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Ausbildung&Beruf

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  • Maschen. Qualifizierte Kinderbetreuung ist ein Thema, das Eltern von Kindern aller Altersgruppen beschäftigt. Angefangen bei den Kleinsten, die vor dem Kindergarten betreut werden sollen, bis hin zu Schulkindern in Ganztagsschulen. Alle Eltern haben eines gemein: Sie wünschen sich eine Betreuung auf höchstem Niveau und mit größtmöglicher Flexibilität. Dem gegenüber steht ein Mangel an ausgebildeten Fachkräften, die diesen Ansprüchen genügen.

    Die Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg bietet in diesem Jahr zwei Lehrgänge an, die sich gezielt an Menschen wenden, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben und sich fachlich weiter qualifizieren möchten. Ab dem 16. Oktober beginnt in Winsen ein Qualifizierungslehrgang zum/zur Tagesmutter/-vater. Der Kurs bietet eine Qualifizierung nach den neuesten Richtlinien und umfasst 160 Unterrichtseinheiten.

    An zwei Abenden in der Woche erlernen die Teilnehmenden, wie Sie eine Kleingruppe von Kindern bis drei Jahren betreuen. Toben, spielen, lernen, entspannen – es ist immer etwas los. Tagesmütter/-väter sind eine verlässliche Bezugsperson im Alltag der Kinder und darauf bereitet dieser Lehrgang ausführlich vor. Interessierte können sich auf der Website www.tagesmuetter-gesucht.de informieren und sind herzlich eingeladen, am Infoabend zu dem Lehrgang am 11. September (Beginn 19 Uhr) in Winsen in der Jugendwerkstatt „Komm“ teilzunehmen.

    Wer eher mit älteren Kindern arbeiten möchte, kann sich zum /zur Pädagogischen Mitarbeiter/in ausbilden lassen. Die Kreisvolkshochschule des Landkreises Harburg qualifiziert und begleitet die pädagogischen Mitarbeiter/-innen seit vielen Jahren erfolgreich. Die Lehrgangsinhalte orientieren sich dabei praktisch an den Herausforderungen des Schulalltags und beinhalten pädagogische Themen wie Schulkultur, rechtliche Aspekte, Methodik und Didaktik. Die Gestaltung von unterrichtsergänzenden Angeboten und die Arbeit mit Verhaltensauffälligkeiten wie ADHS oder Mobbing ist ebenfalls Bestandteil.

    Ein neuer Qualifizierungslehrgang zum/zur Pädagogischen Mitarbeiter/in startet in Buchholz am Sonnabend, 15. September, und findet an sieben Wochenenden in den Räumen der KVHS im Kabenhof statt. Interessierte sind herzlich zu einem Infoabend am Donnerstag, 21. Juni (Beginn 19 Uhr), im Kabenhof in Buchholz eingeladen.

    Weitere Informationen zu den Lehrgängen und Infoabenden sind auf der Website der KVHS Landkreis Harburg www.kvhs-harburg.de  zu finden.

    Kontakt für Rückfragen: Anja Wiegel, Fachbereichsleiterin Beruf/Qualifizierung und IT/Medien, Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg, Schulkamp 11a, 21220 Seevetal-Maschen, Telefon 0 41 05/599 40 16, Telefax 0 41 05/599 40 40, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.kvhs-harburg.de

  • Fischbek. „Mit 16 baust Du noch Scheiße. Mit 20 schon Hochsee-Yachten." So lautet der Slogan der Ausbildungsmesse 2017 des FC Süderelbe, die am Freitag, 12. Mai 2017, und Samstag, 13. Mai 2017, von jeweils 10 bis 15 Uhr auf der Sportanlage Kiesbarg stattfindet.

    Hier können sich Jugendliche bei den Unternehmen über die verschiedene Berufe und Studiengänge informieren. Mit dabei sind bekannte Unternehmen aus Harburg Stadt und Land wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, McDonald's Süderelbe, Arnold Rückert GmbH die und Polizei.

    Die Berufs- und Ausbildungsmesse des FC Süderelbe ist sogar prämiert: Schon nach der ersten Auflage in 2014 wurde der FC Süderelbe hierfür mit dem „Integrationspreis des Deutschen Fußball-Bundes und Mercedes-Benz" sowie dem Harburger Integrationspreis ausgezeichnet. Denn der FC Süderelbe wendet sich klar und deutlich gegen Diskriminierung auf dem Sportplatz aus, gegen Alltagsrassismus und für eine leichtere Einbürgerung.

  • Buchholz. Aus einer Plattform für Jugendliche zum Thema Berufswahl, eingerichtet von der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit der AOK, hat sich in den vergangenen Jahren die größte Berufsinformationsmesse im Landkreis Harburg entwickelt: der JOBTREFF. Im Gebäude der Berufsbildenden Schulen Buchholz BBS (Sprötzer Weg 33 in Buchholz) können zukünftige Schulabgänger jedes Jahr die Vertreter verschiedenster Ausbildungsbetriebe zu einem persönlichen Gespräch treffen und so an Eindrücke und Informationen aus erster Hand gelangen – eine einmalige Gelegenheit, die eigene berufliche Zukunft aktiv zu steuern.

    Der JOBTREFF öffnet am Mittwoch, 13. September, von 16 bis 20 Uhr für interessierte Jugendliche und deren Eltern seine Türen.Am Donnerstag, 14. September, öffnet der jobtreff seine Tore für alle Schulen aus dem Landkreis Harburg ab der 9. Klasse von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Rund 1.700 Schüler der Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien werden am Donnerstag erwartet.

