschlagewerk, das einen Überblick über die Praktikumsmöglichkeiten und Ausbildungsberufe in Buxtehude bietet. Der Praktikumskatalog wird von einer Institutionen übergreifenden Arbeitsgruppe der Buxtehuder Bildungsoffensive (BBO) entwickelt.

    Nach Fertigstellung wird das Nachschlagewerk direkt über die allgemeinbildenden Schulen verteilt. „Ein Praktikum bietet viel Potenzial im Rahmen der Berufsorientierung. Deshalb möchten wir hier ansetzen und die gezielte Auswahl des Praktikumsplatzes unterstützen“, sagt die im Rathaus zuständige Fachgruppenleiterin Schulen und Sport, Claudia Blaß. Auch Eltern und Lehrern soll der Katalog bei der Beratung und Begleitung der Praktikumssuche helfen. Ende des Jahres soll der Praktikumskatalog fertig sein.

    90 Betriebe aus Buxtehude haben ihre Praktikumsstellen bereits gemeldet. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt baut auf die Unterstützung der Buxtehuder Unternehmer: „Wir wollen schon in der ersten Auflage eine möglichst breitgefächerte Übersicht anbieten.“

    Die Idee zum Praktikumskatalog brachte Martin Leuchtenberger von der Firma STADAC ein. Den Ausschlag gegeben hatte die Beobachtung, dass viele Schülerinnen und Schüler keinen ausreichenden Überblick über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten haben und dadurch häufig einfach einen beliebigen Praktikumsplatz wählten.

    Die Arbeitsgruppe entwickelt bereits ein prägnantes Logo, das künftig von allen beteiligten Unternehmen, Schulen und Institutionen für ihre Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann. Die Arbeitsgruppe der Buxtehuder Bildungsoffensive appelliert an Firmen und Unternehmen, ebenfalls Praktikumspartner der Hansestadt Buxtehude zu werden. Wer seine Ausbildungsberufe und Praktikumsmöglichkeiten präsentiert, erleichtert dem Nachwuchs die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz in Buxtehude. Der Eintrag in den Praktikumskatalog ist kostenlos.

    Weitere Informationen erteilt Jessica Holst unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0 41 61/501 40 53. Dort können sich interessierte Firmen auch noch bis zum 1. August anmelden.

  • Bullen-Preisträgerin von 1989: Heide Hassenmüller ist Ehrengast der Feierstunde des Siegertitels 2015

    Buxtehude. Die Preisträgerin des Buxtehuder Bullen von 1989, Heidi Hassenmüller, ist Ehrengast der Feierstunde des Siegertitels 2015 „Die rote Königin“ von Victoria Aveyard (Foto). Die Autorin wird am Mittwoch, 14. Juni, sowohl bei der offiziellen Enthüllung der Plakette ab 16 Uhr in der Ritterstraße, als auch bei der Feier am Abend ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek anwesend sein.

    Die Autorin war 1989 für den Roman „Gute Nacht, Zuckerpüppchen“ mit dem renommierten Jugendbuchpreis aus Buxtehude ausgezeichnet worden. In dem Buch, das noch heute aufgelegt wird, befasst sich die Autorin mit sexuellem Missbrauch. Die Geschichte des Mädchens Gaby, das viele Jahre hindurch von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht wurde, hat die Autorin selbst durchlebt: „Es ist die Geschichte meiner Jugend, die ich nicht hatte . . . Ich habe sie für all die Mädchen geschrieben, die in der gleichen ausweglosen Situation sind. Durchbrecht das Schweigen und ruft um Hilfe. Immer wieder, bisman euch hört.“

    Heidi Hassenmüller wurde 1941 in Hamburg geboren, ist Mutter von vier Kindern, wohnt seit 1974 in den Niederlanden und hat dort Journalistik studiert. Hassenmüller hat mehr als 35 Bücher und viele Kurzgeschichten veröffentlicht. Die Auszeichnung mit dem Buxtehuder Bullen bezeichnet die Autorin als den Beginn ihrer Karriere.

