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Benefiz

Benefiz

  • Rönneburg. Auch in diesem Jahr lockte das Schredderfest der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg, mit 22 Ausgaben längst eine Kultveranstaltung rund um das Feuerwehrhaus am Küsterstieg in Rönneburg, mehrere 100 Menschen an. Bei Erbsensuppe, Glühwein und Gegrilltem genossen die Gäste gesellige Stunden. Der Spielmannszug Rönneburg spielte und die Kinder schauten den Feuerwehrleuten beim Schreddern der ausgedienten Tannenbäume zu. Den Schredder hatte, wie schon beim ersten Schredderfest, der Forstbetrieb Konrad aus Jesteburg kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Peter sebastian verkauft ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller
    Peter Sebastian verkaufte ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller

    Nach dem eigentlichen Schreddern der ausgedienten Tannenbäume sorgten die Schlagerstars für Stimmung im Feuerwehrhaus. Leider konnte Schirmherr Peter Sebastian aufgrund einer Stimmbanderkrankung selbst nicht auftreten. Stattdessen verkaufte Peter Sebastian das Malbuch „Kümmel … mit Stift und Herz durch Deutschland. Aber auf die Lieder des Fleestedters mussten die Besucher nicht verzichten. Denn als Überraschungsgast war Peter Stein aus Thüringen da, der einige Lieder Sebastians sang. Weitere Acts waren Matthias Eike, Michael Kleve, Jan Hayston und Jose Ferreiras. Abends legte DJ Tobi zum Tanz auf.

    Der Erlös geht wie jedes Jahr den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder.

  • Harburg. Ein Festessen ist in den meisten Familien zu Weihnachten selbstverständlich. Dabei wird vergessen, dass nicht jeder sich dieses Festessen leisten kann. Die Harburger Tafel kennt sich aus mit dem Bedarf an Lebensmitteln. Etwa 1.200 Familien werden wöchentlich unterstützt. Das Prinzip der Tafel ist einfach und zielgerichtet: Es werden überschüssige Lebensmittel im gesamten Bereich Harburg Stadt und Land eingesammelt.

    Das sind Waren, die nicht mehr in den Verkauf gehen können, aber noch bedenkenlos zum Verzehr geeignet sind. Denkbar sind auch Überschusswaren von Veranstaltungen oder aus dem Bereich Catering. Die eingesammelten Lebensmittel werden anschließend an verschiedene Einrichtungen und Organisationen zur Verteilung an Bedürftige angefahren. Die Bedürftigkeit muss dabei nachgewiesen werden, beispielsweise durch einen ALG II Bescheid.

    Alle Mitarbeiter der Harburger Tafel sind ehrenamtlich unterwegs. Dennoch müssen laufende Kosten, beispielsweise für die Transporte der Waren, gedeckt werden. Hierbei ist die Tafel auf Spenden angewiesen. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat dieses Projekt nun ausgewählt und unterstützt mit einer 4000-Euro-Spende. Das Geld ist Bestandteil der letztjährigen Weihnachtsspende.

    Johannes Nettekoven, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse in Harburg, schätzt das ehrenamtliche Engagement der Tafel sehr: „Wir vergessen in der heutigen Zeit leider allzu oft, dass es Menschen gibt, denen das Geld für das Nötigste fehlt. Das Konzept
    der Tafeln in Deutschland ist seit Jahren beeindruckend. Wie Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden, die anderswo weggeworfen werden, ist vorbildlich. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir dieses Engagement mit einer Spende unterstützen können. Es ist bei uns im Hause schon zur Tradition geworden, dass wir eine Weihnachtsspende in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro an verschiedene Organisationen oder soziale Projekte verteilen.“

  • Harburg. Der DRK-Kreisverband Harburg- Land e.V. ist unter anderem für den Rettungsdienst im Landkreis Harburg verantwortlich. Leider kommt es auch immer wieder zu Notsituationen, an denen Kinder beteiligt sind. Hier gilt es besonders einfühlsam zu sein und häufig ist das Trösten eine wichtige Aufgabe der Retter vor Ort. Für diese besonderen Situationen fahren seit
    einigen Jahren Plüsch-Teddybären mit auf den Einsatzfahrzeugen.

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat 50 neue Teddybären für das DRK im Landkreis Harburg gespendet, damit die kuscheligen Begleiter weiterhin auf den Fahrzeugen eingesetzt werden können. Jan Bauer, Vizepräsident des DRK- Kreisverbands Harburg-Land e.V., weiß: „Kinder brauchen in Notsituationen vor allem Trost. Dafür verteilen wir beispielsweise nach einem
    Unfall die Teddys an Kinder und deren Familien. Die kleinen Begleiter helfen, die Kinder abzulenken und kommen in der Regel sehr gut an. Natürlich dürfen die Teddybären im Besitz der Kinder bleiben, deshalb sind wir immer wieder auf Spenden angewiesen. Ich freue mich sehr, dass die Sparkasse Harburg- Buxtehude uns jetzt mit 50 neuen Teddys ausstattet. Das gibt uns die Möglichkeit, auch in Zukunft weiter mit diesen kleinen Trostspendern zu arbeiten. Für die Spende bedanke ich mich im Namen des DRK sehr herzlich.“

    Cord Köster, Regionaldirektor Süd bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, übergab die Teddybären persönlich. Er weiß: „Das Engagement des DRK ist groß bei uns im Landkreis. Dafür sind wir alle sehr dankbar, und ich freue mich, dass wir dabei unterstützen können, dass Kinder in Notlagen auch weiterhin einen Teddybären zum Trösten erhalten können.

