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Sport

  • Dreimal am Start - dreimal im großen Finale

    Buchholz. Viel Lob heimste Blau-Weiss Buchholz am vergangenen Wochenende von Tanzsport-Aktiven und deren Betreuern sowie Funktionären und auch Wertungsrichtern aus allen Teilen Deutschlands ein. Nicht nur sportlich überzeugten die Buchholzer Tänzer in der ausverkauften NordHeideHalle, sondern auch, was die Organisation eines zweitägigen Formations-Festivals angeht. Hansgeorg von Thun, Björn Poll und Christian Huland und viele freiwillige Helfer in einem großartig funktionierenden Organisationsteam sorgten für eine spektakuläre Veranstaltung, die glänzend vorbereitet und bestens durchgeführt wurde. Viele Gäste-Funktionäre und auch Wertungsrichter, unter ihnen mit Rüdiger Knaack der langjährige Trainer der vielfachen Weltmeister-Standard-Formation des Braunschweiger TSC, bescheinigten den Blau-Weissen eine tolle Turnierorganisation.

    Auch sportlich lief es bestens für die Buchholzer Gastgeber. Das Blau-Weiss-A-Team tanzte nach den tollen Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres in Bamberg und dem Ligaauftakt vor 14 Tagen in Bremen befreit auf und riss ihre Fans zu echten Begeisterungsstürmen hin. Die Choreographie „The Team“ sitzt mittlerweile nahezu perfekt und wurde von den Wertungsrichtern mit der aus Buchholzer Sicht Traumnote 3 3 3 3 3 3 3 belohnt. Trainerin Franziska Becker war regelrecht hingerissen von der Atmosphäre in der NordHeideHalle: „Wie toll uns die Fans heute unterstützt haben, kann man kaum in Worte fassen. Es war großartig und hat die Mannschaft zu dieser Topleistung beflügelt, obwohl der Druck, vor eigenem Publikum zu tanzen, auch da war. Wir sind einfach nur super glücklich über die Atmosphäre und das tolle Ergebnis.“

    Auch Blau-Weiss-Chef Arno Reglitzky schwärmte von der Tanzveranstaltung und genoss das Wochenende zusammen mit seiner Frau. Der sportliche Vereinschef und "Mister Stadtlauf": "Wir haben immer auch gern getanzt und freuen uns natürlich riesig über den weiteren dritten Platz unseres A-Teams hier in Buchholz." Die Reglitzkys strahlten mit Bürgermeister Hendrik Röhse und dessen Vorgänger Wilfried Geiger um die Wette. Die mehrfachen Weltmeister aus Bremen sowie die WM-Bronzemedaillen-Gewinner vom Team Bochum/Velbert ertanzten sich wieder klar die Plätze eins und zwei vor Buchholz und dem Grün-Gold-B-Team aus Bremen. Neu im Finale waren zum ersten Mal die Tänzer der TSG Backnang, die sich über den fünften Rang in der 1. Bundesliga freuen durften.

    Nach zwei der fünf Bundesliga-Turniere steht Blau-Weiss klar auf dem dritten Tabellenrang, den es bei den drei noch ausstehenden Wettkämpfen in Ludwigsburg und Düren zu bestätigen gilt. Schon jetzt ist das bisherige Ergebnis allerdings der größte Erfolg in der Geschichte des Buchholzer Lateinteams.

    Am Sonntag öffneten sich die Tore der NordHeideHalle bereits um 6 Uhr für die vielen Helfer und Organisatoren, da insgesamt 18 Mannschaften in der Landes- und Oberliga antraten. Das junge D-Team von Blau-Weiss Buchholz trat in der Landesliga-Vorrunde gleich so beherzt und angriffslustig auf, dass die acht Nachwuchspaare direkt ins große Finale tanzten und mit der Wertung 4 4 5 5 5 den fünften Rang erreichten. Die Trainer Florian Köttner, Katharina Globuschütz, Björn Poll, Michael Steiger und Tom Hennig waren begeistert vom tollen Einstand ihrer Schützlinge mit dem musikalischenThema „uptown funk“. Sieger wurde hier das Team aus Hannover vor dem ClubSaltatio Hamburg und dem TSC Neumünster.

    Bereits das dritte Saisonturnier stand zum Abschluss des Turniermarathons mit dem Oberliga-Turnier auf dem Programm. Die Zuschauer waren begeistert von den ambitionierten Darbietungen der Teams. Das Blau-Weiss-C-Team schaffte es mit zwei tollen Durchgängen wieder auf den zweiten Platz mit der Wertung 2 3 2 2 2. Florian Hissnauer, der das Team gemeinsam mit Björn Poll und Meike Schumann trainiert, war mehr als zufrieden: „Nach einer etwas unsicheren Vorrunde haben wir im Finale nochmal richtig einen drauf gepackt.“ Sieger in der Oberliga wurde abermals das Team vom GVO Oldenburg, Rang drei ging an die Paare vom Grün-Gold-Club Bremen E vor Blau-Gold Nienburg und Syke.

    „Das Buchholzer Formationswochenende war ein voller Erfolg - sowohl aus sportlicher als auch ausorganisatorischer Sicht. Mein großer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die den Sportlern eine fantastische Kulisse gezaubert haben“, resümiert Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll.

  • "Kicken für den guten Zweck“ in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße

    Harburg. "Kicken für den guten Zweck" ist am Sonnabend, 11. Februar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht in der Zeit von 11 bis 16 Uhr der „7.Jens Jever-Cup" - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB).

    Alle Einnahmen des Turniers, bei dem zehn erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem gemeinnützigen Verein NestWerk e.V. zufließen. Mitglied im Vorstand des Vereins ist Fernsehmoderator Reinhold Beckmann.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, SG Viktoria Harburg/HSC, HTB-Tennisfußballer, TuS Fleestedt als Titelverteidiger, Bostelbeker SV, SG Grün-Weiss Harburg/FSV, HEBC, SuS Waldenau und Teutonia 10.

    Der Eintritt zum 7.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen.

    Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg und ein spannendes Torwandschießen.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht verstarb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Olaf Gayko und Andreas Deden organisiert.

  • "Von ganz hinten“ auf Platz 1 - Gelungene Premiere beim Schülerermarathon „Zehntel“

    Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • 11 Kids „halfen“ dem HSV zum Sieg

    Jesteburg/Buchholz/Hamburg. Elf Kids aus dem Landkreis haben dem HSV zum Sieg gegen den 1. FC Köln beim Pokalspiel geholfen. Denn sie waren als „Einlaufkinder“ mit dabei, als die Profis den Platz im betraten. An der Hand der Fußball-Stars konnten sie so die Atmosphäre des mit 47.000 Menschen gefüllten Volksparkstadions hautnah erleben. Zwar an der Hand der Kölner Profis – aber die meisten hatten natürlich die Raute im Herzen und drückten ihrem HSV erfolgreich die Daumen.

