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Blaulicht

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  • Egestorf. Bei einem Kutschenunfall in Egestorf bei einem Auflug eines Kegelclubs gab es am Mittwochmittag um 11:30 Uhr 13 Verletzte, vier davon wurden schwer verletzt. Die Kutsche war auf dem Sudermühlendamm vom Weg abgekommen und umgekippt. Nach ersten Erkenntnissen vor Ort war sie wohl zu schnell unterwegs. Auf dem abschüssigen Gelände kam es dann zu dem Unglück.

    Die Einsatzkräfte waren mit 20 Feuerwehrleuten und 45 Rettungssanitätern vor Ort, um die verunglückten Passagiere zu versorgen. Einer der Notärzte musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph Hansa eingelfogen. Die Kutscherin und auch die Pferde blieben unverletzt. Um 13 Uhr war der Einsatz beendet.

  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der am 23. Januar gegen 7:50 Uhr in der Hastedtstraße in der Nähe des Niels-Stensen-Gymnasiums ein 14-jähriges Mädchen zuerst verfolgt und dann, nachdem er das Mädchen eingeholt hatte, gegen eine Hauswand gedrückt und unsittlich berührt hatte. Das Mädchen, das sich wehrte, konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Der Mann flüchtete dann in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • deutsches bzw. europäisches Erscheinungsbild –
    • 40 bis 50 Jahre alt
    • 180 bis 185 cm groß
    • schlank
    • normale Figur
    • dunkelblaue Jeans
    • braune Schuhe
    • dunkle Lederhandschuhe
    • dunkle

    Das Mädchen berichtete, dass Passanten an ihr und dem Mann vorbeigenangen sind.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können bzw. Wahrnehmungen gemacht haben, insbesondere die erwähnten Passanten, werden gebeten, sich bei LKA unter der Rufnummer 040 / 4286 56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

    Am Montag werden Fahndungsplakate im Umfeld des Tatortes angebracht.

  • Landkreis Harburg. Das schwere Gewitter am späten Dienstagnachmittag hat in einigen Städten und Gemeinden für eine Vielzahl von Brand- und Hilfeleistungseinsätzen für die Feuerwehren gesorgt. Besonders in Buchholz sowie Rosengarten, Seevetal und Stelle wurden die Feuerwehren vielfach gefordert. Insgesamt 40-mal rückten die Kräfte aus, um die angefallenen Einsätze abzuarbeiten.

    So musste zwischen Egestorf und Garlstorf auf der L212 ein umgestürzter Baum beseitigt werden. Gegen 17:26 Uhr wurde die Feuerwehr Maschen alarmiert, da auf der A1 zwischen Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg eine Person eingeklemmt war. Auf der A39 musste ein umgestürzter Baum beseitigt werden, während in der Maschener Schützenstraße die Fahrbahn überflutet und ebenfalls durch umgestürzte Bäume versperrt war.

    Gegen 19 Uhr rückten die Feuerwehren Leversen/Sieversen und Tötensen in Klein-Leversen an. Ein Blitz hatte in ein Dach eingeschlagen. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde der Dachstuhl kontrolliert. Glücklicherweise blieb es bei ein paar verschmorten Kabeln. Ein brennender Baum im Hochkamp in Buchholz rief um 18:28 Uhr die Feuerwehr Buchholz auf den Plan

    Nach bisherigen Erkenntnissen gab es glücklicherweise keine Verletzten infolge des Unwetters. Erst in den Abendstunden waren die letzten Einsatzstellen abgearbeitet.

  • Harburg. Bei am Donnerstag durchgeführten Sondierungsmaßnahmen bemerkten Taucher einen verdächtigen, ca. zwei Meter langen Gegenstand im Wasser. Der Gegenstand befindet sich zwischen Veritaskai und Lotsekai, etwa in der Mitte des Fahrwassers. Die vom Kampfmittelräumdienst angeforderten Taucher der Feuerwehr identifizierten den Gegenstand als eine ca. 2000 Pfund schwere Fliegerbombe.

    Am Freitag, 20. Januar 2017, werden ab 06 Uhr im Evakuierungsbereich Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Im Warnbereich wird luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet.
    Evakuierungsbereich muss ab 8 Uhr der Evakuierungsbereich (Radius ca. 300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe)vollständig geräumt sein.