  • Buxtehude: "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit"

    Buxtehude. Kostenlose Alltagshilfen und gemeinsame Aktionen bietet der vor rund eineinhalb Jahren gegründete Verein "Miteinander-Füreinander". Deren Mitglieder helfen einander - sei es im Haushalt oder im Garten, bei der Kinderbetreuung oder bei der Begleitung zum Arzt. Und die Vereinsmitglieder unternehmen gelegentlich etwas zusammen, so beispielsweise bei einem Besuch des Miniatur-Wunderlands in Hamburg oder einer Schiffstour auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

    Horst Rademacher, engagierter Initiator und Vorsitzender des Vereins, berichtete jetzt während der Mitgliederversammlung im Stieglitzhaus in Buxtehude über den aktuellen Stand des Vereinslebens und die geplanten Aktionen. 40 der mittlerweile fast 100 Mitglieder aus Buxtehude und Umgebung hörten den Jahresbericht des Vorsitzenden Rademacher. Alle Entscheidungen der außerordentlich harmonisch verlaufenen Versammlung, darunter die Entlastung der Vorstands und einige Nachwahlen, wurden ohne Gegenstimmen getroffen.

    Der gesamte Vorstand besteht jetzt aus dem Vorstandsvorsitzenden Horst Rademacher, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Lorenz Heister und Michael Töpel, Kassenwartin Marie-Luise Grosse, Schriftführer Joachim Kalisch und Beisitzerin Regina Fleck-Gutmann.

    Die Planungen für das laufende Jahr sehen unter anderem einen monatlichen Stammtisch und gemeinsame Exkursionen vor, und auch der Kontakt mit interessierten Buxtehuder Bürgern soll intensiviert werden. Die Geschäftsstelle in der Hauptstraße 15 in Buxtehude bietet an zwei Tagen (jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr) Gelegenheit, Genaueres über den Verein und seine Ziele zu erfahren, und an einem monatlichen Stand auf dem Wochenmarkt können Interessierte zudem mit engagierten Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen.

    Horst Rademacher zeigte sich überzeugt, dass der Gedanke einer "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit" das Zusammenleben der Generationen und die Organisation gegenseitiger Hilfe in Zukunft mitbestimmen wird. "Miteinander-Füreinander" möchte in Buxtehude den Weg dafür vorbereiten und mitgestalten. Weitere Infos im Internet: www.miteinander-fuereinander-buxtehude.de elefon: 04161-7478888.

  • Buxtehude: Rund 260 Erstsemester der Hochschule 21 im Stadthaus empfangen

    Buxtehude. Einen guten Stadt und viele neue Erkenntnisse hat Buxtehudes stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm (SPD) den mehr als 260 Erstsemestern der hochschule 21 gewünscht. Der Empfang des akademischen Nachwuchses im Stadthaus ist fester Bestandteil der sogenannten Erstiwoche zu Beginn des Studiums. Der Geschäftsführer der hochschule 21, Dr. Rolf Jäger, berichtete den Studentinnen und Studenten, dass die Hansestadt Buxtehude das Hochschulgebäude mietfrei zur Verfügung stelle: „Dafür danken wir der Stadt und halten ihr das schmucke Haus auch gern weiterhin gut instand.

    Während der „Erstiwoche“ machen sich die Studierenden mit den Einrichtungen der Hochschule bekannt und haben Zeit, die Stadt kennenzulernen. Dazu gehört der Besuch im Stadthaus ebenso wie die Erstsemester-Party mit dem aktuellen Motto „Die 1920er“. Rund 1.000 Studierende sind derzeit an der hochschule 21 immatrikuliert und haben einen von sieben dualen Bachelor- Studiengänge und das berufsbegleitende Masterstudium „Führungskompetenz MBA“ belegt. Vor allem der hohe Praxisanteil macht das Studium in Buxtehude für viele attraktiv.

    Wer sich für einen der Ingenieurstudiengänge – Bauingenieurwesen, Architektur, Bau- und Immobilienmanagement oder Mechatronik entscheidet – verbringt jeweils drei Monate an der Hochschule und startet dann für drei Monate in die Praxisphase bei einem Unternehmen. Die Studierenden der Physiotherapie, Hebamme und Pflege absolvieren zeitgleich die entsprechende Berufsausbildung und das Studium an der hochschule 21.

