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Digitalisierung

Digitalisierung

  • Winsen/Jesteburg. „Den Landkreis Harburg nehme ich weit vorn wahr. Er ist eine Zugmaschine der Digitalisierung im Verwaltungsbereich, von dessen Erfahrungen andere profitieren werden“, vom Start des neuen Serviceportals der Kreisverwaltung und der Samtgemeinde Jesteburg war Stefan Muhle, Digitalisierungs-Staatssekretär im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, sichtlich angetan. Über das neue Portal können Bürgerinnen und Bürger in der ersten Stufe insgesamt 30 von bis zu 575 Verwaltungsdienstleistungen, die bundesweit bis Ende 2022 online angeboten werden sollen, bequem von zu Hause aus abwickeln und per Online-Payment bezahlen.

    Die Bürger erwarten von uns, Verwaltungsdienstleistungen online in Anspruch nehmen zu können, wie Sie es vom Onlinebanking oder von Online-Versandhändlern kennen. Wir können und wollen nicht warten, bis uns andere hier die Arbeit abnehmen, sondern haben den Mut, beim Thema Digitalisierung voranzugehen, auch wenn zu Beginn sicherlich noch nicht alles perfekt ist“, fasste Landrat Rainer Rempe die Marschrichtung der Kreisverwaltung zusammen. „Darum arbeiten wir derzeit auf vielen Feldern intensiv daran, eine behördeninterne und behördenübergreifende IT-Landschaft zu schaffen.“

    Die Digitalisierung wird unsere Arbeit drastisch verändern, alle Abläufe müssen neu organisiert werden“, stellte auch Jesteburgs Samtgemeindebürgermeister Hans-Heinrich-Höper fest. „Es ist darum richtig, dass wir uns frühzeitig auf den Weg machen.“

    Das neue Serviceportal für den Landkreis Harburg ist dabei das erste in Niedersachsen, das die Dienstleistungen eines Kreises und einer Gemeinde auf nur einem Onlineportal zusammenführt. Hintergrund dieses frühzeitigen Engagements von Kreisverwaltung und Samtgemeinde ist das Onlinezugangsgesetz, das Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 verpflichtet, ihre Dienstleistungen über einen bundesweiten Portalverbund anzubieten.

    Entwickelt und umgesetzt haben das kreisweite Serviceportal die Kreisverwaltung, die Samtgemeinde Jesteburg und die IT-Kooperation Harburg (ITK) in Zusammenarbeit mit der ITEBO GmbH auf Basis des Systems „OpenR@thaus“, erläutert ITK-Projektleiter Dennis Frey, der das Portal per Videopräsentation vorstellte.

    Es bietet in der ersten Stufe rund 30 Online-Services des Landkreises Harburg und der Samtgemeinde Jesteburg: Bauplanauskunft, Online-Anhörung bei Verkehrsordnungswidrigkeiten, Bebauungsplanauskunft, Meldebescheinigung anfordern, Hundesteuer, Geburtsurkunde erstellen, KfZ-Abmeldung und vieles mehr. Kreis und Gemeinde werden Schritt für Schritt weitere Dienstleistungen auf dem Portal anbieten und das bestehende Angebot verfeinern.

    Der Einstieg in das Serviceportal kann optional über www.portal.landkreis-harburg.de oder www.portal.jesteburg.de erfolgen. Unabhängig davon, ob der Landkreis oder die Kommune für den gewählten Service zuständig ist, ist dafür nur eine Registrierung und Authentifizierung nötig. Sprich: Es ist nur ein Nutzerkonto erforderlich für das Landkreisportal, das Portal der Samtgemeinde Jesteburg und weitere Städte und Gemeinden im Landkreis Harburg, denen die Funktionalitäten des Serviceportals nach einer sechsmonatigen Pilotphase zur Verfügung gestellt werden können. Das System macht zudem die Bezahlung kostenpflichtiger Dienstleistungen per Online-Payment möglich. Einige Dienstleistungen können auch per Gastzugang genutzt werden. Für einige muss der Zugang über einen einmaligen Besuch beim BürgerService des Kreises oder der Samtgemeinde freigeschaltet werden.

