Rieckhof Eventplaner
Handy Welt
Tanzschule Hädrich - Zeit zu Zweit
Handelshof
Trauerhaus Kirste Bestatungen
Waschtitan - das Auto-Wasch-Paradies

Konzert

  • 10 Jahre Boerney & Die TriTops im Rieckhof

    Harburg. Vor zehn Jahren war es, als im Rieckhof, im Herzen Harburgs, zum ersten Mal die Band Boerny & Die TriTops die Bühne im großen Saal betrat. Der Beginn einer zehnjährigen Erfolgs- und Freundschaftsgeschichte zwischen Rieckhof und „Boerney“, denn jedes Jahr einmal kommen die Party-und-Gutetlaune-Rocker hierher zurück und füllen die Location.

    Und ein Abend mit Boerny & Die TriTops, das bedeutet ein Abend voller Spaß und cooler Mukke. Und es sind nicht nur die Songs, die die Stimmung anheizen, sondern auch die Show, die die Band dabei bietet. Denn hier treten die Stars selbst auf um ihre Lieder zu performen. Oder zumindest verkleiden sich die Mitglieder der Band waährend der Show mehrfach täuschend echt. Ob Udo Lindenberg, Cher, Tina Turner… Frontmann Boerney und die TriTops erwecken die Rockstars auf humorvolle Art und Weise zum Leben.

    Beim Jubiläumskonzert m Rieckhof werden natürlich einige neue Highlights zum Besten geben und auch an Überraschungsgästen wird sicherlich nicht gespart.

    Eintritt: Vorverkauf über Ticketmaster 14 Euro (+Gebühren), 17 Euro an der Abendkasse.

  • 600 Besucher beim Benefiz-Konzert mit Gospeltrain

    Harburg. Auch die neunte Auflage des Benefiz-Konzerts für die Krebsforschung im Audimax, dem Hörsaal der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), geriet zu einem Erfolg - sowohl musikalisch als auch, was den guten Zweck angeht. Das Publikum, ein buntes Gemisch aller Altersgruppen, freute sich über viel Musik und sorgte für tolle Stimmung. Rund 600 Besucher waren am Sonntag-Nachmittag in das TUHH-Audimax gekommen, um ein abwechslungsreiches Konzert zu genießen und zugleich die Krebsforschung zu unterstützen.

     

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein| besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein

    Das TUUU-Audimax mit seinen etwa 700 Sitzplätzen war fast ausverkauft. Unter den Gästen waren auch Harburgs Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Garabed Antranikian, der (Noch-)Präsident der TUHH. Die Erlöse des Benefiz-Konzerts fließen der Knochenkrebsforschung. Im Vorjahr waren 10.500 Euro an Spenden zusammengekommen. Dieses Superergebnis könnte auch diesmal wieder erreicht worden sein. Allein durch den Kuchenverkauf kommen jedes Mal mehr als 1000 Euro zusammen. Es waren die Eltern der jungen Künstler auf der Bühne und Ehrenamtliche, die für den guten Zweck fleißig gebacken haben.

     

    "Ich wäre auch schon zufrieden, wenn wir heute 9000 Euro für die Krebsforschung erreichen würden", sagte Heidrun Pfeiffer noch während der Veranstaltung. Gemeinsam mit Peter Schuldt und vielen freiwilligen Helfern organisiert die ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) das Benefiz-Konzert. Für die zehnte Auflage im kommenden Jahr wollen sich die beiden noch einiges einfallen lassen.

     

    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DInest der guten Sache. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DIenst der guten Sache. | Foto: ein

    Zu den Höhepunkten des unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programms gehörte der Auftritt des beliebten Boogie-Woogie-Pianisten Axel Zwingenberger im zweiten Teil des Konzerts. Der Funke sprang aber gleich von Beginn an auf das Publikum über. Für Stimmung im Saal sorgten die Inseldeerns unter der Leitung von Paul Jungeblodt mit Gospel-Songs. Der in Eißendorf wohnenden Moderatorin Bettina Tietjen merkte man an, dass es ihr viel Freude bereitete, beim Heimspiel auf ebenso charmante wie sympathische und musikalisch sehr versiert durch das Programm zu führen.

     

    Hafenbarde Werner Pfeiffer und seine Hafenbande mit Sabine Dreismann (Saxofon) und Detlef Schaper (Percussion) kamen ebenfalls großartig beim Publikum an. Ein weiterer Höhepunkt vor der Konzert-Pause war der Auftritt der Gruppe Gospeltrain unter der bewährten Leitung von Peter Schuldt. Natürlich durfte der Harburg-Song im Repertoire des beliebten GSH-Chors nicht fehlen.

    Erst nach einer vom Publikum frenetisch geforderten Zugabe und nach insgesamt mehr als drei Stunden Musik war die gelungene Show im TU-Audimax vorbei. Für viele Besucher steht fest - bei der Jubiläums-Veranstaltung im kommenden Jahr sind sie wieder dabei.

  • Beethovens "Hammerklaviersonate" im Speicher am Kaufhauskanal

    Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 19. März 2017 ist um 17 Uhr der Ausnahmepianist Ilya Rashkovskiy bei „Weltklassik am Klavier“ zu Gast. Er gilt als einer der herausragenden Pianisten seiner Generation. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2012 eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel wurde Ilya Rashkovskiy mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch regelmäßig nach Asien und Amerika. Am Sonntag, den 19.03. um 17 Uhr gastiert Ilya Rashkovskiy im Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22 in Hamburg Harburg. Sein Klavierkonzert gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur - den Préludes von Rachmaninow.

    Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!

    Die 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer, Cousin und Förderer Alexander Siloti, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht. Rachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken - wie den Morceaux de fantaisie - ausgeprägten Personalstil mit dem originellen, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische, stellenweise polyphone Elemente bereicherte, komplexere Musik. Mit der charakteristischen, melancholisch-pathetischen Klangsprache, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden.

    Dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem ‚konventionellen‘ Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte.

