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Freizeit

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  • Egestorf. An mehr als 60 Stationen im Barfußpark Lüneburger Heide bieten sich auf dem 2,7 Kilometer langen Barfußpfad viele Möglichkeiten Natur ganz hautnah und mit viel Spaß zu erleben. Und das sogar bei kühlerem Wetter, denn die Füße werden beim Balancieren, Klettern und Laufen auf verschiedenen Untergründen wie Borke, Glas und Kiesel von ganz allein schön warm! Der Barfußpfad inspiriert spielerisch sämtliche Sinne: Es gibt Dinge zu ertasten, zu riechen und zu hören. Beim Tasten stehen ganz ungewohnt die Füße im Vordergrund. Denn obwohl sie uns in unserem Leben fast viermal um die Welt tragen, sind sie für viele oft eher nebensächlich. Außer hier: Der Barfußpark ist auch ein Freizeitpark für die Füße! Gleichzeitig fördert das Barfußlaufen den Gleichgewichtssinn und trainiert das Immunsystem.

    Weitere Höhepunkte im etwas anderen Freizeitpark: Im Yogawald finden Yoga-, Lachyoga- und Qi Gong-Abende statt, und ein ganzer Schwarm von Hautpflegern verwöhnt gestresste Füße im Naturium. Denn die Knabberfische sind wieder da – Schwärme von kleinen Fischen, die Hornhaut abknabbern und weiche, zarte Haut hinterlassen. Und direkt neben dem Barfußpark lädt das Naturbad Aquadies zum Baden und Entspannen ein.

    Der Barfußpark liegt am Rande des Naturparks Lüneburger Heide, nur knapp 50 km südlich von Hamburg an der A7 (Ausfahrt Egestorf). Er bietet viele gute Gründe, einfach mal einen Tag in der Natur zu genießen. Ob alleine, mit der Familie oder mit einer ganzen Kindergeburtstagsparty – in diesem Freizeitpark kann man ganz natürlich dem Spaß, der Neugier und den Füßen freien Lauf lassen.

    Aktuelle Termine unter www.barfusspark-egestorf.de. Öffnungszeiten: täglich bis 15. Oktober von 9 bis 18 Uhr. Ortsinformationen: Barfußpark Lüneburger Heide, Ahornweg 9, Egestorf Telefon: 04175 - 1516, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Website: http://www.barfusspark-egestorf.de

  • Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert am Sonntag, 6. Mai, gemeinsam mit dem Landkreis Harburg ein großes Fest für Senioren und ihre Familien. Unter dem Motto "Abenteuer Alter" findet in der Zeit von 10 bis 18 Uhr eine bunte, abwechslungsreiche und informative Veranstaltung für alle Altersgruppen statt. Sie wird von Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen, und Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, eröffnet.

    Als Hauptredner kommt eigens Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, nach Ehestorf. Der Kreisseniorentag wird gemeinsam vom Landkreis Harburg, dessen Seniorenstützpunkt, dem Seniorenbeirat und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg ausgerichtet. Der Eintritt ins Museum ist aus diesem besonderen Anlass frei.

    Landrat Rainer Rempe: "Der Landkreis Harburg und das Freilichtmuseum am Kiekeberg haben für den Kreisseniorentag wieder ein sehr attraktives Programm für Alt und Jung auf die Beine gestellt. Wir freuen uns auf viele Besucher!" In der außergewöhnlichen Atmosphäre des Museums mit über 40 historischen Gebäuden und Gärten präsentieren rund 80 Aussteller ihr breitgefächertes Angebot für Senioren.

    Außer Informationen über Bildung, Pflege, Gesundheit, Reisen, Sport und Freizeit gibt es zahlreiche Mitmachaktionen für jedes Alter. Ein großes, abwechslungsreiches Programm gibt es an vielen Stellen im Museum mit Musik, Tanz und Vorträgen über Gesundheit, Pflege im Alter, ehrenamtliche Arbeit oder Weiterbildung. Hauptvorträge halten die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil und der Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg, Synan Al-Hashimy.

    "Senioren und ihre Angehörigen erhalten bei uns einen guten Überblick über spezielle Angebote für ältere Menschen. Außer vielen Ständen gibt es ein umfangreiches Vortrags- und Beratungsangebot", sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. "Außerdem können die Besucher ein paar neue Tanzschritte wagen, gemeinsam singen und neue Sportarten ausprobieren. Beim 'Abenteuer Alter' ist für jeden etwas dabei."

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde 2016 als erstes Freilichtmuseum in Deutschland barrierefrei zertifiziert. "Es ist uns wichtig, ein schönes, umfangreiches Angebot für Senioren zu schaffen", erklärt Stefan Zimmermann. "Seit Jahren bauen wir den barrierefreien Weg über das Gelände immer weiter aus. Besucher mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen können sich auf ebenen Wegen mühelos bewegen." Ausreichend Parkplätze stehen direkt vor dem Museum kostenlos zur Verfügung.

    Eine Stärkung zur Mittagspause bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" an. Frisch gerösteten Kaffee und selbstgemachten Kuchen können Besucher im Rösterei-Café "Koffietied" genießen.

