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Religion

  • Ausstellung „Jesus besänftigt den Sturm“ in der Bücherhalle

    Harburg. Am 17. März beginnt in der Bücherhalle Harburg die Ausstellung „Jesus besänftigt den Sturm“. Bis zum 20. April werden 19 Fotographien gezeigt, das Ergebnis eines religionspädagogischen Fotoprojektes in der KiTa Bugenhagen. Zu sehen sind Szenen und Kulissen, die 4 - 6jährige Kinder unter Anleitung der Theaterpädagogin Annetta Meißner-Jarasch aus Knöpfen, Stoffen und Holzbausteinen zu der biblischen Geschichte der Sturmstillung gestaltet haben.

    Die Geschichte soll Mut machen, auch in stürmischen Zeiten Vertrauen zu behalten. „Vertrauen in sich, in Andere und in Gott haben zu können, das wollen religionspädagogische Projekte wie dieses den Kindern in evangelischen Kitas vermitteln.“

    In Vorbereitung auf die Foto-Gestaltung haben die Kinder sich mit dem Thema: „Was bedeutet es für mich, zu vertrauen“ beschäftigt. Sie haben im Rollenspiel die biblische Geschichte von Jesus und seinen Freunde kennengelernt und nachgespielt. in spielpädagogischen Übungen konnten sie erfahren und reflektieren, wie es sich anfühlt z.B. unter einem stürmischen Tuch zu liegen und sicher zu sein, dass dieses von den Mitspielern so animiert wird, dass es einem nicht unangenehm zu nahe kommt oder ängstigt.

  • Peter Heppner kommt nach Heimfeld

    Heimfeld. Am Samstag, 24. Juni 2017, lädt die St. Petrus Gemeinde in der Haakestraße in Heimfeld zu „St. Petrus unplugged“ ein. Von 14 bis 18 Uhr gibt es auf dem Gelände der Gemeinde Live-Musik und viel zu erleben.

    Einen besonderen Gast können die Besucher dabei erleben: Peter Heppner, der nicht nur Echo-Preisträger und die Stimme des Synthi-Pop-Duos Wolfsheim ist, sondern auch in Heimfeld in der Nachbarschaft lebt. Viele Jahre hatte er auch sein Studio hier, in einer alten Bäckerei in der Wattenbergstraße. Heppner war schon beim ersten „St. Petrus unplugged“ mit dabei und wird am Samstag wird sowohl solo als auch zusammen mit den Chören von St. Petrus auftreten.

    Das besondere bei allen Künstlern, die am Samstag auftreten, ist, dass sie alle aus Heimfeld kommen. „Die Idee dahinter ist, dass man die Künstler am nächsten Morgen beim Bäcker treffen kann“, sagt Christine Wolter vom Orga-Komitee. So zum Beispiel Kai Lüdemann. Der Bassist ist in Harburg durch die Bands „BörnOut“ und „Die geilen Partyvirtuosen“.

    Mit dem Festival möchte die Gemeinde aber nicht nur zeigen, dass man in Heimfeld feiern und singen kann. Denn der Standort wurde vom Kirchenkreis als nicht förderungswürdig eingestuft und ist in Gefahr, von der Kirche aufgegeben zu werden. „Wir wollen abwenden, dass dieser Standort geschlossen wird“, so Wolter. Bei dem Prozess werde nicht inhaltlich gewertet sondern nur nach Zahlen. Und vielleicht kommt ja die Pröbstin des Kirchenkreises Carolyn Decke am Wochenende vorbei, um sich davon selbst zu überzeugen.

  • Sternsinger segnen das Harburger Rathaus

    (Harburg) Nun steht die Segensbitte mit Kreide auf dem Türbalken der Eingangstür des Sitzungssaales der Bezirksversammlung: „20*C+M+B*17" „Christus mansionem benedicat" = „Christus segne dieses Haus"). Angebracht hatte ihn gestern die 9-jährige Eleanora. Bleibt zu hoffen, dass der Segen bei den Entscheidungen der Bezirksversammlung positiven Einfluss hat und die Gedanken der Abgeordneten erleuchtet. Und da doppelt besser hält, brachte Jan (ebenfalls 99 gleich noch am Rathauseingang das Zweichen an.

    Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung Robert Timmann, hatte Bezirksamtsleiter Thomas Völsch die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde St. Maria – St. Joseph im Harburger Rathaus begrüßt. Schon rund 100 Besuche hatten die fleissigen Sänger zu diesem Zeitpunkt schon hinter sich.

    Dabei haben sie Spenden für das Kindermissionswerk gesammelt. In diesem Jahr ist das Motto "Gemeinsam für Gottes Schöpfung – In Kenia und weltweit". Geholfen werden soll Familien, die vom Klimawandel hart getroffen sind und zum Beispiel unter der aus der vom Klimawandel hervorgerufenen Dürre leiden.

    Mit dabei war natürlich auch das Kamel, das mittlerweile eine Art Kultstatus genießt. Nun hat es auch einen richtigen Namen. Hedwig heisst der zweihöckrige Gefährte der Harburger Sternsinger. In diesem Jahr durften Laura und Emily die beiden Höcker sein.

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