    Außer dem Einsatz auf den Rettungsfahrzeugen des DRK werden die Teddys auch für die sogenannte Teddyklinikverwendet. Mit diesem Programm ist das DRK an Kindergärten und Schulen im Einsatz. Bauer berichtet: „So versuchen wir im niedrigschwelligen Lehrumfang, Kindern das Thema „Erste Hilfe“ näher zu bringen. Hier geht es um die kleinen Hilfen wie Trösten, Streicheln und Pflaster kleben. Wichtig ist einfach, ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie wichtig helfen ist.“

  • Harburg. Mehr als 65.000 Euro haben die Hanse-Biker in den vergangenen zehn Jahren dank der großartigen Unterstützung zahlreicher Biker, Clubs und Vereine, Geschäftsleuten, Sympathisanten und Unterstützern als Spende an die „Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.“überreichen können. Für Sonntag, 9. Juli, laden die Hanse-Biker zum 11. Nicostars Charity-Ride an die „Britsch“ ein.

    Außer Bikern aus allen Teilen Norddeutschlands, Trikes, Quads und Rollerfahrern werden auch wieder zahlreiche Schaulustige den Weg an die Alte Harburger Elbbrücke finden, um sich den spektakulären Anblick chromblitzender Maschinen nicht entgehen zu lassen. Außer den deftigen Grillspezialitäten aus einem riesigen Smoker, reichlich erfrischender Getränke, Kaffee und Kuchen gibt es auch wieder ein kleines Unterhaltungsprogramm mit Live-Music und einer japanischen Trommlergruppe.

    Los geht es am 9. Juli um 11 Uhr, die Spendenübergabe an die Fördergemeinschaft findet gegen
    14.30 Uhr statt.

    Die Hanse-Biker freuen sich auf zahlreiche Besucher - ob mit Bike, dem Auto, Fahrrad
    oder auch zu Fuß, jedermann ist herzlich bei diesem Spektakel willkommen.

  • Heimfeld. Auch die 33. Starpyramide von Peter Sebastian in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle am ersten Advents-Sonntag hat wieder mehr als 1000 Zuschauer (nicht ganz ausverkauft) begeistert. Wie schon bei den vorangegangenen Wohltätigkeitsveranstaltungen ist es dem in Fleestedt wohnenden Sänger, Moderator und Produzenten ein weiteres Mal gelungen, den Zuschauern aus Harburg Stadt und Land eine sehr abwechslungsreiche Show zu bieten, die für fast jeden Geschmack etwas zu bieten hatte.

    Peter Sebastian. | Foto: Sören Noffz
    Peter Sebastian. | Foto: Sören Noffz

    Einer der Glanzpunkte war der fast halbstündige Auftritt von Jörg Knör, der kurzfristig für Prince Damian eingesprungen war. Der Parodist der Extraklasse erinnert in seiner unnachahmlichen Art an Größen wie Willy Brandt, Heinz Ehrhard, Helmut Schmidt, Inge Meysel, Udo Lindenberg und Modezar Karl Lagerfeld. Außerdem bewies Knör auf der Starpyramiden-Bühne sein Können mit dem Zeichenstift. Für Gastgeber Peter Sebastian hatte der Star-Parodist ein gelungenes Porträit gemalt.

    Terisa Reyes (Circles in Motion). | Foto: Sören Noffz
    Terisa Reyes (Circles in Motion). | Foto: Sören Noffz

    Und noch eine weitere Künstlerin hatte kurzfristig absagen müssen - Kristina Bach, 56-jährige Sängerin sowie Texterin und Komponistin von Helene Fischers großen Hit "Atemlos durch die Nacht". Sie liegt nach Angaben ihres Managements mit einem Bandscheibenvorfall in einem Krankenhaus. Auch für Kristina Bach, die darauf hofft, noch um eine Operation herumzukommen, hatte Peter Sebastian in letzter Minute Ersatz beschafft - die Gruppe "Wind", inzwischen ein Trio. "Wind" ("Lass die Sonne in Dein Herz") trat ebenso wie Jörg Knör und Chris Andrews ("Yesterday Man") im zweiten Teil der Veranstaltung auf, die auch in diesem Jahr wieder erst gegen 21 Uhr (Beginn 16 Uhr) zu Ende war.

    Zum Zeitpunkt des Auftritts von Chris Andrews hatten einige Zuschauer bereits die Eberthalle verlassen oder machten sich angesichts des kurz bevorstehenden Finales auf den Heimweg. Die Zuschauer, die blieben, feierten Andrews auch für seine unvergessenen Ohrwürmer "Pretty Belinda" "und To Whom It Concerns". Viel Beifall gab es auch für den gelungenen Auftritt von Bauchredner Mario Reimer, der seinen "Kumpel Herrn Schulze" mitgebracht hatte und später Hamburgs Polizeisprecher Timo Zill und dessen Frau Diana für seine Spielchen auf die Bühne holte.

    Der Harburger Shanty-Chor
    Der Harburger Shanty-Chor "Tampentrekker" | Foto: Sören Noffz

    Außerdem dabei waren Johnny Bach, "Herr Holm", der etwas eigewillige Polizist, verkörpert von Dirk Bielefeldt, der Harburger Shanty-Chor "Tampentrekker" (bekannt aus „Inas Nacht“ vom NDR), Rodolfo Reyes (Master of Headbalance), seine Partnerin Terisa (Circles in Motion), der fleißige Cartoonist Kümmel und die süßen Harburger Grün-Weiss-Tanzmäuse aus Marmstorf. Als sie zur Musik rhythmisch über die Bühne tanzten, sparte das beifallsfreudige Publikum nicht mit Applaus.