    Das Programm des Tages: Alle Aussteller stehen von 10 bis 18 Uhr für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

    Eröffnungsfeier: 10 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    10.30 Uhr plattdeutsche Morgenandacht, 10.50 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    11 Uhr Begrüßung: Elisabeth Schmidt, Vorsitzende des Kreisseniorenbeirats des Landkreises Harburg
    11.10 Uhr Grußwort: Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen
    11.20 Uhr Grußwort: Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg
    11.30 Uhr Grußwort: Stefan Zimmermann, Museumsdirektor des Freilichtmuseums am Kiekeberg
    11.40 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11"
    12 Uhr "Brücken bauen", Festvortrag: Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
    13.30 Uhr musikalische Untermalung durch die Chorgemeinschaft Elbdeich
    14 Uhr Aufführung Kiekeberger Volkstanzgruppe
    14.20 Uhr Vorführung Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft "Drums Alive"
    14.40 Uhr Tanzvorführung "Powerdinos"
    ab 15 Uhr musikalische Untermalung durch "Windjammer"

    Konzerte im Hof Meyn: 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr Seniorenorchester "musici emeriti",
    15 Uhr bis 16 Uhr Akkordeonorchester Garlstorf

    Vorträge im Vortragssaal: 13.30 Uhr Prof. Dr. Annelie Keil, Gesundheitswissenschaftlerin: "Wer leben will, muss älter werden."
    14.15 Uhr Synan Al-Hashimy, Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg: "Lebe mit einem Menschen mit Demenz und bleibe gesund!"
    14.45 Uhr Ilka Dirnberger, Vorsitzende der Landesseniorenrats Niedersachsen: "Haben Seniorenvertretungen Ihre Berechtigung?"
    15.15 Uhr Stefanie Woll, Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg: "Abenteuer, Bereicherung, gemeinsames Lernen: Das Kontaktstudium für ältere Erwachsene an der Universität Hamburg."
    15.55 Uhr Roswitha Ostendorf-Beeck, Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Harburg: "Vorsorgevollmacht."

    Vorträge in der Landwirtschaftsschule:13.30 Uhr Barbara Ulmer, Schlaganfallinitiative Buchholz: "Auf einen Schlag - Schlaganfall kann jede/n treffen!"
    13.50 Uhr Rolf Helmerdig, Leiter des Hamburger Büros des Senior Experten Service: "Weltweit im Einsatz, der Senior Experten Service stellt sich vor."
    14.10 Uhr Dr. Christian Bendrath, Direktor des Collegium Augustinum: "Kostensicherheit im Pflegefall - das Augustinum macht's möglich."
    14.40 Uhr Meike Paul, Bereichsleitung Gesundheitssport bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft: "Der Beckenboden - eine wichtige Muskelgruppe für Frau und Mann!"
    15 Uhr Pastor Jürgen Pommerien, Palliativ-Station Krankenhaus Winsen: "Kinder auf dem letzten Weg ihrer Eltern."
    15.20 Uhr Notar Christian Denkeler, Kanzlei Peters & Palaske: "Gestaltung von Testamenten."
    15.40 Uhr Aileen Conrad, Führerscheinstelle Landkreis Harburg: "Fahrtauglich - so lange wie möglich mobil bleiben."

    Märchen und plattdeutsche Geschichten im Fischerhaus: 13.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    14 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    14.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    15 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    15.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    16 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.

  • Ehestorf. Lieder über einen Piratenkoch, gespielt auf Küchengeräten - die Musiker Herr Zaches und Herr Zinnober führen beim Familienkonzert am Sonntag, 2. Juli, ab 11.15 Uhr, ein besonderes "Konzert am Herd" auf. Das Mitmachprogramm im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Der Vorverkauf läuft ab sofort im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 unterstützt sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Am 2. Juli verwandeln Michael Zachcial und Ralf Siebenand als Herr Zaches und Herr Zinnober allerlei Küchengeräte zu Musikinstrumenten. Außerdem kommen auch Gitarre, Klavier und Saxofon zum Einsatz. In ihrem Mitmachprogramm besingen die Musiker verrückte Kochgeschichten und einen verliebten Piratenkoch, dessen Essen schärfer ist als das Schwert seines Kapitäns. Michael Zachcial aus Bremen ist seit vielen Jahren als Musiker tätig und erhielt zahlreiche Preise. Ralf Siebenand aus Osnabrück steht seit mehr als 20 Jahren auf den Bühnen Europas. Für ihre Programme als Zaches und Zinnober wurden sie mehrmals mit der Auszeichnung "Kindertheater des Monats" in NRW ausgezeichnet.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden bereit seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden außer von der Sparkasse Harburg-Buxtehude vom Hotel Lindtner in Harburg unterstützt. Weitere Konzerte in der Reihe: Sonntag, 3. September, 11.15 Uhr "Lieder und Tanzmusik rund ums norddeutsche Dorfleben" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, Sonntag, 10. Dezember, 11.15 und 15 Uhr "Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, im Tanzsaal.

    Vorverkauf im Freilichtmuseum am Kiekeberg, Kartenreservierung: Telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon 0 40/79 01 76-25
    Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Neu Wulmstorf. Am Freitag, 20. April, ist der Hamburger Autor Krischan Koch  erneut Gast der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf. Er stellt seinen aktuellen Krimi "Pannfisch für den Paten" nicht in den Räumen der Bücherei, sondern, wie es dem Format der Neu Wulmstorfer Krimilesung entspricht, an einem Ort vor, der in dem Buch eine große Rolle spielt. In diesem Fall handelt es sich um einen Frisiersalon, sodass Schauplatz des Geschehens der Class Friseur in der Bahnhofstraße 24 ist.

