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Ausflüge

Ausflüge

  • Karoxbostel/Moisburg/Holm. Mühlen bringen Menschen in Bewegung. „In Bewegung“ lautet das Motto des Kultursommers 2018 im Landkreis Harburg. Am Sonntag, 8. Juli, können Besucher gleich drei historische Wassermühlen im Landkreis Harburg in Aktion erleben. Ein kostenloser Oldtimerbus bringt Mühlenbegeisterte und Menschen, die das erst noch werden wollen, von einer Mühle zur anderen. Selbstverständlich können Interessierte auch mit eigenen Verkehrsmitteln zu den beteiligten Mühlen in Moisburg, Holm und Karoxbostel kommen. An allen drei Mühlen erwartet sie von 11 bis 18 Uhr ein vielfältiges Erlebnis- und Mitmach-Programm.

    Die Tradition des Müllerhandwerks hat eine große Bedeutung in unserer Heimat. Die unterschiedlichen Facetten dieses alten Handwerks darzustellen und für Jung und Alt erlebbar zu machen, soll mit der „Mühlenrunde“ erreicht werden“, sagt Mitinitiatorin Giesela Wiese vom Mühlenmuseum in Mosburg. Bei der „Mühlenrunde“ werden aber nicht nur Mühlen „in Bewegung“ sein, sondern auch die Besucher: Sie können sich an den drei Wassermühlen an vielfältigen Aktivitäten beteiligen.

    Wir wollen Mühlen und Menschen in Schwung bringen“, sagt Emily Weede, Vorsitzende des Vereins Wassermühle Karoxbostel. Im Jahr 2016 wurden an der Wassermühle in Karoxbostel 15 freiwillige Müller von Müllermeister Franz Rosenkranz ausgebildet. Es waren zwölf Karoxbosteler, zwei Moisburger und ein Holmer Müller. „Durch die gemeinsame Ausbildung ist Bewegung in die Mühlenszene im Landkreis Harburg gekommen. Gab es vorher nur einen sehr sporadischen Austausch der Mühlenfreunde untereinander, so ist durch diese Ausbildung eine lebendige Gemeinschaft entstanden“, sagt Emily Weede.

    Nachdem nun die Müller „in Bewegung“ gekommen sind, entstand die Idee, auch die vielen Besucher der drei funktionsfähigen Mühlen in Holm, Moisburg und Karoxbostel „in Bewegung“ zu bringen. Diese „Bewegung“ wird bei der „Mühlenrunde“ erlebbar sein. An diesem Tag werden nicht nur die Mühlen „in Bewegung“ gebracht, sondern auch die Besucher – und zwar sowohl an den Mühlen als auch zwischen den Mühlen. So wird ein Oldtimerbus Besucher der „Mühlenrunde“ von Mühle zu Mühle fahren. Jede Mühle wird ihre Besonderheiten an diesem Tag präsentieren, um die Vielfältigkeit des Mühlenwesens darzustellen.

    Zudem wird es ein verbindenes Mitmach-Musikprogramm geben. Eine Künstlerin wird mit dem Bus von Mühle zu Mühle fahren und alte Müllerlieder vortragen und zum Mitsingen animieren. Die
    Moisburger Amtsmühle wird bei der „Mühlenrunde“ spezielle Mühlenvorführungen und kombinierte Mühlen- und Amtshausführungen anbieten. Da das Amt Moisburg nicht nur die Getreidemühle, sondern auch drei Papiermühlen betrieben hatte, wird es in der Tradition der historischen Papiermühlen die Möglichkeit geben, beim Papierschöpfen zuzusehen oder selbst Hand anzulegen.

