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Fußball

Fußball

  • Heimfeld. Auf den kommenden Sonntag, 15. April, freuen sich die Spielerinnen des Harburger Turnerbunds (HTB) schon seit Wochen. Um 15 Uhr wird auf dem Sportplatz Jahnhöhe das nach Meinung vieler Fußballexperten vorgezogene "Endspiel" im Oddset-Pokal gegen die B-Mädchen des Hamburger Sport-Vereins (HSV) angepfiffen. Wer bei den HTB-Mädels mitspielt, konnte das Trainerteam noch nichts sagen. Von 21 Mädels werden 15 bis 16 in den Kader kommen.

    Das andere Halbfinale bestreiten übrigens Eilbek und Wedel. Es lohnt sich auch finanziell, sportlich erfolgreich zu sein. Der Sieger des Oddsett-Pokals bekommt immerhin 800 Euro, der Finalist 600 Euro und die Halbfinalisten jeweils 400 Euro.

    Die beiden Finalisten des Oddsett-Pokals spielen dann zu einem späteren Zeitpunkt um den Norddeutschen Pokal. Kurios ist dabei, dass jetzt schon drei Teams gar nicht teilnehmen dürfen -

    Wedel als 7er-Mannschaft, das HSV-Team als Bundesligist und die HTB-Mannschaft, weil sie an den gleichen Wochenenden die Norddeutsche Meisterschaft ausspielt. Das ist gleichzeitig die Aufstiegsrunde zur B-Mädchen Bundesliga.

  • Harburg/Langenbek. Kicken für den guten Zweck: Außer Spaß am Spiel und gutem Hallenfußball ging es den Mannschaften, die beim 8. Jens-Jever-Cup aufliefen, auch darum. Die Organisatoren des Harburger Turnerbunds (HTB) hatten zum Senioren-Benefiz-Fußballturnier in die Sporthalle Kerschensteiner Straße eingeladen. Durch Startgelder, Kuchenverkauf und die Versteigerung von signierten Trikots des HSV und des FC St. Pauli kam während des Turniers eine Spendensumme von 1.400 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ des Harburger Roten Kreuzes zusammen.

    Jetzt überreichten die beiden Organisatoren des Events, HTB-Schatzmeister Andreas Deden und HTB-Präsidiumsmitglied Olaf Gayko, dieses Geld an Hospizleiterin Britta True, die ihnen herzlich dankte. Schon bei der Vorbereitung des Turniers hatten sich die beiden Fußballer über das Hospiz informiert und von der Atmosphäre des Hauses beeindrucken lassen. „Sehr gern habe ich unser Team und unsere Arbeit vorgestellt“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Wir wollen, dass die uns anvertrauten Menschen sich bei uns gut und sicher begleitet fühlen. Das Hospiz ist ein lebendiger Ort, an dem sich alles um die Gäste dreht“, erklärte sie. Anlässlich ihres zweiten Besuchs nutzten Andreas Deden und Olaf Gayko die Gelegenheit, das gesammelte Geld für besondere Aktivitäten mit den Gästen zu spenden. „Unser Wunsch ist es, dass mit der Summe ein schönes Sommerfest ausgerichtet wird, das Gästen, Angehörigen und Freunden des Hospizes Freude bringt“, sagte Olaf Gayko.

    Gemeinsam mit Britta True vereinbarten sie dann auch gleich, beim Sommerfest ein Torwandschießen zu organisieren.

  • Harburg. Nach intensiven Trainingseinheiten und einem letzten Testspiel unter Flutlicht beim TuS Aumühle (Endergebnis 1:1) geht die junge Harburger Mannschaft HTB-Zebras des Jahrganges 2007 nun selbstbewusst in die neue Spielzeit. "Die gezeigten Leistungen waren trotz ,sehr müder Beine' ausgezeichnet und machen uns Mut für die Zukunft", sagte Trainer Raoul Classen.

    Bereits in der erst kürzlich beendeten Winterliga 2018/2019 hatten die HTB-Zebras nach vielen starken Leistungen einen hervorragenden dritten Platz belegt. In nur kurzer Zeit konnten neue und talentierte Spieler integriert werden und der Trainerstab der Zebras wurde um einen weiteren sehr erfahrenen Trainer ergänzt. Es ist Nacki Pavlidis, der zuletzt sehr erfolgreich den 2006er-Nachwuchs vom SV Wilhelmsburg trainiert hat.

    Da passt es wunderbar ins Bild, dass der langjährige Sponsor Detek AG die Harburger Nachwuchs-Fußballer auch in der neuen Saison unterstützen wird. Insgesamt also wichtige Grundlagen, um sich den großen, sportlichen Aufgaben und Zielen weiterhin stellen zu können.