  • Buxtehuder Wassertourismuskonzept: Koordinierte Umsetzung entlang der gesamten Este

    Buxtehude. Um mehr Gäste in die Stadt und in die Region zu ziehen, hat Buxtehudes Stadtverwaltung gemeinsam mit touristischen Leistungsträgern ein Wassertourismuskonzept für die Hansestadt Buxtehude erstellt. Und das ist jetzt in der Malerschule direkt am Buxtehuder Hafen der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Die Infrastruktur entlang der Este muss optimiert werden – sowohl wasserseitig als auch landseitig. Die konkreten Ideen sind im Konzept dargestellt und wurden vom Geschäftsführer des Hannoverschen Beratungsbüro BTE Tourismus- und Regionalberatung, Mathias Behrens-Egge, vorgestellt.

    Den Hintergrund des Konzepts erläutert der für Kultur, Tourismus und Stadtmarketing zuständige Fachgruppenleiter Torsten Lange: „Wir wollen die Este touristisch in die Zukunft bringen. Nur ein Konzept für den kompletten Verlauf der Este von Hollenstedt bis zur Elbmündung hilft uns.“ Für die Umsetzung wurde ein Konzept benötigt, dass konkrete Handlungsbedarfe und den finanziellen Aufwand feststellt, so Lange weiter.

    Nutzungs-/Gestaltungskonzept Stadthafen Buxtehude (Quelle: Dr. Bittner, BN- Stadtentwicklung und Umweltplanung /BTE). | Foto: ein
    Nutzungs-/Gestaltungskonzept Stadthafen Buxtehude (Quelle: Dr. Bittner, BN- Stadtentwicklung und Umweltplanung /BTE). | Foto: ein

    Aufbauend auf dem vorhandenen touristischen Masterplan liegt der Schwerpunkt des Konzepts auf den Themen Kanu, Sportboot und Barkassenfahrten. Im Bereich Kanu wird im Konzept die Empfehlung ausgesprochen, die Vermarktung zu verbessern sowie den Ausbau von Anlegestellen, Rastmöglichkeiten und Toiletten auf der tideabhängigen Untereste. Behrens-Egge verwies bei allen Angebotserweiterungen für Kanuten auf die notwendige Zusammenarbeit mit dem Naturschutz.

    Für Sportbootfahrer empfiehlt das Konzept eine Erweiterung der Liegeplätze und einen Anleger für Segler – die seit dem Bau der Autobahnbrücke über die Este nicht mehr in den Buxtehuder Hafen segeln können. Um die Este wieder attraktiver für Barkassenfahrten aus Hamburg zu machen, empfahl der Berater die Aufwertung des Anlegers in Buxtehude und darüber hinaus einen Anleger an einem Obsthof im Alten Land.

    Weil aber Marktforscher immer wieder feststellten, dass Menschen an das Wasser – mehr noch als auf das Wasser – wollen, sei ein attraktives landseitiges Erleben von Gewässern und von maritimem Treiben auf dem Wasser tourismuswirtschaftlich von entscheidender Bedeutung, so der Experte aus Hannover. Darum sei vor allem „die Aufwertung der Aufenthaltsqualität und des maritimen Angebotes im und am Hafen“ besonders wichtig.

    Im Konzept heißt es: „Die Verfasser bewerten die Entwicklung und Aufwertung des Stadthafens Buxtehude als zentrale Aufgabe zur Stärkung der maritimen Seite der Stadt.“ Der Hafen liege direkt vor den Toren der historischen Altstadt und sei Anlaufpunkt der Barkassen und der Gastlieger und Ort für maritime Veranstaltungen.

    Zentrale Vorschläge dabei: die Ausweitung Bootsanleger (für Wassersportverein), die Nutzung als Ausstieg/Einstieg für kommerzielle Kanutouren und eine wassernahe Zeile für Wohnmobil-Stellplätze. „Erhebliche Potenziale“ böte das Freiwerden der Flächen im bisherigen Markt „Grühdahl“ und oder der Malerschule: Gelänge es, eine maritime Ladenzeile zu entwickeln – „Bootsbedarf/Bootsbekleidung, Kanuverleih, Fischrestaurant, Hafenkneipe mit Außenterrasse“ – würde dies dem Stadthafen und der Stadt entscheidende Impulse geben.

