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Konzert

  • 10 Jahre Boerney & Die TriTops im Rieckhof

    Harburg. Vor zehn Jahren war es, als im Rieckhof, im Herzen Harburgs, zum ersten Mal die Band Boerny & Die TriTops die Bühne im großen Saal betrat. Der Beginn einer zehnjährigen Erfolgs- und Freundschaftsgeschichte zwischen Rieckhof und „Boerney“, denn jedes Jahr einmal kommen die Party-und-Gutetlaune-Rocker hierher zurück und füllen die Location.

    Und ein Abend mit Boerny & Die TriTops, das bedeutet ein Abend voller Spaß und cooler Mukke. Und es sind nicht nur die Songs, die die Stimmung anheizen, sondern auch die Show, die die Band dabei bietet. Denn hier treten die Stars selbst auf um ihre Lieder zu performen. Oder zumindest verkleiden sich die Mitglieder der Band waährend der Show mehrfach täuschend echt. Ob Udo Lindenberg, Cher, Tina Turner… Frontmann Boerney und die TriTops erwecken die Rockstars auf humorvolle Art und Weise zum Leben.

    Beim Jubiläumskonzert m Rieckhof werden natürlich einige neue Highlights zum Besten geben und auch an Überraschungsgästen wird sicherlich nicht gespart.

    Eintritt: Vorverkauf über Ticketmaster 14 Euro (+Gebühren), 17 Euro an der Abendkasse.

  • 600 Besucher beim Benefiz-Konzert mit Gospeltrain

    Harburg. Auch die neunte Auflage des Benefiz-Konzerts für die Krebsforschung im Audimax, dem Hörsaal der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), geriet zu einem Erfolg - sowohl musikalisch als auch, was den guten Zweck angeht. Das Publikum, ein buntes Gemisch aller Altersgruppen, freute sich über viel Musik und sorgte für tolle Stimmung. Rund 600 Besucher waren am Sonntag-Nachmittag in das TUHH-Audimax gekommen, um ein abwechslungsreiches Konzert zu genießen und zugleich die Krebsforschung zu unterstützen.

     

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein| besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein

    Das TUUU-Audimax mit seinen etwa 700 Sitzplätzen war fast ausverkauft. Unter den Gästen waren auch Harburgs Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Garabed Antranikian, der (Noch-)Präsident der TUHH. Die Erlöse des Benefiz-Konzerts fließen der Knochenkrebsforschung. Im Vorjahr waren 10.500 Euro an Spenden zusammengekommen. Dieses Superergebnis könnte auch diesmal wieder erreicht worden sein. Allein durch den Kuchenverkauf kommen jedes Mal mehr als 1000 Euro zusammen. Es waren die Eltern der jungen Künstler auf der Bühne und Ehrenamtliche, die für den guten Zweck fleißig gebacken haben.

     

    "Ich wäre auch schon zufrieden, wenn wir heute 9000 Euro für die Krebsforschung erreichen würden", sagte Heidrun Pfeiffer noch während der Veranstaltung. Gemeinsam mit Peter Schuldt und vielen freiwilligen Helfern organisiert die ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) das Benefiz-Konzert. Für die zehnte Auflage im kommenden Jahr wollen sich die beiden noch einiges einfallen lassen.

     

    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DInest der guten Sache. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DIenst der guten Sache. | Foto: ein

    Zu den Höhepunkten des unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programms gehörte der Auftritt des beliebten Boogie-Woogie-Pianisten Axel Zwingenberger im zweiten Teil des Konzerts. Der Funke sprang aber gleich von Beginn an auf das Publikum über. Für Stimmung im Saal sorgten die Inseldeerns unter der Leitung von Paul Jungeblodt mit Gospel-Songs. Der in Eißendorf wohnenden Moderatorin Bettina Tietjen merkte man an, dass es ihr viel Freude bereitete, beim Heimspiel auf ebenso charmante wie sympathische und musikalisch sehr versiert durch das Programm zu führen.

     

    Hafenbarde Werner Pfeiffer und seine Hafenbande mit Sabine Dreismann (Saxofon) und Detlef Schaper (Percussion) kamen ebenfalls großartig beim Publikum an. Ein weiterer Höhepunkt vor der Konzert-Pause war der Auftritt der Gruppe Gospeltrain unter der bewährten Leitung von Peter Schuldt. Natürlich durfte der Harburg-Song im Repertoire des beliebten GSH-Chors nicht fehlen.

    Erst nach einer vom Publikum frenetisch geforderten Zugabe und nach insgesamt mehr als drei Stunden Musik war die gelungene Show im TU-Audimax vorbei. Für viele Besucher steht fest - bei der Jubiläums-Veranstaltung im kommenden Jahr sind sie wieder dabei.

  • Beethovens "Hammerklaviersonate" im Speicher am Kaufhauskanal

    Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 19. März 2017 ist um 17 Uhr der Ausnahmepianist Ilya Rashkovskiy bei „Weltklassik am Klavier“ zu Gast. Er gilt als einer der herausragenden Pianisten seiner Generation. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2012 eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel wurde Ilya Rashkovskiy mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch regelmäßig nach Asien und Amerika. Am Sonntag, den 19.03. um 17 Uhr gastiert Ilya Rashkovskiy im Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22 in Hamburg Harburg. Sein Klavierkonzert gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur - den Préludes von Rachmaninow.

    Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!

    Die 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer, Cousin und Förderer Alexander Siloti, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht. Rachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken - wie den Morceaux de fantaisie - ausgeprägten Personalstil mit dem originellen, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische, stellenweise polyphone Elemente bereicherte, komplexere Musik. Mit der charakteristischen, melancholisch-pathetischen Klangsprache, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden.

    Dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem ‚konventionellen‘ Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte.

    Weltklassik am Klavier: Ilya Rashkovskiy
    Sonntag, 19. März 2017 um 17:00 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 41079 Hamburg
    Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
    Tickets an der Speicher-Tageskasse ab 16 Uhr, auf Wunsch Reservierungen unter 0211 936 5090 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Alle Infos unter www.weltklassik.de

     

  • Benefizkonzert für die Knochenkrebsforschung

    Harburg. „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ – das ist das Motto der AXIS-Benefizkonzerte, die alljährlich im Audimax 1 der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) stattfinden. Jedes Jahr treten namenhafte und preisgekrönte Künstler und Chöre aus der Region auf, um zu Gunsten der AXIS-Forschungsstiftung ihr Bestes zu geben. In diesem Jahr findet das Konzert am 19. Februar 2017 um 16 Uhr statt. Die Stiftung wurde 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet und hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern.

    STargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Stargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe Schule Harburg und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr sind Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt, die Inseldeerns aus Wilhelmsburg unter der Leitung von Paul Jungeblodt, Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und Dr. Michael Stachow mit dabei. Stargast ist in diesem Jahr der international bekannte Musiker Axel Zwingenberger. Er wird mit fetzigem Boogie Woogie das Audimax zum Kochen bringen.

    Die Moderation übernimmt wieder die bekannte Fernsehmoderatorin und Harburgerin Bettina Tietjen, Sie sagte spontan vor 9 Jahren zu und moderiert seitdem dieses Konzert.

    Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master. Außerdem an der Konzertkasse im Phoenix-Center (Hannoversche Str. 86, Tel. 040-767 58 686). Restkarten gibt es am 19. Februar auch im AUDIMAX 1.

    Eintritt: Erwachsene € 14,40-/18,80 Euro / Kinder, Jugendliche und Studierende € 10,-/14,40 Euro.

  • Benefizkonzert für Wohnungslose mit Gospel Train in der Laeiszhalle

    Harburg/Hamburg. Der Chor Gospel Train zählt zu den besten Jugend-Gospelchören Deutschlands. Am Freitag, 20. Januar, ab 19 Uhr gastiert der renommierte Harburger Chor für ein "Heimspiel" im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle am Johannes-Brahms-Platz. Gemeinsam mit den Hamburger Künstlern Julian Sengelmann und Victor Rodriguez tritt Gospel Train für ein Benefizkonzert zugunsten von "Herz As", der Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose, auf.

    Bei zahlreichen Benefiz- und Galakonzerten unter anderem „TRIBUTE TO BAMBI – Hilfe für Kinder in Not" hat Gospel Train mit viel Herz und Leidenschaft ein Millionenpublikum begeistert.
    In dem international besetzten Jugendchor aus Harburg engagieren sich mehr als 130 Sängerinnen und Sänger aus 15 Nationen. Diese Vielfalt und Lebendigkeit geben Gospel Train sein unverwechselbares Profil. Unter der Leitung Peter Schuldts präsentiert das erfolgreiche Ensemble in der Laeiszhalle sein vielseitiges Repertoire – mitreißende Gospelsongs, Pop, Soul und Klassik.

    „Man wird noch viel von ihm hören und wir garantieren ihnen Gänsehaut, denn es ist wirklich wunderschön", so hat zumindest TV-Moderatorin Barbara Schöneberger von Julian Sengelmann geschwärmt. Ob als Moderator, Schauspieler in „Türkisch für Anfänger", studierter Theologe, Autor oder Musiker – Sengelmann überzeugt sein Publikum, wo immer er zu sehen und hören ist.
    Victor Rodriguez komplettiert den Benefiz-Konzertabend. Der 23-Jährige singt von Kindesbeinen an und ist ein echter Vollblutmusiker. Nach einer fundierten und vielseitigen musikalischen
    Ausbildung folgten in seinen jungen Jahren bereits ganze Tourneen. Rodriguez Musik ist ehrlich, frisch, ein wenig Jazz, Hip Hop und Soul.

    Karten für das Benefizkonzert gibt es im Vorverkauf ab 13 Euro (zzgl. VVK-Gebühren) bei Ticketmaster, Restkarten sind an der Abendkasse verfügbar.

  • Bigband-Musik am laufenden Band

    Heimfeld. Mehr als 600 Zuschauer haben in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle Bigband-Musik am laufenden Band genossen. Gleich drei Ensembles aus Harburg und dem Süderelbegebiet ließen die Herzen der Fans von Bigband-Musik höher schlagen: Zunächst als Gastgeber die preisgekrönte Schul-Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums. Die Zuschauer wunderten sich angesichts der gezeigten musikalischen Leistungen der FEG-Nachwuchs-Musiker unter der Leitung von Christoph Posselt dann auch nicht mehr, dass sich die Band unter anderem beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ einen ersten Preis erspielt hatte.

    Auch Gero Weiland aus Marmstorf, der langjährige Leiter der TU-Bigband "SwingING", war voll des Lobes über die Leistungsstärke der Schülerband: "In der Band spielen eine Reihe vielversprechender musikalischer Talente. Die Nachwuchsmusiker haben zu Recht viel Applaus vom begeisterten Publikum bekommen. Harburg kann stolz sein auf so ein hervorrangendes Nachwuchs-Orchester. Ein besonderes Lob geht auch an den Leiter des FEG-Orchesters, Christoph Posselt."