    Möglich gemacht haben die die beiden Autohäuser und Volkswagen Partner Kuhn+Witte aus Jesteburg und Köhnke aus Buchholz. Denn Volkswagen ist Partner des DFB Pokals und dem Fußball leidenschaftlich verbunden. Ein wichtiger Mosaikstein des Fußball-Engagements ist dabei, Kindern die Möglichkeit zu geben, als Einlaufkinder der „Volkswagen-Junior Eskorte“ ihre Idole einmal hautnah erleben zu dürfen. Für elf kleine Fußballfans wurde nun ein Traum zur Wirklichkeit.

    „Die Kinder waren total begeistert und aufgeregt mit den Spielern zusammen ins Stadion einzulaufen“, so Linus Best, der bei Kuhn & Witte für das Online Marketing zuständig ist und die Aktion begleitet hat. „Auch wenn es die Spieler des FC Köln waren, mit denen die Kinder einliefen und die Mehrheit doch überwiegend HSV Fans sind, hatten alle ihren Spaß“, freut sich Linus Best für die Kids. Auf der Kuhn & Witte Internetseite konnten sich alle Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren bewerben. Insgesamt hatten sich 400 Kinder für dieses einzigartige Erlebnis beworben, wobei leider nur 11 Kinder davon über ein Losverfahren letztendlich dabei sein konnten.

    Selbstverständlich konnten alle Kinder mit ihrer Begleitperson nach dem Einlaufen das Spiel im Stadion verfolgen und auch die Trikots, samt gestellten Schuhen durften die Kinder behalten. Geschäftsführer Oliver Bohn: „Elf Kinder glücklich gemacht, der HSV hat in einem spannenden Spiel überzeugend 2:0 gewonnen, das ruft ja förmlich nach einer Wiederholung. Unsere beiden Autohäuser werden auch beim nächsten Pokalspiel am 1. März dabei sein und dann dürfen wieder elf Kinder mit ihren Stars einlaufen.“

  • 2.000 Euro in 50 Euro-Scheinen: Hospiz freut sich über Erlöse aus Hallencup

    Harburg. Das war mal etwas anderes: Statt wie üblich einen Scheck mitzubringen, tauchten Harburgs Fußball-Urgesteine Manfred von Soosten, Günter Falk und Harald Szulik mit Bargeld im DRK-Hospiz in Langebek auf. Und nicht nur das. Denn die 2.000 Euro brachten die drei in 50 Euro-Scheinen mit. Spender kamen mit. Die Spendensumme ist ein Teil des Erlöses des 32. Harburger Hallencups in der Sporthalle Kerschensteinerstraße.

    „Wir freuen uns riesig, dass sich die Organisatoren des viertägigen Benefiz-Fußball-Turniers in diesem Jahr entschieden haben, auch unserer Hospiz zu unterstützen“, freute sich Hospizleiterin Britta True. Manfred von Soosten erklärte: „Das Hospiz ist eine ganz wichtige Einrichtung für den Hamburger Süden. Das Geld soll da helfen, wo es am dringendsten benötigt wird.“ Nach der Spendenübergabe führte die Hospizleiterin die drei Turnier-Organisatoren durch die Einrichtung.

    In dem Ende 2013 eröffneten Haus im Blättnerring 18 stehen zwölf Einzelzimmer bereit, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase würdevoll zu begleiten. Der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.ist als Träger der Einrichtung auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten sowie zusätzliche Anschaffungen decken zu können. „Jede Unterstützung hilft uns, unsere Aufgabe hier zu erfüllen. Wir sind für alle Zuwendungen dankbar“, so Britta True.

    Spendenkonto Hospiz Harburg:
    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX.

  • Alter schützt vor Toren nicht - Fußballturnier für Supersenioren

    Harburg. Alter schützt vor Toren nicht! Unter diesem Motto veranstaltet der viermalige Hamburger Meister SG Moorburg/Altenwerder am Sonntag 5. Februar zwischen 14 und 19 Uhr ein Fußball-Hallenturnier für Supersenioren über 60 Jahre.

    Es ist das einzige Turnier dieser Altersklasse in Hamburg und ist deshalb eine inoffizielle Hamburger Meisterschaft. Am Turnier nehmen 7 Teams aus ganz Hamburg teil. Neben dem Gastgeber ist mit Rot Gelb Harburg ein weiteres Team aus dem Hamburger Süden dabei. Einige bekannte Liga Spieler aus den 70er Jahren wollen zeigen das man auch mit über 60 Jahren guten Fußball bieten kann.

    Das Turnier findet in der Sporthalle Kerschensteinerstraße statt. Der Eintritt ist frei.

  • Außenseiterpunkt für TV Fischbek

    Fischbek. Vor gut zwei Wochen hatten die Oberligaherren des TV Fischbek (TVF) gerade erst die SG Wift/Neumünster zu Gast und unterlagen mit 32:41. Am vergangenen Wochenende war nun das Rückspiel. Beim Endstand von 25:25 (11:10) gegen den Tabellenvierten nahm der TVF als Außenseiter einen Punkt mit nach Hause.

    Den ersten Treffer des Spiels erzielte Marek Struß nach knapp zwei Minuten und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Die Mannschaft von Trainer Roman Judycki hatte nicht nur in diesem Moment die Nase vorn, sondern war in der Startphase die bessere Mannschaft. Wift war bemüht, den Fischbeker Angriff durch die Manndeckung von Haupttorschütze Aleksej Kiselev zu schwächen. In der Tat hatten sie ihn gut im Griff, denn der Fischbeker konnte im gesamten Spiel nur vier Tore erzielen, wobei drei davon Siebenmeter waren.

    Das machte den Fischbekern am vergangenen Samstag aber nichts aus, denn der Druck wurde dann einfach gleichmäßig an andere Stellen verteilt. Wift versuchte zu reagieren und nahm dann zunächst zu Kiselev noch Julian Junack unter Manndeckung. Der TVF fand trotzdem im Angriff sein Ziel und hatte mit Simon Behrens einen sicheren Torhüter im eigenen Kasten. So war es dann die SG, die beim Stand von 2:5 aus eigener Sicht eine Auszeit nahm.

    Fischbek leistete sich dann im Angriff zu viele Ballverluste, sodass die Gastgeber das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. Nach 20 Minuten tauschte Judycki Behrens im Tor gegen Azeez Oyewusi aus. Der parierte zwar auch alles Mögliche, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Überlegenheit von Wift in dem Moment zu tragen kam und den Spieß umdrehte. Als die Anzeigetafel den Stand von 6:8 zu erkennen gab, erzielte die SG vier Tore in Folge und gingen somit in Führung. Beim Stand von 11:10 (den letzten Treffer erzielte Tim Latendorf) gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

    Judycki griff in der zweiten Halbzeit auch immer wieder zu der Variante, im Angriff den Torhüter (ab der 40. Minute kam Sven Tobuschat ins Tor) herauszunehmen und durch einen siebten Feldspieler zu ersetzen. Die Bälle gingen zunächst aber vorne zu leicht verloren und so mussten die Fischbeker den einen oder anderen Treffer durch einen Wurf ins leere Tor kassieren. Allerdings leistete Wift sich dabei auch den einen oder anderen Fehler oder aber Tobuschat war schnell genug zurück im Tor und konnte parieren. Insgesamt hatten alle drei Torhüter einen sehr guten Tag erwischt.

