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Buxtehuder SV

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  • Buxtehude. Am Freitag, 20.07.18, ab 18.30 Uhr bestreiten die Handball-Frauen des Buxtehuder SV ihr erstes Testspiel in der Vorbereitung. In der Halle Süd in Buxtehude trifft das Team auf die chinesische Nationalmannschaft. Für die Chinesinnen dient der Test als Vorbereitung auf die im August stattfindenden Asian Games.

    Neun Tage ist der BSV bereits in der Vorbereitung aktiv. Das Spiel gegen China ist für die Mannschaft der erste Test. Entsprechend werden am Freitag erstmals die Zugänge Mieke Düvel, Malene Staal und Isabelle Dölle das BSV-Trikot tragen. Zudem geben Melissa Luschnat und Paula Prior ihr Comeback nach ihrer Rückkehr aus Buchholz-Rosengarten. Lediglich Neuzugang Annika Lott und Torhüterin Lea Rühter befinden sich nach der Teilnahme an der U20- Weltmeisterschaft noch nicht im Training.

    Für Heike Axmann, die BSV-Trainer Dirk Leun weiterhin vertritt, dient der erste Test dazu, um die neuen Spielerinnen erstmals im Spielverhalten zu sehen: „Es ist wichtig, dass sich die Spielerinnen untereinander einspielen und ein Gefühl füreinander bekommen. Angesichts des aktuellen physischen Trainings wollen wir die Belastung auf alle Spielerinnen verteilen. Das Ergebnis ist für mich nicht von Belangen.

    Bereits seit Anfang Juli befindet sich die chinesische Nationalmannschaft für ein vierwöchiges Traningslager in Deutschland. „In dieser Zeit wird die Mannschaft zwölf Spiele absolvieren“, sagt Lilun Zhong, Geschäftsführer von Goal2China, der Agentur die den Deutschland-Aufenthalt der Nationalmannschaft betreut. Bisher gewann die Mannschaft bereits zweimal gegen Drittligaaufsteiger SC Alstertal- Langenhorn (33:19 und 28:21) und gegen den Hamburgligisten TH Eilbeck (43:14).

    Am Mittwoch stand zudem ein Test gegen die Drittligamannschaft des BSV und am Donnerstag ein Spiel gegen die SG Rosengarten/Buchholz an. Bis Anfang August folgen weitere Testspiele in ganz Deutschland. Unter anderem testet die chinesische Nationalmannschaft gegen die Bundesligisten SG BBM Bietigheim, Neckarsulmer Sport-Union, TV Nellingen und Frisch Auf Göppingen.

    Für die Asiatinnen ist es bereits das zweite Trainingslager in diesem Jahr in Deutschland. Im März ab- solvierte das Team bereits zwei Spiele gegen die „Werkselfen“ von Bayer Leverkusen (22:39 und 21:25). Außerdem siegte China 31:30 gegen Zweitligist TV Beyeröhde. „Für uns dienen die Trainings- lager als Vorbereitung auf die Asian Games“, erläutert Zhong. An diesen wird die Mannschaft im August im indonesischen Jakarta teilnehmen. Vor vier Jahren verpasste die Mannschaft bei den Asian Games mit Rang vier knapp eine Medaille.

    Tickets für das Spiel gegen die chinesische Nationalmannschaft gibt es an der Tageskasse ab 17 Uhr zu kaufen. Der Preis pro Ticket beträgt acht Euro (ermäßigt vier Euro).

  • Buxtehude. Am ersten und am dritten Adventssonntag wird es weihnachtlich im Kulturforum am Hafen in Buxtehude. Außer Kaffee und Kuchen bieten die Veranstalter am Nachmittag auch Glühwein an, dazu sorgt Livemusik für fröhliche Weihnachtsstimmung.

    Am Sonntag, 3. Dezember (1. Advent), spielt ab 16 Uhr Wolfgang Vollmer auf dem Akkordeon Weihnachtslieder und am Sonntag, 17. Dezember (3. Advent), ebenfalls ab 16 Uhr, präsentiert die Musikgruppe Kaktusblüte ein buntes musikalisches Weihnachtsprogramm. Mit mehrstimmigem Harmoniegesang, viel Charme und einer gehörigen Portion Humor singt und spielt das Sextett alles, was Spaß macht und gut klingt.

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    Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei, natürlich freuen sich die Musiker jedoch über eine kleine Spende.