    Moderation im Doppelpack. | Foto: Sören Noffz
    Moderation im Doppelpack. | Foto: Sören Noffz

    Als Co-Moderatoren wirkten NDR-Legende Carlo von Tiedemann und HausmeisterRudi mit. Unter den Gästen war auch Hamburgs Innensenator Andy Grote, der mit Ehefrau Catherine nach Harburg gekommen war. Andy Grote freut sich sehr auf das Weihnachtsfest: "Unser Sohn ist jetzt 15 Monate alt. Das wird für ihn der erste einigermaßen bewusst erlebte Heiligabend."

    Außer Grote war auch eine große Abordnung der Polizei, darunter der stellvertretende Polizeipräsident Wolfgang Brand und der Leitende Polizeidirektor Morten Struve, einer der ranghöchsten Beamten, sowie den Chef der Wasserschutzpolizei nach Harburg gekommen. Polizeisprecher Timo Zill, der auch die beliebten Polizei-Shows in der Alsterdorfer Sporthalle moderiert, fühlte sich sehr wohl in der Eberthalle.

    Der Erlös der Veranstaltung vom vergangenen Sonntag geht - wie in all den Jahrzehnten zuvor - komplett an das Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV Hamburg. Das ist der Verein, dessen Beamte sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich um Kinder kümmern, die durch einen Verkehrsunfall traumatisiert wurden. Schirmherr des Vereins ist traditionell der Innensenator. Peter Sebastian ist unermüdlicher Botschafter des Vereins und Spendensammler über den Förderverein. Im vergangenen Jahr brachte die Starpyramide - wie ausführlich berichtet - durch Eintrittsgelder, Spenden und Sponsoren die Rekordsumme von 70.000 Euro ein.

    Hier die Fotos der 33. Starpyramide.

  • Brackel. Auch in diesem Jahr führten Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel wieder die Aktion „Schrott für Gott“ durch. Gesammelt wurden Metalle im Wert von über 3.000 Euro. In den vergangenen Jahren wurde stets eine Hälfte für die eigene Jugendarbeit verwendet, zum Beispiel für die Finanzierung von hauptamtlichen Mitarbeitern, für Anschaffungen oder für Zuschüsse zu Ferienmaßnahmen. Der andere Teil wurde jeweils für soziale oder missionarische Projekte gespendet.

    So wurden zuletzt beispielsweise ein Waisenhaus in Rumänien, eine Schule in Tansania, die EC- Bildungsstätte in Altenau, die Obdachloseninitiative PIKASS in Hamburg, die Aktion Weihnachten im Schuhkarton und andere Projekte unterstützt.

    Aus gegebenem Anlass wurden nun 1500 Euro an den Förderverein des Hospizes St. Marianus in Bardowick übergeben. „Ein Mitglied unserer Gemeinschaft wurde dort vor Kurzem hervorragend gepflegt und bis zu seinem Tode betreut. Es ist schön, dass wir uns nun auf diese Weise ein klein wenig erkenntlich zeigen können“, erklärt Organisator Christian Rogge.

    Das Team von Schrott für Gott bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern und freut sich bereits auf die nächste Sammlung Ende Oktober 2019.

  • Stelle-Uhlenhorst. „Wir wollen Kindern helfen, die es nicht so gut haben wie wir“, sagt ein sechsjähriger Junge aus der DRK-Kita Stelle-Uhlenhorst. Die Summe von insgesamt 611,45 Euro ist in diesem Jahr zusammengekommen und wurde Radio Hamburg stolz von den acht Kindern, Müttern und Mitarbeiterinnen überbracht. Durch einen „Kinder für Kinderflohmarkt“, den Verkauf von selbstgenähter Kinderkleidung, Weihnachtskarten und zauberhaften Kleinigkeiten hat die DRK-Kita diese stolze Summe erreicht.

    Unterstützt wurde sie maßgeblich dabei von einigen kreativen Müttern der Einrichtung sowie der Bücherei Stelle und dem Familienbüro Stelle. Denn auch dort konnte man die liebevoll hergestellten Einzelstücke kaufen. Aufgestockt wurde die Summe durch einen Teilerlös einer Lesung der Bücherei Stelle sowie den Spenden der Eltern in der Kita. Mittlerweile hat die Aktion schon Kreise geschlagen - im Krankenhaus Winsen wurde nochmals unter den Mitarbeiterinnen einer Station spontan gesammelt, als sie durch eine Mutter der Einrichtung vom Engagement hörten. Und auch das Stoffcentrum Maschen hat zum zweiten Mal diese Aktion mit einer Stoffspende unterstützt.

    „Uns liegt es sehr am Herzen, dass die Spenden für unsere Kita-Kinder nachvollziehbar verteilt werden. Mit den betroffenen Kindern der ‚Hörer helfen Kindern‘-Aktion, die zum Teil im gleichen Alter sind wie unsere Kita-Kinder und quasi um die Ecke leben, können sie sich identifizieren und nachempfinden, was es bedeutet, wenn man beispielsweise das, für uns ganz alltägliche Laufen, Toben oder Spielen auf einmal nicht mehr kann oder das Leben durch andere Schicksalsschläge aus den Fugen gerät. Es ist sehr rührend mitzuerleben, mit wieviel Einsatz die Kita-Kinder den Flohmarkt selbst gestaltet haben, um den in Not geratenen Kindern zu helfen“, so DRK-Kita-Leitung Christina Böer.

    Auch im nächsten Jahr wird die DRK-Kita Stelle-Uhlenhorst wieder dabei sein, wenn es heißt: „Hörer helfen Kindern“.

  • Harburg. Über 1.000 Euro freute Christoph Birkel, Geschäftsführer der Open Arms gGmbH in Bostelbek, zur Unterstützung der Arbeit mit den Geflüchteten. Open Arms wurde von Birkel, der auch Geschäftsführer des hit-Technoparks ist, mit dem Ziel gegründet, die Integration geflüchteter Menschen zu fördern. „Wir möchten eine Willkommenskultur schaffen und verhindern, dass Geflüchtete und Asylbewerber stigmatisiert werden. Dafür möchten wir ihre Integration durch Schulungen und Sprachkurse erleichtern“, so Christoph Birkel.