     

  • Harburg. Nach teilweise spektakulären sportlichen Leistungen haben die jungen HTB-Zebras (Jahrgang 2007) das renommierte Pfingstturnier auf der Jahnhöhe gegen die jahrgangsälteren 2006er-Mannschaften gewonnen.

    Vor zahlreichen Zuschauern und bei Traumwetter zeigten die Zebras großartigen Fußball, wunderschöne Tore und erreichten verdient das Finale. Gegen die starken 2006er des HTB entwickelte sich eine intensive Abwehrschlacht und die jungenHarburger hielten mit letzter Kraft das 0:0. Es folgte das spannende Neun-Meter-Schießen für die Entscheidung.

    Hier war es dann der großartige Torwart Elom, der eiskalt den letzten und entscheidenden Ball zum 3:2 Sieg verwandelte.

    Groß war der Jubel bei den Spielern, Trainern und zahlreichen Eltern und Großeltern auf der Tribüne. Die HTB-Trainer und -Betreuer:

    "Dieser tolle Erfolg tut nach dem verlorenen Finale um den Netherlands Cup 2017 (bib berichtete ausführlich) allen besonders gut!"

  • Harburg. Schon seit einiger Zeit gehören die HTB-Zebras (Fußball-Nachwuchsspieler des Jahrgangs 2007) zu den bekannteren Mannschaften in Harburg und Umgebung. Der Gewinn des Netherlands-Cups im Jahr 2016 und viele gute Platzierungen in anderen Wettbewerben haben die schwarz-weiß gestreiften "Zebras" immer mal wieder auch in die Medien gebracht. Sogar TV-Star Checker Tobi von KIKA hat den Jungs schon seine persönlichen Grüße übermittelt.

    Nun wollen die vielen talentierten Kicker der HTB- Mannschaft in der Saison 2018/2019 auch in der D-Jugend Bezirksliga antreten und die jahrelange, behutsame Aufbauarbeit möglichst in weitere sportliche Erfolge umwandeln. Die sportlichen Aussichten stehen gut für die jungen Harburger, die gerade in dieser laufenden Saison einen positiven Entwicklungssprung gemacht haben.

    Da passt es natürkich gut, dass mit der Dachdeckerei Wünsche GmbH ein traditionsreiches Harburger Unternehmen als strategischer Partner gewonnen wurde.

    "Außer qualifizierten Trainern sind eben auch solide wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die positive Entwicklung einer Mannschaft vor großer Bedeutung", sagt Trainer Raoul Classen. "Trikots, Hosen, Stutzen, Bälle und Trainingsanzüge - das kostet alles sehr viel Geld. Wir sind unseren Sponsoren daher sehr dankbar. Ohne sie würde vieles nicht machbar sein. Die kickenden Kinder wachsen ja schnell aus den Trikots und Hosen heraus."

    Der traditionsreiche Harburger TB bietet erstklassige Rahmenbedingungen für den Fußballsport. Die herrliche und geschichtsträchtige Sportanlage sowie die vielen Erfolge seiner Sportmannschaften beweisen das immer wieder.

    "Es macht doch viel mehr Spaß, selbst gegen einen Fußball zu treten und frischen Rasen zu riechen, anstatt Fußball auf einem Bildschirm zu schauen und irgendwelche Knöpfe zu drücken, sagt Verteidiger Jesper voller Überzeugung. Trainer Raoul Classen: Genau die richtige Einstellung, wenn man große sportliche Pläne und Träume hat."

     

  • Harburg. Glaube, Liebe Hoffnung – haben alle nichts genützt. Der HSV ist abgestiegen. Auch in Harburg verfolgten hunderte HSV-Fans das letzte Spiel der Saison und hofften auf das Wunder. Aber trotz eines Heimsiegs reichte es nicht, denn die Wolfsburger machten mit ihrem 4:1 Sieg gegen Köln dem HSV einen Strich durch die Rechnung.

    Schon während des Spiels richteten sich die HSV-Fans auf die 2. Liga ein. Schließlich gäbe es auch dort interessante Gegner wie Magdeburg und natürlich St. Pauli. „Lieber 2. Liga als Bremer“ machte sich auch schwarzer Humor breit. Immerhin: Der HSV hat in der nächsten Saison die Chance, wieder Stadtmeister zu werden. Denn das letzte Stadtderby hatte St. Pauli am 16. Februar 2011 mit 1:0 gewonnen.

    Recht fassungslos verfolgten die Harburger Fans dann auf den Bildschirmen die Szenen, die sich zum Schluss des Spieles zutrugen. Ein unwürdiges Spektakel, so fanden die meisten. Bleibt zu hoffen, dass der HSV nicht mit der Aktion der wenigen Randalierer in der 1. Liga in Erinnerung bleibt, sondern so, wie es die tausende richtiger Fans zeigten, die sich gegen die Randale wandten.