  • Buxtehude/Wilhelmsburg. Die Hansestadt Hamburg erlebt in wenigen Wochen einen weiteren Handball-Höhepunkt: Nach dem Tag des Handballs im März, dem Männer Final-Four im April und vor dem Final-Wochenende der Frauen-WM im Dezember tragen die Frauen hier ihren Supercup aus. Am Sonntag, 3. September, ab 16 Uhr treffen in Wilhelmsburg der Buxtehuder SV als Deutscher Pokalsieger und die SG BBM Bietigheim als Deutscher Meister aufeinander. Die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) hat den Buxtehuder SV mit der Ausrichtung des Supercups in der Edel-optics.de Arenain Wilhelmsburg beauftragt.

    Das Duell um den ersten Titel der Saison ist für beide Mannschaften zugleich sportlicher Höhepunkt der Vorbereitung und ein letzter Härtetest vor dem Saisonstart am zweiten September-Wochenende. Christoph Wendt, Leiter der HBF-Geschäftsstelle: „Uns erwartet mit dem HBF-Supercup und dem Kräftemessen zwischen Meister und Pokalsieger ein toller Auftakt in die WM-Saison 2017/18. Das Nord-Süd-Duell zwischen Buxtehude und Bietigheim, gleichzeitig auch Revanche für das Pokal-Halbfinale, wird ein echter Leckerbissen für das Hamburger Publikum. Zudem hat die edel-optics.de Arena ihre Handball-Tauglichkeit bereits beim Frauen-Länderspiel im vergangenen Jahr gegen Spanien eindrucksvoll nachgewiesen.“

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir freuen uns, dass wir den Handball-Fans in der Metropol-Region Hamburg dieses Highlight bieten können, zumal das Final Four der Frauen ja bekanntlich in den nächsten Jahren ganz im Süden in der Porsche-Arena in Stuttgart stattfinden wird. Wir wünschen uns, dass die Fans aus Buxtehude den Weg nach Wilhelmsburg nicht scheuen werden und zusätzlich möglichst viele Handball-Interessierte aus Hamburg sowie Harburg Stadt und Land den Weg nach Wilhelmsburg finden.“

    Für den Buxtehuder SV ist es in Wilhelmsburg ein Spiel vor der eigenen Haustür, entsprechend setzen die Buxtehuder in der ehemaligen Inselparkhalle auf den Heimvorteil. Besagter Heimvorteil nützte den Bietigheimern beim letzten Aufeinandertreffen mit den Norddeutschen wenig. Im Pokal-Halbfinale deklassierte der BSV den Liga-Primus auf dem Weg zum Titelgewinn mit 30:22 in der EgeTrans-Arena in Bietigheim. „Das ändert aber nichts daran, dass Bietigheim als Favorit in dieses Spiel geht“,sagt Peter Prior. „Aber vielleicht gelingt uns ja – mit den Fans im Rücken – ein zweites Mal eine Überraschung.“

    Der Supercup 2017 ist die fünfte Auflage des Handball-Wettbewerbs, der erstmals 2008 in Koblenz ausgetragen wurde, allerdings zwischen 2009 und 2015 pausierte. Sieger im ersten Supercup damals: der HC Leipzig, der seine beiden weiteren Teilnahmen gegen den VfL Oldenburg und den Thüringer HC allerdings verlor. Letzterer ist mit zwei Erfolgen bei zwei Teilnahmen Rekord-Supercup-Sieger.

    In Wilhelmsburg steht der Buxtehuder SV dann auch vor seiner zweiten Supercup-Teilnahme. Die erste im Jahr 2015 verlor der BSV in Nordhausen gegen den THC mit 24:22. Bietigheim hingegen steht vor seiner ersten Teilnahme. Der Vorverkauf für den Supercup startet in etwa zwei bis drei Wochen.

  • Buxtehude. Eine nicht nur in Buxtehude heiß diskutierte Personalie ist seit Montagabend, 05.02.18 geklärt. Rückraumspielerin Emily Bölk (19), derzeit eine der begehrtesten Handballerinnen auf dem Markt, wird den Buxtehuder SV zum Saisonende definitiv verlassen. Das hat die Nationalspielerin dem Verein und der Mannschaft mitgeteilt.