    Im Warnbereich heißt es ab 9:30 Uhr luftschutzmäßiges Verhalten (die Häuser nicht verlassen, Fenster und Türen geschlossen halten, kein Personen- und Fahrzeugverkehr auf der Straße und auf dem Wasser) für ca. 2 Stunden bis zur Entwarnung(Radius bis zu 1300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe).

    Aufgrund der Bombenentschärfung ist es erforderlich, die Straßen Kanalplatz, Veritaskai, Treidelweg, Lotsestieg, Lotsekai ab 06 Uhr voll zu sperren. Von Teilsperrungen betroffen sind die Straßen Nartenstraße, Schellerdamm, Theodor-York-Str., Neuländer Straße, Zitadellenstraße.

    Ab 09:30 Uhr erfolgen dann erweiterte Sperrungen in einem Bereich von 1,3 km Radius um den Bombenfund: B73 zwischen Bissingstraße und A 253, beide Fahrtrichtungen A 253 zwischen AS Harburg und AS Wilhelmsburg Süd, beide Fahrtrichtungen Seehafenstraße- Karnapp- Seevestraße in beide Richtungen. Die großräumige Umfahrung des Bereiches ist erforderlich.

    Ab 09:30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in diesem Bereich eingestellt. Gleiches gilt für den Regional- und Fernbahnverkehr. Der Linienbusverkehr wird in diesem Bereich ebenfalls eingestellt.

  • Over. A…kalt war es, als die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen zum 17. Anbaden eingeladen hatte. Knapp über dem Gefrierpunkt zeigte das Thermometer an – aber trotzdem waren rund 300 Besucher zu dem Spektakel gekommen.

    Das Ganze hat aber einen ernsten Hintergrund, machte Ortsbrandmeister Dirk Schakau klar: „Auch im Winter können Menschen in der Elbe vermisst werden, und darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Und so stiegen mutige Feuerwehrleute in ihren Überlebensanzügen in das eiskalte Wasser der Elbe. „Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, erklärte Dirk Schakau. Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr vom Elbdeich rückten weitere Feuerwehrleute an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe.

    Die Übungen hinterließen bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Denn die Demontration machte deutlich, wie stark die Strömung der Elbe ist, wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann und welche Leistung hinter einer Bergung eigentlich steht. Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt und sein Vertreter Andreas Brauel beobachteten die Rettungsübungen und zollten anerkennend Respekt für die gezeigten Leistungen.

  • Seevetal. Gleich vier Feuerwehrleute hat jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt jetzt im Rahmen der jüngsten Kommandositzung der Seevetaler Feuerwehren in den nächsthöheren Dienstgrad befördert. Thorsten Hüsing, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Helmstorf, wurde dabei ebenso zum Brandmeister befördert wie auch Over- Bullenhausens Ortsbrandmeister Dirk Schakau und Hittfelds Ortsbrandmeister Simon Steffen. Außerdem wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moor, Martin Jürgs, zum Hauptlöschmeister befördert.

    Thorsten Hüsing leitet die Freiwillige Feuerwehr Helmstorf seit 2010. Zuvor engagierte sich Hüsing viele Jahre lang als Funkwart, Gerätewart und Festwart. Die Jugendarbeit hatte es ihm ebenfalls angetan - er war auch vier Jahre lang stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

    Martin Jürgs ist seit 2012 Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Moor. Dort war er von 1996 bis 2013 Funkwart, als Gruppenführer engagierte er sich von 2007 bis 2013. Dirk Schakau leitet die Feuerwehr Over-Bullenhausen seit 2013. Vor der Fusion der beiden Feuerwehren Over und Bullenhausen war er bereits Ortsbrandmeister in Over - seit 2012. Dort war er auch 18 Jahre lang als Gruppenführer aktiv. Insgesamt 24 Jahre lang war Schakau in der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute in der Gemeinde Seevetal mitverantwortlich.

