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Feuerwehr

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  • Hörsten. Vollständig ausgebrannt ist am Montagmittag,  19.03.18, einBaufahrzeug im Kreuzungsbereich Grüner Damm/Rehmendamm bei Hörsten. Um 13.18 Uhr waren die freiwilligen Feuerwehren Hörsten und Meckelfeld sowie der  Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem brennenden Bagger alarmiert worden. Eine weithin sichtbare Rauchwolke stand über der Einsatzstelle,beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Baufahrzeug in voller Ausdehnung.

    Im ersten Löschangriff setzten die rund 20 eingesetzten Feuerwehrleute ein C-Strahlrohr ein. Aufgrund der enormen Brandintensität wurde im weiteren Verlauf auch ein
    Schaumrohr eingesetzt, um das Feuer zu löschen. Vier der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer war innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich eine Zeit lang hin.

    Für die Seevetaler Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, das Baufahrzeug brannte vollständig aus. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens undzur genauen Brandursache hat die Polizei Seevetal dieweiteren Ermittlungen übernommen.

  • Maschen. Einen Tag der Feuerwehr richtet die Freiwillige Feuerwehr Maschen am Sonnabend, 23. Juni, auf dem Gelände der Feuerwehr in der Maschener Schützenstraße 19 aus. Mit zahlreichen Aktionen und Informationen will sich die Feuerwehr mit Ortsbrandmeister Torsten Meyer an der Spitze der Öffentlichkeit präsentieren und über ihre Arbeit informieren.

    In der Zeit von 11 bis 17 Uhr haben die Bürger aus Maschen und Umgebung und andere Interessierte Gelegenheit, sich die Fahrzeuge, Gerätschaften und Räumlichkeiten der Wehr anzuschauen und mit dem Feuerwehrleuten über ihre Arbeit zu reden. Mit diversen Einsatzvorführungen wird die Arbeit eindrucksvoll unterstrichen. Auch die Jugendfeuerwehr plant Vorführungen, mit der sie sich vorstellen. Die Kinder- und die Jugendfeuerwehr werden sich ebenfalls präsentieren.

    Ein besonderes Schmankerl dürfte die Modenschau der speziellen Art werden. Dabei wollen die Feuerwehrleute mit viel Phantasie und Spaß die gängigen Bekleidungen bei der Maschener Feuerwehr vorführen. Für Spaß und Überraschungen ist gesorgt! Abgerundet wird der Tag der Feuerwehr mit Rustikalem vom Grill, erfrischenden Getränken, einem reichhaltigen Kuchenbuffet sowie für die Kinder eine große Hüpfburg.

  • Hittfeld. Einen neuen Abrollbehälter „AB-Logistik“ hat das Veterinäramt des Landkreises Harburg beschafft und nun an die Kreisfeuerwehr des Landkreises Harburg übergeben. Amtsveterinärin Dr. Astrid Krüger und Maik Scheele vom Amt übergaben den Container an Kreisbrandmeister Volker Bellmann und den Zugführer des Fachzugs „Tierseuchenbekämpfung“ der Kreisfeuerwehr, Joachim Vobienke.

    Auf dem neuen Abrollbehälter sind zwei komplette Dekontaminationsschleusen verlastet, die in einem Seuchenfall aufgebaut werden und so eine Dekontamination von Fahrzeugen aller Art in diesen Schleusen durchgeführt werden kann. Bislang waren alle Materialien auf dem Gelände der Bundespolizei in Haue bei Laßrönne stationiert. Durch die Indienststellung des neuen Abrollbehälters und die Umlagerung der Gerätschaften und Ausrüstungen des Fachzugs an die Feuerwehrtechnische Zentrale in Hittfeld lagert das Equipment nun zentral im Landkreis Harburg. Dadurch können Fahrzeuge, Personal und Gerätschaften im Einsatzfall in maximal eineinhalb Stunden nach der Alarmierung am jeweiligen Einsatzort im gesamten Landkreis Harburg sein und ihre Arbeit aufnehmen.

    Bemerkenswert ist die kurze Beschaffungszeit des neuen Abrollbehälters, erste Planungen liefen im Dezember an, und aufgrund der damaligen Umstände eines erneuten Ausbreitens der Vogelgrippe erkannten die Verantwortlichen, dass hier schnell eine entsprechende Beschaffung eines Abrollbehälters vonstatten gehen muss. Nach einigen Gesprächen zwischen Verantwortlichen des Veterinäramts und der Kreisfeuerwehr mit Kreisbrandmeister Volker Bellmann an der Spitze erfolgte die Auftragsvergabe bereits Ende Dezember. Im April diesen Jahres wurde der neue Container an die Kreisfeuerwehr ausgeliefert.