    Weltklassik am Klavier: Ilya Rashkovskiy
    Sonntag, 19. März 2017 um 17:00 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 41079 Hamburg
    Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
    Tickets an der Speicher-Tageskasse ab 16 Uhr, auf Wunsch Reservierungen unter 0211 936 5090 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Alle Infos unter www.weltklassik.de

     

  • Benefizkonzert für die Knochenkrebsforschung

    Harburg. „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ – das ist das Motto der AXIS-Benefizkonzerte, die alljährlich im Audimax 1 der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) stattfinden. Jedes Jahr treten namenhafte und preisgekrönte Künstler und Chöre aus der Region auf, um zu Gunsten der AXIS-Forschungsstiftung ihr Bestes zu geben. In diesem Jahr findet das Konzert am 19. Februar 2017 um 16 Uhr statt. Die Stiftung wurde 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet und hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern.

    STargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Stargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe Schule Harburg und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr sind Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt, die Inseldeerns aus Wilhelmsburg unter der Leitung von Paul Jungeblodt, Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und Dr. Michael Stachow mit dabei. Stargast ist in diesem Jahr der international bekannte Musiker Axel Zwingenberger. Er wird mit fetzigem Boogie Woogie das Audimax zum Kochen bringen.

    Die Moderation übernimmt wieder die bekannte Fernsehmoderatorin und Harburgerin Bettina Tietjen, Sie sagte spontan vor 9 Jahren zu und moderiert seitdem dieses Konzert.

    Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master. Außerdem an der Konzertkasse im Phoenix-Center (Hannoversche Str. 86, Tel. 040-767 58 686). Restkarten gibt es am 19. Februar auch im AUDIMAX 1.

    Eintritt: Erwachsene € 14,40-/18,80 Euro / Kinder, Jugendliche und Studierende € 10,-/14,40 Euro.

  • Benefizkonzert für Wohnungslose mit Gospel Train in der Laeiszhalle

    Harburg/Hamburg. Der Chor Gospel Train zählt zu den besten Jugend-Gospelchören Deutschlands. Am Freitag, 20. Januar, ab 19 Uhr gastiert der renommierte Harburger Chor für ein "Heimspiel" im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle am Johannes-Brahms-Platz. Gemeinsam mit den Hamburger Künstlern Julian Sengelmann und Victor Rodriguez tritt Gospel Train für ein Benefizkonzert zugunsten von "Herz As", der Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose, auf.

    Bei zahlreichen Benefiz- und Galakonzerten unter anderem „TRIBUTE TO BAMBI – Hilfe für Kinder in Not" hat Gospel Train mit viel Herz und Leidenschaft ein Millionenpublikum begeistert.
    In dem international besetzten Jugendchor aus Harburg engagieren sich mehr als 130 Sängerinnen und Sänger aus 15 Nationen. Diese Vielfalt und Lebendigkeit geben Gospel Train sein unverwechselbares Profil. Unter der Leitung Peter Schuldts präsentiert das erfolgreiche Ensemble in der Laeiszhalle sein vielseitiges Repertoire – mitreißende Gospelsongs, Pop, Soul und Klassik.

    „Man wird noch viel von ihm hören und wir garantieren ihnen Gänsehaut, denn es ist wirklich wunderschön", so hat zumindest TV-Moderatorin Barbara Schöneberger von Julian Sengelmann geschwärmt. Ob als Moderator, Schauspieler in „Türkisch für Anfänger", studierter Theologe, Autor oder Musiker – Sengelmann überzeugt sein Publikum, wo immer er zu sehen und hören ist.
    Victor Rodriguez komplettiert den Benefiz-Konzertabend. Der 23-Jährige singt von Kindesbeinen an und ist ein echter Vollblutmusiker. Nach einer fundierten und vielseitigen musikalischen
    Ausbildung folgten in seinen jungen Jahren bereits ganze Tourneen. Rodriguez Musik ist ehrlich, frisch, ein wenig Jazz, Hip Hop und Soul.

    Karten für das Benefizkonzert gibt es im Vorverkauf ab 13 Euro (zzgl. VVK-Gebühren) bei Ticketmaster, Restkarten sind an der Abendkasse verfügbar.

  • Bigband-Musik am laufenden Band

    Heimfeld. Mehr als 600 Zuschauer haben in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle Bigband-Musik am laufenden Band genossen. Gleich drei Ensembles aus Harburg und dem Süderelbegebiet ließen die Herzen der Fans von Bigband-Musik höher schlagen: Zunächst als Gastgeber die preisgekrönte Schul-Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums. Die Zuschauer wunderten sich angesichts der gezeigten musikalischen Leistungen der FEG-Nachwuchs-Musiker unter der Leitung von Christoph Posselt dann auch nicht mehr, dass sich die Band unter anderem beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ einen ersten Preis erspielt hatte.

    Auch Gero Weiland aus Marmstorf, der langjährige Leiter der TU-Bigband "SwingING", war voll des Lobes über die Leistungsstärke der Schülerband: "In der Band spielen eine Reihe vielversprechender musikalischer Talente. Die Nachwuchsmusiker haben zu Recht viel Applaus vom begeisterten Publikum bekommen. Harburg kann stolz sein auf so ein hervorrangendes Nachwuchs-Orchester. Ein besonderes Lob geht auch an den Leiter des FEG-Orchesters, Christoph Posselt."

    Bandleader Posselt verließ die Bühne nur für den Zeitraum des Musikerwechsels auf der Bühne, um danach gleich wieder mitzumischen - diesmal als Pianist der vor fast fünf Jahrzehnten am Gymnasium Süderelbe gegründete Bigband Sidewinder, in der ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Nachwuchsmusikern spielen. Die Bigband unter der Leitung von Frank Meiller, der auch Saxofon spielte, präsentierte die große Spannbreite ihres Repertoires aus bekannten Swing-Titeln und modernen Arrangements.

