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Bürger Information

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  • Harburg. Am Donnerstag, 14. September, können werdende und „frischgebackene“ Eltern sich von Erika Saggau-Stauffer, Diplom-Sozialpädagogin und Familientherapeutin der Erziehungsberatungsstelle Harburg, und Edda Borst, Elternschule Harburg, Informationen und Anregungen rund um die erste Zeit mit dem Baby einholen. Der Informationsabend findet unter dem Motto „Das Baby gut verstehen“ in der Zeit von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr in der Elternschule Harburg, Feuervogel-Bürgerzentrum Phoenix, Maretstraße 50 in Harburg statt.

    Die erste Zeit mit dem Baby ist aufregend. Es geht in diesen ersten Tagen und Wochen darum, sich kennenzulernen. Die Eltern wollen verstehen, was das Baby mit seinen vielen kleinen Zeichen ausdrücken möchte: mit seiner Mimik, seinen Bewegungen, seinen Blicken und auch mit seinem Schreien. Je genauer Eltern die Hinweise ihres Babys deuten und auf die Bedürfnisse eingehen können, umso besser entwickeln sich die gegenseitige Bindung und die Zufriedenheit miteinander.

    Lernen Sie, wie Ihr Baby mit Ihnen spricht, wie Sie mit dem Baby eine gute Beziehung aufbauen können, wie sich Ihr Baby selbst beruhigt und wie Sie es dabei gut unterstützen und wie Sie das Baby beruhigen und trösten können. Durch Gespräche, kleine Videofilme und Bilder werden den Eltern die dafür benötigten Kenntnisse vermittelt.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0 40/428 71 23 10 oder 0 40/428 71 23 27 möglich.

  • Eißendorf/Ehestorf. Das freut nicht nur die Radfahrer aus dem Landkreis, sondern auch aus Harburg Stadt: Der Landkreis Harburg baut weiter für die Radfahrerinnen und Radfahrer:

    Die Kreisverwaltung erneuert dazu den Radweg an der Kreisstraße 74 (Ehestorfer Weg) von der Kreuzung zur Kreisstraße 20 (Appelbütteler Straße) bis zur Landesgrenze nach Hamburg (Elf Buchen). Bei geeignetem Wetter sollen die Bauarbeiten am Montag, 5. März, beginnen und dauern voraussichtlich acht Wochen bis Montag, 30. April.

    Der Verkehr aus Richtung Eißendorf wird per Einbahnstraße an der Baustelle vorbeigeleitet. Eine Zufahrt in Richtung Eißebdorf und Harburg ist über die K 74 während der Bauzeit nicht möglich. Die sonst übliche einspurige Verkehrsführung in beide Richtungen an der Baustelle vorbei ist wegen der zu geringen Breite des Ehestorfer Wegs leider nicht umsetzbar. Der Verkehr in Richtung Hamburg wird über die Bundesstraße 75 (Bremer Straße) und die Friedhofsstraße zum Ehestorfer Weg auf Hamburger Gebiet umgeleitet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustelle weiträumig zu umfahren.

    Die Erneuerung der Fahrbahn des Radwegs kostet rund 220.000 Euro. Die Bauarbeiten werden von der Firma H. Siebenbrodt GmbH & Co.KG aus Uelzen durchgeführt. Der Landkreis Harburg bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen.

  • Harburg. Wie treffe ich Vorsorge für den Fall des Falles? Wie sieht eine Patientenverfügung aus und welche Anforderungen werden an ein gültiges Testament gestellt? Und was muss ich tun, wenn ich meinen Nachlass anders regeln möchte als es die gesetzliche Erbfolge vorsieht? Um diese und ähnliche Fragen geht es bei einem fachkundigen Vortrag und Gespräch in der vom DRK Harburg veranstalteten Reihe „Abschied im Guten“ am Donnerstag, 26. Oktober, im Harburger Rathaus.