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir hatten mit Emmi in den vergangenen Wochen gute Gespräche und natürlich hätten wir sie sehr gern noch eine Saison in Buxtehude gehalten. Sie hat sich aber für eine neue Herausforderung entschieden und diesen Schritt respektieren wir.“

    2005 hatte Emily Bölk bei den BSV-Minis mit dem Handball begonnen, 13 Jahre später verlässt sie ihren Heimatverein als Nationalspielerin. Am 7. September hatte Emily Bölk mit nur 16 Jahren ihr Debüt in der Bundesliga gegeben. Seitdem hat sie kein einziges Bundesliga-Spiel des BSV verpasst und bis heute in 90 Partien 366 Tore erzielt.

    Ihre bisher größten Erfolge mit dem BSV errang sie mit den Pokalsiegen 2015 und 2017 sowie der deutschen B- und A-Jugendmeisterschaft 2014 und 2016.
    Wohin der Weg der jetzt 19-Jährigen führt, ist derzeit noch nicht bekannt. Peter Prior: „Wir wünschen Emmy auf jeden Fall für die Zukunft alles Gute. Wir alle werden natürlich aufmerksam verfolgen, wie sich ihre hoffnungsvolle Karriere weiter entwickeln wird.“

    Auch BSV-Trainer Dirk Leun, der Emily Bölk in den vergangenen Jahren vom Talent zur Nationalspielerin geformt hat, blickt nach vorn: „Ich wünsche Emmy alles Gute für ihren weiteren Weg. Die Veränderung sehe ich als große Chance für die Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit als Sportlerin, vor allem aber für ihre Entwicklung als Mensch.

    Verträge mit Knippenborg und Goos werden nicht verlängert

    Auch Lynn Knippenborg (26) und Michelle Goos (28) werden in der neuen Saison nicht mehr für den Pokalsieger von 2017 auflaufen. Der Buxtehuder SV verlängerte die Verträge der beiden Niederländerinnen nicht. Manager Peter Prior: „Wir wollen in unserer Personalplanung zukünftig die Schwerpunkte anders setzen und verstärkt den Weg mit eigenen Talenten und jungen deutschen Spielerinnen gehen. Lynn und Michelle haben ganz wesentlich zu zwei erfolgreichen Jahren und unserem zweiten DHB-Pokalsieg beigetragen. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar. Ich bin überzeugt, dass sie dem Verein und den Fans bis zum Saisonende noch viele Tore und hoffentlich auch Siege bescheren werden.

  • Buxtehude. Enttäuscht saßen die Spielerinnen des Buxtehuder SV nach dem Spiel auf der Bank. Gegen den punktlosen Aufsteiger SV Union Halle-Neustadt kam die Mannschaft vor 1.119 Zuschauern nicht über ein 29:29 hinaus. Auch elf Tore von Annika Lott reichten nicht zum Sieg.

    In der Anfangsphase lief noch alles nach Plan für den Buxtehuder SV. Nach 15 Minuten schien es eine klare Angelegenheit für die Gastgeberinnen zu werden. Jessica Oldenburg erzielte das 11:6. In der Folge gelang dem BSV nichts mehr. Mit einem 8:0-Lauf drehten die Gäste die Partie zum 14:11. Erst nach zehn Minuten ohne eigenen Treffer erzielte Annika Lott das zwölfte Tor für den BSV. Es war das erste Tor der Nationalspielerinnen des Tages. Bis zum Schluss sollten noch zehn Treffer folgen. Ihre Mannschaftskolleginnen erzielten in der verbleibenen Spielzeit zusammen nur noch sieben Tore. Zwei Treffer von Lott sorgten auch dafür, dass der BSV zur Pause lediglich mit 14:18 im Rückstand war.

    Im zweiten Durchgang hatte der BSV damit zu kämpfen die Partie zu drehen. In der 40. Minute gelang Christina Haurum der Ausgleich zum 22:22. Nach einer Zeitstrafe für Laura Winkler offenbarte das dem BSV auch die Chance zur Führung. Doch nach vielversprechendem Beginn verlor der BSV die Souveränität im Angriff. Halle ging wieder
    in Front und der BSV glich aus. Nach 51 Minuten deutete sich nach schwierigen Spielverlauf doch ein Sieg des Favoriten an. Mit einem Doppelschlag brachten Melissa Luschnat und Lisa Prior Buxtehude mit 28:26 in Führung. Zudem war das Team nach der zweiten Zeitstrafe für Winkler in Überzahl. Auch nach dem 29:27 durch die "Spielerin des Tages" Lott waren sich die Zuschauer in der "Hölle Nord" siegesgewiss. Zudem spielte Buxtehude erneut in Überzahl. Pia Dietz erhielt ihre dritte Zeitstrafe und musste bis zum Schluss vom Feld.