    Die Lesung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist aber erst um 19:45 Uhr, da das Friseurteam bis 19 Uhr mit "haarigen Geschäften" zu tun hat. Wie es Tradition ist bei Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus, werden in der Pause Snacks gereicht, die zur Lesung passen - allerdings kein Pannfisch!

    Eintrittskarten in Höhe von 8 Euro sind beim Bücherforum, bei PBG und in der Gemeindebücherei ab dem 26. Februar erhältlich.

  • Ehestorf. Spielen und Gutes tun - am Sonntag, 7. Juli, verbinden Besucher am Kiekeberg in Ehestorf beides miteinander. Bei der "Spielzeit" lernen Kinder und Erwachsene alte und moderne Kinderspiele kennen - der Eintritt ist an diesem Tag für alle Besucher frei. Stattdessen bittet die Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg um Spenden: Sie trägt das Freilichtmuseum und weitere Museen in der Region.

    Bei der besonderen Aktion "Zahl, was es Dir wert ist" zahlen Besucher an diesem Tag so viel Eintritt, wie ihnen das Museum wert ist. Das Geld fließt direkt ins Stiftungskapital. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am 7. Juli ist der Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten. Der reguläre Eintritt beträgt für Erwachsene 9 Euro, unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

    Bei der großen "Spielzeit" werden historische Kinderspiele wiedererweckt: Kibbel-Kabbel, Sackhüpfen, Murmelspiel und Dreibeinlauf . . . Lebensfreude und Neugier erfüllen das Museumsgelände. Ob in den historischen Gebäuden oder draußen auf den Freiflächen - überall gibt es Spielstationen zum Mitmachen. Kinder und Erwachsene versuchen sich an alten und modernen Spielen, die Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Konzentration, Kreativität oder Gemeinschaftssinn verlangen. Großeltern entdecken alte Spiele ihrer Schulzeit wieder und spielen mit ihren Enkeln.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist bekannt als zentrale Kulturinstitution in der Region. "Wir laden unsere Besucher ein: Feiern Sie mit uns!" sagt die Kaufmännische Geschäftsführerin Carina Meyer. "Wir zeigen seit Jahrzehnten, dass es Spaß macht, Kultur zu erhalten." Dafür ist auch die "Spielzeit" ein Signal: Mit allen Generationen einen vergnüglichen Tag verbringen, alte Spiele an Kinder und Enkel weitergeben und gemeinsam Kultur bewahren.

    Carina Meyer ergänzt: "Und beim Rausgehen freuen wir uns über eine Spende: Besucher geben so viel, wie ihnen unsere Arbeit wert ist." Der Spendenbetrag geht ins Stiftungskapital, das ein Grundstock für die Museumsarbeit ist. Seine Erträge fließen direkt in die Kulturarbeit - in Kinderprogramme, den Ankauf historischer Objekte oder neue Ausstellungen. "Mit der Spende ins Stiftungskapital sichern Besucher die Zukunft des Freilichtmuseums - auch für die nächsten Generationen", erklärt Carina Meyer.

    Eine Spende ist auch per Überweisung möglich:

    Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
    Sparkasse Harburg-Buxtehude
    IBAN: DE56 2075 0000 0001 0323 25
    Spendenzweck: Stiftungskapital

  • Neuwiedenthal. Um Astrid Lindgren, die weltberühmte Autorin von Büchern wie „Pippi Langstrumpf“, „Kalle Blomquist“ und anderen, geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé AHOI in Neuwiedenthal am Donnerstag, 24. Januar. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr kommen ehrenamtliche Kulturbotschafter der Initiative „Kultur im Koffer“ in den Striepensaal im Striepenweg 40, um zusammen mit den Besuchern in die Welt der schwedischen Schriftstellerin einzutauchen, deren Bücher Erwachsene und Kinder seit Generationen begeistern. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Das Nachbarschaftscafé Neuwiedenthal ist ein Angebot im Rahmen von „Nachbarschaft AHOI“, das die Begegnung der Bewohner im Stadtteil fördern will. Träger ist das Harburger Rote Kreuz.

    Weitere Angebote von Nachbarschaft AHOI sind auch eine Spielegruppe (Februar bis April jeweils am 2. und letzten Freitag im Monat, in der Zeit vpn 15 bis 17 Uhr), eine Bastelgruppe (1. Montag im Monat, von 10 bis 12 Uhr) und die Gruppe „Lesefreu(n)de“ (mittwochs 14-tägig, 1in der Zeit von 6.30-17.30 Uhr). Infos unter Telefon 0 40/42 66 69 770.