    Bandleader Posselt verließ die Bühne nur für den Zeitraum des Musikerwechsels auf der Bühne, um danach gleich wieder mitzumischen - diesmal als Pianist der vor fast fünf Jahrzehnten am Gymnasium Süderelbe gegründete Bigband Sidewinder, in der ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Nachwuchsmusikern spielen. Die Bigband unter der Leitung von Frank Meiller, der auch Saxofon spielte, präsentierte die große Spannbreite ihres Repertoires aus bekannten Swing-Titeln und modernen Arrangements.

    Der Höhepunkt des Abends aber war natürlich das fast einstündige Konzert mit der TU-Bigband SwingING". In dem erstklassig besetzten Orchester spielen viele weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Solisten mit. Dazu gehört der schwedische Startrompeter Lennart Axelsson, der viele Jahre lang in der NDR-Bigband und im James-Last-Orchester musizierte. Die Bigband unter der Leitung des Trompeters Gero Weiland brachte das Begegnungskonzert auf höchstes Niveau

    Erst vor wenigen Wochen hatten die TU-Musiker bei ihrem Jubiläumskonzert an gleicher Stelle mehr als 1000 Zuschauer begeistert. Im Konzert "Hamburgs Süden swingt" spielten die TU-Musiker unter anderem die Titel "Perdido", "In The Mood", "I'm Beginning To See The Light", "I’ve Got You Under My Skin", "Groovin' Hard" und "They Can't Take That Away From Me". Und sie präsentierten außerdem ihre Neuentdeckung - den Sänger Frank Dainat aus Dithmarschen, der in einem anderen Orchester von Gero Weiland eigentlich auch Trompete spielt. Dainat überzeugte das Publikum, aber auch die Musiker der drei Orchester als erstklassiger Jazzsänger im Stil von Frank Sinatra.

    Frank Dainat ist deswegen auch wieder als Sänger dabei, wenn die TU-Bigband am Montag, 19. Juni, ab 20 Uhr im Audimax der TU Harburg ihr nächstes Konzert spielt. Wingolf Grieger aus Langenbek, Gitarrist und fachkundiger Moderator der TU-Musiker, lobte die "SwingING"-Neuentdeckung. "Von Frank Dainat wird noch viel zu hören sein." Zuvor hatte der ausgezeichnete Musikkenner und liebenswerte Plauderer Grieger Harburg dazu beglückwünscht, über gleich drei erstklassige Bigbands zu verfügen - "ein Glückfall". Und er erinnerte sich an die 1980er-Jahre: "Da gab es in ganz Hamburg gerade mal drei Bigbands."

  • Der Gospel Train macht heute Station im Gemeinschaftshaus in Brackel

    Brackel. Der Harburger Chor Gospel Train, einst aus dem Mittelstufenchor der Goethe-Schule Harburg (GSH) hervorgegangen, hat schon Zuhörer in vielen deutschen und europäischen Städten erfreut. So bei der Bambi-Verleihung und kürzlich auch in Riga. Vor wenigen Monaten trat der Chor auch in der Bundeshauptstadt Berlin auf und wurde dort von Bundeskanzlerin Angela Merkel beglückwünscht. Heute abend ab 19 Uhr tritt das von Peter Schuldt gegründete Ensemble in Brackel auf. Geplant war ein Open-Air-Aufritt. Wenn aber das Wetter nicht mitspielt, findet das Konzert wohl eher im Gemeinschaftshaus statt.

    Veranstaltet wird das Konzert der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel als einer der Höhepunkte im Jahr des 50-jährigen LKG-Bestehens. LKG-Chef Wilfried Wiegel freut sich seit langem auf den heutigen Abend: "Mit diesem Top-Event in unserem Dorf bedanken wir uns auch für die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und mit der Gemeinde Brackel." Der Eintritt zum Konzert iist frei. Spenden indes sind willkommen. Das Konzert findet ohne Pause statt, weil anschließend dort noch ein Polterabend gefeiert wird. Beim Konzert wird mit Getränken, Würstchen, Eis und Süßigkeiten auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt wird.

  • Echo-Preisträger und Harburger Pianist Alexander Krichel spielt in Harburg

    (Harburg) Wer noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, dem ist vielleicht hiermit geholfen: Für den 12. Februar 2017 hat der Rotary-Club Harburg den Harburger Pianisten Alexander Krichel zu einem Benefizkonzert in den Helms-Saal geholt. Dort spielt der gerade einmal 27-jährige Werke von Maurice Ravel. Der Erlös des Konzertes wird an den Hospizverein Hamburger Süden und das DRK-Hospiz in Langenbek bestimmt.

    Alexander Krichel gehört schon seit ein paar Jahren gehört er zur Weltelite der Pianisten, hat 2013 den Echo Klassik als „Nachwuchskünstler des Jahres" gewonnen. Dabei stand es auf Messers Schneide, ob er die Musik überhaupt weiter verfolgen würde. Denn für ihr war klar: Er wollte bei dem legendären Vladimir Krainev in Hannover Musik studieren – oder gar nicht. „Er war für mich fast wie ein Gott", sagt Krichel über seinen großen Mentor. Entweder bei ihm studieren oder in die Medizin gehen – das war die Entscheidung.

    Zum Glück hat er Krainev schnell überzeugen können. Und so kommen die Harburger nun  in den Genuss, den ehemaligen Schüler des Heisenberg-Gymnasiums hören zu können. Zum vierten Mal gibt Krichel zusammen mit den Rotariern, die ihn als Student gefördert haben ein Benefiz-Konzert für das DRK-Hospiz in Langenbek und den Hospizverein Hamburger Süden.