    Der Höhepunkt des Abends aber war natürlich das fast einstündige Konzert mit der TU-Bigband SwingING". In dem erstklassig besetzten Orchester spielen viele weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Solisten mit. Dazu gehört der schwedische Startrompeter Lennart Axelsson, der viele Jahre lang in der NDR-Bigband und im James-Last-Orchester musizierte. Die Bigband unter der Leitung des Trompeters Gero Weiland brachte das Begegnungskonzert auf höchstes Niveau

    Erst vor wenigen Wochen hatten die TU-Musiker bei ihrem Jubiläumskonzert an gleicher Stelle mehr als 1000 Zuschauer begeistert. Im Konzert "Hamburgs Süden swingt" spielten die TU-Musiker unter anderem die Titel "Perdido", "In The Mood", "I'm Beginning To See The Light", "I’ve Got You Under My Skin", "Groovin' Hard" und "They Can't Take That Away From Me". Und sie präsentierten außerdem ihre Neuentdeckung - den Sänger Frank Dainat aus Dithmarschen, der in einem anderen Orchester von Gero Weiland eigentlich auch Trompete spielt. Dainat überzeugte das Publikum, aber auch die Musiker der drei Orchester als erstklassiger Jazzsänger im Stil von Frank Sinatra.

    Frank Dainat ist deswegen auch wieder als Sänger dabei, wenn die TU-Bigband am Montag, 19. Juni, ab 20 Uhr im Audimax der TU Harburg ihr nächstes Konzert spielt. Wingolf Grieger aus Langenbek, Gitarrist und fachkundiger Moderator der TU-Musiker, lobte die "SwingING"-Neuentdeckung. "Von Frank Dainat wird noch viel zu hören sein." Zuvor hatte der ausgezeichnete Musikkenner und liebenswerte Plauderer Grieger Harburg dazu beglückwünscht, über gleich drei erstklassige Bigbands zu verfügen - "ein Glückfall". Und er erinnerte sich an die 1980er-Jahre: "Da gab es in ganz Hamburg gerade mal drei Bigbands."

  • Echo-Preisträger und Harburger Pianist Alexander Krichel spielt in Harburg

    (Harburg) Wer noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, dem ist vielleicht hiermit geholfen: Für den 12. Februar 2017 hat der Rotary-Club Harburg den Harburger Pianisten Alexander Krichel zu einem Benefizkonzert in den Helms-Saal geholt. Dort spielt der gerade einmal 27-jährige Werke von Maurice Ravel. Der Erlös des Konzertes wird an den Hospizverein Hamburger Süden und das DRK-Hospiz in Langenbek bestimmt.

    Alexander Krichel gehört schon seit ein paar Jahren gehört er zur Weltelite der Pianisten, hat 2013 den Echo Klassik als „Nachwuchskünstler des Jahres" gewonnen. Dabei stand es auf Messers Schneide, ob er die Musik überhaupt weiter verfolgen würde. Denn für ihr war klar: Er wollte bei dem legendären Vladimir Krainev in Hannover Musik studieren – oder gar nicht. „Er war für mich fast wie ein Gott", sagt Krichel über seinen großen Mentor. Entweder bei ihm studieren oder in die Medizin gehen – das war die Entscheidung.

    Zum Glück hat er Krainev schnell überzeugen können. Und so kommen die Harburger nun  in den Genuss, den ehemaligen Schüler des Heisenberg-Gymnasiums hören zu können. Zum vierten Mal gibt Krichel zusammen mit den Rotariern, die ihn als Student gefördert haben ein Benefiz-Konzert für das DRK-Hospiz in Langenbek und den Hospizverein Hamburger Süden.

    Karten gibt es für 20 Euro (Schüler & Studenten 10 Euro) im Ticketshop des Phienux-Centers (Telefon 040-76758686). Beginn des Konzerts am 12 Februar 2017 ist 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr.

  • Ein Abend für Musikmacher und Musikfreunde im Neu Wulmstorfer Ratssaal

    Neu Wulmstorf. MUSIKSZENE NEU WULMSTORF, so haben Manfred Birk (Musiklehrer am Gymnasium Neu Wulmstorf) und Karin Schröder (Kultur- und Vereinsbeauftragte der Gemeinde Neu Wulmstorf) den Abend für Musikmacher und Musikfreunde genannt, der am Freitag, 3. März, ab 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) im Ratssaal des Rathauses Neu Wulmstorf stattfindet. Zum ersten, aber hoffentlich nicht zum letzten Mal, denn die Organisatoren hegen die Hoffnung, dass daraus zukünftig eine Veranstaltungsreihe wird.

    Was sich hinter MUSIKSZENE NEU WULMSTORF verbirgt? An diesem Abend kommen an Musik interessierte Menschen und aktiv Musizierende (die in der Gemeinde Neu Wulmstorf wohnen und/oder dort in irgendeiner Weise Musik machen) zusammen und können sich kennen und schätzen lernen.

    Die Musikmacher singen und spielen auf der Bühne und tragen das Programm, sind aber vor und nach ihrem Auftritt auch „aktives Publikum im Publikum", das mit den Musikfreunden unter Umständen sogar den Schluss der Veranstaltung gemeinsam miteinander gestalten wird. Für den 3. März ist ein abwechslungsreiches Programm in der Planung - mit einem Pop-Ensemble und einer kammermusikalischen Bläserbesetzung, mit Klavierstücken und weiteren instrumentalen sowie vokalen Beiträgen, darunter auch mehrstimmiger A-capella-Gesang.

    Der Abend kann alles werden, langweilig wird er auf keinen Fall! Eintrittskarten für 5 Euro gibt es in Neu Wulmstorf im Vorverkauf (Bücherforum, Bahnhofstraße 20, pbg Papier-Bücher-Geschenke im Einkaufspark Vosshusen, Gedos Tabakshop, Bahnhofstraße 88 und Kleeblatt, Bredenheider Weg 2) sowie als Restkarten an der Abendkasse.

    Musizierende, die aktiv mitwirken wollen – das gilt hauptsächlich für die Zukunft –, können sich gern direkt mit Manfred Birk unter 0170/550 67 67 in Verbindung setzen. Die Kultur- und Vereinsbeauftragte Karin Schröder ist per per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und unter Telefon 0172/26 75 206 zu erreichen.

