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DRK-Harburg

DRK-Harburg

  • Harburg. Das traditionsreiche Harburger Unternehmen AGT Busvermietung hat sich in diesem Jahr entschieden, für soziale Projekte des DRK Harburg zu spenden. Auf Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner wird zugunsten der Hilfsprojekte des DRK Harburg verzichtet.

    Uns ist es wichtig, hier vor Ort helfen zu können. Daher unterstützen wir das Deutsche Rote Kreuz mit einer Spende für lokale Hilfsprojekte“, sagte Geschäftsführerin Heike Januzi-Schlatermund bei der Scheck­übergabe in den Räumlich­keiten der AGT Busvermietung am Schlossmühlen­damm. „Wir handeln auch im Sinne unserer Kunden, die für einen guten Zweck gern auf die üblichen Weihnachtsgeschenke verzichten und sich mit uns freuen, dass wir helfen können“, ergänzte Co-Geschäftsführer Rohit Nagpal.

    Den symbolischen Scheck nahm Dirka Grießhaber für das DRK Harburg entgegen. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende. In diversen Spendenprojekten bieten wir Nothilfe für Kinder, Arme, Kranke und Menschen in seelischer Not.

    Spenden für die lokale Arbeit des Harburger Roten Kreuzes sind willkommen auf dem DRK Spendenkonto, Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 0920 0505 5012 6211 3333, BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.drk-harburg.hamburg

  • Harburg. Wer kaum etwas besitzt, für den ist ein Schlafsack, eine warme Decke, ein Schal oder sogar ein einfacher Schokoladen- Weihnachtsmann ein wunderbares Geschenk, das mit großer Dankbarkeit entgegen genommen wird. Diese Dankbarkeit erlebten Helfer des Harburger Roten Kreuzes wenige Tage vor Heiligabend ganz unmittelbar: Sie gaben Sachspenden, die in der Vorweihnachtszeit zugunsten der Obdachlosenhilfe des Roten Kreuzes abgegeben wurden, an wohnungslose und bedürftige Menschen in Harburg weiter.

    Unter dem Motto „Den Ärmsten Wärme schenken“ hatte das Harburger Rote Kreuz in den vergangenen Wochen um Unterstützung gebeten. „Dass sich viele Menschen davon angesprochen fühlen und uns auf vielfältige Weise helfen, anderen zu helfen, erfüllt auch uns mit Dankbarkeit“, sagt DRK-Vorstand Harald Krüger. „Ohne diese großartige Unterstützung könnten wir Projekte wie die geplante Obdachlosen-Herberge in Harburg, an deren Eröffnung wir nun seit einem Jahr intensiv arbeiten, nicht verwirklichen.“ Das „Harburg-Huus“ soll als Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose so bald wie möglich seine Türen öffnen. „Wenn die Baugenehmigung vorliegt, kann der Umbau des Gebäudes im Außenmühlenweg sofort starten. Wir gehen fest davon aus, dass dies spätestens im Januar der Fall sein wird“, so DRK-Vorstand Krüger.

    Mit der „Bescherung“ in den Räumen der Vineyard-Gemeinde direkt neben der zukünftigen DRK-Obdachlosenherberge gab es nun ein erstes konkretes Hilfsangebot des Roten Kreuzes für Harburgs Wohnungslose. „Das Interesse war sehr groß und es war eine sehr große Dankbarkeit spürbar. Alle waren sehr berührt, sowohl die Bedürftigen als auch wir als Helfer“, schildert Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter Obdachlosenhilfe, den gelungenen Abend. „Ein riesiges Dankeschön möchten wir allen sagen, die gespendet und uns unterstützt haben, indem sie zum Beispiel im Habibi-Atelier in den Harburg Arcaden Sachspenden gegen Kunst getauscht haben.“

    Unverzichtbar sind auch die ehrenamtlichen Helfer: Zeitspender wie das Harburger Ehepaar Heike und Heinz Ludwig engagieren sich bereits jetzt mit viel Herzblut für die Obdachlosenhilfe beim Harburger Roten Kreuz. „Wir möchten versuchen, unseren Mitmenschen, die auf ihrem Lebensweg bisher wenig Würde und Wärme erfahren haben, etwas davon zu geben“, erklärt Heike Ludwig. „Zugleich ist es für uns auch ein Dank für unser eigenes, gutes Leben.“ Dass sie und ihr Mann beide 79 Jahre alt sind, ist den beiden Harburgern nicht anzusehen: „Ehrenamtlich aktiv zu sein, macht uns viel Freude und es hält uns frisch. Man nimmt sehr viel auch für das eigene Leben mit.

    Wer sich in der Obdachlosenhilfe oder einem anderen sozialen Projekt beim Harburger Roten Kreuz engagieren möchte, wendet sich an DRK-Ehrenamtskoordinatorin Rosa Schlottau unter Tel. 040 / 766 092-64 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auskunft zum Thema Spenden gibt Dirka Grießhaber unter Tel. 040 / 766092-66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer direkt für die Obdachlosenhilfe spenden möchte, kann dies unter folgender Kontonummer tun:

    Spendenkonto

    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539
    BIC: HASPDEHHXXX
    Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Winsen. Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagieren sich vornehmlich junge Frauen und Männer für das Allgemeinwohl, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich. Der Bundesfreiwilligendienst wurde von der Bundesregierung als Reaktion auf die Aussetzung der Wehrpflicht 2011 und damit auch des Zivildienstes geschaffen. Er soll die bestehenden Freiwilligendienste “Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) und „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ ergänzen und das bürgerschaftliche Engagement fördern. Ziel ist es unter anderem auch, das Konzept des Freiwilligendienstes auf eine breitere gesellschaftliche Basis zu stellen, da der Bundesfreiwilligendienst – anders als das FSJ - auch für Erwachsene, die älter als 27 Jahre alt sind, offen ist.