    Nun erfolgt eine Einarbeitung und Unterweisung der Kräfte der im Fachzug „Tierseuchenbekämpfung“ eingesetzten Feuerwehren aus Bötersheim, Lübberstedt, Putensen und Stöckte.

  • Halvesbostel. Die weitere Stärkung des Ehrenamts war die zentrale Kernaussage des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands des Landkreises Harburg, Volker Bellmann. In seiner Rede bei der Delegiertenversammlung anlässlich des in Halvesbostel und Regesbostel stattfindenden Kreisfeuerwehrtags forderte Bellmann, die Attraktivität für den Dienst in der Feuerwehr weiter zu stärken und auszubauen. „Wir machen uns nichts vor. In einigen Jahren werden wir bei der Mitgliederzahl weitaus größere Probleme bekommen“, betonte Bellmann vor den 271 Delegierten.

    Noch seien die Mitgliedszahlen mit 4720 aktiven Mitgliedern in den 107 Feuerwehren als gut zu bezeichnen, aber schon jetzt gibt es schon punktuell Probleme, aktive Mitglieder zu finden. Mit vielen neuen Ideen sollen neue Mitglieder gewonnen und das Ehrenamt weiter gestärkt werden, forderte Bellmann. Hier nahm er auch die Mitglieder aus den Räten und Verwaltungen mit ins Boot, die sich auch weiterhin für eine Stärkung des Ehrenamts einsetzen sollen, betonte Bellmann.

    Er verwies aber auch auf Werbeaktionen aus den Reihen der Feuerwehr wie unlängst die Aktion in Eyendorf, die kostenlose „Löscheimer“ verteilte. Aus dieser Aktion gingen immerhin vier neue aktive Mitglieder hervor. „Das war eine sehr gute und nachahmenswerte Aktion“, befand Bellmann. Dass die Anzahl der Mitglieder auf einem hohen Niveau gehalten wird, ist auch und vor allem ein Verdienst der Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises. In den 92 Jugendfeuerwehren werden derzeit 1.424 Jugendiche betreut und auf den zukünftigen Dienst in den Einsatzabteilungen vorbereitet.

    In den derzeit 27 Kinderfeuerwehren sind mehr als 500 Kinder dabei, und die Gründung einer 28. Kinderfeuerwehr steht unmittelbar bevor. Bellmann freute sich über eine solch steigende Zahl an Kinderfeuerwehren, zeigt dieses doch, dass auch Kinder bereits im ganz jungen Alter spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden wollen. Er und auch Landrat Rainer Rempe freuten sich, als am Abend im Rahmen einer feierlichen Zeremonie 244 neue aktive Mitglieder für den Dienst in den Feuerwehren verpflichtet werden konnten.

    Die feierliche Zeremonie fand im Beisein vieler Zuschauer statt und war ein würdiger Beginn für die jungen Feuerwehranwärter. Erfreut zeigte sich Bellmann auch über die sehr gute Ausbildungsquote in der Kreisfeuerwehr. Dank des neuen Lehrgangs- und Stabsgebäudes an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld konnte die Zuteilungsquote der angeforderten Lehrgänge weiter gesteigert werden.

    Auch dank der hohen Anzahl an Ausbildern (insgesamt 59 Ausbilder auf Kreisebene) kann die steigende Lehrgangsfrequenz erklärt werden. Auch die Zusammenarbeit untereinander bezeichnete der Vorsitzende als sehr gut. Bei vielen Großschadenslagen, die auch in diesem Jahr schon wieder angefallen sind, war die Zusammenarbeit aller Feuerwehren sehr gut. Hier erwähnte Bellmann besonders die Unwetterlage nach dem Schwergewitter Ende Juni mit rund 400 Hilfeleistungseinsätzen und den Großbrand des Josthofes in Salzhausen.

    Dank für die geleistete Arbeit aller Feuerwehrleute gab es auch von Landrat Rainer Rempe, der versprach, dass die Kreisverwaltung weiterhin ohne Wenn und Aber hinter den Feuerwehren des Landkreises steht.

    Wahlen waren ein weiterer Bestandteil der Delegiertenversammlung. Dieter Tschorschke wurde als Schriftwart, Michael Boer als Kassenwart, Matthias Köhlbrandt als Pressewart und Mathias Wille als stellvertretender Pressewart einstimmig wiedergewählt.

    Abgerundet wurde die Versammlung durch Ehrungen. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft wurde der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst ausgezeichnet. Hans-Ulrich Dederke aus Pattensenerhielt die goldene Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands. Feuerwehrehrenkreuze in Silber erhielten Stephan Martens aus Ashausen und Michael Matthies aus Lüllau. Feuerwehrehrenkreuze in Bronze erhielten Bernd Hauke aus Buchholz, Klaus-Peter Peters aus Hunden und Uwe Schiemann aus Maschen.