    Die Präsentation von über 100 Ausbildungsberufen und Studiengängen durch namhafte Unternehmen soll Jugendlichen helfen, über ihren weiteren Weg nachzudenken und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
    Parallel zur Messe informieren die Aussteller in zwölf Vorträgen über Traumjobs, Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten in ihren Unternehmen.

    Alles Wissenswerte zum JOBTREFF erfahren Interessierte im Internet unter www.jobtreff.net.

    Bewerbungsmappen-Check vor Ort!

    Doch vor der Ausbildung muss die Hürde einer ansprechenden Bewerbung gemeistert werden. Am Stand der AOK bietet das Organisationsteam des JOBTREFFs deshalb am Donnerstag einen Bewerbungsmappen-Check. Hier werden die mitgebrachten Unterlagen auf Fehler, Sauberkeit und Vollständigkeit hin überprüft sowie Tipps für das optimale Erscheinungsbild der Bewerbungsmappe gegeben. Zusätzlich bietet der AOK-Schulservice am Mittwoch von 19:15 Uhr bis 20:00 Uhr einen Vortrag für interessierte Eltern an, in dem aufgezeigt wird, wie Eltern in dem oft aufwendigen Bewerbungsverfahren unterstützen können.
    Überblick über das Ausbildungsangebot

    Und für alle Interessierten präsentiert die Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen das Ausbildungsangebot im Landkreis Harburg und bietet die Vermittlung von Ausbildungsstellen an.

    „Gemeinsam mit den 58 Ausbildungsbetrieben haben wir wieder ein Ausbildungs-, Studien- und Vortragsangebot auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann“, informiert Kristina Dombrowski von der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    „Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!“ ist sich das Organisationsteam bestehend aus AOK Niedersachsen, Landkreis Harburg, Berufsbildenden Schulen Buchholz, Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen, Landesschulbehörde Lüneburg und Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie als Sponsor die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH einig.

  • Harburg. Geht das – kann ich Bootsbauerin oder Bootsbauer werden? Und wie sieht so etwas aus? Am Freitag, 6. April, sind diese und weitere Fragen vor Ort im Bildungszentrum für Holzberufe (BZH) Hamburg in der Zitadellenstraße 10 beantwortbar. Unterstützt von Bootsbaumeister und Fachlehrern absolvieren derzeit neun Umschüler in der verkürzten Zeit von 26 Monaten eine umfassende Praxis in der Fachrichtung Neubau, Ausbau und Umbau von Booten. Holz, Metall und Kunststoff müssen beherrscht werden, die Arbeiten reichen von Schadensbeseitigung über Ausrüstung, Deck-Verlegen, Innenausbau bis hin zum ganzen neuen Boot.

    Im BZH spielt die Spezialisierung der Branchenbetriebe keine Rolle - hier werden wirklich alle Tätigkeiten, die der Ausbildungsrahmenplan vorsieht, in Theorie und Praxis gelehrt. Die Theorie wird dabei im Hause und verzahnt mit den praktischen Lerninhalten vermittelt, so dass die verkürzte Zeit der Umschulung (zum Vergleich, die Regelausbildung dauert 3,5 Jahre) optimal genutzt wird.

    Ziel ist, dass die Absolventen mit einem Gesellenbrief und dem Wissen darum, jeder Anforderung gewachsen zu sein, ihre berufliche Zukunft angehen können. Zu diesem Zweck werden auch Praktika in Werftbetrieben besucht, in denen die Umschüler ihre Kenntnisse anwenden und sich in Auftragszusammenhängen bewähren können. Im Gegenzug bietet das BZH in Harburg anderen Betrieben der Branche die Möglichkeit, ihren Auszubildenden die Ergänzungen zum Spezialgebiet in Praktika zu vermitteln.

    Die Branche braucht Fachkräfte! Und auch andere Branchen, nämlich die Flugzeugindustrie und die Windanlagenhersteller, greifen gern auf die formgebenden Qualitäten von Bootsbauern zurück und stellen sie ein. Einsteigen können Interessierte zum Start am Montag, 7. Mai, wenn sie ihren „Bildungsgutschein“ (Agentur für Arbeit oder Jobcenter) oder ihre Umschulungsfinanzierung (Rentenversicherung oder Bundeswehr) klar haben. Ansonsten startet die nächste Gruppe im November.

    Anmeldung und Informationen zur Umschulung: Bildungszentrum für Holzberufe, Jugend in Arbeit gGmbH, Bereichsleitung: Gorch von Blomberg, Bootsbaumeister, Zitadellenstraße 10, 21079 Hamburg, Telefon 0 40/21 11 24 35, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Die Schule ist beendet, nun stehen neue Herausforderungen vor den acht jungen Menschen. Sie alle haben eines gemeinsam: Aufgeregt und voller Vorfreude starteten sie in den ersten Tag ihrer Ausbildung bei der SPARKASSE HARBURG-BUXTEHUDE.

    Kennengelernt hatten sich die acht bereits im Juni beim ersten gemeinsamen Event im Mystery House in Harburg. In kleinen Gruppen hatten sie eine Stunde Zeit, um eine gemeinsame Mission zu erfüllen. Und dabei lernten sie etwas Wichtiges schon vor Beginn der Ausbildung: Wer erfolgreich sein möchte, muss ein Teamplayer sein.

