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Verkehr

  • Cyclassics: Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist erreichbar

    Ehestorf. Die Radstrecke der internationalen Cyclassics führt auch in diesem Jahr durch den Rosengarten und direkt am Freilichtmuseum in Ehestorf vorbei. Am Vormittag des 20. Augusts erreichen Besucher das Freilichtmuseum am Kiekeberg deshalb über den Parkplatz „Landwirtschaftlicher Entdeckergarten“. Ab 12.30 Uhr wird die Sperrung aufgehoben und das Museum ist wieder uneingeschränkt erreichbar.

    Da die Strecke des internationalen Radrennens Cyclassics direkt am Museum entlang führt, ist die Anfahrt am 20. August bis 12.30 Uhr nur aus Richtung Autobahn A7 bzw. A 261 möglich. Mit dem Auto gelangen Besucher an diesem Tag aus Richtung Harburg bzw. der Abfahrt Marmstorf zum Kiekeberg. Die Sperrung an der Kreuzung K74/Ehestorfer Weg passieren sie über den Parkplatz „Landwirtschaftlichen Entdeckergarten“ und erreichen so das Museum. Die Aufhebung der Sperrung ist in diesem Abschnitt ausschließlich für die Museumsbesucher des Kiekebergs eingerichtet. Vom Landwirtschaftlichen Entdeckergarten sind es nur fünf Gehminuten zum Museumseingang.

    Besucher müssen auch bei der Anreise mit den Bussen der Linien 340 und 4244 mit Änderungen im Fahrplanablauf rechnen. Aktuelle Änderungen können Besucher unter hvv.de einsehen. Die Außenstelle Feuerwehrmuseum Marxen ist während der Cyclassics uneingeschränkt über die A7 und die Ausfahrten Ramelsloh oder Thieshope erreichbar.

  • Eine Verletzte und zwei zerstörte Pkw nach Verkehrsunfall auf der A 1

    Maschen. Zwei zerstörte Pkw und eine Verletzte hat ein Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag auf der BAB A 1 Richtungsfahrbahn Bremen, im Horster Dreieck gefordert. Dabei waren gegen 17.20 Uhr zwei Pkw Opel auf der Einfädelung der Neben- in die Hauptspur der A 1 in Richtung Bremen in einer Baustelle miteinander kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einer der beiden Pkw, ein Opel Cascada, in die rechte Schutzplanke geschleudert, der zweite Pkw, ein Opel Vectra, blieb im Frontbereich völlig zerstört auf der Hauptfahrspur stehen.

    Die Fahrerin des auf der Hauptspur stehenden Opel erlit leichte Verletzungen. Sie kam nach medizinischen Erstversorgungen durch die Besatzung von einem DRK-Rettungswagen ins Winsener Krankenhaus. Aus dem zerstörten Opel Vectra traten Motoröl und Benzin aus und verschmutzten die Fahrbahn.

    Die Kräfte der alarmierten Feuerwehr Maschen streuten die auslaufenden Betriebsstoffe mit Hilfe von Ölbindemitteln ab. Außerdem wurde die Batterie des zerstörten Opel Cascada abgeklemmt und so eine Brandgefahr ausgeschlossen. Für die Feuerwehr Maschen war der Einsatz nach 30 Minuten beendet. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Autobahnpolizei Winsen übernommen.

  • Führerschein eines Fahranfängers nach zwei Tagen beschlagnahmt

    Harburg. Beamte der Verkehrsstaffel West haben den Führerschein eines 21-jährigen Fahranfängers beschlagnahmt, der erst vor zwei Tagen seine Fahrprüfung bestanden hatte. Der junge Mann wurde heute gegen 10.20 an der Winsener Straße in Wilstorf von Beamten der Verkehrsstaffel Innenstadt/West im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle mit seinem VW Transporter angehalten und überprüft. Während der Überprüfung stellten die Beamten bei dem jungen Mann erhebliche körperliche Auffälligkeiten fest. Ein freiwilliger Drogenschnelltest verlief positiv auf THC. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Dem 21-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

  • Lkw-Brand auf der Autobahn A 7 beschäftigt zwei Feuerwehren – Autobahn-Vollsperrung verursacht langen Rückstau

    Fleestedt. Eine in voller Ausdehnung brennende Zugmaschine eines Tiefladergespanns hat am Freitagnachmittag zwei Feuerwehren der Gemeinde Seevetal mehrere Stunden lang beschäftigt und in der Folge zu einer Vollsperrung der A 7, Richtungsfahrbahn Hannover, und damit zu einem
    kilometerlangen Rückstau bis hinter den Hamburger Elbtunnel geführt.