    Im dortigen Sitzungssaal stellen die Nachlasspfleger und Testamentsvollstrecker Bernd und Malte Clasen anhand vieler Beispiele aus ihrer Tätigkeit dar, wie wichtig es sein kann, individuell und auf die persönlichen Verhältnisse zugeschnitten Vorsorge zu betreiben. Auch für Fragen stehen die Referenten zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Aus organisatorischen Gründen bittet das Harburger Rote Kreuz um Anmeldung bei Dr. Dirka Grießhaber, Telefon 0 40/76 60 92 66, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Seevetal/Rosengarten. Das Seevetaler AST-Taxi ist momentan über die übliche Servicenummer 0 18 05/85 87 85 nicht erreichbar.

    Die Gemeinde Seevetal weist daraufhin, dass alternativ vorübergehend die Ortsnummer 0 41 81/999 1 999 gewählt werden kann. Die technische Störung soll schnellstmöglich behoben werden. Betroffen ist nach Mitteilung der KVG, die für die Gemeinden Rosengarten und Seevetal das Anrufsammeltaxi-System betreut, auch das AST der Gemeinde Rosengarten. Auch hier werden die Fahrgäste gebeten, das Taxenunternehmen unter der genannten Nummer direkt anzurufen.

  • Landkreis Harburg. Ab 15. April 2019 werden im Landkreis Harburg Grün-, Garten- und Küchenabfälle verpflichtend über eine neue Biotonne gesammelt. Die Abfallwirtschaft fragte im März die Bedarfe bei rund 84.000 Grundstückseigentümern und deren Vertretern ab. Die Biotonne konnte bis Freitag, 13. April, über die zugesandten Formulare bestellt werden. Das Ergebnis steht jetzt fest.

    42.000 Grundstückseigentümer haben auf das Schreiben der Abfallwirtschaft geantwortet. Davon nutzen 17.000 Grundstückseigentümer die Option, ihre Bioabfälle auf dem eigenen Grundstück zu kompostieren und sich von der Nutzung der Biotonne befreien zu lassen. 25.000 haben zwischen den zur Verfügung stehenden Größen ausgewählt. 6.000 Grundstückseigentümer machen von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Restabfallbehälter mit Einführung der Biotonne zu verkleinern.
    Frank Sameluck, der Leiter Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg, ist zufrieden mit dem Ergebnis der Abfrage. "Eine relativ geringe Anzahl der Bestellungen von rund 8.000 120- und 240-Liter-Biotonnen bestätigt unsere Einschätzung, dass der 60-Liter-Behälter für die meisten Grundstückseigentümer die optimale Behältergröße ist." Besonders erfreut ist der Leiter der Abfallwirtschaft über die niedrige Zahl der Anträge auf Befreiung von der Biotonne: "Knapp 80 Prozent der Eigentümer werden auf ihren Grundstücken Biotonnen aufstellen - damit liegen wir im Bundesdurchschnitt sehr weit vorn", so Sameluck. Im Ergebnis spiegele die Abfrage der Behälter die Akzeptanz der Biotonne bei der Mehrzahl der Landkreisbürger wieder.

    Im nächsten Schritt bestellt der Landkreis Harburg die benötigten 67.000 Biotonnen in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren. Im 1. Quartal 2019 werden die Behälter dann verteilt, die Sammlung der Bioabfälle beginnt im April 2019. Über die Biotonne werden zukünftig Küchenabfälle pflanzlicher und tierischer Herkunft und feuchte Gartenabfälle wie Grasschnitt und Laub gesammelt. Ziel ist es, alle biologisch abbaubaren Abfälle aus der grauen Hausmülltonne herauszuhalten und einer hochwertigen Verwertung zuzuführen. Aus den Bioabfällen werden Biogas in Erdgasqualität und Qualitätskompost hergestellt.

    Die "Braune Tonne" wird es in den Größen 60, 120 und 240 Liter geben. Mit der Einführung der Biotonne setzt der Landkreis Harburg eine Vorgabe der Bundesregierung um, die den Kommunen im Kreislaufwirtschaftsgesetz bereits seit einiger Zeit verbindlich vorschreibt, Bioabfälle getrennt über eine Biotonne einzusammeln.
    Antworten auf alle Fragen zur Biotonne finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite www.abfallwirtschaft.landkreis-harburg.de .