  • Ehestorf. „Feuer und Licht“ - ein ungewöhnlicher Abend im Freilichtmuseum am Kiekeberg: Am Sonnabend, 16. Februar, zeigen 18 Darsteller der Gelebten Geschichte, wie die Bevölkerung auf dem Land nach Sonnenuntergang lebte und arbeitete. Zwischen 14 und 19 Uhr sehen Museumsbesucher in den Häusern traditionelle Leuchtmittel, wie Kienspäne, Öl, Gas und erste Elektrizität. Neu: Die Darsteller führen vor, wie die Menschen in der Nachkriegszeit in Notunterkünften, etwa der Nissenhütte, ihr Überleben sicherten. Das Freilichtmuseum ist ab 10 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Wie bestimmten Licht und Dunkelheit das tägliche Leben auf dem Land? Welche Licht- und Wärmequellen gab es vor 200 Jahren? Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804 fachen für die Besucher ein Herdfeuer auf dem Heidehof an. Kinder und Erwachsene lernen verschiedene Leuchtmittel der vorindustriellen Zeit kennen: Kienspan, ein harzdurchtränktes Holzstück, selbstgegossene Talgkerzen und Krüsel, eine hängende Öllampe aus Blech.

    100 Jahre später nutzten die Menschen bereits Gas und Elektrizität für die Beleuchtung. Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1904 nehmen die Besucher mit in ihre Zeit und erklären, was diese technische Veränderung für die Landbevölkerung bedeutete. Im Fischerhaus sehen Besucher, wie wenig Licht eine elektrische Glühfadenlampe spendete. Schleifischer Jörg Nadler führt vor, wie dabei Netzte gestrickt und geflickt werden.

    Erstmals bei „Feuer und Licht“ erfahren die Besucher, wie Menschen in der Nachkriegszeit wohnten. Vor der Nissenhütte im Freilichtmuseum zeigen drei Darsteller der Gelebten Geschichte 1945 das tägliche Leben in Armut.

    An diesem Abend tauchen Petroleumlampen die Wege auf dem Museumsgelände in ein malerisches Licht. Um 17.30 Uhr und 18.30 erleben große und kleine Besucher im Hof Meyn ein Schattentheater.

    Zum Aufwärmen gibt es an der roten Küche Glühwein, Kinderpunsch und Zwiebelbrötchen. Am Fischerhaus können Besucher geräucherten Fisch erwerben. Regionale Spezialitäten bietet der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“.

  • Harburg. Am heutigen Freitag, in der Zeit von 14:30 bis 19 Uhr, präsentieren drei große Träger der Behindertenhilfe im Süden Hamburgs, ein facettenreiches Bühnenprogram am Lüneburger Tor in der Harburger Innenstadt. Künstler mit und ohne Behinderung bieten ein gemeinsames Programm um zu zeigen, wie selbstverständlich Inklusion sein kann.

    Es treten auf: Giovanni Weiss (Träger des deutschen Echo Preises in Jazz), Bitte lächeln! (international bekannte, inklusive Band), Graf Fidi (HipHop und deutscher Rap der anderen Art), das Grazia Tanzensemble (integratives Kinder- und Jugendtanzensemble, qualifiziert für die Weltmeisterschaften in Paris), Locavida (Tanzensemble einmal anders) und die Autorin Laura Gehlhaar (bekannt aus Funk und Fernsehen), liest aus ihrem neuen Buch: “Kann man da noch was machen?“.

    Moderiert wird die Veranstaltung von Michel Arriens (Blogger, Fotograf, Filmer und Inklusionsaktivist). Ein buntes Rahmenprogramm (Stelzenläufer und Selbsterfahrungsparcours vom Blindenverein Hamburg sowie eine Rollstuhlstation) geleitet durch den Nachmittag.

    „Inklusive Süd - eine Bühne für ALLE“ findet das vierte Mal in Folge in Harburg statt. Veranstalter sind die sozialen Träger BHH Sozialkontor, alsterdorf assistenz west, Leben mit Behinderung Hamburg und der Treffpunkt Hölertwiete. Das inklusive Event wird von Aktion Mensch, dem Bezirksamt Harburg, der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen und vom Citymanagement Harburg gefördert und unterstützt.

    Die Organisatoren: "Wir haben uns viel vorgenommen! Wir möchten mit unserem Event Offenheit für eine inklusive Gesellschaft fördern und noch mehr Menschen für das Thema gewinnen."

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 10. Juni 2018, gehen 2.600 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 10. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start, um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.

    Den Gewinnern winken viele attraktive Preise. Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten.

    Vor Ort gibt es von 12 bis 15 Uhr ein Rahmenprogramm.

    Der Entenverkauf findet an folgenden Terminen statt:

    Samstag, 5. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi (Großmoorbogen)  und im Phoenix-Center

    Samstag, 12. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand (Ecke Hölertwiete)

    Samstag, 19. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand

    Samstag, 26. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi und im Phoenix-Center

    Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 26. Mai 2019, gehen 2.600 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 11. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start, um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.Zuz gewinnen gibt über 200 sehr attraktive Preise, unter anderem den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel, Reisegutscheine, diverse Einkaufsgutscheine und vieles mehr. Neben dem Rennen gibt es in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein buntes Rahmenprogramm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

    Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten.