    Simon Steffen ist seit 2014 Ortsbrandmeister in Hittfeld. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister war Steffen sechs Jahre lag Gruppenführer. Er hat sich die Jugendarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Neun Jahre lang war er Jugendfeuerwehrwart, und auch als Vize- Jugendfeuerwehrwart war Steffen aktiv.

  • Harburg. Großaufgebot der Feuerwehr am heutigen Mittwochnachmittag bei der Continental (ehemaligen Phoenix) in Harburg: Auf dem Gelände war gegen 15 Uhr ein Feuer in einem Blockheizwerk ausgebrochen. In 10 Meter Höhe mussten die Feuerwehrleute Teile des Daches abnehmen um den Brand zu bekämpfen. An der Brandbekämpfung beteiligten sich die Berufsfeuerwehren aus Harburg, Süderelbe, Veddel und Wilhelmsburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Sinstorf.

    Mitarbeiter des Unternehmens erzählten das in der Halle die Vulkanisierung untergebracht ist. Über Harburg und insbesondere dem Phoenixviertel war ein leichter Brand- und Gummigeruch wahrzunehmen. Auch der Umweltdienst der Feuerwehr war vor Ort.

    Continental war zur Überprüfung dieser Aussage noch nicht zu erreichen. Der Einsatz dauert aktuell noch an.

  • Hittfeld. „Ehrenamt kann man nicht kaufen. Die Wertschätzung der Einsatzkräfte geschieht über Ausrüstung und Ausstattung, die ihnen zur Verfügung gestellt werden“, betonte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, jetzt während der von der SPD-Bundestagabgeordneten Svenja Stadler initiierten Blaulichtkonferenz in der Burg Seevetal in Hittfeld. „Schnell gerät in Vergessenheit, dass es vorwiegend Ehrenamtliche sind, die uns in Notfällen zur Hilfe eilen“, so Stadler.

    Die Konferenz, an der neben Ziebs auf dem Podium Norbert Böttcher (DRK-Kreisverband), Thomas Edelmann (Johanniter-Regionalverband), Matthias Groth (DLRG-Bezirk Nordheide) und Oliver Schildknecht (THW Stelle-Winsen) Platz nahmen, stand daher im Zeichen des ehrenamtlichen Engagements in den Bereich Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Kreisbrandmeister Volker Bellmann sprach vor rund 50 Gästen ein Grußwort und stellte nicht zuletzt die grundsätzlich gute Zusammenarbeit aller Organisationen vor Ort heraus. Sowohl die Vertreter der Hilfsdienste als auch die Gäste begrüßten die Möglichkeit, sich in einer Blaulichtkonferenz über Zustände und Befindlichkeiten offen austauschen zu können.

    Als problematisch sahen die Diskutanten den Wegfall der Wehrpflicht und des Zivildienstes an, da dadurch die Gewinnung jüngerer Helfer sehr schwierig geworden sei. Der Einsatz von Drohnen wurde unisono positiv bewertet. Drohnen seien beispielsweise in der Wasserrettung sehr nützlich oder bei der Waldbrand-Bekämpfung. Vorausgesetzt, es werde ein vernünftiger, gesetzlicher Rahmen dafür geschaffen. Zur Zunahme der Gewalt gegen Rettungskräfte meinte Feuerwehr-Chef Ziebs, das sei eine gesellschaftliche Aufgabe, keine der Politik. „Ein weiterer Punkt ist es, die Selbsthilfefähigkeit der Menschen zu verbessern“, sagte Ziebs. Nur dann könne ein Großteil unnötiger Rettungseinsätze vermieden werden.

    Die Vielfalt der Themen unterstrich die Bedeutung einer regionalen Blaulichtkonferenz, und im Grunde waren sich alle einig, dass man so etwas wiederholen müsse. Vielleicht schon in einem Jahr. „Ich kann mir das sehr gut vorstellen“, sagte Svenja Stadler.

  • Kirchdorf. Eine 250-Pfund-Fliegerbombe wurde am heutigen Donnerstagmittag bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Stadtteilschule Stübenhofer Weg im Stübenhofer Weg in Kirchdorf gefunden. Es ist eine amerikanische Bombe mit Heckaufschlagzüner. 

