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Feste

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  • Neugraben. Seit 175 Jahren ist die Sparkasse kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten. Deshalb ist 2018 ein besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-
    Buxtehude. Und das wird mit den Menschen in der Region gemeinsam gefeiert. Ulrike Seifert, Leiterin des Beratungscenters in Neugraben, berichtet: „Unter dem Motto ‚175 Jahre Sparkasse Harburg-Buxtehude - wir feiern vor Ort‘ laden wir unsere Kunden für Dienstag, 3. Juli, in unser Beratungscenter in Neugraben ein. Wir haben ein buntes Programm für Groß und Klein vorbereitet und freuen uns auf viele Besucher und interessante Gespräche. Wir nutzen diesen Tag auch, um unseren langjährigen Kunden für ihre Treue zu danken. Natürlich sind aber auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region herzlich willkommen. Gern beantworten wir an diesem Tag alle Fragen rund um das Finanzangebot der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Am besten funktioniert das bei einem Kaffee. Deshalb haben wir ein Coffee Bike vor Ort, an dem unsere Besucher leckere, frisch zubereitete Kaffeespezialitäten erhalten können.“

    Ein weiteres Highlight für Besucher ist ein Selfie-Turm, der im Beratungscenter aufgebaut ist. Hier haben Kunden und Gäste die Möglichkeit, lustige Selfies allein oder in
    der Gruppe zu machen. Mit diesen Schnappschüssen bleibt der Tag im Beratungscenter der Sparkasse in besonderer Erinnerung. Es lohnt sich also, am 3. Juli in der Zeit von 14 und 18 Uhr im Beratungscenter Neugraben in der Neugrabener Bahnhofstraße 17 vorbei zu kommen.

    Mit tollen Aktionen im Jubiläumsjahr bedankt sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude bei ihren Kunden für jahrelange Treue. Seit nunmehr 175 Jahren ist die Sparkasse ein kompetenter Partner im Bereich der Finanzdienstleistungen. Der Grundstein des Erfolges wurde mit der Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt.
    Seitdem ist die Sparkasse im Süden fest verwurzelt.

    Gesellschaftliche Verantwortung wird ernst genommen. Deshalb können sich Menschen im Geschäftsgebiet seit 175 Jahren auf ihren Finanzdienstleister verlassen. Dabei spielt die Förderung von sozialen Einrichtungen, kulturellen Veranstaltungen, Bildungseinrichtungen und dem Sport eine zentrale Rolle. Viele Projekte konnten mithilfe der Sparkasse durch Spenden, Stiftungsmittel und Sponsoring initiiert und realisiert werden.

    Ausklingen – im wahrsten Sinne des Wortes - werden die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres am 18. Oktober in Buxtehude - dort, wo alles begann.

  • Harburg. Das Bezirksamt Harburg lädt gemeinsam mit den Anwohnern, dem Projekt Seevekanal 2021 sowie den kooperierenden Schulen und aktiven Gruppen zu einem Festtag am Seevekanal (östliches Ufer des Kanals zwischen Busbahnhof und Phoenix-Center, Moorstraße/Hannoversche Straße) ein. Die Besucher erwartet am Donnerstag, 14. September, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr ein buntes Angebot an Unterhaltung und Information rund um den Kanal und die Aktivitäten der drei kooperierenden Schulen Friedrich-Ebert-Gymnasium, Katholische Schule Harburg und Integrierte Gesamtschule Seevetal sowie der Stadtteilschule Süd des NABU Hamburg.

    An Informationsständen und durch spielerische Angebote können Besucherinnen und Besucher die Ideen des Projekts kennenlernen und den Seevekanal erleben. Mit direktem Blick auf die jüngsten Arbeiten am Kanal vor dem Phoenix-Center können Perspektiven und Möglichkeiten einer lebendigen Entwicklung des Seevekanals diskutiert werden.

    Weitere Informationen unter: http://www.hamburg.de/harburg/kanaltag-start/

  • Holm-Seppensen. Auf diesen Tag freuen sich der Leiter des Beratungscenters in Holm-Seppensen, René Kruschke, und seine Mitarbeiter schon seit Wochen: Am Dienstag, 12. Juni, sind Kunden und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Holm- Seppensen und Umgegend zu einem Aktionstag eingeladen. Die Feierlichkeiten finden in den Räumen des Beratungscenters in Holm-Seppensen, Niedersachsenstraße 4, statt. Das Thema lautet: 175 Jahre Sparkasse Harburg-Buxtehude - wir feiern vor Ort.

    Zum Aktionspreis von 1,75 Euro können sich die Gäste am kommenden Dienstag im Holm-Seppensener Beratungscenter Currywurst mit Pommes schmecken
    lassen. Außerdem wird ein Selfie-Turm im Beratungscenter aufgebaut. Hier haben Kunden und Gäste die Möglichkeit, lustige Selfies allein oder in der Gruppe zu
    machen. Mit diesen Schnappschüssen bleibt dieser Tag im Sparkassengebäude in besonderer Erinnerung.

    Und das Sparkassen-Team vor Ort hält weitere Überraschungen für ihre Kunden und solche, die es werden wollen, bereit. Es lohnt sich also sehr, am 12. Juni in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr einmal in der Niedersachsenstraße 4 in Holm-Seppensen vorbeizuschauen. Gutgelaunte Sparkassen-Mitarbeiter erwarten ihre Kunden nicht nur zu einem Jubiläums- Aktionstag, sondern erledigen an diesem Tag natürlich auch alle anderen notwendigen Sparkassen-Geschäfte und nehmen sich Zeit für Gespräche.