    Der Entenverkauf findet an folgenden Terminen statt:

    13. April von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und von 9:30 bis 13:30 Uhr auf dem Wochenmarkt (Rathausplatz) sowie von 11:00 bis 15:00 Uhr auf dem Pflanzenmarkt am Kiekeberg

    20. April von 9:30 bis 13:30 Uhr auf dem Wochenmarkt (Rathausplatz) und von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen

    4. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center

    11. Mai von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center

    Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Ehestorf. Am Sonntag, 16. Juni, dreht sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf alles um Oldtimer und ihre Entwicklung bis in die "wilden Siebziger" hinein. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Modenschau, Livemusik, Sammlermarkt und Ausstellungen unterhält die Besucher und lässt sie in Nostalgie schwelgen. Erstmals führt Museumsdirektor Stefan Zimmermann Besucher durch die "Königsberger Straße" und die 50er-Jahre-Gasolin-Tankstelle, die sich zurzeit im Aufbau befindet. Der Eintritt beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

    Im Jahr 1899 entwickelten spanische Ingenieure in Barcelona "La Cuadra" - das erste Hybridfahrzeug Europas mit einem 3-kW-Elektromotor und einem 5-PS-Verbrennungsmotor, der die Batterien laden konnte. Diese Technologie konnte sich damals noch nicht so recht durchsetzen und die Verbrennungsmotoren verbreiteten sich. Zwischen historischen Gebäuden der Heide- und Marschlandschaften begeistern rund 350 Pkw, Lkw, Motorräder und Co. die Besucher. Auch amerikanische Modelle sind dabei. Beim Oldtimertreffen im Freilichtmuseum am Kiekeberg gehören Modelle des frühen 20. Jahrhunderts zu den Raritäten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Oldtimer der Fünfziger bis zum Baujahr 1979. Eine Ausstellung bietet Einblicke in die Geschichte der historischen Fahrzeuge.

    Erstmals ermöglicht das Museum einen näheren Blick auf die Gasolin-Tankstelle, die derzeit restauriert wird: Museumsdirektor Stefan Zimmermann lädt zu einer öffentlichen Führung über die Baustelle der "Königsberger Straße" ein. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg hat ein bundesweit einmaliges Projekt gestartet: Es holt die Zeit von 1949 bis 1970 ins Museum. Unter dem Titel "Königsberger Straße. Heimat in der jungen Bundesrepublik" baut es dazu sechs Häuser auf - einschließlich einer Gasolin-Tankstelle aus den 1950er-Jahren. Im Oktober brachten (translozierten) Experten die Tankstelle aus Stade in drei Teilen an den Kiekeberg. Seit Februar 2019 restauriert das Museum die Tankstelle und baut sie wieder auf. Besucher haben beim Oldtimertreffen die Gelegenheit, einen ersten Blick auf die Tankstelle zu werfen, die im Herbst 2019 eröffnet wird.

    Die Modellauto- und Eisenbahnbörse lässt Sammlerherzen höher schlagen und wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Cam e.V. durchgeführt. Doch nicht nur Oldtimer-Freunde kommen auf ihre Kosten. Der Museumsverein "Die Goldenen Fünfziger Jahre e.V." organisiert auf dem Gelände einen Markt mit Sammlerstücken wie Schallplatten, Retro-Mode, Spielzeug, Deko-Artikeln und weiteren Schätzen aus den Fünfzigern bis zu den Siebzigern.
    Anmeldungen zu diesem ungewöhnlichen Flohmarkt sind über die Museums-Website www.kiekeberg-museum.de oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Beim Tanztee im Meynschen Hof schwingen die Besucher zu Live-Musik der Gruppe "The Sinners" das Tanzbein. Eine Modenschau - organisiert vom Jugendrotkreuz Winsen - zeigt die Stile vergangener Jahrzehnte.

  • Karoxbostel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Land Niedersachsen, die VGH-Stiftung und der Landkreis Harburg fördern die Sanierung des Karoxbosteler Landschaftsparks mit insgesamt 38.000 Euro. Der zehn Hektar große, denkmalgeschützte Landschaftspark wurde von 1830 an angelegt. Zahlreiche der im Park wachsenden Bäume sind jedoch noch viel älter. In den 1880er-Jahren wurde der Park um Balustraden und Pavillons erweitert. Die letzte größere Umgestaltung erfolgte 1931 nach einem Brand und dem Umbau des Hauses.

    „Aus allen Bauperioden sind Gestaltungselemente erhalten“, sagte der Oberkonservator des Landesamts für Denkmalpflege, Dr. Klaus Püttmann. Zudem sind zahlreiche besondere Baumarten im Park zu finden. Seit 1881 ist der Park im Besitz der heutigen Eigentümerfamilie. „2017 ist der Park durch zwei Stürme stark beschädigt worden, so dass wir uns im Familienrat überlegt haben, die Sache grundsätzlich anzugehen“, sagt Emily Weede.

    „Zusammen mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurde ein umfassendes Sanierungskonzept erarbeitet“, ergänzt Oberkonservator Püttmann. So seien die markanten Sichtachsen im Park wieder hergestellt und bestimmende Baumgruppen freigeschnitten und gesichert worden. Die Projektförderer haben sich jetzt vor Ort ein Bild vom Stand der Sanierungsmaßnahmen gemacht. Bis auf die Sanierung der durch einen umgestürzten Baum zerstörten Brücke zur Insel im großen Teich ist die erste Maßnahme nun abgeschlossen.