    Das Konzept war zwischen Juli 2016 und Ende September 2017 in Zusammenarbeit mit der BTE Tourismus- und Regionalberatung und der Hansestadt Buxtehude sowie örtlichen und überörtlichen Partnern erarbeitet worden. Zuvor war 2014 ein regionaler touristischer Masterplan erarbeitet worden – ein Schwerpunkt des Masterplans ist der Bereich „Hafen, Wasser, Este“. Tourismus- und Marketing-Experte Lange empfiehlt das wassertouristische Angebot überregional zu betrachten und zu vermarkten und einen Koordinator zu berufen, der die Umsetzung des gesamten Konzepts prüft.

    Das Konzept hat rund 18.000 Euro gekostet und ist zur Hälfte finanziert durch Zuwendungen aus dem Förderfonds der Metropolregion Hamburg.

  • Die Buxtehuder Altstadt hat sich in eine Festmeile verwandelt - mit Riesenrad

    Buxtehude. Für die Zeit von Freitag, 9., bis Sonntag, 11. Juni, hat sich die Buxtehuder Altstadt in eine Festmeile verwandelt. Zum traditionellen Altstadtfest wird ein buntes Bühnenprogramm mit Musik und Tanz für die Besucher nicht nur aus Buxtehude, sondern für das gesamte Umland zwischen Harburg und Stade angeboten. Einer der Anziehungspunkte ist das imposante Riesenrad "Star of Berlin", das bereits am Donnerstagvormittag komplett aufgebaut war. Verschiedene Aufführungen sorgen an allen drei Tagen für beste Unterhaltung für Jung und Alt. Die Kinder können sich außer auf das Riesenrad auf das Karussell, Autoscooter und vieles mehr freuen. Für das leibliche Wohl ist mit süßen und deftigen Naschereien gesorgt. Zusätzlich findet am Sonntag ein Flohmarkt statt.

    Auch musikalisch wird einiges geboten. So geht es (schon seit 14 Jahren) auf der Wehdenhof-Bühne ab. Die Diskothek Freudenhaus hält dort das Wehdenhof-Open-Air ab. Bisher von der Garage veranstaltet, haben Hendrik Teetz und sein Team diese gute Tradition übernommen.

    Wehdenhof-Open-Air am Freitag
    Ab 20 Uhr: Pure Tonic
    Ab 21 Uhr: Barbies Back
    Ab 22 Uhr: Mighty Day Times
    Ab 23 Uhr: KEELE
    Ab 24 Uhr: THE FAKAWI

    Wehdenhof-Open-Air am Samstag
    17 Uhr – 21 Uhr: Elektronische Tanzmusik mit dem DJ TEAM 2Bangers
    Ab 21:30 Uhr: POROA
    Ab 22:45 Uhr: KIDDO KAT
    Ab 24 Uhr: Los Muertos Muchachos

    Ab 0:30 Uhr bis 2 Uhr gibt es einen kostenlosen Taxi-Shuttle zur AfterShow-Party ins Freudenhaus.

    Ein Leckerbissen erwartet die Besucher am Freitag um 21:30 Uhr an der Petri-Platz-Bühne: Lotto King Karl kommt und heizt der Menge ein.

  • Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche

    Buxtehude.Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ werden Dr. Martin Krarup, Superintendent im Kirchenkreis Buxtehude, und Bernd Utermöhlen, Stadtarchivar der Hansestadt Buxtehude, am Donnerstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, einen Vortrag, im Ratssaal des Historischen Rathauses, Breite Straße 2, halten. Der Vortrag mit dem Titel „Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche“ wird in Form eines Gesprächs präsentiert, das von Lichtbildern begleitet wird.

    Martin Krarup und Bernd Utermöhlen werden anhand von Quellen aus dem Stadtarchiv das Zusammenwirken von Stadt und Kirche vom Mittelalter bis heute beleuchten und in den allgemeinen Zusammenhang stellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der Reformation in Buxtehude im Jahr 1542 und die dadurch erfolgten Veränderungen, die bis in die Gegenwart nachwirken.