    Die Schule bekommt neue Gebäude, weshalb zur Zeit größere Grabungen auf dem Gelände stattfinden. Auf dem Gelände liegt auch das Bildungszentrum Stübenhofer Weg.

    Der Kampfmittelräumdienst ist vor Ort.Noch werden die Evakuierungsmaßnahmen besprochen – der Fundort liegt in einem dicht besiedelten Gebiet. Von der Evakuierung werden schätzungsweise 2000 Personen betroffen sein.

    !! Polizei und Feuerwehr bitte eindringlich darum, den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten. !!

    Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald neue Erkenntnisse wie beispielsweise Evakuierungsradius bekannt sind.

    Der Sperrradius steht fest:
    2019 08 08 bombe

    Update 18:28 Uhr: In der Berufsschulzentrum (Dratelnstraße 20) wurde eine Notunerkunft eingerichtet.
    Außerdem gibt es ein Bürgertelefon der Hamburger Polizei: 040-42865-4451 und 040-42865-4452.

    Update 20:37 Uhr: Die Bombe ist erfolgreich entschärft worden.

  • Buxtehude. Zum Glück konnte die Buxtehuder Feuerwehr schnell eingreifen: Der Brand, der am Mittwochmittag in einem Geschäftshaus am Westfleht ausbrach, wurde schnell eingedämmt. So konnte verhindert werden, dass das Feuer auf die benachbarten Gebäude übergreifen konnte. Warum der Brand ausbrach, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich brach er in den Geschäftsräumen im Souterrain aus, von wo aus das Feuer auf den hinten liegenden Anbau übersprang.

    Eine 29-jährige Frau wurde durch das Feuer schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Sie war gerade in dem Geschäft. Die Bewohner der über dem Geschäft liegenden Wohnungen mussten diese verlassen und können erst morgen wieder zurück. Am Nachmittag war die Feuerwehr noch damit beschäftigt alle Brand- und Glutnester zu löschen.

    Der Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen von Polizei und Feuerwehr bei 150.000 Euro. Die Polizei ermittelt, bislang liegen aber keine Hinweise auf Brandstiftung vor.

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Ausbruch des Feuers in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-6470 bei dem Polizeikommissariat Buxtehude zu melden.

  • Heimfeld Mit 16 Einsatzkräften war die Feuerwehr in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Stader Straße in Heimfeld im Einsatz. Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten kurz nach Mitternacht die Feuerwehr alarmiert, weil sie Rauchentwicklung im Dachbereich ihres Hauses festgestellt hatten.

    Vor Ort stellte die Feuerwehr ein Feuer in der Zwischendecke zum Dachgeschoss des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses fest. Eine Räumung des Gebäudes durch die Polizei hatte bereits begonnen. Der aus bisher unbekannter Ursache entstandene Brand konnte schnell gelöscht werden. Für die zeitintensiven Nachlösch- und Belüftungsarbeiten unter Einsatz eines Druckbelüfters und einer Wärmebildkamera musste in Teilbereichen die Dachhaut geöffnet und kontrolliert werden. Nachdem sämtliche Glut- und Wärmenester abgelöscht waren, konnten die Bewohner ins Gebäude zurückkehren.

  • (Harburg) Am Montag, 5. September 2016, wurden am Harburger Ring in der Buslinie 143 um 4:43 morgens zwei 30jährige Männer durch einen ca. 20 bis 27 Jahre alten Täter durch Schläge ins Gesicht verletzt. Da der Täter bislang nicht bekannt ist, fahndet die Polizei nun mittels Bildern aus einer Überwachungskamera nach ihm.

    Der Täter befand sich zusammen mit den beiden Geschädigten im Bus der Linie 143. Einer der Geschädigten beschwerte sich über das laute Verhalten des Täters im Bus. Daraufhin begab sich dieser zu dem Opfer und schlug ihm ins Gesicht. Ein anderer Fahrgast versuchte zu schlichten und wurde ebenfalls durch den Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht verletzt. Einer der Männer erlitt eine Augenhöhlenfraktur, der andere ein Hämatom am Auge.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
    • 20- 27 Jahre alt -ca. 178 groß und schlanke Figur
    • Glatze
    • bekleidet mit Jeans, dunkler Kapuzenjacke, dunkler Jacke, Basecap mit der Aufschrift 1991

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • (Ohlendorf) Eine Einsatzsteigerung um mehr als das doppelte gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Ohlendorfs Ortsbrandmeister Gustav Lüllau im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Insgesamt 34-mal mussten die Feuerwehrleute ausrücken, um Brände zu löschen oder Hilfe zu leisten. Mit zwölf Monatsdiensten, drei Alarmübungen und jeder Menge anderer Dienste hielten sich die Aktiven der Wehr fit für den Ernstfall.