    Durch diese Spielvariante kam ein Fischbeker Spieler besonders in den Vordergrund. „Durch den zusätzlichen Spieler hatten wir mehr Platz und den hat Jan-Malte Augustin genutzt“, so Judycki nach dem Spiel. Augustin war in diesem Spiel mit sechs Treffern auch der Haupttorschütze. Wift hielt sich die Fischbeker auf Abstand, jedoch nie mehr als vier Treffer. Der TVF ließ sich nicht fallen und brach auch nicht ein. Bedingt durch die dauerhafte Manndeckung der beiden halben Rückraumspieler musste der TVF viel Kraft über die Außenpositionen und den Kreis einsetzen. Diese Kraft nutzten die Gäste auch zu einem Endspurt. Shohei Sasaki, Augustin und Struß waren es, die mit ihren Treffern letzten Endes den Ausgleich erzielten. 15 Sekunden vor Schluss schien das Pech sich wieder auf die Seite des TVF zu schlagen, denn die Unparteiischen sprachen Wift einen Siebenmeter zu. Mit einer glänzenden Parade wehrte Tobuschat diese Torchance jedoch ab und sicherte somit den Punkt. Mit dem Schlusspfiff hatte der TVF zwar noch einen Freiwurf zugesprochen bekommen, aber Marcel Kahns konnte die gegnerische Mauer nicht zu einem Treffer überwinden.

    Judycki ist mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und stellt fest:“Man muss sagen, dass die Grundlage während des Spiels vorhanden war und zwar endlich über die vollen 60 Minuten. Die Abwehr stand im Großen und Ganzen sehr gut“. Am kommenden Samstag kommt der Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz in die Arena Süderelbe. Anpfiff ist um 18:30 Uhr. „Auf jeden Fall muss es für uns heißen, trotz Unterlegenheit nicht den Kopf in den Sand zu stecken“ sagt Judycki im Bezug auf die kommende Begegnung. „Sondern wir müssen selbstgewusst auftreten und intelligent nach Lösungen suchen“.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin (6), Shohei Sasaki (4), Aleksej Kiselev (4/3), Marek Struß (3), Julian Junack, Marcel Kahns, Tim Latedorf (je 2), Soeren Siemens und Philip Wöhler (je 1)

  • Barmbek war für Fischbek eine Nummer zu hoch

    Fischbek. Am vergangenen Samstag spielten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) in der Arena Süderelbe gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der HG Hamburg-Barmbek (HGHB). Beim Endstand von 23:34 war es für die Fischbeker fast eine Start-Ziel-Niederlage. Allerdings zeigte die Mannschaft von Trainer Roman Judycki nach 30 Minuten beim Stand von 14:15, dass sie auch gegen Barmbek mithalten kann.

    Die HGHB erzielte durch Henning Mauer das erste Tor des Spiels. Bevor es zu diesem Treffer kam, lief das Spiel jedoch bereits seit mehr als drei Minuten. Keiner der beiden Mannschaften war vorher ein erfolgreicher Abschluss gelungen. Dafür überschlugen sich dann aber die Ereignisse, denn gerade mal zwei Minuten nach Mauers Treffer stand es bereits 3:3. Die HGHB konnte dann zunächst einmal etwas die Nase vorn behalten, aber in der 14. Minute glich Aleksej Kiselev dann wieder zum 7:7 aus. In den folgenden Minuten waren beide Teams zunächst wieder gleichauf. Als es in der 21. Minute 13:10 für die Gäste stand, nahm Judycki eine Auszeit. Kurz darauf wurde Rune Hanisch von der HGHB für zwei Minuten von den Unparteiischen auf die Bank verbannt. Dies nutzte der TVF aus und kam durch die Tore von Marek Struß und Kiselev wieder dicht an die Gäste heran. Nun nahm Barmbeks Trainer Holger Bockelmann eine Auszeit. Trotz neuer Anweisung, die die Trainer ihren Mannschaften geben konnten, kam aber kein großer Trendwechsel, sodass beide Gegner beim Stand von 14:15 in die Kabinen gingen.

    Nach dem Wechsel war dann der Favorit auch die dominierende Mannschaft. Sie setzten sich Schritt für Schritt immer weiter vom TVF ab, die im Angriff zu weniger Torabschlüssen kamen. Die HGHB nutzte diese Fehler aus und strafte sie mit Tempogegenstößen. Judyckis schon mehrfach erfolgreiche Alternative, den Torhüter beim Angriff gegen einen siebten Feldspieler zu ersetzen, zog dieses Mal gar nicht. So fand der Ball mehrfach den Weg in das unbesetzte Tor. In der 41. Minute wurden Kiselev und Struß zeitgleich für zwei Minuten vom Spielfeld verbannt. Die Fischbeker überstanden diese Unterzahl aber mit gerade mal einem Tor, das aus dem der HGHB zugesprochenen Siebenmeter entstanden war. Die Gäste legten danach aber einen ersten entscheidenden Lauf hin. Von 21:18 entfernten sie sich in drei Minuten auf 27:18. In einer ähnlichen Phase taten sie wenige Minuten vor Schluss durch vier Treffer in Folge noch etwas für die Tordifferenz. „Gegen Mannschaften wie dem THW oder Barmbek können wir nicht über längere Strecken oder bis zum Ende mithalten“, so Judycki. „Wir sind im technischen Bereich unterlegen und machen mental in entscheidenden Situationen zu viele Fehler.“

    Am Montag (13. Februar) kommt es wieder in der Arena Süderelbe um 20:30 Uhr zur gleichen Begegnung. Dann geht es um den Einzug in das Pokalhalbfinale. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei. Am kommenden Sonntag (19. Februar) geht es dann zum Auswärtsspiel nach Preetz. Die haben zuletzt gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg wichtige Punkte gelassen. Und nachdem der TuS Esingen am vergangenen Wochenende sein Spiel gewonnen hat, reist der TVF als Vorletzter zu dieser Partie.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (10/7), Marek Struß (5), Aron Karschny (4), Marcel Kahns (3) und Julian Junack (1).

  • Benefiz-Kick in Fleestedt: Seevetaler Allstars fordern die Landkreis-Fußballer heraus

    Fleestedt. Am Freitag, 2. Juni, ist es wieder soweit: Die Seevetaler Allstars laden zum längst bewährten Allstarkick und haben sich als Gegner abermals die LAFU-Auserwählten (Landkreis-Fußballer) eingeladen. Wie schon in den vergangenen Jahren auch wird das Benefizspiel auch diesmal in Fleestedt stattfinden. Erstmal allerdings im neuen Sportzentrum Seevetal, nachdem bis zuletzt am altehrwürdigen Höpen gespielt wurde. Im Sommer vergangenen Jahres haben sich die LAFU-Allstars in einer einseitigen Partie mit sage und schreibe 14:2 durchgesetzt und sorgten damit für einen Rekordsieg.