    Zum Team des Beratungscenters in Holm-Seppensen gehören auch die Spezialisten für das Thema Finanzierungen und Ansprechpartner der Sparkasse für
    Neubauobjekte in Buchholz und Umgegend. Wer den Wert seiner eigenen Immobilie einmal einschätzen lassen möchte, findet hier ebenfalls seinen kompetenten Berater.

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist seit 175 Jahren ein kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten. Der Grundstein dieses Erfolgs wurde bereits mit der
    Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist im Landkreis Harburg, in der Stadt Buxtehude und im Bezirk Harburg verwurzelt. Der Finanzdienstleister hat nachhaltig erfolgreich gewirtschaftet und übernimmt jedes Jahr aufs Neue tatkräftig gesellschaftliche Verantwortung.

    Im Jubiläumsjahr hält die Sparkasse Harburg-Buxtehude viele schöne Überraschungen für ihre Kunden bereit. Verteilt über das Jubiläumsjahr werden die Mitarbeiter in allen Beratungscentern mit den Menschen vor Ort feiern. Ausklingen - im wahrsten Sinne des Wortes - werden die Jubiläumsfeiern am 18. Oktober 2018 dort, wo alles begann - in Buxtehude.

  • Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert am Sonntag, 6. Mai, gemeinsam mit dem Landkreis Harburg ein großes Fest für Senioren und ihre Familien. Unter dem Motto "Abenteuer Alter" findet in der Zeit von 10 bis 18 Uhr eine bunte, abwechslungsreiche und informative Veranstaltung für alle Altersgruppen statt. Sie wird von Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen, und Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, eröffnet.

    Als Hauptredner kommt eigens Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, nach Ehestorf. Der Kreisseniorentag wird gemeinsam vom Landkreis Harburg, dessen Seniorenstützpunkt, dem Seniorenbeirat und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg ausgerichtet. Der Eintritt ins Museum ist aus diesem besonderen Anlass frei.

    Landrat Rainer Rempe: "Der Landkreis Harburg und das Freilichtmuseum am Kiekeberg haben für den Kreisseniorentag wieder ein sehr attraktives Programm für Alt und Jung auf die Beine gestellt. Wir freuen uns auf viele Besucher!" In der außergewöhnlichen Atmosphäre des Museums mit über 40 historischen Gebäuden und Gärten präsentieren rund 80 Aussteller ihr breitgefächertes Angebot für Senioren.

    Außer Informationen über Bildung, Pflege, Gesundheit, Reisen, Sport und Freizeit gibt es zahlreiche Mitmachaktionen für jedes Alter. Ein großes, abwechslungsreiches Programm gibt es an vielen Stellen im Museum mit Musik, Tanz und Vorträgen über Gesundheit, Pflege im Alter, ehrenamtliche Arbeit oder Weiterbildung. Hauptvorträge halten die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil und der Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg, Synan Al-Hashimy.

    "Senioren und ihre Angehörigen erhalten bei uns einen guten Überblick über spezielle Angebote für ältere Menschen. Außer vielen Ständen gibt es ein umfangreiches Vortrags- und Beratungsangebot", sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. "Außerdem können die Besucher ein paar neue Tanzschritte wagen, gemeinsam singen und neue Sportarten ausprobieren. Beim 'Abenteuer Alter' ist für jeden etwas dabei."

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde 2016 als erstes Freilichtmuseum in Deutschland barrierefrei zertifiziert. "Es ist uns wichtig, ein schönes, umfangreiches Angebot für Senioren zu schaffen", erklärt Stefan Zimmermann. "Seit Jahren bauen wir den barrierefreien Weg über das Gelände immer weiter aus. Besucher mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen können sich auf ebenen Wegen mühelos bewegen." Ausreichend Parkplätze stehen direkt vor dem Museum kostenlos zur Verfügung.

    Eine Stärkung zur Mittagspause bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" an. Frisch gerösteten Kaffee und selbstgemachten Kuchen können Besucher im Rösterei-Café "Koffietied" genießen.

    Das Programm des Tages: Alle Aussteller stehen von 10 bis 18 Uhr für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

    Eröffnungsfeier: 10 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    10.30 Uhr plattdeutsche Morgenandacht, 10.50 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    11 Uhr Begrüßung: Elisabeth Schmidt, Vorsitzende des Kreisseniorenbeirats des Landkreises Harburg
    11.10 Uhr Grußwort: Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen
    11.20 Uhr Grußwort: Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg
    11.30 Uhr Grußwort: Stefan Zimmermann, Museumsdirektor des Freilichtmuseums am Kiekeberg
    11.40 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11"
    12 Uhr "Brücken bauen", Festvortrag: Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
    13.30 Uhr musikalische Untermalung durch die Chorgemeinschaft Elbdeich
    14 Uhr Aufführung Kiekeberger Volkstanzgruppe
    14.20 Uhr Vorführung Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft "Drums Alive"
    14.40 Uhr Tanzvorführung "Powerdinos"
    ab 15 Uhr musikalische Untermalung durch "Windjammer"

    Konzerte im Hof Meyn: 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr Seniorenorchester "musici emeriti",
    15 Uhr bis 16 Uhr Akkordeonorchester Garlstorf

    Vorträge im Vortragssaal: 13.30 Uhr Prof. Dr. Annelie Keil, Gesundheitswissenschaftlerin: "Wer leben will, muss älter werden."
    14.15 Uhr Synan Al-Hashimy, Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg: "Lebe mit einem Menschen mit Demenz und bleibe gesund!"
    14.45 Uhr Ilka Dirnberger, Vorsitzende der Landesseniorenrats Niedersachsen: "Haben Seniorenvertretungen Ihre Berechtigung?"
    15.15 Uhr Stefanie Woll, Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg: "Abenteuer, Bereicherung, gemeinsames Lernen: Das Kontaktstudium für ältere Erwachsene an der Universität Hamburg."
    15.55 Uhr Roswitha Ostendorf-Beeck, Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Harburg: "Vorsorgevollmacht."