    Karten gibt es für 20 Euro (Schüler & Studenten 10 Euro) im Ticketshop des Phienux-Centers (Telefon 040-76758686). Beginn des Konzerts am 12 Februar 2017 ist 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr.

  • Ein Abend für Musikmacher und Musikfreunde im Neu Wulmstorfer Ratssaal

    Neu Wulmstorf. MUSIKSZENE NEU WULMSTORF, so haben Manfred Birk (Musiklehrer am Gymnasium Neu Wulmstorf) und Karin Schröder (Kultur- und Vereinsbeauftragte der Gemeinde Neu Wulmstorf) den Abend für Musikmacher und Musikfreunde genannt, der am Freitag, 3. März, ab 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) im Ratssaal des Rathauses Neu Wulmstorf stattfindet. Zum ersten, aber hoffentlich nicht zum letzten Mal, denn die Organisatoren hegen die Hoffnung, dass daraus zukünftig eine Veranstaltungsreihe wird.

    Was sich hinter MUSIKSZENE NEU WULMSTORF verbirgt? An diesem Abend kommen an Musik interessierte Menschen und aktiv Musizierende (die in der Gemeinde Neu Wulmstorf wohnen und/oder dort in irgendeiner Weise Musik machen) zusammen und können sich kennen und schätzen lernen.

    Die Musikmacher singen und spielen auf der Bühne und tragen das Programm, sind aber vor und nach ihrem Auftritt auch „aktives Publikum im Publikum", das mit den Musikfreunden unter Umständen sogar den Schluss der Veranstaltung gemeinsam miteinander gestalten wird. Für den 3. März ist ein abwechslungsreiches Programm in der Planung - mit einem Pop-Ensemble und einer kammermusikalischen Bläserbesetzung, mit Klavierstücken und weiteren instrumentalen sowie vokalen Beiträgen, darunter auch mehrstimmiger A-capella-Gesang.

    Der Abend kann alles werden, langweilig wird er auf keinen Fall! Eintrittskarten für 5 Euro gibt es in Neu Wulmstorf im Vorverkauf (Bücherforum, Bahnhofstraße 20, pbg Papier-Bücher-Geschenke im Einkaufspark Vosshusen, Gedos Tabakshop, Bahnhofstraße 88 und Kleeblatt, Bredenheider Weg 2) sowie als Restkarten an der Abendkasse.

    Musizierende, die aktiv mitwirken wollen – das gilt hauptsächlich für die Zukunft –, können sich gern direkt mit Manfred Birk unter 0170/550 67 67 in Verbindung setzen. Die Kultur- und Vereinsbeauftragte Karin Schröder ist per per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und unter Telefon 0172/26 75 206 zu erreichen.

  • Ein bunter Melodienstrauß mit den schönsten Liedern und Arien in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. „An die Musik“ ist die Veranstaltung überschrieben, die am Sonntag, 2. April, ab 16 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) im Ratssaal des Neu Wulmstorfer Rathauses stattfindet. Namensgeber ist der Titel eines der bekanntesten Kunstlieder von Franz Schubert, das er im März 1817 auf ein Gedicht seines Freundes Franz von Schober für Solostimme und Klavier komponierte und das natürlich auch in dem bunten Melodienstrauß enthalten ist, den Miriam Sharoni und Hendrik Lücke ihrem Publikum überreichen werden.

    Für Freunde von Oper-, Operetten- und Musicalmelodien wird es ein Nachmittag zum Dahinschmelzen mit einer Auswahl der schönsten Lieder und Arien wie „Die Forelle“ von Franz Schubert, „O mio babbino caro“ von Giacomo Puccini, das „Vilja-Lied“ und „Lippen schweigen“ von Franz Lehar, „O sole mio“ von Di Capua, „Moon river“ von Henry Mancini oder auch „Somewhere“ von Leonard Bernstein.

    Hendrik Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. | fOTO. EIN
    Hendrik Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. | fOTO. EIN
    Mit Miriam Sharoni (Sopran, Moderation) und Hendrik Lücke (Tenor, Klavier und Moderation) sind für die Veranstaltung "An die Musik" zwei Künstler gewonnen worden, die über eine breits langjährige und erfolgreiche Bühnenerfahrung verfügen.

    Miriam Sharoni – geboren in Schweden, aufgewachsen in Israel und seit vielen Jahren in Deutschland lebend – ist auch musikalisch eine Kosmopolitin, die in vielen Genres zu Hause ist. Ihre Darbietungen zeichnen sich nicht nur durch ihre hervorragende stimmliche Leistung aus, sondern auch durch den Charme und das Charisma der Künstlerin. Ihre Konzerte führten die Sängerin unter anderem in die USA, nach Israel, Italien, die Schweiz und Österreich. Der promovierte Musikwissenschaftler Lücke ist ein künstlerischer Tausendsassa. Er studierte Schauspiel und Gesang im Stimmfach Tenor, ist darüber hinaus ausgebildeter Pianist und lehrt als Dozent für Schauspiel und für Gesang am Bühnenstudio der Darstellenden Künste in Hamburg. Als beliebter Solist für Lied, Operette, Oper und Oratorium ist er weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt und beliebt.

    Dieses Konzert sollten sich Musikfreunde nicht entgehen lassen, denn wie heißt es so schön im Lied „An die Musik“: Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden, wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzunden, hast mich in eine beßre Welt entrückt!

