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Auto+Motor

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  • Harburg. Am 20. Mai 2017 war es endlich soweit. Der neue 5er Touring sorgte im BMW Autohaus B&Kin der Buxtehuder Str. 112 in Harburg für ein wahres Feuerwerk an Neuheiten und Attraktionen.

    Der Lions-Club Harburg Altstadt versorgte die Gäste mit Currywurst und Kuchen. | Fotzo: Niels Kreller
    Der Lions-Club Harburg Altstadt versorgte die Gäste mit Currywurst und Kuchen. | Fotzo: Niels Kreller

    Mit leckeren kleinen Häppchen, die vom Lions Club Harburg-Altstadt gesponsert worden, wie Currywürstchen, Käsespieße und Kuchen, sowie Donuts für den kleinen Hunger, verlebten Geschäftsführer David Breuer und sein Team mit vielen Gästen einen sehr schönen sonnigen Tag. Alle Erlöse werden über die Lions für Kinder in Not in der Region eingesetzt.

    Es wurden Probefahrten veranstaltet, die bei den Kunden sehr gut ankamen. Über 350 Kunden waren begeistert von dem neuen Modell. Schon am Tag der Veranstaltung wurden über 15 Fahrzeuge verkauft. Für die jungen Gäste war eine Hüpfburg aufgestellt und man konnte sich schminken lassen. Durch die Torwand die von der Deutschen Muskelschwund Hilfe aufgestellt wurde, konnten 280 Euro gesammelt und gespendet werden.

    Fotos des Events hier in der Galerie.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf stehen am Sonntag, 14. Mai, Fahrzeugklassiker der Baujahre 1950 bis 1979 im Mittelpunkt. Ein Programm mit Live-Musik, Tanztee und sogar eine Modenschau entführt die Besucher auf eine Zeitreise in die 1950er- Jahre. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Stolze Sammler präsentieren ihre auf Hochglanz polierten Fahrzeuge. VW-Käfer, Isettas, aber auch amerikanische Modelle blitzen zwischen den blühenden Gärten und historischen Häusern des Freilichtmuseums – ein Augenschmaus für Oldtimerfreunde. Kinder und Erwachsene können die ausgefallenen Gefährte bestaunen - von den rollenden Zeugen der Wirtschaftswunderjahre bis zu den Modellen der wilden 70er-Jahre. Vom Motorroller und Pkw, über historische Busse, bis hin zum Lkw ist alles dabei. Besitzer eines historischen Autos können sich bis 11. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden, für Oldtimer-Clubs werden zusammenhängende Stellplätze reserviert.

    Das Freilichtmuseum entführt die Besucher mit allen Sinnen in die 1950er-Jahre: Daisy‘s Tanztee und Modenschau sollen die Besucher mit Livemusik aus den 1950er Jahren in ausgelassene Stimmung versetzen. Punkte, Petticoat und Pomadentolle erleben die Besucher im Ambiente der Dauerausstellung „Spielwelten“. Hier zeigt das Jugend-Rot-Kreuz Winsen die Modenschau "Mit Schick und Charme".

    Der Museumsverein „Die Goldenen Fünfziger Jahre e. V.“ organisiert einen großen Markt mit Sammlerstücken aus der Zeit des Wirtschaftswunders wie Lampen, Geschirr, Dekoartikel oder Retro-Mode, Accessoires oder Schallplatten. Beim Radiodoktor des Bremer Rundfunkmuseums erhalten Besitzer eines beschädigten, historischen (Auto-) Radios Expertenrat und Hilfe bei der Fehlersuche. Für Kinder gibt es ein buntes Mitmachprogramm. Im Agrarium stöbern Autoliebhaber auf dem Markt rund um rollende Sammlerstücke: Ausgesuchte Anbieter bieten Modellautos und Eisenbahnen an.

    Besucher erkunden eine kleine Ausstellung zu Heinkel-Tourist, dem meistgekauften Motor-Roller im Deutschland der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Künstlerin Gabi Hampe präsentiert unter dem Motto „Rock 'n' Roll meets Digital Art“ großformatige Fotokunst.

    Die 1950er-Jahre sind den Deutschen als die Zeit des Wirtschaftswunders im Gedächtnis geblieben. Sie brachten damit auch den Durchbruch zur Massenmotorisierung. Für heutige Verhältnisse wirkt der Kraftfahrzeugbesatz allerdings bescheiden: Im Jahr 1950 fuhren rund 2 Millionen Fahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen. Bis 1964 hatte sich diese Zahl immerhin auf gut 11 Millionen erhöht.

