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Blau-Weiss Buchholz

Blau-Weiss Buchholz

  • Buchholz/Walsrode. Nach drei der fünf Bundesliga-Formations-Turniere steht fest, dass die acht Paare von Blau-Weiss Buchholz die Saison - wie schon im Vorjahr - mit dem dritten Rang beenden werden. Zum dritten Saisonturnier der 1. Bundesliga hatte der TSC Walsrode die acht besten deutschen Lateinformationen eingeladen und begrüßte die mehr als 1000 Zuschauer in seine optisch hervorragend hergerichtete Sporthalle.

    Die Buchholzer A-Formation zehrte die vergangenen zwei Trainingswochen noch von der sensationellen Stimmung beim Heimturnier in der NordHeideHalle, als das begeisterte Buchholzer Publikum seine Mannschaft einmal mehr frenetisch unterstützt hatte. Die Zeichen stehen seitdem auf Rot. Die Mannschaft hat - wie berichtet - die Farbe des Outfits gewechselt und tritt auch weiterhin in feurigem Rot auf, um den Anspruch des Angriffs auf die beiden Topteams vom Grün-Gold-Club Bremen und der Formations-Gemeinschaft Bochum-Velbert zu unterstreichen.

    Gut gelaunt starteten die Buchholzer Paare gemeinsam mit ihren Trainern Franziska Becker, Christopher Voigtund Nick Dieckmann in den Turniertag. Die obligatorische Stellprobe verlief ohne größere Fehler, sodass die Mannschaft als dritte in die Vorrunde vor begeistertem Publikum startete und die Choreographie „The Team“ ein weiteres Mal sicher und überzeugend auf das Parkett zauberte. Nach eingehender Analyse der Vorrunden-Darbietung starteten die Blau-Weiss-Paare im Finale an Position zwei, in das es diesmal erstmals nur vier der sonst üblichen fünf Teams geschafft hattten.

    Die Buchholzer überzeugten ihre zahlreich mitgereisten Fans, aber auch viele neutrale Zuschauer mit einem mitreißenden Durchgang, der nur minimale Unsauberkeiten aufwies. Auch die FG Bochum-Velbert präsentierte erneut eine sehr gute Leistung. Lediglich das sieggewohnte Team des Grün-Gold-Clubs Bremen zeigte im Finale nach Ansicht von Blau-Weiss-Trainer Franziska Becker ungewohnte Unsicherheiten. Trotz der engen Leistungsdichte der ersten drei Mannschaften bewerteten die sieben Juroren die Leistungen wie zuletzt gewohnt. Und wieder sah ein Wertungsrichter - diesmal Erfolgstrainer Rüdiger Knaack vom vielfachen Braunschweiger Standard-Weltmeister-Team - die Buchholzer auf dem zweiten Platz vor den deutschen Vizemeistern aus Bochum-Velbert.

    Sieger wurden abermals die acht Paare vom GGC Bremen mit allen Einsen. Vierter wurde das Team der TSG Bremerhaven. Im Abstiegskampf hat sich die gastgebende Formation vom TSC Walsrode verbessert. Die Walsroder Paare erreichten erstmals in dieser Saison den sechsten Platz. Rang fünf ging auch diesmal an die TSG Backnang, deren Paare allerdings im kleinen Finale antreten mussten. Siebte wurden die Tänzerinnen und Tänzer des 1. TC Ludwigsburg vor der FG Rhein-Main.

    Die Buchhholzer Trainerin Franziska Becker zeigte sich erneut höchst zufrieden mit den Leistungn ihrer Mannschaft in Walsrode: „Das Team tanzt auf konstant hohem Niveau. Alle Paare wollen nach wie vor die beiden Top-Teams angreifen. Wir bleiben bis zum Schluss weiter dran.“ Das ist auch die Marschroute für die verbliebenen zwei Wettkampftage in Ludwigsburg und Bremen.

    Die Buchholzer C-Formation tanzte am Sonntag ebenfalls in Walsrode ihr zweites Saisonturnier und war nach dem tollen Einzug in das große Finale beim Auftakt in der NordHeideHalle höchst motiviert, dieses Ergebnis zu bestätigen. Die Trainer Florian Hissnauer, Sonja Weisser und Björn Poll hatten in den vergangenen zwei Wochen die Leistung des Buchholzer Wettkampfs analysiert und zeigten sich optimal vorbereitet.

    Das Blau-Weiss-C-Team überzeugte die Wertungsrichter in der Vorrunde abermals mit dem Einzug in das Finale. Hier konnte das Team dann allerdings nicht an seine zuletzt gezeigten guten Trainingsleistungen anknüpfen und erreichte den vierten Platz mit der Wertung 4 4 4 5 5. Die Plätze eins bis drei belegten die Teams vom Grün-Gold-Club Bremen B mit allen Bestnoten, das B-Team der TSG Bremerhaven und das A-Team des Latin Teams Kiel.

  • Buchholz. Es wird wieder getanzt in der Nordheidehalle – am kommenden Wochenende verwandeln mehr als 100 Helferinnen und Helfer rund um Organisationsleiter Björn Poll die Halle in einen Tanztempel. Mehr als 500 Tänzerinnen und Tänzer sowie deren Fans und Betreuer werden zu Gast sein, wenn Tanz-Formationen aus drei Ligen ihre Platzierungen ermitteln. Das Wochenende startet am Sonnabend, 2. Februar, um 18 Uhr bereits mit dem Highlight schlechthin – die acht besten deutschen Lateinformationen der 1. Bundesliga treffen zum zweiten von fünf Saisonturnieren aufeinander.

    Nach einem durchwachsenen und noch fehlerbehafteten Start vor zwei Wochen in Solingen will sich das A-Team von Blau-Weiss Buchholz natürlich vor den heimischen Fans steigern und die neue Choreographie „Rhythm – lives in you“ glanzvoll aufs Parkett bringen. Trainerin Franziska Becker ist voller Zuversicht: „Wir haben das Ding jetzt sehr gut im Griff. Die letzten Unsicherheiten wurden im Training ausgemerzt und alle Paare sind heiß darauf, sich auf heimischen Parkett top vorbereitet zu zeigen.“

    Obwohl sich nach dem ersten Turnier in Solingen die Mannschaft aus Velbert vor den Seriensieger und vielfachen Weltmeister Grün-Gld-Club Bremen geschoben hat, will Blau-Weiss weiterhin vorn angreifen – es wird mit Sicherheit spannend, wie sich die Mannschaften am Samstag präsentieren. Gegen den Abstieg kämpfen momentan die beiden Ludwigsburger Vereine, die versuchen werden, die Mannschaft aus Backnang, die zuvor Sechste wurde, noch hinter sich zu lassen.

    Der Sonntag steht dann wieder ganz im Zeichen des Nachwuchses. In der Regionalliga startet zum ersten Mal in dieser Saison die Blau-Weiss-C-Formation, die schon gespannt ist, wo sie sich mit der bewährten Choreographie „Day of the Battle“ platzieren kann. Die Trainer Tom Hennig und Alina Nygaard haben das Team jedenfalls gut auf den ersten Auftritt vorbereitet. Ebenso motiviert sind die beiden Landesliga-Teams D und E, die bereits einen Auftritt in der Landesliga hinter sich haben und hier die Plätze sechs und sieben belegten. Beide Teams trainieren mit dem Trainerteam Florian Köttner, Nele Hauff, Steffen Sieber, Dustin Dreyer sowie Katharina Globuschütz und tanzen die gleiche Choreographie. Diese wurde eigens für die Landesliga-Mannschaften neu konzipiert und trägt den Titel „Ed Sheeran und Olly Murs“.

    Als einziges Blau-Weiss-Team wird die B-Formation nicht am Start sein, da die 2. Bundesliga immer im Wochenwechsel parallel zur 1. Bundesliga ausgetragen wird. Das B-Team hat bereits zwei Turniere getanzt und verfehlte am vergangenen Samstag mit der Wertung 4 4 4 3 3 nur äußerst knapp den dritten Rang. Die Trainer Florian Hissnauer und Sonja Weisser sind zufrieden mit der Leistung ihres B-Teams, wenngleich die Mannschaft noch deutlich Luft nach oben hat, da auch in Walsrode die Choreographie „The Team“ noch nicht ganz fehlerfrei über die Bühne lief.

    Als wenn das nicht schon genug Tanzen für ein Wochenende wäre, finden am Samstag und Sonntag auch noch die Jugendmeisterschaften der Nordverbände in den Einzelklassen statt. Für Trainerin Franziska Becker ein absolutes Mammutprogramm, denn insgesamt acht Einzelpaare werden ebenfalls dort starten. „Ohne unser super Teamwork mit allen Trainern würde das gar nicht klappen. Alle helfen, wo sie können und auch alle Tänzerinnen und Tänzer sind super motiviert, sodass ich mir gar keine Sorgen mache. Im Gegenteil: Wir freuen uns alle enorm auf die zeitgleichen Herausforderungen“, sagt die vielbeschäftigte Trainerin.

    Wer Lust hat, sich das Tanzspektakel live anzuschauen, bekommt für die 1. Bundesliga am Samstagabend noch wenige Restkarten an der Abendkasse, Einlass ist 17 Uhr Beginn 18 Uhr. Sonntag gibt es ebenfalls Karten an der Tageskasse: Einlass ab 11.30 Uhr, Beginn der Landesliga-Turniere um 12 Uhr, Beginn des Regionalliga-Turniers um 15 Uhr.

  • Buchholz. Viel Lob heimste Blau-Weiss Buchholz am vergangenen Wochenende von Tanzsport-Aktiven und deren Betreuern sowie Funktionären und auch Wertungsrichtern aus allen Teilen Deutschlands ein. Nicht nur sportlich überzeugten die Buchholzer Tänzer in der ausverkauften NordHeideHalle, sondern auch, was die Organisation eines zweitägigen Formations-Festivals angeht. Hansgeorg von Thun, Björn Poll und Christian Huland und viele freiwillige Helfer in einem großartig funktionierenden Organisationsteam sorgten für eine spektakuläre Veranstaltung, die glänzend vorbereitet und bestens durchgeführt wurde. Viele Gäste-Funktionäre und auch Wertungsrichter, unter ihnen mit Rüdiger Knaack der langjährige Trainer der vielfachen Weltmeister-Standard-Formation des Braunschweiger TSC, bescheinigten den Blau-Weissen eine tolle Turnierorganisation.

    Auch sportlich lief es bestens für die Buchholzer Gastgeber. Das Blau-Weiss-A-Team tanzte nach den tollen Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres in Bamberg und dem Ligaauftakt vor 14 Tagen in Bremen befreit auf und riss ihre Fans zu echten Begeisterungsstürmen hin. Die Choreographie „The Team“ sitzt mittlerweile nahezu perfekt und wurde von den Wertungsrichtern mit der aus Buchholzer Sicht Traumnote 3 3 3 3 3 3 3 belohnt. Trainerin Franziska Becker war regelrecht hingerissen von der Atmosphäre in der NordHeideHalle: „Wie toll uns die Fans heute unterstützt haben, kann man kaum in Worte fassen. Es war großartig und hat die Mannschaft zu dieser Topleistung beflügelt, obwohl der Druck, vor eigenem Publikum zu tanzen, auch da war. Wir sind einfach nur super glücklich über die Atmosphäre und das tolle Ergebnis.“

    Auch Blau-Weiss-Chef Arno Reglitzky schwärmte von der Tanzveranstaltung und genoss das Wochenende zusammen mit seiner Frau. Der sportliche Vereinschef und "Mister Stadtlauf": "Wir haben immer auch gern getanzt und freuen uns natürlich riesig über den weiteren dritten Platz unseres A-Teams hier in Buchholz." Die Reglitzkys strahlten mit Bürgermeister Hendrik Röhse und dessen Vorgänger Wilfried Geiger um die Wette. Die mehrfachen Weltmeister aus Bremen sowie die WM-Bronzemedaillen-Gewinner vom Team Bochum/Velbert ertanzten sich wieder klar die Plätze eins und zwei vor Buchholz und dem Grün-Gold-B-Team aus Bremen. Neu im Finale waren zum ersten Mal die Tänzer der TSG Backnang, die sich über den fünften Rang in der 1. Bundesliga freuen durften.