  • Rönneburg. Auch in diesem Jahr lockte das Schredderfest der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg, mit 22 Ausgaben längst eine Kultveranstaltung rund um das Feuerwehrhaus am Küsterstieg in Rönneburg, mehrere 100 Menschen an. Bei Erbsensuppe, Glühwein und Gegrilltem genossen die Gäste gesellige Stunden. Der Spielmannszug Rönneburg spielte und die Kinder schauten den Feuerwehrleuten beim Schreddern der ausgedienten Tannenbäume zu. Den Schredder hatte, wie schon beim ersten Schredderfest, der Forstbetrieb Konrad aus Jesteburg kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Peter sebastian verkauft ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller
    Peter Sebastian verkaufte ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller

    Nach dem eigentlichen Schreddern der ausgedienten Tannenbäume sorgten die Schlagerstars für Stimmung im Feuerwehrhaus. Leider konnte Schirmherr Peter Sebastian aufgrund einer Stimmbanderkrankung selbst nicht auftreten. Stattdessen verkaufte Peter Sebastian das Malbuch „Kümmel … mit Stift und Herz durch Deutschland. Aber auf die Lieder des Fleestedters mussten die Besucher nicht verzichten. Denn als Überraschungsgast war Peter Stein aus Thüringen da, der einige Lieder Sebastians sang. Weitere Acts waren Matthias Eike, Michael Kleve, Jan Hayston und Jose Ferreiras. Abends legte DJ Tobi zum Tanz auf.

    Der Erlös geht wie jedes Jahr den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder.

  • Marmstorf. 112 – das ist nicht nur die Notrufnummer, die gewählt werden muss, wenn es brennt, sondern auch das Alter der Freiwilligen Feuerwehr Marmstorf. Denn im Jahre 1906 wurde durch Marmstorfer Bürger die Pflichtfeuerwehr durch eine freiwillige ersetzt. Wenn das kein Grund ist zum Feiern!

    Und genau das macht die Freiwillige Feuerwehr Marmstorf am Samstag, 16. Juni 2018, mit einem Tag der offenen Tür. Von 11 bis 17 Uhr wird den Besuchern an der Elfenwiese 6 ein Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr geboten. Dazu gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Vorführungen der Feuerwehr, vielen Attraktionen für Kinder, Kaffee und Kuchen und lecker Gegrilltem.

  • Moorburg. Seit 125 Jahren hat der Heilige Florian, Schutzpatron der Feuerwehr, auch in Moorburg eine Truppe, um die er sich kümmert. Denn die Freiwillige Feuerwehr Moorburg feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum.

    Bei rund 30 Einsätzen im Jahr helfen sie mit Hilfe ihres Schutzheiligen den Moorburger Bürgern bei Bränden und in anderen Notsituationen. Die aktive Einsatzabteilung besteht aus 27 Feuerwehrleuten, davon vier Frauen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Im Zweiwochen-Rhythmus kommen die Aktiven zu Übungsabenden zusammen und lassen sich natürlich auch auf Lehrgängen fortbilden.

    Zum Brandschutz steht der Freiwilligen Feuerwehr Moorburg zwei moderne Löschfahrzeuge sowie ein Rüstwagen und ein Kleinlöschboot zur Personenrettung zur Verfügung. Geleitet wird die Truppe seit über sechs Jahren von Wehrführer Lennart Rüpke (31), der mit seiner Frau Anna-Lena und den zwei Kindern Paul und Marlene in Moorburg lebt.

    Aber nicht nur in Notfällen ist die Freiwillige Feuerwehr für die Moorburger da: „Wir unterstützen immer wieder gerne Veranstaltungen in unserem Dorf wie das Schützenfest oder das jährliche Laternelaufen unserer Kinderlandes. "Und wir freuen uns auch jedes Jahr wieder darauf viele Gäste bei unserem Osterfeuer am Ostersamstag am Feuerwehrhaus in Moorburg begrüßen zu dürfen“, so Alina Ernst vom Festausschuss.

    Am 25. August 2018 werden die 125 Jahre gefeiert: Ab 20:30 Uhr geht es im Schützenhof im Alten Moorkathen (Moorburger Kirchdeich 63) mit Beats von DJ Christian los. Es sind alle herzlichst eingeladen. Der Eintritt kostet 7,- Euro und die Getränken sind günstig.

  • Harburg. Sieben Verletzte – das ist die Bilanz eines Busunfalls am Dienstagmittag am Harburger Ring. Der Busfahrer musste gegen 12:45 Uhr abrupt eine Notbremsung hinlegen um zu verhindern, dass er auf ein vor ihm fahrendes Fahrschulauto auffuhr. Das hatte unvermittelt abgebremst und den Busfahrer zu dem Manöver gezwungen.