    Vorträge in der Landwirtschaftsschule:13.30 Uhr Barbara Ulmer, Schlaganfallinitiative Buchholz: "Auf einen Schlag - Schlaganfall kann jede/n treffen!"
    13.50 Uhr Rolf Helmerdig, Leiter des Hamburger Büros des Senior Experten Service: "Weltweit im Einsatz, der Senior Experten Service stellt sich vor."
    14.10 Uhr Dr. Christian Bendrath, Direktor des Collegium Augustinum: "Kostensicherheit im Pflegefall - das Augustinum macht's möglich."
    14.40 Uhr Meike Paul, Bereichsleitung Gesundheitssport bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft: "Der Beckenboden - eine wichtige Muskelgruppe für Frau und Mann!"
    15 Uhr Pastor Jürgen Pommerien, Palliativ-Station Krankenhaus Winsen: "Kinder auf dem letzten Weg ihrer Eltern."
    15.20 Uhr Notar Christian Denkeler, Kanzlei Peters & Palaske: "Gestaltung von Testamenten."
    15.40 Uhr Aileen Conrad, Führerscheinstelle Landkreis Harburg: "Fahrtauglich - so lange wie möglich mobil bleiben."

    Märchen und plattdeutsche Geschichten im Fischerhaus: 13.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    14 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    14.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    15 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    15.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    16 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.

  • Buxtehude. Zwei Tage lang steht Buxtehudes Innenstadt wieder im Zeichen der Kunst: Die Hansestadt richtet am letzten August-Wochenende, 25./26. August, das 2. Buxtehuder Kunstfest aus. In der Altstadt rund um das Historische Rathaus werden 30 Pavillons aufgebaut, in denen Bildende Künstler und Kunsthandwerker ihre Arbeit präsentieren. Ein Rahmenprogramm mit sogenannten Walking Acts, Musik und Performances wird auf die Beine gestellt. „Wegen des großen Erfolgs haben wir den Auftrag der Politik erhalten, das Kunstfest auch dieses Jahr wieder auszurichten“, sagt der für Kultur, Tourismus und Marketing zuständige Fachgruppenleiter Torsten Lange.

    Kunstfest ermöglicht intensiven Austausch

    Künstler und Kunsthandwerker der Region sind aufgerufen, sich zu bewerben: „Ich wünsche mir Künstler, die mit Herz, Liebe und Enthusiasmus dabei sind“, sagt Brauer. Und weiter: „Wir wollen ein gewisses Niveau anbieten.“ Es geht Sven Brauer darum, dass technisch ausgereifte Arbeiten präsentiert werden. Er will die Kunstschaffenden dann so platzieren, dass ein harmonisches Ganzes entsteht.

    Wer Interesse hat, kann sich via E-Mail bei Susanne Wiegel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder beim Künstlerischen Leiter Sven Brauer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Sollten sich mehr als 30 Künstler bewerben, entscheidet eine Jury.

    Das Kunstfest 2017 war klasse“, sagt Brauer. Vor allem auch, weil Bürger und Künstler intensive Gespräch geführt hätten: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Torsten Lange hebt hervor: „Weil das Kunstfest unter freiem Himmel und für die Besucher kostenfrei stattfindet, kommen auch Menschen mit Kunst in Berührung, die sonst nicht unmittelbar damit zu tun haben.“

    Erstmals ist die städtische Artothek eingebunden

    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein
    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein

    Bei der zweiten Auflage des Kunstfestes werden mehr Pavillons aufgebaut als im Vorjahr, die Bühne wird auf dem Rathausmarkt stehen, die Artothek – der städtische Bilderverleih – ist erstmals mit eingebunden und für Interessierte geöffnet. Es wird mehr Walking Acts als 2017 geben: Violinist Max Kraatz wird geigend durch das Publikum schlendern, Zauberer Christian Knudsens wandelt durch die Stadt, die Urban Sketchers Hamburg werden zeichnend die Altstadt erkunden.

    Auch die Künstler-Gruppe Touching Art um die Buxtehuderin Lina Garvardt wird sich wieder mit einer Performance präsentieren, bei der Berührungen im Mittelpunkt stehen. Die Steampunk Band Drachenflug wird nicht nur auf der Bühne am Rathaus auftreten, ihr Sänger wird auch mit seiner Lyra über das Kunstfest wandern.

    Wieder mit dabei ist die KinderKulturKarawane: Kinder und Jugendliche lernen hier Gleichaltrige anderer Kulturen als begabte Künstlerinnen und Künstler kennen. Birgit Deutschmann von „Elbentuch“ wird gemeinsam mit den Besuchern kleine Quadrate filzen. Diese Quadrate werden später zu einer Decke verbunden, diese Decke dann zu einem guten Zweck versteigert.