    In der Wassermühle Karoxbostel werden die Besonderheiten einer zu damaliger Zeit für den ländlichen Raum großen Mühlenanlage mit Sägemühle und die Wohnverhältnisse der Müllerfamilie um das Jahr 1900 im Mittelpunkt stehen. Zusätzlich werden Spiele für Groß und Klein rund um die Müllerei angeboten. Das Kunstnetz-Jesteburg wird mit 18 Künstlern dabei sein. Es werden Gemälde und Installationen zum Thema „Von der Bewegung und Bedeutung des Wassers“ gezeigt und eine Wasserverkostung vorbereitet. Die Holmer Mühle ist eine typische Gutsmühle in handwerklicher Tradition. Diese besonderen Eigenheiten sowie die heutigen Nutzungen stehen bei der „Mühlenrunde“ im Fokus. Natürlich darf der berühmte Holmer Butterkuchen hier nicht fehlen.

    Mit der „Mühlenrunde“ wird die gute Zusammenarbeit dieser drei kulturellen Begegnungspunkte im Landkreis Harburg verdeutlicht und vertieft. Nur durch eine enge kollegiale Zusammenarbeit ist
    eine wirkliche Stärkung und dauerhafte Attraktivität der funktionstüchtigen Mühlen im Landkreis Harburg zu erreichen. Die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten der drei Mühlen an einem Tag zu erleben, ist etwas Besonderes. Beispielsweise wird die Karoxbosteler Wassermühle durch ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben, die Moisburger Amtsmühle durch ein unterschlächtiges und die Holmer Gutsmühle durch ein mittelschlächtiges Wasserrad.

    Die Künstlerin Angelika Pöter hat für die Ausstellung in Karoxbostel eine Riesenwelle gemalt.



  • Fischbek. Zu einem interessanten Ausflug mit dem Reisebus starten Mitglieder der Fischbeker Cornelius-Gemeinde am Dienstag, 22. August, um 9 Uhr. Zunächst geht es zur Sternwarte nach Bergedorf. Die Sternwarte ist ein Ensemble neubarocker Kuppelbauten. Diese denkmalgeschützten Gebäude verfügen über eine beeindruckende, nahezu komplett erhaltene astronomische Ausstattung. Errichtet wurde die Anlage im Jahr 1909 von der Familie von Carl Zeiss. Als sie im Jahr 1912 in Betrieb genommen wurde, war sie die modernste ihre Art. Heute ist die Sternwarte immer noch das astrophysikalische Forschungsinstitut der Universität Hamburg. Die Stadt Hamburg plant, die Sternwarte auf die Weltkulturerbeliste der UNESCO setzen zu lassen.

    Nach dem Mittagessen starten die Fischbeker zur dreistündigen Vierlandefahrt. Startpunkt ist der Hafen von Bergedorf. Es war der ehemalige Industriehafen Serrahn für den Osten von Hamburg. Durch den Bergedorfer Schleusengraben geht es in die Dove-Elbe, durch die Vier- und Marschlande mit Blick auf Wiesen, Feldern und Gewächshäuser, weiter am Eichbaumsee, dem Wassersportzentrum von Hamburg, vorbei und in die Norderelbe und dann in die Elbe. Über den Alsterfleet und durch die historische Rathausschleuse gelangen die Teilnehmer zum Ziel, dem Jungfernstieg.

    Abfahrt von der Cornelius-Kirche: 9 Uhr. Kosten für Busfahrt, Führungen und Eintritt Sternwarte, Mittagessen, Vierlandefahrt mit Kaffeetrinken: 55 Euro. Rückkehr gegen 18.30 Uhr. Es sind noch einige Restplätze frei. Die Anmeldung ist nur telefonisch möglich -
    dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr im Gemeindebüro unter Telefon 040/701 95 56.

  • Ramelsloh. Der DRK-Ortsverein Ramelsloh organisiert eine Tagesfahrt nach Waren an der Müritz für alle Senioren aus Ramelsloh und Umgebung sowie für alle Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes.

    Abfahrt ist am Donnerstag, 28. Juni, um 7.30 Uhr am Schützenhaus Ramelsloh.