  • Jesteburg/Buchholz/Steinbeck. Unter einem gemeinsamen Dach – und nun auch mit einem gemeinsamen Namen: Die seit Ende vergangenen Jahres mit Kuhn+Witte fusionierten Autohäuser Köhnke und Rohn werden ab 1. Oktober auch unter einem gemeinsamen Namen antreten. Damit möchte man eine starke Partnerschaft und hohe Leistungsfähigkeit dem Kunden gegenüber auch namentlich zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig wird der Betrieb Rohn in Steinbeck in die Standorte Lüneburger Straße und Allerbeeksring integriert.

    Ein guter Name wird noch besser: Mit dem gemeinsamen Markennamen „Kuhn+Witte“ signalisiert das traditionsreiche Jesteburger Autohaus, dass gemeinsames Wachstum eben auch Standortsicherung bedeutet. Mit der notwendigen Außendarstellung als Kompetenz-Dachmarke sowie der Trennung vom Betrieb in Steinbeck soll dieser Prozess begleitet werden. Die Geschäftsführer Jan Rommel und Oliver Bohn dazu: „Die Rahmenbedingungen der Automobilhersteller konnten wir an dem kleinen Standort Rohn nicht mehr gewährleisten. Wir werden alle Mitarbeiter übernehmen und in Jesteburg oder Buchholz einsetzen. Wir wollen Know-how und Potenziale bündeln und die Herausforderungen moderner Automobil-Märkte annehmen und ihnen mit Innovationen und kreativen Lösungen begegnen. Dazu gehört für uns auch, erkennbar zu sein und ein klares Profil gegenüber unseren Kunden zu zeigen.“

    Durch einen gemeinsamen Namen verspricht Jan Rommel: „Alle Kunden im gesamten Netzwerk werden hierdurch profitieren. Wir generieren aus der Integration bereits jetzt neue Ideen und Konzepte und können so unsere übergreifenden Angebote und Services weiter optimieren: Schnelle Terminvergabe, längere Öffnungszeiten. Ganz wichtig auch: Wir bleiben vor Ort!“ Diesen Weg hält auch Morten Scherbaum, Verkaufsleiter in Buchholz, für zeitgemäß: „Wir geben alles – daran hat und wird sich nichts ändern. Was sich ändert, ist unser gemeinsamer Antrieb, der es erlaubt, was gut ist, noch besser zu machen. Ich freue mich unter dem guten Namen von Kuhn+Witte an dem Standort Buchholz zukünftig zu dem gemeinsamen Erfolg beizutragen.

    Die Adressen von Kuhn+Witte: Lüneburger Straße 9, 21244 Buchholz, Allerbeeksring 2-12, 21266 Jesteburg und Hamburger Straße 25, 21266 Jesteburg (Nutzfahrzeug-Zentrum).

    Die Kolleginnen und Kollegen in Jesteburg und Buchholz begrüßen den neuen Namen am 30. September mit einem kleinen Gastgeschenk für alle Besucher: Wer seinem Stamm-Team persönlich gratuliert, erhält einen Gutschein über eine Fahrzeugwäsche gratis!

  • Harburg. Zugegeben. Einen Artikel über einen Biker mit der ersten Zeile des legendären Bikersongs von Steppenwolf aus Easy Rider zu beginnen, mag klischeehaft klingen. Aber für einen Artikel über den Harburger Manfred „Manne“ Berger ist er doch passend. Denn dass Berger (60) heute wieder auf seinem Bike sitzt, ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit: Im Mai 2016, am Beginn einer Deutschlandrundfahrt, wurden er und seine Begleiter von einem PKW erfasst, der beim Auffahren auf die Landstraße in den Gegenverkehr fuhr. Sie waren von ihrer ersten Station Rügen auf dem Weg nach Berlin. Einer seiner beiden Mitfahrer kam ums Leben, einer blieb beinahe unverletzt. Manne überlebte schwerverletzt, verlor dabei sein linkes Bein, lag im Koma.