  • Landkreis Harburg. Im Jahr 2025 wird die Arbeitswelt sehr viel flexibler sein als heute. Das klassische Wochenende in der heutigen Form gibt es dann vermutlich nicht mehr. Oft gehen die Menschen auch nicht mehr zur Arbeit, sondern die Arbeit kommt zu den Menschen: Viele Tätigkeiten können von zu Hause aus erledigt werden, und in der digitalen Welt geht ohne Internet und soziale Medien nichts mehr. Das ist das Szenario, das die Bertelsmann- Stiftung für die Arbeitswelt der Zukunft zeichnet.

    Doch was bedeutet das für die Unternehmen für den Landkreis Harburg? Wie können und wie müssen sie damit umgehen? Wie bleiben sie ein attraktiver Arbeitgeber? „Es wird weitreichende Veränderungen geben. Unternehmerinnen und Unternehmer sollten aber keine Angst haben“, machte Unternehmensberaterin Dr. Angelika Eichenlaub (Stade) bei der Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ in Salzhausen Mut.

    In ihrem Expertenvortrag gab Frau Eichenlaub einen Einblick in die zukünftige Arbeitswelt. Bei der Veranstaltung „Arbeitswelt 2025 – Die Arbeit der Zukunft, die Zukunft der Arbeit – So bleiben Sie im digitalen Zeitalter ein attraktiver Arbeitgeber“ sprach sie vor rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Landkreis Harburg.

    Eine erfolgreiche Veranstaltung“ resümierte Metje Gödecke von der Stabsstelle Kreisentwicklung/ Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung, die die Reihe in Kooperation mit den Städten und Gemeinden veranstaltet. Angelika Eichenlaub riet den Unternehmern, sich frühzeitig mit Fragen der Digitalisierung zu beschäftigen. Die Augen verschließen könne man vor der Entwicklung nicht. Der digitale Wandel sei bereits weit vorangeschritten und habe weitreichende Auswirkungen auf sämtliche Bereiche eines Unternehmens, sagte die Referentin. Das betreffe die Kunden- und Lieferantenbeziehungen auf der einen Seite ebenso wie die internen Arbeitsprozesse auf der anderen Seite.

    Die Arbeitswelt der Zukunft mit der zunehmenden Komplexität stelle insbesondere das Führungspersonal vor neue Herausforderungen. Das könne einem Sorgen bereiten, räumte die Unternehmensberaterin ein. Doch statt Angst zu haben, „sollten Sie die Potenziale und Chancen erkennen, um so auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, sagte sie.

    Neben praxisnahen Tipps, wie Unternehmen mit einer vorausschauenden Personalarbeit die Herausforderungen des digitalen Wandels meistern können, wurden auf der Veranstaltung auch Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangebote zu den Themen Personalentwicklung, Digitalisierung und Fachkräfte vorgestellt.

    Die nächste Veranstaltung aus der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ findet am Dienstag, 20. November, in Buchholz statt. Dann geht es um das Thema „Employer Branding und weitere innovative Wege zur nachhaltigen Nachwuchsgewinnung“.

    Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg, unter Telefon 04171/693-555 und E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, entgegen.

  • Harburg. Seit Montag ist es eröffnet: Das Projektbüro von DigiNet.Air im „Goldfisch“ im Harburger Binnenhafen. Dort, in der Blohmstraße, geht es von nun an um die sich verändernden Anforderungen an die Qualifizierung von Fachkräften durch die Digitalisierung. Stichworte sind hier Industrie 4.0, Robotik, 3D-Druck, autonomes Fahren oder Augmented- und Virtual-Reality. DigiNet.Air kümmert sich um die zukunftssichere. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen am weltweit drittgrößten Luftfahrtstandort, der Metropolregion Hamburg, sollen optimal bei der Entwicklung innovativer Geschäfts-, Arbeits- und Lernprozesse unterstützt werden.