    Gerade aufgrund dieser Tatsache war es Stefan Weseloh - 2. Vorsitzender der Seevetaler Allstars - ein besonderes Anliegen, in diesem Jahr eine schlagkräftigere Truppe auf die Beine zu stellen. Wenn man sich den bisher bekannten Kader vor Augen geführt, dann kann konstatiert werden, dass dieses Vorhaben auf jeden Fall geglückt sein sollte. Für die Grün/Gelben werden am 2. Juni folgende Akteure auflaufen:

    Tor: Ole Blohm (VfL Maschen), Walter Plambeck (TV Meckelfeld)
    Abwehr: Jan Schulz (VfL Maschen), Leif Bachorz (VfL Maschen Senioren), David Aziz (TSV Auetal), Julius Pechtl (TuS Nenndorf), Lukas Schwarzat, Julian Abromeit (beide TuS Fleestedt)
    Mittelfeld/Angriff: Philipp Zander, Dominik Steiniger, André Zynda (alle VfL Maschen), Bülent Tagac, Benjamin Kirchhoff, Bastian Rielinger (alle TuS Fleestedt), Felix Wohler, Kristopher Kühn (beide TV Meckelfeld), Giovanni Düring, Dominik Zielke, David Willms (alle TSV Auetal), Max Schrader (TuS Nenndorf), Philipp Kremer (MTV Ashausen-Gehrden), Carsten Fuhrmann (FC Rosengarten)

    Darüber hinaus versuchen Weseloh und Philipp Zander zur Stunde noch René Guder (KSV Holstein Kiel) und Alexander Borck (VfL Pinneberg) für ihre Auswahlmannschaft zu gewinnen. Ob dieses Vorhaben gelingt, hängt in aller erster Linie von der Freigabe der Vereine ab.
    Als Trainer der Seevetaler Allstars werden Peter Heinrich (VfL Maschen) und Andreas Kühner (TuS Fleestedt) fungieren. Für die Moderation wird Jan Stahl verantwortlich sein. Natürlich braucht auch ein solches Benefizspiel Schiedsrichter. Hier stellen sich freundlicherweise Stephan Poeschel, Marvin Grabowski (beide VfL Maschen) und Ole Bäter (TV Meckelfeld) zur Verfügung.

    In diesem Jahr sollen die Erlöse zweierlei Institutionen zugute kommen: Der Seevetaler Kinderkrebshilfe und dem Präventionsrat Seevetal. Natürlich werden die Seevetaler Allstars als Gastgeber wieder ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine stellen, welches eine Abwechslung zum Geschehen auf dem Platz bieten soll. Für Speis und Trank wird selbstverständlich gesorgt sein - auch und vor allem nach Abpfiff. Da in diesem Jahr an einem Freitagabend gespielt wird, erhoffen sich die Organisatoren einen besseren Zuschauerzuspruch und eine höher frequentierte Aftershow. Die LAFU will natürlich wieder unseren Beitrag zu einem gelungenen Event leisten und hat auch in diesem Jahr wieder eine sehr namenhafte Mannschaft zusammengestellt, die sich wie die Crème de la Crème des Landkreises liest:

    Tor: Felix Kirchhoff (TV Meckelfeld), Florian Neuhofer (FC Rosengarten)
    Abwehr: Leif Wilke (TSV Buchholz 08), Lukas Wiese (TV Meckelfeld), Tobias Grube (TSV Winsen), Lukas Kremer (MTV Ashausen-Gehrden), Stephan Ronge (TSV Heidenau), Paul-Moritz Kalusa (MTV Egestorf)
    Mittelfeld / Angriff: Marius Wilms (TV Meckelfeld), Sascha Damm (SG Scharmbeck-Pattensen), Derlek Dzenan (TSV Auetal), Marius Landowski, Hendrik Golke (beide VfL Maschen), Niklas Heins (TuS Fleestedt), Sebastian "Baschi" Völcker (SG Estetal), Kevin Genske, Jonas Lancker (TSV Elstorf), Lucas Meyer (MTV Egestorf), Paul Döring, Tim Roß (SV Bendestorf)

    Verantwortlich für die Mannschaft ist ein Trainerduo der besonderen Art: Tobias Gäbel vom TV Meckelfeld und Thorsten Altmann vom TSV Auetal. Assistiert werden die beiden charismatischen Übungsleiter von TSV-Co Patrick Wischhöfer. Für die Zusammenstellung des Kaders verantwortlich ist LAFU-Redakteur Fabian Maltzan. Am 2. Juni wird zudem auch LAFU-Gründer und Chefredakteur Henrik Titze vor Ort sein. Der Anpfiff ertönt um 20 Uhr.

    Zuvor wird es bereits ab 18 Uhr eine Info-Veranstaltung der Seevetaler Allstars zum Thema "Futsal in Seevetal" geben. Im Konferenzraum des Sportzentrums wollen dann Stefan Weseloh, Manfred Marquardt (der Chef des Fußball-Vorstands im Landkreis Harburg) und Juval Karanikas (Verantwortlicher Sparta Futsal) über die Vorgänge und Planungen berichten, welche die Installation einer Futsal-Mannschaft zur Folge haben sollen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, bereits zwei Stunden vor Anpfiff des Benefizspiels den Ausführungen des Kompentenzteams zu lauschen.

  • Blau-Weiss Buchholz auch ohne Trainerin in der 1. Bundesliga auf Rang drei

    Ludwigsburg/Buchholz. Auch am vierten von fünf Wettkampfturnieren mussten die acht deutschen Bundesliga-Spitzenteams im Formationstanz Latein zum Wettkampf in der Ludwigsburger Rundsporthalle antreten. Diesmal hatte der 1. TC Ludwigsburg die Ausrichtung übernommen. Mit der Wertung 3 3 3 2 3 3 4 durften die acht Paare von Blau-Weiss Buchholz sich zum ersten Mal über eine Wertung auf den zweiten Platz freuen, die Wertungsrichter-Mehrheit positionierte das Team abermals auf dem dritten Rang. Sieger wurde erneut das A-Team des Grün-Gold Club Bremen, vor der FG Velbert/Bochum. Für eine Überraschung sorgte die TSG Backnang, die sich erstmalig auf dem vierten Platz vor dem B-Team des Grün-Gold Clubs Bremen platzierte.

    Schon bislang hatte Blau-Weiss in allen Turnieren jeweils den dritten Rang belegt. Dementsprechend entspannt, aber trotzdem akribisch verlief die Vorbereitung. In den Trainingseinheiten wurden immer wieder die Schwachpunkte der zurückliegenden Auftritte analysiert und systematisch verbessert. Am Tag vor dem Turnier musste dann allerdings Trainerin Franziska Becker die Segel streichen. Sie traf die grassierende Grippewelle mit voller Wucht, sodass sie die Mannschaft nicht mit nach Ludwigsburg begleiten konnte.
    „Natürlich wäre ich liebend gern mitgefahren. Ich war mir aber sicher, dass die Mannschaft auch von meinem Kollegen Christopher Voigt hervorragend betreut wird, und wir zu diesem Zeitpunkt eine sehr gute Stabilität im Training erreicht hatten, sodass die Mannschaft jederzeit in der Lage ist, eine sehr gute Leistung abzurufen“, sagt die inzwischen wieder gesunde Trainerin.