    Alles, was die Bürgerinnen und Bürger zur Einführung der Biotonne wissen müssen, findet sich auch in der jährlichen Info-Broschüre der Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg "Tipps & Termine", die am 16. Dezember 2017 über das Wochenblatt an alle Haushalte verteilt wurde. Zudem helfen bei Fragen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abfallberatung des Landkreises gern weiter: Telefon 0 41 71/693 471 (Montag bis Donnerstag 7.30 bis 16 Uhr; Freitag 7.30 Uhr bis 13 Uhr) oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

  • Neu Wulmstorf. Leserinnen und Leser der Gemeindebücherei Neu Wulmstorf sollten sich rechtzeitig mit Lesestoff versorgen, denn am Freitag, 11. Mai, bleibt die Bücherei wegen des Brückentages geschlossen.

    Am Montag, 14. Mai, steht das Bücherei-Team wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung, der Zugriff auf GEH-online ist selbstverständlich rund um die Uhr und an jedem Tag möglich.

  • Harburg. Am Mittwoch, 11. Oktober, haben Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 18 bis 20 Uhr die Möglichkeit, den gerade wiedergewählten Leiter des Bezirksamts Harburg, Thomas Völsch, persönlich zu sprechen. Die Bürgersprechstunde findet im Harburger Rathaus, Harburger Rathausplatz 1 statt.

    Bei Interesse wird um eine Anmeldung am Freitag, 6. Oktober, von 10 bis 12 Uhr bei Michaela Fink, Interner Service – Informationsmanagement -, unter der Telefonnummer 0 40/428 71 28 72 gebeten.

  • Neu Wulmstorf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standesamts Neu Wulmstorf hätten eigentlich mittlerweile ins neue Familienzentrum umgezogen sein sollen. Trotz bestmöglicher Planung haben sich nun leider unerwartete Verzögerungen bei den Bauarbeiten ergeben, sodass der Umzug noch nicht beginnen konnte.

    Das Standesamt muss deshalb bis einschließlich Dienstag, 1. August geschlossen bleiben. In dringenden Angelegenheiten werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich unter 040/700 78 0 zu melden.

  • Landkreis Harburg. Die Meldungen von nachgewiesenen Grippeerkrankungen (Influenza) sind im Landkreis Harburg in der vergangenen Woche wie auch in Hamburg oder Schleswig-Holstein angestiegen. Bei einer echten Virusgrippe kommt es oft zu hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl über mehrere Tage. In Einzelfällen können sich auch ernste Komplikationen, wie beispielsweise Lungenentzündungen entwickeln. Wer also an Symptomen leidet, die auf eine Influenza hindeuten, sollte seinen Hausarzt aufsuchen.

    Auf eine Influenza-Virusinfektion weist ein plötzlicher Erkrankungsbeginn mit hohem Fieber, schwerem Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen hin. Wenn die Erkrankung besonders schwer verläuft, sollte das weitere Vorgehen mit einem Arzt abgestimmt werden. Wenn eine Person erkrankt ist, sollte sie sich ausruhen und Kontakte zu anderen Menschen meiden. Eine Behandlung mit Antibiotika ist bei einer Influenza-Erkrankung nicht sinnvoll, da die Krankheit nicht durch ein Bakterium, sondern durch ein Virus ausgelöst wird.

    Fast alle Erkältungskrankheiten, auch schwer verlaufende, werden durch Viren ausgelöst. Der Körper verfügt über zahlreiche sehr wirkungsvolle Abwehrmechanismen gegen solche Virusinfektionen. Um diese Abwehrkräfte zu fördern, ist es sinnvoll, sich körperlich zu schonen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Husten und Fieber zeigen aktive Abwehrreaktionen des Körpers an.

    Einen guten Schutz gegen die Influenza bietet die Impfung mit einem Vierfachimpfstoff. Eigentlich sollte diese Impfung im Oktober und November erfolgen. Wer sich bislang jedoch noch nicht hat impfen lassen und zu einer Risikogruppe (ältere Menschen, schwangere Frauen, Pflegekräfte) gehört, sollte dies jetzt noch nachholen. Da die Grippewelle oft bis Anfang April dauert, ist eine Impfung auch jetzt noch sinnvoll, obwohl der volle Impfschutz erst 14 Tage nach der Impfung besteht.