    Am 1. August begann die Ausbildungszeit. Kathrin Rammin ist Ausbilderin bei der Sparkasse Harburg- Buxtehude. Sie wird ihre Schützlinge durch die Lehrzeit von zwei bis drei Jahren begleiten. Am ersten Tag lud sie erst einmal zum großen Fotoshooting. Lutz Rubelowski (Filiale Nenndorf), Tim Rhinow (Filiale Buxtehude, Bahnhofstraße), Madita Wendtland (Filiale Buchholz), Janina Schlüter (Filiale Tostedt), Anna-Lena Putensen (Filiale Winsen), Jula Zeppan (Filiale Harburg) und Angelique Klersi (Filiale Buxtehude Altkloster) werden zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann ausgebildet. Laura Jennen (Filiale Neugraben) ist duale Studentin der Hamburg School of Business Administration (HSBA).

    Nach der gemeinsamen Einführungswoche in der Hauptstelle Harburg sind die acht neuen Auszubildenden anschließend bei einer der 24 Filialen der Sparkasse Harburg- Buxtehude im Einsatz. Hier werden sie unter Anleitung erfahrener Mitarbeiter behutsam an die Kunden und die vielen unterschiedlichen Tätigkeiten herangeführt. Zu der umfassenden Ausbildung im Berufsbild Bankkaufmann gehören Einblicke in die verschiedensten Abteilungen.

    Ein breites Ausbildungsspektrum ist besonders wichtig, um die von der Sparkasse Harburg-Buxtehude praktizierte ganzheitliche Kundenberatung zu gewährleisten. Firmenkundencenter und Immobiliencenter sind daher ebenso feste Stationen im Ausbildungsplan wie die Kreditabteilung.

    Bereits im Februar dieses Jahres hatten vier weitere junge Leute ihre Ausbildung bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude begonnen.

  • Winsen/Brackel. Die 18-jährige Saskia Wilcke aus Brackel hat am 1. August ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Winsener Stadtverwaltung begonnen. Sie hatte sich im Auswahlverfahren unter zahlreichen Bewerbern durchgesetzt. Saskia Wilcke ist bereits gut auf ihre Ausbildung vorbereitet, denn sie hat die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung erfolgreich beendet. Interesse am öffentlichen Dienst hatte sie schon früh gezeigt und bereits vor vier Jahren in einem Praktikum einen ersten Einblick in die Verwaltungsarbeit in Hanstedt bekommen. Jetzt wird sie bei der Winsener Stadtverwaltung die Praxis und an der Berufsschule die Theorie ganz genau kennenlernen.

    An ihrem ersten Arbeitstag hat Bürgermeister André Wiese die junge Frau begrüßt und ihr einen guten Start ins Berufsleben gewünscht. „Sie werden in unserer bürgerfreundlichen, modernen und leistungsfähigen Verwaltung verschiedene Aufgaben kennenlernen. Sie haben sich für einen abwechslungsreichen Beruf entschieden, der Ihnen sicher viel Spaß bringen wird.“

    Während Saskia Wilcke ihre Berufsausbildung beginnt, hat die 21-jährige Laura-Sophie Carstens ihre Berufsausbildung gerade abgeschlossen. Die in Marschacht wohnhafte hat Ende Juli ihr dreijähriges duales Studium als Stadtinspektorin an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Hannover und in der Stadtverwaltung Winsen beendet. Zum 1. August wurde sie in Winsen ins Beamtenverhältnis auf Probe übernommen.

  • Winsen. Mittelfristig werden allein in den 37 Kindertagesstätten des DRK im Landkreis Harburg rund 140 pädagogische Fachkräfte fehlen, und der Bedarf wird weiter steigen: Die politischen Planungen zur beitragsfreien Kita oder der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Kindergarten- und Schulkindern etwa werden die Situation noch verschärfen. Eine Situation, die sich gerade hier, in der Metropolregion Hamburg, sehr dramatisch darstellt: Durch die Nähe zu Hamburg und die entsprechend große Zahl an Kitas und Kita-Trägern ist der Arbeitsmarkt für pädagogische Fachkräfte in der Metropolregion sehr groß, und entsprechend groß ist der Wettbewerb der Träger um Arbeitskräfte.

    Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Interessierte, die die Tätigkeit in der Kita als Quereinsteiger bisher nicht in Betracht gezogen haben, da ihnen das recht neue, berufsbegleitende Ausbildungsmodell neben der unbezahlten Vollzeitausbildung nicht bekannt ist. Finanziert wird das berufsbegleitende Ausbildungsmodell über befristet zur Verfügung stehende Landesmittel.

    Dem Fachkräftemangel zu begegnen, hat sich der DRK-Kreisverband Harburg-Land e.V. in Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen und dem Landkreis Harburg zur Aufgabe gemacht. Das DRK bietet daher ab sofort – oder zu den nächsten Ausbildungsstarts der Berufsbildenden Schulen jeweils im Februar und August – Quereinsteigern Stellen für sogenannte Pädagogische Helfer an, die berufsbegleitend eine Ausbildung zum Sozialassistenten oder Erzieher aufnehmen wollen.

    In der Praxis funktioniert diese berufsbegleitende Ausbildung so: Die Interessenten bewerben sich unter Angabe ihrer beruflichen Erfahrung und Ausbildung als Pädagogische Helfer beim DRK-Kreisverband und werden dort bei Eignung in einer Teilzeitanstellung von mindestens 19,5 Stunden als zusätzliche Kraft in einer der DRK-Kitas beschäftigt. Die verbleibende Zeit nehmen sie an Nachmittagen, Wochenenden und in Blockunterricht an der schulischen Ausbildung der Berufsbildenden Schulen Buchholz, Lüneburg oder Harburg teil. Nach 18 Monaten Ausbildung und einem erfolgreichen Abschluss als Sozialassistenten mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik (SPA) haben die Absolventen die Wahl: Entweder, sie belassen es bei der Ausbildung zum SPA und arbeiten als entsprechende Fachkraft weiter in der Kita, oder sie setzen ebenfalls berufsbegleitend ihre Ausbildung zum Erzieher fort und arbeiten neben der schulischen Ausbildung weiter in Teilzeit in der Kita, dann jedoch bereits höher eingestuft als SPA.