    Der Eintritt ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

  • Entwurf für das Mahnmal „Hexenprozesse in Buxtehude“ vorgestellt

    Buxtehude. Die Hansestadt Buxtehude bekommt ein Mahnmal, das an die Opfer der Buxtehuder Hexenprozesse erinnern soll. Jetzt hat die siebenköpfige Jury den Siegerentwurf im Historischen Rathaus vorgestellt. Der Bildhauer Michael Jalowczarz hatte die Jury mit seinem freien Entwurf überzeugt. „Wir waren uns schnell einig und haben uns für den Entwurf von Michael Jalowczarz entschieden“, sagte Christel Lemm, die Vorsitzende des Buxtehuder Kulturausschusses und gleichzeitig Jury-Vorsitzende ist. „Wir haben uns einstimmig für den zweiten, den freien Entwurf von Michael Jalowczarz entschieden“, ergänzte Stadtarchivar Bernd Utermöhlen bei der Präsentation des Siegerentwurfs im Historischen Rathaus.

    Die am Wettbewerb teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler waren aufgerufen, zwei Entwürfe einzureichen, einen nach strengen Vorgaben und einen freien. Klare Vorgabe: Das Mahnmal wird aus drei Bronzetafeln bestehen, die übereinander am Historischen Rathaus an der Seite zur Langen Straße hin angebracht werden sollen (Maße: 89 Zentimeter Breite und 42 Zentimeter Höhe). Eine weitere Vorgabe war, die Opfer der Hexenprozesse, die vom Rat ausgesprochene Rehabilitierung und den knappen geschichtlichen Abriss der Ereignisse (vorgegebene Texte) auf den drei Tafeln inhaltlich und künstlerisch darzustellen. Bei der Jury-Sitzung am 8. August fiel dann die Entscheidung.

    Die Figur ist eine leere Hülle und gleichzeitig lebendig“. Das Besondere beim Sieger-Entwurf: Eine schemenhaft dargestellte Figur reicht von der obersten bis zur untersten Platte und bietet so eine Verbindung zwischen den einzelnen Tafeln. Die oberste Tafel zeigt den Kopf der Figur und enthält den Titel des Mahnmals: „Hexenprozesse in Buxtehude“, die zweite und dritte Tafel nennen links in vorstehenden, leuchtenden Buchstaben alle Opfer mit Jahreszahl, rechts – in eingelassener dunkler Schrift – die geschichtlichen Fakten (mittlere Tafel) und den Beschluss des Rates der Hansestadt Buxtehude vom 18. April 2016 (untere Tafel).

    Die Figur, „die eine Frau sein könnte“, hat Michael Jalowczarz einem Kunstwerk seiner Partnerin Christa Donatius entnommen. „Die Figur ist eine leere Hülle und gleichzeitig lebendig, sie ist eingehüllt, gefangen, blickt aber auch positiv nach oben ins Feuer“, erläutert Michael Jalowczarz bei der Präsentation seines Entwurfes. Und ergänzt: „Das Feuer bekommt Struktur durch meine Arbeit mit der Kettensäge und dadurch, dass die Tafel dort am hellsten poliert ist.

    Wir akzeptieren nicht, was damals passiert ist und auch nicht, welches Unrecht heute Frauen angetan wird“. Die Idee, ein Mahnmal zu errichten, geht auf die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Buxtehude Gabi Schnackenberg zurück. Sie war von Bürgerinnen und Bürgern angesprochen worden, ob es eine Erinnerung an die Hexenprozesse in Buxtehude gäbe. „Für mich schlägt das Mahnmal einen Bogen zu heute. Wir akzeptieren nicht, was damals passiert ist und auch nicht, welches Unrecht den Frauen heute angetan wird.“

    Bisher gibt es von dem Mahnmal nur eine am Computer hergestellte Simulation. Jetzt hat Michael Jalowczarz knapp drei Monate Zeit, die drei Platten zu fertigen. Denn der anvisierte Termin zur offiziellen Enthüllung steht schon fest: der 22. November. Das Mahnmal wird dann an der Außenwand des Historischen Rathauses angebracht und mit einer dem Anlass gebührenden Feier der Öffentlichkeit übergeben.