    Bei der Vollbremsung stürzten mehrere Fahrgäste durch den Bus. Dabei gab es insgesamt sieben Leichtverletzte, die von Rettungsdienst der Feuerwehr versorgt wurden. Fünf mussten im Krankenhaus weiterbehandelt werden.

    Da zu Anfang nicht klar war, wie viele und wie schwer Verletzte es gab, war der Rettungsdienst mit 32 Rettungskräften vor Ort.

  • Hittfeld/Todtglüsingen. Große Freude herrscht bei den Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbands des Landkreises Harburg. Dem Verband wurde jetzt durch die Freiwillige Feuerwehr Todtglüsingen mit dem ehemaligen Gemeindebrandmeister Joachim Vobienke und dem ehemaligen stellvertretenen Gemeindebrandmeister Erwin Schäfer an der Spitze eine alte Handdruckspritze als Leihgabe übergeben.

    Die 1904 von der Firma Magirus in Ulm gebaute Spritze ziert jetzt den Eingangsbereich des neuen Lehrgangs- und Stabsgebäudes der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld und ist dort ein toller Blickfang. 1905 kam die Spritze zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr nach Todtglüsingen und war dort bis Ende der 1930er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts im Einsatz, ehe sie von einer modernen Motorspritze abgelöst wurde.

    Seit Außerdienststellung war die Handdruckspritze bis zum Zeitpunkt der Übergabe an den Kreisfeuerwehrverband weiterhin im Besitz der Feuerwehr Todtglüsingen und wurde bestens gepflegt, wie ein Blick auf das historische Feuerwehrgerät zeigt. Noch im Sommer waren die Todtglüsinger Feuerwehrleute mit der Handdruckspritze bei einer Vorführung bei der Feuerwehr Neuenfelde zu Gast.

    Den Dank des Kreisfeuerwehrverbands überbrachte der stellvertretende Abschnittsleiter Heide, Jonny Anders, der sich sehr über die neue Leihgabe freute. „Das ist ein toller Augenschmaus beim Betreten des Gebäudes, hier kann man ein Stück Feuerwehrgeschichte einmal in aller Pracht bewundern“, war Anders über die Spritze begeistert.

    Zur Vervollständigung der Spritze werden in absehbarer Zeit noch Strahlrohre, Verteiler und andere historische Feuerwehrarmaturen nachgeliefert.

  • Over. A…kalt war es, als die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen zum 17. Anbaden eingeladen hatte. Knapp über dem Gefrierpunkt zeigte das Thermometer an – aber trotzdem waren rund 300 Besucher zu dem Spektakel gekommen.

    Das Ganze hat aber einen ernsten Hintergrund, machte Ortsbrandmeister Dirk Schakau klar: „Auch im Winter können Menschen in der Elbe vermisst werden, und darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Und so stiegen mutige Feuerwehrleute in ihren Überlebensanzügen in das eiskalte Wasser der Elbe. „Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, erklärte Dirk Schakau. Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr vom Elbdeich rückten weitere Feuerwehrleute an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe.

    Die Übungen hinterließen bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Denn die Demontration machte deutlich, wie stark die Strömung der Elbe ist, wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann und welche Leistung hinter einer Bergung eigentlich steht. Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt und sein Vertreter Andreas Brauel beobachteten die Rettungsübungen und zollten anerkennend Respekt für die gezeigten Leistungen.

  • Leversen/Sieversen. Eine besondere Ehrung ist dem langjährigen Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Leversen/Sieversen,
    Andreas Schubert, zuteil geworden. Er wurde durch den Zweiten stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Rosengarten, Maximilian Leroux, zum Ehrenortsbrandmeister der Feuerwehr Leversen/Sieversen ernannt. Leroux würdigte in seiner Laudatio die Verdienste Schuberts für die Belange der Feuerwehr und betonte, dass Schubert dabei stets ein großes Vorbild für die Feuerwehrleute war.

    Schubert war 1976 in die Jugendfeuerwehr Leversen/Sieversen eingetreten. 1981 wechselte er in den aktiven Dienst. Nach Stationen als Ortsfunkwart von 1987 bis 1994 und als stellvertretender Gemeindefunkwart 1987 bis 1995 war er seit 1993 in Führungspositionen in seiner Ortsfeuerwehr tätig. Von 1993 bis 1995 agierte er als Vize-Ortsbrandmeister, von 1995 bis 2015 war Schubert Ortsbrandmeister.

    In seiner Amtszeit wurde der gesamte Fahrzeugpark der Wehr erneuert. Zudem wurde das Feuerwehrhaus erweitert und modernisiert. Auch auf Kreisebene ist Schubert aktiv. Seit vielen Jahren ist er als Vize-Zugführer des Fachzugs Technische Hilfeleistung 2 der Kreisfeuerwehr aktiv.

    Schubert versprach, sich weiterhin so engagiert wie bisher für die Feuerwehr einzusetzen und sein Wissen und Konow-How an die jungen Feuerwehrleute weiterzugeben.