    Auch im Fundus – Kaufhaus für Alle des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Harburg sind derzeit "Bufdis" tätig. Und ab August sind bis zu fünf weitere Stellen in den Fundus-Kaufhäusern in Winsen und in Salzhausen frei.

    Im Rahmen ihrer Tätigkeit werden die Bundesfreiwilligen in allen Bereichen des Fundus – Kaufhaus für Alle eingesetzt: von Beratung und Verkauf von Ware, Kassentätigkeiten, über sortieren und einräumen der gespendeten Artikel sowie Logistik. Darüber hinaus besuchen die "Bufdis" alle zwei Monate eine Woche lang Seminare und Fortbildungen in den DRK-Fortbildungszentren in Niedersachsen. Dabei stehen beispielsweise Rückenschule, Arbeitssicherheit oder die Arbeit mit behinderten Menschen auf dem Programm. Entlohnt wird ihr Engagement gemäß der gesetzlichen Vorgaben mit einem Taschengeld und einer Verpflegungszulage.

    Wer Interesse am Bundesfreiwilligendienst im Fundus in Winsen oder Salzhausen hat, kann sich gern an folgenden Ansprechpartnern wenden: Fundus-Kaufhaus für Alle, Ansprechpartner: Frank Rehmers, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!., Telefon 0 41 71 – 817 97 73, Bahnhofstraße 43, 21423 Winsen

     

     

     

  • Harburg. Mobil, geländegängig und mit der Power von 55 PS: Quads können dort eingesetzt werden, wo medizinische Hilfe oder Betreuung nötig ist, ein Rettungswagen aber nur schlecht durchkommt. Zum Beispiel beim Stau auf der Autobahn, bei Sport-Events oder Open-Air-Veranstaltungen. Aus diesem Grund baut das DRK Harburg derzeit eine Quad-Staffel auf. Voraussichtlich ab Mai sollen die Fahrzeuge mit ehrenamtlicher Besatzung zum Einsatz kommen.

    Aufgrund der steigenden Anforderungen an den Rettungsdienst und aufgrund der besseren Mobilität haben wir mit Quads mehr Einsatzmöglichkeiten“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krügerden Hintergrund. „Unser Ziel ist es, eine schnelle Erstversorgung leisten zu können, die unabhängig vom Gelände und den örtlichen Voraussetzungen ist.“ Drei Quads hat der Kreisverband bereits angeschafft, zwei weitere sollen bis Ende des Jahres noch hinzukommen.

    Die Zweisitzer Marke „Polaris“ sind mit Blaulicht und Funk ausgestattet, sie verfügen über Servolenkung und Gepäckträger. Mitgeführt wird auch ein Defibrillator, der bei einem Herzstillstand Leben retten kann. „In der Regel werden zwei Ehrenamtliche auf einem Fahrzeug im Einsatz sein“, erläutert Krüger. Nicht nur die Quads selbst, auch ihre Fahrer und Beifahrer fallen sofort ins Auge: Sie tragen hochwertige, leuchtend orange Schutzkleidung, dazu Helm und Handschuhe.

    Den Aufbau der neuen Einheit unterstützt die Hamburger Sparkasse mit einer großzügigen Spende: 3000 Euro aus dem Haspa LotterieSparen übergab Andreas Römer, Regionalleiter Harburg der Hamburger Sparkasse, jetzt in der Rote-Kreuz-Straße an DRK-Vorstand Harald Krüger. Dieser bedankte sich herzlich: „Angesichts der nicht ganz unerheblichen Anschaffungskosten freuen wir uns sehr über diese Unterstützung.“

    Für das Team werden noch Aktive gesucht: „Wer mitmachen will, sollte nicht unter 25 Jahre alt sein, einen Pkw-Führerschein sowie mindestens ein Jahr Fahrpraxis besitzen“, erklärt Krüger die Anforderungen. „Ganz wichtig ist natürlich auch die Sanitäts-Ausbildung oder die Bereitschaft, diese oder auch andere Fortbildungen zu absolvieren.“

    So steht demnächst ein spezielles Fahrtraining zum Führen eines Quads auf dem Plan. Perspektivisch soll das Team aus 20 bis 25 ehrenamtlichen Aktiven bestehen. „Auch Damen dürfen sich sehr gern melden“, betont Krüger. Interessierte bewerben sich direkt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder unter der Telefonnummer 0 40 76 60 92 22.

     

  • Harburg. Was unterscheidet das Hospiz von einer stationären Pflegeeinrichtung oder einer klinischen Station? Welche medizinische, therapeutische und pflegerische Betreuung gibt es? Unter welchen Voraussetzungen ist eine Aufnahme ins Hospiz möglich, und wer übernimmt die Kosten? Zu diesen und anderen Aspekten der Hospizarbeit informiert das Harburger Rote Kreuz am Mittwoch, 9. August, ab 16.30 Uhr im DRK Info in der Harburger Rathausstraße 37.

    Referentin ist Marion Basler, Pflegedienstleiterin und stellvertretende Hospizleiterin im Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek. Das DRK-Hospiz wurde im Dezember 2013 eröffnet und bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Die Informationsveranstaltung ist kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter Telefon 040 / 766 092 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder direkt im DRK Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Harburger Rathaus).

  • Harburg. Der Wunsch vieler älterer oder pflegebedürftiger Menschen ist es, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung selbstbestimmt zu leben und dabei im Alltag von erfahrenen und qualifizierten Pflegekräften unterstützt zu werden. Diese Möglichkeit bietet die ambulante Pflege, die das DRK Harburg über seine Sozialstation in insgesamt 14 Stadtteilen anbietet.