    „Im nächsten Jahr werden wir das Wegesystem im Park in Angriff nehmen“, kündigt Emily Weede an. Ziel dabei sei, eine Balance von Denkmalschutz und Naturschutz herzustellen, denn der Park und die umliegenden Hofflächen sind zu einem Rückzugsraum für viele Tiere und Pflanzen geworden – darunter auch einige sehr seltene Arten. „Aus diesem Grund öffnen wir den Park auch nur zu ganz besonderen Gelegenheiten“, erläutert Emily Weede.

    Ein Gartendenkmal zu erhalten, erfordere viel Arbeit. Jedes Jahr koste der Unterhalt des Parks eine erkleckliche Summe: „Da ist es schön, wenn man Unterstützung bekommt. Wir sind den Förderern sehr dankbar für ihr Engagement“, ergänzt ihre Mutter Vera Winter.

  • Vahrendorf. Vom 27. bis zum 30. Juni verwandelt sich das idyllische Gelände in Vahrendorf vor den Toren Hamburgs in einen bunten Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Bei kostenlosen Touren zu Luchs, Wolf & Co., Spaziergängen mit dem Schottenkalb Lars oder den spannenden Fütterungen können die Wildpark-Besucher den heimischen Wildtieren ganz nah kommen.

    Für das Jubiläumsfest haben sich nicht nur die Tiere im Wildpark Schwarze Berge herausgeputzt, auch die Künstler in der Kunsthandwerkerhalle, die Imker auf der Streuobst-Wiese und die Falkner im Freigehege bieten Bastel- und Mitmach-Aktionen an. Ordentlich austoben können sich die Besucher beim Seilklettern, auf der Hüpfburg oder im großen Strohnest auf Wiese beim Elbblickturm. Wer einmal einen Blick hinter die Wildpark-Kulissen werfen möchte, der sollte auf keinen Fall die exklusiven Jubiläums-Touren verpassen oder eine gemütliche Runde mit der Wildpark-Bahn fahren.

    Aber was wäre ein Fest ohne das jährliche Mittelalter-Spektakel?! Am Wochenende ziehen die Ritter und Maiden in den Wildpark Schwarze Berge ein und schlagen im großen Freigehege ihre Zelte auf. Mit Bogenschießen, Met und Ritterkämpfen erreicht das 50-jährige Wildpark-Jubiläum am 29. und 30. Juni seinen Höhepunkt.

    Als am 26. Juni 1969 die ersten Wisente aus Helsinki in Vahrendorf eintrafen, wurden die sieben Gründerväter um den damaligen Geschäftsführer Günter Meyer von so einigen Skeptikern belächelt. Außer ihnen glaubten nur wenige an die große Idee, die bis heute ihre Früchte trägt: Ein „Hochwild-Schutzpark“ vor den Toren der Großstadt Hamburg zur Erholung der Menschen und zum Schutze der heimischen Tierwelt.

    „Uns ist es nicht nur wichtig, den Menschen die Natur und Tierwelt näher zu bringen, sondern auch unseren mehr als 1.000 Tieren ein schönes Zuhause zu bieten“, berichtet der heutige Geschäftsführer Arne Vaubel. „Mit seinen 50 Jahren ist der Wildpark Schwarze Berge keinesfalls in die Jahre gekommen“, ist Vaubel stolz. „Ganz im Gegenteil, ausdauernde Mühe, Ideenreichtum und ganz viel Herz lassen täglich Besucherherzen höherschlagen und das wollen wir gebührend feiern.“

  • Buxtehude. Trotz Altstadtfest und Dauerregens sind rund 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren in die Buxtehuder Stadtbibliothek in die Fischerstraße zur Startparty des JULIUS-CLUBs gekommen, um Club-Mitglied für diesen Sommer zu werden. Einige kamen, dem Motto „Grusel“ entsprechend, in dunklen Klamotten oder langen Mänteln. Andere hatten sich im Laufe der Party blutige Münder und dunkle Augenränder geschminkt.

    Offiziell wurde die Auftaktveranstaltung des JULIUS-CLUBs von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Lemm eröffnet. Dann ging das Geschrei los: Unter der Spielregie von Bibliothekar Peter Jobmann schrien die rund 80 Jugendliche konstruktiv und synchron zu einer Bilderlandschaft auf der Leinwand. Etwas leiser wurde es beim anschließenden „1,2 oder 3 Spiel“. Hier bewies der Nachwuchs sein Grusel-Know-How. Die jungen Besucher hatten auf allen Etagen der Stadtbibliothek Spaß beim Schminken, Masken-Entwerfen oder beim Gruselig-Gucken an der Selfie-Box von Foto Schattke.

    Bevor jedes neues Clubmitglied gegen Veranstaltungsende sein Starterset mit Clubausweis und gelber Tasche bekam, wurde es noch mal laut. Fast euphorisch wurde es dann, als Bibliotheksleiterin Ulrike Mensching die Julius-Club-Bücher zur Ausleihe freigab. In Sekundenschnelle eroberten die Schülerinnen und Schüler die rund 200 neuen Julius-Bücher. Freudestrahlend fand so jeder seinen ersten JULIUS-Titel zum Ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom.