    Nach zwei der fünf Bundesliga-Turniere steht Blau-Weiss klar auf dem dritten Tabellenrang, den es bei den drei noch ausstehenden Wettkämpfen in Ludwigsburg und Düren zu bestätigen gilt. Schon jetzt ist das bisherige Ergebnis allerdings der größte Erfolg in der Geschichte des Buchholzer Lateinteams.

    Am Sonntag öffneten sich die Tore der NordHeideHalle bereits um 6 Uhr für die vielen Helfer und Organisatoren, da insgesamt 18 Mannschaften in der Landes- und Oberliga antraten. Das junge D-Team von Blau-Weiss Buchholz trat in der Landesliga-Vorrunde gleich so beherzt und angriffslustig auf, dass die acht Nachwuchspaare direkt ins große Finale tanzten und mit der Wertung 4 4 5 5 5 den fünften Rang erreichten. Die Trainer Florian Köttner, Katharina Globuschütz, Björn Poll, Michael Steiger und Tom Hennig waren begeistert vom tollen Einstand ihrer Schützlinge mit dem musikalischenThema „uptown funk“. Sieger wurde hier das Team aus Hannover vor dem ClubSaltatio Hamburg und dem TSC Neumünster.

    Bereits das dritte Saisonturnier stand zum Abschluss des Turniermarathons mit dem Oberliga-Turnier auf dem Programm. Die Zuschauer waren begeistert von den ambitionierten Darbietungen der Teams. Das Blau-Weiss-C-Team schaffte es mit zwei tollen Durchgängen wieder auf den zweiten Platz mit der Wertung 2 3 2 2 2. Florian Hissnauer, der das Team gemeinsam mit Björn Poll und Meike Schumann trainiert, war mehr als zufrieden: „Nach einer etwas unsicheren Vorrunde haben wir im Finale nochmal richtig einen drauf gepackt.“ Sieger in der Oberliga wurde abermals das Team vom GVO Oldenburg, Rang drei ging an die Paare vom Grün-Gold-Club Bremen E vor Blau-Gold Nienburg und Syke.

    „Das Buchholzer Formationswochenende war ein voller Erfolg - sowohl aus sportlicher als auch ausorganisatorischer Sicht. Mein großer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die den Sportlern eine fantastische Kulisse gezaubert haben“, resümiert Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll.

  • Berlin/Buchholz. Bei den traditionellen Tanzturnieren um „das Blaue Band der Spree“ reisen alljährlich sehr viele Tanzpaareaus allen Teilen Deutschlands sowie den angrenzenden Ländern wie Polen, Österreich und Tschechien in die Bundeshauptstadt Berlin, um sich an der Spree in allen Klassen zu messen. Bei großen und qualitativ hochwertigen Starterfeldern muss man schon was können, um sich in die jeweiligen Finals zu tanzen. Dies gelang einigen Paaren von Blau-Weiss Buchholz über die Ostertage ganz hervorragend. Drei Siege, zwei weitere Finalteilnahmen und zwei Semi-Finals sind die Ausbeute der Buchholzer Lateintänzer, die allesamt von Franziska Becker trainiert werden.

    Steffen Sieber und Laura Wentzien gelang es an beiden Wettkampftagen, die Turniere der D-Klasse vor 70 Paaren glasklar zu gewinnen. In der Hauptgruppe C standen am Samstag gleich beide Buchholzer Paare im Finale – Tom Hennig und Annica Schönfeldtwurden dritte sowie Jan Viehof/Lia Heise fünfte unter 75 Paaren. Am Sonntag gelang dann sogar ein Buchholzer Doppelsieg, denn Tom und Annica gewannen die Konkurrenz, während sich Lia und Jan im Semifinale den neunten Platz sicherten.

    In der B-Klasse verpassten Florian Hissnauer und Isabella Huber unglücklich jeweils die nächste Runde nur um einen Platz. Die beiden belegten den 31. Rang von 96
    Paaren am Samstag sowie Platz 25 von 80 Paaren am Sonntag. In der zweithöchsten Klasse, der A-Klasse, starteten zwei Buchholzer - Madlen Lüdemann und Malte
    Buck sowie Tilman Levine und Celine Balthasar. Am Samstag erreichten Malte und Madlen den 48. Platz und schafften es am Sonntag, sich fast um eine ganze Runde zu steigern. Mit Platz 27 verpassten sie nur knapp die nächste Runde der24 besten Paare.

    Für ein weiteres Top-Ergebnis sorgten Tilman Levine und Celine Bathasar: Am ersten Turniertag in Berlin wurden die beiden von den Wertungsrichtern auf Platz 18 gewertet, womit das Paar schon recht zufrieden war. Am nächsten Tag lief es allerdings noch deutlich besser. Die beiden tanzten sich auf der Überholspur direkt ins Semifinale und kratzen mit dem geteilten Anschlussplatz sogar am Finale – ein Superergebnis im hochklassigenFeld.

    Trainerin Franziska Becker zeigte sich zufrieden mit den Resultaten ihrer Buchholzer Paare: „Dass auch unsere Einzelpaare neben den Formationen sehr gute Ergebnisse holen, ist nicht neu, allerdings steigt auch hier die Qualität unserer Paare immer weiter - vor allem in der A-Klasse. Da steckt schon einiger Aufwand bei den Paaren dahinter.Umso schöner, dass wir uns über die guten Ergebnisse freuen dürfen.“

  • Kiel/Harburg/Buchholz/Winsen. Die Fahrt aus dem Landkreis Harburg zu den Turnieren „Die Ostsee tanzt“in Holm bei Kiel hat sich für einige Amateur-Tanzpaare gelohnt. Es gab Siege und vordere Plätze für die Paare vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB, dem Tanzsport-Kreis (TSK) im TSV Buchholz 08, dem TSV Stelle, dem 1. TC Blau-Weiß Auetal und vom 1. TC Winsen im TSV Winsen.

    Als Siegerpaar gingen in der Senioren I D Klasse in den Standardtänzen Torsten und Inga Andresen von der Tanzsport-Abteilung des TSV Stelle vom Parkett. Die Steller Tänzer siegten vor neun weiteren Paaren. Im Turnier der Seniorenklasse II D Latein ertanzten sich Torsten und Inga Andresen Platz 4 von zehn gestarteten Paaren.

    Auch Bernd-Dieter Beecken und Maiken Rosenbusch-von Wiegen vom 1. TC Winsen im TSV Winsen waren über Ostern bei einem der größten Tanzturniere in Norddeutschland „Die Ostsee tanzt“ in Holm bei Kiel an insgesamt dreiTagen mehrfach an den Start gegangen. Am Karfreitag und Ostersonntag reichte es trotz guter Leistung noch nicht zu einem Treppchenplatz. Am Freitag belegten Bernd-Dieter und Maiken Platz 6 von 30 Paaren und am Ostersonntag Platz 7 von 28 Paaren.

    Am Ostermontag steigerten die Winsener noch einmal ihre Leistung und belegten in der Endrunde den 3. Platz von 19 Paaren. Jetzt fehlen ihnen nur noch eine Platzierung und fünf Punkte zum Aufstieg in die Senioren II B Klasse. Gisela Kühl, Sport- und Pressewartin des 1. TC Winsen: "Wir drücken ihnen hierfür ganz fest die Daumen."

    Weitere Ergebnisse der Landkreis-Paare bei "Die Ostsee tanzt":
    Sen. II C Helmut Faber/Eva Schlossarek - 2. Zwischenrunde - TSK im TSV Buchholz 08, Sen. I C Helmut Faber/Eva Schlossarek - Platz 4 von 10, Sen. III B Volker Schwab/Carola Clasen - Platz 12 von 24 - TTC Harburg, Sen. IV A Rüdiger und Monika Mißfeld - Platz 16 von 22 - TSA im TSV Stelle, Sen. I C Helmut Faber/Eva Schlossarek - Platz 4 von 9 - TSK im TSV Buchholz 08, Sen. II C Lat. Dieter Schröder/Ivonne Britz - Platz 7 von 11 - TSA im TSV Stelle, Sen. III D Francesco und Franziska Poveda - Platz 1 von 16 - Blau-Weiß Auetal.

  • Buchholz/Bremen. Auch im letzten Turnier der Bundesligasaison hat sich die A-Formation von Blau-Weiss Buchholz den dritten Rang ertanzt. Somit hat die Mannschaft von Franziska Becker, Christopher Voigt und Nick Dieckmann jeden der fünf Wettkämpfe auf Rang drei abgeschlossen und holte sich - wie schon im Vorjahr - erneut den Bronzerang in der Abschlusstabelle. Auch für das Saisonfinale hatte sich die Mannschaft von Blau-Weiss im Vorfeld noch einmal akribisch auf den Wettkampf vorbereitet. Die Marschroute "Angriff" wurde kontinuierlich weiter forciert.

    Die Vorrunde am frühen Nachmittag wurde von den acht Buchholzer Paaren erwartungsgemäß souverän absolviertund der Einzug in das Finale erwartungsgemäß erreicht. Der Höhepunkt des Abends waren dann die Finals mit den fünf besten deutsche Formationen. Hochmotiviert starteten die Blau-Weiss-Paare in den letzten Bundesliga-Durchgang, der auch zugleich der letzte Auftritt mit der Erfolgschoreographie „The Team“ bedeutete.

    Trainerin Franziska Becker staunte allerdings nicht schlecht auf demTrainerstuhl vor der Mannschaft, als ihre Schützlinge gleich drei dicke Patzer bei den
    Höchstschwierigkeiten „einbauten“ - vor allem beim Roundabout. Bei dieser Figur, die die Mannschaft eigentlich hervorragend beherrscht, passierte es, dass eine Tänzerin viel zu früh in die Bodenschleuder absprang. Außerdem patzte das Team auch bei den Pirouetten.Trainerin Franziska Becker fand dann auch deutliche Worte: „Das war leider kein guter Durchgang. Durch die offensichtlichen Fehler wurde dietänzerisch hochwertige Performance deutlich getrübt.

    In der abschließenden Wertung war dann zwar auch wieder die obligatorische "2" dabei , aber eben auch drei vierte Plätze, die wohl den deutlichen Fehlern geschuldet waren und der Tatsache, dass die Paare der TSG Bremerhaven als einziges Team im Finale fehlerfrei tanzten. Dennoch erreichten die Blau-Weissen auch hier wieder den dritten Platz. Sieger wurden erneut mit allen Einsen die acht Paare des Grün-Gold Clubs Bremen vor der Formations-Gemeinschaft (FG) Bochum/Velbert. Abgestiegen in die 2. Bundesliga sind der TSC Walsrode sowie die FG Rhein-Main.