  • Ein bunter Melodienstrauß mit den schönsten Liedern und Arien in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. „An die Musik“ ist die Veranstaltung überschrieben, die am Sonntag, 2. April, ab 16 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) im Ratssaal des Neu Wulmstorfer Rathauses stattfindet. Namensgeber ist der Titel eines der bekanntesten Kunstlieder von Franz Schubert, das er im März 1817 auf ein Gedicht seines Freundes Franz von Schober für Solostimme und Klavier komponierte und das natürlich auch in dem bunten Melodienstrauß enthalten ist, den Miriam Sharoni und Hendrik Lücke ihrem Publikum überreichen werden.

    Für Freunde von Oper-, Operetten- und Musicalmelodien wird es ein Nachmittag zum Dahinschmelzen mit einer Auswahl der schönsten Lieder und Arien wie „Die Forelle“ von Franz Schubert, „O mio babbino caro“ von Giacomo Puccini, das „Vilja-Lied“ und „Lippen schweigen“ von Franz Lehar, „O sole mio“ von Di Capua, „Moon river“ von Henry Mancini oder auch „Somewhere“ von Leonard Bernstein.

    Hendrik Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. | fOTO. EIN
    Hendrik Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. | fOTO. EIN
    Mit Miriam Sharoni (Sopran, Moderation) und Hendrik Lücke (Tenor, Klavier und Moderation) sind für die Veranstaltung "An die Musik" zwei Künstler gewonnen worden, die über eine breits langjährige und erfolgreiche Bühnenerfahrung verfügen.

    Miriam Sharoni – geboren in Schweden, aufgewachsen in Israel und seit vielen Jahren in Deutschland lebend – ist auch musikalisch eine Kosmopolitin, die in vielen Genres zu Hause ist. Ihre Darbietungen zeichnen sich nicht nur durch ihre hervorragende stimmliche Leistung aus, sondern auch durch den Charme und das Charisma der Künstlerin. Ihre Konzerte führten die Sängerin unter anderem in die USA, nach Israel, Italien, die Schweiz und Österreich. Der promovierte Musikwissenschaftler Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. Er studierte Schauspiel und Gesang im Stimmfach Tenor, ist darüber hinaus ausgebildeter Pianist und lehrt als Dozent für Schauspiel und für Gesang am Bühnenstudio der Darstellenden Künste in Hamburg. Als beliebter Solist für Lied, Operette, Oper und Oratorium ist er weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt und beliebt.

    Dieses Konzert sollten sich Musikfreunde nicht entgehen lassen, denn wie heißt es so schön im Lied „An die Musik“: Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden, wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzunden, hast mich in eine beßre Welt entrückt!

    Damit sich auch Menschen mit schmalem Geldbeutel diesen musikalischen Genuss leisten können, gibt es Eintrittskarten für 8 Euro im Vorverkauf (Bücherforum, Bahnhofstr. 20, PBG Papier-Bücher-Geschenke im Einkaufspark Vosshusen, Gedos Tabakshop, Bahnhofstr. 88 und Kleeblatt, Bredenheider Weg 2) sowie Restkarten für 10 Euro an der Tageskasse.

  • Fallinn Wolff begeisterte den Rieckhof

    (Harburg)Am Samstag begeisterte das Duo Fallinn Wollf die Zuschauer beim 2. Wohnzimmerkonzert im Rieckhof. In gemütlicher Atmosphäre lauschten rund 60 Gäste den leidern der beiden Musikerinnen. Am Klavier stand Sängerin und Songschreiberin Linn Meissner und dem Cello entlockte Beate Wolff die Töne.

    WÄhrend der rund zwei Stunden brachten die beiden ihre Stärke zur Geltung: Das Experimentieren mit Sounds liegt ihnen sichtlich und so erwecken sie die Geschichten ihrer Songs zum Leben - ohne die üblichen Klischees der Popmusik. Denn ein klirrendes, rotes Kinderklavier und ein sprachbegabtes Cello immer im Gepäck. Auf ihrer musikalischen Reise führten die beiden ihre Zuhörer in eine zauberhafte Märchenwelt aus Geschichten und Tönen, zu einem Wesen, das sich Fallinn Wolff nennt.

    Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atnosphäre: Im kleinern, persönlichen Rahmen können die Gäste due Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern, die nah bei unplugged ihre Songs spielen werden. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Das nächste Wohnzimmerkonzert ist am 10. Februar 2017. Um 20 Uhr betreten dann The Age Of Qauarius die Bühne. Der Bandname lässt erahnen, welches Zeitgefühl bei der Akustik-Covermusik von William Schellenberg (28) & Laura Schulze (27) mitschwingt. Bevorzugt wird hier feinste Hippiemusik der 60er und 70er gecovert. Aber auch der ein oder andere moderne Popsong ist in der Setlist wiederzufinden.

  • Fischhalle eröffnet im Mai

    Harburg. Von 1906 bis 1908 wurde hier Fisch frisch vom Kutter verkauft. Dann war sie Zahlstelle für Hafenarbeiter: Die Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Nun, nach vielen Jahren Leerstand und beinahe Abriss, wird die altehrwürdige Halle einer neuen Bestimmung zugeführt. Am 6. Mai eröffnet Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer hier Location. Entstehen soll ein neues kulturelles Highlight in Harburg. Schon haben die Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens ihre Räume bezogen. Nach der Eröffnung soll es hier, neben einem Bistro, Ausstellungen und Konzerte geben.

    Beim Opening am 6. Mai können die Besucher schon einmal einen Eindruck gewinnen, in welche Richtung es gehen wird. Denn Werner Pfeifer hat eine Auswahl an Live-Musikern wie Eddy Winkelmann, Roland Prakken und natürlich seiner selbst zusammengestellt und Toro sowie weitere Künstler werden ihre Werke zeigen.

    Beim Binnenhafenfest wird am Freitag hier der Auftakt mit einer spannenden Veranstaltung sein: Tango Milonga heißt es dann ab 20 Uhr. Mit fachkundiger Hilfe und Tipps können die Gäste hier den Tango Argentino lernen und auch gleich tanzen.

    Weitere Informationen und Termine sind unter www.fischhalle-harburg.de zu finden.

