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DRK-Kita

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  • Neugraben. Sommerliches Wetter, beste Laune, viele Gespräche: Bei der Eröffnung des neuen Sport- und Spielareals im Park im Neubaugebiet Vogelkamp in Neugraben nutzte auch das Harburger Rote Kreuz die Gelegenheit, mit interessierten Anwohnern, Eltern und Vertretern von Institutionen in Kontakt zu kommen und das zukünftige Kita-Angebot des DRK am Standort vorzustellen. Für die Kinder wurde eine Schatzsuche angeboten, die auf große Begeisterung stieß.

    Im Infopavillon der IBA standen Heidi Kreutzfeld, pädagogische Fachberatung im Bereich Kinder, Jugend und Familie des DRK-Kreisverbands, sowie Christiane Kuehn und Ulrich Bachmeier als zukünftiges Leitungsteam der DRK-Kita den erwachsenen Besuchern Rede und Antwort. Bachmeier und seine Kollegin Dominika Cygus sorgten außerdem für altersgerechte Unterhaltung der Jüngeren. Zu den Besuchern des DRK-Stands gehörte auch Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der mit einem großen Eis in der Hand vorbeischaute.

    Viele Eltern haben sich erkundigt, wann die neue Kita eröffnet wird“, berichtet Heidi Kreutzfeld. „Im Kreisverband gehen wir derzeit von einem Starttermin Anfang Oktober für die Kita Plaggenmoor als Übergangskita aus.“ Bis zu 80 Kinder im Alter ab acht Wochen bis zum Schuleintritt werden in der Kita Plaggenmoor in Containern betreut werden können. In der endgültigen Kita Vogelkamp, für die ein moderner Neubau errichtet wird, sollen es dann etwa doppelt so viele Kinder sein.

    Auch über das Kita-Konzept informierten sich viele Eltern. Das DRK setzt in der Übergangskita Plaggenmoor und in der Kita Vogelkamp auf Mathematik und Musik als konzeptionelle Schwerpunkte. „Beides sind universelle Sprachen, die von allen Menschen intuitiv erfasst und verstanden werden können. Wenn Kinder früh mit ihnen vertraut gemacht werden, erhalten sie eine hervorragende Grundlage für den Erwerb weiterer Fähigkeiten.“ Aber auch die Förderung von Spracherwerb und Bewegung kommt in der DRK-Kita nicht zu kurz.

    Der Spielplatz, der neben anderen Bewegungs- und Freizeitflächen bei dem Fest am Montag eingeweiht wurde, wird künftig auch von den Kindern der DRK-Kita genutzt werden. Einen attraktiven Vorgeschmack bot das DRK Harburg mit der Schatzsuche. Die Mitarbeiter hatten „Golddukaten“ im Sand versteckt, die von den Kindern aufgespürt und dann gegen kleine „DRK-Schätze“ eingetauscht werden konnten. Besonders begehrt waren kleine Papptröten, die auch sofort zum Einsatz kamen und damit den Kita-Schwerpunkt „Musik“ wiederspiegelten. Es konnten auch abwaschbare Tattoos, Kinderpflaster, Buntstifte und Traubenzucker eingetauscht werden.

    Die Kinder suchten so fleißig, dass alle Golddukaten bereits nach der Hälfte der Zeit gefunden waren. „Da die Kinder nun zuschauen konnten, war ein erneutes Verstecken der Münzen leider nicht mehr möglich“, bedauerte Ulrich Bachmeier vom DRK-Team. „Wir haben uns dann auf die weiteren Kita-Schwerpunkte besonnen und Goldstücke an die Kinder verteilt, die uns zum Beispiel Zahlenreihen aufsagen, Lieder vorsingen oder eine Rolle zeigen konnten.“ Auch einige Grundschulkinder, sowie drei Fünftklässler waren mit dabei. Bei diesen wurde das Einmaleins getestet. Am Ende verließen nicht wenige Kinder schwer mit Schätzen beladen die Sandkiste.