    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Um 13.33 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Fleestedt durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Lkw-Brand auf die A 7 zwischen der Anschlussstelle Fleestedt und dem Horster Dreieck alarmiert worden. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten schon von weitem die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine dunkle schwarze Rauchwolke stand über der Brandstelle. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Zugmaschine des aus Russland stammenden Tiefladers in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich wurde die Freiwillige Feuerwehr Maschen nachgefordert, die wenig später rmit zwei weitere wasserführenden Einsatzfahrzeugen ausrückte. Der brennende Lkw war binnen kurzer Zeit und unter Zuhilfenahme vön einem Strahl- und einem Schaumrohr unter Kontrolle. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde die ausgebrannte Zugmaschine nach weiteren Bandnestern abgesucht. Da die Kraftstoffleitung durch das Feuer beschädigt worden war, trat Kraftstoff aus und verschmutzte die Autobahn rund um die Brandstelle großflächig. Mit Hilfe von Ölbindemitteln wurde der Kraftstoff notdürftig gebunden.

    Foto: ein
    Foto: ein
    Mit weiteren Einsatzfahrzeugen der Maschener Feuerwehr, die speziell für die Bewältigung von Umweltschäden ausgestattet waren, wurde Spezialmaterial zur Einsatzstelle gebracht, in der weiteren Folge wurde der Inhalt des Dieseltanks abgepumpt, um weitere Verunreinigungen zu
    vermeeden. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach drei Stunden beendet.

    Die A 7 musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten in Richtung Hannover voll gesperrt werden. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen mit Rückstaus weit in das Hamburger Stadtgebiet hinein. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in sicherlich fünfstelliger Höhe.

  • Maschen: Vor den Hallonen gesperrt – Zufahrt zum Friedhof über Hastedtweg

    Maschen. Achtung, Verkehrsteilnehmer: Die Straße Vor den Hallonen in Maschen wird vom Montag, 4., bis zum Mittwoch, 6. September, im Bereich zwischen der Horster Landstraße und dem Reiherhorstweg vollgesperrt. Hier wird eine neue Gasleitung verlegt.

    Die Umleitung und damit auch die Zufahrt zum Maschener Friedhof erfolgt über die Winsener Straße/Hastedtweg.

  • Rosenzweig tauscht sich in Hannover mit Lies und Tiemann aus

    (Neu Wulmstorf) Wolf-Egbert Rosenzweig hat sich am Mittwoch mit dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, und der Landtagsabgeordneten Petra Tiemann in Hannover getroffen, um zu erfahren, wie die Planungen für die Ortsumfahrung Rübke und den Weiterbau der B 3 neu (2. und 3. Bauabschnitt) voranschreiten. Für den Bau der Ortsumfahrung Rübke gibt es die Option, einen Teil der Strecke auf Hamburger Gebiet zu realisieren. Hierzu wird Minister Lies alle Beteiligten einladen.

    Der Weiterbau der B 3 neu - und damit auch eine Umfahrung der Ortschaft Elstorf - wird durch den Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingestuft und soll möglichst bis Ende ds Jahre 2021 abgeschlossen sein. Rosenzweig nutze die Gelegenheit und überreichte eine Resolution zum Weiterbau der B 3 neu an Lies. Mit dieser Resolution fordert der Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf die Niedersächsische Landesregierung auf, den Weiterbau des 2. und 3. Bauabschnittes der B 3 neu zügig voranzubringen. Nur wenn die Ortsumfahrung für Rübke und der 2. und 3. Bauabschnitt der B 3 neu zügig realisiert werden, können erhebliche zusätzliche Verkehrsbelästigungen für die Ortschaften verhindert werden.

    „Ich bin optimistisch, dass die Gespräche zur Ortsumfahrung Rübke auch mit Hamburg und über den Weiterbau der B 3 neu zielführend vom Ministerium im Sinne Neu Wulmstorfs vorangebracht werden. Der Minister setzt sich persönlich für diese Themen ein. Damit verfestigt sich, was Minister Lies und ich schon vor zwei Jahren in Rübke vereinbart haben. Daran haben Minister Lies und Frau Abgeordnete Tiemann hinter den Kulissen hart gearbeitet", sagte Rosenzweig.

  • S-Bahnstrecke zwischen Hauptbahnhof und S-Bahnhof Hammerbrook am Wochenende gesperrt

    Harburg. Von Sonnabend, 25. Februar, 1 Uhr, bis Sonntag, 26. Februar, zum Betriebsschluss ist die S-Bahn-Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem S-Bahnhof Hammerbrook wegen Bauarbeiten gesperrt. In diesem Zeit enden Züge der S3 und S31, die in Richtung Hamburg fahren, in Wilhelmsburg. In der Gegenrichtung fahren die betroffenen S-Bahnen bis Berliner Tor. Als Ersatz für die Streckensperrung werden zwischen Wilhelmsburg und Berliner Tor Busse eingesetzt. Für die S-Bahn-Kunden besteht aber auch die Möglichkeit, zwischen Harburg und dem Hamburger Hauptbahnhof und umgekehrt, die Regionalzüge der Bundesbahn zu benutzen.