    Dank der Familie zurück ins Leben

    Er kämpfte sich zurück ins Leben. Ein Jahr verbrachte er mit Reha und auch sein linker Arm ist bis heute nicht wieder voll einsatzfähig. „Meine Frau Susanne hat mir sehr geholfen“, so Berger. „Erstens ist sie bei mir geblieben – das ist nach solch einem Schockerlebnis nicht unbedingt 2019 06 28 berger2selbstverständlich. Und zweitens hilft sie jetzt in allen Lebenslagen. Sie war auch beim ersten Aufwachen aus dem Koma an meiner Seite. Das war für mich nach dem Unfall der schönste Moment in meinem Leben.“ Auch seine beiden Söhne haben ihm in dieser Zeit viel geholfen. Der Jüngere kam dafür extra mit seiner Frau aus Amerika, wo er stationiert war, nach Deutschland. „Das hat mich sehr gerührt“, so Berger. Denn drei Jahre hatten sich die beiden nicht gesprochen, da sie sich überworfen hatten.

    Berger ist heute Frührentner. Dazu kamen im Februar 2017 noch Herzrhythmusstörungen, ein Defibrillator wurde im ins Herz eingepflanzt. Der löste im August desselben Jahres aus. „Immer wieder knallte es“, berichtet Berger von diesen Minuten, in denen der Defi immer wieder, rund 15 Mal, einen Stromschlag versetzte. Das erschreckende: Mehrere Passanten gingen einfach weiter, obwohl er sie um Hilfe bat, bevor ihn jemand nach Hause zu seiner Frau Susanne begleitete, von wo aus er ins Krankenhaus kam.

    Aufgegeben wird nicht - Manne steigt wieder aufs Bike

    Aber aufgeben, das ist nicht Mannes Art. „Für mich war gleich nach dem Unfall klar, dass ich mich wieder aufs Bike setze – ich wusste nur noch nicht wie“, so Berger. 1977 hatte er den Motorradführerschein gemacht und sich gleich seine erste Maschine, eine Honda CJ 250 T geholt. Es folgte eine Yamaha XT 500. „Dann kamen die Liebe und die Kinder und kein Geld“, erzählt er lächelnd. Dann, 1994, holte er sich sein neues Bike, eine 1971er Harley Davidson FX 1200 mit Shovel-Motor und baute sie ein Jahr lang auf.

    Es ist die Maschine, die er bei seinem Unfall fuhr und auch wieder heute fährt. „Ich habe sie als Totalschaden behalten und dann angefangen, sie wieder aufzubauen“, berichtet Berger. Dafür holte er sich Hilfe bei einem guten Schrauber. Es galt, nicht nur den Unfallschaden wieder zu richten, sondern auch umfangreiche Umbauarbeiten zu bewerkstelligen, damit die Maschine auf seine Bedürfnisse zugeschnitten war. So ist jetzt ein Beiwagen fest angebaut, die Handschaltung wurde umgebaut und es gibt einen Rückwärtsgang, da das Schieben schwerfällt.

    Und so steht seine Maschine heute, edel in pulverbeschichtetem mattem Schwarz, wieder in seiner Werkstatt und ist fahrbereit. Hinzu kommen einige Lederapplikationen, die von Berger selbst gefertigt wurden. Der Sattel ist noch von vor dem Unfall, hinzu kamen eine neue Tankabdeckung aus Leder, Harley Davidson Embleme am 2019 06 28 berger2Tank und einige andere. Satteltaschen sollen noch folgen. Schließlich ist Bergers Spitzname nicht umsonst „Leder-Manne“. Auch der alte Stahlhelm, der zum Öltank umfunktioniert wurde, ist noch von vor dem Unfall da. Damit geht es nun zu den Harley Days nach Hamburg.

    Auch eine andere wichtige Sache seines Lebens hat Berger wieder aufgenommen: Wenn die Harburger Musiker Jimmy Cornett und Dennis Adamus in der Gegend auf der Bühne stehen, dann ist auch Berger da, um sie bei einigen Songs auf seinem Waschbrett zu begleiten. Das hat Tradition und mit den beiden verbindet ihn eine jahrelange enge Freundschaft.

    Ob ihn der Unfall verändert hat? Berger nickt. Er zeige heute mehr Gefühle als früher, berichtet er. Vor dem Unfall, da habe er sie ins sich verschlossen. „Jetzt gibt es Situationen, die mich berühren und wo ich es auch zeige“, so Berger.