    Anmeldungen nimmt bis zum Sonnabend, 23. Juni, gern Ilse Mencke unter der Telefonnnummer 0 41 85/75 33 entgegen.

     

  • Ehestorf. Beim Bäuerlichen Erntetag, am Sonnabend, 12. August, erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um Sense, Flügelmäher und Vollerntemaschine. Von 10 bis 18 Uhr präsentiert das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf historische und moderne Erntetechniken. Der Eintritt beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er kostenlos.

    Die Besucher erleben beim Bäuerlichen Erntetag hautnah, wie der Bauer Kartoffeln, Weizen, Sommer- und Winterroggen erntet. Dabei zeigt das Freilichtmuseum am Kiekeberg die mühsame Erntearbeit vergangener Zeiten und die Entwicklung der Erntetechnik. Die Museumsmitarbeiter führen historische Erntewerkzeuge und Erntefahrzeuge vor und erklären die technischen Feinheiten. So kommen zum Beispiel eine Schrotmühle, ein Stiftendrescher und ein Mähbinder zum Einsatz.

    Landfrauen und -männer entsaften Beeren, kochen und verkaufen Marmelade und zeigen, wie die Apfeldörre funktioniert. Zudem bietet der Museumsbauernhof Wennerstorf frisch geerntetes Gemüse in Bioland-Qualität an. Die Besucher können traditionelle Haidmärker-Produkte auf der Festwiese neben dem Lüneburger Landgarten erwerben. Für Kinder gibt es beim Scharmbecker Erntefestverein ein Programm, bei dem sich alles rund um das Bastelmaterial Stroh dreht. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf lädt außerdem zum Gemüse filzen ein.

    Die Gelebte Geschichte 1804 und 1904 ist in diesem Jahr zu Gast beim Bäuerlichen Erntetag. Ein Landvolk zeigt das Leben vor rund 200 Jahren auf einem Heidehof. Eine weitere Darstellergruppe belebt das Fischerhaus mit Kleidung, Gerätschaften und Tätigkeiten des Jahres 1904. Die Kochkunst der Vergangenheit entdecken die Besucher beim Historischen Kochen und können sich dabei für ihre eigenen Gerichte inspirieren lassen.

    Der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" lockt mit herzhaften norddeutschen Spezialitäten und die Backstube bietet leckeren Kuchen und Gebäck an.

  • Harburg. Den Harburger Stadtpark schätzen viele Menschen als eine der schönsten Grünanlagen Hamburgs. Wer den Park und seine Natur bei einem geführten Ausflug rund um die Außenmühle erkunden möchte, hat dazu am Freitag, 29. Juni, ab 10.30 Uhr Gelegenheit. Das DRK-Willkommensbüro lädt in Kooperation mit dem DRK-Männer- und Väterprojekt und der Gesellschaft für ökologische Planung zum kostenlosen Ausflug ein.

    Treffpunkt ist das DRK-Willkommensbüro Harburg, Hohe Straße 4. Decken, Getränke und Verpflegung für ein gemeinsames Grillen im Anschluss sollten mitgebracht werden.

    Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich – am besten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder telefonisch unter 0 40/766 09 25 84 oder unter 01 63/569 64 11.

  • Meckelfeld/Lauenburg. Am traditionellen Schiffsausflug der Meckelfelder Seniorenstuben haben in diesem Jahr wieder rund 160 Seniorinnen und Senioren aus Meckelfeld und Klein Moor teilgenommen. Auch wenn es am Morgen bei der Abfahrt der drei Busse wieder - wie schon im vergangenen Jahr - geregnet hatte, tat das der Stimmung der Teilnehmer keinen Abbruch.