  • Harburg. Vielleicht war dieser von hohen Bäumen bewachsene Hang in den Harburger Bergen wirklich mal ein Ort für einen mittelalterlichen Kampf. Vielleicht saßen vor mehreren hundert Jahren Große und Kleine um ein Lagerfeuer und knabberten an Grillkeulen genau da, wo jetzt die 90 Kinder der DRK-Kita Harburger Berge ein typisches Mittelalter-Fest feiern werden.

    Am Samstag, 15 Juli, könnte es am Hainholzweg 124 ein bisschen so sein wie früher: Das Team der DRK-Kita lädt alle Kinder, Eltern, Nachbarn, Freunde und Verwandte herzlich zum mittelalterlichen Sommerfest ein. Spaß und Mitmachaktionen sind garantiert: An verschiedenen Spielstationen können die Kleinen Katapulte schleudern oder Hufeisen werfen. Für wilde Krieger stehen auch Schaukämpfe und ein Papplanzen-Turnier auf dem Programm, für liebliche Burgfräulein gibt es einen Schmuckstand oder Wissenswertes aus der Kräuterkunde.

    Jede Kita-Gruppe wird ab 17.30 Uhr zu mittelalterlichen Melodien einen Tanz vorführen. Für typisch mittelalterliche Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

  • Hittfeld/Harburg.Weihnachten im Schuhkarton“ sollte es auch hier vor Ort für bedürftige Kinder unserer Gegend geben, dachte sich das Team der DRK-Kita Hittfeld am Redder und wandte sich an die Harburger Tafel e.V. Gemeinsam wurde auf diese Weise ganz unkompliziert und in kleinem Rahmen eine Weihnachtsüberraschung für bedürftige Kinder, die die Harburger Tafel in Anspruch nehmen, ermöglicht. Die Kita-Kinder packten zusammen mit ihren Eltern mehr als 30 Päckchen, die die Tafel nun abholte und an Weihnachten an die Kinder verteilen wird.

    Eine gute Tat, die ein Leuchten in die Augen aller Beteiligten zaubert: derer, die sich über die Päckchen freuen dürfen und derer, die der Tafel stolz ihre selbst gepackten Päckchen übergaben.

    Eine gelungene Aktion mit Vorbildcharakter!

  • Neugraben. Glücklich wühlen Balthasar (2 ¾) und sein kleiner Bruder Konstantin (11 Monate) in einem Berg von nagelneuen Bauklötzen. Die beiden Jungen gehören zu den ersten 30 Kindern, die in der neu eröffneten DRK-Übergangskita Plaggenmoor in Neugraben betreut werden. Insgesamt kann die neue Kita im Baugebiet Vogelkamp bis zu 80 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt aufnehmen. „Wir sind gut gestartet und die Kinder, die wir bereits aufgenommen haben, fühlen sich sehr wohl bei uns“, berichtet Kita-Leiterin Christiane Kuehn von den ersten Tagen nach der Eröffnung am 5. Oktober. „Auch von den Eltern haben wir schon sehr viel positive Rückmeldungen bekommen.

    Die Kindertagesstätte in der Straße Plaggenmoor ist eine Übergangskita, die das Harburger Rote Kreuz als Vorläufer zur späteren Kita Vogelkamp eingerichtet hat. „Wir haben dem Wunsch vieler Familien im Wohngebiet Vogelkamp Rechnung getragen, die noch vor der Fertigstellung unseres Kita-Neubaus am Park eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder gesucht haben“, erklärt Katja Philipp, Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie beim DRK-Kreisverband. Kinder aus der Übergangskita und ihre Geschwister erhalten später auch einen Platz in der Kita Vogelkamp, die als moderner Neubau ab dem kommenden Jahr errichtet wird. Nach der Fertigstellung können dort voraussichtlich im Frühjahr 2019 insgesamt etwa 150 Kinder im Krippen- und Elementarbereich betreut werden.

    Das pädagogische Konzept ist in beiden Kitas gleich und beinhaltet die Schwerpunkte Mathematik und Musik. „Die Rasseln, Schellen und andere Musikinstrumente haben ihren ersten Einsatz hier bereits hinter sich“, berichtet Kita-Leiterin Christiane Kuehn. „Für die Kinder gibt es hier momentan natürlich sehr viel Neues zu entdecken.“ Auch das Außengelände mit Rasen und großer Sandkiste ist inzwischen bespielbar. Darüber hinaus stehen die öffentlichen Spiel- und Bewegungsflächen im nahen Park zur Verfügung.