    In diesem Jahr wird der Dienstplan modifiziert, die Ausbildungsdienste werden erweitert und vermehrt. „Damit berücksichtigen wir das ständig steigende Potential an Aus- und Weiterbildung", betonte Lüllau. Er bezeichnete den Ausbildungsstand seiner Aktiven als sehr gut. Zufrieden ist der Ortsbrandmeister auch mit dem Mitgliederbestand. 46 Aktive sind der Einsatzabteilung zugeordnet, davon sechs Frauen.

    In der Jugendfeuerwehr engagieren sich acht Jungen und Mädchen, und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 14 Mitglieder registriert. „Bei der Jugendfeuerwehr suchen wir Nachwuchs. Wer Lust hat, der Jugendfeuerwehr beizutreten, ist jederzeit herzlich willkommen", sagte Lüllau.

    Die Wahlen verliefen allesamt harmonisch und einstimmig. Die Ergebnisse: Carsten Hillmer bleibt Gruppenführer, Dieter DrevesZeugwart, Bernd Hanstedt Gerätewart, Frank Neumann Kassenwart, Stephan Maack Schriftwart und Melanie Hillmer Atemschutzgerätewartin. Neu im Amt ist Jugendwart Björn Krusch. Lüllau ernannte Thomas Menke und Konstantin Stammnitz zu Vize-Jugendwarten. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Vize- Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen aus Ehestorf und von Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt.

    Beide nahmen im Anschluss noch angenehme Aufgaben war. Torsten Lorenzen zeichnete Holger Pett für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen aus, das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Nils Höppner. Durch Wendt wurde Björn Krusch zum Oberfeuerwehrmann befördert, und Konstantin Stammnitz ist jetzt Feuerwehrmann.

  • Süderelbe. Die Polizei warnt vor zwei falschen Heilerinnen, die seit Mitte August auch in Neugraben mehrere Frauen betrogen und Bargeld erbeutet haben. Ihre Masche: Sie wollen ihre Opfer von einem Fluch befreien.

    Die Frauen sprachen auf der Straße gezielt russischstämmige Frauen an, denen gegenüber sie sagten, dass diese verflucht seien. Sie erschlichen sich das Vertrauen der Frauen mit dem „Eier-Trick“. Die Frauen sollten dabei ein selbst gekauftes Ei zerschlagen. Allerdings hatten die beiden Betrügerinnen unbemerkt das Ei durch ein vorher präpariertes ersetzt, bei dem beim Zerschlagen eine schwarze Flüssigkeit austrat, die für das Schlechte stehen sollte.

    Die betrogenen Frauen übergaben den beiden falschen Heilerinnen daraufhin Bargeld, dass diese in ein mitgebrachtes Tuch einwickelten und ihre Opfer aufforderten, es für eine längere Zeit am Körper zu tragen und mit niemandem darüber zu sprechen. So sollten ihre Opfer vom angeblichen Fluch geheilt werden. Allerdings hatten die beiden Betrügerinnen das Bargeld unbemerkt gegen Papierschnipsel ausgetauscht.

    Die beiden Frauen können nach den bisherigen Erkenntnissen wie folgt beschrieben werden:

    1)
    - etwa 60 bis 70 Jahre alt
    - etwa 1,55 m bis 1,60 m groß
    - ost/-südosteuropäisches Erscheinungsbild
    - korpulent
    - graue Haare
    - sprach Russisch und wohl auch Rumänisch
    - hatte eine Warze an der linken Nasenspitze

    2)
    - etwa 30 bis 45 Jahre alt
    - etwa 1,55 m bis 1,70 groß
    - ost-/südosteuropäisches Erscheinungsbild
    - "normale" bis kräftige Figur
    - weißblond gefärbte Haare (mal offen, mal zum Zopf getragen)
    - Brille

    Die Polizei informiert und rät: Betrüger sind ausgesprochen kreativ, wenn es darum geht, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Die gewählten Szenarien setzen die Opfer häufig unter Druck, sodass das Bauchgefühl ausgeschaltet wird und das Opfer "wie unter Zwang" handelt.