    Projekt Euopatour im nächsten Jahr

    Für das nächste Jahr hat er sich eine große Tour vorgenommen. Zweieinhalb Monate möchte er auf seinem Bike den Süden Europas befahren. „Portugal, Spanien, Frankreich, Italien“, so Berger. Das ist eine große Herausforderung für ihn. „Es ist dann das erste Mal, dass ich nach dem Unfall den sicheren Hafen Hamburg für länger und auch für weit weg verlasse.“ Seine Frau wird ihn dabei nicht begleiten. „Aber sie unterstützt mich. Und wenn ich ein Plätzchen finde, dass ihr auch gefallen wird, dann kommt sie vielleicht nach“, grinst Manne verschmitzt.

  • Buchholz. Passend war das Wetter zur Vorstellung des neuen Audi A5 Cabriolets auf der Audi Open House im Autohaus Köhnke in Buchholz. Rund 90 Besucher nahmen dann auch das Angebot von Kuhn+Witte& Köhnkewahr, sich den neuen Sommerflitzer anzuschauen, auch mal eine Probefahrt zu unternehmen oder sich bei sommerlicher Jazz-Musik und kühlen Getränken im Buchholzer Audi Showroom einfach nur umzuschauen.

    „Wir haben uns gefreut das viele der Besucher das gute Wetter nutzen konnten um das neue Audi A5 Cabriolet direkt bei einer Probefahrt zu erleben“ , so Morten Scherbaum, Verkaufsleiter bei Köhnke Buchholz. „Besseres Wetter hätte es für eine Cabriolet Tour nicht geben können“.

    Familie Werbelow ist schon seit 20 Jahren Kunde im Autohaus Köhnke. | Foto: Niels Kreller
    Familie Werbelow ist schon seit 20 Jahren Kunde im Autohaus Köhnke. | Foto: Niels Kreller
    Von den attraktiven Ausstattungen des Audi A5 Cabriolet wie dem Audi virtual cockpit oder dem Bang & Olufsen Sound System sowie bis zu 30 Fahrerassistenzsystemen konnten sich die Besucher am „Open Day“ live überzeugen. So zum Beispiel die ganze Familie Werbelow. „Wir sind schon seit 20 Jahren hier Kunde“, verriet der Vater. Alle Audi Berater von Kuhn+Witte und Köhnke standen bis 15 Uhr bereit um ausführlich zu beraten und alle Fragen zum neuen Fahrzeug zu beantworten.

    Auch Felix Tönnis, Verkaufsleiter Neuwagen Audi bei Kuhn+Witte, zeigte sich begeistert: „Im neuen Audi A5 Cabrio schlägt das Herz von Audi. Seit Jahren vereint der Topseller die wichtigsten Technologien und Innovationen der Marke Audi. Wir freuen uns gemeinsam auf den Sommer.“

  • Harburg/Marxen. Mobil bleiben mit dem eigenen Auto – das ist gerade bei einem Handicap, bei Einstiegsschwierigkeiten Mobilität Fahrhilfen, Nutzung eines Rollators oder bei Rollstuhlmitnahme eine Herausforderung. Aber Mobilität ist eine wichtige Bedingung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Einschränkungen in diesem Bereich wirken sich stark auf die Lebensqualität aus.

    Das hat André Lönnies erkannt und sich seit 2011 mit dem Mobilcentrum Lönnies auf den behinderten- und altersgerechten Umbau von Autos spezialisiert. In der modernen und großen Werkstatthalle in Marxen werden die Autos mit dem Umbau den individuellen Bedürfnissen der Kunden angepasst.

    Wie der VW Caddy, den André Lönnies vor einiger Zeit für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe umgebaut hat. Der Caddy ist mit seinem „Flat Floor“ etwas Besonderes. Denn hier ist es möglich, mit dem Rollstuhl ins Fahrzeug zu fahren, ohne dabei eine große Steigung bewältigen zu müssen. Auch der Drehhubsitz auf der Beifahrerseite ermöglicht viel Komfort. Denn hier kommt man ins Auto, ohne extra umsitzen zu müssen. Denn der Rollstuhl wird dann einfach und ohne großen Aufwand an die Drehhubvorrichtung an- bzw. abgekoppelt.

    „Der umgebaute Caddy wird von der Deutschen Muskelschwund-Hilfe auch an Menschen mit Muskelschwund ausgeliehen, um ihre Mobilität zu sichern – das ist eine ganz tolle Sache“, so Lönnies.“Die Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe ist so wichtig“, so André Lönnies weiter. Deshalb hat er auch 500 Euro an den Verein gespendet, die Dirk Rosenkranz, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe, und Andreas Kaiser von der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl von 2001 Muskelschwund-Hilfe e.V. (HAA) freudig entgegengenommen hat.