    Anmeldungen zum JULIUS-CLUB sind weiterhin möglich. Bei der Veranstaltung „Deutschland sucht das Superbuch“ am Freitag, 23. Juni, werden einige der Titel vorgestellt, um die Auswahl der Bücher zu erleichtern. Mehr Infos zum Sommerferienprogramm der Stadtbibliothek gibt es unter  www.julius-club-buxtehude.de , bei der Stadtbibliothek bzw. in den Schulbibliotheken.

    Über den JULIUS-CLUB: Der JULIUS-CLUB („Jugend liest und schreibt“) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Das Projekt richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll Spaß am Lesen vermitteln. Der JULIUS-CLUB soll aber auch Lesekompetenz, Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken.

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 11. Juni 2017, gehen 2.600 „Quietsche-Entchen" beim 9. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13:00 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.

    Den Gewinnern winken viele attraktive Preise – zum Beispiel ein Verwöhnwochenende für zwei und ein Familientag im Heidepark. Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten. Der jährliche Etat für die Organisation dieses Projekts beträgt 6.000 € und wird durch das Entenrennen gedeckt.

    Vor Ort gibt es von 12 bis 15 Uhr ein Rahmenprogramm, unter anderem mit den „Funky Hats“, dem Orchester der Schule Marmstorf.

    Der Entenverkauf findet noch am 20. und 27. Mai von 10:30 bis 15 Uhr im OBI-Markt Großmoorbogen und im Phoenix-Center statt. Obwohl die meisten Enten am Renntag schon verkauft sein werden, gibt es vor Ort für Kurzentschlossene noch die Möglichkeit, zuzuschlagen. Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Seevetal. Das Gesundheitsamt rät zur Vorsicht: Auf dem Pulvermühlenteich in Meckelfeld sowie dem See im Maschener Moor wurden Algenblütenteppiche festgestellt. Erfahrungsgemäß handelt es sich dabei um Blaualgen. Im Badeteich Ramelsloh wurden schon im Juni Algenteppiche festgestellt. Der See ist weiterhin mit Blaualgen belastet und hat nur noch eine geringe Sichttiefe. Jürgen Albrecht, Gesundheitsingenieur im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung: „Die nachgewiesenen Blaualgen können ein Toxin erzeugen, das gesundheitsschädlich ist. Weil die Haut von Kindern besonders empfindlich reagiert, sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder nicht in Uferzonen spielen, in denen der Wind Algen anreichern kann.“

    An den betroffenen Seen wurden Hinweisschilder mit Verhaltensregeln aufgestellt. Bei Hautkontakt mit den Algen oder versehentlichem Verschlucken von algenhaltigem Wasser kann es zu Übelkeit, Erbrechen und Hautrötungen kommen.

    Zu erkennen sind die Algenblüten an einer Trübung des Wassers. Bei starker Algenblüte kann es auch zu Schlieren, Schaumbergen oder rahmartigen Schichten auf der Wasseroberfläche kommen. Dies birgt eine weitere Gefahr: Verunglückte Personen können so nicht ohne weiteres im See gefunden werden. Die Algenteppiche sind wind- und wetterabhängig du können sich innerhalb weniger Tage wieder auflösen.

    Während der Badesaison überprüft das Gesundheitsamt des Landkreises Harburg regelmäßig die Qualität der Badeseen im Kreisgebiet: Badeteich Ramelsloh, Pulvermühlenteich Meckelfeld, See im großen Moor Hörsten, See im Maschener Moor Maschen und Badeteich Holm-Seppensen.

    Weitere Informationen zu den Badeseen gibt es im Netz unter www.apps.nlga.niedersachsen.de/eu/batlas/

  • Ehestorf. Um Bienen, Blüten und Honig geht es beim Imkertag am Sonntag, 4. August, im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr gibt es Führungen über insektenfreundliche Pflanzen durch die Gärten, Vorträge zur Imkerei und Mitmachaktionen für Kinder. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Beim Imkertag erfahren Besucher inmitten der historischen Heidehöfe, wie ein Bienenvolk entsteht und welche Aufgaben die Immen haben. Schaukästen zeigen die fleißigen Bienen in ihrem Haus. Museumsimker Michael Timm erklärt das Handwerk des Imkerns vom Waben öffnen bis zum Honig schleudern. Clemens Tandler vom Imkerverein am Kiekeberg führt Interessierte durch die Museumsgärten und zeigt ihnen besonders bienenfreundliche Pflanzen. Heike Wiese, Gärtnerin und Imkerin vom Botanischen Garten Hamburg, berichtet über eine insektenfreundliche Gartengestaltung. Kinder nehmen an einem Sinnesparcours rund um die Biene teil. Sie basteln eine Honigschleuder und stellen Saatbomben her.

    „Zum Imkertag zeigen wir den Besuchern, wie sich die Imkerei mit traditionellen und aktuellen Werkzeugen entwickelt hat“, berichtet Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Passend dazu sehen Besucher in unserer Sonderausstellung ‚Krabbelnde Komplizen‘ noch bis 17. November, welche Bedeutung die Bienen für die moderne Landwirtschaft haben.“

    Der Imkerverein am Kiekeberg e.V. gestaltet den Imkertag im Freilichtmuseum maßgeblich mit. Die Vereinsmitglieder kümmern sich auch um die Museumsbienen, vermitteln den Besuchern überlieferte Imkertechniken und bieten Kurse für Schulgruppen und Erwachsene an. Die Imkerei ist traditionell eng mit der Heidelandschaft verbunden. Honig und Bienenwachs waren wichtige Wirtschaftsgüter in der Region. Bienenzäune mit geflochtenen Bienenkörben prägten das Bild der Heide.