    In den verbleibenden vier Minuten verpasste der BSV jedoch für die Entscheidung zu sorgen. Zwei Angriffe konnten nicht im Tor untergebracht werden. Dies bot den Gästen bis zum Schluss die Chance auf den ersten Punktgewinn der Saison. 25 Sekunden vor dem Ende erzielte Mariana Ferreira Lopes das 29:28. Buxtehude ließ sich Zeit. Dirk Leun hätte sogar eine Auszeit nehmen können, verzichtete jedoch darauf. Stattdessen versuchte Buxtehude gegen die offene Deckung Halles die Zeit herunterzuspielen.

    Friederike Gubernatis versuchte einen Freiwurf zu ziehen. Die Schiedsrichter ließen weiterlaufen und Halle war im Ballbesitz.Im Gegenstoß traf Ekaterina Fanina fünf Sekunden vor der Sirene zum 29:29 und sicherte ihrem Team den ersten Punktgewinn in dieser Bundesliga-Saison.

  • Buxtehude/Buchholz-Rosengarten. In der zweiten Runde des DHB-Pokals gelang dem Buxtehuder SV ein deutlicher 29:19-Erfolg. Der Bundesligist hatte gegen Zweitliga-Meister HL Buchholz 08-Rosengarten nur bis kurz vor die Pause (14:11) Probleme. Überragende Spielerinnen beim BSV waren Lone Fischer, Maike Schirmer und Jessica Oldenburg, die zusammen 22 Tore erzielten.

    Der Beginn war aus BSV-Sicht vielversprechend. Lone Fischer sorgte mit zwei Toren für ein schnelles 2:0. Ganz so einfach wollten die „Luchse“dem Favoriten das Spiel jedoch nicht machen. Mit einem 4:0-Lauf ging der Zweitligist nach acht Minuten mit 5:3 in Front. Den Vorsprung behaupteten die Gastgeberinnen vorerst und bauten ihn sogar auf drei Tore aus. Zeliha Puls hatte einen Querpass von Lisa Prior auf Jessica Oldenburg abgefangen und eiskalt gegen Antje Peveling verwandelt.

    Beim 4:7 aus sich des BSV nahm Trainer Dirk Leun nach rund 14 Minuten die erste Auszeit. Leun brachte Malene Staal und Christina Haurum in die Partie. Die Umstellungen fruchteten. Buxtehude fand besser in das Spiel und konnte zum 8:8 ausgleichen und anschließend durch Lone Fischer erneut in Führung gehen. Bis zur Halbzeit ließ sich Buchholz zwar nicht abschütteln, dennoch war Trainer Dubravko Prelec unzufrieden, sodass er in kurzer Zeit zwei Auszeiten nahm. Buxtehude zeigte sich unbeeindruckt und ging mit 14:11 in die Kabine.

    In der Halle hofften vor allem die Buchholz-Fans von den 680 Zuschauern, dass ihre Mannschaft wie beim letzten Aufeinandertreffen das Spiel spannend halten würde. Diese Hoffnung erstickte der Bundesligist nach dem Seitenwechsel innerhalb weniger Minuten. Ein 6:2-Lauf bis zur 38. Minute sorgte beim Stand von 20:13 für klare Verhältnisse. Dem Sturmlauf des BSV hatte Rosengarten in der Folge nur wenig entgegenzusetzen.

    Der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Sieben Minuten vor dem Ende sorgte Jessica Oldenburg für die erste Zehn-Tore-Führung (26:16). Da konnte sich der BSV in der Folge auch einen verworfenen Siebenmeter durch Melissa Luschnat erlauben. Die Gegenwehr bei den Luchsen war spürbar gebrochen, sodass auch keine Ergebniskosmetik mehr zustande kam. Den Schlusspunkt der Partie setzte Nationalspielerin Maike Schirmer mit ihrem sechsten Tor zum 29:19.

    Dubravko Prelec: „Wir haben zu viele hundertprozentige Chancen verworfen. Wenn wir die reinmachen, werden wir im Kopf sicherer. Dann wird das Spiel interessanter und enger. Dann kann sich so ein Spiel durch Kleinigkeiten immer drehen. So haben wir gesehen, dass wir gegen einen Bundesligisten 60 Minuten konzentriert sein und jede Chance nutzen müssen.