  • Dibbersen. Blitzendes Chrom, geschwungene Formen - bei gutem Wetter werden wieder hunderte historische Fahrzeuge, den Garten des Hotels Fromman in Dibbersen und die umliegenden Flächen belegen und sich in einer gemütlichen Atmosphäre von ihrer besten Seite zeigen. Denn zum 15. Mal versammeln sich hier am Sonntag, 9. April 2017, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Oldtimer zum traditionellen Saisonauftakt. Da darf gestaunt und geschaut werden.

    Außer den ausgestellten Autos, Treckern und Motorrädern sorgen Aktionen wie der Feuerwehrrundfahrten und der Oldtimer-Präsentationscorso für Aufmerksamkeit. Und natürlich der spektakuläre Treckercorso. Zur Stärkung gibt es Omas hausgebackener Kuchen, Bratwürste vom Grill und viele andere Aktivitäten und Attraktionen für Kurzweil bei Alt und Jung. Hier sind alle Fahrzeuge bis Baujahr 1980 willkommen und der Eintritt ist frei.

    12. Oldtimer-Ralley „200km um Dibbersen“ am Samstag

    Schon einen Tag zuvor, am Samstag, gehen viele Oldtimer auf große Fahrt rund um Dibbersen. Start ist um ca. 9 Uhr am Hotel. Dort ist auch um ca. 18:00 Zieleinfahrt. Die Strecke der Orientierungsrallye verläuft wieder durch malerische Landstriche zu besonderen Etappenzielen und ist gespickt mit kleinen Geschicklichkeitsaufgaben.

  • Dibbersen. Blitzendes Chrom, geschwungene Formen - bei gutem Wetter werden wieder hunderte historische Fahrzeuge, den Garten des Hotels Fromman in Dibbersen und die umliegenden Flächen belegen und sich in einer gemütlichen Atmosphäre von ihrer besten Seite zeigen. Denn zum 16. Mal versammeln sich hier am Sonntag, 8. April 2018, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Oldtimer zum traditionellen Saisonauftakt. Da darf gestaunt und geschaut werden.

    Außer den ausgestellten Autos, Treckern und Motorrädern sorgen Aktionen wie der Feuerwehrrundfahrten und der Oldtimer-Präsentationscorso für Aufmerksamkeit. Und natürlich der spektakuläre Treckercorso. Geplant sind auch ein historischer Feuerwehreinsatz und Feuerwehrrundfahrten. Zur Stärkung gibt es Omas hausgebackener Kuchen, Bratwürste vom Grill und viele andere Aktivitäten und Attraktionen für Kurzweil bei Alt und Jung. Hier sind alle Fahrzeuge bis Baujahr 1980 willkommen und der Eintritt ist frei.

    13. Oldtimer-Ralley „200km um Dibbersen“ am Samstag

    Schon einen Tag zuvor, am Samstag, gehen viele Oldtimer auf große Fahrt rund um Dibbersen. Start ist um ca. 9:30 Uhr am Hotel. Dort ist auch um ca. 17:00 Zieleinfahrt. Die Strecke der Orientierungsrallye verläuft wieder durch malerische Landstriche zu besonderen Etappenzielen und ist gespickt mit kleinen Geschicklichkeitsaufgaben. Eine Anmeldung hierzu ist erfolderlich.

  • Dibbersen. Blitzendes Chrom, geschwungene Formen - bei gutem Wetter werden wieder hunderte historische Fahrzeuge, den Garten des Hotels Fromman in Dibbersen und die umliegenden Flächen belegen und sich in einer gemütlichen Atmosphäre von ihrer besten Seite zeigen. Denn hier versammeln sich am Sonntag, 14. April 2019, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Oldtimer zum traditionellen Saisonauftakt. Da darf gestaunt und geschaut werden.

    Außer den ausgestellten Autos, Treckern und Motorrädern sorgen Aktionen wie der Feuerwehrrundfahrten und der Oldtimer-Präsentationscorso für Aufmerksamkeit. Und natürlich der spektakuläre Treckercorso. Geplant sind auch ein historischer Feuerwehreinsatz und Feuerwehrrundfahrten. Zur Stärkung gibt es Omas hausgebackener Kuchen, Bratwürste vom Grill und viele andere Aktivitäten und Attraktionen für Kurzweil bei Alt und Jung. Hier sind alle Fahrzeuge bis Baujahr 1980 willkommen und der Eintritt ist frei.