    Um sich und andere vor einer Erkrankung zu schützen, gibt es darüber hinaus verschiedene Vorsichtsmaßnahmen. Dazu gehört regelmäßiges Händewaschen - besonders, wenn man sich an Orten aufgehalten hat, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, etwa in Bussen, Bahnen oder Stadtzentren. Husten sollte man immer in die Armbeuge und nicht in die Hand. Aufenthaltsräume sollten regelmäßig gelüftet werden, um die Zahl der Erreger in der Luft zu verringern. Weitere Informationen zur Influenza und zum Infektionsschutz erhalten Sie im Internet unter: https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/  und http://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/akute_respiratorische_erkrankungen_are/akute-respiratorische-erkrankungen-are-19408.html .

  • Nenndorf/Hittfeld-Eddelsen. Erfahrungsgemäß herrscht bei den Grünabfall-Annahmestellen vom Frühjahr bis zum Herbst großer Andrang, wenn die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises viel Zeit und Energie in die Gartenarbeit stecken und dementsprechend die Menge der Grünabfälle ansteigt. Um auf dieses erhöhte Aufkommen besser reagieren zu können, werden in dieser Zeit die Öffnungszeiten bei der Müllumschlaganlage Nenndorf sowie bei der Bauschuttdeponie der Firma Otto Dörner in Hittfeld-Eddelsen ausgeweitet:

    Die Müllumschlaganlage Nenndorf ist im Zeitraum vom 1. April bis zum 30. November samstags eine Stunde länger und somit von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Der Kleinanlieferplatz auf der Bauschuttdeponie der Firma Otto Dörner in Hittfeld-Eddelsen öffnet zusätzlich auch samstags – im Zeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni sowie vom 1. Oktober bis zum 30. November von 8 bis 12 Uhr.

    Bei beiden Annahmestellen werden Kleinmengen von Grünabfall gebührenfrei entgegen genommen (maximal 500 Liter pro Anlieferer und Öffnungstag). Weitere Auskünfte erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abfallberatung des Landkreises Harburg: Telefon: 0 41 71/69 34 71 (Montag bis Donnerstag 7.30 bis 16 Uhr; Freitag 7.30 Uhr bis 13 Uhr) oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Winsen. Einmal im Monat lädt das Familienbüro Winsen zu einer Handysprechstunde ein. Dieses Mal findet sie am Sonnabend, 7. Oktober, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr im Familienbüro, Schloßplatz 1, Telefon 0 41 71/65 71 24, statt.

    Wer Hilfestellung im Umgang mit seinem Handy oder Smartphone benötigt, ist herzlich eingeladen, sich im Familienbüro zu melden. Ehrenamtlich arbeitende Jugendliche werden beraten und Tipps im Umgang mit dem eigenen Handy oder Smartphone vermitteln.

    So wird beispielsweise gezeigt, wie ein Kontakt gespeichert, eine SMS geschrieben oder der Klingelton verändert werden kann. Die individuelle Beratung widmet sich gezielt Fragen zur Bedienung des eigenen Handys. Deshalb ist es notwendig, dass die Ratsuchenden auch ihr Handy mitbringen. Die Beratung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Hittfeld. Die Maschener Straße (K 77) muss ab Montag, 5. Februar, in Hittfeld zwischen der Lindhorster Straße und dem Maschener Kirchweg bis einschließlich Sonnabend, 10. Februar, voll gesperrt werden.

    Der Grund sind - wie berichtet - umfangreiche Baumfällarbeiten. Der Verkehr wird innerörtlich umgeleitet über die Eichendorffstraße und den Maschener Kirchweg. Die Sperrungen sind jeweils täglich von 8 bis 17 Uhr in Kraft und gelten auch für Fußgänger und Radfahrer.

    Die Gemeinde Seevetal bittet für die Einschränkungen um Verständnis.

  • Neu Wulmstorf. Ein Unfall, eine Krankheit oder eine geistige, seelische oder körperliche Behinderung können jeden ganz unvermittelt ereilen. Für den Ernstfall kann mittels Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung oder Patientenverfügung Vorsorge getroffen werden. Die Referentin Frau Kruppa vom Landkreis Harburg stellt die verschiedenen Formen der Patientenfügung am Mittwoch, 21. März, ab 19 Uhr im Familienzentrum, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 14, Neu Wulmstorfvor.