    Trainerin Franziska Becker zog am Ende ein versöhnliches Fazit: „Wir haben uns in diesem Jahr sehr viel näher an die Spitzeherangearbeitet. Der Abstand ist kontinuierlich geschrumpft. DiesenAufwärtstrend werden wir nun mit dem neuen Projekt weiter forcieren, um uns imNovember bei der deutschen Meisterschaft top fit für den Angriff auf Platz zwei zupräsentieren. Davor liegt ein großes Stück Arbeit vor uns, da wir mit einem ganzneuen Programm an den Start gehen werden.“

    Die Vorbereitungen dazu haben schon begonnen, die neue Musik ist bereits produziert. Nach einer kurzen Frühlings-Sommerpause beginnt die intensive Arbeit an der neuen Choreographie, die im Oktober zum ersten Mal vorgestellt wird. Parallel dazu bereitet sich die gesamte Tanzsport-Abteilung auf die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft 2019 durch Blau-Weiss Buchholz in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg vor – eine Mammut-Aufgabe für die „Neuen“ unter den etablierten "Lateinern" in Deutschland.

    Getanzt haben im A-Team: Tilman Levine, Alina Nygaard, Calogero Gaetani, Corinna Frommelt, FlorianKöttner, Maj-Britt Thielen, Kim Remstädt, Kaja Uhde, Dustin Dreyer, Isabella Huber, Nico Meyer, Vanessa Wist, Philipp Ziehdorn, Meike Schumann, Madlen Lüdemann, Leonie Fahrenkrug und Co-Trainer Nick Dieckmann.

    Das letzte Formations-Turnier in Bremen wurde als Novum gemeinsam mit den deutschenTitelkämpfen in der höchsten Klasse, der S-Klasse, ausgetragen. Der Grün-
    Gold-Club Bremen hat mit der Kombination dieser beider Topevents des Lateintanzsports eine tolle Veranstaltung organisiert, die zur Abendveranstaltung in der
    Halle 7 der Bremer Stadthallen mit vollen Rängen besetzt war. Die besten Lateinpaare und Mannschaften aus Deutschland präsentierten sich in einem Event – das gab es zuvor noch nie!

    Das spannende Duell der beiden besten Lateinpaare Kristina Moshenskaja/Marius Andrei Balan sowie Nina Bezzubova/Timur Imametdinov brachte die Stadthalle am Bremer Hauptbahnhof und Zuschauer schon während der Semifinals in tolle Stimmung. Die Leistungen der besten Einzelpaare, allesamt aus den großen traditionsreichen deutschen Clubs, rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Allein der Schwarz-Weiss-Club Pforzheim stellte drei Paare des Lateinfinals. Mittlerweile haben sich übrigens auch die Einzelpaare von Blau-Weiss Buchholz kontinuierlich verbessert. Aber bis es soweit ist, dass Nordheide-Paare an deutschen Titelkämpfen teilnehmen können, muss noch viel Trainingsschweiß fließen.

  • Buchholz. Nach dem ebenso großen wie überraschenden Erfolg der vergangenen Saison mit dem dritten Platz in der Formations-Bundesliga bereitet sich die A-Lateinformation von Blau-Weiss Buchholz bereits seit Juli akribisch und intensiv auf die neue Bundesliga-Saison vor, die im Januar beginnt. Aber bereits am Sonnabend, 11. November, geht es in Bremen mit der Deutschen Meisterschaft in der Stadthalle so richtig los. Hier geht es für die Buchholzer Mannschaft um einen ersten und zugleich wichtigen Leistungstest für die kommende Saison.

    Konzeptionell setzt das A-Team ein zweites Mal auf das Erfolgsthema des vergangenen Jahres: „The Team“ lautet der Titel – eine Liebeserklärung an alle Teamsportarten mit großen Hymnen rund um den Teamsport. Nach einer aufwändigen Choreographie-Erstellung im vergangenen Jahr hat Franziska Becker gemeinsam mit ihren Kollegen Nick Dieckmann und Christopher Voigt die sechsminütige Kür noch einmal an einzelnen Passagen optimiert und die Darbietung somit noch runder gemacht. „Für die Mannschaft bedeutet das in diesem Jahr wesentlich mehr Zeit, um sich auf die individuelle Ausführung zu konzentrieren“, erklärt Trainerin Franziska Becker.

    Das Trainerteam ist froh über die große Konstanz, die sich Mannschaft und Trainer erarbeitet haben. Auf diese Basis kann aufgebaut und angeknüpft werden. „Bereits seit nunmehr vier Jahren hat sich in der Mannschaft personell nur geringfügig etwas verändert. Diese Kontinuität ist mit Sicherheit ein wichtiger Baustein des Erfolgs“, erläutert Franziska Becker. „Wir sind eine eingespielte Truppe - und das merkt man an allen Ecken und Enden,“ ergänzt Christopher Voigt.

    Gut eingespielt sind auch die Trainer untereinander, Das bewährte Trio arbeitet seit Jahren Hand in Hand: „Diese Konstanz gibt mir die Möglichkeit, noch einmal selbst als aktiver Tänzer mitzumachen und somit quasi den verlängerten Arm in der Mannschaft darzustellen“, sagt Nick Dieckmann. Er sieht aufgrund seines jungen Alters keine Besonderheit darin, die Tanzschuhe noch einmal anzuziehen und freut sich sehr darauf, aktiv dabei sein zu können.

    Auch in den anderen Wettkampfteams von Blau-Weiss Buchholz laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Das B-Team startet ab Januar personell gestärkt erneut in der 2. Bundesliga. Das C-Team ist in die Regionalliga aufgestiegen und das D-Team geht in der Landesliga an den Start.

    Insgesamt sind wir in unseren Formationen sehr gut aufgestellt. Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr auch wieder eine Kinderformation, die Latin Kids, an den Start bringen, die von Nick Dieckmann und Florian Köttner trainiert wird. Darauf sind wir natürlich besonders stolz“, sagt Franziska Becker.

  • Bremen/Buchholz. Am vergangenen Samstag beendete das A-Team von Blau-Weiss Buchholz in der 1. Bundesliga Latein eine durchwachsene Saison mit vielen Höhen und Tiefen. Die Schützlinge von Cheftrainerin Franziska Becker erhielten von den Juroren in der Halle 7 der Stadthalle nur zweimal den dritten und fünfmal den vierten Platz. Somit mussten die Buchholzer auch im Gesamtklassement mit dem vierten Platz zufrieden sein.

    Das erste Saisonziel der Buchholzer Paare und ihrer Trainer, der Angriff auf Platz 2, wurde damit deutlich verfehlt. Aber auch das Vorhaben, wie in den beiden Vorjahren wenigstens den dritten Platz zu verteidigen, schlug fehl. Lediglich an den beiden ersten Turniertagen wurden die acht Buchholzer Paare klar auf Rang 3 gewertet. Das änderte sich im dritten Ligaturnier in Bremerhaven. Hier verfehlten die Buchholzer sogar das Finale und landeten unsanft auf dem fünften Platz.

    Noch im Vorfeld der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres hatte sich die Mannschaft zum Angriff auf die Top 2 bereiterklärt. Mit dem neuen Konzept "Rhythm – lives in you" hat Trainerin Franziska Becker mit ihrem Team ein
    innovatives und unglaublich komplexes Gesamtpaket geschnürt, das den Tänzerinnen und Tänzern allerdings auch einiges abverlangt hat. Nach dem klaren dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Braunschweig analysierten Mannschaft und Trainer, dass die große Weiterentwicklung der Mannschaft zur Saison davor noch nicht ausreichte, und es noch mehr brauche, um ganz vorn anzugreifen.

    Zu den Ligaturnieren wurde dann stark an den zu verbessernden Themen gearbeitet. Nach einem verhaltenen Start in Solingen zeigte die Leistungskurve danach steil nach oben. Beim Heimturnier in Buchholz begeisterte die Mannschaft das Publikum und die Trainer mit einer tollen Leistung und wurde erneut Dritter. Beim dritten Wettkampf in Bremerhaven folgte dann der schwer zu erklärende Tiefschlag. Trotz einer nahezu fehlerfreien Vorrunde wurden die acht Buchholzer dort von den Juroren nur in das kleine Finale gewertet. Das Blau-Weiss-Team belegte in Bremerhaven überraschend für viele Beobachter den fünften Rang – ein Ergebnis, das für einiges Kopfschütteln, nicht nur bei den Anhängern der Buchholzer Mannschaft, gesorgt hat.

    Das Team um die Trainer Franziska Becker und Christopher Voigt zeigte allerdings große mentale Stärke, trainierte noch härter und zeigte bei den Turnieren in Ludwigsburg und Bremen jeweils Top-Leistungen, die dennoch nur mit dem vierten Platz bewertet wurde. Besonders am vergangenen Wochenende in Bremen konnten sich Mannschaft und Trainer kaum erklären, wie es trotz adäquater Leistung zu dem eindeutigen Ergebnis des vierten Platzes kam.

    Trainerin Franziska Becker: "Ich denke, wir haben uns enorm weiterentwickelt im Vergleich zum Vorjahr, auch wenn wir noch nicht von  an die Synchronität und Homogenität perfektioniert hatten. Das wäre aber nötig gewesen, um Platz 1 und 2 noch massiver anzugreifen. Dass nun allerdings unsere hohe tänzerische Qualität, gepaart mit einer anspruchsvollen Choreographie, von der Mehrheit der Wertungsrichter nur auf Platz vier gewertet wurde, nehmen wir hin, sind darüber aber enttäuscht. Einige Einzelwertungen muss man auch mal, bei allem Respekt für die Wertungsrichter, anzweifeln dürfen. Trotzdem werden wir uns an die eigene Nase fassen und schauen, was wir verändern müssen. Immerhin haben wir das Risiko nicht gescheut und sind voll auf Angriff und nach vorn gegangen. Das steht uns auch besser, als auf Sicherheit zu gehen."

    Der Sieger-Pokal ging am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Bundesliga-Saison an die Gastgeber und amtierenden Weltmeister, an die acht Paare des Grün-Gold-Clubs Bremen. Erstmalig Zweiter in dieser Saison wurde das Team des 1. TSZ Velbert, das im Dezember vergangenen Jahres WM-Vierter in China geworden war und die ersten vier Bundesliga-Turniere gewonnen hatte. Den begehrten Bronzerang sicherte sich - für viele überraschend - das Aufsteiger-Team der TSG Bremerhaven. Die Mannschaften aus Ludwigsburg belegten in Bremen sowie im Gesamtklassement den 7. und 8. Platz und steigen damit in die 2. Bundesliga Süd ab.

    Der Bremer Weser-Kurier schrieb über das Turnier: "Ein ähnliches Konzept verfolgt die Trainerin Franziska Becker mit ihrer Formation aus Buchholz. Sehr kompakt, sehr tänzerisch. Am Sonnabend tanzte ihr Team ein furioses Finale – und wurde unverständlicherweise Vierter. Es hätte keinen in der Halle überrascht, wenn Buchholz nach seiner tollen Vorstellung Zweiter geworden wäre. Letztendlich aber wurden die Weichen für die Platzierungen offensichtlich früher gestellt. In dieser Saison punkteten die Choreografien, die es geschafft hatten, mit eingängiger Musik und wirkungsvollen Effekten Zuschauer und Wertungsrichter für sich einzunehmen. Möglicherweise aber sollte im deutschen Tanzsportverband mal darüber nachgedacht werden, ob im Formationssport wirklich alles vergleichbar ist."