    Die Angebote sind vielfältig und werden häufig unterschätzt. Am Mittwoch, 11. Oktober, ab 16.30 Uhr informiert das Rote Kreuz unverbindlich und kostenlos zur ambulanten Pflege im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37. Referentin ist Anja Runde, DRK-Einsatzleitung Ambulante Pflege und Qualitätsbeauftragte.

    Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter Telefon 0 40/766 092 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Rathaus).

  • Harburg. Wer sich gut vorstellen kann, in der Freizeit anderen zu helfen, bisher jedoch nicht genau weiß wie, ist für Mittwoch, 13. Dezember, um 16.30 Uhr ins DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 eingeladen. Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit beim Deutschen Roten Kreuz in Harburg, informiert über die verschiedenen Projekte des Harburger Roten Kreuzes, bei denen sich Ehrenamtliche einbringen können, zum Beispiel in den Bereichen Kinder, Jugend und Familie, Obdachlose, Hospiz, Senioren, Menschen mit Demenz oder Flüchtlingshilfe.

    Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Rathaus).

  • Neugraben-Fischbek. Drei Monate Schulung haben sie hinter sich, ab Januar werden sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Familien in Neugraben-Fischbek weitergeben: Vier Frauen und fünf Männer aus Afghanistan, Syrien und Tunesien wurden vom Harburger Roten Kreuz zu Elternlotsen qualifiziert und stehen künftig anderen in ihrer Nachbarschaft mit Rat und Tat zur Seite.

    Anfang Januar werden die Zertifikate übergeben, danach beginnen die Elternlotsen in Neugraben-Fischbek ihren ehrenamtlichen Einsatz“, erklärt DRK-Projektleiterin Tina Reuter. Bei der Schulung haben die Teilnehmer wichtige Anlaufstellen wie Ämter, Beratungsstellen und kulturelle Einrichtungen kennengelernt und sich über Abläufe informiert. Nun können sie wichtige Ansprechpartner und Mittler sein, wenn die oft neu zugezogenen Familien im Quartier Unterstützung etwa bei Behördengängen, Arztbesuchen oder im Kontakt mit Schulen oder Kitas benötigen.

    Ich freue mich sehr darauf, anderen Familien zu helfen und mein Wissen weiterzugeben“, sagt Ramesh Rahimi. Der 28-jährige Afghane kam 2015 nach Hamburg, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Die Familie lebt in einer Folgeunterkunft in Neugraben. Während der Schulung hat er Informationen und Flyer gesammelt und alles ordentlich in einem Ordner abgelegt. „Ich habe schon in den vergangenen Wochen viele Kontakte geknüpft und zum Beispiel eine Familie aus dem Iran, die gerade erst hier angekommen ist, ins Krankenhaus und zum Standesamt begleitet“, erzählt der Familienvater.

    Am Anfang, als ich hierher kam, war alles fremd für mich. Es war sehr schwer sich zurechtzufinden. Jetzt kann ich anderen helfen, damit es für sie leichter ist“, sagt Noorzai Chelozai, 27, ebenfalls aus Afghanistan. Schon als er selbst als Flüchtling in einer DRK-Erstaufnahme in Harburg lebte, hat er sich als Sprachvermittler engagiert.

    Als ich von diesem Kurs für Elternlotsen hörte, habe ich mich sofort angemeldet“, sagt Sevin Manla Othman. Die 20-Jährige ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen, spricht inzwischen recht gut Deutsch und auch Englisch, Türkisch und Kurdisch. „Ich werde oft angesprochen, ob ich helfen kann, und das mache ich sehr gern. Nach den drei Monaten Schulung kann ich es noch besser.“

    Mit den Elternlotsen in Neugraben-Fischbek weitet das Harburger Rote Kreuz ein bereits bestehendes Projekt aus: Die Nachbarschaftsmütter Neuwiedenthal sind seit 2015 erfolgreich in dem Quartier unterwegs und wurden 2016 mit dem Harburger Integrationspreis ausgezeichnet. 20 Nachbarschaftsmütter sind inzwischen in Neuwiedenthal im Einsatz. „Da der Bedarf an Beratung gerade bei den neu zugezogenen Familien sehr hoch ist, lag eine räumliche Ausweitung des Projekts nahe“, sagt Katja Philipp, Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie beim Harburger Roten Kreuz. Ziel sei es, irgendwann auch 20 Elternlotsen in Neugraben-Fischbek zu haben. „Es ist geplant, 2018 eine weitere Gruppe zu schulen.“ Die Schulung ist für die Teilnehmer kostenlos.

    Der Integrationsfond unterstützt das Elternlotsen-Projekt in Neugraben-Fischbek für einen Zeitraum von zwei Jahren. Danach sind die Elternlotsen ebenso wie die Nachbarschaftsmütter Neuwiedenthal auf Unterstützung durch Spender und Sponsoren angewiesen.

    Wer Kontakt zu den Elternlotsen in Neugraben-Fischbek aufnehmen will, tut dies am besten per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Sich selbst versorgen, aber Unterstützung im Alltag haben. Aktiv leben, aber Betreuung nutzen können. In Gemeinschaft sein, aber über genügend Privatsphäre verfügen: Was sich Senioren für ihren Alltag wünschen, bietet der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e. V. mit dem Service-Wohnen für Menschen ab 60 Jahren. Dabei stehen den Bewohnern verschiedene DRK-Hilfs- und Pflegeleistungen direkt vor Ort zu Verfügung - genau in dem Maß, wie die Mieter der Wohnanlage es wünschen oder brauchen.