    Für beide Varianten gilt: Nach eineinhalb Jahren (SPA) bzw. insgesamt dreieinhalb Jahren (Erzieher) haben die Absolventen einen Abschluss als pädagogische Fachkraft erworben. Und das in einem Beruf mit sinnhafter und zukunftsorientierter Aufgabe und zu attraktiven, tarifgerechten Arbeitsbedingungen.

    Es gibt viele Menschen hier im Landkreis, die in befristeten Verträgen stehen, Saisonarbeit leisten oder zu Hause sind und sich beruflich neu orientieren möchten. Genau diejenigen möchten wir mit unserem Angebot erreichen. Wir bieten ihnen eine interessante, abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit mit Zukunftsperspektive und attraktiven Rahmenbedingungen“, so DRK-Kreisgeschäftsführer Roger Grewe. „Für beide Seiten wäre die Anstellung in einer unserer zahlreichen, im ganzen Landkreis ansässigen Kitas ein Gewinn. Wir möchten daher alle Quereinsteiger, die sich angesprochen fühlen, ermutigen, sich über den Ausbildungsweg zu informieren und sich bei uns zu bewerben“.

    Voraussetzung für die berufsbegleitende Ausbildung ist unter andrem: Entweder ein Realschulabschluss mit zusätzlicher abgeschlossener Berufsausbildung und mindestens drei Jahren Berufserfahrung, oder der Abschluss einer zweijährigen Berufsfachschule Sozialpädagogik, die Hochschulreife oder eine mindestens zweijährige Berufsausbildung und Qualifizierung in der Kinder-Tagespflege. Detaillierte Auskünfte zu den Voraussetzungen erteilt gern der DRK-Kreisverband.

    Wer sich für die Ausbildung und die damit verbundene Tätigkeit in einer der DRK-Kitas im Landkreis interessiert, kann gern eine schriftliche Kurzbewerbung schicken an:

    DRK-Kreisverband Harburg-Land e.V., Abteilung Kindertagesstätten, Frau Britta Dibbern, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 04171 – 669610.

  • Fischbek. Im Gottesdienst der Fischbeker Cornelius-Kirche am Sonntag um 10 Uhr wird Pastor Gerhard Jankewieder zwei Praktikantinnen nach Ghana aussenden, die dort in der Hans-Joachim-Janke-School für ein halbes Jahr das Projekt dieser Schule kennen lernen und Kinder unterrichten werden.

    Die Hans-Joachim-Janke-School leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung in Ghana. Sie ermöglicht auch Waisenkindern und Kindern aus sozial schwachen Familien eine gute Bildung. Kinder mit einer guten Schulbildung werden später einmal ihr Leben in die eigene Hand nehmen und auch die Entwicklung ihres Landes vorantreiben können.

    Die Schule wurde von Rev. Clement Bonsu gegründet, der selbst als Flüchtling viele Jahre in Deutschland gelebt hat. Mit der Schulgründung in seinem Heimatort möchte er aktuellen Fluchtgründen entgegen wirken. Er hat der Schule den Namen meines Vaters gegeben, weil er ihn als Asylsuchenden in den 1980er-Jahren in Deutschland intensiv unterstützt und gefördert hat.

    Noa und Celia haben in diesem Jahr ihr Abitur gemacht. Bevor sie nun ans Studium und die eigene Ausbildung denken, gehen die beiden für ein halbes Jahr nach Ghana. Als Praktikantinnen möchten sie mithelfen, dass auch die Kinder in Ghana gute Bildungschancen erhalten.

    Weil die Cornelius-Gemeinde schon seit vielen Jahren in einer engen Partnerschaft zur Hans-Joachim-Janke-School steht, machen sich Noa und Celia auch inm Namen der Cornelius-Gemeinde auf den Weg. Im Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr wollen wir sie aussenden und Gott um seinen Segen für ihre Reise bitten.
    Die beiden freuen sich über ordentlich "Rückenwind" im Gottesdienst.

    Spendenkonto:
    Cornelius-Kirchengemeinde
    "Hans-Joachim-Janke-School"
    IBAN: DE58 2005 0550 1381 1204 90
    Hamburger Sparkasse

  • Nenndorf. Mit Erfolg haben jetzt 17 Feuerwehrleute der Gemeinde Rosengarten den ersten Teil der Truppmann-Ausbildung in der Gemeinde Rosengarten bestanden. Unter den Augen von Kreisausbildungsleiter Ralf vom Lehn und Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi legten die jungen Feuerwehrmänner und –frauen ihre Prüfung auf dem Gelände des Bauhofs in Nenndorf ab.

    Die 17 neuen Feuerwehrleute waren zuvor von einem mehrköpfigen Ausbilderteam mit Rosengartens Gemeinde-Ausbildungsleiter Hans-
    Peter Thomas und Niklas Schubert und Mirko Maaß an der Spitze mit dem für die Arbeit in der Feuerwehr notwendigen Grundwissen ausgebildet worden.

    In rund 35 Stunden Theorie erlernten die Feuerwehrleute dabei unter anderem die rechtlichen Grundlagen für den Feuerwehrdienst, einsatztaktische Vorgehensweisen im Brand- und Hilfeleistungsfall, Rechtsgrundlagen für den Feuerwehrdienst und die Dicke von Brandschutzmauern.