    Interessierte sind eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei. Der Themenabend wird vom Familien- und Kinderservicebüro, der Kinder-Eltern-Kontaktstelle sowie dem Lokalen Bündnis für Familie organisiert.

  • Eißendorf. Die Mütterberatungssprechstunde findet ab Freitag, 2. März, immer freitags in der Zeit von 10:30 bis 12 Uhr im Jugendcafé Eißendorfer Straße 195 (gegenüber der Shell-Tankstelle) statt. Das Angebot an diesem Standort ist vor allem durch die gute Kooperation mit dem HTB möglich. Das Jugendcafé bietet einen Ersatz für die Mütterberatungs-Sprechstunde in der Lühmannstraße 13. Das dortige Angebot endete am 23. Februar.

    Die Mütterberatungsstellen bieten Unterstützung und Beratung in allen Fragen der Ernährung und Pflege sowie zu Schutzimpfungen. Von hier werden weiterführende Hilfen koordiniert. Außerdem werden Eltern von Säuglingen und Kleinkindern durch Sprechstunden, Hausbesuche und Gruppenveranstaltungen sowie durch ein gesundheitlich vorbeugendes Beratungsangebot unterstützt.

  • Hittfeld/Fleestedt/Maschen. Die Bücherei Seevetal stellt sich neu auf: Aufgrund der veränderten Bedarfssituation der Leserinnen und Leser werden das Angebot und die Erreichbarkeit neu ausgerichtet. Die Bücherei-Zweigstellen in Hittfeld, Fleestedt und Maschen hatten zuletzt immer weniger Nutzer. Ein Arbeitskreis aus dem Ausschuss für Schule und Familie hat festgestellt, dass das System nicht mehr zeitgemäß ist, da für die Kernzielgruppe der Familien und jungen Leser durch die Ganztagsschulen und eine damit verbundene veränderte Gestaltung des Nachmittages in den Familien immer weniger Zeit für Büchereibesuche bleibt.

    Deshalb hat der Rat der Gemeinde Seevetal jetzt beschlossen, die Büchereizweigstellen in Hittfeld, Maschen und Fleestedt zum 1. Mai dieses Jahres zu schließen und mit den dortigen Schulbüchereien zusammenzulegen. Damit erfahren diese Standorte eine deutliche Stärkung und die Kita- sowie die Grundschulkinder werden künftig vor Ort in ihrer Lesefreude gezielt gefördert.

    Um den Lesebedürfnissen mit der Neuausrichtung künftig auch zeitlich stärker entsprechen zu können, erweitert die Zentralbücherei in Meckelfeld ihre Öffnungszeiten. Ab Juli des Jahres öffnet die Meckelfelder Bücherei zusätzlich jeden 1. Samstag im Monat, ab Januar 2019 öffnen sich dann an jedem Samstag die blauen Türen der Bücherei. Der vielfältige und aktuelle Medienbestand von rund 40.000 Medieneinheiten lässt kaum Wünsche offen.

    Büchereileiterin Gaby Maidorn, die derzeit mit ihrem Team die Neustrukturierung organisiert, wendet sich jetzt mit einer Umfrage an alle Seevetalerinnen und Seevetaler: „Wir laden alle bisherigen und alle neuen Leser herzlich ein, sich an einer Umfrage für die Samstags-Öffnungszeiten zu beteiligen. Machen Sie mit - wir freuen uns auf Ihre Meinung!“. Die Teilnahme an der Online-Umfage ist unter dem Link www.buecherei-seevetal.de/umfrage  möglich.

    Derzeit werden alle Leserinnen und Leser der Bücherei-Zweigstellen direkt angeschrieben und über die Veränderungen informiert. Die Zweigstelle in Hittfeld wird am Mittwoch, 25. April, und die Zweigstellen in Maschen und Fleestedt am Donnerstag, 26. April, ihren letzten Öffnungstag haben. Bis dahin können die ausgeliehenen Medien dort abgegeben werden.

    Eine Abgabe ab dem 30. April ist dann nur noch in der Bücherei in Meckelfeld, Am Schulteich 1, möglich.