    Alles Wissenswerte über die verschiedenen Wohnformen im Alter und über die sechs verschiedenen Wohn-Anlagen des Harburger Roten Kreuzes gibt es am Montag, 25. September, im Seniorentreff Harburg aus erster Hand: Theresa Markschies, Bereichsleiterin Soziale Dienste beim DRK-Kreisverband und ausgebildete Gerontologin, stellt dann beim Info-Frühstück mit Vortrag die Einrichtungen im Quartier vor und steht allen Teilnehmern für weitere Fragen Rede und Antwort.

    Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr im Seniorentreff Hermann-Maul-Straße 5 in Harburg. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 79 möglich.

  • Harburg. Eine positive Entwicklung und beeindruckende Zahlen- so lautet das Fazit der Mitgliederversammlung des Harburger Roten Kreuzes für das Geschäftsjahr 2016. Präsident Lothar Bergmann und DRK-Vorstand Harald Krüger stellten am Mittwochabend gemeinsam mit Schatzmeister Reinhard Lackner einzelne Ergebnisse aus dem Vorjahr vor und erläuterten die aktuellen Positionen des Kreisverbands bei der Flüchtlingshilfe und beim Rettungsdienst.

    Eine Würdigung verstorbener Mitglieder, vor allem des im Mai 2017 gestorbenen ehemaligen DRK-Präsidenten Gerhard Weisschnur, stand am Anfang des Treffens. DRK-Vorstand Harald Krüger erinnerte an Weisschnurs Engagement: „Sowohl in seinem Beruf als leitender Polizeibeamter als auch beim DRK hat er immer auf diejenigen geachtet, die durch das soziale Netz zu fallen drohen“, erklärte Krüger.

    Beim Kassenbericht zum Jahr 2016 verwies Schatzmeister Reinhard Lackner auf „eine befriedigende wirtschaftliche Entwicklung.“ In verschiedenen Bereichen verzeichnet das Harburger Rote Kreuz inzwischen Rekordzahlen: So wurden 2016 in den Kitas und Einrichtungen insgesamt 2.605 Kinder betreut. Mit 860 Teilnehmern setzen so viele Menschen wie nie zuvor auf die Hausnotruf-Versorgung durch den Kreisverband. Auch das Kriseninterventionsteam, das sich ehrenamtlich um die Psychosoziale Notfallversorgung kümmert, war 2016 fast täglich unterwegs (314 Einsätze).

    Präsident Lothar Bergmann stellte DRK-Projekte wie die neue Übergangskita Plaggenmoor in Neugraben, die Obdachlosenhilfe an der Außenmühle, die Angebote für jüngere Demenzkranke sowie erste Ideen für in Planung befindliche Einrichtungen vor.

    Auch Konfliktfelder benannte er: Im Bereich Flüchtlingshilfe verwies Bergmann auf die nicht eingehaltene Zusage der Stadt Hamburg, die Hilfsorganisationen als Träger an weiteren Folgeunterkünften zu beteiligen. Zugleich schilderte er den Konflikt des DRK mit der Führung der Hamburger Berufsfeuerwehr über die Vergabe von Rettungseinsätzen. „Gegen die Unterstellung, dass wir Gewinninteressen verfolgen, haben wir uns erfolgreich juristisch gewehrt“, so Bergmann.

    Insgesamt 1.106 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren 2016 beim Harburger Roten Kreuz beschäftigt. Bei diesen bedankte sich Lothar Bergmann: „Helfen und Handeln sind der Kern unseres Tuns. Die Kompetenz und das große Engagement aller Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen macht uns dabei so stark. Auf diese Stärken werden wir uns mehr denn je verlassen müssen.

    Per Abstimmung wurde Reinhard Lackner von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit als Schatzmeister bestätigt. Ebenfalls mit großer Mehrheit bestätigt wurde Dr. Sigrid Hülsbergen-Krüger als Kreisverbandsärztin.

    Das Jahrbuch 2016 mit aktuellen Zahlen zum Harburger Roten Kreuz ist auf der Website www.drk-harburg.hamburg  einsehbar.

  • Harburg. Der Bauantrag ist genehmigt, die Arbeiten am „Harburg-Huus“ können beginnen: In Kürze werden verschiedene Handwerksbetriebe aus der Region - vom Trockenbauer bis zum Installateur - das Gebäude am Außenmühlenweg 10 zur Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose umbauen. „Der nächste Meilenstein ist geschafft“, freut sich DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Der bevorstehende Umbau des Gebäudetraktes, der sich an die Räume der Vineyard-Gemeinde anschließt, ist nicht von Pappe: Zunächst wird der Eingang verlegt und an die Stelle eines Fensters gesetzt. Im Erdgeschoss soll dann ein Gemeinschaftsraum mit TV-Gerät, Computer sowie einer Sitz- und Leseecke entstehen. Aus der Durchreiche einer Teeküche werden den Obdachlosen zukünftig Frühstück und Abendbrot angeboten. Neben dem Empfangstresen ist ein Büro geplant, in dem die DRK-Mitarbeiter individuelle Beratungen für die Besucher des Hauses anbieten.

    Über ein Treppenhaus gelangen die Besucher in das erste Stockwerk mit den sanitären Anlagen und den Schlafplätzen. Doch dafür müssen viele Wände gezogen werden: „Wir planen zwei Vierer-Zimmer, einen Raum für zwei bis vier Personen sowie Einzelzimmer für Obdachlose mit Hund“, erklärt Goebel-Hansen dann auch gleich die Besonderheit des Hauses. „Uns ist bewusst, dass für viele Wohnungslose ihr Hund viel mehr ist als ein treuer Begleiter. Deshalb gestatten wir diese gemeinsame Unterbringung.