    Eröffnung digital: Per „Knopfdruck“ auf der Smartphone-App

    Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung eröffnete Wirtschaftssenator Frank Horch zusammen mit Ralf Gust, Vorstandvorsitzender des Hamburg Centre of Aviation Training-Lab – ganz im Sinne der digitalen Zukunft per „Knopfdruck“ auf einer Smartphone-App im Speicher am Kaufhauskanal das nebenan gelegene Büro. „Die Digitalisierung wird Standorte und Gesellschaften nachhaltig ändern. Robotik, 3D-Druck, Virtual Reality und autonomes Fahren sind nur einige Beispiele dafür. Entscheidend für die Zukunft ist eine schnelle und hochwertige Qualifizierung der Beschäftigten. DigiNet.Air ist ein wichtiges Bildungsprojekt für unsere mittelständische Industrie. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Verbänden, Hochschulen und Bildungseinrichtungen wird sich DigiNet.Air aus Harburg heraus der Digitalisierung widmen und den Luftfahrtstandort Hamburg für die Zukunft aufstellen“, so Senator Horch. „Für das HCAT+ als Entwicklungsplattform für zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung stellt DigiNet.Air einen wichtigen Meilenstein in der eigenen Entwicklung dar. DigiNet.Air zeigt den Unternehmen nicht nur den betriebsinternen Wandel im Umgang mit neuen Technologien auf, sondern nimmt sie an die Hand und erarbeitet gemeinsam Lösungen“, ergänzt Ralf Gust.

    Pionierarbeit mit der Virtual-Reality-Brille

    Nach der feierlichen Eröffnung konnten sich die Besucher vor Ort mit der digitalen Zukkunfts-Welt vertraut machen: Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille erkundeten sie virtuelle Räume und konnten dort Aktionen ausführen. Zugegeben: Wenn man nicht gewusst hätte, worum es geht, dann sieht ein Mensch, der sich gerade in einer virtuellen Welt bewegt, für den Außenstehenden etwas surreal aus. Er starrt an vollkommen uninteressante Punkte im (realen) Raum oder fuchtelt in der Luft herum. Aber was am Anfang belächelt wird, wird oftmals früher oder später Alltag. Das ist schon immer das Los der Pioniere gewesen – auch die ersten Radfahrer wurden komisch angeschaut.

    Partner des Projektes sind neben dem Hamburg Centre of Aviation Training-Lab (HCAT+), das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB), die Verbände Hanse-Aerospace e.V. und HECAS e.V., die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), nordbildung - Bildungsverbund für die Metall- und Elektroindustrie sowie die Technische Universität Hamburg (TUHH). DigiNet.Air wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis September 2021 mit knapp fünf Millionen Euro gefördert. Die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) unterstützt das Vorhaben.

  • Stelle. Der digitale Wandel ist in vollem Gange, und die Digitalisierung verändert alles. Doch für viele kleine und mittlere Unternehmen ist das Thema noch nicht richtig greifbar. Dabei wird der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen künftig auch davon beeinflusst, ob der digitale Wandel gelingt. Doch was bedeuten die abstrakten Schlagworte Digitalisierung und Industrie 4.0 eigentlich konkret? Wie sind die Betriebe im Landkreis Harburg in ihrer täglichen Arbeit bereits jetzt von der digitalen Transformation betroffen? Wie stark werden sie es zukünftig sein und welche Herausforderungen sind damit verbunden?

    Um diese Fragen geht es bei der nächsten Veranstaltung der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ am Donnerstag, 4. April. Der Infoabend für kleine und mittlere Unternehmen beginnt um 18 Uhr bei der Fima Kruse Sicherheitssysteme, Duvendahl 92 in Stelle. Dort ist eine Betriebsbesichtigung vorgesehen, der zweite Teil der Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Ashäuser Hof, Bahnhofstraße 1, statt.

    Die Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung und die Gemeinde Stelle laden zu der Veranstaltung mit dem Titel „Digitalisierung jetzt mal konkret: Wie kleine und mittlere Betriebe vom digitalen Wandel profitieren können“ ein: Die Veranstaltung soll Orientierung geben, wie speziell kleine und mittlere Betriebe, die sich mit dem Thema bisher wenig oder nur am Rande beschäftigt haben, strukturiert und mit vertretbarem Aufwand die Digitalisierung ihrer Geschäfts- und Arbeitsprozesse angehen können.