  • Seevetal. Gleich vier Feuerwehrleute hat jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt jetzt im Rahmen der jüngsten Kommandositzung der Seevetaler Feuerwehren in den nächsthöheren Dienstgrad befördert. Thorsten Hüsing, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Helmstorf, wurde dabei ebenso zum Brandmeister befördert wie auch Over- Bullenhausens Ortsbrandmeister Dirk Schakau und Hittfelds Ortsbrandmeister Simon Steffen. Außerdem wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moor, Martin Jürgs, zum Hauptlöschmeister befördert.

    Thorsten Hüsing leitet die Freiwillige Feuerwehr Helmstorf seit 2010. Zuvor engagierte sich Hüsing viele Jahre lang als Funkwart, Gerätewart und Festwart. Die Jugendarbeit hatte es ihm ebenfalls angetan - er war auch vier Jahre lang stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

    Martin Jürgs ist seit 2012 Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Moor. Dort war er von 1996 bis 2013 Funkwart, als Gruppenführer engagierte er sich von 2007 bis 2013. Dirk Schakau leitet die Feuerwehr Over-Bullenhausen seit 2013. Vor der Fusion der beiden Feuerwehren Over und Bullenhausen war er bereits Ortsbrandmeister in Over - seit 2012. Dort war er auch 18 Jahre lang als Gruppenführer aktiv. Insgesamt 24 Jahre lang war Schakau in der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute in der Gemeinde Seevetal mitverantwortlich.

    Simon Steffen ist seit 2014 Ortsbrandmeister in Hittfeld. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister war Steffen sechs Jahre lag Gruppenführer. Er hat sich die Jugendarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Neun Jahre lang war er Jugendfeuerwehrwart, und auch als Vize- Jugendfeuerwehrwart war Steffen aktiv.

  • Over. Trotz frostiger Temperaturen unter 0 Grad und neblig- trüben Wetters waren wieder mehrere hundert Interessierte in Over unterwegs. Sie waren an die Elbe bei Over gekommen und starrten gebannt auf das Wasser. Der Grund dafür hatte einen traditionellen Hintergrund: Die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen hatte zum nunmehr 17. Mal zum Anbaden eingeladen, und dieses mittlerweile traditionelle Spektakel wollten sich die vielen Besucher nicht entgehen lassen. Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Over- Bullenhausen, Dirk Schakau, machte allerdings klar, dass es sich hier nicht um ein Anbaden in Form eines gewagten Sprungs in die Fluten als Neujahrsgruß handelt, sondern vielmehr übte die Feuerwehr die Menschenrettung. „Auch im Winter können Menschen in der Elbe vermisst werden, und darauf wollen wir vorbereitet sein“, betonte Ortsbrandmeister Dirk Schakau.

    Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Jens-Peter Müller und rund 30 Feuerwehrleuten hatte er dabei auch eine Menge Lehr- und Übungsmaterial und abwechslungsreiche Szenen vorbereitet. Mutige Feuerwehrleute aus Over/Bullenhausen stiegen in die Überlebensanzüge und gingen dann in der Elbe "baden". „Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, so Dirk Schakau.

    Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr vom Elbdeich rückten weitere Feuerwehrleute an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe. Beeindruckt zeigten sich die Besucher ob der gezeigten Leistungsfähigkeit der Feuerwehrleute und den Möglichkeiten der Menschenrettung aus einem fließenden Gewässer wie der Elbe. Vielen war dabei gar nicht bewusst, welch starke Strömungsgeschwindigkeit die Elbe aufweist und wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann.

    Schakau betonte auch, dass nicht nur die Menschenrettung, sondern auch die richtige Bootsanfahrt zur verunfallten Person geübt wird. Nebenher lud die Feuerwehr Interessierte auch zu Bootfahrten auf der Elbe ein. Zu Gast waren dazu auch die Aktiven der benachbarten Feuerwehr Neuland mit einem weiteren Kleinboot.

    Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt beobachtete die Rettungsübungen und zollte wie auch die anderen Besucher anerkennend Respekt für die gezeigten Leistungen. Mehr als drei Stunden dauerten die Übungseinheiten, und die Feuerwehrleute hatten natürlich auch gegen Hunger und Durst vorgesorgt. Heiße Erbsensuppe aus der eigenen Gulaschkanone und jede Menge heiße Getränke sorgten für ein bisschen Wärme, und es ließ sich gemütlich mit den Feuerwehrleuten klönen.

  • Maschen. Ein brennender Pkw auf der BAB A 39, Richtungsfahrbahn Hamburg, hat am Sonntagabend den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren Fleestedt und Maschen erfordert und für eine Vollsperrung der A 39 gesorgt. Die beiden Feuerwehren waren um 20:32 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden.