    Wie angekündigt, war diese Fahrt elbaufwärts durch die Schleuse Geesthacht nach Lauenburg etwas Besonderes. Beim knapp 90-minütigen Landgang, bei dem es zum Glück nicht mehr regnete und sich päter sogar die Sonne sehen ließ, wurde beim Bummel durch die Altstadt ein Blick auf das Elbschifffahrtsmuseum geworfen. Beim Schiffsanleger wurde die Bronzefigur des Lauenburger Rufers aus den 50er Jahren bewundert - ebenso wie der daneben festgemachte historische Raddampfer „Kaiser Wilhelm“.

    Auf der Rückfahrt ging es dann elbabwärts über den Elbe-Seiten-Kanal zum Schiffshebewerk Scharnebeck, wo besonders die technikinteressierten Fahrgäste auf ihre Kosten kamen. Auch die vielen Informationen während der Fahrt vom Kapitän der „Lüneburger Heide“, Jürgen Wilcke, begeisterten die Gäste.

    Unterstützung bei der Betreuung der Mitreisenden erhielt Ortsbürgermeisterin Brigitte Somfleth auch in diesem Jahr wieder von Horst Kosin, dem 1. stellvertretenden Ortsbürgermeister, und vom Ortsratsmitglied Elke Schönau, für die sie sich herzlich bei beiden bedankte.

    Kurz vor 18 Uhr erreichten die Busse wieder Meckelfeld. Auch wenn das Wetter im Vergleich zu den vorangegangenen herrlichen Sommertagen am Reisetag eher durchwachsen gewesen war, machten viele Gäste beim Abschied deutlich, dass es doch wieder ein schöner, interessanter Tag gewesen war.

  • Ehestorf. Das Feuer lodert in der Feuerstelle, darüber befindet sich ein großer Kessel, in dem ein Eintopf brodelt - früher war das Kochen eine feurige Angelegenheit. Anlässlich der aktuellen Sonderausstellung "Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur" bietet das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zwei unterschiedliche Garten- und Kochkurse für Schüler und Kindergartenkinder an.

    Für Schüler von der 7. Klasse an gibt es das Angebot "Nahrungszubereitung im Wandel. Von der Feuerstelle zur Kochmaschine". Hier erkunden Schüler den Gemüsegarten des Freilichtmuseums. Sie sammeln Zutaten, wie Bohnen und Kräuter, und kochen in einem historischen Gebäude über einer Feuerstelle einen traditionellen Gemüseeintopf. Das Programm dauert rund vier Stunden. Das Museum bietet das Programm bis Oktober für 80 Euro pro Gruppe an.

    Kindergartenkinder und Grundschüler können "Große Gärten besichtigen - kleine Gärten selbst anlegen". Zuerst besuchen die Kinder die Gärten des Freilichtmuseums. Mit den gesammelten Eindrücken basteln sie aus Recyclingmaterialen, wie zum Beispiel Tetra Pak, ein Haus mit Vorgarten und Zaun. Sie werden selbst zu kleinen Gartengestaltern. Der Kurs wird das ganze Jahr angeboten, hat eine Länge von eineinhalb Stunden und kostet 40 Euro pro Gruppe.

    Bis zum 15. Oktober zeigt die Sonderausstellung "Aufgeblüht. Norddeutsche Gartenkultur" den Wandel vom klassischen Bauerngarten bis zur heutigen Freizeitoase. Von schlichten Obst- und Gemüsegärten über repräsentative Gärten mit prächtigen Blumenbeeten und Buchsbaumhecken bis hin zum Gartenzwerg - spürt "Aufgeblüht!" die einzelnen Entwicklungsschritte detailliert nach. Ein vielfältiges Kurs- und Aktionsprogramm begleitet die Ausstellung, wie zum Beispiel Vorführungen im Scherenschleifen oder floristische Kurse.

    Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen zu den Kursen erhalten Interessierte unter Telefon 0 40/79 01 76-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Weitere Informationen zur Ausstellung "Aufgeblüht" finden Sie online unter www.kiekeberg-museum.de/aufgeblueht

  • Harburg. Zu einem ganztägigen Ausflug an die Ostsee laden die Lokalen Partnerschaften Harburg Interessierte für Dienstag, 8. Mai, ein. Treffpunkt ist um 10.15 Uhr am Harburger Fernbahnhof neben den Taxiständen. Von dort fährt die Gruppe gemeinsam mit dem Zug in Richtung Timmendorfer Strand und genießt dort, bei hoffentlich gutem Wetter, den Strand und das Meer. Die Rückkehr nach Harburg ist für etwa 19 Uhr geplant. Getränke und Verpflegung fürs gemeinsame Picknick können mitgebracht werden.

    Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder telefonisch unter 0 40/766 09 25 84 oder 0163/69 64 11.

    Der Ausflug ist kostenlos und richtet sich an alle Harburger und Harburgerinnen. Er findet im Rahmen der Veranstaltungs- und Fortbildungsreihe mit den Lokalen Partnerschaften Harburg des Bezirksamts Harburg, dem Willkommensbüro und Ehrenamt des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e.V. und der Open Arms gGmbH statt.

  • Winsen. Zum Oldtimertreffen in der Winsener Innenstadt am Sonntag, 20. August, wird der ELB-SHUTTLE für einen Tag seine Route ändern. Der Radwanderbus steuert dann anstelle der Haltestelle „Winsen, Kirche“ den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), auf der Seite des Finanzamts, in Winsen an. Von dort aus ist die Innenstadt in nur zwei Fußminuten bequem und stressfrei zu erreichen.

    Des Weiteren findet am 20. August auch die Sportveranstaltung Euro Eyes Cyclassics statt. Der ELB-SHUTTLE startet seine erste Tour gemäß Fahrplan um 8.44 Uhr an der Haltestelle Winsen, Bahnhof. Aufgrund der Veranstaltung startet der ELB-SHUTTLE seine zweite Tour um 9.40 Uhr in Bergedorf und endet 10.25 Uhr an der Haltestelle Winsen, Bahnhof. Ab 10.25 Uhr fährt der ELB-SHUTTLE dann ohne Personenbeförderung als Leerfahrt bis zur Haltestelle Hoopte, Sportplatz weiter. Um 11.23 Uhr können Fahrgäste dort wieder einsteigen. Die Einschränkung betrifft nur die Strecke Winsen, Bahnhof bis Fliegenberg, Kreuzdeich in der Zeit von 10.25 bis 11.19 Uhr. Alle weiteren Abfahrten sind nicht betroffen und fahren planmäßig.

    Der ELB-SHUTTLE fährt noch bis zum 3. Oktober. Bis dahin fährt der Radwanderbus samstags, sonntags, und feiertags von Bergedorf aus dreimal täglich mehr als 30 Erlebnispunkte südlich der Elbe an. Die Fahrt mit dem Radwanderbus ist kostenlos, dazu gehört auch die Mitnahme von bis zu fünfzehn Drahteseln auf einem Niederfluranhänger. Sogar angeleinte Hunde dürfen umsonst mitfahren.

    Entlang der ELB-SHUTTLE Route finden sich zudem zahlreiche Möglichkeiten, in das regionale und über regionale Radwegenetz einzusteigen. Den aktuellen ELB-SHUTTLE- Fahrplan erhalten Interessierte in der Tourist-Information Winsener Elbmarsch, Schlossplatz 11, 21423 Winsen sowie telefonisch unter 04171-668075 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Der ELB-SHUTTLE ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Winsen, der Gemeinden Seevetal und Stelle, der Samtgemeinde Elbmarsch und des Landkreises Harburg in der LEADER-Region ACHTERN-ELBE-DIEK. Die Kommunen investieren hierfür rund 45.000 Euro pro Jahr.

  • Büsenbachtal. Wanderfreunde können sich im März auf zwei besondere Erlebnisse auf dem Heidschnuckenweg freuen: Am Freitag, 2. März, und am Samstag, 31. März, finden geführte Nachtwanderungen bei Vollmond im ältesten Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Harburg, dem Büsenbachtal statt.