    Für das gesamte Projekt, inklusive Material- und Produktionskosten, Künstlerhonorar, Installation und Ausrichtung der Feierlichkeit waren 22.500 Euro veranschlagt; 15.000 Euro werden von der Stadt bereitgestellt, 5.000 Euro von der Kulturförderung Sibylle Bruns-Decker und Michael Bruns sowie 2.500 Euro von der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

  • Experten erarbeiten Leitlinien für den Buxtehuder St.-Petri-Platz

    Buxtehude. Mit der städtebaulichen Weiterentwicklung des St.-Petri-Platzes in Buxtehude befasste sich am Donnerstag, 12. Oktober, der sogenannte mobile Gestaltungsbeirat. Externe Experten erarbeiteten in einer ganztägigen Sitzung mit hiesigen Vertretern Empfehlungen zur städtebaulichen Weiterentwicklung des Bereichs um die St.-Petri-Kirche. Der mobile Gestaltungsbeirat ist ein Projekt, das gemeinsam von der Architektenkammer Niedersachsen und dem Land Niedersachsen getragen wird und dazu beitragen möchte, die Gestaltungsqualität des privaten und öffentlichen Bauens zu stärken. Die Sitzung fand ab 9.45 Uhr im großen Sitzungssaal des Stadthauses statt. Die Öffentlichkeit war eingeladen, die Diskussion der Experten zu verfolgen.

    Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt freute sich auf die Sitzung: „Ich wünsche mir, dass wir Ziele und Leitlinien entwickeln, die dann als Grundlage dienen werden für den künftigen Umgang mit dem Petri-Platz.“ Der Gestaltungsbeirat wird sich dem Buxtehuder Platz nach einer Ortsbegehung in drei Arbeitsfeldern nähern: zunächst mit der Lage im Stadtgrundriss, dann mit der Platzfläche – Gliederung und Möblierung und im dritten Schritt mit der Platzcharakteristik (Platzform und Platzrandausbildung). Für Buxtehudes Ersten Stadtrat Michael Nyveld ist die Umgestaltung des Platzes auch vor dem Hintergrund der Neugestaltung des Museums ein besonderes Anliegen: „Wir wollen den Platz als Ganzes angehen.“ Die jetzige Gestaltung sei nicht mehr zeitgemäß.

    Geleitet und moderiert wurde die Veranstaltung vom Architekten und Stadtplaner Lothar Tabery aus Bremervörde. Weitere externe Beiratsmitglieder sind die Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Prof. Irene Lohaus (Hannover), Prof. Dr. Volker Droste (Oldenburg) sowie Thomas Möhlendick (Braunschweig). Mit dabei waren auch Vertreter der Hansestadt, Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, Erster Stadtrat Michael Nyveld, Fachgruppenleiterin Annette Mojik-Schneede und ihr Stellvertreter Michael Digel (Bereich Stadt- und Landschaftsplanung), als Vertreter der Kirchengemeinde der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Bernd Deierling, Prof. Dr. Karsten Ley von der Hochschule 21 und ein Vertreter des Altstadtvereins sowie je ein Vertreter jeder Stadtratsfraktion.

    Gefördert wurde die Sitzung des mobilen Gestaltungsbeirates von der Architektenkammer Niedersachsen und dem Land Niedersachsen mit 5.000 Euro.

  • Figurentheater „Die Roten Finger“ im Freizeithaus Buxtehude zeigt „Es lebe der König“

    Buxtehude.Es lebe der König“ heißt es am Sonntag, 12. November, beim Figurentheater „Die Roten Finger“ im Freizeithaus Buxtehude am Geschwister-Scholl-Platz 1. Die Stadtjugendpflege Buxtehude bietet nach dem gutbesuchten Puppentheater „Kollin Kläff“ im vergangenen Juni abermals einen Kulturprogrammpunkt für die kleinsten Buxtehuder in der Arena des Freizeithauses. Das Programm richtet sich an Kinder von vier bis zehn Jahren. Ab 14.30 Uhr können sich Kinder und Eltern für 2,50 Euro pro Person die besten Plätze sichern, bevor um 15 Uhr die Aufführung beginnt.