    Die Buchholzer Blau-Weiss-Truppe begibt sich nun in eine wohlverdiente Pause. Das nächste Aufeinandertreffen der besten deutschen Formationen in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen findet am Sonnabend, 9. November, in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg statt - erstmalig ausgerichtet von Blau-Weiss Buchholz. Die Titelkämpfe sind für die Buchholzer Tanzpaare die nächste Gelegenheit, sich für eine Top-Position zu bewerben.

    Tickets für die Deutsche Meisterschaft in Hamburg sowie Informationen dazu erhalten Interessierte unter: www.deutsche-meisterschaft-formationen.de. Auch die Nachwuchsmannschaften von Blau-Weiss Buchholz traten am Wochenende in Bremen zu ihren Ligaturnieren an. Das C-Team musste am Samstag bereits vor dem A-Team beim Turnier der Regionalliga Nord auf die Fläche. Dort zeigten sie zwei tolle Durchgänge, die mit Platz 4 belohnt wurden.

    Am Sonntag gingen dann mit dem Buchholzer D- und E-Team in der Landesliga auch die jüngsten Nachwuchstänzer von Blau-Weiss an den Start. Beide Mannschaften zeigten gute Leistungen und erreichten am Ende des Turniertags den 7. und 8. Platz. Die Trainer zeigten sich stolz und zufrieden mit den Durchgängen der jungen Mannschaften.

  • Buchholz. Nicht nur die Elite der deutschen Latein-Formationen war am vergangenen Wochenende in der Buchholzer NordHeideHalle im Einsatz. Knapp 24 Stunden nach dem Turnier der besten acht Bundesliga-Teams, das - wie ausführlich berichtet - mit dem Sieg des vielfachen Vizemeisters TSZ Velbert vor den erfolggewohnten acht Paaren des Weltmeisters Grün-Gold-Club Bremen und dem klaren dritten Platz des Buchholzer A-Teams endete, stand der Sonntag ganz im Zeichen des Formations-Nachwuchses.

    Wie das Buchholzer A- und das B-Team ist auch die C-Vertretung von Blau-Weiss auf einem guten Weg. Das C-Team von Blau-Weiss Buchholz erreichte im spannenden Auftaktturnier der Regionalliga Nord in der heimischen Nordheidehalle einen ebenso glücklichen wie kurios zustande gekommenen dritten Platz. Das lag vor allem an den völlig unterschiedlichen Wertungen der fünf Juroren. So erhielt das Buchholzer C-Team viermal die Note 4 und einmal die 2. Das Siegerteam vom 1. Latin Team Kiel A wurde mit 1 1 2 2 1 bewertet, die acht Paare des zweitplatzierten Teams Grün-Gold-Clubs Bremen C erhielt die Noten 3 3 1 1 4. Die Plätze vier bis sechs, alle im "großen Finale", belegten die TSA Creativ im GVO Oldenburg A (Wertung 5 6 3 3 5), 1. TSZ Hannover A (Wertung 2 5 5 5 6) und das Team 1. TSC Verden A (Wertung 6 2 6 6 3).

    Das Buchholzer C-Team, betreut von Tom Hennig und Alina Nygaard, hatte auf eigenem Parkett Ambitionen, im vorderen Teil des Feldes mit der bewährten Choreographie „Day oft he Battle“ mitzutanzen. Im Finale profitierte die Mannschaft vom beispiellosen Wertungschaos und erreichte ganz knapp den dritten Platz hinter Kiel und Bremen. Blau-Weiss-Cheftrainerin Franziska Becker: "Alle Mannschaften liegen hier in der Oberliga Nord wohl recht eng beieinander, sodass die nächsten Turniere wieder viel Spannung versprechen."

    Beim Landesliga-Turnier der Gruppe A erreichten die beiden Blau-Weiss-Teams D und E mit ihrer Choreographie „Ed und Olly“ den sechsten und siebten Rang. Das Trainerteam mit Florian Köttner, Katharina Globuschütz, Nele Hauff, Steffen Sieber und Dustin Dreyer war ganz angetan von ihren Schützlingen. „Wir sind alle mächtig stolz auf unsere Nachwuchstruppe, die ja auch alle gemeinsam trainieren. Besonders oft werden wir auch auf unser hervorragendes Nachwuchskonzept angesprochen. Das freut uns natürlich, da wir besonderen Wert darauf legen, den jungen Leuten eine gute Grundlage zu vermitteln“, sagte Steffen Sieber.

    Die Ergebnisse:

    1. Grün-Gold-Club Bremen E 1 1 2 1 1
    2. 1. TSZ Nienburg A 6 2 1 2 4
    3. 1. TSZ i. TK z. Hannover B 2 3 4 3 2
    4. Team Ars Nova, Verden B 4 4 3 5 3
    5. TFG Stade A 3 5 5 4 6
    6. Blau-Weiss Buchholz D 5 6 6 6 5
    7. Blau-Weiss Buchholz E 7 7 8 8 7
    8. TSC Blau-Gold Nienburg B 9 8 7 7 8
    9. TSA i. Osnabrücker TB A 8 9 9 9 9

    Am Ende eines langen Turnierwochenendes zog Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll ein positives Fazit: „Die Stimmung war wieder großartig. Der Tanzsport begeistert die Leute einfach immer wieder – ein riesiges Dankeschön geht natürlich an alle Helferinnen und Helfer, die quasi rund um die Uhr im Einsatz waren."

  • Buchholz/Braunschweig. Die A-Formation von Blau Weiss Buchholz hat bei der Deutschen Meisterschaft der Lateinformationen in Braunschweig - wie schon im Vorjahr in Bremen - den dritten Platz (30,42 Punkte) erreicht. Deutscher Meister wurde zum wiederholten Mal die Formation des Grün-Gold-Clubs Bremen (34,25 Punkte) vor dem TSZ Velbert (33,46 Punkte). Damit qualifizierten sich sowohl die Bremer als auch die Velberter Tänzer für die Weltmeisterschaft in Shenzen (China) am 2. Dezember.

    Die Buchholzer Formation und ihre Betreuer traten mit gemischten Gefühlen die Heimreise nach Buchholz an. In der Volkswagen Arena in Braunschweig war es am späten Samstagabend zu dem erwartet spannenden Finale der besten deutschen Mannschaften gekommen. Vor allem die Punktevergabe sorgte dann aber für unterschiedliche Reaktionen in den Fan-Lagern. Mittendrin das Team aus Buchholz, dass sich fest vorgenommen hatte, in diesem Jahr in den Kampf der seit Jahren dominierenden Teams aus Bremen und Velbert einzusteigen und das Duell von Grün-Gold und dem TSZ Velbert zu einem Dreikampf zu machen.

    Die neue Choreographie setzte hierbei die nötigen Akzente: Um den Top-Teams die Stirn zu bieten, hat Cheftrainerin Franziska Becker mit ihrem Team eine innovative und äußerst komplexe Choreographie zum Thema „Rhythm – lives in you“ erstellt. Und die rund 150 mitgereisten Buchholzer Fans gaben alles, um ihr Team durch die Runden zu begleiten.

    Nach der Vor- und Zwischenrunde bestritten erwartungsgemäß die Mannschaften aus Bremen, Velbert, Buchholz und Bremerhaven das Finale. Die Bremer Mannschaft um Trainer Roberto Albanese trat mit ihrem neuen Programm „This is me“ an und bot wie gewohnt ein professionelles Gesamtpaket auf höchstem Niveau - allerdings noch mit kleineren Wacklern, die acht Paare des TSZ Velbert wiederum brachten ihre Choreographie „One World“ exakt und auf den Punkt und nahezu fehlerlos auf die Fläche.

    Das Team von Blau-Weiss Buchholz begeisterte die Zuschauer mit einer hohen Dynamik und tänzerischem Vermögen, wenngleich die Bildführung und Synchronität aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads noch nicht ganz fehlerfrei war. „Die Mannschaft hat sehr gut getanzt. Leider haben wir es noch nicht geschafft, unsere enorm anspruchsvolle Choreographie fehlerfrei zu präsentieren, der dritte Platz geht deswegen durchaus in Ordnung“, resümiert Franziska Becker. „Mit der Punktevergabe kann und darf ich jedoch nicht zufrieden sein, sie spiegelt unsere Leistung nicht wider. Der Abstand von drei Punkten zu Velbert ist viel zu groß - vor allem im tänzerischen Bereich hätten wir deutlich mehr punkten müssen. Wohingegen ich Abstriche im Wertungsbereich ‚Team skills’ (Synchronität) durchaus vertretbar gefunden hätte. Die Punktevergabe ist mir hier deutlich zu undifferenziert.“ 

    Die Buchholzer Tänzer und Betreuer haderten damit, dass sich einige Wertungsrichter anscheinend auf das Duell Bremen und Velbert eingeschossen hatten. Die Buchholzer ärgrten sich, dass sie trotz adäquater Leistung punktemäßig nicht in den Dreikampf einsteigen konnten, den sie sich im Vorfeld gewünscht hatten. Die Bronzemedaille mit kleinerem Abstand zu Platz zwei wäre mit Sicherheit gerechtfertigt gewesen. Vielleicht braucht es hier noch den berühmten langen Atem, um endlich mit Velbert und Bremen in einen Topf zu kommen.

    Sowohl in der Standard- als auch in der Latein-Sektion tanzten in den Finals die gleichen Teams wie schon im vergangenen Jahr. Der GGC Bremen stellte in Braunschweig zum ersten Mal sein neues Programm „This is me“ vor - und überzeugte die Wertungsrichter auf Anhieb.

    Die Pressewartin des Deutschen Tanzsport-Verbands (DTV), Gaby Michel-Schuck: "In der Halle war die Stimmung differenzierter. Viele konnten sich auch den Zweitplatzierten, TSZ Velbert („One world“), auf dem Siegerpodest vorstellen. Und auch die Buchholzer wussten mit „Rhythm lives in you“ zu überzeugen. So fand jede der vier Mannschaften seine Fans und knappere Punkteabstände würden wahrscheinlich die Kräfteverhältnisse zwischen diesen vier Formationen besser abbilden."

    In der Standard-Sektion meldete das Braunschweiger Team von Rüdiger Knaack von Beginn der Vorrunde den Anspruch auf den Meistertitel an. Mit einem deutlichen Vorsprung von mehr als zwei Punkten (34,291) ließen sie den Vorjahresmeister 1. TC Ludwigsburg (32,250) mit „Kontraste“ hinter sich. Alle vier Finalteams mussten Umbrüche verkraften und neue Mitglieder integrieren. Daher brachte auch keine dieser Formationen eine neue Choreographie aufs Parkett. Die drittplatzierten Göttinger (31,666) vertanzten „Postmodern Jukebox“ in neuen Kleidern. Die viertplatzierten Nürnberger konnten mit ihrer Choreographie „it takes two“ den Vorjahresabstand zum drittplatzierten Team um mehr als einen Punkt (30,041) erringern.

  • (Buchholz) Rund drei Wochen nach der von rund 1000 begeisterten Zuschauern in der Buchholzer Nordheidehalle verfolgten Generalprobe der vier Blau-Weiss-Teams sowie den Buchholzer Latin-Kids - besser-im-blick berichtete ausführlich - wird es an diesem Wochenende ernst für die Paare des C-Teams in der Oberliga und des B-Teams in der 2. Bundesliga: Der TSC Walsrode ist am 7. und 8. Januar in der Gymnasiums-Sporthalle Gastgeber der ersten Formationsturniere dieses Jahres.