    Das Gebiet ist nicht nur ein wertvoller Rückzugsraum für Tiere und Pflanzen, sondern insbesondere für naturverbundene Einheimische und Besucher auch ein herrliches Naherholungsgebiet direkt am Qualitätswanderweg Heidschnuckenweg. Vom Pferdekopf aus können die Wanderer bei Mondlicht eine ganz besondere Aussicht auf das Büsenbachtal und die dort liegenden verwunschenen Feenteiche genießen. Unterwegs erfahren die Wanderer, wie die Heide eigentlich entstanden ist, wie die Heidebauernwirtschaft funktioniert hat, was Heidschnucken so nützlich für die Landschaft macht, warum gerade hier Heidekraut wächst und sich Wacholder und Ziegenmelker hier wohl fühlen – und vieles mehr!

    Am 2. März begleitet die Teilnehmer Natur- und Natur- und Landschaftsführerin Fridhild Riebesehl durch das wunderschöne Heidegebiet. Am 31. März, dem Blue Moon, wird Jürgen Persiel die Wanderung führen. Ein Blue Moon ist landläufig die Bezeichnung für einen zweiten Vollmond innerhalb eines Monats und insgesamt ein sehr seltenes Ereignis.

  • Ehestorf. Leckerer Duft von frischem Gebäck liegt in der Luft. Am Sonntag, 25. Februar, verwandelt sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf in der Zeit von 10 bis 18 Uhr in eine große Backstube. Besucher erfahren Wissenswertes rund um die Herstellung von Brot und erleben ein köstliches Programm.

    Ausgewählte Manufakturen und Händler bieten Produkte rund um eine gelungene Brotmahlzeit an. Liebhaber leckerer Backwaren erfahren außerdem, wie gutes Brot und köstliche Teilchen hergestellt werden und welche Zutaten in ein Brot hineingehören. Vom klassischen Holzofen bis zum modernen Elektroofen: Die Bäcker der Bäckerinnung Hamburg und der Bäckerinnung der Kreise Harburg und Lüneburg backen vor den Augen des interessierten Publikums. Hier werden Brote nach verschiedenen Rezepten gebacken - aber auch Süßes, wie die klassischen Hamburger Franzbrötchen.

    Die Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister ist auch in diesem Jahr zu Gast am Kiekeberg und zeigt ihr Können, indem sie krosse Köstlichkeiten backt. Ein Brottisch, unter anderem mit Gebildebroten, zeigt die Vielfalt des Brotes in Deutschland. Brotsommelier Daniel Probst gibt Tipps, wie das Abendbrot nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut. In der Lehrküche des Agrariums können junge und junggebliebene Hobbybäcker sich selbst im Brotbacken versuchen und das zubereitete im Anschluss probieren. Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist das gemeinsame Stockbrotbacken mit den Museumspädagogen am offenen Feuer.

    Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln der Menschheit. In Deutschland spielt es eine besonders herausragende Rolle: Kein anderes Land kennt so viele Brotsorten. Das Deutsche Brotregister zählt derzeit mehr als 3000 Sorten. Die deutsche Brotkultur wurde 2014 in das Register des Nationalen immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

    Im Untergeschoss des Agrariums erwartet die Besucher die neue Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur", in der die Besucher allerhand Wissenswertes über die Geschichte und die Bedeutung des Brotes in Deutschland erfahren.

    Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Fischbek. Am Freitag, 4. Mai, haben die Schnucken in der Fischbeker Heide schon wieder was zu staunen und werden verdutzt die Köpfe heben, wenn diese Wandergruppe vorbeizieht. Denn diese Tour ist ganz besonders! Sie enthält mehrere kreative Poetry-Slam-Darbietungen, präsentiert inmitten der wunderschönen Kulisse der Fischbeker Heide.