    „Es lebe der König“ | Foto: ein
    „Es lebe der König“ | Foto: ein
    Das Stück „Es lebe der König!“ ist eine Geschichte, die ihre Zuschauer mit fröhlichen Liedern und geschnitzten Figuren ins Mittelalter entführt. Die Kinder im Publikum werden in das Spiel mit einbezogen: Sie sind das Volk. Auf spielerische Weise werden die Kinder mit dem Leben im Mittelalter und den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht. Auch musikalisch erleben die Kinder das Mittelalter – sie sehen und hören Lieder zum Mitsingen und Mitklatschen.

    Die Aufführung dauert etwa 50 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Fremdes Biotop eingezäunt und Pferde gehalten

    (Buxtehude) So etwas erlebt die Polizei bestimmt auch nicht alle Tage: Unbekannte haben zwischen dem 1. September und Anfang Dezember einfach ein 5000 Quadratmeter großes Biotop am Grünen Weg in Buxtehude eingezäunt und dann darauf Pferde gehalten.

    Inzwischen wurden die Tiere abgeholt, aber der Zaun ist weiterhin da. Nun sucht die Polizei nach dem Verursacher – ihm werden Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können oder wissen, wer der Besitzer der Pferde ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • Garage feiert mit zweitägigem Live-Musik-Festival

    Buxtehude. Seit 16 Jahren gibt es in der Garage auch regelmäßig Live-Musik zu hören. Und in dieser langen Zeit haben sich viele Bands und Künstler die Klinke in die Hand gegeben. Bevor Ende Januar die Tore schließen, wollen Hendrick Teetz und sein Team diese Ära noch mit einem Knaller beenden: Zehn Bands spielen an zwei Abenden in der Buxtehuder Location.

    Am Freitag, 13. Januar 2017, steigt ab 21 Uhr der erste Teil. Mit dabei sind:
    • 21 Uhr: Leavin' Soho
    • ca. 22 Uhr: Flaky Friends
    • ca. 23 Uhr: Dreiklangzelt
    • ca. 24 Uhr: The Drunken Sailors
    • ca. 1 Uhr: Jammin' Johnny and the Discofuckers

    An den Turntables stehen drei DJs, die zwar seit vielen Jahren Ihr Unwesen in Hamburg treiben, aber deren Anfänge ihrer DJ-Karriere bei uns in der Garage waren: Peter Rotz, Dominique 3000 und E.Koschinski.

    Am Samstag geht es ab 21 Uhr weiter mit
    • 1 Uhr: LOS MUERTOS MUCHACHOS
    • ca. 22 Uhr: THE FAKAWI
    • ca. 23 Uhr: KEELE
    • ca. 24 Uhr: EVERLAKE
    • ca. 1 Uhr: MIRRORS OF TIME

    An den Turntables stehen an diesem Tag DJ Ford Prefect und DJ Hendrik.

    Der Eintritt beträgt jeweils 8 Euro an der Abendkasse; wer möchte, kann aber ein Wochenendticket für beide Tage bei Tixx oder in der Garage für 10 Euro (statt 16 Euro) käuflich erwerben.

  • Garage: Time to say goodbye

    Buxtehude. Heute am Samstag öffnet die Garage in Buxtehude zum letzten Mal ihre Tore – und dann wird ab 22 Uhr kräftig gefeiert. „Diesen Samstag heißt es nun für uns Abschied nehmen von der geliebten Garage. Das fällt uns allen natürlich sehr schwer nach so einer langen und tollen Zeit. Wir freuen uns aber gleichzeitig auch tierisch auf eine oberfette Abschiedsparty, von der man noch lange reden wird", so das Team um die Betreiber Hendrik Teetz und Florian Werner auf facebook.

    Und so geben sie noch einmal alles:

    DJ Line Up:
    Floor 1: DJ A-Dogg mit seinem Black vs. House Mix. Seit mehr als 10 Jahren war er unser Resident DJ, und wird nun ein letztes Mal den Dancefloor Eures Vertrauens rocken!
    Live Raum: DJ Rock-T und DJ Vid werden den Live Raum mit feinster Rockmusik abfackeln. Beide haben uns auch über viele Jahre begleitet!
    Teufelsbar: Partyclassics, Charts und Sambuca-Wetttrinken mit DJ Hendrik. Wer sonst sollte den Abend hier beschließen??