    Die Blau-Weissen starteten dann ohne ihre Cheftrainerin an der Seite voll fokussiert in den Wettkampftag und konnten sich schon in der Stellprobe am frühen Nachmittag die erhoffte Sicherheit auf dem Parkett für den Abend holen. Bereits die Vorrunde der anspruchsvollen Choreographie „The Team“ verlief fehlerfrei und wurde vom überaus fairen Publikum in Ludwigsburg begeistert aufgenommen. Nach einer intensiven Videoanalyse startete die Mannschaft an zweiter Stelle in die Finalrunde und rief auch hier eine sehr gute Leistung ab, die Trainer und Team gleichermaßen zufrieden stellte. „Wir haben uns nun zum vierten Mal in Folge auf dem dritten Platz etabliert. Für uns ist das nach wie vor ein großer Erfolg. Die Mannschaft hat sich auch ein großes Lob verdient, da sie sich auch auf die veränderte Situation an diesem Wochenende hervorragend eingestellt und toll mitgearbeitet hat“, sagte Christopher Voigt nach dem Turnier.

    Der Kampf um den Klassenerhalt wird definitiv erst in 14 Tagen in Düren entschieden, wenngleich das Team des TC Ludwigsburg mit dem erneuten sechsten Platz einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machte. Für den TSC Residenz Ludwigsburg, der erneut auf den siebten Rang gewertet wurde, steht der Abstieg indes schon fest. Die FG Aachen/Düsseldorf, die sich in den vergangenen Jahren jeweils mit an der Spitze der 1. Bundesliga bewegt hat, musste erneut mit dem achten Platz vorliebnehmen. Beim abschließenden Heimturnier in Düren hat das viele Jahre lang an der Bundesliga-Spitze mittanzende Team noch eine letzte Chance, die Klasse zu halten.

  • Blau-Weiss Buchholz ehrt verdiente Aktive beim Jahres-Sportfest

    Buchholz. Es war wieder ein sehr fröhliches Sportfest, bei dem Blau-Weiss Buchholz seine Sportler für herausragende Leistungen ehrte. Aber auch die besonderen Verdienste für den Verein und lange Mitgliedschaften wurden gewürdigt. Und es wurde bei den Ehrungen zusätzlich noch außergewöhnlicher Spitzensport demonstriert.

    In diesem Jahr wurden mehr als 100 Blau-Weiss-Mitglieder geehrt, mehr als 80 Aktive für herausragende Spitzenplatzierungen bei Wettkämpfen von Bezirksmeisterschaften bis hin zu Deutschen Meisterschaften, acht für außergewöhnliche Verdienste um den Verein und 17 Mitglieder für 25 und 40 Jahre Vereinstreue. Die sportlichen Höchstleistungen und Demonstrationen begeisterten die mehr als 200 Zuschauer im Blau-Weiss-Sportzentrum. Viel Applaus ernteten die Sportler mit außergewöhnlichem HipHop (Rachel Winter), zauberhaften Flamenco-Tänzen (Regina Bögeholz), entzückenden Kindertänzen (Kerstin Herbig), atemberaubender Cheerleader-Sport-Kunst (Nicole Wilde-)Wolf, exotischen Bauchtänzen vom Feinsten (Achtar Nabaian-Nickel) und mitreißenden Tänzen der Lateinformations-Paare (Björn Poll).Eine dramatisch anzusehende Demo zur Karate-Selbstverteidigung gab es von Martin Weber.

    Blau-Weiss Flamenco bezaubert die Zuschauer | Foto: ein
    Blau-Weiss Flamenco bezaubert die Zuschauer
    Der neue Ältestenratsvorsitzender Thorsten Repening hatte die Ehrungen für die Spitzenleistungen sehr gut vorbereitet. Beim Badminton erzielte mit Katharina John (11), Mareike Guder (20), Daniel Dehn (26) und Heinz-Dietmar Schmidt (60) bei Bezirksmeisterschaften insgesamt sieben erste und zwei dritte Plätze. Die Blau-Weiss-Cheerleader errangen als Junior- und Senior-Mannschaft in der Regionalliga Nord tolle Platzierungen mit 2. und 4. Plätzen. Auch die Fechter von Blau-Weiss zeigten sich außergewöhnlich stark und erfolgreich in Florett und Degen bei den Landesmeisterschaften, mit sechs Erstplatzierungen, sowie je einem zweiten und dritten Platz. Die Leistungsträger dabei waren die Schüler Niklas Pfaffenholz (12), Jakob König (12), Jannes Kelling (12), sowie Eske Blecken (15), Thore Joswig (16), Lennart Kolander (16), Maximillian Spöthe (18) und Tobias Stage (18).
    Beim Judo ist Svenja Liermann (26) schon abonniert für Spitzenplätze, so auch in 2016 mit einem 1. Platz bei Landes- und einem 2. Platz bei Norddeutschen Meisterschaften. Im Karate gab es bei Landesmeisterschaften drei erste Plätze, zwei dritte Plätzen und einen fünften Platz. Die Aktiv- Posten sind dabei Pham phi Hung Phung (12), Jan-Patrick Raabe (25), Wieger van den Ham (34), Martin Weber (49), Martin Wurps (22) und Michael Wurps (14).

    Die Blau-Weiss-Kunstturner überzeugten wieder mit großartigen Leistungen und ereichten Spitzenplätze bei diversen Bundes- und Landes- Wettbewerben. Die Klasse-Turnerinnen waren Bien Nouree (13), Lisa Marie Gabel (15), Karen Iwitzki (21), Jule Kohl (12), Amelie Klingenberg (12), Leona Marie Laudan (14), Christina Miller (13), Jalin Möhlenbrock (16), Mariam Schill (11), Maja Claire Thom (8), Lisa Unger (18) und Karina Schönmaier (11).