    Das Blau-Weiss-B-Team, das in der vergangenen Saison als Nachrücker-Aufsteiger mit dem fünften Platz für eine positive Überraschung gesorgt hatte, ist zum Saisonauftakt 2017 schon weiter und besser vorbereitet als vor einem Jahr. So sieht es auch Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker, die das B-Team gemeinsam mit Nick Dieckmann betreut. Franziska Becker: "So ganz am Anfang der Saison ist eine exakte Einschätzung der Leistungsstärke der anderen und die Chancen des eigenen Teams ziemlich schwierig, aber wir sind zuversichtlich, dass sich auch unser B-Team gegenüber der vergangenen Saison noch ein wenig steigern kann."

    Nach den zuletzt im Training und bei der Generalprobe gezeigten Leistungen des B-Teams, das das Thema „The Day of The Battle" vom A-Team "geerbt" und mit einigen choreographischen Veränderungen noch verbessert hat, wollen sich die acht Paare am Sonnabend ab 18 Uhr auch in Walsrode von der besten Seite zeigen. "Ich hoffe es und ich bin auch zuversichtlich, dass unser B-Team sich für das sogenannte 'große Finale' qualifiziert", sagt Blau-Weiss-Trainer Franziska Becker. Das wäre mindestens Platz 5. Als Staffelfavorit gilt das A-Team des Veranstalter TSC Walsrode, das in der vergangenen Saison unglücklich aus der 1. Bundesliga abstieg, obgleich es sich zum Ende der vergangenen Saison noch erheblich gesteigert hatte.

    Auch für das Blau-Weiss-C-Team sind die Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann zuversichtlich. Die Paare haben in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso wie die Paare des A- und B-Teams viel und hart trainiert. "Florian Hissnauer hat die Paare des C-Teams weit nach vorn gebracht. Aber es ist viel schwieriger, die Leistungen der anderen Oberliga-Teams zum Saisonstart einzuschätzen", sagt Cheftrainerin Franziska Becker. "Schön wäre es, wenn unser C-Team, das auch die Einstudierung „The Day of The Battle" zeigt, es auch ins 'große Finale' schafft.

  • Buchholz. Die Formationstänzer des B-Teams von Blau-Weiss Buchholz starten am heutigen Sonnabend, 12. Januar, in Ludwigsburg in die neue Saison der 2. Bundesliga. Das Team hat sich personell neu aufgestellt und tanzt ein weiteres Mal zum Thema „The Team“. Trainiert wird das Team von Florian Hissnauer, Sonja Weisser sowie Christopher Voigt. "Wir sind alle seit Wochen fast täglich fleißig auf dem Parkett und trainieren viele Stunden in der Woche", sagt Blau-Weiss-Cheftrainerin Franziska Becker.
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    Eine Prognose für das Abschneiden des Buchholzer B-Teams im zweiten Jahr in der 2. Bundesliga scheint im Vorfeld sehr schwierig, da die Klasse in den vergangenen Jahren mit gemischten Wertungen und Platzierungen jederzeit für eine Überraschung gut war. Das Ziel des Buchholzer B-Teams ist es aber, sich wieder - wie im Vorjahr - im guten Mittelfeld zu platzieren.

  • Ludwigsburg/Buchholz. Auch am vierten von fünf Wettkampfturnieren mussten die acht deutschen Bundesliga-Spitzenteams im Formationstanz Latein zum Wettkampf in der Ludwigsburger Rundsporthalle antreten. Diesmal hatte der 1. TC Ludwigsburg die Ausrichtung übernommen. Mit der Wertung 3 3 3 2 3 3 4 durften die acht Paare von Blau-Weiss Buchholz sich zum ersten Mal über eine Wertung auf den zweiten Platz freuen, die Wertungsrichter-Mehrheit positionierte das Team abermals auf dem dritten Rang. Sieger wurde erneut das A-Team des Grün-Gold Club Bremen, vor der FG Velbert/Bochum. Für eine Überraschung sorgte die TSG Backnang, die sich erstmalig auf dem vierten Platz vor dem B-Team des Grün-Gold Clubs Bremen platzierte.

    Schon bislang hatte Blau-Weiss in allen Turnieren jeweils den dritten Rang belegt. Dementsprechend entspannt, aber trotzdem akribisch verlief die Vorbereitung. In den Trainingseinheiten wurden immer wieder die Schwachpunkte der zurückliegenden Auftritte analysiert und systematisch verbessert. Am Tag vor dem Turnier musste dann allerdings Trainerin Franziska Becker die Segel streichen. Sie traf die grassierende Grippewelle mit voller Wucht, sodass sie die Mannschaft nicht mit nach Ludwigsburg begleiten konnte.
    „Natürlich wäre ich liebend gern mitgefahren. Ich war mir aber sicher, dass die Mannschaft auch von meinem Kollegen Christopher Voigt hervorragend betreut wird, und wir zu diesem Zeitpunkt eine sehr gute Stabilität im Training erreicht hatten, sodass die Mannschaft jederzeit in der Lage ist, eine sehr gute Leistung abzurufen“, sagt die inzwischen wieder gesunde Trainerin.

    Die Blau-Weissen starteten dann ohne ihre Cheftrainerin an der Seite voll fokussiert in den Wettkampftag und konnten sich schon in der Stellprobe am frühen Nachmittag die erhoffte Sicherheit auf dem Parkett für den Abend holen. Bereits die Vorrunde der anspruchsvollen Choreographie „The Team“ verlief fehlerfrei und wurde vom überaus fairen Publikum in Ludwigsburg begeistert aufgenommen. Nach einer intensiven Videoanalyse startete die Mannschaft an zweiter Stelle in die Finalrunde und rief auch hier eine sehr gute Leistung ab, die Trainer und Team gleichermaßen zufrieden stellte. „Wir haben uns nun zum vierten Mal in Folge auf dem dritten Platz etabliert. Für uns ist das nach wie vor ein großer Erfolg. Die Mannschaft hat sich auch ein großes Lob verdient, da sie sich auch auf die veränderte Situation an diesem Wochenende hervorragend eingestellt und toll mitgearbeitet hat“, sagte Christopher Voigt nach dem Turnier.

    Der Kampf um den Klassenerhalt wird definitiv erst in 14 Tagen in Düren entschieden, wenngleich das Team des TC Ludwigsburg mit dem erneuten sechsten Platz einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machte. Für den TSC Residenz Ludwigsburg, der erneut auf den siebten Rang gewertet wurde, steht der Abstieg indes schon fest. Die FG Aachen/Düsseldorf, die sich in den vergangenen Jahren jeweils mit an der Spitze der 1. Bundesliga bewegt hat, musste erneut mit dem achten Platz vorliebnehmen. Beim abschließenden Heimturnier in Düren hat das viele Jahre lang an der Bundesliga-Spitze mittanzende Team noch eine letzte Chance, die Klasse zu halten.

  • Buchholz. Es war wieder ein sehr fröhliches Sportfest, bei dem Blau-Weiss Buchholz seine Sportler für herausragende Leistungen ehrte. Aber auch die besonderen Verdienste für den Verein und lange Mitgliedschaften wurden gewürdigt. Und es wurde bei den Ehrungen zusätzlich noch außergewöhnlicher Spitzensport demonstriert.

    In diesem Jahr wurden mehr als 100 Blau-Weiss-Mitglieder geehrt, mehr als 80 Aktive für herausragende Spitzenplatzierungen bei Wettkämpfen von Bezirksmeisterschaften bis hin zu Deutschen Meisterschaften, acht für außergewöhnliche Verdienste um den Verein und 17 Mitglieder für 25 und 40 Jahre Vereinstreue. Die sportlichen Höchstleistungen und Demonstrationen begeisterten die mehr als 200 Zuschauer im Blau-Weiss-Sportzentrum. Viel Applaus ernteten die Sportler mit außergewöhnlichem HipHop (Rachel Winter), zauberhaften Flamenco-Tänzen (Regina Bögeholz), entzückenden Kindertänzen (Kerstin Herbig), atemberaubender Cheerleader-Sport-Kunst (Nicole Wilde-)Wolf, exotischen Bauchtänzen vom Feinsten (Achtar Nabaian-Nickel) und mitreißenden Tänzen der Lateinformations-Paare (Björn Poll).Eine dramatisch anzusehende Demo zur Karate-Selbstverteidigung gab es von Martin Weber.

    Blau-Weiss Flamenco bezaubert die Zuschauer | Foto: ein
    Blau-Weiss Flamenco bezaubert die Zuschauer
    Der neue Ältestenratsvorsitzender Thorsten Repening hatte die Ehrungen für die Spitzenleistungen sehr gut vorbereitet. Beim Badminton erzielte mit Katharina John (11), Mareike Guder (20), Daniel Dehn (26) und Heinz-Dietmar Schmidt (60) bei Bezirksmeisterschaften insgesamt sieben erste und zwei dritte Plätze. Die Blau-Weiss-Cheerleader errangen als Junior- und Senior-Mannschaft in der Regionalliga Nord tolle Platzierungen mit 2. und 4. Plätzen. Auch die Fechter von Blau-Weiss zeigten sich außergewöhnlich stark und erfolgreich in Florett und Degen bei den Landesmeisterschaften, mit sechs Erstplatzierungen, sowie je einem zweiten und dritten Platz. Die Leistungsträger dabei waren die Schüler Niklas Pfaffenholz (12), Jakob König (12), Jannes Kelling (12), sowie Eske Blecken (15), Thore Joswig (16), Lennart Kolander (16), Maximillian Spöthe (18) und Tobias Stage (18).
    Beim Judo ist Svenja Liermann (26) schon abonniert für Spitzenplätze, so auch in 2016 mit einem 1. Platz bei Landes- und einem 2. Platz bei Norddeutschen Meisterschaften. Im Karate gab es bei Landesmeisterschaften drei erste Plätze, zwei dritte Plätzen und einen fünften Platz. Die Aktiv- Posten sind dabei Pham phi Hung Phung (12), Jan-Patrick Raabe (25), Wieger van den Ham (34), Martin Weber (49), Martin Wurps (22) und Michael Wurps (14).

    Die Blau-Weiss-Kunstturner überzeugten wieder mit großartigen Leistungen und ereichten Spitzenplätze bei diversen Bundes- und Landes- Wettbewerben. Die Klasse-Turnerinnen waren Bien Nouree (13), Lisa Marie Gabel (15), Karen Iwitzki (21), Jule Kohl (12), Amelie Klingenberg (12), Leona Marie Laudan (14), Christina Miller (13), Jalin Möhlenbrock (16), Mariam Schill (11), Maja Claire Thom (8), Lisa Unger (18) und Karina Schönmaier (11).