    Oldtimer-Ralley „200km um Dibbersen“ am Samstag

    Schon einen Tag zuvor, am Samstag, gehen viele Oldtimer auf große Fahrt rund um Dibbersen. Start ist um ca. 9:30 Uhr am Hotel. Dort ist auch um ca. 17:00 Zieleinfahrt. Die Strecke der Orientierungsrallye verläuft wieder durch malerische Landstriche zu besonderen Etappenzielen und ist gespickt mit kleinen Geschicklichkeitsaufgaben. Eine Anmeldung hierzu ist erfolderlich.

  • Harburg. „Ich bin hier, um mich mit Argumenten auszustatten.“ So begründete Metin Hakverdi, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Harburg, seinen Besuch am Mittwoch beim BMW-Autohaus B&K Hamburgin Harburg. Schon den ganzen Tag war der SPD-Direktkandidat, begleitet von Harburgs Handwerksmeister Peter Hennig, auf Wahlkampftour in Harburger Handwerksbetrieben unterwegs.

    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller
    Metin Hakverdi (links) und Peter Henning diskutierten mit David Breuer angeregt über Ausblidung im BMW-Autohaus B&K. | Foto: Niels Kreller

    Erfreut ergriff Filialleiter David Breuer diese Gelegenheit, um Hakverdi und Hennig die Ausbildung im Autohaus zu zeigen. Die Bewerberlage sei schon gut, berichtete er, aber im technischen Bereich könne sie durchaus noch besser werden. In Hamburg habe man aufgrund der Attraktivität der Stadt aber weniger Probleme als anderswo, so Breuer. Ob bei B&K Mut bei der Bewerbung belohnt würde, wollte Hakverdi dann von Breuer wissen. „Volles Programm“, erklärte David Breuer daraufhin und berichtete von einem Bewerbungsvideo, das er vor einiger Zeit erhalten habe. „Das war richtig gut", so Breuer, und so etwas vergesse man auch nicht so schnell. „Wenn etwas außergewöhnlich ist, dann will man denjenigen sehen“, pflichtete ihm Peter Hennig bei.

    Interessiert zeigten sich Hakverdi und Hennig über das Programm „Wellerchance“ der Weller-Gruppe, zu der B&K gehört. Dieses Programm, so berichtete Projektleiter Hendrik Stoya, ermöglicht speziell Jugendlichen, deren Aussichten auf einen Ausbildungsplatz gering sind, in einem Betrieb der Weller-Gruppe unterzukommen. Derzeit seien in 20 Filialen Jugendliche über das Programm beschäftigt, darunter auch BMW B&K Hamburg. Warum er, David Breuer, sich dazu verpflichtet fühle, wollten Hakverdi und Hennig wissen. „Wir haben eine soziale Verantwortung in der Region“, erklärte Breuer das Engagement seiner Filiale. „Dessen sind wir uns bewusst und wir wollen diese Verantwortung auch wahrnehmen.“ Die Erfahrungen mit dem Programm seien auch positiv.

    Im Anschluss an das Gespräch gab es einen Rundgang durch die zweistöckige Werkstatt des Autohauses.

  • JHarburg. Freundlich und hell, mit Lounge-Ecken, so präsentiert sich der neue FordStore des Autohaus Tobabenin der Buxtehuder Straße in Harburg nach dem Umbau. Zur Eröffnung waren zahlreiche Kunden und Freunde des Traditionsautohauses gekommen, um sich über die Neuerungen zu informieren.

    Auch Heinz Lüers (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Harburg-Buxtehude, links) und Jochen WInand (Vorsitzender Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden) kamen zur Eröffnung des FordStores des Autohauses Tobaben. | Foto: Niels Kreller
    Auch Heinz Lüers (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Harburg-Buxtehude, links) und Jochen WInand (Vorsitzender Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden) kamen zur Eröffnung des FordStores des Autohauses Tobaben. | Foto: Niels Kreller
    Schon 2011 begannen die Planungen für diese Flagshipstore-Form von Ford und Anfang 203 begann der Umbau bei laufendem Betrieb. Den auch nach außen sichtbaren Abschluss bildete Ende letzten Jahres die neue Fassade. „Wir feiern heute einen Bau. Das sind Steine, ein Gesicht. Aber das wahre Gesicht, das sind die Mitarbeiter.“ Aus diesem Satz spricht die Firmenphilosophie, mit der die beiden geschäftsführenden Brüder Dirk und Jan Busse die Firma Tobaben leiten. Weg vom Blick auf die Zahlen. „Wir haben im Mittelpunkt Mitarbeiter“, so Jan Busse. Deshalb sind auch die Sozialbereiche für die Mitarbeiter neu und größer gestaltet worden – unter anderem mit einem Kicker.