    Die Blau-Weiss-Lateintänzer sind im ersten Jahr ihrer Vereiszugehörigkeit mit sensationellen Leistungsträgern auf Bundes- und auf Landes-Ebene aufgetreten. Absolute Spitzenplätze bei den Landes-Meisterschaften der Latein-Paare und der sensationelle dritte Platz der Formationstänzer bei den Deutschen Meisterschaften udin der 1. Bundesliga sind einfach kaum zu toppen. Die Erfolgs-Paare sind Steffen Brockmann (18)/Laura Geiger (18), Bennett Busack (15)/Alissa Oentrich (16), Kim-Bastian Remstädt (23)/Vanessa Wist (23), Tom Henning (25)/Annica Schönfeld (16), Cedric Lorenz (19)/Alina Nygaard (22), Julian Maximilian Dreyer (21)/Madlen Lüdemann (22), Edik Schlund (20)/Meike Schumann (24). Die Formations-Asse männlich sind Dustin Dreyer (28), Maximilian Dreyer (21), Calogero Gaetani (22), Florian Kötter (20), Tilman Levine (21), Nico Meyer (26), Arik Pröving (26), Kim-Bastian Remstädt (23), Christopher Wesselowski (20) und weiblich Leonie Solitair Fahrenkrug (25), Corinna Frommelt (25), Isabella Huber (19), Madlen Lüdemann (22), Alina Nygaard (22), Meike Schumann (24), Maj-Britt Thielen (19), Kaja Ude (27), Vanessa Wist (23). Sie werden sehr erfolgreich von den Trainern Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Voigt trainiert. Im Radsport wurden für ihre Leistungsstärke in 2016 einige Aktive ausgezeichnet - von ersten Plätzen bei Bezirks- und Landes-Meisterschaften bis hin zum Sieg bei den Deutschen Cross-Meisterschaften. Diese Ausnahme-Asse sind Jan-Christoph Beneke (18), Annika Pawlus (15), Peter Pawlus (46), Mara Pawlus (12), Franz Pawlus (16), Leon Kerlin (13), und Senior Armin Raible (53). Bei den Jugendschwimmern gibt es elf großartig ambitionierte Talente, die auf Bezirks- und Landes-Meisterschaften serienweise erste Plätze nach Hause erreichten. Und das trotz begrenzter Trainingsmöglichkeiten. Diese tollen „Junior-Profis“ sind Tobias Stelting (10), Sina Bertram (16), Vivien Sophie Hanke (11), Marina Thees (41), Carolin Stelting (14), Saskia Gleichforsch (10), Leonie Bertram (18), Maya Gerkuhn (11), Marvin Lübbers (11), Stella Meyer (12), Jara Thees (11). Triathlon ist zwar noch eine neue Sport-Scene bei Blau-Weiss, die sich aber ganz außergewöhnlich entwickelt hat und bei Wettkämpfen vorn mitspielt. Auf Anhieb erzielten sie zwei Spitzenplätze bei Landesmeisterschaften im Duathlon. Ein 1. Platz für Lena Bischoff-Stein (24) und ein 2. Platz für Steffen Wetzel (41).

    Achtmal Ehrennadeln gab es für besondere Verdienste um den Verein, für Heike Parra (75), Heinz Malissa (79), Karl-Edzard Möhlen (89), Renate Taubert (75), Werner Meyer (73), Wilhelm Renken (85), Enno Weerts (79) und Nikolaus Funk (63).

    Für langjährige treue Mitgliedschaft wurden zehn für 25 Jahre und acht für 40 Jahre Mitgliedschaft besonders geehrt. Arno Reglitzky: „Es macht große Freude, diese sportbegeisterten Menschen aktiv zu unterstützen und weiter zu fördern. Deshalb wird auch das Projekt für mehr Hallenkapazität weiter aktiv verfolgt, um Platz für mehr Training zu schaffen. Damit mehr Chancen für den Breitensport, aber auch die Förderung Leistungssport ist voll auf der Agenda. Dank den Mitarbeiter und Trainern für eine tolle Unterstützung!“

  • Blau-Weiss-Tänzer weiter auf Bronze-Kurs

    Buchholz/Ludwigsburg/Nienburg. Jetzt ist den acht Paaren des A-Teams von Blau-Weiss Buchholz der dritte Platz in der 1. Bundesliga wohl nicht mehr zu nehmen. Beim Saison-"Bergfest" in Ludwigsburg gab es für das Überraschungsteam aus der Nordheidestadt den dritten dritten Platz. In dem vom TSC Residenz ausgerichteten Formationsturnier bewies das A-Team des Weltmeisters Grün-Gold-Club Bremen mit der Einstudierung "Noices, Voices, Melodies" abermals seine Weltklasse und sicherte sich erneut den Turniersieg mit allen sieben möglichen Einsen. Die Wertungen für die Plätze zwei und drei fielen ebenso eindeutig aus: Zweiter wurde die FG Bochum/Velbert vor den Blau-Weissen aus Buchholz.

    Bewegung kam in die unteren Tabellenränge: Die Formations-Gemeinschaft Aachen/Düsseldorf, die in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den ersten drei deutschen Teams zu finden war, belegte diesmal nur Platz acht. Der Vorsprung auf die beiden Teams aus Ludwigsburg - 1. TC und TSC Residenz - schmolz inzwischen auf 0,5 Punkte zusammen. In zwei Wochen werden die acht Teams noch einmal in Ludwigsburg antreten, dann beim 1. TCL als Ausrichter.

    Die acht Paare und ihre Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann zeigten sich zufrieden über die Trainingsfortschritte des Buchholzer A-Teams der vergangenen 14 Tage. Allerdings kämpften zwei Tänzerinnen mit nicht ganz auskurierten Problemen: Alina Nygaard plagte eine Erkältung und Vanessa Wist hatte sich vor 14 Tagen einen Hexenschuss zugezogen. „Auf Alina und Vanessa können wir uns aber immer zu 100 Prozent verlassen. Die beiden gaben schließlich ihr okay für den Turniereinsatz und haben sich dann auch wirklich hervorragend durchgekämpft“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    Alle sieben Wertungsrichter werteten die Buchholzer Mannschaft abermals klar unter die Top 3 der 1. Bundesliga. „Auch wenn jetzt etwas Stabilität in das Ergebnis gekommen ist, freuen wir uns jedes Mal aufs Neue über den dritten Platz“, sagte Trainerin Becker. Geehrt für jeweils 50 Turniereinsätze wurden die Blau-Weiss-Aktiven Kim Remstädt und Calogero Gaetani, Arik Pröving tanzte in Ludwigsburg sogar schon zum 60. Mal im Buchholzer Team. „Alle drei haben sich seit Jahren für die Lateinformation in Buchholz verdient gemacht und mit ihrem Einsatz und ihrer Treue zu den großen Erfolgen beigetragen“, lobte die Trainerin.

    Für eine tolle Überraschung sorgten in Nienburg beim zweiten Landesliga- Wettkampf die jüngsten in der Blau-Weiss-Tanzfamilie. Das D-Team erreichte sensationell Rang drei, nachdem es beim Auftaktturnier vor 14 Tagen schon einen sehr guten fünften Rang belegt hatte. Die Mannschaft tanzte ihre Choreografie zum Thema „Uptown funk“ befreit auf und freute sich bereits über den erneuten Finaleinzug.

    Mit einem gut getanzten Finale durften die jungen Tänzerinnen und Tänzer sich freuen, als mit der Wertung 3 3 3 4 5 der dritte Rang heraussprang. Auch das Trainerquartett Katharina Globuschütz, Michael Steiger, Tom Hennig und Björn Poll zeigte sich begeistert über die Leistung des D-Teams. „Alle haben unglaublich motiviert getanzt und die Traineransagen gut umgesetzt“, sagte Katharina Globuschütz. Die Mannschaft darf ihren Erfolg noch ein wenig feiern, bevor in sechs Wochen das nächste Turnier folgt.