    Dirk Leun: „Wir waren am Anfang nicht mutig genug, um aus der Distanz zu werfen. Buchholz hat sehr tief gestanden und wir haben die Lösungen über den Kreis gesucht. Wir sind dann mutiger geworden und unser Tempospiel wurde auch besser. Zudem haben wir in der Abwehr stabiler gestanden. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Unsere starken Phasen müssen wir jetzt mit in die Bundeslig nehmen.

    Maike Schirmer: „Wir hatten zu Beginn zu viele technische Fehler und Fehlpässe. Dabei waren wir in der zweiten Welle immer in der Überzahl und müssen es besser ausspielen. Wir haben dann unsere Sicherheit wiedergefunden. Am Ende freue ich mich, dass wir eine Runde weiter sind, und es ist gut, dass wir nicht nur knapp gewonnen haben. In den kommenden Spielen müssen wir jetzt konstanter werden.“

    HL Buchholz 08-Rosengarten: Vogel, Sandmann, Filter-Schulz (3), Land (2), Schultze (2) , Nicolai (2), Lamp (5/1), Herbst, Schneider, Axmann, Hauf, Borutta (1), Puls (4).

    Buxtehuder SV: Peveling, Rühter, Gronemann-Luschnat (1), Fischer (9/2), Düvel, Haurum, Dölle
    (2), Schirmer (6), Oldenburg (7), Lott (1), Kaiser (2), L.Prior, Staal (1).Zeitstrafen: 1:1. Zuschauer: 680.

    Die Pokalauslosung für das Achtelfinale findet am kommenden Mittwoch nach dem Bundesliga-Spiel des amtierenden Pokalsiegers VfL Oldenburg gegen den deutschen Meister Thüringer HC statt. Ebenfalls am kommenden Mittwoch um 19.30 geht es für den Buxtehuder SV weiter in der Bundesliga. Dann ist die HSG Blomberg-Lippe in der Halle Nord zu Gast. Das Team von Ex-BSV-Jugendkoordinator Steffen Birkner konnte seine bisherigen drei Spiele gewinnen. Im Pokal gab es für die Ostwestfälinnen
    allerdings ein deutliches 31:41 beim deutschen Meister Thüringer HC.

    Dass die HSG in dieser Saison ambitioniert ist, musste der BSV bereits feststellen. In der Vorbereitung musste sich das Team Blomberg mit 17:30 geschlagen geben. Nach zuletzt zwei Niederlagen in der Bundesliga möchte der BSV vor den Europapokal-Duellen gegen Viborg HK auch in der Liga nochmal ein Erfolgserlebnis einfahren.

    Tickets für das Spiel gegen Blomberg gibt es in der Geschäftsstelle der Handball -Marketing (Viverstraße 2 in Buxtehude) oder an der Abendkasse in der Halle Nord.

  • Buxtehude/Dortmund. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV bleiben auswärts weiter ohne Punkte in dieser Saison. Bei Borussia Dortmund unterlag der Tabellenneunte deutlich mit 23:28. In der zweiten Halbzeit leistete sich der BSV in Dortmund zu viele Fehler.

    Der Buxtehuder SV erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie. Zwei Fehlwürfe, ein Fehlpass und ein technischer Fehler lautet die Bilanz der ersten fünf Angriffe. Nach siebeneinhalb Minuten lagen die Gäste 1:5 zurück. Im Tor wechselte Trainer Dirk Leun von Lea Rühter zu Antje Peveling.

    Buxtehude kam besser in die Partie und auch die Deckung stand besser. In den folgenden siebeneinhalb Minuten konnte der BVB bei einem Treffer gehalten werden. Dem BSV gelang der Ausgleich durch zwei Tore von Lone Fischer sowie Treffern von Maike Schirmer, Friederike Gubernatis und Lisa Prior. Die Hansestädterinnen hätten sogar in Führung gehen können. Doch bei 6:6 unterlief Jessica Oldenburg ein Fangfehler. Dies bestrafte BVB-Linksaußen Johanna Stockschläder.

    In der Schlussphase der ersten Hälfte setzte sich Dortmund wieder ab und ging nach zwei Toren von Svenja Huber erneut mit vier Toren in Front - 13:9. Buxtehude kämpfte sich erneut zurück. Zehn Sekunden vor der Sirene warf Antje Peveling einen ungenauen Pass auf Christina Haurum, sodass die Chance zum möglichen 13:14-Anschluss nicht zustande kam. Zur Pause lag der BSV somit 12:14 zurück.