    Aber auch sonst hat sich viel getan. Eine Dachterrasse ist hinzugekommen und auf dem Dach sind Solarzellen zur umweltfreundlichen Stromgewinnung angebracht. „Ihr seid kreativ und für neue Ideen zu haben“, führte This Wölpern, Verkaufsleiter bei Ford Deutschland, dann auch zur Begründung aus, warum das Autohaus Tobaben einer der ersten von 90 deutschlandweiten FordStores geworden ist. In Zukunft können die Kunden hier die virtuelle mit der realen Welt verknüpfen: Zu Hause am Rechner konfigurieren sie ihr Wunschauto online um es dann an der großen PowerWall im FordStore zu erleben.

    Im Anschluss an Rück- und Ausblick feierten Dirk und Jan Busse mit ihrem Team, Kunden und Freunden den großen Schritt bei einem leckeren Büffet des Partyservice Höft aus Buxtehude und bei beschwingter Musik des Duos Nite Club.

  • Harburg/Maschen. Das Thema E-Mobilität ist nicht nur heute schon wichtig, sondern wird in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen – nicht zuletzt, weil
    Elektroautomobile nachhaltiger und klimaschonender sind, als ihre kraftstoffbetriebenen Vorgänger. Allein im Jahr 2016 hat sich die Zahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen weltweit auf rund zwei Millionen verdoppelt. Und die Tendenz ist weiterhinstark steigend. Verantwortlich dafür ist auch der technische Fortschritt in der Automobilbranche. Dieser sorgt dafür, dass E-Autos in puncto Fahrkomfort und technischen Innovationen immer weiter aufholen.

    Diese Entwicklung möchte die Sparkasse Harburg-Buxtehude aktiv mit vorantreiben. Dirk Pünjer, Direktor Organisation, hat für die Sparkasse Harburg-Buxtehude jetzt den ersten E-Golf im Autohaus Wolperding in Maschen in Empfang genommen. Corinna Wolperding, Geschäftsführerin der Wolperding Autohäuser, begrüßt diesen Schritt und kann den wachsenden Trend gut erklären: „Der Verkauf von Elektromobilen erlebt einen großen Zuwachs. Kein Wunder, denn der E-Golf hat eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern pro Aufladung, beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h und lässt sich dank Automatikgetriebe von jedermann einfach fahren.

    Die Mitarbeiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude sind vor allem auf Kurzstrecken unterwegs. Deshalb ist das neue Fahrzeug für das Geschäftsgebiet ideal. „Die Tradition mit der Innovation zu verbinden, ist uns als Sparkasse wichtig. Zu diesem Schritt haben wir uns aber auch entschieden, weil Mensch und Umwelt uns am Herzen liegen. Dass der E- Golf nebenbei auch noch betriebswirtschaftlich günstiger ist, als kraftstoffbetriebene Autos, rundet das ganze natürlich noch ab“, freut sich Dirk Pünjer. So kommen die Berater mit dem neuen E-Golf nicht nur schnell zum Kunden, sondern auch umweltschonender.

    Nach einer ersten Probefahrt urteilt Dirk Pünjer: „Man muss sich erst daran gewöhnen, dass der Golf geräuschlos fährt – der Wagen ist unglaublich leise. Das Fahrgefühl steht dem eines „normalen“ Golf aber in nichts nach.“ „Die Mitarbeiter werden sicher großen Fahrspaß auf den Touren durch das Geschäftsgebiet haben“, so Pünjer weiter.

    Aufgeladen wird der E-Golf an der hauseigenen „Zapfsäule“ in der Tiefgarage der Zentrale der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Harburg. Die Ladezeit beträgt ungefähr
    sechs Stunden, sodass das Fahrzeug mühelos über Nacht geladen werden kann. Sollte sich der E-Golf im Einsatz für die Kunden wie erwartet bewähren, wird der Fuhrpark der Sparkasse Harburg-Buxtehude nach und nach auf Elektromobile umgestellt werden

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