    - Fragen Sie sich: Ist es realistisch, was da behauptet wird?

    - Machen Sie auf sich aufmerksam und bitten Sie ggf. andere um
    Hilfe.

    - Informieren Sie eine Person Ihres Vertrauens und besprechen Sie,
    mit welchem Anliegen der oder die unbekannten Personen Sie
    angesprochen haben.

    - Seien Sie misstrauisch, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und lassen
    Sie sich in keinem Fall unter Druck setzen!

    - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Ihnen
    unbekannte Personen.

    - In allen Fällen gilt: Rufen Sie beim kleinsten Verdacht die 110
    an.

  • Tostedt. Im Tostedter Freibad trafen sich jetzt mehrere Einsatztaucher des DLRG-Bezirks Nordheide. Ihr Ziel war es, das Tauchen unter einer geschlossenen Eisdecke zu üben. Die Einsatztaucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft werden unter anderem alarmiert, wenn Menschen auf dem Eis einbrechen und gesucht werden müssen. Dies ist eine sehr anspruchsvolle und gefährliche Aufgabe, da die Sicht unter dem Eis nur maximal 1,5 Meter beträgt und die Taucher nicht überall „auftauchen“ können. Sie müssen auch in Notfällen die Ruhe bewahren und sich zurück zu ihren Einstiegslöchern begeben.

    Da auch das Jugendeinsatzteam der DLRG-Ortsgruppe Lüneburg in Tostedt war, wurde außerdem die Rettung einer eingebrochenen Person demonstriert. Kathrin Heitmann, ein Kind aus der DLRG-Ortsgruppe Buchholz, begab sich in einem Strömungsretteranzug in ein Eisloch und versuchte sich aus eigener Kraft aus dem eisigen Wasser zu retten. Es zeigte sich, dass dies schier unmöglich ist.

    Margret Holste von der DLRG-Ortsgruppe Tostedt: "Im Notfall ist es sehr wichtig, laut auf sich aufmerksam zu machen. Helfer sollten immer den Notruf (112) absetzen und auf ihre eigene Sicherheit achten. Auf keinen Fall sollten diese aufs Eis laufen und ihr Gewicht möglichst durch Kriechen oder Robben verteilen."

  • Fleestedt, Am Donnerstagmittag gegen 13 Uhr musste die Feuerwehr in Fleestedt zu einer Höhenrettung ausrücken: Ein Kranführer musste nach einem Zusammenbruch mit der Drehleiter aus 30 Meter Höhe aus seiner Krankgondel gerettet werden.

    Der Kranführer war auf der Baustelle einer Wohnanlage auf dem Gelände des ehemaligen Sportparks Fleestedt.an der Winsener Landstraße zusammen gebrochen. Die große Hitze war wohl Schuld. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Seevetal retteten den Mann mit einer Drehleiter. Auch Hamburgs Höhenretter wurden zu dem Einsatz angefordert, wurden aber nicht benötigt.

    Der Mann kam nach der Rettung in ein Krankenhaus.

  • Buxtehude. Die Polizei hat am Mittwochabend drei Männer festgenommen, die gegen 20:15 Uhr eine Tankstelle in der Apensener Straße in Buxtehude überfallen haben sollen.

    Zwei dunkel gekleidete und maskierte hatten zu der Zeit den Tankstellenshop betreten und die dort anwesende 47-jährige Angestellte aus Stade mit einer Schusswaffe und einem Messer bedroht und dann diverse Zigarettenpackungen aus den Regalen genommen und in einen Rucksack verstaut.