  • Gänsehaut-Stimmung beim Konzert der Musikschule Lepél

    Neu Wulmstorf. Das Schulkonzert der Neu Wulmstorfer Musikschule von Heiko Lepél gehört seit vielen Jahren fest in den Kulturfahrplan der Gemeinde. Auch diesmal haben sich die mehr als 150 Musiker auf der Bühne wieder über großen Zuspruch gefreut. Die Aula des Gymnasiums war voll besetzt, und das Publikum ließ sich zwei Stunden lang von unterschiedlichen Darbietungen verzaubern: Es gab Höhepunkte aus der Klassik mit dem Sinfonieorchester der Musikschule, Jazz und Swing mit der Big Band, Chartstürmer mit der Pop-Band, Gänsehaut-Stimmung mit weit fortgeschrittenen Gesangs- und Instrumentalsolisten aus der Musikschule - und sogar Bierzelt-Atmosphäre mit einem Saxofon-Ensemble, das von einer steirischen Harmonika begleitet wurde.

    Lena Zimmermann bei ihrem ersten Auftritt. Sie sang
    Lena Zimmermann bei ihrem ersten Auftritt. Sie sang "A Moment Like This“ von Leona Lewis. | Foto: Wolfgang Gnädig

    „Für viele Schüler der Musikschule ist es ein großes Ziel, irgendwann im Sinfonieorchester, in der Big Band oder in einer der Pop- oder Rockbands der Musikschule zu musizieren“, sagt Heiko Lepél, der die Neu Wulmstorfer Musikschule bereits seit 26 Jahren leitet. „Und das gemeinsame Musikmachen wollen wir ja nach Kräften fördern.“ Dazu gehöre auch das jährliche Schulkonzert: „Beim Vorspiel auf der Bühne können die Schüler das Erlernte in die Praxis umsetzen. Das bringt sie enorm weiter – nicht nur musikalisch.“

    Deshalb ermöglichen die 30 Lehrer der Musikschule ihren Schützlingen diese Erfahrung auch schon möglichst früh. So durften schon die Jüngsten aus der Musikalischen Früherziehung die Bühne rocken und auch das 40-köpfige Gitarrenensemble, in dem Anfänger an der Seite von Fortgeschrittenen ihre ersten Auftrittserfahrungen machten. Zum Gelingen trägt der große Ideenreichtum des hervorragend ausgebildeten und kreativen Lehrer-Kollegiums der Musikschule bei.

    Musik ist aber eben auch etwas ganz Individuelles und Persönliches, wie unter anderem der Auftritt der Gesangsschülerin Lena Zimmermann eindrucksvoll bewies. Es war ihr allererster – und sie meisterte ihn mit viel Gefühl und Power. Lena sang mit Inbrunst „A Moment Like This“ von Leona Lewis. In dem Song geht es um diesen einen, ganz besonderen Moment, auf den manche Menschen ihr ganzes Leben lang warten müssen. Trotz aller Aufregung und Anspannung: Lena hat so einem speziellen Moment bei ihrem ersten Auftritt erleben dürfen und mit ihr die mehr als 700 Gäste beim Konzert der Neu Wulmstorfer Musikschule.

  • Gospel-Rock mit Jutta Weinhold in der Kleckener Linde

    Klecken. Zum ersten Mal war Jutta Weinholds Gospel-Rock-Chor der Musikschule Hanstedt am 21. Januar 2017 in der Linde in Klecken. Das Live-Musik-affine Publikum in dem schönen Veranstaltungsraum, der auch mit einer Live-Bühne ausgestattet ist, freute sich sichtlich auf den Abend.

    Eine gute Grundlage, dass der Chor mit seinem gut ausgewählten Programm die Leute berühren konnte. Nach dem zweiten Teil gab es dann auch Standing Ovations und den Ruf nach Zugabe. Bei vielen Songs hat auch das Publikum seine Stimmbänder gefordert und so wurde das Konzert ein toller Jahresauftakt für den Chor. Die Linde als Location möchte der Chor gerne wieder besuchen – spätestens 2018.

  • GSH-Schüler und der Stadtteilschule Süderelbe begeistern auf der Bühne der Staatsoper

    Harburg/Hamburg. Wohl niemals zuvor in der langen Geschichte der Hamburgischen Staatsoper hat es so viele junge Zuschauer in den altehrwürdigen Räumen am Hamburger Gänsemarkt wie bei dieser Premiere gegeben. Die moderne Zauberflöten-Inszenierung, die den Titel „Erzittre, feiger Bösewicht!“ trägt, kam bei Alt und Jung nahezu gleichermaßen gut an und wurde mit viel Beifall belohnt - sowohl mit häufigem Szenenapplaus als auch mit langem und herzlichem Schlussbeifall.

    Eine der vielen jüngeren Besucherinnen meinte nach dem letzten Vorhang: "Eigentlich mag ich Oper nicht besonders - aber dies hier ist total cool." Gospeltrain-Chorleiter Peter Schuldt hatte der gestrigen Premiere schon seit Wochen entgegengefiebert. Immerhin standen gestern und werden auch in den kommenden Aufführungen gleich elf Schülerinnen und Schüler aus Harburg auf der "großen Bühne" stehen - Mitglieder des Projekts "Young ClassX".

    Mit dabei waren und sind von der Goethe-Schule Harburg (GSH) Fabiola Agbolo, Daniel Backmeier, Chirara Innamorato, Björn Meyer, Finn Reddmann, Louisa Schuldt und Anna-Lena Tutlys. Sie sind allesamt Mitglieder des Chores Gospeltrain. Außerdem wirken in der Inszenierung Mitglieder des Oberstufenchors der Stadtteilschule Süderelbe unter der Leitung von Bettina Schuldt mit. Das sind Soraya Abdalla, Denis Halisdemir, Melanie Ohms und Erika Rupps.

    Gospeltrain-Chorleiter Peter Schuldt war von der Premiere ebenso begeistert wie das Gros des Premieren-Publikums: "Besonders spannend ist, dass alles vom Chef Kent Nagano selber geleitet wird und der Generalintendant George Delnon die Regie übernommen hat. Es ist eine ganz schrille jugendliche Inszenierung, die es wirklich verdient hat, an jedem Abend ausverkauft zu sein."