    Die Veranstaltung beginnt mit einer Besichtigung bei Firma Kruse Sicherheits-systeme. Das Unternehmen bietet Lösungen zum Verwalten, Verwahren und Verfolgen von Schlüsseln und gehört damit zu den führenden Herstellern von Produkten im Bereich Schlüsselmanagement, Feuerwehr-Schlüsseldepots und weiteren Produkten der Feuerwehrperipherie. Geschäftsführer Philipp Kruse will anhand im Unternehmen umgesetzter Projekte von seinen Erfahrungen und Einschätzungen zum Thema Digitalisierung berichten.

    Im zweiten Teil stehen zwei Expertenvorträge auf dem Programm. Christian Wagener, Projektingenieur Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, stellt Praxisbeispiele und Strategien vor, das Thema Digitalisierung anzupacken. Im zweiten Expertenvortrag erläutern Birte Löhr und Michael Petz, bei den Industrie- und Handelskammern (IHK) Lüneburg und Stade zuständig für Innovationsförderung, die Ergebnisse aus der „Beratungstour Industrie 4.0“. Abschließend werden Förderprogramme vorgestellt, die speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der Realisierung digitaler Maßnahmen unterstützen.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 2. April bei der Wirtschaftsförderung möglich, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Telefon 0 41 71 693-555, sowie auf der Internetseite www.landkreis-harburg.de/digitalisierung.

    „Wirtschaftsförderung vor Ort“ ist eine Veranstaltungsreihe des Landkreises Harburg in Kooperation mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden für Unternehmer und Interessierte im Landkreis Harburg, um den Austausch zwischen Verwaltung, Institutionen und Unternehmen zu fördern, für aktuelle Themen und wichtige Herausforderungen zu sensibilisieren und über die verschiedenen, häufig unbekannten Unterstützungsangebote und finanziellen Fördermöglichkeiten zu informieren. Dazu geben Experten und Praktiker aus Betrieben vor Ort Anregungen und Tipps.

  • Winsen/Stelle. Der digitale Wandel ist längst Wirklichkeit – und verändert das ganze Leben. Doch für viele Unternehmen scheint dieser technologische Wandel eine große Herausforderung, ein Berg an Aufgaben, an die sie sich nicht so richtig herantrauen. Wie der digitale Wandel gelingen kann und was die abstrakten Schlagworte Digitalisierung und Industrie 4.0 eigentlich konkret bedeuten, war jetzt Thema bei einer Veranstaltung der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ in Stelle. Die Referenten gaben praktische Tipps und machten Mut.

    Das Interesse war groß: Gut 60 Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen an der Veranstaltung der Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg und der Gemeinde Stelle teil. Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Digitalisierung jetzt mal konkret: Wie kleine und mittlere Betriebe vom digitalen Wandel profitieren können“ statt.

    Die Veranstaltung begann mit einer Besichtigung bei Firma Kruse Sicherheitssysteme. Das Unternehmen bietet Lösungen zum Verwalten, Verwahren und Verfolgen von Schlüsseln und gehört damit zu den führenden Herstellern von Produkten im Bereich Schlüsselmanagement, Feuerwehr-Schlüsseldepots und weiteren Produkten der Feuerwehrperipherie. Geschäftsführer Philipp Kruse berichtete anhand im Unternehmen umgesetzter Projekte von seinen Erfahrungen und Einschätzungen zum Thema Digitalisierung.

    Es muss bei der Digitalisierung nicht immer das ganz große Projekt sein. Besser ist es, mit kleinen Schritten zu starten, die zum Erfolg führen“, machte Kruse den Unternehmerinnen und Unternehmern Mut. Mit praktischen Beispielen schilderte er, wie der Wandel gelingen kann und welche Vorteile damit verbunden sind. „Bei uns bedeutet das Zeit-, Kosten- und Platzersparnis in der Verwaltung“, sagte er. So verschicke das Unternehmen mittlerweile 40 Prozent aller Rechnungen als pdf-Mailanhang und spare damit Kurvertier- und Portokosten. Durch das digitale Archiv spare die Firma gut 55 Aktenordner pro Jahr und benötige entsprechend weniger Fläche. Gleichzeitig sorge Digitalisierung für Prozessoptimierung in der Auftragsbearbeitung und erhöhe die Kundenzufriedenheit.