    Die Blau-Weiss-Lateintänzer sind im ersten Jahr ihrer Vereiszugehörigkeit mit sensationellen Leistungsträgern auf Bundes- und auf Landes-Ebene aufgetreten. Absolute Spitzenplätze bei den Landes-Meisterschaften der Latein-Paare und der sensationelle dritte Platz der Formationstänzer bei den Deutschen Meisterschaften udin der 1. Bundesliga sind einfach kaum zu toppen. Die Erfolgs-Paare sind Steffen Brockmann (18)/Laura Geiger (18), Bennett Busack (15)/Alissa Oentrich (16), Kim-Bastian Remstädt (23)/Vanessa Wist (23), Tom Henning (25)/Annica Schönfeld (16), Cedric Lorenz (19)/Alina Nygaard (22), Julian Maximilian Dreyer (21)/Madlen Lüdemann (22), Edik Schlund (20)/Meike Schumann (24). Die Formations-Asse männlich sind Dustin Dreyer (28), Maximilian Dreyer (21), Calogero Gaetani (22), Florian Kötter (20), Tilman Levine (21), Nico Meyer (26), Arik Pröving (26), Kim-Bastian Remstädt (23), Christopher Wesselowski (20) und weiblich Leonie Solitair Fahrenkrug (25), Corinna Frommelt (25), Isabella Huber (19), Madlen Lüdemann (22), Alina Nygaard (22), Meike Schumann (24), Maj-Britt Thielen (19), Kaja Ude (27), Vanessa Wist (23). Sie werden sehr erfolgreich von den Trainern Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Voigt trainiert. Im Radsport wurden für ihre Leistungsstärke in 2016 einige Aktive ausgezeichnet - von ersten Plätzen bei Bezirks- und Landes-Meisterschaften bis hin zum Sieg bei den Deutschen Cross-Meisterschaften. Diese Ausnahme-Asse sind Jan-Christoph Beneke (18), Annika Pawlus (15), Peter Pawlus (46), Mara Pawlus (12), Franz Pawlus (16), Leon Kerlin (13), und Senior Armin Raible (53). Bei den Jugendschwimmern gibt es elf großartig ambitionierte Talente, die auf Bezirks- und Landes-Meisterschaften serienweise erste Plätze nach Hause erreichten. Und das trotz begrenzter Trainingsmöglichkeiten. Diese tollen „Junior-Profis“ sind Tobias Stelting (10), Sina Bertram (16), Vivien Sophie Hanke (11), Marina Thees (41), Carolin Stelting (14), Saskia Gleichforsch (10), Leonie Bertram (18), Maya Gerkuhn (11), Marvin Lübbers (11), Stella Meyer (12), Jara Thees (11). Triathlon ist zwar noch eine neue Sport-Scene bei Blau-Weiss, die sich aber ganz außergewöhnlich entwickelt hat und bei Wettkämpfen vorn mitspielt. Auf Anhieb erzielten sie zwei Spitzenplätze bei Landesmeisterschaften im Duathlon. Ein 1. Platz für Lena Bischoff-Stein (24) und ein 2. Platz für Steffen Wetzel (41).

    Achtmal Ehrennadeln gab es für besondere Verdienste um den Verein, für Heike Parra (75), Heinz Malissa (79), Karl-Edzard Möhlen (89), Renate Taubert (75), Werner Meyer (73), Wilhelm Renken (85), Enno Weerts (79) und Nikolaus Funk (63).

    Für langjährige treue Mitgliedschaft wurden zehn für 25 Jahre und acht für 40 Jahre Mitgliedschaft besonders geehrt. Arno Reglitzky: „Es macht große Freude, diese sportbegeisterten Menschen aktiv zu unterstützen und weiter zu fördern. Deshalb wird auch das Projekt für mehr Hallenkapazität weiter aktiv verfolgt, um Platz für mehr Training zu schaffen. Damit mehr Chancen für den Breitensport, aber auch die Förderung Leistungssport ist voll auf der Agenda. Dank den Mitarbeiter und Trainern für eine tolle Unterstützung!“

  • Buchholz. Ein voller Saal mit mehr als 200 fröhlichen und begeisterten Zuschauern war die Kulisse bei der Sportlerehrung bei Blau-Weiss Buchholz für die Leistungen des vergangenen Jahres sowie auch für langjährige Mitgliedschaft im Verein. Insgesamt wurden 65 Blau-Weiss-Sportler für 138 (!) Spitzenleistungen geehrt. Dazu noch insgesamt 25 Sportler für 25, 40 und 50 Jahre Blau-Weiss-Zugehörigkeit, die auch vom Ältestenratsvorsitzenden Torsten Repenning geehrt wurden.

    Eingerahmt wurde die Ehrungsveranstaltung durch klasse sportliche Darbietungen wie mitreißendem HipHop durch Rachel Winkler, charmantem Flamenco mit Regina Bögeholz, scharfem Karate, dargeboten von Martin Weber, elegantem Fechten von Mehmet Bilinir, niedlichem Yoga für Kinder mit Susanne Langpaap, temperamentvollem Lateintanz von Franziska Becker, fantastischer Kunstturn-Aerobic von Jenna Eggenstein und schließlich auch atemberaubendem Cheerleading von Sandra Sanchez mit Nicole Wolde-Wolf.

    Jannes Günther-im Speedrolli Weltmeister und Deutscher Meister. | Foto: ein
    Jannes Günther-im Speedrolli Weltmeister und Deutscher Meister. | Foto: ein

    Ehrungen erfolgten im Behindertensport für Jannis Günther (15), für sensationell herausragende Spitzenplätze in 2018. Er errang dreimal die Deutsche Meisterschaft im Hallenschnellfahren, Bronze bei der Junioren-WM in Irland (1500 Meter) und 4. Und 5. Platz über 200 und400 Meter. Bei den Schweizer Juniorenmeisterschaften Platz 1 über 100 und 200 Meter und Platz 2 über 400 und 800 Meter.

    Erfolgreiche Judoka. | Foto: ein
    Erfolgreiche Judoka. | Foto: ein

    Im Cheerlerading waren die Mannschaften Little Unique Hearts, UHC United und UHC Extreme für klasse 2. und 3. Plätze bei Norddeutschen Meisterschaften erfolgreich. Die Auszeichnungen im Fechten gab es für erste Plätze bei Landesmeisterschaften (9 x), bei Bezirksmeisterschaften (2 x), und bei Norddeutschen Meisterschaften (1 x). Die erfolgreichen Aktiven sind Stephan Brüning (34), Eske Blecken (17), Arthur Drieger (21), Niklas Paffenholz (14), Tobias Stage (20), Lennart Kolander (18), Franziska Fritsch( 14), Sean Kahnert (10), Peter Beugel-Kress (50), Chris Kahnert (13), Nils Beugel (12), Hanna Meyer (16). Ehrungen für Judo-Aktive gab es für Swenja Liermann (28) für 3. Platz bei der Landesmeisterschaft, Eduard Gigani (11) für 1. Platz bei BM, 2x erste Plätze bei Bundesländerturnieren und  (7) für ersten Platz BM, 3x erste Plätze bei Bundesländerturnieren.

    Triathleten- Ehrung. | Foto: ein
    Triathleten- Ehrung. | Foto: ein

    Im Karate gab es erste Plätze bei DM 5x, LM 8x und noch 15x bei weiteren Turnieren. Die erfolgreichen Aktiven sind Marie Krüger (7), Pham phi Hung Phung (14), Karim Hassan Raad (19), Christpher Kantelhardt (19), Lenader Löwe (21), Martin Wurps (24), Martin Weber (51). Kegeln: Erstmals 1. Platz als Mannschaft bei den Bezirksmeisterschaften der Sportkegler. Zur erfolgreichen Mannschaft gehören Axel Bergmann (50), Gisela Blanck (51), Annette Dzikowski (57), Daniel Duft (45)
    und Matthias Lünzmann (51).

    Ehrung der Schwimmelite. | Foto: ein
    Ehrung der Schwimmelite. | Foto: ein

    In der Sportart Klettern gab es für je 4. Plätze bei den Norddeutschen Meisterschaften, Auszeichnungen für Lasse Kuk (15), und Niki Sophie Jansen (12). Im Kunstturnen erreichten Blau-Weiss-Aktive Spitzenplätze bei LM 6x, und BM 4x Die erfolgreichen Turner sind: Angelina Fegler (8), Jule Kohl (14), Christina Miller (15), Kylie Moch (10), Karina Schönmaier (13), Lisa Unger (20) und Carolina Wojewski (9), Angelina Fegler (8) und für den 3. Platz in der 3. Bundesliga sind es Jule Kohl (14), Karina Schönmaier (13), Lisa Unger (20), Jalin Möhlenbrock (18). Aerbicturnen für 1. Platz bei der DM, sowie im Bundeskader, Jugend-Nationalteam (Charlotte Densch), Quali zur EM in Baku 2019 waren sehr erfolgreich Charlotte Densch (16) und Jenna Eggenstein (34).

    Im Radsport gab es für erste Plätze bei der EM 1x, DM 1x, LM 9x, BM 4x. Erfolgreich waren Tom Köbernik (15), Mara Pawlus (13), Sadhdh O ́Neill (12), Annika Köbernik (12), Vanessa Mohn (11), Norton Fahlke (14) und natürlich Armin Raible (55) den Spitzenplätzen bei EM und DM.

    Ehrung der Kunstturner. | Foto: ein
    Ehrung der Kunstturner. | Foto: ein

    Auch im Schwimmen gab es für tolle Spitzenplätze bei DM 1x, LM 10x, BM 19x, und Norddeutschen Meisterschaften 1x. Immer wieder ist zu betonen, dass diese Leistungen fast unglaublich sind, bei den extrem beengten Trainingsmöglichkeiten mangels der fehlenden Wasserfläche. Die tollen Leistungsträger sind Fredrick Strauß (10), Saskia Gleichforsch (12), Sina Bertram (17), Leonie Bertram (20), Stefanie Bertram (46) (für die DM!), Carolin Stelting (16), Victoria Kuschel (14), Tobias Stelting (12), Sina Matzat (9), Mia Gemmeker (9), Charlize Császár (9), Annika Stein (8), Philine Mischke (8) und Bente Slabon (9).

    Ehrung der Lataintänzer. | Foto: ein
    Ehrung der Lataintänzer. | Foto: ein

    Geehrt wurden auch die Paare der A-Latein-Formation und Einzelpaare für 3. Platz. Die A-Formation hat in den vergangenen Jahren seit 2016 in der Spitze der Bundesliga jeweils erstklassige Leistungen gezeigt. Bei den Latein-Einzelpaaren wurden erste Spitzenplätze bei den LM 7x erreicht. Geehrt wurden Marlon Schrön (17)/Luisa Grofurtner (17), Bennett Busack (17)/Fina Petersen (16), Steffen Sieber (25)/Laura Wentzien (17), Jan Viehof (20/Lia Heise (19), Kim Bastian Remstädt (24)/Alina Nygaard (24), Florian Köttner (22)/Nele Hauff (21), Florian Hissnauer(27)/Isabella Huber (22).

    Die Geehrten im Triathlon: LM 10x (davon 3 x Duathlon) und Quali für WM Ironman Die Athleten mit den tollen Erfolgen sind Ronja Wetzel (14), Nico Scheller (16), Steffen Wetzel (43), Björn Malten (39), Carmen Rehkopf (53) (mit der WM-Quali), Sylvia Böjnke-Westphal (39), Klemens Karweit (28), Christian Hagel (32).