    Nach der Premiere an der Staatsoper gibt es bis zum 5. Mai noch weitere Aufführungen an der Staatsoper und an anderen Orten in Hamburg, wie etwa dem Veranstaltunggszentrum "Fabrik" in Altona. Die Premierenvorstellung war ja schon

  • Hamburgs Süden swingt: Zwei Schulbands und die TU-Bigband SwingING. in der Eberthalle

    Heimfeld. "Hamburgs Süden swingt" heißt es am Freitag, 7. April (Beginn 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr), in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle. Dann gibt es eine dritte Auflage des 2015 gestarteten Bigband-Begegnungskonzerts. In diesem Jahr wartet die beliebte Veranstaltung mit einem besonderen Höhepunkt auf: Die renommierte Bigband der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), SwingING. ist mit dabei.

    In dem erstklassig besetzten Orchester spielen viele weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Solisten mit. Dazu gehört der schwedische Startrompeter Lennart Axelsson, der viele Jahre lang in der NDR-Bigband und im James-Last-Orchester musizierte. Die Bigband der TUHH, SwingING., unter der Leitung von Gero Weiland aus Marmstorf wird das Begegnungskonzert auf höchstes Niveau bringen. Erst vor wenigen Woche hatten die TU-Musiker bei ihrem Jubiläumskonzert an gleicher Stelle mehr als 1000 Zuschauer begeistert. Im Konzert "Hamburgs Süden swingt" spielen die TU-Musiker folgende Titel: "Perdido", "In The Mood", "I'm Beginning To See The Light", "I’ve Got You Under My Skin", "Groovin' Hard" und "They Can't Take That Away From Me".

    Als Gastgeber wird das Konzert durch die preisgekrönte Schul-Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums eröffnet. Unter der Leitung von Christoph Posselt erspielte sich die Band unter anderem beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ einen ersten Preis.

    Die vor fast fünf Jahrzehnten am Gymnasium Süderelbe gegründete Bigband Sidewinder, in der ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Nachwuchsmusikern spielen, wird unter der Leitung von Frank Meiller die große Spannbreite ihres Repertoires aus bekannten Swing-Titeln und modernen Arrangements präsentieren. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

  • Harburger Chor beim Kooperationsprojekt mit der Hamburgischen Staatsoper

    Harburg/Hamburg. Gute Nachricht für die Fans der Harburger Sängerinnen und Sänger von Gospel Train und des Solistenensembles The Young ClassX. Die Hamburgische Staatsoper lädt in Jeans und Turnschuhen in die Fabrik und andere Spielorte der Hansestadt ein. Das kann nur einen Grund haben: Mozart ist in der Stadt - und The Young ClassX an seiner Seite. Zu sehen gibt es das ganze Spektakel in der modernen Zauberflöten-Inszenierung „Erzittre, feiger Bösewicht!“ Vom 20. April bis zum 5. Mai erklingt die Oper für Kinder und Jugendliche in der Regie von Intendant Georges Delnon und unter der musikalischen Leitung des Generalmusikdirektors Kent Naganoin diversen Hamburger Spielstätten.

    Dabei pfeift die Opera piccola auf Erwachsene und zaubert das The Young ClassX Solistenensemble auf die Bühne und das Felix Mendelssohn Jugend-Sinfonieorchester in den Orchestergraben. Furchtlos stellen sich die jungen MusikerInnen und SängerInnen aus Harburg ihrer Probe und unterstützen Draufgänger Tamino und Sprücheklopfer Papageno bei der ihrigen. Seite an Seite mit den SängerInnen des Internationalen Opernstudios und den AkademistInnen des Philharmonischen Staatsorchesters begleiten sie Mozarts Helden auf deren Reise in eine Märchenwelt, die der unseren doch ziemlich ähnelt. Das Ergebnis: Eine Zauberflöte vom Feinsten und Mozart mal wieder mächtig modern.

    Unter anderem geht es mit dem sympathischsten Stotter-Vogel der Musikgeschichte Papapageno in die Fabrik Altona und an viele andere Orte der Hansestadt. Der Start erfolgt am Donnerstag, 20. April, ab 19 Uhr in der Staatsoper Hamburg, Probebühne 1. Eine weitere Aufführung gibt es am Mittwoch, 3. Mai, ab 19 Uhr im Kommunikationszentrum Fabrik Altona. Infos unter Telefon 0 40/35 68 68.

  • HeathenRock-Festival steigt wieder im Rieckhof

    Harburg. Support Your Way Of Music“ – Dies war und ist das Motto des Heathen Rock Festivals im Herzen Harburgs, das am Samstag, 18. Februar 2017, wieder im Rieckhof in Harburg steigt. Denn seit der Geburtsstunde des Festivals am 26.02.2010, damals noch im Jugendzentrum „Blue Star“ in Neu Wulmstorf, hat sich die ursprüngliche Intention des Festivals nicht gewandelt. Das familiäre Flair von damals steht noch im Vordergrund, obwohl mittlerweile jährlich über 600 Fans das Festival besuchen. Ebenso wie die Tatsache, dass jedes Jahr Newcomer-Bands aus ganz Deutschland die Möglichkeit haben, sich einer breiten

    Gute Stimmung und eine familiäre Atmosphäre zeichnen des Heathen Rock Festival aus. | Foto Sören Noffz
    Gute Stimmung und eine familiäre Atmosphäre zeichnen des Heathen Rock Festival aus. | Foto Sören Noffz

    Das Motto ist hier demnach durchaus wörtlich zu nehmen. Bei dem Festival handelt es sich um eine Initiative von Fans für Fans, bei dem jeder seinen eigenen „Way Of Music“ unterstützen kann. Das musikalische Angebot erstreckt sich von Rock’n’Roll über Heavy Metal bis hin zum Black- & Pagan Metal. So ist für jeden Fan etwas dabei und nicht selten werden so neue Bands kennengelernt, über die man sonst gar nicht gestolpert wäre.