  • Wennerstorf. In der Hofakademiedes Museumsbauernhofs Wennerstorf des Freilichtmuseum am Kiekeberg lernen, was die Urgroßeltern über gesunde Ernährung wussten: Angehende Hobbyimker erfahren im Einsteigerkurs am Sonntag, 16. Juni, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr alles über Bienen und Honig. Die Kosten betragen 30 Euro. Wer es lieber deftig mag, bereitet mit dem Museumsbäcker Sauerteig selbst zu und backt ihn im Lehmbackofen zu knusprigem Brot. Die Hofakademie bietet zwei Brotback-Kurse für jeweils 30 Euro: Am Sonntag, 30. Juni und 15. September, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr. Die Anmeldung ist unter Telefon 0 40/790 17 60 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

    Das Kursprogramm der Wennerstorfer Hofakademie vermittelt Erwachsenen altbewährtes Wissen rund um gesunde Ernährung und alte Kulturtechniken der Haus-, Hof- und Landwirtschaft. Die Teilnehmer des Kurses "Brot backen" lernen fachkundig, wie Sauerteig hergestellt wird. Was Sauerteig genau ist und wie daraus ein einfaches, schmackhaftes Brot entsteht, vermittelt der Museumsbäcker. Er gibt hilfreiche Tipps für die Verarbeitung von Sauerteig und zeigt, worauf es beim Backen ankommt. Die Teilnehmer erhalten auch das Rezept für den Ofen zu Hause.

    Im Kurs "Alles über Bienen und Honig" vermittelt der Museumsimker die Grundlagen über das Leben der fleißigen Insekten, über ihre Haltung und Vermehrung bis hin zur Produktion von Honig. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die verschiedenen Schritte bei der Verarbeitung dieses süßen Naturproduktes, wie zum Beispiel das Honigschleudern.

  • Fleestedt. Darauf freuen sich viele Tanzfreudige aus Fleestedt, Meckelfeld, Hittfeld und weiteren umliegenden Orten und auch aus Harburg schon viele Tage vorher - auf den letzten Donnerstag im Monat. Dann heißt das Motto "Tanztee" im "Fleester Hoff" in Fleestedt.

    Am kommenden Donnerstag, 29. März, ist es wieder soweit: In der Zeit von 15 bis 18 Uhr kommen die Tanzbegeisterten, vorwiegend junggebliebene Senioren, in die Einrichtung an der Winsener Landstraße 52, um dort zu tanzen oder sich mit Gleichgesinnten gutgelaunt bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten. Als Gastgeber vom Ortsrat Fleestedt/Glüsingen/Beckedorf/Metzendorf fungieren Ingrid Horstmann, Petra Kautz und Erika Mödl.

    Für den guten Ton oder besser für die richtige Tanz-Musik sorgt der Fleestedter Karsten Böttcher (Foto), der gern auch die Musikwünsche seiner Tanzgäste erfüllt. Kaffee und Kuchen werden für fünf Euro angeboten.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben junge Besucher ab vier Jahren ein frühlingshaftes Mitmachangebot. Von Dienstag bis Freitag, 18. bis 21. April, basteln, nähen und malen Kinder in kostenfreien und offenen Angeboten. Das Ferienprogramm findet jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Der Museumseintritt ist für Besucher unter 18 Jahren frei, für Erwachsene beträgt er neun Euro.

    Mitmachen, anfassen und gestalten - in den Frühjahrsferien am Kiekeberg dreht sich alles rund um Kreativität. Gemeinsam mit den Museumspädagogen basteln Kinder Dekoratives, Praktisches oder tolle Ostergeschenke für die Familie.

    Am Mittwoch, 19. April, entstehen mit Hilfe von Kleber und Schere wiederbeschreibbare Tafel-Schilder. Mit Pinseln und bunten Farben geht es am Donnerstag, 20. April, zur Sache: Junge Maler verzieren Teller, Gläser und weiteres Geschirr. Am Freitag, 21. April, schwingen Kinder die Nadel und nähen flauschige Filzsäckchen. Die Frühjahrsferienangebote sind kostenfrei. Familien können ohne Anmeldung vorbeikommen.

    Während die Kinder malen und basteln, erkunden die Erwachsenen das Freilichtmuseum: Auf dem Museumsgelände laden mehr als 40 historische Gebäude und Gärten zum Frühlingsspaziergang ein. In den Häusern und Ställen leben Pferde, Schweine und Schafe alter Nutztierrassen und in den Museumsgärten sprießt das erste Grün. Die Kindheit der 1950er- bis 1980er-Jahre präsentiert die Dauerausstellung Spielwelten. In der interaktiven Ausstellungswelt Agrarium entdecken Besucher Traktoren, historische Landtechnik sowie Wissenswertes rund um Ernährung gestern, heute und morgen.

    Eine deftige Stärkung bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" mit traditioneller norddeutscher Küche. Hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee genießen große und kleine Besucher im Rösterei-Café Koffietied.

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