    Ob Männer, Frauen, alte oder junge Menschen, ob mit oder ohne Tier: Das „Harburg-Huus“ soll allen offen stehen, wie Goebel-Hansen betont: „Wir werden jedem, der zu uns kommt, Hilfe anbieten.“

    Eine Anschubfinanzierung von mehr als 100.000 Euro gab es Ende 2017 bereits vom Hamburger Spendenparlament. Der Umbau kostet ungefähr 280.000 Euro. Für den laufenden Betrieb wird das Harburger Rote Kreuz auf Spenden angewiesen sein, denn öffentliche Gelder gibt es derzeit nicht. „Wir freuen uns über Menschen, die uns unterstützen, die Kosten für diese dringend benötigte Unterkunft zu tragen“, so Goebel-Hansen.

    Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber (Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

    Wer das Team im „Harburg-Huus“ ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich wenden an: Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, (Telefon 0 40/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg. Seit nahezu einem Jahr arbeitet das DRK Harburg mit großem Engagement daran, eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose zu eröffnen. Nachdem ein geeigneter Standort nahe des Harburger Zentrums gefunden wurde, konnte nun ein nächster großer Meilenstein bei dem Vorhaben erreicht werden: Das Hamburger Spendenparlament fördert das Projekt des DRK Harburg mit 102.152 Euro.

    Damit ist etwa ein Drittel der erforderlichen Investitionskosten für den Umbau des Gebäudes am Außenmühlenweg 10 gedeckt. Rund 300.000 Euro sind nach Schätzungen von Experten erforderlich, um die ehemalige Gewerbeimmobilie so umzubauen und einzurichten, dass dort 15 Übernachtungsplätze und eine Tagesstätte für 20 wohnungslose Menschen entstehen können. Die DRK-Herberge mit dem Namen Harburg-Huus soll so bald wie möglich und noch in dieser Kälteperiode eröffnet werden. Da Obdachlosenhilfe eines der Kernthemen des Spendenparlaments ist, wurde der DRK-Antrag mit einer außergewöhnlich großen Summe bewilligt.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, hatte dem Parlament das Vorhaben erläutert. Er betonte den engen Austausch mit den bereits vor Ort in der Wohnungslosenhilfe engagierten kirchlichen und sozialen Harburger Trägern. Besonderen Wert legt das DRK darauf, auch wohnungslosen Frauen sowie Obdachlosen mit Hunden im Harburg-Huus eine Unterkunft anzubieten. „Die Bewilligung der Förderung durch das Spendenparlament ist eine gute Nachricht – vor allem für unsere zukünftigen Gäste“, freute sich auch DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf weitere Spenden und Stiftungsmittel angewiesen, denn öffentliche Gelder des Bezirks oder der Sozialbehörde gibt es derzeit nicht. „Somit sind wir aber auch nicht an die engen Auflagen der Behörden gebunden“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir hoffen, dass viele Menschen uns dabei helfen, die Kosten für diese dringend benötigte Einrichtung zu tragen.“ Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit,Telefon 040/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg. Mitte September hatte das Harburger Rote Kreuz um Namensvorschläge für seine geplante Aufenthalts- und Schlafstätte für Obdachlose im Außenmühlenweg 10 gebeten. Die Resonanz auf den in verschiedenen Medien verbreiteten Aufruf war groß: Rund 100 Menschen meldeten sich und reichten insgesamt mehr als 230 Namensvorschläge ein. Angesichts dieser Vielzahl fiel den DRK-Projektbeteiligten die Wahl nicht leicht, doch inzwischen ist die Entscheidung für einen Namen gefallen.

    Harburg-Huus“ wird die neue Einrichtung heißen, die ihre Türen möglichst bald und noch in der gerade beginnenden Kälteperiode öffnen soll. „Wir haben uns für diesen Namen entschieden, weil er zugleich sehr einfach ist, heimatlich klingt und eine gewisse Wärme ausstrahlt“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krüger. „Auch der lokale Bezug war uns wichtig, der durch das vorangestellte Harburg und das plattdeutsche Wort Huus nun gleich doppelt gegeben ist.

    Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter für die neue Anlaufstelle für Obdachlose südlich der Elbe, ergänzt: „Es waren viele interessante, tolle und originelle Vorschläge dabei, die uns telefonisch, schriftlich als Brief oder E-Mail oder über die DRK-Facebook-Seite erreicht haben. Dass unser Hilfsangebot für Menschen, die ohne feste Bleibe in Harburg auf der Straße leben, schon vor der Eröffnung so viel Beachtung findet, freut uns sehr. Und wir bedanken uns bei allen, die sich über einen passenden Namen Gedanken gemacht und uns ihre Ideen mitgeteilt haben.

    Im „Harburg-Huus“ werden nachts bis zu fünfzehn Männer und Frauen ohne feste Bleibe einen sicheren Schlafplatz und eine warme Mahlzeit bekommen können. Vorher allerdings muss das angemietete Gebäude im Außenmühlenweg 10, in dem zuletzt die DRK-Bereitschaft untergebracht war, für diesen Zweck noch umgebaut werden. Tagesüber können Wohnungslose dann dort unter anderem duschen und frische Kleidung erhalten, aber auch normalen Freizeitaktivitäten nachgehen, etwa Karten spielen oder fernsehen. Das DRK-Team unterstützt die Gäste dabei, ihren Alltag wieder in stabile Bahnen zu lenken und eine Zukunftsperspektive für das eigene Leben zu entwickeln. Auch Obdachlose mit Tieren sind im „Harburg-Huus“ willkommen.