  • Harburg. Heute, am 29. September, um 12 Uhr, wird die neue Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am Asklepios Klinikum Harburg (AKH) unter Mitwirkung von Cornelia Prüfer-Storcks, der Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, eröffnet. Die Praxis befindet sich direkt gegenüber der Zentralen Notaufnahme des AKH und wird sich ab dem 1. Oktober um die ambulante Behandlung von Patienten kümmern.

    Angegliedert an die Notaufnahme und betrieben durch niedergelassene Ärzten und Pflegepersonal des AKH, soll die Praxis die Notaufnahme der Klinik entlasten. Dort werden Patienten behandelt, die keine Notfälle sind. Beinahe die Hälfte der Patienten, die die Notaufnahme aufsuchen, können auch durch hausärztliche Leistungen versorgt werden. Dennoch suchen sie die Notaufnahmen auf. Das führt zur langen Wartezeiten und birgt die Gefahr, dass ernste Notfälle unter Umständen verspätet behandelt werden.

    "Wir freuen uns, dass die KVH die Problematik anerkannt hat und in unserem Bezirk das Projekt startet. Wir haben immer betont, dass in Harburg und insbesondere in der Region Süderelbe der Bedarf an ambulanter Versorgung – vor allem durch Hausärzte – nicht gedeckt ist", sagt Eftichia Olowson-Saviolaki, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz. Die SPD-Politikerin und Hausärztin engagiert sich seit langem für eine bessere medizinische Versorgung in Harburg.

    "Häufig kommen Patienten zur Notaufnahme, weil die Wartezeit auf einen Arzttermin oftmals sehr lang ist. Viele Ärzte nehmen inzwischen sogar keine neuen Patienten mehr an. Deshalb haben wir schon im vergangenen Jahr eine Notfallpraxis gefordert. Nun ist es endlich soweit", sagt Claudia Loss, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion in Harburg.

    Ab Oktober wird die Praxis dann montags, dienstags und donnerstags von 18 bis 24 Uhr, mittwochs von 13 bis 24 Uhr, freitags von 17 bis 24 Uhr und am Wochenende jeweils von 8 bis 24 Uhr geöffnet sein. Nach einer medizinischen Ersteinschätzung der Patienten werden dann Fälle, die ambulant zu versorgen sind, dort weitergeleitet.

    Außer der Notfallpraxis gibt es auch in ganz Hamburg das Projekt „Arztruf Hamburg“. Unter der Telefonnummer 116117 gewährleistet die KVH kurzfristige ärztliche Hilfe rund um die Uhr an 365 Tagen. Dabei handelt es sich um eine europaweite Notfallnummer. Wer diese Nummer in Hamburg wählt, landet in der Zentrale der KVH. Dort wird von qualifiziertem Personal gewährleistet, dass ein Arzt zum Patienten vor Ort kommt. Bei schwerwiegenden Fälle wird sogar umgehend der Rettungsdienst alarmiert.

    Das Projekt Arztruf Hamburg muss unbedingt der Öffentlichkeit besser bekannt gemacht werden. Die Nummer 112 kennt jeder, doch wird diese leider viel zu oft für nicht so ernste Fälle benutzt. Die 112 ist bei ernsten und lebensbedrohlichen Notfälle zu benutzen. Für die anderen Fälle gibt es die 116117“, appelliert Olowson-Saviolaki.

  • Buchholz. Die Soziale Schuldnerberatung des Diakonischen Werks erweitert ihr Angebot und bietet nun eine offene Beratungssprechzeit an. Die Sprechstunde findet jeweils am Dienstag von 14 bis 16 Uhr in dem Beratungszentrum der Diakonie in der Neuen Straße 8 in Buchholz statt.

    Während der Sprechstunde steht den Ratsuchenden ein Schuldnerberater oder eine Schuldnerberaterin zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und Probleme zu klären.

    Die gewohnten Sprechzeiten wie die tägliche Telefon-Sprechstunden von 9 bis 9.30 Uhr und die Anmeldezeiten am Montag und Donnerstagvon 9 bis 10.30 Uhr und am Dienstag von 14 bis 16 Uhr bleiben bestehen.