    Der Versuch noch Geld aus der Kasse zu erbeuten, scheiterte, da diese gerade wegen eines Bezahlvorganges durch einen im Kassenraum anwesenden 27-jährigen Kunden aus Buxtehude gesperrt war. Anschließend flüchteten die Täter dann in Richtung Fichtenweg.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen aus Buxtehude, Stade und Neu Wulmstorf sowie Hundeführern aus Stade und ersten Ermittlungen im Umfeld der Tat, verdichtete sich dann später der Tatverdacht gegen einen 23-jährigen, der Polizei bereits aus anderen Ermittlungen bekannten Buxtehuder.

    Bei der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus konnten bereits zwei Stunden nach der Tat drei junge Männer im Alter von 16, 18 und 23 Jahren aus Buxtehude, Stade und Hamburg wegen dringenden Tatverdachts vorläufig festgenommen und in den Buxtehuder Polizeigewahrsam eingeliefert werden.

    Sie mussten sich dort zunächst erkennungsdienstlichen Maßnahmen und ersten Vernehmungen unterziehen. Die Ermittlungen gegen die drei Männer dauern weiter an.

    Im Rahmen der Durchsuchungen wurden weitere Beweismittel aufgefunden und sichergestellt. Die beiden bei der Tat anwesenden Opfer blieben bis auf einen Schrecken augenscheinlich unverletzt.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Fall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • Harburg. Zwei dreiste Taschendiebinnen haben am Donnerstagmittag in einem Harburger Bekleidungsgeschäft einer 62-jährigen gehbehinderten Frau das Portemonnaie mit 630 Euro und Ausweisen geklaut.

    Das 24 und 37 Jahre alte Pärchen war Zivilfahndern schon am Hauptbahnhof aufgefallen. Sie folgten dein beiden in der S-Bahn bis Harburg Rathaus und dann in das Bekleidungsgeschäft. Dort beobachteten die Fahnder den Diebstahl. Während die eine die Tat abdeckte, entwendete die andere das Portemonnaie aus dem Rollator.

    Danach verließen die beiden das Geschäft und begaben sich in das WC einer Bäckerei, wo sie das Bargeld entnahmen und das Portemonnaie liegen ließen. Beim Verlassen der Bäckerei wurden sie festgenommen.

    Das Bargeld wurde bei einer anschließenden Durchsuchung im BH einer der beiden Diebinnen gefunden.

    Im Anschluss erschien die 62-jährige Frau völlig aufgelöst auf der Polizeiwache um den Diebstahl anzuzeigen. Die eigentliche Tat hatte die Frau gar nicht bemerkt. Die Polizei konnte der Frau das gestohlene Portemonnaie und das Bargeld gleich zurückgeben.

  • Harburg. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Harburgreagiert auf Berichte in Medien, nach denen die Hamburger Feuerwehr nur noch in 2/3 aller Fälle in voller Stärke innerhalb der vorgesehenen acht Minuten am Brandort einträfe. 640 zusätzliche Beamten müssten laut der Feuerwehr Hamburg eingestellt werden. Dass diese Forderung schnell erfüllt wird, ist aber unrealistisch.

    Deshalb hat das Harburger DRK schnelle Hilfe angeboten: „Wenn an jeder der 15 Wachen der Hilfsorganisationen nur ein bis zwei Rettungswagen komplett in die Notfallrettung eingebunden wären, würde sofort ein Drittel der zusätzlich geforderten Beamten aus dem Rettungsdienst für die originäre Aufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, frei werden“, so Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V.

    Die sofortige Erhöhung der Sicherheit wäre für den Steuerzahler sogar ohne Kosten möglich. Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen wie Johanniter und Malteser vereinbaren ihre Entgelte direkt mit den Krankenkassen und werden nicht nach der Gebührenordnung der Hansestadt vergütet.