    Damit sich auch Menschen mit schmalem Geldbeutel diesen musikalischen Genuss leisten können, gibt es Eintrittskarten für 8 Euro im Vorverkauf (Bücherforum, Bahnhofstr. 20, PBG Papier-Bücher-Geschenke im Einkaufspark Vosshusen, Gedos Tabakshop, Bahnhofstr. 88 und Kleeblatt, Bredenheider Weg 2) sowie Restkarten für 10 Euro an der Tageskasse.

  • Fallinn Wolff begeisterte den Rieckhof

    (Harburg)Am Samstag begeisterte das Duo Fallinn Wollf die Zuschauer beim 2. Wohnzimmerkonzert im Rieckhof. In gemütlicher Atmosphäre lauschten rund 60 Gäste den leidern der beiden Musikerinnen. Am Klavier stand Sängerin und Songschreiberin Linn Meissner und dem Cello entlockte Beate Wolff die Töne.

    WÄhrend der rund zwei Stunden brachten die beiden ihre Stärke zur Geltung: Das Experimentieren mit Sounds liegt ihnen sichtlich und so erwecken sie die Geschichten ihrer Songs zum Leben - ohne die üblichen Klischees der Popmusik. Denn ein klirrendes, rotes Kinderklavier und ein sprachbegabtes Cello immer im Gepäck. Auf ihrer musikalischen Reise führten die beiden ihre Zuhörer in eine zauberhafte Märchenwelt aus Geschichten und Tönen, zu einem Wesen, das sich Fallinn Wolff nennt.

    Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atnosphäre: Im kleinern, persönlichen Rahmen können die Gäste due Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern, die nah bei unplugged ihre Songs spielen werden. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Das nächste Wohnzimmerkonzert ist am 10. Februar 2017. Um 20 Uhr betreten dann The Age Of Qauarius die Bühne. Der Bandname lässt erahnen, welches Zeitgefühl bei der Akustik-Covermusik von William Schellenberg (28) & Laura Schulze (27) mitschwingt. Bevorzugt wird hier feinste Hippiemusik der 60er und 70er gecovert. Aber auch der ein oder andere moderne Popsong ist in der Setlist wiederzufinden.

  • Familienkonzerte am Kiekeberg starten: Konzert "Krach mit Bach!"

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf beginnt die Saison der Familienkonzerte am Sonntag, 11. Juni, um 11.15 Uhr mit dem Musiktheaterstück "Krach mit Bach!". Die musikalische Zeitreise ist für Kinder ab vier Jahren geeignet, der Vorverkauf läuft ab sofort im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 fördert sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Am 11. Juni kann sich das Publikum auf ein lustiges Musiktheaterstück freuen. Die beiden berühmten Komponisten Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach hängen als Bilder im Musikzimmer des kleinen Schlossmuseums. Allabendlich um Mitternacht steigen sie aus ihren Bilderrahmen und jedes Mal fangen sie dann einen großen Streit an: Wer von den beiden war der bessere Komponist? Eines Abends werden sie von der Museumsführerin Constanze überrascht. Sie versucht die beiden mit Hilfe der Zuschauer zu versöhnen.

    Es spielen und singen die Musiker des Ensemble PRISMA: Melanie Spitau (Sopran), Ralph Töpsch (Flöte), Bernhard Wesenick (Fagott) und Jenny Meyer (Harfe). Das Ensemble ging aus der Jungen Deutschen Philharmonie hervor. Inzwischen kommen seine Musiker aus allen Teilen Deutschlands. Sie sind bei verschiedenen namhaften Orchestern oder Hochschulen tätig. So zum Beispiel am Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Hannover und dem Staatstheater am Gärtnerplatz München. Die Rollen der beiden Komponisten spielen Jörg Schade und Carl-Herbert Braun.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden unterstützt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Hotel Lindtner in Harburg-Heimfeld.
    Weitere Konzerte in der Reihe: Sonntag, 2. Juli, 11.15 Uhr "Konzert am Herd" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 3. September, 11.15 Uhr "Lieder und Tanzmusik rund ums norddeutsche Dorfleben" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 10. Dezember, 11.15 und 15 Uhr "Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, im Historischen Tanzsaal.

    Vorverkauf im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Kartenreservierung: Telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon (0 40) 79 01 76-25. Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Fischhalle eröffnet im Mai

    Harburg. Von 1906 bis 1908 wurde hier Fisch frisch vom Kutter verkauft. Dann war sie Zahlstelle für Hafenarbeiter: Die Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Nun, nach vielen Jahren Leerstand und beinahe Abriss, wird die altehrwürdige Halle einer neuen Bestimmung zugeführt. Am 6. Mai eröffnet Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer hier Location. Entstehen soll ein neues kulturelles Highlight in Harburg. Schon haben die Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens ihre Räume bezogen. Nach der Eröffnung soll es hier, neben einem Bistro, Ausstellungen und Konzerte geben.

    Beim Opening am 6. Mai können die Besucher schon einmal einen Eindruck gewinnen, in welche Richtung es gehen wird. Denn Werner Pfeifer hat eine Auswahl an Live-Musikern wie Eddy Winkelmann, Roland Prakken und natürlich seiner selbst zusammengestellt und Toro sowie weitere Künstler werden ihre Werke zeigen.

    Beim Binnenhafenfest wird am Freitag hier der Auftakt mit einer spannenden Veranstaltung sein: Tango Milonga heißt es dann ab 20 Uhr. Mit fachkundiger Hilfe und Tipps können die Gäste hier den Tango Argentino lernen und auch gleich tanzen.

    Weitere Informationen und Termine sind unter www.fischhalle-harburg.de zu finden.