    Mit dem Geld möchte Birkel Nähmaschinen für das Projekt „Wir nähen“ kaufen. Hier können Flüchtlinge, betreut von freiwilligen Helfern und unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“, nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Verkauf, nähen. Auch Computer und Drucker sollen angeschafft werden, damit die Kinder ihre Hausaufgaben machen und die Erwachsenen Bewerbungen schreiben können. Von dem Engagement von Open Arms zeigten sich Bernd Meyer, Leiter des Kompetenzcenters für Bauträger und Immobilieninvestoren der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Joachim Bode vom Regionalforum Harburg der Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude beeindruckt. „Es ist schön zu wissen, dass die Spende hier vielen Menschen hilft“, so Meyer. „Die Arbeit von Open Arms ist ein wichtiger Bestandteil der Integration“, bekräftigt Bode.

    Die Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude wurde ins Leben gerufen, um den Stiftungsgedanken in der Region neu zu beleben. Neben dem von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gestellten Grundstock von 300.000 Euro können potenzielle Stifter in der Region hier spenden oder stiften. „Viele möchten stiften, scheuen aber die Formalitäten und den Aufwand rund die Stiftungsgründung, das Genehmigungsverfahren und die spätere Verwaltung“, weiß Bernd Meyer zu berichten. Die Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude setzt hier an und stellt diesen Rahmen für potenzielle Stifter zur Verfügung.

    Drei Regionalforen haben die Aufgabe, dem Stiftungsrat und dem Stiftungsvorstand Anregungen für mögliche Spendenempfänger zu geben. Dafür sind die Regionalforen mit Menschen aus dem jeweiligen Gebiet besetzt, die sich dort gut auskennen – wie eben Joachim Bode als Vorsitzender des Eisenbahnbauvereins im Regionalforum Harburg. „Diese Aufgabe nehme ich mit viel Freude wahr“, so Bode zu seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Regionalforum.

  • Harburg. Namhafte Künstler treten schon seit zehn Jahren gemeinsam mit ihren Gruppen für den Kampf gegen den Knochenkrebs auf. Am Sonntag, 4. Februar, ab 16 Uhr findet jetzt das Jubiläums-Benefizkonzert im Audimax I der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) am Schwarzenberg-Campus 5 statt - mit Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg (Leitung Peter Schuldt), den Inseldeerns aus Wilhelmsburg (Leitung Paul Jungeblodt), Werner Pfeifer und seiner Hafenbande aus Harburg und der Gruppe Hidden Shakespeare (Musikalisches Improvisationstheater). Und ebenfalls wieder dabei Bettina Tietjen als Moderatorin. Mitveranstalterin Heidrun Pfeiffer: "Wir freuen uns riesig über die große Resonanz des Publikums, das es uns ermöglicht, die Knochenkrebsforschung mit erheblichen Mitteln aus Konzerteinnahmen und Spenden zu unterstützen."

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Mit im Bunde bei diesem Projekt ist die AXIS-Forschungsstiftung, die im Februar 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet worden ist. Sie hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern. Seit nunmehr zehn Jahren steht dieses Konzert nun ganz fest im Harburger Kulturplan. Namhafte und preisgekrönte Künstler aus der Umgebung engagieren sich nach dem Motto des Konzerts „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ musikalisch gegen diese tückische Krankheit.

    Fernsehmoderatorin Bettina Tietjen sagte vor 10 Jahren spontan zu und moderiert seitdem diese Konzerte. Es ist ihr ein großes Anliegen, sich für diese gute Sache einzusetzen. Sie nimmt sich jedes Jahr wieder die Zeit, außer ihren vielfältigen beruflichen und ehrenamtlichen Engagements, auch dieses Projekt zu unterstützen. Bekannt ist die in Eißendorf wohnende Bettina Tietjen einem großen Radiopublikum durch die beliebte wöchentliche Sendung „Tietjen talkt“. Ihre bekanntesten Auftritte als Moderatorin im Fernsehen sind die Sendungen "DAS!" und bereits seit 25 Jahren die NDR-Talkshow. Seit einigen Jahren engagiert sie sich darüber hinaus als Botschafterin für das DRK-Hospiz im Harburger Stadtteil Langenbek.

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer ist treuer Unterstützer der Benefizkonzerte. | Foto: Niels Kreller
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer ist treuer Unterstützer der Benefizkonzerte. | Foto: Niels Kreller

    Werner Pfeifer und seine Hafenbande freuen sich auf den Auftritt am 4. Febuar. Mit den Liedern seiner CD "Kleiner Ozean" hat er bereits Sympathien für die "alteingesessenen" Harburger Hafenbewohner geweckt und ihnen ein musikalisches Denkmal gesetzt. Die Inseldeerns aus Wilhelmsburg gehören ebenso wie Gospel Train von Anfang an zur Stammbesetzung der AXIS-Konzerte und freuen sich ebenfalls jedes Jahr aufs Neue auf die Teilnahme. Seit September 2016 werden die Inseldeerns von Paul Jungeblodt geleitet, der verschiedene Chöre leitet und als Hauptfachdozent im Bereich Gesang an der Hochschule für Musik in Osnabrück arbeitet.

    Großartige Konzerte, auch in Funk und Fernsehen, wie zum Beispiel auf der NDR- Bühne bei den Hamburger Cruise Days, dem Hafengeburtstag, der Nacht der Kirchen, dem NDR-Hafenkonzert, einem Auftritt bei Inas Nacht oder dem Besuch bei "DAS!" haben dazu beigetragen, dass die Inseldeerns auch über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt geworden sind.