    Zunächst treffen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Fischbek, dem Startpunkt des Heidschnuckenweges, auf ihre Landschaftsführerin Daniela Grothues. Frau Grothues führt die Gruppe auf einem Rundweg durch die malerische Landschaft der Fischbeker Heide. Dabei gibt es allerlei Wissenswertes über die Kulturlandschaft Heide zu erfahren und mit Sicherheit hat Daniela Grothues die eine oder andere Anekdote aus dem Leben der Heidjer, der Bewohner der Heide, parat.

    Wenn die Wanderer es am wenigsten vermuten, treffen sie auf die Poetry-Slammer. Die kreativen Dichterinnen und Dichter bringen ihre Faszination für die Heidelandschaft in Form von Poetrys, also Gedichten, zum Ausdruck und möchten diese genau hier, umgeben von der bezaubernden Kulisse der Fischbeker Heide, zum Besten geben. Die Vortragenden nehmen ihre Zuhörer in Gedanken mit durch die vier Jahreszeiten auf dem Heidschnuckenweg. Sie gehen auf Gedankenreise zu blühender Heide, bunten Blättern, Eiskristallen, ersten Knospen und noch viel mehr. Treffpunkt: Fischbek (Startpunkt des Heidschnuckenwegs): Der Einstieg zum Heidschnuckenweg in Fischbek ist in der Scharlbargstraße/ Ecke Babenbrook.

    Veranstalter: Die zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin Daniela Grothues, Im Heidewinkel 71a, 21271 Asendorf, Preise: Erwachsene 11 Euro, Kinder 7 Euro; Bezahlung bar vor Ort- Gutes Schuhwerk sollte nicht fehlen. Hunde sind bei der Führung willkommen. Bitte beachten: Im Naturschutzgebiet Fischbeker Heide herrscht Leinenpflicht.

    Anmeldung: Online buchbar unter www.lhg.me/15861

    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Aus Hamburg problemlos und unkompliziert möglich. Ab Hamburg Hauptbahnhof mit der S3 direkt zur Haltestelle Fischbek. Von der S-Bahn-Station Fischbek gelangen Sie zu Fuß über den Ohrnsweg und den Fischbeker Heuweg in den Scharlbarg, zum Treffpunkt. Planen Sie bitte einen Fußmarsch von rund 20 Minuten ein. Anreise mit dem Auto: Über die A7 Ausfahrt Heimfeld. Straße: Scharlbargstraße/Ecke Babenbrook , Koordinaten: N 53.46663 E9.831709. Dort befindet sich auch ein großer Pkw-Parkplatz.

    Weitere Informationen: Wer diese besondere Tour sofort online bucht, sichert sich die Teilnahme.
    Lüneburger Heide GmbH, Wallstraße 4, 21335 Lüneburg, Telefon: 0700 – 20 99 30 99, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder auf der Internetseite www.lueneburger-heide.de

  • Ehestorf. Tee, Kaffee, Grog oder heiße Schokolade: Am Sonntag, 14. Januar, entdecken Besucher im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf die Vielfalt der Heißgetränke.

    Um den Genuss von heissen Flüssigkeiten geht es beim nächsten Thementag. | Foto: ein
    Um den Genuss von heissen Flüssigkeiten geht es beim nächsten Thementag. | Foto: ein
    Ein köstliches Programm lädt Kinder und Erwachsene zum Mitmachen ein. In Kooperation mit dem Bünting Teemuseum aus Leer entführt der Thementag seine Besucher nach Ostfriesland. Bei Teeverkostungen und Teezeremonien erfahren Interessierte alles über das wärmende Getränk. Der Landwirt Hermann Dieck lädt bei Tee und Kaffee zum Plausch ein. Dabei weiß er allerlei Anekdoten und spannende Geschichte aus dem Alltag eines Landwirts zu erzählen.