    Zunächst hieß es, dass ein Pkw auf der A 7, Richtungsfahrbahn Hannover, zwischen Fleestedt und dem Horster Dreieck brennen sollte. Weitere Meldungen lotsten die beiden Feuerwehren dann auf die A 39. Dort brannte der Pkw BMW auf dem Seitenstreifen kurz vor dem Zusammenfluss mit der A 7 in voller Ausdehnung. Vier der Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz vor und nahmen mit zwei D- bzw. C-Strahlrohren die Brandbekämpfung auf. Ihnen gelang es, das Feuer innerhalb kürzester Zeit abzulöschen.

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A 39 in Richtung Hamburg zwischen dem Maschener Kreuz und dem Überlauf in die A 7 voll gesperrt werden. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Brandursache ist noch unbekannt. Das Autobahnpolizeikommissariat Winsen hat die Ermittlungen übernommen. Der Fahrer des Wagens kam glücklicherweise mit dem Schrecken davon.

  • Fliegenberg. Einen Leichtverletzten hat ein Bootsunfall am Mittwochabend auf der Elbe bei Fliegenberg gefordert. Aus noch ungeklärter Ursache war dabei ein Segelboot auf der Höhe der Steller Chaussee auf die mit Steinen befestigte Uferbefestigung der Elbe auf niedersächsischer Seite geprallt. Das Boot blieb fahruntüchtig auf den Steinen liegen. Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde um 22.42 Uhr ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Feuerwehr zu der Unfallstelle geschickt.

    Freiwillige Feuerwehren aus Fliegenberg/Rosenweide, Hoopte und Over/Bullenhausen mit mehreren Kleinbooten sowie dem Mehrzweckboot der Kreisfeuerwehr und dem Einsatzleitwagen aus Ashausen und Stelle waren binnen weniger Minuten an der Unfallstelle und begannen mit den Rettungsarbeiten. Eine Person an Bord des havarierten Segelboots wurde mit leichten Verletzungen von Bord gerettet und in weitere ärztliche Behandlung übergeben.

    Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr weiträumig ausgeleuchtet, mit Hilfe der Feuerwehrboote wurde das havarierte Segelboot schließlich gesichert und im Anschluss freigeschleppt und weiter in den Fliegenberger Hafen verbracht. Dort wurde das Boot dem Eigentümer übergeben. Für die Kräfte der Feuerwehr endete der Einsatz nach gut eineinhalb Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Wasserschutzpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Buxtehude. Zum Glück konnte die Buxtehuder Feuerwehr schnell eingreifen: Der Brand, der am Mittwochmittag in einem Geschäftshaus am Westfleht ausbrach, wurde schnell eingedämmt. So konnte verhindert werden, dass das Feuer auf die benachbarten Gebäude übergreifen konnte. Warum der Brand ausbrach, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich brach er in den Geschäftsräumen im Souterrain aus, von wo aus das Feuer auf den hinten liegenden Anbau übersprang.

    Eine 29-jährige Frau wurde durch das Feuer schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Sie war gerade in dem Geschäft. Die Bewohner der über dem Geschäft liegenden Wohnungen mussten diese verlassen und können erst morgen wieder zurück. Am Nachmittag war die Feuerwehr noch damit beschäftigt alle Brand- und Glutnester zu löschen.

    Der Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen von Polizei und Feuerwehr bei 150.000 Euro. Die Polizei ermittelt, bislang liegen aber keine Hinweise auf Brandstiftung vor.

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Ausbruch des Feuers in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-6470 bei dem Polizeikommissariat Buxtehude zu melden.

  • Heimfeld Mit 16 Einsatzkräften war die Feuerwehr in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Stader Straße in Heimfeld im Einsatz. Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten kurz nach Mitternacht die Feuerwehr alarmiert, weil sie Rauchentwicklung im Dachbereich ihres Hauses festgestellt hatten.

    Vor Ort stellte die Feuerwehr ein Feuer in der Zwischendecke zum Dachgeschoss des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses fest. Eine Räumung des Gebäudes durch die Polizei hatte bereits begonnen. Der aus bisher unbekannter Ursache entstandene Brand konnte schnell gelöscht werden. Für die zeitintensiven Nachlösch- und Belüftungsarbeiten unter Einsatz eines Druckbelüfters und einer Wärmebildkamera musste in Teilbereichen die Dachhaut geöffnet und kontrolliert werden. Nachdem sämtliche Glut- und Wärmenester abgelöscht waren, konnten die Bewohner ins Gebäude zurückkehren.