    Bei weiteren 35 Stunden praktischer Ausbildung wurden, aufgeteilt in insgesamt zwei Gruppen, mehrteilige Löschangriffe durchgeführt, erste Schritte zur Bewältigung von technischen Hilfeleistungen gelehrt und auch der korrekte Umgang mit Handfeuerlöschern gelehrt.

    Fünf Wochen dauerte der Truppmann-Lehrgang Teil 1, bevor mit der Prüfung der erste Teil der Ausbildung geschafft war. Außer den
    Prüfern des Landkreises zeigte sich auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi erfreut über die Leistungen der neuen Feuerwehrleute. Er begrüßte sie als neue, vollwertige Mitglieder in den Einsatzabteilungen der jeweiligen Ortsfeuerwehren. Alle neu ausgebildeten Feuerwehrleute werden nun in ihren jeweiligen Ortsfeuerwehren weiter intensiv ausgebildet. .

  • Buxtehude. 61 Jahre Lebenserfahrung – das bringen die drei Neuen mit, die am Dienstag ihren ersten Tag als Auszubildende der Hansestadt Buxtehude hatten. Jana Degener und Sarah Poppe werden bei der Stadtverwaltung in den kommenden drei Jahren ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Für Willi Wingelsdorf war es der erste Tag als Inspektoranwärter für die Beamtenlaufbahn.

    Der 19-Jährige aus Himmelpforten hat nach dem Abitur ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der NABU Umweltpyramide Bremervörde geleistet. Und freut sich sehr, nun mit dem dualen Studium beginnen zu können: „Mich reizt besonders die Verknüpfung der Studienschwerpunkte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit den Tätigkeitsfeldern in der Verwaltung.“

    Reizvolle Karriere in der Verwaltung beginnt mit einer Ausbildung

    Von der Offenheit, mit der die Auszubildenden empfangen worden sind, ist die 16-jährige Harsefelderin Jana Degener begeistert: „Ich habe einen tollen ersten Eindruck. Ich habe das Gefühl vermittelt bekommen, dass wir immer und jedem Fragen stellen können.“ Für sie als Jüngste von den Dreien ist der Schritt in die Ausbildung wohl der größte. Noch vor den Sommerferien hatte Jana Degener die Schulbank der Selma-Lagerlöf-Oberschule in Harsefeld gedrückt. In Juni erst hat sie ihren erweiterten Realschulabschluss gemacht.

    Sarah Poppe hat hingegen bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung als Hotelfachfrau und sogar schon ein paar Jahre Berufserfahrung in Buxtehudes Gastronomie gesammelt. Die 26-Jährige hat sich beruflich neu orientiert. Sie hat sich für eine Karriere in der Verwaltung entschieden: „Ich sehe meine Zukunft hier“, so die Buxtehuderin.

    Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt begrüßt die neuen Mitarbeiter

    Gleich zu Beginn ihres ersten Ausbildungstags lernte der Nachwuchs seine oberste Dienstherrin, Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, kennen. „Ich freue mich, dass Sie sich für die Arbeit in unserem Hause interessieren und wünsche Ihnen, dass Sie hier viel lernen und immer auch Spaß bei der Arbeit haben“, sagte die Bürgermeisterin zur Begrüßung.

    Ausbildungsleiterin Carolin Gerloff-Labbert begleitet die Drei in den kommenden Monaten und Jahren: „Für die Hansestadt Buxtehude ist es ein wichtiges Anliegen, qualifizierten Nachwuchs auszubilden und für die Arbeit in der Stadtverwaltung zu begeistern.“

    Stationen der Ausbildung sind vielfältig und abwechslungsreich

    Nach den ersten einführenden Tagen und einem Kennenlernen aller Auszubildender im Landkreis Stade beginnt der Ausbildungsalltag schnell. Willi Wingelsdorf hat am ersten Arbeitstag gleich seine erste kommunal- und haushaltsrechtliche Prüfung übertragen bekommen – und sie gut gemeistert.

    In den kommenden Wochen, Monaten und Jahren werden sowohl die Auszubildenden als auch der Anwärter in den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung eingesetzt, etwa in den Fachgruppen Organisation und Personal, Jugend und Familie, Recht, Sicherheit, Ordnung und allgemeiner Bürgerservice oder aber Schulen und Sport.

    Studium an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Hannover

    Während die Auszubildenden drei Jahre in der Buxtehuder Stadtverwaltung und in der Schule verbringen, sieht die Ausbildung für den gehobenen Dienst etwas anders aus: Neben den Praxiseinheiten in Buxtehude kommt ein Trimester in der Stader Landkreisverwaltung und sechs Trimester an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Hannover hinzu.

    Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2018 sind sehr erwünscht. Weitere Informationen unter: www.buxtehude.de/ausbildung

  • Landkreis Harburg. Bundesweit stehen insbesondere Flächenländer vor der Erkenntnis, dass immer mehr Hausarzt-Praxen schließen und immer weniger Ärzte aufs Land wollen. Diesem Trend begegnet der Landkreis Harburg mit seiner Initiative „stadtlandpraxis“, die sich gezielt der Förderung und Ansiedlung des Mediziner-Nachwuchses annimmt. Am Freitag, 15. Juni, präsentiert sich die Initiative auf der Berufsstart-Messe "Operation Karriere" im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Anatomie).