    Unter dem Namen Hidden Shakespeare begeistern schon seit 25 Jahren fünf Schauspieler und drei Musiker das Publikum mit komplett improvisiertem Theater. Tatsächlich entsteht jede Handlung und jeder Dialog auf der Bühne im Moment. Es gibt kein Drehbuch, keinen vorgegebenen Text und keinen Regisseur. Ursprung der Szenen sind Vorgaben aus dem Publikum; hineingerufen oder durch kleine Dialogsätze, die auf Zettel geschrieben und auf der Bühne verteilt werden. Welche Szenen daraus entstehen, wissen weder Schauspieler noch Publikum. Es kann eine Komödie sein, ein Drama oder ein Musical.

    Der Vorverkauf findet statt an allen Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master, an der Konzertkasse im Phoenix-Center, Hannoversche Straße 86, Telefon 0 40/76 75 86 86, Restkarten im Audimax 1 der TU Harburg. Eintrittspreise: Erwachsene 14,40/18,80 Euro, Kinder, Jugendliche und Studierende 10/14,40 Euro.

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 10. Juni 2018, gehen 2.600 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 10. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start, um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.

    Den Gewinnern winken viele attraktive Preise. Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten.

    Vor Ort gibt es von 12 bis 15 Uhr ein Rahmenprogramm.

    Der Entenverkauf findet an folgenden Terminen statt:

    Samstag, 5. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi (Großmoorbogen)  und im Phoenix-Center

    Samstag, 12. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand (Ecke Hölertwiete)

    Samstag, 19. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand

    Samstag, 26. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi und im Phoenix-Center

    Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Harburg. Am Samstag, 4. November, und am Sonntag, 5. November 2017, finden im Phoenix-Center die zehnten Harburger Lionstage statt. Wieder haben sich alle vier Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Freiluftschule Neugraben, den DRK-Kinderteller in Neuwiedenthal und die Kita Kinderland in Moorburg.

    Auf der Bühne erwartet die Besucher an beiden Tagen ein buntes Programm mit Musik und Tanzvorführungen. Beim Flohmarkt kann man günstig an Bücher, Schallplatten und Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, ein Auto-Wochenende, Elektro-Werkzeuge). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro. Die Hauptpreise werden am Sonntag um 17:30 Uhr verlost.

  • Harburg/Hamburg. Auch in diesem Jahr konnten die Vertreter der Harburger Altherren-Auswahl (HAA) die stolze Summe von 10.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe übergeben. Auf dem Ball Papillon der Deutschen Muskelschwund-Hilfe im Hotel Elysée übergaben sie Dirk W. Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der Muskelschwund-Hilfe e. V., den Scheck über die große Summe. „Muskelschwund ist bis heute eine unheilbare Krankheit. Es gibt bis zu 800 verschiedene Erkrankungsformen, wobei schätzungsweise ca. 300.000 Menschen davon alleine in Deutschland betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass Muskelschwund trotzdem eher zu den seltenen Erkrankungen zählt und noch zu wenig im Bereich der medizinischen Forschung passiert, haben wir uns vorgenommen, diesen Bereich stärker zu unterstützen", so Rosenkranz.

    Mit den Spenden konnte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe das Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum unterstützen. Seit vier Jahren hilft sie hier in Kooperation mit dem Heimer-Institut, dass auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen weiter geforscht wird. “Noch immer gibt es keine Medikamente, die den Krankheitsverlauf bei muskelkranken Menschen, insbesondere bei an Muskelschwund leidenden Kindern, stoppt und bestenfalls heilen kann. Es bleibt unser vorrangiges Ziel, mittels ausreichender Spendengelder auch in Zukunft dabei zu helfen, diesen Zustand zu ändern“, so Rosenkranz.

    Darüber hinaus konnten im vergangenen Jahr wieder ausreichend Spenden erwirtschaftet werden, um den für die Betroffenen kostenlosen Fahrdienst in Hamburg und näherer Umgebung aufrecht zu erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Angebot einen wichtigen Beitrag zur Inklusion von muskelkranken Menschen leisten können. So erhalten die Betroffenen eine gute Gelegenheit, an Orte zu gelangen oder an Veranstaltungen teilnehmen zu können, wo sie ansonsten vielleicht nicht hinkämen“, freut sich Dirk Rosenkranz über dieses Projekt.
    Auch in Zukunft möchte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten, dass muskelkranke Menschen möglichst intensiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. „Die langjährige Unterstützung der HAA trägt einen wesentlichen und sehr wichtigen Beitrag dazu bei, dass wir diese Ziele auch zukünftig erreichen können. Wir sind unendlich dankbar für das einzigartige Engagement, was inzwischen schon seit 16 Jahren besteht und danken von Herzen allen Beteiligten.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe", sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, der sich über das Engagement seiner Mitglieder freut. „Insgesamt haben wir bisher über 195.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke. Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 26. Mai 2019, gehen 2.600 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 11. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start, um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.Zuz gewinnen gibt über 200 sehr attraktive Preise, unter anderem den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel, Reisegutscheine, diverse Einkaufsgutscheine und vieles mehr. Neben dem Rennen gibt es in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein buntes Rahmenprogramm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

    Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten.

    Der Entenverkauf findet an folgenden Terminen statt:

    13. April von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und von 9:30 bis 13:30 Uhr auf dem Wochenmarkt (Rathausplatz) sowie von 11:00 bis 15:00 Uhr auf dem Pflanzenmarkt am Kiekeberg

    20. April von 9:30 bis 13:30 Uhr auf dem Wochenmarkt (Rathausplatz) und von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen

    4. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center

    11. Mai von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center

    Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Harburg. Am Samstag, 3. November, und am Sonntag, 4. November 2018, finden im Phoenix-Center die elften Harburger Lionstage statt. Wieder haben sich alle vier Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendverein Ponyhof Meyers Park und den Hospizverein Hamburger Süden.