    In den Expertenvorträgen stellte Christian Wagener, Projektingenieur Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, Praxisbeispiele und Strategien vor, das Thema Digitalisierung anzupacken. Birte Löhr und Michael Petz, bei den Industrie- und Handelskammern (IHK) Lüneburg und Stade zuständig für Innovationsförderung, erläuterten die Ergebnisse aus der „Beratungstour Industrie 4.0“. Abschließend wurden Förderprogramme vorgestellt, die speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der Realisierung digitaler Maßnahmen unterstützen. Die Unternehmerinnen und Unternehmer erhielten so einen guten Überblick über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote bei Fragen zum Thema Digitalisierung.

    „Wirtschaftsförderung vor Ort“ ist eine Veranstaltungsreihe des Landkreises Harburg in Kooperation mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Interessierte im Landkreis Harburg. Ziel ist es, den Austausch zwischen Verwaltung, Institutionen und Unternehmen zu fördern, für aktuelle Themen und wichtige Herausforderungen zu sensibilisieren und über die verschiedenen, häufig unbekannten Unterstützungsangebote und finanziellen Fördermöglichkeiten zu informieren. Dazu geben Experten und Praktiker aus Betrieben vor Ort Anregungen und Tipps. Informationen finden sich unter https://www.landkreis-harburg.de/wirtschaftsfoerderung-vor-ort.

    Die nächste Veranstaltung findet am 28. Mai zum Thema „Generation Z“ statt.

  • Winsen. Die Digitalisierung ist das Schwerpunktthema der Landesregierung für die kommenden fünf Jahre. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat dazu mit allen anderen Ressorts konkrete Ziele, Maßnahmen und Zeitpläne erarbeitet. Diese wurden nun im „Masterplan Digitalisierung“ veröffentlicht, der am 21. August von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in Hannover vorgestellt wurde. Der Landkreis Harburg ist mit einem eigenem Artikel zum Thema "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" im „Masterplan Digitalisierung“ vertreten.

    Bei der Entwicklung des „Masterplans“ setzte Digitalisierungs-Staatssekretär Stefan Muhle unter anderem auf die Expertise von Fachleuten aus kommunalen Verwaltungen. Auch der Landkreis Harburg hat sich an der Erstellung des "Masterplan Digitalisierung" beteiligt, indem er Stefanie Kempert, Mitarbeiterin der kommunalen Landkreis-IT-Kooperation ITK Harburg, für drei Monate an das Niedersächsische Wirtschaftsministerium entsandte.

    Eine meiner Hauptaufgaben der Zusammenarbeit in der Projektgruppe war es, die Hindernisse der kommunalen Verwaltungen aufzuzeigen, auf die die Kommunen bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen stoßen“, erklärt Stefanie Kempert. Ein Ergebnis daraus ist der Artikel „Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?“, der im „Masterplan Digitalisierung“ als Beitrag im Kapitel „Digitale Verwaltung“ erschienen ist. Herausgearbeitet hat Kempert darin zum Beispiel, dass die Einrichtung einer Behörden-Cloud oder elektronisch geführte Akten- und Archivierungssysteme die Verwaltungsprozesse deutlich beschleunigen würden. Auch müsse die Schulung, Aus- und Weiterbildung des Personals auf die digitale Abwicklung von Verwaltungsvorgängen ausgerichtet und IT-Sicherheitsstandards für Kommunen verschiedener Größenklassen entwickelt werden.

    Landrat Rainer Rempe und Thorsten Heinze, Leiter des Fachbereichs Service des Landkreises Harburg, sind sich einig: „Wir freuen uns sehr, dass der Landkreis Harburg mit einem eigenem Beitrag im ‚Masterplan Digitalisierung‘ vertreten ist.“ Eine einseitige Kurzfassung des Artikels "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" ist im „Masterplan Digitalisierung“ enthalten. Auf die Langfassung wird per QR-Code unterhalb des Beitrages verwiesen – sie wird ausschließlich über die Internetseite  des Landkreises Harburg veröffentlicht: https://www.landkreis-harburg.de/portal/seiten/kurzfassung-was-braucht-kommune-masterplan-901001576-20100.html

    Weitere Informationen zum Beitrag des Landkreises Harburg "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" erteilt Stefanie Kempert, ITK Harburg, Telefon 0 41 71 / 693 97 74, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen zum „Masterplan Digitalisierung“ des Landes Niedersachsen sind beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung erhältlich. Der „Masterplan Digitalisierung“ kann unter http://www.mw.niedersachsen.de/167922.html  heruntergeladen werden.