    Mit seiner Werbung in eigener Sache gehört der Landkreis Harburg zu den Pionieren, die die Herausforderung „Ärztemangel“ angenommen haben und aktiv gegensteuern. "stadtlandpraxis" ist ein Verbund von Praktikern aus Kreisverwaltung, Kreiskrankenhäusern, Hausärzten und Kassenärztlicher Vereinigung. Gemeinsam vertreten sie in dieser Initiative den nachdrücklichen Wunsch, junge Allgemeinmediziner bei ihrem Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen und auf ihrem weiteren Karriereweg zu begleiten. Der muss nicht zwangsläufig zur eigenen Praxis führen; andere Arbeitsmodelle wie Festanstellung oder Teilzeitbeschäftigung werden, insbesondere von jungen Ärztinnen, immer mehr bevorzugt.

    Mit ihrem Programm für junge Mediziner beteiligt sich die Initiative „stadtlandpraxis“ am Kongress „Operation Karriere“, der die zahlreichen Möglichkeiten für Medizinstudenten, Assistenzärzte und junge Klinikärzte vorstellt. Das umfassende Informationsangebot ist Fachforum, Kontaktbörse und Stellenmarkt in einem – ideale Gelegenheit, renommierte Kliniken, potenzielle Arbeitgeber und engagierte Mediziner zusammenzubringen.

    Im Rahmen der Fachvorträge sind zwei praktizierende Ärzte aus dem Landkreis Harburg der Einladung der Initiative gefolgt: Dr. Jörg Fischer und Dr. Rainer Hennecke werden ihrem Auditorium als Experten zu Fragen der Klinik- und Praxis-Karriere zur Verfügung stehen. Damit bietet sich den Youngstern ein authentischer Erfahrungsaustausch mit zwei alltagserprobten Praktikern: Dr. Fischer ist seit 17 Jahren niedergelassener Hausarzt mit Praxen in Tostedt und Hollenstedt, Dr. Hennecke ist seit 30 Jahren niedergelassener Hausarzt in Winsen.

    Plattformen wie die „Operation Karriere“ nutzt die Initiative „stadtlandpraxis“ seit längerem für den direkten Dialog mit den Zielgruppen. Im Mix mit anderen Aktionen, Infoveranstaltungen, Pressearbeit, Werbemitteln und der Internetseite www.stadtlandpraxis.destellen sich erste nachhaltige Erfolge ein. Aber nur ein kontinuierliches Engagement wird es ermöglichen, neue Ärzte zu gewinnen und die medizinische Grundversorgung dauerhaft zu sichern – in einem Landkreis, in dem der Hausarzt eine Zukunft hat.

  • Hittfeld. Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen begrüßte heute zum Ausbildungsstart den Nachwuchs für die Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde bildet ab August vier weitere junge Menschen aus, für die nun ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Bürgermeisterin Oertzen bezeichnete Ausbildung als „zentrale gesellschaftliche Aufgabe“ und hieß im Seevetaler Rathaus die Gemeindeinspektor-Anwärterin Stephanie Lange (Studium Bachelor of Arts) und die beiden zukünftigen Verwaltungsfachangestellten Hanna Leal und Laura Schiemann herzlich willkommen.

    Darüber hinaus bildet die Gemeinde Seevetal künftig mit Ramin Hassanli auch wieder zum Fachangestellten für Bäderbetriebe aus. Die Gemeindemitarbeiter Bastian Bertelsson, Philip Werk, Wolfram Wäsche und Rebekka Fitzner werden sich in den ersten Wochen als Paten besonders um die neuen Azubis kümmern und ihnen den Start damit erleichtern. „Ich freue mich über wissbegierige und motivierte Nachwuchskräfte. Sie sind die Leistungsträger von morgen“, betonte Martina Oertzen gegenüber dem Nachwuchs.

    Die Gemeinde Seevetal bildet derzeit insgesamt fünf Auszubildende und drei Anwärterinnen und Anwärter im Rahmen eines dualen Studiums (Bachelor of Arts) zu Verwaltungs-beamtinnen und Verwaltungsbeamten aus. Hinzu kommt ein Ausbildungsplatz in den Seevetaler Bädern. Bereits in wenigen Monaten startet das Auswahlverfahren für den Ausbildungsstart 2018, Interessierte können alle Informationen unter www.seevetal.de/ausbildung  nachlesen.

  • Hittfeld. Eine neue Führung ist bei der Maschinistenausbildung der Feuerwehren im Landkreis Harburg tätig. Thorsten Geist aus Sprötze wurde durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann zum neuen Lehrgangsleiter ernannt, neuer stellvertretender Lehrgangsleiter ist Ralf Peters aus Rottorf. Die beiden neuen Chefs sind seit Jahren in der Kreisausbildung aktiv und haben sich durch ihre Arbeit eine hohe Fachkompetenz erworben.

    Thorsten Geist war bereits seit Ende vergangenen Jahres stellvertretender Lehrgangsleiter. Er löst den bisherigen Lehrgangsleiter Michael
    Gade ab, der zum neuen Vize-Kreisausbildungsleiter wurde. Thorsten Geist ist seit 2006 in der Kreisausbildung tätig. In der Maschinistenausbildung ist er für die Schulung junger Feuerwehrleute an Pumpen und Aggregaten mitverantwortlich. In Sprötze war Geist unter anderem von 1999 bis 2005 als Jugendwart tätig.

    Ralf Peters ist schon seit dem Jahr 2000 in der Kreisausbildung aktiv. Der Rottorfer Feuerwehr gehört der neue stellvertretende
    Lehrgangsleiter seit 34 Jahren an. In Rottorf bekleidet Peters das Amt des Gruppenführers. Beide versprachen, die sehr gute Ausbildung
    der Maschinisten weiter voranzutreiben und die gute Arbeit ihrer Vorgänger fortzusetzen.