    Auf der Bühne erwartet die Besucher an beiden Tagen ein buntes Programm mit Musik und Tanzvorführungen. Beim Flohmarkt kann man günstig an Bücher, Schallplatten und Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, ein Auto-Wochenende, Elektro-Werkzeuge). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

  • Harburg. Günter Netzer ist es gelungen. Ebenso Rudi Völler und Frank Pagelsdorf - sie alle haben fünf Treffer beim ebenso beliebten wie attraktiven Torwandschießen im ZDF-Sportstudio erzielt. Ob dies am Freitag, 15. Dezember, beim traditionellen Torwandschießen der Harburger Fußball-Altherrenauswahl (HAA) zu Gunsten der Muskelschwund-Hilfe auch jemandem gelingen wird? Ab 15 Uhr am 15. Dezember können die Harburger aus Stadt und Land auf dem Harburger Weihnachtsmarkt live dabei sein - oder es sogar selbst versuchen! Denn dann findet die 13. Torwandmeisterschaft im Rahmen des Harburger Weihnachtsmarkts statt.

    Wie schon in den vergangenen Jahren sind die Vertreter der Harburger Wirtschaft, Sport, Politik und Behörde, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen mit ihren Familienangehörigen dazu eingeladen, sich mit einer Mannschaft an dem Spektakel für den guten Zweck zu beteiligen.
    Das Startgeld beträgt 50 Euro pro Mannschaft (vier Teilnehmer, w/m) und wird zu 100 Prozent als Spende an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe weitergegeben. Eine Spendenquittung gemäß §10b EstG kann auf Wunsch ausgestellt werden. Kleine Preise für die Platzierten sind aber nur ein kleiner Anreiz, mit etwas Spaß unterstützend tätig zu werden.

    Mit dabei sind traditionell viele namenhafte "Betriebsmannschaften" aus Harburg - unter anderem Sportline Fitness & Soccerwelt, die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die CDU, SPD und Bündnis 90/die Grünen, die Rotarier, Reha-Praxis Harburg, Hörmann Busreisen, Mobilcentrum Lönnies, TV Vahrendorf, Aschendorf+Narten, die Seevetaler Allstars, die Polizei und die Wäscherei Exner.

    Wer einen fröhlichen Weihnachtsmarktbummel mit einem nicht ganz ernst gemeinten sportlichen Wettkampf abrunden möchte, der sollte sich für das Torwandschießen anmelden. Ansprechpartner ist Marco Hörmann, Harburger Fußball AH-Auswahl von 2001 „Muskelschwund" e.V. Mobil zu erreichen unter: 01 72/133 30 00. Anmeldung ist auch per Fax möglich unter 0 40/76 73 74 24. Ansprechpartner für die Torwandmeisterschaft ist Marco Hörmann.

    Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren- Auswahl werden möchte, nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 01 72/401 16 86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Hrburg. Günther Netzer ist es gelungen. Ebenso Rudi Völler und Frank Pagelsdorf: 5 Treffer beim Torwandschießen im Sport Studio. Ob dies am 7. Dezember 2018, beim traditionellen Torwandschießen der Harburger Altherrenauswahl (HAA) zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe auch jemandem gelingen wird?

    Ab 15.00 Uhr, am 7. Dezember, kann man dies auf dem Harburger Weihnachtsmarkt selbst beobachten - oder selbst versuchen! Denn dann findet die 14. Torwandmeisterschaft auf dem Harburger Weihnachtsmarkt statt. Wie auch in den vergangenen Jahren sind alle stellvertretenden Personen aus der Harburger Wirtschaft, Sport, Politik und Behörde, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen mit ihren Familienangehörigen dazu aufgefordert, sich mit einer Mannschaft zu beteiligen.

    Das Startgeld beträgt 50 Euro pro Mannschaft (vier Teilnehmer, w/m) und wird zu 100% als Spende an die Deutsche Muskelschwundhilfe weitergegeben. Eine Spendenquittung gem. §10b EstG kann auf Wunsch ausgestellt werden. Kleine Preise für die Platzierten sind sicher nur ein kleiner Anreiz, mit etwas Spaß unterstützend tätig zu werden.

    Mit dabei sind traditionell viele namenhafte "Betriebsmannschaften" aus Harburg, wie in der Vergangenheit unter anderem Sportline Fitness & Soccerwelt, die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die CDU, SPD und Bündnis 90/die Grünen, die Rotarier, Reha-Praxis Harburg, Hörmann Busreisen, Mobilcentrum Lönnies, TV Vahrendorf, Aschendorf+Narten, die Seevetaler Allstars, die Polizei und die Wäscherei Exner.

    Wer einen fröhlichen Weihnachtsmarktbummel mit einem nicht ganz ernst gemeinten sportlichen Wettkampf abrunden möchte, der sollte sich für das Torwandschießen anmelden. Ansprechpartner ist Marco Hörmann, Harburger Fußball AH – Auswahl von 2001 „Muskelschwund" e.V., mobil zu erreichen unter: 0172 – 13 33 000. Anmeldung ist auch per Fax möglich unter: an 040 – 76 73 74 24.

    Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender): Mobil 0172 / 4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Wilhelmsburg. Anpfiff der 28. Auflage des beliebten Seniorenturniers der Wilhelmsburger Altherren Auswahl war am vergangenen Freitag abend um 18 Uhr. In der mit 200 Zuschauern gut gefüllten Halle an der Dratelnstraße wurde in den Vorrundenspielen guter Fußball mit schönen Spielzügen von den acht Mannschaften gezeigt. Insgesamt sahen die Zuschauer allein in der Vorrunde 44 Tore. Die beiden Halbfinalspiele zwischen VFL/Güldenstern Stade–VFB Kirchhellen und SuS Stadtlohn–SV Schermbeck bieben torlos und mussten durch Neunmeter-Schießen entschieden werden.