  • Hausbruch/Fischbek/Eckel. Die Aktiven des Schützenvereins Eckel und Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek waren die Gewinner des ebenso beliebten wie traditionsreichen Neujahrsschießens im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch. Dort herrschte an allen fünf Wettkampftagen gute Laune und großer Andrang. Der Wettbewerb vom 8. bis 12. Januar in Hausbruch war dank gleichbleibender Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Den vielen Sportschützen aus Harburgs Stadt und Land, Hamburg, Schleswig Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen.

    Sie mussten sehr entspannt sein und sich stark konzentrieren, um sehr gut zu treffen. Gern kamen die Schützen, wie auch schon in den vergangenen Jahren, aus nah und fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr wieder hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab. Insgesamt nahmen 82 Pokalmannschaften und 200 Preisschützen an dem Wettkampf teil.

    Die Schießkommission unter der Leitung der Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt hatte wieder viel Arbeit und Zeit investiert. Alle waren begeistert und voll engagiert an allen fünf Tagen der ebenso anstrengenden wie spannenden 40. Schießsportwoche in Hausbruch dabei und sorgten für einen optimalen Ablauf der
    Wettbewerbe. Der neue moderne, vollelektronische Kleinkaliber-Schießstand hat sich einmal mehr bestens bewährt und wird von allen Sportschützen nicht nur gut angenommen, sondern meist auch gelobt. Die Wartezeiten sind durch die neue Anlage stark reduziert worden. Beim Wettkampf kam außer dem sportlichen Schießen aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz und in den Schießpausen sowie nach dem Wettkampf wurde auch geknobelt.

    Der 1. Vorsitzende des SV Hausbruch, Karl-Heinz Ahlt, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am Jägerhof bei der Siegerehrung die Gewinner und bedankte sich bei ihnen für die beachtliche Teilnahme am beliebten Neujahrsschießen. Ahlt: "Es zeigt sich immer wieder bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde." Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen, im nächsten Jahr zum 41. Neujahrsschießen wieder zu kommen.

    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt: 1. Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Fischbek 1, Bestmann: Christine Kuhlmann SV Eckel (Ringe 50 – Teiler 113), 2. Wanderpokal Elbe Wochenblatt: SV Eckel vor SV Wetzen, Bestmann: Thor-Einar Burchard, Pinneberger Bürger- und Schützenverein (Ringe 150 - Teiler 93) 3.Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Brackel. Beste Dame: Melanie Naujokat SV Eckel (Ringe 49 – Teiler 376).

    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein
    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein

    Anschließend folgte die Bekanntgabe der Gewinner des Einzelpreisschießens, wo immer noch das Motto gilt: „Ein Superschuss beim Neujahrsschießen wird meistens mit Erfolg gekrönt, drum sollst Du ihn mit Stolz genießen nicht oft wirst Du damit verwöhnt“. Der Einsatz hatte sich besonders für die ersten drei großen Geldpreise gelohnt. Beim Preisschießen wurden teils sehr hohe Geldpreise errungen. Die ersten Sieger lagen dicht beieinander mit sehr guten Teilern, die addiert den Gesamtteiler ergaben.

    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Der glückliche Sieger ist Harald Rinck vom SV Fischbek. Mit dem Gesamtteiler von 103,7 holte er beim Preisschießen den 1. Preis und 800 Euro. Der 2. Preis und 400 Euro gingen an Achim Kuhlmann vom SV Eckel mit dem Gesamtteiler von 119,9. Den 3. Preis und 200 Euro holte sich Dieter Wiegers vom SV Elstorf, Gesamtteiler 131,2.

    Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de  einzusehen.

  • Ehestorf. Die Kartoffel ist das Traditionsessen der Norddeutschen. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zeigt am Sonntag, 22. Oktober, Erdäpfel in ihrer ganzen Vielfalt. Von 10 bis 18 Uhr erleben Besucher den Weg der Kartoffel aus der Erde auf unsere Teller - vom Anbau über die Ernte bis hin zur köstlichen Verarbeitung.

    Schon seit dem 18. Jahrhundert pflanzen norddeutsche Bauern die Kartoffel an. Gute Böden machen es möglich. Als Kooperationspartner des Kartoffelfests ist der Hof Stemmann zu Gast am Kiekeberg und präsentiert sein Wissen und seine Schätze. Familie Stemmann zeigt eine Auswahl an modernster Erntetechnik, wie zum Beispiel einen Kartoffelroder. Kartoffelfreunde lernen rote, gelbe, blaue, alte und neue Sorten kennen - unter anderem zahlreiche Züchtungen, die nur sehr gutsortierte Fachhändler anbieten. Der Museumsbauernhof bringt Biolandkartoffeln frisch vom Feld zum Kiekeberg. Besucher können die Sorten verkosten und die Erdknollen direkt vom Erzeuger erwerben.

    Informieren, verkosten und einkaufen: Genießer schlendern zwischen den Marktbuden umher und entdecken ungewöhnliche und leckere Produkte rund um die Kartoffel, wie etwa Kartoffelbier, Kartoffelwurst oder Kartoffelmarmelade. Dazu gibt es einen Wettbewerb im Kartoffelwiegen für kleine und große Besucher: Wer das Gewicht am besten schätzt, gewinnt. In der Lehrküche kochen Landfrauen Leckereien aus Kartoffeln. Kinder probieren sich am Kartoffelsortierer.

    Auf den Hunger der Besucher ist das Freilichtmuseum am Kiekeberg bestens vorbereitet. Der Förderverein des Museums dämpft frische Kartoffeln im historischen Kartoffeldämpfer.