    Die erhoffte Wende nach dem Seitenwechsel blieb aus. Dem BSV fielen im Angriff keine Lösungen ein. Viele Würfe waren schlecht vorbereitet und fanden nicht den Weg ins Tor. Hinzu kamen leichte Ballverluste, die der BVB durch Johanna Stockschläder in schnelle Kontertore verwerten konnte. Auch in der Deckung lief es nicht. Dortmund kam häufig frei zum Wurf oder konnte nur per Foul und Siebenmeter gestoppt werden. Eroberte der BSV doch einen Ball, waren die Pässe in die Spitze zu unpräzise, sodass der BVB diese leicht abfangen konnte.

    Acht Minuten vor dem Ende betrug der Rückstand des BSV beim 17:25 acht Tore. Die Partie war entschieden. Dortmund nahm einen Gang raus, wechselte Torfrau Rinka Duijndam für Clara Wolterin ein. Buxtehude nutzte die Nachlässigkeiten der Gastgeberinnen, um bis zum Schluss auf 23:28 zu verkürzen.

  • Buxtehude. Am Samstag, 13. Oktober, ab 16 Uhr startet die Europapokal-Saison für die Handball-Frauen des Buxtehuder SV. Der Bundesligist tritt im Hinspiel der 2. Runde des EHF-Cups bei Viborg HK an. Auch wenn die Däninnen schwach in die Saison gestartet sind, erwartet der BSV einen starken Gegner. „Das ist ein Hammerlos für den Start“, sagt BSV-Trainer Dirk Leun, „die dänische Liga ist sehr ausgeglichen auf einem konstant hohem Niveau.“

    Dass es sich dabei nicht um eine Floskel handelt, zeigt ein Blick auf die dänische Liga. Nach fünf Niederlagen zum Start wechselte Viborg den Trainer. Unter Jakob Vestergaard siegte das Team auf Anhieb beim amtierenden Meister Kopenhagen 32:25. Anschließend folgten ein Remis und ein Sieg. „Die Ergebnisse zu Saisonbeginn haben also nicht viel zu sagen. Viborg ist eine technisch und athletisch gute Mannschaft, die ausgeglichen besetzt ist.“

    Auch im Europapokal stellte Viborg seine Qualität in dieser Saison bereits unter Beweis. In der 1. Runde hatte das Team gegen den ukrainischen Vertreter HC Galytchanka Lwiw wenig Probleme. Beide Spiele endeten 33:22. Dabei hatten sich die Däninnen in der vergangenen Saison sportlich nicht für den EHF-Cup qualifiziert. Erst dank einer Wildcard darf Viborg in dieser Saison international spielen.

    Es wird sehr schwer für uns. Viborg ist der klare Favorit“, betont Leun. Als kleinen Vorteil sieht Leun die Tatsache, dass sein Team zunächst auswärts antreten muss.
    Immerhin sind dem BSV-Team in der Halle Nord schon mehrere Aufholjagden geglückt. „Wir wollen in Viborg ein gutes Ergebnis erzielen, dass uns für das Rückspiel alle Chancen offenhält“, erklärt Leun. Dafür müsse seine Mannschaft an die Leistung vom 29:28 gegen Blomberg anschließen. „Wir müssen unsere Deckung stabilisieren und Zweikämpfe entschlossener führen. “In der Offensive dürfe sein Team die Däninnen nicht zu leichten Gegenstoßtoren einladen. „Viborg hat ein gutes Konterspiel. Deswegen müssen wir leichte Ballverluste vermeiden und unseren Angriff effektiv gestalten.“

    Personell muss Leun wie schon gegen die HSG Blomberg-Lippe auf Paula Prior und Malene Staal verzichten. Staal wird dem BSV mit einem Muskelfaserriss in den kommenden Wochen fehlen.

  • Buxtehude. Es wird wieder getanzt. Ab Dienstag, 14. August, startet eine neue Anfängergruppe in der Tanzabteilung des Buxtehuder SV. Unterrichtet werden die zehn Standard- und Lateintänze Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slowfox und Quickstep sie Paso doble, Samba, Cha-Cha-Cha, Samba und Jive. Aber auch Discofox und Salsa stehen auf dem Programm. Da es keinen festgelegten Kursablauf gibt, geht der BSV-Trainer auch gern individuell auf die Wünsche der Gruppe ein.