  • Maschen/Landkreis Harburg. Zuerst brannten Freiflächen und Unterholz, dann stürzten Bäume im Gewittersturm um – das Wetter der vergangenen Monate hat auch am Wochenende für reichlich Einsätze bei den Feuerwehren des Landkreises Harburg gesorgt. Zunächst rückten am Freitag um 9.48 Uhr die Feuerwehren aus Stelle, Ashausen, Fliegenberg/R. und Maschen sowie die Werkfeuerwehr des Rangierbahnhofes an die Bahnstrecke Stelle- Maschen aus, im Bereich des Bardenwegs in Stelle war es erneut zu dem Brand von Unterholz gekommen.

    Mit mehreren Strahlrohren löschten die Feuerwehrleute das Feuer ab, die Nachlöscharbeiten zogen sich über einige Zeit hin. Gut dreieinhalb Stunden später, um 13.14 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Todtglüsingen, Tostedt, Wistedt sowie die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren aus Heidenau und Hollenstedt in die Straße „In der Schaafheide“ in Todtglüsingen alarmiert. Dort brannten Busch und Unterholz. Mit mehreren Strahlrohren gelang es der Feuerwehr auch hier, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über eine längere Zeit hin.

    Um 20.11 Uhr schließlich wurden die Feuerwehren aus Hörsten und Meckelfeld sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal zu einer brennenden Strohballenpresse in Hörsten alarmiert. Noch während der Alarmierung erhöhte die Rettungsleitstelle das Alarmstichwort, bedingt durch viele weitere eingehende Notrufe und alarmierte die Feuerwehren aus Over/Bullenhausen, Moor sowie die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Fleestedt, Maschen und Ohlendorf hinzu.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Strohballenpresse in voller Ausdehnung, das Feuer hatte auf zwei Bäume übergegriffen. Mit Hilfe eines C-Strahlrohrs und eines Schaumrohres konnte der Brand ebenfalls schnell gelöscht werden, für die Nachlöscharbeiten wurde weiteres, mit Güllefässern an die Brandstelle gebrachtes Löschwasser benutzt, um die Brandstelle großzügig zu fluten. Hier endete der Einsatz für die Feuerwehren gegen 22 Uhr.

    Der Sonnabend stand ganz im Zeichen des Gewitters, das gegen 15.20 Uhr über den Landkreis Harburg zog. In der Folge kam es, bedingt durch auftretende Sturmböen, zu mehr als 20 Hilfeleistungseinsätzen für die Feuerwehren. In Buchholz stürzte um 15.23 Uhr ein Baum in die Oberleitung der Bahnstrecke Bremen- Hamburg und sorgte für eine Streckensperrung zur Beseitigung des Baums und der entstandenen Schäden. Die Feuerwehr Buchholz war hier im Einsatz.

    Die Feuerwehr Maschen rückte um 15.36 Uhr auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg aus. Dort war kurz hinter der Anschlussstelle Maschen ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt. Dieser wurde beseitigt. In Winsen deckte der Sturm Teile eines Dachs in der Brahmsallee ab. Auch hier half die Feuerwehr. Weitere sturmbedingte Einsätze mussten von den Feuerwehren in Beckedorf/Metzendorf, Buchholz Garlstorf, Harmstorf, Helmstorf, Moor, Ollsen, Toppenstedt und Vahrendorf geleistet werden, In diesen Orten wurden umgestürzte Bäume oder gefährdete Bäume und Äste beseitigt.

  • Bendestorf/Ashausen. Zwei Brandeinsätze zur gleichen Zeit haben am Mittwochabend mehrere Freiwillige Feuerwehren des Landkreises Harburg gefordert. Dabei war in Bendestorf ein Feuer in einer Zwischendecke eines Wohnhauses ausgebrochen, und in Ashausen brannte ein Schuppen. Menschen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden, in beiden Fällen hat die Polizei die Brandursachenermittlung übernommen.

    Um 19.07 Uhr waren die Feuerwehren aus Bendestorf und Harmstorf zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand in die Straße „Schulheide“ in Bendestorf alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde auf Veranlassung von Jesteburgs Gemeindebrandmeister Martin Ohl die Feuerwehr Jesteburg hinzu alarmiert. Rasch waren die ersten Kräfte an der Brandstelle eingetroffen.

    Bei ihrem Eintreffen waren keine Flammen mehr sichtbar, die Löschversuche der Anwohner mit einem Gartenschlauch und einem Pulverlöscher waren bereits erfolgreich gewesen. Der Schwelbrand in einer Zwischendecke konnte so vor einer weiteren Ausbreitung gelöscht werden. Mit mehreren Strahlrohren gingen die Kräfte in Bereitstellung, sowohl im Hausinneren als auch auf dem Dach des Wohnhauses kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle mithilfe einer Wärmebildkamera nach unentdeckten Brandnestern. Sechs der insgesamt 50 eingesetzten Feuerwehrleute gingen dabei unter umluftunabhängigen Atemschutz vor.

    Für die Feuerwehr war der Einsatz hier nach gut einer Stunde beendet, die Brandstelle wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss nun ermittelt werden.