  • Bürgermeister Scholz kickt bei der Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Eigentlich eilte Bürgermeister Olaf Scholz nach dem Spargelessen der Harburger Schützengilde am Donnerstag schon zum nächsten Termin. Dann aber hielt er doch kurz inne, um ein paar Bälle auf die Torwand der Harburger Fußball- Altherrenauswahl zu kicken. Denn die führten wieder die Torwandmeisterschaft auf dem Harburger Vogelschießen durch. Seit die Gilde auf dem Rathausplatz feiert, können dort Teams für eine Spende von 30 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe antreten, um den Torwandmeister zu ermitteln.

    Insgesamt kam dabei die stolze Summe von rund 400 Euro zusammen. Vogelschießen-Torwandmeister wurde das Team von HAMA Textilpflege Drycleaners Nord GmbH mit sechs Treffern. Den zweiten Platz teilen sich der Harburger Turnerbund (HTB)und die Schützengemeinschaft Tötensen/Westerhof.Unter den Teilnehmern befanden sich Teams von Ford Tobaben, der CDU, Malermeister Köhler, Titelverteidiger Jaffe 12/Die Göttlichen, das PK 46 und die Zimmerei Gögel.

  • CDU wittert Geldverschwendung im Bezirksamt

    Harburg. Hat das Bezirksamt Geld zu verschenken? Das war das Thema, dass die CDU in der Aktuellen Stunde der Bezirksversammlung aufs Tableau hob. Wir waren überrascht zu erfahren, dass die Bürgerschaft Geld für Beachvolleyballfelder und Freizeit bereitgestellt, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer zur Begründung des Themas. Bei den Bezirken sei nach Bedarfen nachgefragt worden. Auf Nachfrage der CDU kam aus dem Bezirksamt die Antwort, dass diese Mittel nicht abgerufen worden seien, da sie nicht gebraucht würden.

    Dabei seien diejenigen, die hätten sagen können, wo etwas benötigt würde, gar nicht gefragt worden, so Fischer. Nirgendwo sei es diskutiert worden, sondern von einer Stelle ablehnend beantwortet worden. „Dies möchte meine Fraktion nicht noch einmal erleben.“ Es müsse in Ausschüssen bekannt gemacht und diskutiert werden. Auch wenn es kein Riesenbetrag gewesen sei, sei es „nach Hinten losgegangen“, so Fischer. Zwischen den Abteilungen im Bezirksamt müsste es mehr Vernetzung geben, damit dies nicht wieder vorkomme, so Fischer.

    Als eine lebhafte Darstellung bezeichnete Dezernent Dierk Trispel aus dem Dezernat Steuerung und Service Fischer Ausführungen und sprach von alternativen Fakten, von denen fast gar nichts stimme. Es werden zwei Beachvolleyballanlagen am Vogelkamp und am Schwarzenberg gebaut sowie Sportgeräte an der Außenmühle. 180.000 Euro seien für alle sieben Bezirke für Beachvolleyballfelder zur Verfügung gestellt worden. Bei der Bedarfsanalyse habe das Bezirksamt die beiden Anlagen genannt, die aber schon finanziert seien. „Harburg hat an keinem Zeitpunkt einen Verzicht erklärt.“ Sei aber auch nicht in Planungen für weitere Anlagen eingestiegen. 25.000 aus dem Sanierungsfond seien am Vortage für Schwarzenberg nun zugesagt worden. Wenn dies auch so einträfe, dann könne man die freigewordenen 25.000 Euro für andere Maßnahmen am Schwarzenberg einsetzen.

  • Clubtanzschule Hädrich: Tanzen verbindet

    Inserat. Neue Wege beschreitet die Tanzschule Hädrich, Harburgs Traditionstanzschule. „Um unseren Mitgliedern noch besseren Service bieten zu können und sie einfacher an unserem großen Angebot an Kursen teilhaben zu lassen, haben wir jetzt alles am Standort Großer Schippsee konzentriert“, so Geschäftsführer Stefan Thimm. „Außerdem haben wir viel modernisiert und unsere Mitglieder können nun in vollklimatisierten Räumen tanzen“, erklärt Thimm weiter.

    Und das Angebot der Clubtanzschule Hädrich ist groß: Von Paartanz über Jazzdance zu Modern Ballett. Auch für Jugendliche und Kids bieten die im Haus ausgebildeten Tanzlehrer von Hädrich ein breites Programm an, zugeschnitten auf das jeweilige Alter ihrer Schützlinge.

    Wer sich die Clubtanzschule Hädrich einmal anschauen möchte: Der Einstieg in die Kurse ist jederzeit möglich und bei einer kostenlosen Probewoche können Interessierte überall reinschnuppern. Eine weitere Möglichkeit zum zwanglosen Kennenlernen ist die Club-Tanzparty für jedermann, die an jedem ersten Freitag im Monat von 20:30 bis 22 Uhr auf dem Parkett des großen Ballsaals stattfindet. „Wir freuen uns über diese neue Gelegenheit, unseren Mitgliedern und allen Interessierten die Möglichkeit zum Kennenlernen und austauschen zu geben“, freut sich Stefan Thimm über dieses neue Event.

    Tipp für Hochzeitspaare: Damit der Eröffnungstanz sicher gelingt, bietet die Clubtanzschule Hädrich individuelle Unterrichtsmöglichkeiten für Paare an.

    Wer mehr wissen möchte, der kann sich online unter www.tanzschulehaedrich.de  informieren oder direkt im Großen Schippsee 34 (Eingang Am Wall) vorbeikommen.

  • Der Harburger Turnerbund lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Harburg. Der Harburger Turnerbund (HTB) lädt zum Tag der offenen Tür auf seinem Gelände an dr Jahnhöhe ein. Er findet statt am Sonnabend, 22. April, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Der HTB feiert ein großes Sportfest und präsentiert an diesem Tag alle Abteilungen des größten Sportvereins in Harburg. Die Gäste können nicht nur bei der Ehrung der sportlichen Leistungen dabei sein, die von den „Blauen Jungs“ musikalisch umrahmt wird, sondern vor allem selbst aktiv werden. Es wird ein Probetraining im Tennis, Tischtennis, Fechten, Tanzen und Kampfsport angeboten.

    Für Schnupper-Golfen und Sportspiele können sich ältere wie junge Sportler begeistern. „Deutschland spielt Tennis“ ist eine bundesweite Aktion, bei das Tennissportabzeichen abgelegt werden kann. Der HTB macht dabei mit. Ein besonderer Höhepunkt schließlich ist der Familien-Staffellauf, der um den Sportpark Jahnhöhe herum durch den angrenzenden Wald führt. Für die rundenstärksten Teams gibt es als Belohnung Kino-Gutscheine.

    Weitere Informationen sind im Internet unter www.harburger-turnerbund.de/tdot abrufbar. Nicht verpassen!