    Die DRK-Einrichtung hat noch Plätze frei und kann Kinder auch kurzfristig aufnehmen. Interessierte Eltern können sich direkt an die Leitung wenden unter Telefon 0178/772 11 48 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Hittfeld. Die Freude der Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher der DRK-Kita Hittfeld am Redder an ihrem weitläufigen 6.000 qm großen Waldgrundstück ist groß – außer im Herbst, wenn die Blätter fallen. Aus der Not eine Tugend gemacht, hat daher DRK-Kitaleiterin Dana Kayser und bat die Kita-Eltern um ihre Mithilfe beim diesjährigen Gartentag.

    An einem Samstag Anfang November fand sich eine Gruppe motivierter und gut gelaunter Eltern und Kinder, die gemeinsam mit dem Kita-Team das gesamte Waldgrundstück tatkräftig von heruntergefallenen Ästen und Laub befreiten. Nach getaner Arbeit gab es heiße Suppe und selbstgebackenen Kuchen für alle. DRK-Kita-Leiterin Dana Kayser und ihr Team bedanken sich bei den Eltern und freuen sich jetzt wieder über das schöne Außengelände.

  • Hanstedt. In großer Zahl waren sie kürzlich zum Festakt in Hanstedt zusammengekommen: die Kita-Leitungen der knapp 40 DRK-Kitas im Landkreis, Vorgesetzte, Nachfolgerinnen, Kolleginnen und Kollegen aus der DRK-Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Weggefährten und Familie, um Margitta Görtz-Goebel in den Ruhestand zu verabschieden. Margitta Görtz-Goebel, die 21 Jahre lang die Kita-Abteilung des DRK im Landkreis Harburg geleitet hat und wie keine andere für die Kinderbetreuung des Roten Kreuzes hier vor Ort steht.

    Hanseatin durch und durch, gelernte Erzieherin, Diplom-Sozialpädagogin und Mutter von vier Kindern, übernahm 1996 die Aufgabe, die Kita-Abteilung zu leiten. Damit verantwortete sie fortan die pädagogisch-konzeptionelle sowie kaufmännische Führung von damals 26 DRK-Kindertagesstätten und etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den jeweiligen Kita-Leitungen vor Ort.

    Schon bei meinem Einstellungstest wurde mir die Aufgabe gestellt, innerhalb von 15 Minuten ein Referat zum Thema effizienter Personaleinsatz auszuarbeiten“, berichtet Margitta Görtz-Goebel in ihrer Rede an die Gäste. „Und dieses Thema, heute, in Zeiten des Fachkräftemangels, aktueller denn je, begleitete mich bis zum Schluss.“ Personalplanung und Personalführung waren ein großes Augenmerk von Margitta Görtz-Goebel. „Mein persönliches Ziel von Anfang an war es, alle Kita-Leitungen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Namen zu kennen. Mir war eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr wichtig und Transparenz in Hinsicht auf unsere Entscheidungen und die jeweils aktuelle Gesetzeslage.“ Und so war es eine ihrer ersten Amtshandlungen, allen Kitas als Arbeitsgrundlage das Kita-Gesetz zur Verfügung zu stellen, vor 20 Jahren, als keine Kita, geschweige denn sie selbst, im Büro einen eigenen PC oder Internet hatte.

    Für das Kollegium der Kitas organisierte sie Workshops, Studienreisen, Fachtagungen und Feiern und wusste zu motivieren. Sie war Beraterin und Ansprechpartnerin für die Kitas und die Verwaltung gleichermaßen, scheute keine Konflikte, fand einvernehmliche Lösungen und ist bis heute für ihr Durchsetzungsvermögen und ihre Managementfähigkeiten bekannt. Das schätzten Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte und brachten dies in ihren Grußworten anlässlich ihrer Verabschiedung auch zum Ausdruck.