    Im Schnitt isst jeder Deutsche 60 Kilogramm Kartoffeln im Jahr. Dazu zählen auch die zahlreichen Kartoffelprodukte wie Pommes frites, Chips oder Klöße. Allein in Deutschland ernten Landwirte jährlich rund elf Millionen Tonnen Kartoffeln. Fast jede zweite deutsche Knolle stammt aus Niedersachsen. Rund 40 Prozent aller geernteten Kartoffeln in Deutschland stammen aus der Lüneburger Heide. Der Eintritt beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt.

  • Marmstorf. Es ist eine feste Tradition, die in Marmstorf gelebt wird: Das Aufstellen des Maibaums. Was im übrigen Stadtgebiet Hamburgs oftmals in Vergessenheit geraten ist, wird in Marmstorf noch zelebriert.

    Die Knopfsergeanten-Vereinigung des Schützenvereins Marmstorf lädt zur bunten 1.-Mai-Veranstaltung. Los geht es um 11 Uhr direkt am Rande des "Schützenhof"-Parkplatzes. Begleitet vom Spielmannszug wird der Maibaum dann aufgestellt. Anschließend laden die Schützen zum Klönschnack vor den Schießstand.

  • Wennerstorf. Das Wohnheim Wennerstorf ist etwas Besonderes: Seit 2008 leben hier 13 Menschen mit Behinderungen in familienähnlichem Zusammenhang direkt im Dorf Wennerstorf. Jetzt feierten die Bewohner und ihre Betreuer ein großes Gartenfest - und luden Wegbegleiter, Freunde und Förderer ein. Das Wohnheim Wennerstorf wird von der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg getragen.

    120 Gäste blickten auf ereignisreiche zehn Jahre zurück: In diesen haben alle zusammen eine harmonische Gemeinschaft geschaffen, in der jeder seine Fähigkeiten weiterentwickelt. Das bemerkte auch Mechthild Ross-Luttmann, die damals als niedersächsische Sozialministerin zum ersten Spatenstich kam: "Das einmalige Projekt hat mich schon vor dem Bau begeistert: Hier leben Menschen mit Behinderung weitgehend selbstständig in einer kleinen Gemeinschaft mitten im Dorf. Einige gehen zu Fuß zu ihrer Arbeit auf dem Museumsbauernhof."

    Ausdrücklich dankt Mechthild Ross-Luttmann den Förderern und ehrenamtlich Engagierten: "Sie hatten den Mut, ein solch ungewöhnliches Projekt zu fördern. Jetzt sehen wir, was unermüdlicher Einsatz schafft: Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich im Heim zu Hause!"
    Heiner Schönecke war als Vorsitzender des Fördervereins des Freilichtmuseums von Anfang an an den Plänen beteiligt: "Damals hat man uns gesagt: Wir fördern nur große Einrichtungen mit 60 oder 70 Plätzen. Aber genau das wollten wir nicht. Wir wollten eine familiäre Situation in dem kleinen Heidedorf Wennerstorf schaffen. Und mit Ihnen, Frau Ross-Luttmann, der damaligen Bundessozialministerin Ursula von der Leyen und vielen hundert Spendern ist es uns gelungen."

    Gerade der dörfliche Zusammenhang bietet heute viele Vorteile. Prof. Dr. Rolf Wiese war damals als Museumsdirektor der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg Initiator des Wohnheims. Er erklärt: "Mitten im Ort konnten wir den alten Hof Bartels kaufen und zu einem modernen Wohnheim umgestalten. Jetzt haben unsere Bewohner hier eine Heimat, arbeiten je nach persönlichen Möglichkeiten im Museumsbauernhof, im Freilichtmuseum am Kiekeberg oder bei unserem Kooperationspartner, der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg."

    Das Ehepaar Giesela und Rolf Wiese engagiert sich bis heute besonders für die Bewohner. Giesela Wiese beschreibt aus Sicht der GiRoWi-Sozial- und Kulturstiftung: "Durch die Arbeit am Kiekeberg in Ehestorf ist eine enge Bindung zu den Mitarbeitern mit Behinderung entstanden. Wir machen viele Freizeitaktivitäten miteinander, zum Beispiel Ausflüge in den Zoo oder in ein Museum, und feiern eine schöne Weihnachtsfeier."

    Eine weitere Besonderheit ist, dass eine Stiftung sowohl Museen als auch ein Behindertenwohnheim trägt. Klaus-Wilfried Kienert, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, blickt auf die vergangenen Jahre zurück: "Unsere Stiftung erfüllt laut Satzung sowohl kulturelle als auch soziale Zwecke. In der Zusammenarbeit mit Förderverein und Lebenshilfe Lüneburg-Harburg haben wir ein einzigartiges Wohnheim geschaffen. Unser Wunsch für die Zukunft: Es soll eine Vorreiterfunktion für ganz Deutschland einnehmen."

    "Das Wohnheim Wennerstorf ist heute ein besonders lebenswerter Ort", so Stefan Zimmermann, Museumsdirektor des Freilichtmuseums am Kiekeberg: "Die Bewohner haben hier eine Heimat, sie spüren ihre Wurzeln. Dafür geht ein besonderer Dank an die Betreuerinnen und Betreuer, an die Initiatoren, Spender und Wegbegleiter. Der Kiekeberg zeigt, wie Museen in Zukunft arbeiten sollten: Sie müssen als Akteur in die Gesellschaft hineinwirken."