  • Gänsehaut-Stimmung beim Konzert der Musikschule Lepél

    Neu Wulmstorf. Das Schulkonzert der Neu Wulmstorfer Musikschule von Heiko Lepél gehört seit vielen Jahren fest in den Kulturfahrplan der Gemeinde. Auch diesmal haben sich die mehr als 150 Musiker auf der Bühne wieder über großen Zuspruch gefreut. Die Aula des Gymnasiums war voll besetzt, und das Publikum ließ sich zwei Stunden lang von unterschiedlichen Darbietungen verzaubern: Es gab Höhepunkte aus der Klassik mit dem Sinfonieorchester der Musikschule, Jazz und Swing mit der Big Band, Chartstürmer mit der Pop-Band, Gänsehaut-Stimmung mit weit fortgeschrittenen Gesangs- und Instrumentalsolisten aus der Musikschule - und sogar Bierzelt-Atmosphäre mit einem Saxofon-Ensemble, das von einer steirischen Harmonika begleitet wurde.

    Lena Zimmermann bei ihrem ersten Auftritt. Sie sang
    Lena Zimmermann bei ihrem ersten Auftritt. Sie sang "A Moment Like This“ von Leona Lewis. | Foto: Wolfgang Gnädig

    „Für viele Schüler der Musikschule ist es ein großes Ziel, irgendwann im Sinfonieorchester, in der Big Band oder in einer der Pop- oder Rockbands der Musikschule zu musizieren“, sagt Heiko Lepél, der die Neu Wulmstorfer Musikschule bereits seit 26 Jahren leitet. „Und das gemeinsame Musikmachen wollen wir ja nach Kräften fördern.“ Dazu gehöre auch das jährliche Schulkonzert: „Beim Vorspiel auf der Bühne können die Schüler das Erlernte in die Praxis umsetzen. Das bringt sie enorm weiter – nicht nur musikalisch.“

    Deshalb ermöglichen die 30 Lehrer der Musikschule ihren Schützlingen diese Erfahrung auch schon möglichst früh. So durften schon die Jüngsten aus der Musikalischen Früherziehung die Bühne rocken und auch das 40-köpfige Gitarrenensemble, in dem Anfänger an der Seite von Fortgeschrittenen ihre ersten Auftrittserfahrungen machten. Zum Gelingen trägt der große Ideenreichtum des hervorragend ausgebildeten und kreativen Lehrer-Kollegiums der Musikschule bei.

    Musik ist aber eben auch etwas ganz Individuelles und Persönliches, wie unter anderem der Auftritt der Gesangsschülerin Lena Zimmermann eindrucksvoll bewies. Es war ihr allererster – und sie meisterte ihn mit viel Gefühl und Power. Lena sang mit Inbrunst „A Moment Like This“ von Leona Lewis. In dem Song geht es um diesen einen, ganz besonderen Moment, auf den manche Menschen ihr ganzes Leben lang warten müssen. Trotz aller Aufregung und Anspannung: Lena hat so einem speziellen Moment bei ihrem ersten Auftritt erleben dürfen und mit ihr die mehr als 700 Gäste beim Konzert der Neu Wulmstorfer Musikschule.

  • Gospel-Rock mit Jutta Weinhold in der Kleckener Linde

    Klecken. Zum ersten Mal war Jutta Weinholds Gospel-Rock-Chor der Musikschule Hanstedt am 21. Januar 2017 in der Linde in Klecken. Das Live-Musik-affine Publikum in dem schönen Veranstaltungsraum, der auch mit einer Live-Bühne ausgestattet ist, freute sich sichtlich auf den Abend.

    Eine gute Grundlage, dass der Chor mit seinem gut ausgewählten Programm die Leute berühren konnte. Nach dem zweiten Teil gab es dann auch Standing Ovations und den Ruf nach Zugabe. Bei vielen Songs hat auch das Publikum seine Stimmbänder gefordert und so wurde das Konzert ein toller Jahresauftakt für den Chor. Die Linde als Location möchte der Chor gerne wieder besuchen – spätestens 2018.

  • GSH-Schüler und der Stadtteilschule Süderelbe begeistern auf der Bühne der Staatsoper

    Harburg/Hamburg. Wohl niemals zuvor in der langen Geschichte der Hamburgischen Staatsoper hat es so viele junge Zuschauer in den altehrwürdigen Räumen am Hamburger Gänsemarkt wie bei dieser Premiere gegeben. Die moderne Zauberflöten-Inszenierung, die den Titel „Erzittre, feiger Bösewicht!“ trägt, kam bei Alt und Jung nahezu gleichermaßen gut an und wurde mit viel Beifall belohnt - sowohl mit häufigem Szenenapplaus als auch mit langem und herzlichem Schlussbeifall.

    Eine der vielen jüngeren Besucherinnen meinte nach dem letzten Vorhang: "Eigentlich mag ich Oper nicht besonders - aber dies hier ist total cool." Gospeltrain-Chorleiter Peter Schuldt hatte der gestrigen Premiere schon seit Wochen entgegengefiebert. Immerhin standen gestern und werden auch in den kommenden Aufführungen gleich elf Schülerinnen und Schüler aus Harburg auf der "großen Bühne" stehen - Mitglieder des Projekts "Young ClassX".

    Mit dabei waren und sind von der Goethe-Schule Harburg (GSH) Fabiola Agbolo, Daniel Backmeier, Chirara Innamorato, Björn Meyer, Finn Reddmann, Louisa Schuldt und Anna-Lena Tutlys. Sie sind allesamt Mitglieder des Chores Gospeltrain. Außerdem wirken in der Inszenierung Mitglieder des Oberstufenchors der Stadtteilschule Süderelbe unter der Leitung von Bettina Schuldt mit. Das sind Soraya Abdalla, Denis Halisdemir, Melanie Ohms und Erika Rupps.