    Getanzt wird jeweils ab 20:15 Uhr in der Aula der Grundschule Altkloster in Buxtehude. Das Angebot ist für alle offen. Weitere Infos erhalten Interessierte bei der Abteilungsleitung Silke Kappel-Koch, Telefon 0 41 61 – 805 92 oder bei dem Buxtehuder SV, Geschäftsstelle, Stavenort 15 bis 17, Buxtehude, Telefon 0 41 61-34 82 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Buxtehude. Wie erfolgreich die Handball-Nachwuchsförderung des Buxtehuder SV ist, haben die Handball-Fans der Hansestadt am Pfingst-Wochenende in der Halle Nord erlebet. Die weibliche A-Jugend des BSV verteidigte beim DM-Final4 erfolgreich den deutschen Meistertitel aus dem Vorjahr. Einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung der Talentförderung leistet jetzt BSV-Sponsorpartner REWE. Am vergangenen Dienstagmittag übergaben Bezirksleiter Ingo Boie und der stellvertretende Marktleiter Rony Braw im REWE-Markt in der Harburger Straße einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für den Handball-Förderverein. Gemeinsam mit einigen Nachwuchskräften und der deutschen Meisterin Svea Geist nahm BSV-Jugendkoordinator Lars Dammann die Spende entgegen.

    Die beträchtliche Summe kam durch den Erlös des REWE-Verkaufsstands während des A-Jugend Final-Fours zusammen. Mehr als 1.500 Zuschauer genossen mehr als zwei Tage lang bei höchst sommerlichen Temperaturen den angebotenen Frozen-Jogurt als willkommene Erfrischung zwischen den „hitzigen“ Partien.

    „REWE steht für Frische und gesunde Ernährung, für Familie und Nachhaltigkeit. Das alles passt hervorragend zusammen mit unserem Engagement beim Jugend-Final4 in Buxtehude. Wir freuen uns über den Titel für die Mannschaft genauso wie über den hervorragenden Erlös, den wir gern für die Förderung des Jugendhandballs einsetzen. Der BSV betreibt vorbildliche Nachwuchsarbeit, da wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“

    REWE engagiert sich seit 2013 als Partner des Buxtehuder SV Handball. Außer dem Sponsoring des Bundesliga-Teams spielt auch in dieser Kooperation der Nachwuchs eine große Rolle: REWE präsentiert die Einlauf-Kids und ermöglicht zu jedem Bundesliga-Heimspiel bis zu 30 Kindern das Einlaufen an der Hand ihrer Stars. Dieses Angebot haben allein in der abgelaufenen Saison mehr als 300 Kinder aus der Region genutzt.

  • Buxtehude. Das Double ist perfekt. Nur eine Woche nach dem DHB-Pokalsieg der Frauen hat die A-Jugend des Buxtehuder SV die Deutsche Meisterschaft eingefahren. In einem spannungsgeladenen Finale setzten sich die Gastgeberinnen vor 866 Zuschern in der Halle Nord in Buxtehude mit 24:23 (12:8) gegen Bayer 04 Leverkusen durch und verteidigte den Titel aus dem Vorjahr. Das kleine Finale im Spiel um Platz 3 entschied die HSG Blomberg-Lippe 35:27 gegen den VfL Oldenburg für sich.

    Parallelen zur Vorwoche tun sich auf: Nicht nur das Endspiel-Ergebnis ist das gleiche (im DHB-Pokal gewann der BSV das Finale ebenfalls mit 24:23 gegen die TuS Metzingen), auch die beste Torhüterin kommt vom BSV: Lea Rühter erhielt die Auszeichnung aus den Händen von Debbie Klijn. Zur besten Torschützin avancierte Nele Franz von der HSG Blomberg-Lippe mit 23 Treffern, allein 17 (!) davon im kleinen Finale. Zur besten Spielerin des Final4 wurde Leverkusens Annika Lott ausgezeichnet.