    Auch für dieses Jahr hat sich das Heathen Rock das Ziel gesetzt, eine weitere große Neuerung einzuführen: Flächendeckendes W-Lan für die Besucher. Des Weiteren hat das Heathen Rock Festival sich auch in diesem Jahr wieder selbst übertroffen und, besonders wenn man die Größe des Festivals bedenkt, hochkarätige Akts an Land gezogen. Das Line Up für das in diesem Jahr bereits 8. Heathen Rock Festival liest sich wie folgt: Crematory, Finsterforst, Nitrogods, Unlight, Thrudvangar, Mooncry, Welicoruss, Monolite, Strydegor und Beatrey. Trotz der hochkarätigen Akts und des qualitative hochwertigen Angebots sind die Kosten für die Fans vergleichsweise gering. Nur 25 Euro kostet ein Ticket im Vorverkauf – eben ein Festival von Fans für Fans.

    WarmUp in Marias Ballroom

    Schon eine Woche vorher, am Freitag, 10. Februar 2017, gibt es das schon traditionelle HeathenRock-WarmUp in Marias Ballroom. Ab 21 Uhr geht es in der Location im Phoenix-Viertel rund. Mit dabei sind mit buck bandit (Grunge, Stoner, Alternative, Bluesrock und Progressive), Sassy Society (Sleaze´n´GlamRock) & Mayburn (Rock / Powerrock). Tickets sind in Marias Ballroom immer von Dienstag bis Donnerstag von 18 bis 20 Uhr (7 Euro) oder online auf www.eventim.de oder www.fair-tix.de (ab 8,35 Euro) oder an der Abendkasse (9 Euro) erhältlich

    Über die Homepage www.heathenrock-festival.de und über Paclogic können noch bis zum 05. Februar 2017 um 22 Uhr Tickets erworben werden. Der Vorverkauf an den Vorverkaufsstellen endet am 16. Februar, sofern einzelne VVK-Stellen nicht vorher ausverkauft sind. Hier die VVK-Stellen in Harburg Stadt und Land:

    · Ticketshop im Phoenix Center Harburg
    Hannoversche Straße 86
    21079 Hamburg
    Tel. 040/76758686

    · Theaterkasse Süderelbe im SEZ
    Cuxhafener Straße 335
    21149 Hamburg
    Tel. 040/7026314

    · Konzertkasse Karstadt/ Harburg
    Schlossmühlendamm
    221073 Hamburg
    Tel. 040/775581

    · Konzertkasse Smile
    Galerie Buchholz
    Breite Str. 16
    21244 Buchholz
    Tel. 04181 / 9909794

    · SmileRecords
    Bremer Strasse 1
    21244 Buchholz
    Tel. 04181/38136

    · Ticketpoint Blumentritt
    Birnbaumpassage / Kl .Schmiedestr.1
    21682 Stade
    Tel. 04141/3374

  • Inselklause eröffnet Ostersamstag die Saison

    Harburg. Den Winterstürmen und dem Hochwasser hat die Inselklause auf der Pionierinsel wieder einmal getrotzt – und so öffnet Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke am Ostersamstag, 15. April 2017, die Location am Elbufer standesgemäß mit einem Live-Konzert. Ab 18 Uhr spielen „Age of Aquarius“. Das sind Laura und Willi, die mit den Liedern der Flower-Power-Bewegung die Zeit von Love, Peace and Happiness auf die Insel bringen.

    Neu in 2017: Sonntagsbrunch

    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    In der Saison 2017 bleibt vieles, wie es war – zum Beispiel die Preise. 2 Euro für ein Wasser und 2,20 Euro für eine Knolle Astra. „Ich möchte, dass es sich alle unabhängig vom Geldbeutel leisten können, in die Inselklause zu kommen“, so Köni. Deshalb sind die Konzerte auch weiterhin ohne Eintritt.

    Natürlich darf auch der Räucherfisch nicht fehlen. Vom Inselwirt selbst geräuchert gibt es leckere Forellen, Aal und Stremellachs frisch aus dem Rauch. Im Programm findet sich auch die beliebte Currywurst und auch Backfisch.

    Neu ist der Sonntagsbrunch ab 11 Uhr. Dort gibt es verschiedene Frühstücksvarianten zwischen süß und herzhaft. Dazu leckeres und auf Bestellung frisch zubereitetes Rührei und Kaffee satt.

    Projekt „Hochwasserfest“: Die Inselklause soll auf Stelzen kommen

    Wenn alles klappt, dann bekommt die Inselklause für die nächste Saison ein ganz neues Gesicht: Köni möchte die Inselklause auf 3 Meter hohe Stelzen setzen und so hochwassersicher machen. „Mit tollem Blick auf die Elbe“, schwärmt der Inselwirt begeistert. Die Bauvoranfrage sei positiv bescheiden und jetzt soll bald der Bauantrag eingereicht werden. Wenn alles steht, wird die Inselklause auch im Winter an Wochenenden geöffnet sein. „Freitags soll es Wohnzimmerkonzerte geben und am Sonntag Hausmannskost wie Kohlroulade, Gulasch und auch mal Labskaus“, verrät Köni. Zwei Stammessen und eine Suppe soll es immer geben. „Wenn die Inselklause auf Stelzen steht, dann kann man hier auch ganzjährig Geburtstage und sogar Weihnachtfeiern machen.“

    Auch das beliebte Inselfestival soll es wieder geben. Anvisiert, vorbehaltlich aller Genehmigungen etc., ist der 22. Juli 2017 angepeilt.

  • Konzert mit Caroline Kiesewetter und Hayati Kafe

    Heimfeld. 15 Jahre - und kein bisschen leise! Die musikalischen Botschafter der Technischen Universität (TU) Harburg feiern Geburtstag und laden dazu herzlich zu einem Jubiläumskonzert ein. Unter dem Motto "TUHH goes music" findet dieses Konzert am Montag, 13. Februar, ab 20 Uhr in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30-38, statt. Das 15-jährige Bestehen wollen die Musiker um Trompeter und Bandleader Gero Weiland aus Marmstorf natürlich gern zusammen mit ihrem Stammpublikum, aber auch möglichst vielen neuen Zuhörern bestreiten.