    Die Soziale Schuldnerberatungsstelle der Diakonie berät kostenlos, absolut vertraulich und professionell. Beraten werden Interessierte von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen mit einer oder mehreren Zusatzqualifikation.

  • Harburg/Süderelbe. Am Mittwoch, 15. November, sind aufgrund einer Personalversammlung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamts Harburg in der Zeit von 8 bis etwa 13 Uhr alle Harburger Kundendienststellen geschlossen.

    Es kommt zu erheblichen Einschränkungen bei der telefonischen und persönlichen Erreichbarkeit der Dienststellen in Harburg und Süderelbe. Ein Notdienst ist eingerichtet. Für entstehende Unannehmlichkeiten werden die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis gebeten.

    Schriftliche Anträge können jederzeit über die Hausbriefkästen der Kundendienststellen und im Harburger Rathaus abgegeben werden. Auskünfte über Zuständigkeiten, Gebühren, Öffnungszeiten von weiteren Ämtern, erforderliche Unterlagen, etc. erhalten die Bürger über den telefonischen Hamburg-Service unter Telefon 0 40/428 28-0 oder im Internet unter www.hamburg.de/behoerdenfinder .

  • Harburg. Am Montag, 11. Juni, und Dienstag, 12. Juni, werden die Wege im Stadtpark entlang der Außenmühle instand gesetzt. Der Bauhof Harburg wird ab dem 11. Juni Fußwege im Harburger Stadtpark sanieren. Die Arbeiten beginnen im Bereich Bäderland in Richtung Langenbeker Weg und werden entlang der Außenmühle fortgesetzt. Dort gab es zunehmend Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern über unebene Wege und Pfützen.

    Wichtig für Jogger, Radfahrer und Spaziergänger: Während der Arbeiten wird es zu kurzfristigen Behinderungen und Sperrungen einzelner Wegebereiche kommen. Nach Beendigung der Arbeiten sind die Wege wieder nutzbar. Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine bezirksübergreifende Zusammenarbeit aller sieben bezirklichen Bauhöfe. Die Kooperation ermöglicht den effektiveren Einsatz von teurer Maschinentechnik einzelner Bauhöfe in ganz Hamburg.

  • Landkreis Harburg. Dunkle Flecken an Decken und Wänden sind ein Zeichen für Schimmelpilze. Besonders häufig schimmelt es in der kalten Jahreszeit. Dann gilt es, dringend etwas dagegen zu tun: Denn Schimmelsporen können das Mauerwerk schädigen, das Raumklima negativ beeinflussen und sogar krank machen. Im Landkreis Harburg hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale mit einem Detail-Check, das Problem zu ergründen und Lösungen zu finden.

    Schimmelbefall kann durch bauliche Mängel wie Undichtigkeiten oder unzureichende Wärmedämmung, aber auch durch falsches Heizen und Lüften ausgelöst werden. In 50 Prozent aller Fälle spielen beide Faktoren eine Rolle.

    Deshalb erfassen wir bei unserer Beratung gemeinsam mit den betroffenen Mietern oder Eigentümern die Ursachen vor Ort und erklären den Nutzern die bauphysikalischen Zusammenhänge“, erläutert Andrea Grimm, Energieberaterin im Landkreis Harburg für Hollenstedt und Tostedt. Oft ist es hilfreich, im Beratungsgespräch eine Messung von Temperatur und relativer Feuchtigkeit zu verabreden und sich ein Thermohygrometer für eine Woche auszuleihen. Dann können die erfassten Daten bei der Beratung vor Ort bewertet und in die weitere Untersuchung einbezogen werden. Die Ratsuchenden erhalten einen schriftlichen Bericht, der die untersuchten Gegebenheiten beschreibt und individuelle Lösungsmöglichkeiten vorschlägt.

    Die Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Landkreis Harburg. Dadurch ist sowohl die 45-minütige Beratung in der Beratungsstelle in der jeweiligen Gemeinde (in der Regel in den Rathäusern) und der Detail-Check in den eigenen vier Wänden im Wert von 260 Euro für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Harburg kostenlos.

    Mehr Informationen und die Möglichkeit zur (Online-)Anmeldung für einen Beratungstermin gibt es auf www.energiewegweiser.de  oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 – 809 802 400.

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