    Beide Mannschaften starteten nervös in dieses Finale und ließen etliche Torchancen aus. Der erste Treffer fiel erst nach knapp fünf Minuten, Jennifer Souza traf für Leverkusen. Den ersten BSV-Treffer zum 1:1-Ausgleich markierte Julia Herbst zwanzig Sekunden später. Leverkusen schien in der Folge die Unsicherheit schneller ablegen zu können und setzte die BSV-Defensive immer stärker unter Druck. Nach einem Doppelpack von Linksaußen Jennifer Souza führten die Juniorelfen mit 4:1 (9.). Buxtehude aber legte in der Deckung zu. Außerdem hatten die BSVerinnen eine überragende Lea Rühter im Tor. So kämpfte sich die Axmann-Sieben zurück ins Spiel und glich in der 13. Minute durch Tarja Pauschert erstmals zum 4:4 aus

    Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Respekt schienen die Gäste vor dem BSV-Tor zu entwickeln. Der Mittelblock mit Svea Geist und Aimee von Pereirra leistete Schwerstarbeit, außerdem entschärfte Lea Rühter reihenweise die Würfe des bundesligaerfarenen Rückraums um Mia Zschocke und Annika Lott. Das sollte sich auszahlen, Buxtehude konnte über sein konsequentes Tempospiel die erste Führung herausspielen, Katharina Meyer traf zum 6:5 (16.). Nachdem Aime von Pereirra zum 8:6 getroffen und Lea Rühter beim Stand von 8:7 einen Siebenmeter gegen Luisa Knippert pariert hatte, setzte sich der Titelverteidiger erstmals von den Juniorelfen ab. Tarja Pauschert beendete die siebenminütige Torflaute des BSV mit ihrem Treffer zum 9:7, von Pereirra und Herbst erhöhten auf 11:7. In die Pause ging es schließlich beim Stand von 12:8.

    Die Anfangsphase der zweiten Hälfte gehörte Bayer Leverkusen. Die in den ersten 30 Minuten blass gebliebene Mia Zschocke traf gleich zweimal zum 12:10-Anschluss. Insbesondere das Leverkusener Bundesliga-Trio mit Zschocke, Annika Lott und Amelie Berger, aber auch Jennifer Souza drehten jetzt auf und brauchten Bayer wieder in Schlagdistanz. Auf Buxtehuder Seiten war es vor allem die Jüngste im Team, Aimee von Pereirra, die willensstark den Weg zum Tor suchte und ihre Mannschaft im Spiel hielt. Elf Tore insgesamt, allein sieben der zwölf BSV-Treffer im zweiten Durchgang, gingen auf ihr Konto.

    Leverkusen erhöhte jetzt noch einmal den Druck, kam immer wieder auf ein Tor heran. Bis zur 57. Minute hielt die BSV-Führung, dann aber glich Leverkusen durch Annika Lott per Siebenmeter zum 22:22 aus. Übrigens: es war der erste verwandelte Strafwurf nach zuvor fünf vergeblichen Versuchen, bei denen stets BSV-Torfrau Lea Rühter als Siegerin hervorging. Buxtehudes Trainerin Heike Axmann nahm noch einmal eine Auszeit, um ihrer aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft eine letzte Verschnaufpause zu gönnen.

    Die letzten zwei Minuten wurden zum Handball-Krimi: Aimee von Pereira bringt den BSV mit ihrem elften Treffer zum 23:22 in Führung, Leverkusen kontert in Person von Annika Lott, die den Ball nur zwanzig Sekunden später zum 23:23 Ausgleich in die Maschen hämmert. 53 Sekunden vor dem Ende trifft Spielmacherin Tarja Pauschert, nachdem sie zuvor vier Mal freistehend an Leverkusens Torfrau Julia Gehrmann gescheitert war, zum 24:23 für Buxtehude. Noch einmal nimmt Bayer-Trainerin Kerstin Reckenthäler eine Auszeit, die allerdings nichts mehr einbringt. Wie schon das gesamte Spiel über kämpft der BSV aufopferungsvoll in der Deckung, bringt den Ein-Tore-Vorsprung ins Ziel und feiert ausgelassen die Titelverteidigung.

    Den Sieg im kleinen Finale und damit die Bronzemedaille sicherte sich die HSG Blomberg-Lippe mit einem 35:27-Erfolg über den VfL Oldenburg (Halbzeit 13:13).

    Statistik:

    Buxtehude: Rühter, Filter; Ulinski, Herbst 5, Hufschmidt, Meier 2, Fröhlich, Nanfack, Ossenkopp, Pauschert 3, Geist 2, Hauf 1, von Pereira 11/3.

    Leverkusen: Gehrmann, Fahnenbruck; Berger 3, Thomaier, Roeske, Kilmer 1, Schmidt, Souza 6, Kaempf 1, Zschocke 6, Knippert, Hinkelmann, Gruner, Lott 6/1.

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Inserat. Jeden 1. Montag im Monat ist doppelter Montag. Wer an diesem Tag im Restaurant Steakhammer (hinter Karstadt) es...

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