    Ins Endspiel zogen die Sieger aus Stade und Stadtlohn ein. Das packende Neunmeter-Schießen um Platz 3 gewann der VfB Kirchhellen gegen SV Schermbeck mit 3:1. Im Endspiel konnte der SuS Stadtlohn mit 2:0 gegen VfL/Güldenstern Stade überzeugen. Die ehrenamtlichen Schiedsrichter Peter Koch und Roberto Spengler hatten keine Probleme, die Spiele souverän zu leiten. Beste Torschützen wurden Stefan Winterkorn vom VfB Kirchhellen und Christian Neumann vom VFL/Güldenstern Stade mit jeweils sechs Toren. Bester Torwart wurde Michael Sawatzki vom SV Schermbeck.

    Am vergangenen Samstag ging es ab 13 Uhr mit der 40. Auflage des Altherrenturniers weiter. Auch hier sahen die rund 150 Zuschauer von den zehn angetretenen Teams guten Fußball. Mit schönen Kombinationen wurden in der Vorrunde 88 Tore erzielt. Kein Spiel ging torlos aus. Die Mannschaften vom FC Süderelbe (Titelverteidiger), FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio und die Gastgeber aus Wilhelmsburg zogen ins Halbfinale ein.

    Im ersten Halbfinale setzte sich der FC Süderelbe mit 3:1 gegen Altenwerder durch. Das zweite Halbfinale gewann Buxtehude Calcio gegen die Wilhelmsburger Altherren-Auswahl mit 4:3. Somit zogen Süderelbe und Buxtehude ins Endspiel. Im Neunmeter-Schießen um Platz drei gewannen die Wilhelmsburger mit 3:1.

    Das Finale zwischen Süderelbe und Buxtehude begann mit einer schnellen 1:0-Führung für den FC Süderelbe. Die FCS-Elf kontrollierte jetzt das Spiel und er blieb nach einer kleineren, schwächeren Phase der Sieger des Endspiels. Somit wurde der Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich verteidigt. Das Altherrenturnier wurde von den beiden ehrenamtlichen Schiedsrichtern Furkan Vardar und Hasan Öcalan, beide von Rot-Weiß Wilhelmsburg, geleitet.

    Als bester Torschütze wurde Pierre Ulaga vom FC Süderelbe mit acht Toren ausgezeichnet. Bester Torwart wurde Sebastian Menzel von Buxtehude Calcio. Das Beste zuletzt: Der Spendentopf wurde von den Mannschaften am Samstag mit einer Summe von 770 Euro gefüllt. Dazu kommen die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf bei den Players Nights jeweils im Anschluss an die Turniere. Die Pokale und Auszeichnungen für beide Turniertage wurden vom Luna-Center zur Verfügung gestellt. Für die vier Schiedsrichter wurden als Dankeschön Gutscheine vom Restaurant Hansekai in der Jaffestraße gesponsert.

    Wie so oft in den vergangenen Jahren, besuchte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi das Turnier. In diesem Jahr haben der 1. Vorsitzende Andy-M. Kokoc und der Ehrenvorsitzende Wolf Hakverdis Unterschrift auf dem Beitrittsformular für den Spenden-Förderkreis bekommen. Für den Jahresbeitrag von 55 Euro in den WAHA-Spendenfonds.

    An beiden Turniertagen nutzten Spieler, Mitglieder und Fans die internen Players Nights, um ausgiebig sämtliche Spielzüge fachmännisch auszuwerten. Das Licht in der neuen Mensa der Berufsschule Dratelnstraße BS 13 wurde erst ziemlich früh ausgeknipst. Das Fazit: 40 Jahre Altherren- und 28 Jahre Senioren-Turniere der WAHA zugunsten gehandikapter Kinder des Stadtteils Wilhelmsburg.

    Andy-M. Kokoc: "Und wir haben immer noch jede Menge Spaß! Und das liegt auch deutlich an den Teilnehmern, Gästen, Sponsoren und unseren eigenen, ehrenamtlich zupackenden Mitgliedern. Leidenschaft für Fußball und die Leidenschaft, sich für gehandikapte Kinder der Elbinsel zu engagieren, passen einfach richtig gut zusammen! Ein dickes Dankeschön an alle Teilnehmer, Sponsoren, Mitglieder und Unterstützer unseres Turniers!"

    Senioren-Turnier, Mannschaften: SV Schermbeck, VfL/Güldenstern Stade, FC Bad Oeynhausen, Seevetal Allstars, VfB Kirchhellen, Lüneburger Stadtauswahl, SuS Stadtlohn, Wilhelmsburger Altherren-Auswahl. Altherren Turnier, Mannschaften: FC Süderelbe, SC Pinneberg, Harburger SC, VfL/Güldenstern Stade, FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio, VfB Kirchhellen, SuS Stadtlohn, TVV Neu Wulmstorf und Wilhelmsburger Altherren-Auswahl.