    Gospeltrain-Chorleiter Peter Schuldt war von der Premiere ebenso begeistert wie das Gros des Premieren-Publikums: "Besonders spannend ist, dass alles vom Chef Kent Nagano selber geleitet wird und der Generalintendant George Delnon die Regie übernommen hat. Es ist eine ganz schrille jugendliche Inszenierung, die es wirklich verdient hat, an jedem Abend ausverkauft zu sein."

    Nach der Premiere an der Staatsoper gibt es bis zum 5. Mai noch weitere Aufführungen an der Staatsoper und an anderen Orten in Hamburg, wie etwa dem Veranstaltunggszentrum "Fabrik" in Altona. Die Premierenvorstellung war ja schon

  • Hamburgs Süden swingt: Zwei Schulbands und die TU-Bigband SwingING. in der Eberthalle

    Heimfeld. "Hamburgs Süden swingt" heißt es am Freitag, 7. April (Beginn 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr), in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle. Dann gibt es eine dritte Auflage des 2015 gestarteten Bigband-Begegnungskonzerts. In diesem Jahr wartet die beliebte Veranstaltung mit einem besonderen Höhepunkt auf: Die renommierte Bigband der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), SwingING. ist mit dabei.

    In dem erstklassig besetzten Orchester spielen viele weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Solisten mit. Dazu gehört der schwedische Startrompeter Lennart Axelsson, der viele Jahre lang in der NDR-Bigband und im James-Last-Orchester musizierte. Die Bigband der TUHH, SwingING., unter der Leitung von Gero Weiland aus Marmstorf wird das Begegnungskonzert auf höchstes Niveau bringen. Erst vor wenigen Woche hatten die TU-Musiker bei ihrem Jubiläumskonzert an gleicher Stelle mehr als 1000 Zuschauer begeistert. Im Konzert "Hamburgs Süden swingt" spielen die TU-Musiker folgende Titel: "Perdido", "In The Mood", "I'm Beginning To See The Light", "I’ve Got You Under My Skin", "Groovin' Hard" und "They Can't Take That Away From Me".

    Als Gastgeber wird das Konzert durch die preisgekrönte Schul-Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums eröffnet. Unter der Leitung von Christoph Posselt erspielte sich die Band unter anderem beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ einen ersten Preis.

    Die vor fast fünf Jahrzehnten am Gymnasium Süderelbe gegründete Bigband Sidewinder, in der ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Nachwuchsmusikern spielen, wird unter der Leitung von Frank Meiller die große Spannbreite ihres Repertoires aus bekannten Swing-Titeln und modernen Arrangements präsentieren. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

  • Harburger Chor beim Kooperationsprojekt mit der Hamburgischen Staatsoper

    Harburg/Hamburg. Gute Nachricht für die Fans der Harburger Sängerinnen und Sänger von Gospel Train und des Solistenensembles The Young ClassX. Die Hamburgische Staatsoper lädt in Jeans und Turnschuhen in die Fabrik und andere Spielorte der Hansestadt ein. Das kann nur einen Grund haben: Mozart ist in der Stadt - und The Young ClassX an seiner Seite. Zu sehen gibt es das ganze Spektakel in der modernen Zauberflöten-Inszenierung „Erzittre, feiger Bösewicht!“ Vom 20. April bis zum 5. Mai erklingt die Oper für Kinder und Jugendliche in der Regie von Intendant Georges Delnon und unter der musikalischen Leitung des Generalmusikdirektors Kent Naganoin diversen Hamburger Spielstätten.

    Dabei pfeift die Opera piccola auf Erwachsene und zaubert das The Young ClassX Solistenensemble auf die Bühne und das Felix Mendelssohn Jugend-Sinfonieorchester in den Orchestergraben. Furchtlos stellen sich die jungen MusikerInnen und SängerInnen aus Harburg ihrer Probe und unterstützen Draufgänger Tamino und Sprücheklopfer Papageno bei der ihrigen. Seite an Seite mit den SängerInnen des Internationalen Opernstudios und den AkademistInnen des Philharmonischen Staatsorchesters begleiten sie Mozarts Helden auf deren Reise in eine Märchenwelt, die der unseren doch ziemlich ähnelt. Das Ergebnis: Eine Zauberflöte vom Feinsten und Mozart mal wieder mächtig modern.

    Unter anderem geht es mit dem sympathischsten Stotter-Vogel der Musikgeschichte Papapageno in die Fabrik Altona und an viele andere Orte der Hansestadt. Der Start erfolgt am Donnerstag, 20. April, ab 19 Uhr in der Staatsoper Hamburg, Probebühne 1. Eine weitere Aufführung gibt es am Mittwoch, 3. Mai, ab 19 Uhr im Kommunikationszentrum Fabrik Altona. Infos unter Telefon 0 40/35 68 68.