  • Umsetzung des Tempo-30-Konzepts in Neu Wulmstorf startet

    Neu Wulmstorf. Das Tempo-30-Konzept wird in der kommenden Woche in Neu Wulmstorf, Rübke, Daerstorf und Wulmstorf realisiert. Nachdem die Umsetzung im Jahr 2015 bereits in Rade, Mienenbüttel und Ohlenbüttel sowie im vergangenen Jahr in Elstorf, Ardestorf und Schwiederstorf erfolgt ist, wird das Tempo-30-Konzept nun auch im restlichen Gemeindegebiet umgesetzt.

    In der Zeit vom 31. Juli bis zum 2. August wird die Straßenverkehrsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Baubetriebshof der Gemeinde Neu Wulmstorf und einer Markierungsfirma dafür sorgen, das Konzept schnellstmöglich auszuführen. Allerdings könnte es trotz aller Bemühungen zu Verkehrsbehinderungen in diesem Zeitraum kommen, da viele der Arbeiten im direkten Verkehrsraum stattfinden müssen.

    Mit der Einführung des Tempo-30-Konzepts ändern sich die bestehenden Vorfahrtsregelungen auf vielen innerörtlichen Gemeindestraßen. Die Beschilderung verfolgt den Zweck, die Wohnqualität zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen insbesondere die Schulwegsicherheit.

    Nach der Umgestaltung unter anderem an der Kreuzung Hindenburger Straße/Gumbinner Straße in der Heidesiedlung besteht dann die Vorfahrtsregelung „rechts vor links“. Ausnahmen dieser Regelung sind hierbei nur spezielle Verkehrszeichen (Zeichen 301 „Vorfahrt“), die dem Autofahrer trotz bestehender Tempo-30-Zone die Vorfahrt signalisieren.

    Zur Verdeutlichung der geänderten Vorfahrt werden Fahrbahnmarkierungen angebracht, sogenannte „Haifischzähne“. Die Verkehrsteilnehmer werden nicht nur durch die Beschilderung, sondern auch durch die Markierungen auf der Straße optisch auf die Änderungen aufmerksam gemacht, um den Übergang so leicht wie möglich zu gestalten. An prägnanten Kreuzungen wird eine Zusatzbeschilderung angebracht, die auf die geänderte Vorfahrt hinweist.

    Als sogenannte Sammelstraße bleibt die Bahnhofstraße von der Umrüstung zu einer Tempo-30-Zone unberührt. Andere Straßen wie beispielsweise der Schwiederstorfer Weg, die Konrad-Adenauer-Straße, ein Teil der Schifferstraße und des Grenzwegs sowie der Moorweg werden jedoch in das Tempo-30-Konzept mit aufgenommen und entsprechend umgestaltet.

  • Verbesserte Verkehrssicherung in der Riedelstraat in Roydorf

    Roydorf. Auf eine Anregung in der Bürgerversammlung in Roydorf hin hat die Stadtverwaltung Winsen die Verkehrssituation in der Riedelstraat im
    Einmündungsbereich der Straße Knüttelkamp überprüft und dort jetzt einige zusätzliche Poller errichtet. Sie sind auf dem Foto zu sehen und dienen dem Schutz des Fußgänger-und Radverkehrs entlang der Riedelstraat. Durch haltende Fahrzeuge und den Ausstieg von Fahrzeuginsassen ist es in der Vergangenheit mehrfach zu Gefährdungen insbesondere von jüngeren Radfahrern auf dem Fuß- und Radweg gekommen. Diese werden durch die neu gesetzten Poller jetzt wirksam verhindert.

  • Zügiger Baufortschritt am Jesdal in Fleestedt - Straße jetzt im nördlichen Teil gesperrt

    Fleestedt. Die Straße Jesdal in Fleestedt muss - wie berichtet - für mehrere Wochen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Grund sind Baumaßnahmen des Wasserbeschaffungsverbands für die Verlegung einer neuen Trinkwasserleitung.

    Die erste Bauphase mit der Sperrung des südlichen Bereichs zwischen „Auf dem Wittenberg“ und der Dorfstraße, die ursprünglich bis Ende November terminiert war, ist bereits jetzt abgeschlossen. Dafür ist ab sofort bereits der nördliche Abschnitt zwischen der Winsener Landstraße und Auf dem Wittenberg gesperrt.

    Diese Sperrung soll bis Ende November andauern. Mit den ursprünglich für Anfang 2018 vorgesehenen Restarbeiten mit Einschränkungen im Bereich des Gehwegs an der Straße Auf dem Wittenberg soll dann bereits im Dezember begonnen werden. Eine Umleitung über die Straße „Im Alten Dorf“ ist ausgeschildert.

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