  • Ehestorf. Das Zeitalter der Digitalisierung macht auch vor den Bauernhöfen nicht halt. Der tatsächliche Nutzen ist allerdings nicht immer sofort ersichtlich. In der Podiumsdiskussion "Digitalisierung im landwirtschaftlichen Alltag. Möglichkeiten und Grenzen" diskutieren Landwirte, Hersteller landwirtschaftlicher Geräte und Politiker die positiven und negativen Aspekte der Digitalisierung. Am Donnerstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr sind Interessierte und Experten zur Diskussion in das Agrarium des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf eingeladen. Der Eintritt ist frei.

    Die Möglichkeiten, digitale Methoden auch in der Landwirtschaft einzusetzen, gibt es bereits. So werden zum Beispiel verschiedenste Daten der Milchkühe direkt beim Melken gesammelt und diese in eine Datenbank eingespeist. Damit hat der Landwirt immer alle Kühe im Blick und kann beispeilsweise bei Krankheiten schneller reagieren. Auch in anderen Bereichen der Vieh- und Agrarwirtschaft können digitale Messmethoden, Datenbanken und automatisierte Abläufe eingesetzt werden. Doch welchen Nutzen stellt die Digitalisierung für die Landwirte wirklich dar? Welche positiven und negativen Erfahrungen machten sie bisher?

    Ein weiterer Diskussionspunkt sind die Grenzen der Technik. In der Landwirtschaft sind viele Bereiche bereits stark automatisiert und technisiert. Wie weit kann diese Automatisierung noch ausgebaut werden? Wie sieht die Landwirtschaft der Zukunft aus? Während der Verbraucher noch das Bild des gemütlichen Landlebens vor Augen hat, gleicht die Realität eher einem hochtechnisierten Großbetrieb mit Melkrobotern, Viehüberwachung per GPS und digitaler Kontrolldatenbank.

    Die Podiumsteilnehmer sind: Dr. Jürgen Grocholl (Leiter Bezirksstelle Uelzen/Landwirtschaftskammer Niedersachsen). Thomas Handke (Breitbandbüro Landkreis Harburg), Bernd Lüttmann (Vertriebsleiter Firma Lely), Teresa-Marie Pelka (landwirtschaftliche Unternehmerin), Dr. Tanja Busse (Journalistin und Buchautorin als Moderatorin).

    Diese Podiumsdiskussion ist Teil der EU-geförderten Maßnahme "Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum Erzeuger". Die Bildungsträger in Niedersachsen arbeiten hierbei mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und dem niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zusammen. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist eine Bildungseinrichtung und Plattform für Austausch und Vernetzung. Mit seinen regelmäßigen Podiumsdiskussionen im Agrarium, der Ausstellungswelt zu Landwirtschaft und Ernährung, informiert das Museum die Besucher über aktuelle landwirtschaftliche und ernährungspolitische Themen.

    Das Agrarium zeigt auf 3.300 Quadratmetern die Landwirtschaft gestern, heute und morgen. Auf drei Etagen gibt es jeweils ein Hauptthema: Landwirtschaft von der Aussaat bis zur Ernte, Landmaschinen und Antriebskräfte Dampf, Diesel und Strom sowie die moderne Ernährungswirtschaft: Wie arbeitet ein Landwirt heute? Was änderte die Erfindung des Traktors an der Ernährungssituation? Und was steckt hinter den Bio-Siegeln? In der interaktiven Ausstellung erkennen Besucher die technische Entwicklung der Vieh- und Agrarwirtschaft sowie den Wandel der Lebensmittelproduktion. Auch kontroverse Themen wie die Gentechnik oder andere Herstellungsprozesse in der täglichen Ernährung verdeutlichen sich hier.

  • Harburg. In seinem Buch „Die Digitalisierung der Welt“ beschreibt Dr. Peter Samulat vier Dimensionen der Digitalisierung. Dabei schafft Connectivity die Basis für Datenfluss sowie Interaktion und war Schwerpunkt der interessanten und gut besuchten Veranstaltung am 20. September.