  • Seevetal. Mit Erfolg haben jetzt 31 Feuerwehrleute der Gemeinde Seevetal den ersten Teil der Truppmann-Ausbildung bestanden. Unter den Augen von Kreis-Ausbildungsleiter Ralf vom Lehn und dem Seevetaler Gemeinde-Ausbildungsteam legten die jungen Feuerwehrmänner und -freuen ihre Prüfung auf dem Gelände in Over-Bullenhausen ab.

    Im Vorwege waren die neuen Feuerwehrleute durch ein Team von Ausbildern der Gemeindefeuerwehr Seevetal mit Ausbildungsleiter Dieter Kröger und seinem Vertreter Sascha Wille an der Spitze mit dem für die Arbeit in der Feuerwehr notwendigen Grundwissen ausgebildet worden. In
    61 Stunden Praxis und Theorie erlernten die Feuerwehrleute dabei unter anderem die rechtlichen Grundlagen für den Dienst, einsatztaktische Vorgehensweisen im Brand- und Hilfeleistungsfall, Rechtsgrundlagen oder die Dicke von Brandschutzmauern.

    In der praktischen Ausbildung legte das Ausbildungsteam besonderen Wert auf die Rettung aus Fahrzeugen mit dem entsprechenden
    Sichern der Einsatzstelle, die richtige Handhabung der tragbaren Leitern sowie die einzelnen Aufgaben beim Lösch- und Hilfeleistungseinsatz. Die
    Praxis wurde dabei sowohl bei der Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs als auch auf dem Gelände der Feuerwehr Fleestedt durchgeführt. Die theoretische Ausbildung fand bei der Feuerwehr Maschen statt.

    Fünf Wochen lang dauerte der Truppmann Lehrgang, Teil 1, bevor mit der Prüfung der erste Teil der Ausbildung geschafft war. Außer den Prüfern des Landkreises Harburg zeigte sich auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt erfreut über die Leistungen der neuen Feuerwehrleute- Er begrüßte sie als vollwertige Mitglieder in den Einsatzabteilungen der jeweiligen Ortsfeuerwehren. Alle neu ausgebildeten Retter werden nun in ihren jeweiligen Ortsfeuerwehren weiter intensiv ausgebildet.

  • Harburg. „Ich bin hier, um mich mit Argumenten auszustatten.“ So begründete Metin Hakverdi, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Harburg, seinen Besuch am Mittwoch beim BMW-Autohaus B&K Hamburgin Harburg. Schon den ganzen Tag war der SPD-Direktkandidat, begleitet von Harburgs Handwerksmeister Peter Hennig, auf Wahlkampftour in Harburger Handwerksbetrieben unterwegs.

    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller
    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller

    Erfreut ergriff Filialleiter David Breuer diese Gelegenheit, um Hakverdi und Hennig die Ausbildung im Autohaus zu zeigen. Die Bewerberlage sei schon gut, berichtete er, aber im technischen Bereich könne sie durchaus noch besser werden. In Hamburg habe man aufgrund der Attraktivität der Stadt aber weniger Probleme als anderswo, so Breuer. Ob bei B&K Mut bei der Bewerbung belohnt würde, wollte Hakverdi dann von Breuer wissen. „Volles Programm“, erklärte David Breuer daraufhin und berichtete von einem Bewerbungsvideo, das er vor einiger Zeit erhalten habe. „Das war richtig gut", so Breuer, und so etwas vergesse man auch nicht so schnell. „Wenn etwas außergewöhnlich ist, dann will man denjenigen sehen“, pflichtete ihm Peter Hennig bei.

    Interessiert zeigten sich Hakverdi und Hennig über das Programm „Wellerchance“ der Weller-Gruppe, zu der B&K gehört. Dieses Programm, so berichtete Projektleiter Hendrik Stoya, ermöglicht speziell Jugendlichen, deren Aussichten auf einen Ausbildungsplatz gering sind, in einem Betrieb der Weller-Gruppe unterzukommen. Derzeit seien in 20 Filialen Jugendliche über das Programm beschäftigt, darunter auch BMW B&K Hamburg. Warum er, David Breuer, sich dazu verpflichtet fühle, wollten Hakverdi und Hennig wissen. „Wir haben eine soziale Verantwortung in der Region“, erklärte Breuer das Engagement seiner Filiale. „Dessen sind wir uns bewusst und wir wollen diese Verantwortung auch wahrnehmen.“ Die Erfahrungen mit dem Programm seien auch positiv.

    Im Anschluss an das Gespräch gab es einen Rundgang durch die zweistöckige Werkstatt des Autohauses.

  • Hittfeld. Viele Betriebe träumen davon, bei der Auswahl ihrer Auszubildenden aus dem Vollen schöpfen zu können. Der DRK-Rettungsdienst im Landkreis Harburg ist in dieser glücklichen Lage. Auch für den Ausbildungsstart im August dieses Jahres haben sich wieder mehr als 40 junge Menschen für die drei zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze zum Notfallsanitäter beworben. Am vergangenen Dienstag wurden 27 von ihnen zu einem Auswahltag in die Räumlichkeiten der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld eingeladen.

    Jan Gagelmann, Stv. Leiter Rettungsdienst- und Ausbildungsleiter, begrüßt die Teilnehmer. | Foto: ein
    Jan Gagelmann, Stv. Leiter Rettungsdienst- und Ausbildungsleiter, begrüßt die Teilnehmer. | Foto: ein

    Dort wurden sie von Rettungsdienstleiter Ulrich Beecken, Ausbildungsleiter und stellvertretendem Rettungsdienstleiter, Jan Gagelmann, den Praxisanleitern der DRK-Rettungswachen, Anna Böttcher für Buchholz, Stefanie Strohm für Winsen, Carsten Arndt für Tostedt und Sascha Ziegler für Seevetal begrüßt. Auch der Betriebsratsvorsitzende Timo Reymers und die stellvertretende Personalleiterin Silvia Bombach, die in die Vorbereitung der Auswahltests einbezogen waren, empfingen die Anwärter.