    Kaffee-Experte Thomas Stühlke aus dem Rösterei-Café "Koffietied" gibt Einblicke in die verführerische Welt des flüssigen Goldes. Interessierte können an Kaffeeverkostungen der Bohnen aus dem Kaffeeröster von 1932 teilnehmen. Die Manufaktur Mus Muss bietet eingeweckte Suppen für die nächste Mittagspause zum Verkauf. In der Lehrküche bereiten die Besucher selbst leckere Suppen gemeinsam mit einer Landfrau zu. Weitere heiße Köstlichkeiten gibt es am Stand des Fördervereins: Ehrenamtliche schenken heißen Punsch, Glühwein oder Grog aus. Wer für den gemütlichen Teegenuss zu Hause neue Tassen benötigt, findet eine bunte Auswahl im Museumsladen.

    Der Genuss von heißen Flüssigkeiten hat in den europäischen Essgewohnheiten eine lange Tradition. Im 17. Jahrhundert wurden Kakao und Kaffee erstmals aus den Kolonien importiert. Als Luxusgüter waren sie aber fast ausschließlich Adeligen und reichen Kaufleuten vorbehalten. Der Großteil der Bevölkerung wärmte sich mit deftigen Morgen- und Abendsuppen auf. Erst im Laufe des 18. Jahrhunderts waren die süßen Heißgetränke auch für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich.

    Der Eintritt zum Thementag im Agrarium beträgt 9 Euro für Erwachsene, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

  • Ehestorf. Gemütliche Spaziergänge auf dem winterlichen Museumsgelände, historische Gebäude, die Geschichten der vergangenen 500 Jahre erzählen, und der Duft nach frischgebackenen Keksen entführen die Besucher in eine ganz andere Welt. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf hat auch zwischen den Jahren geöffnet: Von Dienstag, 26. Dezember, bis zum Sonnabend, 30. Dezember, stehen die Pforten des Museums zu den gewohnten Öffnungszeiten offen: dienstags bis freitags in der Zeit von von 9 bis 17 Uhr, am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt für Erwachsene kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Die Zeit zwischen den Jahren ist eine Zeit der Einkehr und Besinnung. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet sich hier für ausgiebige Sparziergänge über das hügelige Museumsgelände an. Die Gebäude aus der Winsener Elbmarsch und Lüneburger Heide erzählen die Geschichte der Region seit 1650 und versetzen den Besucher in eine ganz andere Zeit. Egal, ob ein Kartoffelspeicher aus dem 19. Jahrhundert, die Nissenhütte aus den 1950er-Jahren oder ein Häuslingshaus von 1800 - im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben Besucher Geschichte zum Anfassen.

    In den großen Ausstellungsgebäuden verzaubert die Sonderausstellung "PLAYMOBIL-Spielgeschichte(n). Sammlung Oliver Schaffer" mit Themenwelten von Dinosauriern über Prinzessinnen bis hin zu Indianern und Westernhelden Besucher jeden Alters. Die Ausstellung "Spielwelten" zeigt Spielzeug von 1950 bis 1980, außerdem drei original eingerichtete Spielwaren-Läden von 1900, 1960 und 1980. Das Agrarium, die große Ausstellungswelt zu Land- und Ernährungswirtschaft, zeigt viele historische Landmaschinen, die die Augen von allen Traktorenfans leuchten lassen. Die Mitmach-Stationen begeistern kleine und große Besucher: Treckerfahrgefühl von 1955, Mähdrescher-Fahren wie heute im Simulator, Kuh melken und vieles mehr.

    Die Bäckerei des Freilichtmuseums am Kiekeberg bietet selbstgebackenes Brot und leckere Kekse an. Das Restaurant "Stoof Mudders Kroog" lädt zu norddeutschen Spezialitäten ein und das Rösterei-Café "Koffietied" führt leckeren selbstgebrühten Kaffee und Kuchen in seinem Angebot und bietet einen gemütlichen Platz zur warmen Einkehr und zum Verweilen.

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