    Ehrung für langjährige Mitgliedschaft. | Foto: ein
    Ehrung für langjährige Mitgliedschaft. | Foto: ein

    Besondere Freude bereitet es dem Vorsitzenden Arni Reglitzky immer wieder, langjährigen Mitgliedern den Dank mit Urkunde auszusprechen. Herausragend sind dieses Mal
    drei Mitglieder geehrt worden, die schon 50 Jahre bei Blau-Weiss sind: Kirsten Tesnau (53), die im Blau-Weiss-Turnbereich sehr aktiv war und schon mit drei Jahren durch ihre Mutter Elke zum Verein gekommen ist. Außerdem Erhard Schulze (58), der seit Jahren nicht nur ein begeisterter Radfahrer ist, sondern auch aktiv diesen Sport bei Blau-
    Weiss seit Jahren aktiv unterstützt. Dritte im Bundes ist Inge Fedeler (75), die trotz vieler gesundheitlicher Probleme immer wieder ihre Gymnastik-Trainertätigkeit bei Blau-Weiss bis heute fortgesetzt hat.

    Mit Nachwuchs - AL und Trainerin der Cheerleader Sandra. | Foto: ein
    Mit Nachwuchs - AL und Trainerin der Cheerleader Sandra. | Foto: ein

    Der Vorsitzende Arno Reglitzky „Allen Dreien möchte ich sehr herzlich für ihre langjährige Mitgliedschaft danken. Aber auch für Ihre aktiven Einsatz für den Blau-Weiss in den verschiedenen Funktionen als Trainer und Förderer.“

    Reglitzky weiter „In einigen Wochen werden wir unsere neue Sporthalle mit mehr als 1000 Quadratmeter Gesamtfläche einweihen und den Sportbetrieb auf eröffnen, da wir an
    der Grenze unserer Hallen- Kapazität angelangt sind. Mit rund 6400 Mitgliedern bei 43 verschiedenen Sportbereichen war das Limit schon überschritten. Damit bieten wir vor allem den Älteren mehr Sport-Gymnastikfläche, aber auch den „Power-Girls“ wie bei HipHop oder Aerobic können auf bessere Trainingszeiten hoffen. Eine Vorsorge, damit wir in einigen Jahren dann noch mehr langjährige Mitglieder bei Blau-Weiss ehren können. Denn der Gesundheitssport bleibt auch für die Zukunft unser Kernsport“.

     Fantastisches Aerobic-Turnen. | Foto: ein
    Fantastisches Aerobic-Turnen. | Foto: ein

    Fazit: Von 65 Blau-Weiss Sportlern wurden 138 erste Plätze erzielt - von BM über LM, NM, DM, EM bis zu WM. Ein unglaublich breite Palette in Sportbereichen mit großartigen Leistungen. Besonders die Jugend zeigt sich stark. Und trotzdem ist das nur ein kleiner Teil, von 43 Bereichen sind nur 13 Sportbereiche im Wettkampf vertreten. Das entspricht 30 Prozent).

  • Buchholz. Noch bevor die ersten Paare das Parkett der Buchholzer NordHeideHalle zum zweiten Bundesliga-Turnier betraten, brandete der erste große Applaus in der Halle auf, als Björn Poll, der Abteilungsleiter Tanzsport bei Blau-Weiss Buchholz, an der Seite des Blau-Weiss-Vorsitzenden Arno Reglitzky stolz verkündete, dass sich Blau-Weiss erfolgreich für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften im Formationstanz Standard und Latein 2019 in Hamburg beworben - und dafür den Zuschlag vom Deutschen Tanzsport-Verband (DTV) erhalten hat. Blau-Weiss richtet die Titelkämpfe als absolutes Topevent am Sonnabend, 9. November 2019, in der Sporthalle Hamburg in Alsterdorf aus und hofft, an diesem Tag außer den 16 Bundesliga-Teams in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen auch 4500 bis 5000 Zuschauer begrüßen zu können.

    Am vergangenen Wochenende ( 03.-04.02.18) war Buchholz wieder fest in der Hand der Tanzsportler - von der 1. Bundesliga bis zur Landesliga. Die NordHeideHalle am Holzweg mutierte zum absoluten Hexenkessel, als am Samstagabend die Teams der 1. Bundesliga Latein zum ersten Highlight des Wochenendes auf das Parkett marschierten: „Tür zu! Wir sind komplett ausverkauft“ meldeten Björn Poll, Hansgeorg von Thun und Christian Huland, die gemeinsam mit einem großen Organisationsteam diese großartige Veranstaltung ebenso engagiert wie professionell organisiert hatten und mehr als 1000 begeisterte Zuschauer willkommen hießen.

     Für eine große Überraschung bei den Zuschauern und anderen Formationsteams sorgte das veränderte Outfit der  Blau-Weiss-Tänzer in
    Für eine große Überraschung bei den Zuschauern und anderen Formationsteams sorgte das veränderte Outfit der Blau-Weiss-Tänzer in "angriffslustigem" Rot. | Fotos: Wolfgang Gnädig

    Von der Begeisterung ließen sich auch die acht Paare des gastgebenden Blau-Weiss-A-Teams anstecken. Sie tanzten nach den tollen Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft im vergangenen November in der Bremer Stadthalle und dem Ligaauftakt vor 14 Tagen in Bochum erneut auf absolut hochklassigem Niveau und rissen die Buchholzer Fans zu echten Begeisterungsstürmen hin. Für eine große Überraschung sorgte das veränderte Outfit der Blau-Weiss-Tänzer in angriffslustigem Rot. Die Choreographie „"The Team“ sitzt mittlerweile nahezu perfekt und wurde mit dem abermaligen klaren dritten Platz honoriert. „Wir fühlen uns in unserer Position als Angreifer. Das wollten wir auch mit dem feurigen Rot noch einmal deutlich unterstreichen“, sagte Trainerin Franziska Becker, die das Team gemeinsam mit Christopher Voigt und Nick Dieckmann betreut.

    Die hochmotivierten acht Paare des Blau-Weiss-Teams genossen die einmalige Atmosphäre in der NordHeideHalle: „Wie toll uns die Fans heute unterstützt haben, kann man kaum in Worte fassen. Es war großartig und das absolute Highlight für unsere 16 Tänzerinnen und Tänzer, obwohl der Druck vor eigenem Publikum zu tanzen, auch nicht ohne ist“, sagte die Trainerin.

    Die eindeutige Wertung von sechs Dreien und sogar einer Zwei von Wertungsrichter Jörn Jepsen (TSV Glinde) zeigten einmal mehr, wie knapp die Plätze zwei und drei in dieser Bundesligasaison beieinander liegen. Die Rückmeldungen mehrerer Wertungsrichter bestätigen, dass zum Teil nur ein bis zwei Wertungspunkte die beiden Plätze voneinander trennen. „Wir sind trotzdem zufrieden und freuen uns auf die Herausforderungen der nächsten Turniere“, so Franziska Becker.

    Bereits am 17. Februar findet das dritte der insgesamt fünf Bundesliga-Turniere in Walsrode statt. Christopher Voigt ergänzt: „Nicht zu vergessen ist, dass wir uns hier mit Mannschaften messen, die schon seit vielen Jahren zu den Top-Teams der nationalen und internationalen Spitze gehören und wir als relativ ‚neues‘ Team erst die dritte Bundesligasaison absolvieren.

    Auch Arno Reglitzky, der Erste Vorsitzende von Blau-Weiss, schwärmte von der Tanzveranstaltung der Exttraklasse und genoss das Wochenende unter anderem gemeinsam mit dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und der Stellvertretenden Landrätin Anette Randt aus Heidenau. Sieger des Bundesliga-Turniers wurde erwartungsgemäß das hochfavorisierte Team des amtierenden Vize-Weltmeisters vom Grün-Gold Club Bremen mit Cheftrainer Roberto Albanese vor der Formationsgemeinschaft Bochum/Velbert. Rang vier ging an die acht Paare der TSG Bremerhaven und den fünftten Platz ertanzten sich die Formationstänzer aus Backnang.

  • Düren/Buchholz. Als erste der insgesamt fünf Lateinformationen von Blau-Weiss Buchholz startete das B-Team am vergangenen Wochenende in die neue Saison. In der Arena Düren trafen sich die acht Zweitliga-Mannschaften zu ihrem Wettkampfauftakt in der 2. Bundesliga. Das angestrebte Ziel, das große Finale zu erreichen, klappte indes nicht. Aber das Buchholzer B-Team gewann das kleine Finale und erreichte damit den sechsten Platz zum Auftakt der neuen Saison.

    Die Spannung, in welcher Konstellation und mit welchen Programmen die acht Mannschaften antreten, ist im Vorfeld jedes Jahr aufs neue besonders groß, wobei die Bundesliga-Absteiger traditionell zu den Favoriten gehören. Das B-Team von Blau-Weiss Buchholz ist nach dem Rückzug der zweiten Mannschaft vom Grün-Gold-Club Bremen in diesem Jahr sogar das ranghöchste B-Team Deutschlands. Bereits in der dritten Saison startet die Mannschaft in der 2. Bundesliga und hat sich in diesem Jahr personell vielversprechend formiert und die anspruchsvolle Choreografie der A-Formation „The Team” übernommen. Alle anderen Zweitliga-Formationen treten jeweils mit ihrem A-Team an.

    Hochmotiviert reiste die Mannschaft mit den Trainern Franziska Becker, Nick Dieckmann und Alina Nygaard am Freitag in Düren an, um sich akribisch auf den Wettkampftag vorzubereiten. Guter Dinge startete die Mannschaft in den Turniertag - mit dem Ziel, das große Finale mit den fünf besten Mannschaften zu erreichen. In der Vorrunde zeigte sich die Blau-Weiss-Formantion tänzerisch sehr ambitioniert, jedoch unterliefen einige Fehler in den Höchstschwierigkeiten. Im Vergleich der acht Mannschaften überzeugte die Blau-Weiss-Formation tänzerisch, verpasste aber dennoch das angestrebte Ziel, in das Finale einzuziehen.
    Nach eingehender Analyse der Vorrunde wollte die Mannschaft im kleinen Finale sicherer auftreten und konnte dies auch sehr gut umsetzen. Es hielt mit dieser Leistung die Teams aus Bocholt und Bochum in Schacht. Die Blau-Weissen gewannen somit das kleine Finale und holten Platz 6 im Gesamtklassement. Im großen Finale zeigten sich die beiden Bundesliga-Absteiger von der FG Aachen-Düsseldorf und vom TSC Residenz Ludwigsburg in sehr guter Form und erreichten auch in dieser Konstellation erwartungsgemäß die Plätze 1 und 2.

    Die beiden Aufsteiger TSG Bietigheim und Ars Nova Verden erreichten dahinter die Plätze 3 und 4 - gefolgt von der Mannschaft der TSG Badenia Weinheim auf Platz 5. Insgesamt präsentierten sich alle Mannschaften der 2. Bundesliga auf einem sehr guten Niveau. Somit fiel das Fazit der Buchholzer Trainer zwiespältig aus: „Leider konnte unsere Mannschaft ihre gute Trainingsleistung noch nicht beim Turnierauftakt abrufen, hat sich aber mit einer hervorragenden tänzerischen Leistung dennoch in der 2. Bundesliga erfolgreich behauptet und das Minimalziel erreicht”, sagten die Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann. „Wir werden in den nächsten zwei Wochen unsere Trainingsleistung weiter stabilisieren, um dann beim nächsten Wettkampf vorn anzugreifen.” Die 2. Bundesliga trifft sich im 14-Tage-Rhythmus und macht Stationen in Bietigheim (27. Januar), Ludwigsburg (10. Februar), Rüsselsheim (24. Februar) und Bochum (10. März).