  • Der TV Fischbek trauert um Stefan Zielke

    Fischbek. Der TV Fischbek trauert um den Trainer und Schiedsrichter Stefan Zielke, Der 56-jährige war bei einem dramatischen Unfall am Samstagabend ums Leben gekommen und hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

    Nachdem Zielke ein Handballspiel in Buxtehude gepfiffen hatte, befand er sich mit seinem Elektro-Fahrrad auf dem Rückweg nach Fischbek in die Süderelbehalle um dort seine Damenmannschaft zu coachen. Auf diesem Weg, am Bahnübergang in Neu Wulmstorf, ereignete sich der tragische Unfall. Stefan Zielke versuchte, trotz geschlossener Halbschranke und rotem Signal, die Bahnschienen beim Übergang in der Schiffferstraße zu überqueren. Trotz einer Schnellbremsung erfasste ihn die herannahende S-Bahn und verletzte ihn dabei tödlich. Warum er die Signale igonirierte ist noch nicht klar.

    Der TV Fischbek hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude eingerichtet (TV Fischbek IBAN: DE47 2075 0000 0004 0104 84) und sammelt unter dem Verwendungszweck „Stefan Zielke“ Geld für die Ausbildung von STefan Zielkes Söhnen.

  • DLRG-Bezirk Nordheide auf Erfolgskurs

    Buchholz/Neu Wulmstorf. Bei den niedersächsischen Landesmeisterschaften der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Nordhorn haben auch 74 Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem Bezirk teilgenommen. Aktive im Alter von 10 bis 30 Jahren gingen bei den Einzel- und Mannschaftswettkämpfen im Rettungsschwimmen an den Start. Die Ortsgruppen Buchholz, Lüneburg und Neu Wulmstorf traten für den Bezirk Nordheide an und lieferten eindrucksvolle Ergebnisse ab. So siegten Tobias Stelting (Altersklasse 12 m - OG Buchholz) und seine Schwester Carolin Stelting (AK 15/16 w - OG Buchholz) und ließen zahlreiche Gegner hinter sich. Silber erreichten Sina Bertram (AK 17/18 w - OG Buchholz), Jonas Lanius (AK 17/18 m - OG Lüneburg), sowie Max Frey (AK 30 m - OG Buchholz). Auch bei den Mannschaftswettkämpfen erkämpften sich die Buchholzer Frauen und die Lüneburger Männer in der stark konkurrierenden Altersklasse 17/18 zwei Goldmedaillen. Alle Erstplatzierten können jetzt bei den 45. Deutschen Meisterschaften der DLRG in Hagen (Westfalen) antreten.

  • Drei spannende Fußball-Endspiele erwartet

    Bendestorf. Die große Pokaltrophäe ist blitzblank poliert und die drei von der Sparkasse Harburg-Buxtehude zur Verfügung gestellten Wanderpokale stehen bereit für drei spannende Fußballspiele am heutigen Himmelfahrts-Donnerstag in der Arena Wind Sportswear des SV Bendestorf am Mühlenbachweg. Ab 11 Uhr kommt es dabei vor vermutlich mehr als 1000 Zuschauern zu drei sicherlich hochinteressanten und ebenso spannenden Finals bei den 2. Herren, den Frauen und den 1. Herrenmannschaften, die sich während der Kreis-Pokalwettbewerbe für diese Endspiele durchgesetzt haben.

    Den Anfang machen die 2. Herren. Hier stehen sich ab 11 Uhr die Mannschaften des TV Meckelfeld und des MTV Borstel-Sangenstedt gegenüber. Diese beiden Teams hatten sich jeweils eindeutig im Halbfinale durchgesetzt. Die Meckelfelder bezwangen die "Zweite" der SG Scharmbeck-Pattensen mit 2:0 und die Elf aus Borstel-Sangenstedt hatte das Team des TVV Neu Wulmstorf sogar mit 5:0 vom Platz gefegt. "Das wird in der Tat ein spannendes Finale", erwartet auch Manfred Marquardt aus Bendestorf, der Erste Vorsitzende des Kreises Harburg im Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV).

    Für ein interessantes Endpiel, das um 13 Uhr angepfiffen wird, wollen auch die beiden Frauen-Teams des TVV Neu Wulmstorf und von der 2. Mannschaft des Buchholzer FC sorgen. In dieser Partie gelten die Neu Wulmstorferinnen als leichte Favoriten. "Aber auch die 2. Mannschaft des Buchholzer FC hat in der Vergangenheit schon für so manche Überraschung gesorgt", weiß Manfred Marquardt, der die Siegerehrung und die Pokalübergabe zusammen mit einem Repräsentanten der Sparkasse Harburg-Buxtehude vornehmen wird.

    Der große Kracher am Himmelfahrts-Donnerstag aber ist zweifellos das Endspiel der 1. Herren zwischen den in der 1. Kreisliga führenden Mannschaften vom SV Bendestorf und vom MTV Egestorf. Die Gastgeber des SV Bendestorf hatten sich im Halbfinale gegen die Mannschaft des TSV Holvede-Halvesbostel mit 3:2 durchgesetzt und die Kicker aus Egestorf hatten im Halbfinale gegen den FC Rosengarten mit 2:1 die Oberhand behalten. Beide Endspiel-Teams haben sich vorgenommen, die Nachfolge des Vorjahres-Pokalsiegers vom VfL Jesteburg anzutreten. Wilfried Wiegel von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Frank Dohnke, der 1. Vorsitzende des SV Bendestorf, sind sich einig: "Die Zuschauer dürfen sich auf spannende Pokalfights freuen."

  • Drei Teams der Segelvereinigung Sinstorf in Dänemark am Start

    Harburg. Internationale Regatta statt chilliger Pfingstferien - so sah das lange Wochenende für sechs Jugendliche aus Harburg und Umgebung aus. Die 12-bis 18-Jährigen nahmen an der Regatta "Sail Extreme" im dänischen Kerteminde teil. In der Bootsklasse "RS Feva", einer Zwei-Mann-Jolle, die speziell für Jugendliche konzipiert wurde, traten 20 Teams an, unter ihnen auch drei Teams der Segelvereinigung Sinstorf. Für alle Harburger war es die erste Regatta im Ausland. "Mit der Leistung der Teams bin ich voll zufrieden, mit Platz 9 und 10 sind zwei Teams im oberen Mittelfeld gelandet, unser jüngstes Team ist am Sonnabend mehrfach gekentert, hat sich aber mit guten Leistungen am Sonntag noch Platz 18 erkämpft.", sagt Friederike Schrödter. Die Studentin aus Marmstorf trainiert die Gruppe seit zwei Jahren. "Am Sonnabend haben wir etwas mit der Welle zu kämpfen gehabt, das kennen wir vom Neuländer See nicht so", erklärt Louise (14). "Trotzdem hat es viel Spaß gemacht, mal auf so einer großen Regatta zu segeln", freut sich die Gymnasiastin. Im Juli wollen die Sechs in die Niederlande zur Weltmeisterschaft fahren.

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