  • (Harburg-Marmstorf) Zum nunmehr 17. Male werden der amtierende Schützenkönig von Marmstorf und der Wettpate schauen, ob sie sich „trockenen Fußes" in der Mitte auf dem Marmstorfer Feuerteich treffen werden um dann gemeisam ein Schnäpschen zu trinken. Dabei schippern sie auf Flößen, an denen schon fleißig gewerkelt wird, aufeinander zu. Unter den abenteuerlichen schwimmenden Untersätzen war schon ein Kran und ein Heißluftballon zu finden. Und einmal flog der Schützenkönig an einer Seilbahn hängend zu seinem Floß

    Wettpate, das ist in diesem Jahr der Sänger Carsten Pape von der Band Clowns & Helden, deren Hit "Ich liebe Dich" unvergessen ist. Als Sänger steht Pape neben Lotto King Karl bei jeden Heimspiel auf der großen gelben Hebebühne im Volksprkstadion und schmettert „Hamburg meine Perle". Jetzt ist Pape auch mit seinem neuen Musikpartner Elvis unterwegs. Auch Elvis steht als Wettpate an der Seite von Pape und beide präsentieren natürlich auch Musik. Antreten wird er gegen den amtierenden Marmstorfer Schützenkönig Arne Wichers.

    Der Wetteinsatz der beiden beträgt 250,- Euro für jeden. Das Geld sowie die Einnahmen aus Würstchen-, Erbsensuppe- und Getränkeverkauf werden in jedem Jahr gespendet. In diesem Jahr ist das Kinderhospiz Sternenbrücke der Empfänger.

    Rund 2.000 Schaulustige zieht das Event in jedem Jahr an – egal ob es stürmt, schneit oder so richtig a...kalt ist.

    17. Marmstorfer Teichwette
    Sonntag, 29. Januar 2016, ab 11:00 Uhr (Wette gegen 12:00 Uhr)
    Rund um den Marmstorfer Feuerteich

  • Harburg. Eine tolle Aktion: Am Samstag hat der Verein Hanseatic Help in den Harburg Arcaden 188 Winterjacken an Bedürftige und dazu rund 150 Schals und Mützen ausgegeben. Insgesamt waren die Helfer mit rund 5-600 Jacken (12 Paletten) angerückt. Fünf Stunden lang waren die ehrenamtlichen Helfer vor Ort, um dies möglich zu machen. Es war die Premiere dieser Aktionsform und von an an will Hanseatic Help solche Aktionen einmal im Monat in unterschiedlichen Stadtteilen machen.

    Andrea de Luna und Ben Hartmann erwarten den Andrang bei der Ausgabe der Winterjacken in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller
    Andrea de Luna und Ben Hartmann erwarten den Andrang bei der Ausgabe der Winterjacken in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller

    Hanseatic Help gibt es seit 2015 und ist hervorgegangen aus der Kleiderkammer in den Messehallen. Zur der Zeit, als viele Geflüchtete nach Hamburg kamen. Aber schon da waren es alle Bedürftigen, an die die vielen Kleiderspenden ausgegeben wurden. „Wir haben bisher mehr als fünf Millionen Artikel ausgegeben“, berichtet Helge Weigand von Hanseatic Help. Und die Bereitschaft zu helfen ist immer noch hoch: Rund 6 kg spendet jeder Hamburger im Jahr - das macht sagenhafte 36 Tonnen. Ja, es gab auch Anfeindungen. „Aber das Positive ist weit größer als das Negative“, berichten die Helfer. Rührend sei es immer, wenn den Spenden Briefe von Kindern beiliegen.

    Bekanntgemacht wurde die Aktion über Ausgabestellen wie die Harburger Tafel und Obdachloseninitiativen. Kleiderspenden können direkt bei Hanseatic Help in der Großen Elbstraße 264 in Altona abgegeben werden. Und wer sich engagieren möchte, er kann auf www.hanseatic-help.de Kontakt aufnehmen.

  • Wilhelmsburg/Harburg. Am 3. November lädt die Betty Fort Houseband zum dritten Benefizkonzert im Gedenken an Hans-Jürgen „Fliege“ Hospach ein – dieses Mal in die Honigfabrik in Wilhelmsburg. Vor zwei Jahren war der leidenschaftliche HTB-Fußballer und Harburger Unternehmer, der bei vielen als Freund und Kollege beliebt und gern gesehen war auf den vielen Feiern in Harburg, nur zwei Tage vor seinem 56. Geburtstag nach schwerer Krankheit verstorben. Hunderte nahmen von ihm Abschied.

    Fliege spielte auch in der Harburger Fußball Altherrenauswahl (HAA), die zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe seit Jahren Spenden sammelt. Schon vor seinem Tod hatte die Betty Fort Houseband, in der Flieges Sohn Kenny Hospach mitspielt, ein Benefizkonzert geplant. Schnell stand fest: Es muss nun im Gedenken an Fliege Hospach stattfinden. Und das nicht nur einmalig, sondern in jedem Jahr um seinen Geburts- und Todestag herum zu Gunsten der Muskelschwund-Hilfe.

    Die Besucher erwarten an diesem Abend feinste Cover-Rock-Songs von den Rolling Stones und Deep Purple über Billy Idol, den Beatles und Black Crowes bis hin zu Lenny Kravitz und Metallica. Mit der Betty Fort Houseband spielen an diesem Abend Ronja Hilbig sowie das Bläsertrio, bestehend aus Andreas Kirschenmann (Trompete), Karsten Kuhn (Saxophon) und Johannes Hecker (Posaune). Alle Gagen und Spenden gehen an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Im vergangenen Jahr konnten so 1093,58 Euro gesammelt werden.

    „Fliege wäre an diesem Abend bestimmt dabei gewesen. Deshalb möchten wir gerne mit Euch erneut auf ihn anstoßen: Mit seinem Lieblingsgetränk, einem Havana-Cola,; wirbedanken uns noch einmal für die Spenden der letzten Konzerte und freuen uns auf das nächste Event in der Honigfabrik“ ,so Andre Gohlke und Andreas Kaiser, Erster und zweiter Vorsitzender der HAA.

    Los geht es am 3. November 2018 um 20:30 Uhr. Karten gibt es bei Ticketmaster für 11,- Euro und an der Abendkasse für 12,- Euro.

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