    Weitere Besonderheiten:
    1. Aufgrund der zu erwartenden Menschenmenge gibt es wieder einen Outdoor-Bereich mit Glühwein, Apfelpunsch und sonstigen Leckereien!

    2. Die Türsteher und Kassierer: Seit 16 Jahren arbeiten Hendrik Teetz und Florian Werner hier mit dem Buxtehuder Sicherheitsdienst zusammen. In dieser Zeit haben sie hier viele verschiedene Türsteher gehabt. Zum Abschluaa haben sich aber noch einmal die "alten Hasen" bereit erklärt an der Tür zu arbeiten. „Viele werden sich sicherlich noch an "unseren" lieben Clip-Thomas erinnern, oder an Mario, an Heiko, an Jörn etc. Wir freuen uns auf jeden Fall tierisch über diese tolle Geste", so die beiden.

    3. Das Lager wird geräumt und es gibt diverse Getränkespecials und massig Werbegeschenke.

    „Alles in allem: Es wird legendär! Jetzt fehlt nur noch Ihr! Wir freuen uns intergalaktisch auf Samstag, auch wenn's sicherlich auch ein bisschen traurig wird", so Teetz und Werner.

  • Karten zur Übergabe des Jugendliteraturpreises "Buxtehuder Bulle" ab sofort erhältlich

    Buxtehude. Karten für die Preisverleihung des mit 5.000 Euro dotierten Jugendliteraturpreises "Buxtehuder Bulle" 2016 an die Autorin Tamara Ireland Stone am Freitag, 10. November, gibt es ab sofort in der Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2, und im Servicecenter Kultur und Tourismus, Breite Straße 2.

    Die US-Amerikanerin wird am Freitag in Buxtehude auf der Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5, während der offiziellen Preisverleihung ab 19 Uhr für ihren im Magellan Verlag erschienenen Roman „Mit anderen Worten: ich“ geehrt.

    Auch für die öffentliche Lesung am Donnerstag, 9. November, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2, gibt es Karten in der Stadtbibliothek und im Servicecenter.

  • Kita Am Rotkäppchenweg als Sonnenschutzkindergarten ausgezeichnet

    Buxtehude. Die Kita Am Rotkäppchenweg in Buxtehude ist für ihre aktiven Bemühungen rund um den Sonnenschutz ihrer Kinder zum zweiten Mal zertifiziert worden. Den sogenannten SunPass vergibt die Europäische Hautkrebsstiftung (ESCF) in Kooperation mit der Niedersächsischen Krebsgesellschaft und der IKK classic. Außerdem hat die Buxtehuder Kita ein Sonnensegel erhalten, das ab dem kommenden Frühjahr wieder den Kindern und Erziehern zusätzlichen Schutz vor der Sonneneinstrahlung bietet.

    Der Vertreter der IKK classic, Stephan Jahn, überreichte das Zertifikat der kommissarischen Leiterin der Kita Am Rotkäppchenweg, Sirke Reese-Krämer, und gratulierte zum vorbildlichen Engagement. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Alle präventiven Maßnahmen für Kinder und Familien liegen uns sehr am Herzen“, so Sirke Reese-Krämer.

    Zertifiziert werden Einrichtungen, die ihre Erzieherinnen und Erzieher, die Kinder und ihre Eltern über die Risiken direkter Sonneneinstrahlung informieren. „Festgehalten sind alle wichtigen Punkte in einer Sonnenschutzvereinbarung, die umgesetzt wird, um die Kinder vor gefährlichen UV-Strahlen zu schützen“, sagte Stephan Jahn.

    Die beinhaltet die Sonnenschutzvereinbarung: Vermeiden von stärkerer Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr,bei starker Sonneneinstrahlung im Schatten aufhalten, Schutz der Haut durch angemessene Bekleidung, Schutz der nicht bekleideten Hautpartien mit Sonnencreme, rechtzeitiges Auft ragen der Sonnencreme (etwa 20 Minuten vor den Aktivitäten im Freien).

    Die ausgezeichnete Einrichtung schulen ihre Erzieherinnen und Erzieher, in der sogenannten Sonnenschutzecke wird jeden Morgen an der Sonnenschutztafel angezeigt, wie stark die Sonne scheinen wird und welche Maßnahmen empfohlen werden.

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