    Für dieses besondere Konzert zieht die TU-Bigband vom TU-Audimax in die benachbarte Friedrich-Ebert-Halle um. Gero Weiland: "Wir befürchten nämlich, dass das Audimax 1 in seiner Sitzplatzkapazität nicht ausreicht." Als Gäste haben Weiland und seine Musiker, unter ihnen eine Reihe von Solisten, Caroline Kiesewetter und "The Voice of Sweden"
    Hayati Kafe, gewonnen. Gemeinsam mit ihnen wollen sie ein buntes Programm präsentieren.

    Angefangen hatte alles vor 15 Jahren als Freizeitband für Studenten, Wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren - und mit der Unterstützung einiger Profimusiker. Inzwischen hat sich SwingING. zur anerkannten Größe in der Hamburger Jazzszene entwickelt. Nach 15 Jahren können die Musiker um Bandleader Gero Weiland auf einige wirklich große Konzert-Highlights zurückblicken. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal der Bigband ist der Gewinn des schwedischen Ausnahmemusikers und ehemaligen Leadtrompeters der NDR-Big-Band, Lennart Axelsson. Der frühere James-Last-Musiker ist nach seinem Ausscheiden aus dem NDR festes Mitglied bei SwingING.

    Seitdem wird die TU-Bigband „die Band, in der Lennart Axelsson spielt" genannt, was des öfteren zum Anlass für hochkaratigen Besuch von international renommierten Musikern an der TU Harburg wurde. Zum 70. Geburtstag von Lennart Axelsson gab es vor einigen Monaten ein Konzert der Sonderklasse im Harburger Audimax. Es wurde sogar vom NDR mitgeschnitten. Zu hören waren außer Lennart Axelsson auch seine langjährigen Weggefährten Joe Gallardo (Posaune) und Herb Geller (Saxophon).

    Es folgten die Konzerte mit Hayati Kafe (Vocal) vor drei Jahren und mit Bobby Shew (Trompete) im Herbst vergangenen Jahres. Aus diesen Programmen werden zum Jubiläumskonzert die Lieblingstitel von Lennart Axelsson erklingen. Die Band freut sich, dass Hayati Kafe sofort zugesagt hat, um die Höhepunkte aus seinem Programm noch einmal für das begeisterte Publikum in Harburg darbieten zu können. Außer den vielen Swing-Programmen mit Charts von Count Basie, Benny Goodman und vielen anderen, die Raum für die Band und ihre großartigen Solisten bieten, gab es das Film- und Fernsehprogramm, aus denen die TU-Bigband die schönsten Titel wie beispielsweise "Moonriver" für den 13. Februar ausgewählt hat.

    Gero Weiland: "Caroline Kiesewetter war und ist ein absoluter Gewinn für uns, und wir sind begeistert, dass sie trotz zahlreicher anderer Termine in Funk und Fernsehen bei unserem Jubiläumskonzert dabei sein wird, um Titel wie "For your eyes only" aus dem James-Bond-Film zu singen." Caroline Kiesewetter hat auch zwei Titel ihrer neuen CD "Mal laut, mal leise" im Gepäck, die sie erstmals in der Begleitung von SwingING., mit Arrangements für Bigband von Wingolf Grieger und Gero Weiland präsentieren wird.

    Caroline Kiesewetter und Hayati Kafe freuen sich, dass sie sich bei diesem Konzert endlich persönlich kennen lernen können und kündigten bereits das eine oder andere Duett an. Gero Weiland freut sich auf diesen besonderen musikalischen Abend. "Das wird ein Konzert der Extraklasse." Der Eintritt ist übrigens frei zu dieser besonderen Geburtstagsparty in der Eberthalle, in der Anfang der 1960er-Jahre wegen der Akustik sogar die damals noch unbekannten Beatles mit ihrem damaligen Produzenten Bert Kaempfert eine LP aufnahmen.

  • Lotto rockte den Rieckhof

    Harburg. Ausverkauft war der Rieckhof, als Lotto King Karl zusammen mit dem Barmbek Dreamboys am Samstag Heim in „sein Wohnzimmer" kam, wie er den Rieckhof liebevoll nennt. Denn schon fast von Anbeginn seiner Sängerlaufbahn kommt Lotto einmal im Jahr in die Location im Herzen Harburgs.

    Und obwohl der HSV – wieder einmal – verloren hatte, machten Lotto und seine Fans ordentlich Stimmung. Und natürlich durfte die inoffizielle Hamburg-Hymne nicht fehlen: Bei „Hamburg meine Perle" tönte der Text lautstark aus den vielen Kehlen.

Neuste Artikel

Tanz in den Mai im "Heidenauer Hof" mit DJ Günther

DJ Günther rockt im Heidenauer Hof den Tanz in den Mai. | Foto: Wolfgang Gnädig

Heidenau. Wer gern tanzt und sich nach einer vielleicht anstrengenden Woche in angenehmer Atmosphäre erholen und si...

Weiterlesen

Starpyramide brachte über 80.000 Euro für unfallgeschädigte Kinde…

83.320,70 Euro konnte Peter Sebastian an Innensenator Andy Grote (links) übergeben. Marian Hansen vom Restaurant Nordlicht (rechts) frete das sichtlich. | Foto: Niels Kreller

Harburg. Da strahlte Entertainer und Schlagerstar Peter Sebastian im Restaurant Nordlicht über beide Ohren, als er ...

Weiterlesen

"Von ganz hinten“ auf Platz 1 - Gelungene Premiere beim Schü…

Das Team der HNT-Hamburg-Leichtathletik. | Foto: ein

Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten...

Weiterlesen

Vier neue Ehrenmitglieder im Schützenverein Heidenau

Rechnungsführer Stefan Hermsdorf (von links), Schriftführer Christian Martens, die neuen Ehrenmitglieder Wilhelm

Heidenau. Während der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Heidenau im Restaurant "Heidenauer Hof“...

Weiterlesen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.