    Das gemeinsam mit dem Institut für Lufttransportsysteme des DLR an der TU Hamburg mit Standort in Harburg und BeOne Hamburg organisierte Event begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm. Ein Impulsvortrag von NXP Semiconductors Germany und BeOne Hamburg zum Schwerpunkt Connectivity stand ebenso auf der Agenda wie Impulse aus der Wissenschaft zum Thema „digitales Arbeiten am DLR“ durch DLR- Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. Volker Gollnick sowie ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel zu Kommunikationsnetzwerken.

    Außerdem stellte der Hamburger Autor Dr. Peter Samulat die Thesen aus seinem Buch „Die Digitalisierung der Welt“ vor. Eine spannende Podiumsdiskussion mit Hamburger Wissenschaftlern sowie Vertretern aus Unternehmen und der Wirtschaftsförderung rundete den Abend ab. Außer dem Programm gab es anregende Info-Inseln mit konkreten Anwendungsfällen zur Digitalisierung und Connectivity. Experten erklärten
    faszinierten Unternehmern und Wissenschaftlern die Vernetzung von Verkaufsautomaten (Garz & Fricke), Connectivity Management am Beispiel
    von SIM-Karten in Fahrzeugen (BeOne Hamburg), das integrierte Design Lab (DLR) und den Einsatz von Secure Gateways im Gebäudemanagement
    (NXP).

    Außer der virtuellen Vorstellung neuer Technologien kam bei den Teilnehmern auch der hohe Lokal- und Praxisbezug gut an. Zukünftig soll sich die Veranstaltungsreihe channel impuls forum als jährliches Networking-Event in und für Harburg etablieren. Der channel hamburg, BeOne Hamburg und das DLR freuen sich über einen gelungenen Abend sowie einen vielversprechenden Auftakt des channel
    impuls forums und danken allen Referenten, Ausstellern und Teilnehmern für ihre konstruktiven Beiträge und spannenden Anregungen.

    Das vom channel hamburg e.V. gemeinsam mit dem Institut für Lufttransportsysteme des DLR an der TUHH und BeOne Hamburg organisierte Event begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm. Ein Impulsvortrag von NXP Semiconductors Germany und BeOne Hamburg zum Schwerpunkt Connectivity stand ebenso auf der Agenda wie Impulse aus der Wissenschaft zum Thema „digitales Arbeiten am DLR“ durch DLR-Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. Volker Gollnick sowie ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel zu Kommunikationsnetzwerken.

  • Harburg. Ab Herbst macht das Archäologische Museum Hamburg/ Stadtmuseum Harburg ausgewählte Objekte seiner Sammlung auf einer digitalen Plattform öffentlich zugänglich. Zunächst werden Highlights aus der fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Harburg veröffentlicht, später werden Objekte aus anderen Sammlungsbereichen folgen. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert, so dass die Zahl der online verfügbaren Objekte ständig anwächst. Unterstützt wird das Museum dabei von den Elbe-Werkstätten.

    Der Aufbau webbasierter Datenbanken hat in den vergangenen Jahren auch im musealen Bereich großes Interesse gefunden. Die Gesellschaft vernetzt sich immer stärker, und gerade historische Inhalte sollen zunehmend online erschlossen und vermittelt werden. Besonders fotografische Bestände bieten künftigen Generationen einen wichtigen Zugang, damit sie ihre Fragen an unsere heutige Gegenwart und Vergangenheit verlässlich und im Kontext mit der schriftlichen Überlieferung beantworten können. Dazu ist es notwendig, das fotografische Kulturerbe digital zu erfassen – und das nicht nur, um die empfindlichen Fotografien dauerhaft zu schützen und zu bewahren, sondern auch, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Sammelnde Institutionen wie das Archäologische Museum Hamburg/Stadtmuseum Harburg stehen damit vor einer gewaltigen Herausforderung. Das Museum nimmt diese Herausforderung mit Hilfe der Elbe-Werkstätten an: Zurzeit erfolgt eine schrittweise Digitalisierung des gesamten musealen Fotoarchivs. Seit Beginn des Jahres unterstützt eine fünf-köpfige Außenarbeitsgruppe der Elbe-Werkstätten das Museumsteam bei seiner Arbeit. Bereits seit Oktober vergangenen Jahres konnten in einer ersten Projektphase 120.000 Originalaufnahmen professionell gescannt und in einer Datenbank erfasst werden.