    Auch pädagogisch war Margitta Görtz-Goebel stets am Puls der Zeit. Sie hat mit ihrer Fachkompetenz und ihrer Beharrlichkeit schon früh das Thema Integration und Inklusion eingebracht und gilt auch über die Landkreisgrenzen hinaus als Vordenkerin. Ebenso steht ihr Name für die Einführung altershomogener Gruppen und englischer Sprachprojekte in den DRK-Kitas im Landkreis. „Vor einigen Jahren hat die Landespolitik von höchster Stelle aus den DRK-Kindertagesstätten im Landkreis Harburg eine Vorbildfunktion für Niedersachsen in Hinsicht auf innovative Konzepte zugesprochen“, erinnert DRK-Kreisgeschäftsführer Roger Grewe in seiner Dankesrede. „Das ist das Verdienst von Margitta Görtz-Goebel“, betont er und bedankt sich für ihre hervorragende Arbeit und ihr großes fachliches wie persönliches Engagement.

    Margitta Görtz-Goebel (Mitte) mit ihren Nachfolgerinnen Britta Dibbern (links, Kita-Abteilungsleitung) und Gaby Bießler (Stv. Kita-Abteilungsleitung). | Foto: ein
    Margitta Görtz-Goebel (Mitte) mit ihren Nachfolgerinnen Britta Dibbern (links, Kita-Abteilungsleitung) und Gaby Bießler (Stv. Kita-Abteilungsleitung). | Foto: ein
    Margitta Görtz-Goebel hat eine gute Basis für die Arbeit von Britta Dibbern geschaffen, die zusammen mit Stellvertreterin Gaby Bießler und Team die Nachfolge in der Kita-Abteilungsleitung angetreten hat. „Die Zusammenarbeit war sehr gut. Margitta hat immer eine klare und deutliche Meinung vertreten und dabei nie den Menschen außer Acht gelassen. Für uns und unsere Projekte setzte sie sich ein wie eine Löwin. Das wissen wir bis heute sehr zu schätzen“, so Dibbern.

    Nun tritt Margitta Görtz-Goebel von der Bühne der DRK-Kitas ab und widmet sich mit großer Begeisterung und Ausdauer ihren Hobbys – vor allem Nähen und Kochen – und ihrer Familie. Mit Gelassenheit und Wertschätzung überlässt sie dabei ihren Nachfolgerinnen die Geschicke der DRK-Kitas im Landkreis Harburg: „Ihr macht es anders als ich, aber das ist genau richtig so“, bescheinigt sie Britta Dibbern und Gaby Bießler. Sie übernehmen damit eine Kita-Abteilung, die inzwischen knapp 40 Kindertagesstätten, Krippen und Horte mit etwa 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat.

  • Eißendorf. Die DRK-Kita Harburger Berge im Eißendorfer Hainholzweg 124 lädt für November zu gleich zwei Veranstaltungen ein. Am Sonnabend, 4. November, erwartet alle großen und kleinen Besucher des Laternenfests unter anderem eine furiose 20-minütige Show des Feuer-Trios „Die Nordlichter“ mit verschiedenen flammenden Kunststücken. Das Fest beginnt um 16 Uhr zunächst mit herbstlichen Spielen, Laternenlieder-Singen am Lagerfeuer und Laterne laufen mit musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug Rönneburg.

    Am Mittwoch, 29. November, findet in der DRK-Kita ein stimmungsvoller Lichternachmittag für alle zur Einstimmung in die Vorweihnachtszeit statt. Von 16 bis 19 Uhr werden Bastelaktionen, ein Büchertisch und Trommelkunst zum Mitmachen angeboten. Für Speisen und Getränke ist bei beiden Veranstaltungen gesorgt.

  • Neugraben. Am Donnerstag, 5. Oktober, eröffnet der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. eine neue Kindertagesstätte: die Kita Plaggenmoor in der gleichnamigen Straße im Baugebiet Vogelkamp in Neugraben. Rund 80 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt können dann an diesem Standort betreut werden. Es gibt noch freie Plätze, für die das Harburger Rote Kreuz auch kurzfristig Anmeldungen entgegennimmt.