    Im Wohnheim Wennerstorf leben 13 Menschen mit Behinderung wie in einer Großfamilie. Sie werden von einem Hauselternpaar und unterstützendem Fachpersonal betreut. Ganz bewusst knüpft das Wohnprojekt an die Tradition der Großfamilie an. Insbesondere der dörfliche Zusammenhang in Wennerstorf fördert die Integration der Bewohner und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum aktiven Dorfleben. Das Dorf bietet einen überschaubaren Raum, in dem die Bewohner möglichst selbstständig leben können.
    Das Wohnheim Wennerstorf entstand mithilfe vieler Spenden von Einzelpersonen, Vereinen und Verbänden und der Förderung durch das niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den Landkreis Harburg, die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Klosterkammer Hannover, die EWE und die Sozial- und Kulturstiftung Giesela und Rolf Wiese.

  • Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie lädt erstmals zur großen Winter-Gala ein. Am Sonntag, 4. Februar, feiert das neue Aufführungskonzept in der Schulaula im BGZ Süderelbe seine Premiere. Die Besucher erwartet in winterlichem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm - gestaltet von den Kinder-und Jugendgruppen der Ballett- und Irish Dance-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Unter Leitung von Anna Krüger zeigen die kleinen und großen Tanzschülerinnen und Tanzschüler, was sie im Unterricht gelernt haben. Das Spektrum der aktuell 19 verschiedenen Kurse beginnt bei der Tänzerischen Früherziehung für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter. Über klassisches Ballett für alle Altersklassen und Leistungsniveaus reicht es bis hin zu internationalen Tanzstilen im Charaktertanz und den erfolgreichen Wettkampfgruppen der HNT Irish Dance Academy.

    Zuletzt hinzugekommen war im vergangenen Herbst „Modern & Contemporary Dance“ für Jugendliche. Neben dem Querschnitt durch das breite Unterrichtsangebot präsentieren die Mitglieder der Ballett-Förderklassen als Höhepunkt ihre anspruchsvollen Soli aus dem klassischen Ballett-Repertoire und die Duette, Trios sowie Gruppentanz-Choreographien, mit denen sie eine Woche später beim Vorentscheid des XXII. Deutschen Ballettwettbewerbs gegen andere Schulen und Vereine aus
    dem gesamten Bundesgebiet antreten werden.

    Auch die Irish Dance-Show „The Snow Queen“, mit welcher der 20-köpfige Kader im vergangenen November den Vize-Titel bei den German Open Championships der World Irish Dance Association erreichte, soll nochmals das Publikum begeistern, bevor die HNT-Tänzerinnen und-Tänzer hiermit im April nach Maastricht zu den Europa-und Weltmeisterschaften reisen.

    Einlass ist ab 14 Uhr. Bis zum Vorstellungsbeginn um 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre darauf einstimmen.
    Veranstaltungsort ist die Aula der Ganztagsgrundschule Am Johannisland im BGZ Süderelbe. Das direkt am S-Bahnhof Neugraben gelegene Bürger-und Gemeinschaftszentrum ist über verschiedene S-Bahn-und Buslinien erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Eintritt ist frei (Anmeldung nicht erforderlich).

  • Harburg. Das war schon bedauerlich für die vielen Marktbesucher und die Organisatoren des 3. Marktfests - am vergangenen Samstag hätte der Markt bei tollem Wetter, wie in den vergangenen beiden Jahren, sicher noch viel mehr Gäste zum Verweilen eingeladen. Aber trotz des typischen Hamburger Schietwetters waren mehr Besucher als an normalen Markttagen unterwegs.

    Einige Marktbeschicker hatten ihre Stände besonders schön geschmückt. Unter dem Motto „Harburg kocht“ wurde ein buntes Programm zusammengestellt. Außer einer kulinarischen Angebotsvielfalt boten die Marktstände besondere Aktionen und kleine Verköstigungen an. Die Regionalität der Produkte stand dabei - wie immer - im Vordergrund. Auch den jungen Besuchern wurde ein buntes Programm wie beispielsweise Kinderschminken geboten.

    Die besondere Attraktion des Marktfests war das erste Harburger Kochbuch mit den Leibgerichten der Marktbeschicker - Lieblingsrezepte in „Harburg kocht“ von Hamburgs ältestem Wochenmarkt.

  • Moisburg. Unter dem Motto "Glück zu!" feiert das Mühlenmuseum am Sonntag, 17. September, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr, das traditionelle Moisburger Mühlenfest. Vom Mahlen des Getreides bis zum gebackenen Brot erleben die Besucher ein buntes Programm rund um Mühle und Amtshaus. Handwerksvorführungen, ein Antiquitätenmarkt und diverse Mitmach-Aktionen für Kinder laden zu einem Besuch ein. Der Eintritt ist frei.

    Das Fest rund um Mühle und Amtshaus steht ganz im Zeichen von Getreide, Mehl und Brot. Während der Müller das Korn mahlt, berichtet er vom Leben und Arbeiten in seinem Berufszweig und beschreibt die ausgefeilte Technik der Mahlgänge. Besucher erleben außerdem einen Holzbackofen und eine Schrotmühle in Aktion. Auf dem Platz vor dem Amtshaus knetet der Bäckermeister den Teig und backt Holzofenbrot. Das leckere Amtsmühlenbrot und weitere Köstlichkeiten erhalten Besucher am Brotstand: Diverse Mehlsorten und Körner, Brotfertigmischungen, Sauerteig, Brotrezepte und vieles mehr können Interessierte für die heimische Backstube erwerben.