    Als Rotes Kreuz haben wir die Aufgabe, Menschen in Not dort zu helfen, wo wir sie antreffen“, betont DRK-Vorstand Harald Krüger. „Dabei hoffen wir auch bei diesem sozialen Projekt auf Unterstützer. Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sind bereits in der Aufbauphase eine große Hilfe.“ Interessierte können sich an die DRK-Spendenbeauftragte Dr. Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. In den kommenden Wochen werden auch Sachspenden „gegen die Kälte“ entgegen genommen, so zum Beispiel Wollsocken, warme Decken und ähnliches.

    Der Namensvorschlag „Harburg-Huus“ kam übrigens aus den Reihen der mehr als 1.100 Mitarbeiter des Harburger Roten Kreuzes, genauer von Olav Meyer-Sievers, Referent des DRK-Kriseninterventionsteams. Als kleines Dankeschön freute er sich über den von Gastronom Frank Wiechern gespendeten Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen im Restaurant Leuchtturm im Außenmühlendamm.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse IBAN: DE 0920 0505 5012 6211 3333 BIC: HASPDEHHXXX Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Neugraben. Am Donnerstag, 5. Oktober, eröffnet der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. eine neue Kindertagesstätte: die Kita Plaggenmoor in der gleichnamigen Straße im Baugebiet Vogelkamp in Neugraben. Rund 80 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt können dann an diesem Standort betreut werden. Es gibt noch freie Plätze, für die das Harburger Rote Kreuz auch kurzfristig Anmeldungen entgegennimmt.

    Ich bin sehr froh, dass wir nun mit unserer fünfzehnten Kita an den Start gehen können“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krüger. Der Kreisverband wisse aus vielen Anfragen, dass zahlreiche Eltern in Neugraben und besonders im Vogelkamp den Tag der Eröffnung schon lange sehnlichst erwarten. „Der Bauantrag für die Übergangs-Kita wurde genehmigt, die Abnahme durch die Behörden wird zum Eröffnungstermin ebenfalls erfolgt sein. Damit sind die letzten amtlichen Hürden überwunden“, sagt Krüger.

    Katja Philipp, Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie beim DRK Harburg, ergänzt: „Die Kita wird ein Ort für alle Familien aus dem Quartier sein. Hier können Kinder gemeinsam spielen, voneinander lernen und von unseren pädagogischen Fachkräften individuell gefördert werden, unabhängig davon, ob sie nun seit ihrer Geburt in Hamburg leben oder erst in jüngerer Zeit hierhergekommen sind.

    Der pädagogisch-konzeptionelle Schwerpunkt liegt sowohl in der Übergangs-Kita Plaggenmoor, die jetzt an den Start geht, als auch in der geplanten Kita Vogelkamp, die voraussichtlich Anfang 2019 eröffnet, auf den Themen Mathematik und Musik. „Beides sind universelle Sprachen, die von allen Menschen verstanden werden. Wenn Kinder früh mit Klängen, Zahlen und Formen vertraut gemacht werden, erhalten sie eine hervorragende Basis für den Erwerb weiterer Fähigkeiten“, sagt Philipp. Aber auch die Förderung von Spracherwerb und Bewegung kommt in der DRK-Kita nicht zu kurz. Angrenzend gibt es einen Spielplatz sowie weitere Bewegungs- und Freizeitflächen, auf denen die Kinder toben können.

    Wir freuen uns schon riesig auf den Start. In den vergangenen Tagen haben wir die Räume eingerichtet. Jetzt kann es losgehen“, erklären Christiane Kuehn und Ulrich Bachmeier, Leitungsteam der neuen Einrichtung. Die Kita Plaggenmoor ist als Übergangs-Kita in eigens für diesen Zweck konzipierten und kindgerecht ausgestatteten Container-Räumen untergebracht. Sie liegt in unmittelbarer Nähe der geplanten Kita Vogelkamp, für die ab dem kommenden Jahr ein moderner Neubau direkt am Park errichtet wird. Dort sollen dann insgesamt etwa 150 Kinder im Krippen- und Elementarbereich betreut werden. Mit in das neue Haus zieht dann auch ein neues Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ).

    Eltern, die an einem Kita-Platz in der DRK-Kita Plaggenmoor interessiert sind, können sich direkt an die Leitung wenden unter Telefon 0178/772 11 48 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Neuwiedenthal/Harburg. Was tun, wenn die Rente nicht zum Lebensunterhalt ausreicht? Um dieses Thema geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé im Striepensaal, Striepenweg 40, in Neuwiedenthal. Am Donnerstag, 24. Mai, ab 15 Uhr, informiert Christine Schmieder vom Pflegestützpunkt und Beratungszentrum für Senioren, pflegebedürftige und körperbehinderte Menschen über „Sozialleistungen im Alter. Was steht mir wann zu?“.

    Dazu gibt es Kaffee und Kuchen und im Anschluss Gelegenheit zum Klönschnack und gegenseitigen Kennenlernen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Nachbarschaftscafé findet an jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Striepenweg 40 statt. Es ist ein Angebot im Rahmen von „Nachbarschaft AHOI“, das die Begegnung und gegenseitige Unterstützung vor allem der älteren Bewohner im Stadtteil fördern will. Träger ist das Harburger Rote Kreuz.

    Unter dem Titel „Schon beginnende Demenz oder altersbedingte Vergesslichkeit?“ informiert das DRK Harburg am Dienstag, 5. Juni, ab 16.30 Uhr im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 über Demenz und „Tüddeligkeit“. Referentin ist Isabelle Nakhdjavani-Brauner, DRK-Projektleiterin Frühe Demenz, die das Thema sowohl aus ihrer beruflichen Tätigkeit in der Seniorenarbeit wie auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennt.

    Die Info-Veranstaltung im DRK-Info ist wie immer kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstr. 37 (gegenüber vom Harburger Rathaus).