    Eine besondere Ehre erfuhr Florian Hissnauer in Düren. Er tanzte sein insgesamt 50.Turnier für Buchholz und wurde von seiner Mannschaft mit Geschenken und Glückwünschen überhäuft. Florian Hissnauer ist Tänzer und Trainer aus Leidenschaft. Durch sein immenses Engagement als aktiver Tänzer und zudem Trainer der C-Formation trägt der sympathische Hamburger maßgeblich zu den großen Erfolgen der Blau-Weiss-Tänzer bei.

  • Pinneburg/Buchholz. Nicht nur die Paare der Buchholzer Blau-Weiss-Formationen waren - wie ausführlich berichtet - am vergangenen Wochenende in der Buchholzer NordHeideHalle erfolgreich, viele Einzelpaare aus Buchholz waren auch bei den Norddeutschen Meisterschaften am Start, die von der Tanzsport-Abteilung im VfL Pinneberg ausgerichtet wurden. Die Nachwuchstänzer aus Buchholz waren dabei zusammen mit dem Nachwuchs des Grün-Gold-Clubs Bremen am erfolgreichsten und freuten sich über viele niedersächsische Landestitel und Spitzenplatzierungen auf norddeutscher Ebene.

    Die Tanzsportabteilung Pinneberg hatte die organisatorisch nicht leichte Aufgabe der Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaften aller Altersstufen und Klassen der U18 Lateinpaare übernommen. Für Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker war die Teilnahme ihrer Schützlinge in Pinneberg eine regelrechte Mammutaufgabe, da ja zeitgleich in Buchholz das große Formations-Wochenende stattfand. „Das Wochenende haben wir super über die Bühne gebracht, da mich Steffen Sieber und Tom Hennig unterstützt haben und die Betreuung der Paare in Pinneberg übernommen hatten, während wir uns in Buchholz auf das Bundesliga-Formationsturnier konzentrieren konnten. Die Vorbereitung auf dieses Wochenende hatte es in der Tat in sich, aber auch hier haben wirklich alle jugendlichen Tänzer mit Freude und Ehrgeiz gezeigt, was in ihnen steckt“, freute sich die Trainerin.

    Bennett Busack und Fina Petersen. | Foto: ein
    Bennett Busack und Fina Petersen. | Foto: ein

    Die Ergebnisse ihrer Schützlinge können sich wahrlich sehen lassen, denn die Paare von Blau-Weiss holten in allen Klassen, in denen sie vertreten waren, auch den Landesmeistertitel sowie in zwei Klassen sogar den Gesamtsieg Norddeutscher Meister. In der Jugend D-Lateingruppe erreichten gleich fünf Paare von Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker das Nordfinale. Lediglich zwei andere Vereine zogen ebenfalls in die Endrunde ein. Justin Oentrich und Inga Matura holten sich den Gesamtsieg und Niedersachsen- Gold vor Josh Wenckel und Katharina Weber. Vierte im Gesamtturnier und Bronze auf Niedersachsen-Ebene holten Fynn Poll und Charlize Peters. Ebenfalls ins Finale - und auf Platz fünf - kamen Jelle Böttcher und Kira Sauermann sowie auf Platz sechs Malte Schönteich und Emma Winkler (alle von Blau-Weiss Buchholz).

    In der nächsthöheren Jugend C–Lateingruppe gewannen Marlon Schrön und Nicole Schulz völlig überraschend bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier die Niedersachsen-Goldmedaille sowie den Gesamtsieg im Nordfinale. „Die beiden sind sehr ehrgeizig und auch fleißig. Schön, dass das direkt mit so einem tollen Erfolg belohnt wurde“, sagte die Trainerin, die sich für ihr Paar freute.

    Ein weiteres Highlight des „Tanzen-total“-Wochenende war der Einzug in das Nordfinale der Jugend B-Latein-Klasse von Bennett Busack und Fina Petersen im großen Feld von insgesamt 24 Paaren. Die beiden Buchholzer sind erst in diese Klasse aufgestiegen und behaupteten sich auf Anhieb direkt in dem starken Starterfeld. Im Finale erreichten die beiden dann den vierten Platz, was ihnen als Sahnehäubchen den Landesmeistertitel von Niedersachsen einbrachte.

    Ein wirklich tolles Ergebnis von allen Paaren – wir sind alle unglaublich stolz auf unsere Youngsters“, strahlte die zufriedene Trainerin.

  • Buchholz/Ludwigsburg/Nienburg. Jetzt ist den acht Paaren des A-Teams von Blau-Weiss Buchholz der dritte Platz in der 1. Bundesliga wohl nicht mehr zu nehmen. Beim Saison-"Bergfest" in Ludwigsburg gab es für das Überraschungsteam aus der Nordheidestadt den dritten dritten Platz. In dem vom TSC Residenz ausgerichteten Formationsturnier bewies das A-Team des Weltmeisters Grün-Gold-Club Bremen mit der Einstudierung "Noices, Voices, Melodies" abermals seine Weltklasse und sicherte sich erneut den Turniersieg mit allen sieben möglichen Einsen. Die Wertungen für die Plätze zwei und drei fielen ebenso eindeutig aus: Zweiter wurde die FG Bochum/Velbert vor den Blau-Weissen aus Buchholz.

    Bewegung kam in die unteren Tabellenränge: Die Formations-Gemeinschaft Aachen/Düsseldorf, die in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den ersten drei deutschen Teams zu finden war, belegte diesmal nur Platz acht. Der Vorsprung auf die beiden Teams aus Ludwigsburg - 1. TC und TSC Residenz - schmolz inzwischen auf 0,5 Punkte zusammen. In zwei Wochen werden die acht Teams noch einmal in Ludwigsburg antreten, dann beim 1. TCL als Ausrichter.

    Die acht Paare und ihre Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann zeigten sich zufrieden über die Trainingsfortschritte des Buchholzer A-Teams der vergangenen 14 Tage. Allerdings kämpften zwei Tänzerinnen mit nicht ganz auskurierten Problemen: Alina Nygaard plagte eine Erkältung und Vanessa Wist hatte sich vor 14 Tagen einen Hexenschuss zugezogen. „Auf Alina und Vanessa können wir uns aber immer zu 100 Prozent verlassen. Die beiden gaben schließlich ihr okay für den Turniereinsatz und haben sich dann auch wirklich hervorragend durchgekämpft“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    Alle sieben Wertungsrichter werteten die Buchholzer Mannschaft abermals klar unter die Top 3 der 1. Bundesliga. „Auch wenn jetzt etwas Stabilität in das Ergebnis gekommen ist, freuen wir uns jedes Mal aufs Neue über den dritten Platz“, sagte Trainerin Becker. Geehrt für jeweils 50 Turniereinsätze wurden die Blau-Weiss-Aktiven Kim Remstädt und Calogero Gaetani, Arik Pröving tanzte in Ludwigsburg sogar schon zum 60. Mal im Buchholzer Team. „Alle drei haben sich seit Jahren für die Lateinformation in Buchholz verdient gemacht und mit ihrem Einsatz und ihrer Treue zu den großen Erfolgen beigetragen“, lobte die Trainerin.

    Für eine tolle Überraschung sorgten in Nienburg beim zweiten Landesliga- Wettkampf die jüngsten in der Blau-Weiss-Tanzfamilie. Das D-Team erreichte sensationell Rang drei, nachdem es beim Auftaktturnier vor 14 Tagen schon einen sehr guten fünften Rang belegt hatte. Die Mannschaft tanzte ihre Choreografie zum Thema „Uptown funk“ befreit auf und freute sich bereits über den erneuten Finaleinzug.

    Mit einem gut getanzten Finale durften die jungen Tänzerinnen und Tänzer sich freuen, als mit der Wertung 3 3 3 4 5 der dritte Rang heraussprang. Auch das Trainerquartett Katharina Globuschütz, Michael Steiger, Tom Hennig und Björn Poll zeigte sich begeistert über die Leistung des D-Teams. „Alle haben unglaublich motiviert getanzt und die Traineransagen gut umgesetzt“, sagte Katharina Globuschütz. Die Mannschaft darf ihren Erfolg noch ein wenig feiern, bevor in sechs Wochen das nächste Turnier folgt.

  • Buchholz/Rüsselsheim. Mit strahlenden Gesichtern bei den acht Paaren auf dem Parkett, beim Trainer-Team und den mitgereisten Buchholzer Tanzsport-Fans endete in Rüsselsheim am vergangenen Samstag der vierte Wettkampftag der 2. Bundesliga der Lateinformationen. Die Buchholzer Blau-Weiss-Delegation war bereits am Freitag in den Süden Deutschlands gereist, um sich optimal auf den Wettkampftag vorzubereiten. Nach dem nicht zufriedenstellenden sechsten Platz beim Saison-Auftakt, folgte sogleich die Verbesserung auf den vierten Platz. Dies wurde jedoch auch aufgrund von Grippefällen beim dritten Turnier ausgebremst. Hier wurde die Mannschaft fünfter.

    Schon am frühen Morgen zeigte sich Trainerin Franziska Becker bei der Stellprobe begeistert: „Unser B-Team ist derzeit so gut wie noch nie. Wir steigern uns von Turnier zu Turnier und alle ziehen hervorragend mit.“ Schon in der Vorrunde überzeugte die Mannschaft, die außerdem von Nick Dieckmann und Alina Nygaard betreut wird, mit einer tänzerisch hochwertigen Performance zu den bekannten Sporthymen der Choreographie „The Team“. Die Folge: Alle Wertungsrichter vergaben ihr Kreuz zum Finale an das Buchholzer B-Team.

    Der aus der Nordheide mitgereiste Fantrupp sorgte im Finale dann für eine tolle Stimmung. Die Mannschaft dankte es ihrem Trainer-Team und ihren Fans mit einem sehr guten Durchgang und der Saisonbestleistung. Auch die Wertungsrichter zogen mit und werteten die Mannschaft mit den Platzierungen 3 4 4 4 5 auf den klaren vierten Platz
    hinter der FG Aachen-Düsseldorf, dem TSC Residenz Ludwigsburg sowie der TSG Bietigheim. Die beiden ersten Mannschaften werden im nächsten Jahr dann auch gegen das Blau-Weiss A-Team in der 1. Bundesliga antreten.

    Das kleine Finale gewann das Team Ars Nova Verden und hat sich somit den Klassenerhalt gesichert vor den acht Paaren der TSA Bochholt, die ebenfalls mit der Buchholzer Choreographie „The Team“ antraten. Achter wurde das Team von Rot-Weiss-Silber Bochum. Diese beiden Mannschaften werden in die Regionalliga absteigen.

    Blau-Weiss hingegen erntet die Früchte harter Trainingsarbeit. Es ist jetzt das ranghöchste B-Team nach
    dem Rückzug der Bremer B-Formation aus der 1. Bundesliga. Kein anderer Verein in Deutschland hat außer dem A-Team in der 1. Bundesliga ein B-Team in der zweiten Liga. „Darauf sind wir natürlich sehr stolz. Der Standort Buchholz mit kurzerAnbindung nach Hamburg funktioniert mittlerweile hervorragend auch Dank der großen
    Unterstützung des Vereins Blau-Weiss Buchholz und durch unsere Sponsoren können wir hier auf immer höheremNiveau diese faszinierende Sportart ausüben“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    Für die B-Mannschaft bleibt noch das letzte Turnier in Bochum in zwei Wochen. Hier hat die Mannschaft dann die Chance, eventuell mit einem erneuten vierten Platz auch in der Abschlusstabelle den vierten Platz zu erreichen, den sich die Mannschaft derzeit mit den Paaren der TSGBadenia Weinheim teilt.

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