  • HeathenRock-Festival steigt wieder im Rieckhof

    Harburg. Support Your Way Of Music“ – Dies war und ist das Motto des Heathen Rock Festivals im Herzen Harburgs, das am Samstag, 18. Februar 2017, wieder im Rieckhof in Harburg steigt. Denn seit der Geburtsstunde des Festivals am 26.02.2010, damals noch im Jugendzentrum „Blue Star“ in Neu Wulmstorf, hat sich die ursprüngliche Intention des Festivals nicht gewandelt. Das familiäre Flair von damals steht noch im Vordergrund, obwohl mittlerweile jährlich über 600 Fans das Festival besuchen. Ebenso wie die Tatsache, dass jedes Jahr Newcomer-Bands aus ganz Deutschland die Möglichkeit haben, sich einer breiten

    Gute Stimmung und eine familiäre Atmosphäre zeichnen des Heathen Rock Festival aus. | Foto Sören Noffz
    Gute Stimmung und eine familiäre Atmosphäre zeichnen des Heathen Rock Festival aus. | Foto Sören Noffz

    Das Motto ist hier demnach durchaus wörtlich zu nehmen. Bei dem Festival handelt es sich um eine Initiative von Fans für Fans, bei dem jeder seinen eigenen „Way Of Music“ unterstützen kann. Das musikalische Angebot erstreckt sich von Rock’n’Roll über Heavy Metal bis hin zum Black- & Pagan Metal. So ist für jeden Fan etwas dabei und nicht selten werden so neue Bands kennengelernt, über die man sonst gar nicht gestolpert wäre.

    Auch für dieses Jahr hat sich das Heathen Rock das Ziel gesetzt, eine weitere große Neuerung einzuführen: Flächendeckendes W-Lan für die Besucher. Des Weiteren hat das Heathen Rock Festival sich auch in diesem Jahr wieder selbst übertroffen und, besonders wenn man die Größe des Festivals bedenkt, hochkarätige Akts an Land gezogen. Das Line Up für das in diesem Jahr bereits 8. Heathen Rock Festival liest sich wie folgt: Crematory, Finsterforst, Nitrogods, Unlight, Thrudvangar, Mooncry, Welicoruss, Monolite, Strydegor und Beatrey. Trotz der hochkarätigen Akts und des qualitative hochwertigen Angebots sind die Kosten für die Fans vergleichsweise gering. Nur 25 Euro kostet ein Ticket im Vorverkauf – eben ein Festival von Fans für Fans.

    WarmUp in Marias Ballroom

    Schon eine Woche vorher, am Freitag, 10. Februar 2017, gibt es das schon traditionelle HeathenRock-WarmUp in Marias Ballroom. Ab 21 Uhr geht es in der Location im Phoenix-Viertel rund. Mit dabei sind mit buck bandit (Grunge, Stoner, Alternative, Bluesrock und Progressive), Sassy Society (Sleaze´n´GlamRock) & Mayburn (Rock / Powerrock). Tickets sind in Marias Ballroom immer von Dienstag bis Donnerstag von 18 bis 20 Uhr (7 Euro) oder online auf www.eventim.de oder www.fair-tix.de (ab 8,35 Euro) oder an der Abendkasse (9 Euro) erhältlich

    Über die Homepage www.heathenrock-festival.de und über Paclogic können noch bis zum 05. Februar 2017 um 22 Uhr Tickets erworben werden. Der Vorverkauf an den Vorverkaufsstellen endet am 16. Februar, sofern einzelne VVK-Stellen nicht vorher ausverkauft sind. Hier die VVK-Stellen in Harburg Stadt und Land:

    · Ticketshop im Phoenix Center Harburg
    Hannoversche Straße 86
    21079 Hamburg
    Tel. 040/76758686

    · Theaterkasse Süderelbe im SEZ
    Cuxhafener Straße 335
    21149 Hamburg
    Tel. 040/7026314

    · Konzertkasse Karstadt/ Harburg
    Schlossmühlendamm
    221073 Hamburg
    Tel. 040/775581

    · Konzertkasse Smile
    Galerie Buchholz
    Breite Str. 16
    21244 Buchholz
    Tel. 04181 / 9909794

    · SmileRecords
    Bremer Strasse 1
    21244 Buchholz
    Tel. 04181/38136

    · Ticketpoint Blumentritt
    Birnbaumpassage / Kl .Schmiedestr.1
    21682 Stade
    Tel. 04141/3374

  • Heimspiel für Gunter Gabriel am Sonnabend beim Harburger Binnenhafen-Fest

    Harburg. Gunter Gabriel hat zugesagt. Der Country-Rocker und Hafencowboy mit Hausboot im Harburger Binnenhafen freut sich auf sein Heimspiel am kommenden Sonnabend beim Binnenhafenfest auf dem Lotseplatz. Und das dürfte den Wert der beliebten Veranstaltung weiter steigern. Auf der Bühne steht Gunter Gabriel ab 18.30 Uhr. Der Wahl-Harburger wird in bekannter Manier in die Saiten seiner Gitarre greifen und mit rauher Stimme einige seiner bekanntesten und beliebten Songs und auch Stücke von Jonny Cash präsentieren. Und das zusammen mit den Musikern vom Musikertreff der Kulturwerkstatt Harburg und der Finkenwerder Jamsession.

    „Er hat mich dankenwerter Weise vor einigen Tagen angerufen und gesagt, dass er nun doch dabei sein kann“, sagt Holger Hartz, Organisator des Bühnenprogramms. Von der Absage eines Gabriel-Konzerts in Süddeutschland profitieren jetzt die Binnenhafen-Fest-Besucher.

    Weitere interessante Programmpunkte: Am Sonnabend will das Urban Art Institute, das schon die Graffiti von Low Bros an der Schloßstraße realisierte, mit einer Aktion an den Start gehen. Das Team vom Seemann's Pier bietet in Kooperation mit dem Urban Art Institute und der Künstlerin Jana Fux am Sonnabend in der Zeit von 14 Uhr bis 17 Uhr einen Graffiti-Workshop für Kinder im Alter von 5 und 12 Jahren an. Aus den kleinen Schuppen, in denen normalerweise Tüdel & Tampen aufbewahrt werden, werden kleine Kunstwerke zum Thema Hafen.

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