  • Neuwiedenthal. Jeder vergisst mal etwas, insbesondere im zunehmenden Alter. Doch viele ältere Menschen oder Angehörige machen sich in dieser Situation Sorgen, ob es sich um erste Anzeichen einer Erkrankung handeln könnte. Wie sich beginnende Demenz von altersbedingter „Tüddeligkeit“ unterscheiden lässt, darum geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé im Striepensaal, Striepenweg 40 in Neuwiedenthal.

    Am Donnerstag, 26. April, ab 15 Uhr informiert Isabelle Nakhdjavani-Brauner, Projektleiterin Frühe Demenz beim Harburger Roten Kreuz, praxisnah zu dem Thema und beantwortet Fragen. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen und im Anschluss auch Gelegenheit zum Klönschnack und gegenseitigen Kennenlernen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Das Nachbarschaftscafé findet an jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Striepenweg 40 statt. Es ist ein Angebot im Rahmen von Nachbarschaft AHOI, das die Begegnung und gegenseitige Unterstützung vor allem der älteren Bewohner im Stadtteil fördern will. Mit Beginn des Monats April hat der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. das Projekt Nachbarschaft AHOI von ProQuartier übernommen.

  • Harburg. Sie heißen „Pik As“, „Haus Jona“ oder in Köln auch „Hotel Plus“: Wie könnte der Name für die vom DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e. V. geplante neue Unterkunft für Wohnungslose lauten? „Tagesaufenthaltsstelle für Obdachlose mit Übernachtungsmöglichkeit“ – das klingt dann doch zu umständlich.

    Deshalb bittet der Kreisverband die Harburger aus Stadt und Land um ihre tolle Idee: Welchen Namen könnte die DRK-Unterkunft für Wohnungslose tragen? Der Gewinner erhält einen Restaurant-Gutschein für den „Leuchtturm“.

    Nach langer Suche hat der DRK-Kreisverband im August am Außenmühlenweg 10 passende Räume für die Aufenthalts- und Schlafstätte für Obdachlose gefunden. Diese werden nun umgebaut, so dass pro Nacht bis zu 15 Männer und Frauen ohne feste Bleibe in Harburg einen sicheren Schlafplatz und eine warme Mahlzeit bekommen. Im dazugehörigen Tagestreff können sie duschen und saubere Kleidung erhalten.

    Das DRK-Team unterstützt sie, eine Zukunftsperspektive zu entwickeln und ihr Leben in stabile Bahnen zu lenken. Eröffnet wird die Einrichtung voraussichtlich im Januar 2018 und damit noch vor Ende der kalten Jahreszeit.

    Bis dahin soll ein Name für die Einrichtung gefunden sein. DRK-Vorstand Harald Krüger: „Wir wünschen uns einen Namen, der einen Bezug zu Harburg hat, vielleicht sogar zum Außenmühlenweg. Wenn es gleichzeitig noch eine inhaltliche Verbindung zur Hilfe für Obdachlose gibt, wäre das ideal. Der Name sollte einprägsam und nicht zu sperrig sein.

    Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter für die neue Obdachlosenunterkunft, ergänzt: „Vor Ort arbeiten wir mit den Menschen sehr lebensnah, direkt und unmittelbar. Ein Name, der zu bürokratisch klingt, passt nicht zu uns.

    Über den Gewinner entscheiden die beteiligten Personen im DRK-Kreisverband. Als Dankeschön hat Gastronom Frank Wiechern einen Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen in seinem Restaurant „Leuchtturm“ (im Außenmühlendamm 2, direkt am Wasser) zur Verfügung gestellt, um so das neue Projekt zu unterstützen.

    Namensvorschläge können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden, in der Geschäftsstelle des Kreisverbands unter Telefon 0 40/766 09 20 durchgegeben oder schriftlich abgegeben werden (das Geschäftszimmer ist montags bis donnerstags von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr besetzt). Bitte Kontaktdaten nicht vergessen.

  • Harburg. Das Gehirn ist wie ein Muskel: Wenn es nicht genug zu tun hat, lässt die Leistungsfähigkeit allmählich immer mehr nach. Wer hier gegensteuern will, findet beim DRK-Kreisverband Harburg ein neues Angebot: Unter dem Motto „Links wird gedacht, rechts wird gelacht!“ lernen Kursteilnehmer an zehn Terminen das Ganzheitliche Gedächtnistraining kennen.

    Die Übungen zeichnen sich auch dadurch aus, dass alle Sinne und beide Gehirnhälften einbezogen werden. Dadurch wird die Leistung des Gehirns insgesamt nachhaltig gesteigert und Eigenschaften wie Merkfähigkeit, Wahrnehmung, Konzentration, logisches Denken und Denkflexibilität merklich verbessert.

    Der Kursus mit zehn Terminen findet jeweils montags in der Zeit von 14 bis 15.30 Uhr in der DRK-Service-Wohnanlage Milchgrund in der Homannstraße 15 in Heimfeld statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen, Kursbeginn ist der 22. Januar. Die Kosten betragen 50 Euro.

    Anmeldungen beim DRK unter Telefon 0 40/76 60 92 79 (Antje Harders) oder 0 40/766 09 20.

  • Harburg/Neugraben. Sudanesischer Roter Halbmond trifft Harburger Rotes Kreuz: Der Generalsekretär der Rothalbmond-Gesellschaft in dem nordostafrikanischen Staat und die dortige Koordinatorin für internationale Zusammenarbeit besuchten auf Vorschlag des DRK-Generalsekretariats in Berlin den DRK-Kreisverband Harburg, um sich hier einen Tag lang zum Thema Flüchtlingshilfe zu informieren.