    Die 27 Bewerber, zu etwa gleichen Teilen junge Frauen und Männer im Alter von 17 bis etwa 30 Jahren, bringen eine Vielzahl an Vorkenntnissen mit in eine mögliche Ausbildung: Sie sind bereits in der Freiwilligen Feuerwehr oder im DLRG aktiv, haben ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst in Notaufnahmen oder anderen Stationen der örtlichen Krankenhäuser absolviert oder sind bereits Rettungssanitäter.

    Auf dem Programm des Auswahltags stand ein breitgefächertes schriftliches und praktisches Prüfungscurriculum, bei dem Allgemeinwissen, Teamfähigkeit, Wissen in Erster Hilfe und körperliche Fitness abgeprüft wurden. „Uns geht es nicht darum, die drei Schnellsten, Besten oder Fittesten herauszufinden“, wandte sich Jan Gagelmann zu Beginn an die Teilnehmer. „Wir suchen diejenigen, die von ihren fachlichen und persönlichen Fähigkeiten her am besten zu den Aufgaben und in das Team des DRK-Rettungsdienstes passen“.

    Nach dem Auswahltag werden nun einige Bewerber zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Erst danach steht fest, wer am 1. August tatsächlich die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter beim DRK-Rettungsdienst im Landkreis Harburg und an der DRK-Rettungsschule in Goslar antreten wird.

    Schon jetzt zieht Ausbildungsleiter Jan Gagelmann aber ein sehr positives Fazit des Auswahltags: „Die Atmosphäre war klasse. Die Bewerber waren alle gut, so dass es sehr schwer war zu entscheiden, wer zu einem weiteren Gespräch eingeladen wird und wer nicht.

     

  • Winsen. Am Zukunftstag verschafften sich 21 Mädchen und 20 Jungen einen ersten Eindruck über den Arbeitsalltag im Kreishaus in Winsen und die Aufgaben, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Landkreis Harburg erledigt werden. "Die Möglichkeiten, sich beim Landkreis Harburg beruflich zu betätigen sind sehr vielfältig. Vielleicht lernt Ihr heute bei uns einen Beruf kennen, der Euch interessiert. Dann könnt Ihr Euch später für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz in der Kreisverwaltung bewerben", begrüßte Thorsten Heinze, Leiter des Bereiches Service, die jungen Gäste am Morgen im Sitzungssaal des Winsener Kreishauses.

    Anschließend erkundeten die Besucher mehrere Abteilungen der Verwaltung. Sie besuchten die Einsatzleitzentrale des Landkreises Harburg. Deren Mitarbeiter sind im Schichtdienst unter der bundeseinheitlichen Notrufnummer 112 Tag und Nacht zu erreichen, um Rettungsdienstliche und Feuerwehrtechnische Hilfe zu koordinieren. Die jungen Gäste lernten die Arbeitsplätze im BürgerService und die Aufgaben der Kreiskasse kennen. Die Mitarbeiter des Veterinärdienstes erklärten den Schülern die Tätigkeiten in den Bereichen Verbraucherschutz, Lebensmittelkontrolle und Tierschutz.

    Danach schauten die Kinder ihren Eltern, Angehörigen oder Bekannten, mit denen sie am Morgen ins Kreishaus gekommen waren, bei der Arbeit über die Schulter. Hier gab es dann auch die Möglichkeit, sich an einem Arbeitsplatz auszuprobieren und kleinere Aufgaben zu erledigen. Mit einem Abschlusstreffen und einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine endete der Zukunftstag beim Landkreis Harburg.

  • Winsen. Auch in diesem Jahr hat die Stadt Winsen wieder am Niedersächsischen Zukunftstag für Mädchen und Jungen teilgenommen, der bundesweit unter dem Namen „Girls`Day“ und „Boys`Day“ bekannt ist.

    Elf Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 10 kamen ins Rathaus, um die Stadtverwaltung kennenzulernen, zwei weitere erlebten den Tag im städtischen Klärwerk. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister André Wiese im Sitzungssaal des Rathauses machten sie sich auf zu einem Ausflug durch die Außenstellen der Verwaltung. Die Bücherei, die Tourist-Information und die Schlosskapelle, in der auch Trauungen des Winsener Standesamts stattfinden, standen dabei auf dem Programm.

    Im Anschluss hatten die Mädchen und Jungen Gelegenheit, beim „Stadt-Quiz“ einiges über die unterschiedlichen Aufgaben der Verwaltung zu erfahren. In Kleingruppen suchten sie nach Antworten auf viele Fragen und lösten Aufgaben, die sich die Gleichstellungsbeauftragte Birthe Gutjahr gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgedacht hatten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen war noch Zeit, etwas über die Ausbildungsmöglichkeiten zu erfahren und auch das Haus der Jugend und die dortigen Arbeitsplätze wurden vorgestellt. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck gingen die Mädchen und Jungen nach Hause.

    Da das Feedback positiv ausfiel und es den jungen Leuten im Rathaus gut gefallen hat, sieht man sich ja vielleicht schon bald wieder. Denn die Stadt sucht Jahr für Jahr neue Auszubildende und bietet auch die Möglichkeit, ein Freiwilligen Soziales Jahr zu absolvieren.

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