    Unverständnis äußert Krüger an dem Verhalten der Feuerwehr, denn das Angebot ist nicht neu. „Angesichts des akuten Personalnotstands ist völlig unverständlich, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr die Bereitstellung von Rettungswagen der Hilfsorganisationen erneut nicht in Anspruch genommen hat“, so Krüger. Begründet wird die geringe Einbindung der Organisationen mit dem Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung. „Dabei muss nach EU-Recht der Rettungsdienst seit 2015 nicht ausgeschrieben werden, wenn er an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben werden soll“, sagt Krüger. „In deutsches Recht ist diese Regelung vor knapp einem Jahr übernommen worden.“

  • Winsen. Zu einer ersten Zusammenkunft im neuen Jahr und einer gleichzeitigen Rückschau auf das Jahr 2017 trafen sich jetzt die DRK-Bereitschaften des gesamten Landkreises Harburg. Im Mittelpunkt standen die zahlreichen Ehrungen für langjährige Mitglieder der DRK-Kreisbereitschaft. Allen voran Werner Lübbe, der für sein 40-jähriges Engagement in der DRK-Bereitschaft geehrt wurde. Werner „Teddy“ Lübbe ist seit vielen Jahren Bereitschaftsleiter in Winsen und auch weit über DRK-Kreise hinaus bekannt für seinen unermüdlichen, engagierten und kompetenten ehrenamtlichen Einsatz im Zeichen der guten Sache. Im Frühjahr 2017 wurde er dafür von der Stadt Winsen mit dem Luhekiesel ausgezeichnet und jetzt vom DRK geehrt.

    Für 35 Dienstjahre wurden Michael Thomas und für 30 Jahre Mathias Beine geehrt. Seit 20 Jahren sind JRK-Leiterin Susanne Brüggemann, Jan Brüggemann, Wiebke Wittkop, Carsten Arndt und Malte Medrow mit an Bord. Acht weitere Bereitschaftsmitglieder wurden für 15, zehn und fünf Jahre geehrt, so dass diesmal insgesamt 375 Dienstjahre gewürdigt wurden.

    Sie alle haben zusammen mit den vielen anderen DRK-Bereitschaftsmitgliedern (insgesamt rund 130 Mitglieder) im vergangenen Jahr erstmalig mehr als 30.000 Dienststunden abgeleistet: bei Sanitätsdiensten auf großen Veranstaltungen wie „A Summer’s Tale“, „Hurricane Festival“ und dem Reitturnier in Luhmühlen, bei Großübungen des landkreisweiten Katastrophenschutzes wie der Übung auf der Elbe zur Rettung von Passagieren eines havarierten Elbe-Ausflugsschiffs. Sie unterstützten zahlreiche DRK-Ortsvereine bei der Durchführung von Blutspenden, Veranstaltungen und bei Ausflügen und führten für den DRK-Rückholdienst (Krankenrücktransport) 184 Transporte mit einer Gesamtleistung von 105.584 Kilometern durch. Dazu kamen zahlreiche Einsätze des Katastrophenschutzes bei den Stürmen wie Xavier und die Alarmbereitschaft während des G20-Gipfels in Hamburg.

    Außer diesen zahlreichen Einsätzen führten die Bereitschaften in Jesteburg, Neu Wulmstorf Tostedt und Winsen die Ausbildung neuer Mitglieder durch, repräsentierten ihre Arbeit etwa auf dem Tag der offenen Tür der Winsener Feuerwehr und kümmerten sich um die Wartung und Modernisierung der Ausrüstung. Im diesem Zuge freute sich die DRK-Kreisbereitschaft über einen neuen Einsatzleitwagen mit neuester digitaler Funktechnik für die „Schnelleinsatzgruppe (SEG) Elbe“, die in Winsen stationiert ist.

    „Die Bereitschaften haben in vielfältiger Art und Weise ihr Können unter Beweis gestellt“, sagte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Jan Bauer anlässlich der Versammlung. „Erstmalig haben wir in diesem Jahr mehr als 30.000 Dienststunden absolviert. Eine beachtliche Gemeinschaftsleistung. Allen Helferinnen und Helfern, sowie allen Führungs- und Leitungskräften spreche ich meinen Respekt und meine Anerkennung dafür aus. Mein Dank gilt genauso den vielen stillen und fleißigen Helfern, die im Hintergrund wirken und gleichermaßen durch ihr Engagement zum Gesamterfolg beitragen.“

    Laut Bauer sind die Planungen für 2018 angelaufen und versprechen ein spannendes Jahr, das die zahlreichen ehrenamtlichen Bereitschaftsmitglieder des DRK beherzt und mit großem Kameradschaftssinn angehen werden.

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