    Das Harburger Rote Kreuz betrieb in 2016 zeitweilig sechs Erstaufnahmen für Geflüchtete sowie eine Folgeunterkunft für Asylsuchende mit Bleibeperspektive. Damit war der Kreisverband lange Zeit der größte nicht-städtische Träger von Unterkünften in Hamburg. „Da die Zahl der Menschen, die hier Schutz suchen, inzwischen stark zurückgegangen ist, sinkt auch die Zahl der Erstaufnahmen“, erläuterte DRK-Vorstand Harald Krüger den sudanesischen Gästen während eines Besuchs in der Erstaufnahme Neuland I.

    Begleitet wurden sie von zwei Mitarbeiterinnen des DRK-Generalsekretariats, dem deutschen Dachverband innerhalb der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. In der Unterkunft Neuland I sind derzeit 280 Schutzsuchende, darunter viele Familien aus Syrien, Afghanistan, Iran und Irak, in Wohncontainern untergebracht. In den Unterkünften, die der Kreisverband in Stellingen und Schnelsen betreibt, leben aktuell noch einmal insgesamt rund 800 Geflüchtete.

    Die sudanesischen Gäste zeigten sich beeindruckt von dem umfangreichen Angebot des DRK für geflüchtete Familien, Kinder und Erwachsene innerhalb und außerhalb der Unterkunft, die vielfach von Ehrenamtlichen unterstützt werden. Dazu gehören laut Einrichtungsleiterin Lakshmi Wirotama-Bachmeier neben medizinischer und therapeutischer Betreuung unter anderem Deutsch- und Alphabetisierungskurse, Kinderbetreuung und Elterncafé, Verkehrsschulungen und Musikunterricht, Schwimmunterricht und Sport. „Bei allem, was wir tun, steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund“, betonte die DRK-Einrichtungsleiterin.

    Die Delegation besuchte auch die DRK-Folgeunterkunft Am Röhricht in Neugraben. Dort leben derzeit 630 Menschen in 25 Holzhäusern mit jeweils vier eigenständigen Wohneinheiten pro Haus. „Hier sind zwar ebenfalls DRK-Sozialarbeiter als Ansprechpartner vor Ort, doch die Bewohner organisieren sich ihr Leben weitestgehend selbstständig“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. Auch Migranten außerhalb der Einrichtungen finden beim Harburger Roten Kreuz Unterstützung bei verschiedenen offenen Beratungsangeboten.

    Der Sudanesische Rote Halbmond (SRCS) betreut unter anderem Flüchtlinge aus den Nachbarländern Eritrea, Äthiopien und Somalia. Dabei wird die Rothalbmond-Gesellschaft in dem nordostafrikanischen Land vom Deutschen Roten Kreuz unterstützt.

  • Neugraben. Seit fünf Jahren gestaltet die Grundschule Neugraben mit dem Team vom Harburger Roten Kreuz gemeinsam den Ganztag. Die beiden Schulleiterinnen und die zwei DRK-Koordinatorinnen sind stolz auf das Jubiläum: Sie haben eine gelungene Kooperation von ganztägiger Bildung und Betreuung aufgebaut und gestalten Schule als ganzheitlichen Bildungsort, in dem die Kinder ihre Stärken, Fähigkeiten und Persönlichkeiten entwickeln können. „Guter Ganztag gelingt gemeinsam“, so das Fazit von Schulleiterin Imke Erdbrink. Und deshalb wurde dieses Ereignis auch beim „Herbstleuchten“, dem Schulfest der Grundschule, gefeiert.

    Blickt Imke Erdbrink, Schulleiterin an der Grundschule Neugraben, auf den Beginn des Ganztags zurück, sind es zwei Dinge, die ihr wichtig sind: „Wir profitieren bis heute davon, dass wir ein halbes Jahr vor Beginn des ersten Schuljahres mit dem DRK in einer Arbeitsgruppe ein Konzept erarbeitet haben“, erklärt sie. „Das ist unsere tragfähige Basis und wir entwickeln es nach den Bedürfnissen und täglichen Anforderungen weiter.

    Ganztag – das heißt auch, den Kindern Raum und Zeit für das Essen, die Lernzeit, Kursangebote und bedürfnisorientiertes Spielen anzubieten. „Unsere Abläufe sind gefestigt und so ist auch der Nachmittag für die Kinder ein guter Ort. Es gibt für alle mehr Stabilität und weniger Reibungspunkte als zu Beginn“, findet DRK-Koordinatorin Angela Mix.

    Außer in der fachlichen Ebene scheint es auch auf persönlicher Ebene zwischen den Frauen zu stimmen, die für Schule und Ganztagsbetreuung zuständig sind: „Wir haben eine gemeinsame Wellenlänge und viel Wertschätzung für die Arbeit des Anderen“, erklärt DRK-Koordinatorin Kerstin Guzmán. „Auch wenn es klar getrennte Zuständigkeiten gibt, treten die Lehrer und wir Nachmittagsbetreuer als Ansprechpartner zusammen auf. Wir sind bei Lernentwicklungsgesprächen oder Elternratstreffen immer mit dabei.

    Für Heike Kupske, seit zwei Jahren stellvertretende Schulleiterin, bringt die enge Verzahnung Vorteile für alle: „Aus schulischer Sicht ist es ein Gewinn, mit qualifizierten Mitarbeitern verschiedener Professionen zusammen zu arbeiten. Wir gucken gemeinsam auf die Kinder, das wissen Eltern und Kinder zu schätzen.“ Kamen vor fünf Jahren knapp 80 Kinder, sind heute 270 von ihnen für den Ganztag angemeldet. Insgesamt besuchen 400 Schüler die Schule an der Francoper Straße. Zum DRK-Team gehören zur Zeit 20 Festangestellte plus Honorarkräfte und Minijobber.

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