    Mühlengeschichte hautnah erleben: Schmied, Zimmermann und Wipp-Drechsler zeigen die traditionellen Handwerke des Mühlenbaus, während die Spinngruppe Moisburg ihre Arbeiten präsentiert. Im "Erzählcafé" berichten erfahrene Müller von ihrem Berufsweg und eine Märchenerzählerin liest Märchen rund um das Thema Mühlen und Müllerburschen. Für musikalische Unterhaltung sorgt ein Auftritt der Kinder vom Volkstanzkreis aus Hollenstedt.

    Schnuppern, fühlen und probieren beim Moisburger Mühlenfest: Auch im Sinnesparcours dreht sich alles um Getreide und Brot. Die kleinen Müller probieren verschiedene Getreidemühlen aus und backen gemeinsam Glückskekse. Auf einem kleinen Markt bieten Kunsthandwerker und Aussteller historische Werkzeuge, Gartenantiquitäten sowie Kräuter und Blumen an.

    Zur Stärkung versorgen die Landfrauen die Besucher mit selbstgebackenen Kuchen sowie der berühmten Mühlentorte. Im Mühlencafé warten belegte Brote, Würstchen, Moisburger Butterkuchen sowie warme und kalte Getränke auf die Besucher. Außerdem gibt es herzhafte Speisen und Getränke im Außenbereich der Mühle.

    Der Landkreis Harburg zeichnete das Konzept des diesjährigen Mühlenfestes mit dem Kultursommerpreis 2017 aus. Das Motto des Kultursommers ist "Glücksmomente".

  • Winsen. Die Besucherinnen und Besucher des Nachbarschaftsfestes im Wikingerweg in Winsen erwartet am Freitag, 24. August, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr ein buntes Programm, das verschiedene Initiatoren gemeinsam mit den Anwohnern auf die Beine gestellt haben. Spaß und Information sowie viele Gelegenheiten für Gespräche stehen im Vordergrund des Nachmittags.

    Organisiert wird das Nachbarschaftsfest von rund zehn Institutionen und Organisationen. Darunter der DRK Kindergarten Eckermannstraße, die evangelische Kindertageseinrichtung Matthias-Claudiusweg, die inab - Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH, das Jobcenter und Jugendamt des Landkreises Harburg, die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Winsen, die "Alte Stadtschule Winsen", die Harburger Tafel e.V., die Musikschule Winsen e.V., das EGON's als Jugendzentrum der Stadt Winsen, die Jugendsozialarbeit und das Quartiersmanagement der Reso-Fabrik e.V.

    Jede dieser Organisationen präsentiert sich mit Informationen und Aktivitäten aus ihrer Arbeit. Dazu Sven Dunker, Mitarbeiter der Reso Fabrik e.V: "Gemeinsam wollen wir insbesondere die Eltern der Kinder und Jugendlichen durch dieses Fest unkompliziert kennenlernen und auf uns aufmerksam machen." Denn die Arbeit mit den Eltern sei immer wieder eine große Herausforderung.

    Das Angebot zum gemeinsamen Erleben und Kennenlernen ist vielfältig: Kinderschminken, Basteln, Hüpfburg, Flohmarkt, Kaffee und Kuchen, Bratwurst stehen auf der Agenda. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der inab bieten kleine Tischlerarbeiten für Kinder an. Die Erwachsenen können sich auch vor Ort bei Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern des Jobcenters zum Bildung- und Teilhabepaket informieren. Alle Organisierenden haben gemeinsam das Fest mit viel Herzblut vorbereitet und freuen sich auf viele Gäste.

    Hintergrund: Seit mehr als einem Jahr beteiligen sich mehr als 30 Einrichtungen, Vereine und Institutionen an einem durch die Stadt Winsen initiierten Prozess, durch den die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche durch gezielte Vernetzung und Zusammenarbeit in Winsen weiter verbessert werden sollen. Die beteiligten Akteure diskutieren mögliche Wege und Ziele. Mit unterschiedlichen kleinen und großen Initiativen werden auch direkt Veränderungsideen erprobt. Das geplante Nachbarschaftsfest ist eine sehr konkrete und spannende Form, die Vernetzung und Zusammenarbeit unter den Akteuren in der Winsener Bildungslandschaft zu verbessern.

    Mit dem Projekt "Nachbarschaftsfest" wollen die Partner auch Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Stadtteil rund um den Wikingerweg zum Mitmachen gewinnen. Die Organisatoren wünschen sich, dass Besucher und Mitmacher aus dem Wikingerweg, Friesenweg, Tönnhäuserweg, der Niedersachsenstraße und der alten Feuerwache ihrer Einladung zum Fest folgen.

    Fragen zum Nachbarschaftsfest beantwortet Sven Dunker, Quartiersmanager der Reso Fabrik e.V., Albert-Schweitzer Straße 4, 21423 Winsen (Luhe), Telefon 04171-60 65 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  .

    Fragen zum Prozess der gezielten Vernetzung in Winsen für Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen beantworten Herr Jörg Schwarz, Landkreis Harburg Projektleiter VisioN, Telefon: 0 41 71 - 693 617, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Moor. Der Schützenverein Moor und Umgebung veranstaltet am Sonnabend, 27. Januar, eine Maskerade im Vereinshaus am Großmoordamm 335.

    Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich auf viele Gäste in fantasievollen Kostümen. Für kühle Getränke ist gesorgt und für einen heißen Sound sorgt der Moor-DJ.

  • Bostelbek. Am Sonnabend, 15. September, findet in der Zeit von 15 bis 18 Uhr das Sommerfest der Wohnunterkunft Am Radeland 68 in Bostelbek statt. Freiwillige Unterstützer aus der Open Arms gGmbH haben das Fest gemeinsam mit Bewohnern und dem Unterkunftsteam auf die Beine gestellt. Menschen aus dem Stadtteil sind herzlich eingeladen.

    Auf der Bühne stehen die syrische Sängerin Najla mit ihrer Weltkapelle, der syrische Oud-Spieler Omar und die somalische Sängerin Lina. Für Kinder gibt es Kinderschminken und einen Stand der Toys Company. Der Moorburger Kulturverein Elbdeich e.V. baut eine Siebdruckwerkstatt auf. Für das internationale Buffet sorgen Ehrenamtliche und die Bewohnerschaft. Am Cocktailstand mixt das internationale Cateringprojekt Chickpeace alkoholfreie Getränke. An einem Infostand erfährt man alles über Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement.

    Die Wohnunterkunft Am Radeland des städtischen Sozialunternehmens fördern und wohnen wurde im Dezember 2015 eröffnet und beherbergt 168 Menschen. Sie sind vor Krieg oder Verfolgung geflohen oder haben aus anderem Grund keine Wohnung. Das Team besteht aus Unterkunfts- und Sozialmanagement und technischen Dienst und ist vor Ort für die Menschen da. Zusätzlich setzt sich Birgit Rajski von der Open Arms gGmbH mit ihren ehrenamtlichen Helfern für die Bewohner ein – zum Beispiel mit einem wöchentlichen Nachbarschaftscafé, einem Gartenprojekt sowie einem Näh- und Computerangebot.

  • Nenndorf. 2018 ist ein besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-Buxtehude: Der Finanzdienstleister feiert sein 175-jähriges Bestehen. Am Dienstag, 19. Juni, wird dieses Ereignis im Beratungscenter Nenndorf groß gefeiert. Vermögens- und Finanzierungsberaterin Angelina Marks freut sich sehr auf diesen Tag: „Dieses besondere Jubiläum haben wir unseren Kunden zu verdanken. Unter dem Motto ‚175 Jahre Sparkasse Harburg- Buxtehude - wir feiern vor Ort‘ laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region in unser Beratungscenter in der Bremer Straße 46 ein. 2018 ist ein großes Jubiläumsjahr für uns - und das feiern wir in allen unseren Beratungscentern gemeinsam mit den Menschen der Region. Denn wir sind seit 175 Jahren Ihr kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten.“

    Wer am kommenden Dienstag in der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr das Beratungscenter in Nenndorf besucht, kann sich Currywurst und Pommes zum Jubiläumspreis
    von 1,75 Euro schmecken lassen. Und auch die kleinen Besucher kommen natürlich nicht zu kurz. Clownin Karotti zaubert ein Lachen in jedes Kindergesicht. Sie knotet tolle Blumen oder Tiere aus bunten Luftballons und zeigt kleine Zaubertricks.

    Außer einem bunten Programm freuen sich die Mitarbeiter des Beratungscenters Nenndorf auf viele Gespräche mit Kunden und solchen, die es noch werden möchten. Selbstverständlich können alle Sparkassen-Geschäfte wie gewohnt durchgeführt werden.

    Der Grundstein des Erfolgs wurde mit der Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt. Seitdem ist die Sparkasse im Süden Hamburgs fest verwurzelt. „Durch die Förderung von Vereinen und Veranstaltungen aus Spenden, Stiftungsmitteln und Sponsoring übernimmt die Sparkasse dauerhaft gesellschaftliche
    Verantwortung“, weiß Marks. Deshalb können sich Menschen im Geschäftsgebiet seit 175 Jahren auf ihren Finanzdienstleister verlassen.

    Ausklingeln – im wahrsten Sinne des Wortes - werden die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres am 18. Oktober in Buxtehude - dort, wo einst alles begann.

  • Sinstorf. Am Sonnabend, 2. Dezember, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr findet ein Winter- und Willkommensfest in der Wohnunterkunft am Sinstorfer Kirchweg 61a statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnunterkunft, die freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative „Sinstorf hilft!“ und das Team von fördern und wohnen laden herzlich zum Willkommensfest ein. Bei Musik, Spiel- und Kreativangeboten, heißen Getränken und kleinen Snacks können sich alte und neue Nachbarn kennenlernen, eine schöne Zeit verbringen und miteinander ins Gespräch kommen.

    Der Neigungskurs „Mit Musik geht alles besser“ der Grundschule Scheeßeler Kehre in Langenbek und ein Chor unter der Leitung von Thomas Gürtler bietet das musikalische Programm. Für die Kinder gibt es Bastelangebote und den Falkenflitzer. Ab 17 Uhr öffnet sich ein Türchen des „Lebendigen Adventskalenders" in der Wohnunterkunft.

    In der Wohnunterkunft Sinstorfer Kirchweg leben rund 300 geflüchtete Menschen. Ein sechsköpfiges Team von Sozial- und Unterkunftsmanagerinnen sowie technischem Dienst ist für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort. Auch für Anwohner und Freiwillige ist das Team fester Ansprechpartner. Sie informieren Interessierte auch über das freiwillige Engagement bei f & w.

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