    Wir möchten unsere Sammlung digital erschließen, um sie Forschern und Interessierten aus aller Welt zur Verfügung zu stellen“, so Dr. Michael Merkel, Sammlungsleiter und Projektkoordinator im Museum. „Wir freuen uns besonders, dass wir für dieses Pilotprojekt mit den Elbe-Werkstätten einen kompetenten Partner gefunden haben.“ Das Archäologische Museum Hamburg/Stadtmuseum Harburg ist damit das erste Hamburger Museum, das eine solche Kooperation eingegangen ist.

    Teilhabe am Arbeitsleben bedeutet gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Jens Rabe, Betriebsleiter der Elbe-Werkstätten (Betrieb Elbe ReTörn für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen). „Die Außenarbeitsgruppe im Archäologische Museum Hamburg/Stadtmuseum Harburg bietet dies den Beschäftigten in vielfältiger Weise. Wir freuen uns über diese tolle Kooperation.“

    Die Datenbank und das künftige Onlineportal entstehen in enger Zusammenarbeit mit der Verbundzentrale des „Gemeinsamen Bibliotheksverbundes in Göttingen“ (VZG), die darüber hinaus zusätzliche Kapazitäten zur Sicherung der wertvollen Bilddaten bereitstellt.

    Der Bildbestand des Archäologischen Museums Hamburg/Stadtmuseum Harburg stellt einen wesentlichen Teil der fotografischen Überlieferung Harburgs dar, mit dessen Hilfe sich der Wandel des Stadtbildes von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute nachvollziehen lässt. Mit der Digitalisierung dieser Bestände wird ein systematischer Überblick über 150 Jahre Urbanisierung zur Verfügung gestellt und ein bedeutender Quellenbestand für die Stadt- und Regionalforschung sowie die Architekturgeschichte erschlossen. Durch Querverweise und Rückkoppelungen der Objekte untereinander soll in Zukunft ein dichtes Netz an Informationen entstehen, das auch für schulische und private Recherchen genutzt werden kann.

    Die Digitalisierung der Sammlungsbestände soll nicht zuletzt auch dazu beitragen, mehr Menschen für das Museum zu begeistern. Doch dass eine digitale Kopie kein Original ersetzen kann, ist derzeit in der aktuellen Sonderausstellung zu sehen: Die Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“ lockt noch bis zum 2. September zahlreiche Besucher in das Museum.

    Das Projekt wird unterstützt mit Mitteln aus dem IT-Globalfonds der Behörde für Kultur der Freien und Hansestadt Hamburg.

    Informationen Elbe-Werkstätten: An mehr als 50 Standorten im gesamten Hamburger Raum - darunter rund 30 Außenarbeitsgruppen in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes und auf rund 200 Einzelarbeitsplätzen direkt vor Ort in regionalen Unternehmen - bietet die Elbe-Werkstätten GmbH Menschen mit Behinderung Leistungen zu beruflicher Bildung und Arbeit, individuelle Unterstützung und pflegerische Hilfe. Mit derzeit rund 3100 behinderten Beschäftigten sind die Elbe-Werkstätten die größte Werkstatt für Menschen mit Behinderung im gesamten Bundesgebiet.

    Der Berufsbildungsbereich der Elbe-Werkstätten bietet Menschen mit Behinderung passgenaue berufliche Qualifizierungsplätze innerhalb und außerhalb der Werkstatt, fachliche Begleitung und pädagogische Unterstützung. Ziel ist die Qualifizierung und Eingliederung in den beruflichen Alltag – auch im allgemeinen Arbeitsmarkt. Im Arbeitsbereich wird unter anderem in den Bereichen Verpackung und Konfektionierung, Elektro und Montage, Gastronomie und CAP-Markt, Papier und Digitalisierung, Gartenbau sowie Holz, Metall und Textil Dienstleistungen erbracht und produziert. Viele namhafte Unternehmen in der Metropolregion Hamburg gehören zu den Kunden der Elbe-Werkstätten GmbH.

    Weitere Informationen im Internet: www.elbe-werkstaetten.de

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