    Ich bin sehr froh, dass wir nun mit unserer fünfzehnten Kita an den Start gehen können“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krüger. Der Kreisverband wisse aus vielen Anfragen, dass zahlreiche Eltern in Neugraben und besonders im Vogelkamp den Tag der Eröffnung schon lange sehnlichst erwarten. „Der Bauantrag für die Übergangs-Kita wurde genehmigt, die Abnahme durch die Behörden wird zum Eröffnungstermin ebenfalls erfolgt sein. Damit sind die letzten amtlichen Hürden überwunden“, sagt Krüger.

    Katja Philipp, Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie beim DRK Harburg, ergänzt: „Die Kita wird ein Ort für alle Familien aus dem Quartier sein. Hier können Kinder gemeinsam spielen, voneinander lernen und von unseren pädagogischen Fachkräften individuell gefördert werden, unabhängig davon, ob sie nun seit ihrer Geburt in Hamburg leben oder erst in jüngerer Zeit hierhergekommen sind.

    Der pädagogisch-konzeptionelle Schwerpunkt liegt sowohl in der Übergangs-Kita Plaggenmoor, die jetzt an den Start geht, als auch in der geplanten Kita Vogelkamp, die voraussichtlich Anfang 2019 eröffnet, auf den Themen Mathematik und Musik. „Beides sind universelle Sprachen, die von allen Menschen verstanden werden. Wenn Kinder früh mit Klängen, Zahlen und Formen vertraut gemacht werden, erhalten sie eine hervorragende Basis für den Erwerb weiterer Fähigkeiten“, sagt Philipp. Aber auch die Förderung von Spracherwerb und Bewegung kommt in der DRK-Kita nicht zu kurz. Angrenzend gibt es einen Spielplatz sowie weitere Bewegungs- und Freizeitflächen, auf denen die Kinder toben können.

    Wir freuen uns schon riesig auf den Start. In den vergangenen Tagen haben wir die Räume eingerichtet. Jetzt kann es losgehen“, erklären Christiane Kuehn und Ulrich Bachmeier, Leitungsteam der neuen Einrichtung. Die Kita Plaggenmoor ist als Übergangs-Kita in eigens für diesen Zweck konzipierten und kindgerecht ausgestatteten Container-Räumen untergebracht. Sie liegt in unmittelbarer Nähe der geplanten Kita Vogelkamp, für die ab dem kommenden Jahr ein moderner Neubau direkt am Park errichtet wird. Dort sollen dann insgesamt etwa 150 Kinder im Krippen- und Elementarbereich betreut werden. Mit in das neue Haus zieht dann auch ein neues Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ).

    Eltern, die an einem Kita-Platz in der DRK-Kita Plaggenmoor interessiert sind, können sich direkt an die Leitung wenden unter Telefon 0178/772 11 48 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Hittfeld. Gemeinsam auf dem Sofa lümmeln und Bücher lesen – das haben sich die Krippenkinder und Erzieher aus der DRK-Kindertagesstätte Hittfeld am Redder schon lange gewünscht. Nun ist der Traum endlich wahr geworden: Mit „mein wohnstudio“ im Seevetaler Helmspark, vertreten durch die Geschäftsführer Stephan Jochens und Andreas Rehm, wurde ein großzügiger Spender gefunden. Das Sofa im Wert von 500 Euro wurde den Bedürfnissen der Einrichtung entsprechend ausgewählt und sogleich ausgetestet.

    Auch der Gewerbeverein Hittfeld e.V. hat seine Überschüsse aus dem Hittfelder Dorffest für die Kleinsten angelegt: Hengstenberg Spielmaterialien aus Holz im Wert von 600 Euro werden künftig nicht nur für Spiel und Spaß, sondern auch für die Schulung der Psychomotorik sorgen. Rebecca Schäfer und Bernd Bode vom Gewerbeverein waren ebenfalls zur Übergabe vor Ort und durften das große „Danke-Plakat“ in Empfang nehmen. Katja Melüh, Leitung der DRK-Kita: „Wir sind wirklich sehr glücklich über die großzügigen Spenden und freuen uns zusammen mit den Kindern über die neuen Spiel- und Kuschelmöglichkeiten.“

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