    Zeitgleich brannte in Ashausen ein Schuppen

    Nur vier Minuten nach dem Alarm in Bendestorf, um 19.11 Uhr, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Ashausen, Stelle und Fliegenberg/R. zu einem Schuppenbrand in die Straße „Am Osterberg“ in Ashausen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein etwa 7 x 5 Meter großer Schuppen. Zudem bestand der Verdacht, dass noch eine Person in einem angrenzenden Wohnhaus vermisst werden könne. Unverzüglich gingen mehrere Einsatzkräfte unter Atemschutz mehrere Einsatzkräfte zur Menschenrettung in das Wohnhaus vor. Parallel leiteten weitere Einsatzkräfte die Brandbekämpfung an dem Schuppen ein. Mit mehreren Strahlrohren geang es der Feuerwehr rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und wenig später abzulöschen. Die Absuche des Wohnhauses verlief glücklicherweise erfolglos, eine Person wurde nicht aufgefunden. Auch hier endete der Einsatz nach etwas mehr als eineinhalb Stunden für die Feuerwehr. Die Polizei beschlagnahmte auch diese Einsatzstelle für die weiteren Ursachenermittlungen. Die Höhe des Schadens ist auch hier nicht bekannt.

  • Appel. Über ihr neues Feuerwehrhaus freuen sich die Aktiven der Feuerwehr Appel in der Samtgemeinde Hollenstedt. Am Wochenende wurde das Haus durch Samtgemeinde-Bürgermeister Heiner Albers offiziell übergeben und in Dienst genommen. Hollenstedts Gemeindebrandmeister Carsten Beneke und Ortsbrandmeister Arne Gewert nahmen den obligatorischen Schlüssel aus den Händen des Bürgermeisters entgegen und freuten sich mit den Mitgliedern, dass jetzt ein zeitgemäßes, großzügiges Gebäude zur Verfügung steht.

    In der Fahrzeughalle sind ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF), ein Schlauchwagen des Katastrophenschutzes (SW KatS) und Mannschafts-Transportfahrzeug (MTF) untergestellt. Hinter der Fahrzeughalle ist der großzügige Sozialtrakt angebaut. Dort stehen ein in zwei Einzelräume teilbarer gut 75 Quadratmeter großer Schulungs- und Unterrichtsraum, ein Raum für die Jugendfeuerwehr, ein Büro und eine Küche zur Verfügung. Ebenfalls hinter der Fahrzeughalle liegt der Umkleidebereich für die Frauen mit einem separaten Eingang sowie einer Tür in die Fahrzeughalle. Neben der Fahrzeughalle liegt der Umkleidebereich der Männer.

    Gut ein Jahr lang dauerten die Bauarbeiten an dem modernsten Feuerwehrhaus in der Samtgemeinde Hollenstedt. Ein Hingucker ist das aus Metall geschmiedete Feuerwehremblem, das die Front des Gebäudes ziert. Die Zufahrt für die im Einsatzfall anrückenden Privat-Pkw und die Ausfahrt der Einsatzfahrzeuge wurde getrennt vorgenommen.

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Verwirrung total in Bremerhaven - Buchholzer Formation landet im …

Gute Laune trotz der nicht erwarteten Wertungen der acht Juroren in der Bremerhavener Stadthalle: Die Blau-Weiss-Paare, ihre Trainer und viele Fans aus Buchholz nach der Siegerehrung. | Foto: ein

Bremerhaven/Buchholz. Die acht Paare des A-Teams von Blau-Weiss Buchholz, seit mehr als drei Jahren unangefochten die Nu...

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Bezirksamtsleiterin Fredenhagen besucht Benefizkonzert - Lions-Cl…

Rund 10.000 Euro für das Kennedy-Haus kamen am Donnerstag beim Jubiläumskonzert des Lions-Club. | Foto: Niels Kreller

Harburg. Die Gäste des vollbesetzten Helms-Saals konnten am Donnerstag ein besonderes Konzert erleben: Es war das Jubilä...

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Inserate

Der Mix macht´s – die Kreativschmiede I Heidi Lühr

GrafikDesign | Illustration | Fotografie | Kunst | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Transparenz ist entscheidend, um Menschen zu erreichen. Jede Art von Kommunikation sollte berühren un...

Neue, tatkräftige Unterstützung im Therapeuten-Team!

Steffen Müller, Physiotherapeut und Osteopath

Inserat. Die Privatpraxis für Osteopathie & Physiotherapie im Harburger Binnenhafen hat es sich zur Aufgabe gemacht...

Burger Mania: Jeden Dienstag Burger satt im Steakhammer

Alle Burger enthalten 100% reines Rinderhack! | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Burger Mania heißt es ab jetzt jeden Dienstag im Steakhammer. Für nur 9,99 Euro pro Person kann man ...

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