  • Winsen. Es gibt mittlerweile viele Projekte für Geflüchtete im Landkreis Harburg. Immer wieder zeigt sich, dass auch der Sport eine gute Möglichkeit der Integration bietet. Ein Großteil der in Winsen lebenden Geflüchteten sind junge Männer. In dieser Zielgruppe ist Fußball eine beliebte Sportart. Bereits in 2016 hat sich eine Gruppe junger Männer regelmäßig zum Spielen auf dem Sportplatz der Realschule Eckermannstraße getroffen. Schnell ist daraus der Wunsch entstanden, als Mannschaft regelmäßig, auch in den Wintermonaten, zu trainieren.

    Sven Kröger, Sport-Koordinator der Stadt Winsen, erklärt: „Durch verschiedene Partnerschaften konnte eine Lösung für die Mannschaft gefunden werden. Wir haben
    zwei Trainer, die sich sehr für die Mannschaft engagieren. Das Trainerteam besteht aus einem Deutschen und einem Flüchtling, was den Integrationsgedanken noch verstärkt. Außerdem konnten wir den TSV Winsen als Kooperationspartner gewinnen. Der offene Fußballtreff ist Bestandteil des regulären Angebots und kann von jedem Interessierten, mit und ohne Migrationshintergrund, besucht werden. Im Winter fand das Training in der WinArena statt, ab Mai wechselten Spieler und Trainer wieder ins Freie. Eine Ausstattung an Fußballschuhen für die Halle und das Training im Freien wurde daher notwendig. Bei dieser Anschaffung unterstützt uns die Sparkasse
    Harburg-Buxtehude mit einer Spende von 2.000 Euro. Ein Eigenanteil wird dabei von jedem Spieler selbst getragen. Für diese Unterstützung bedanken wir uns sehr
    herzlich.“

    Jörn Stolle, Regionaldirektor der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Winsen, ist mit dem Engagement in der Stadt Winsen vertraut: „Die Flüchtlinge in Winsen sind von den
    Bürgerinnen und Bürgern gut aufgenommen worden und die Stadt Winsen setzt viele Integrationsprojekte um. Wir von der Sparkasse Harburg-Buxtehude leisten gern
    unseren Beitrag zu diesem Fußballprojekt. Durch die Anschaffung der Fußballschuhe kann der Mannschaft ein ganzjähriges ermöglicht werden. Das ist für den
    langfristigen Zusammenhalt und die Integration der Spieler sehr wichtig.“

    Das Sommertraining findet ab sofort dienstags und mittwochs, jeweils von 18 bis 21 Uhr, und am Samstag von 14 bis 17 Uhr auf dem Sportplatz der Realschule
    Winsen, Bürgerweide, statt.

  • Harburg. Riesenjubel beim Frauen-Fußballteam des Harburger Turnerbunds und dem Trainer- und Betreuerteam. Die HTB-Fußballerinnen steigen doch noch in die Oberliga auf - in Hamburgs höchste Frauenklasse. Die HTBerinnen sind nach den Mannschaften vom Walddörfer 2 und HSV 2 dritter Aufsteiger in die Oberliga, da Appen auf den Aufstieg verzichtet hat - und die HTB-Mannschaft rückt nach. Trainer Jürgen Becker ist begeistert: "Es ist unser dritter Aufstieg in vier Jahren. In der Saison 2015/16 haben wir überhaupt erst unser Frauenteam gemeldet und sind damals natürlich in der Kreisliga gestartet."

    Dass das HTB-Team aufsteigt, ist noch nicht im Internet zu finden. Der Hamburger Fußball-Verband (HFV) wird es erst zu Beginn der kommenden Woche offiziell verkünden. Jürgen Becker zu besser-im-blick: "Aber Sie können mit der Info ruhig schon raus! Oder gerade deshalb: ist ne echte news!"

    Aus dem jungen HTB-Team - es sind überwiegend Eigengewächse und Spielerinnen aus dem Süderelbe-Raum - ragt Michelle Klingemann noch heraus. Sie ist eine superschnelle offensive Mittelfeldspielerin und war in der vergangenen Saison Käptn und außerdem noch erfolgreichste Torschützin mit 17 Treffern.

    Zu den Stützen der Mannschaft gehört auch Nadine Moelter. Die ehemalige langjährige Spielerin von Werder Bremen in der ersten und zweiten Bundesliga gehört ebenfalls zu den großen Stützen des HTB-Frauenteams.

    Ebenfalls erwähnenswert: In der zurückliegenden zweiten Saisonhälfte spielte nach einer Verletzung der Stamm-Torhüterin mit Marie Lesser eine Feldspielerin im Tor - und machte ihre Sache grandios! Mit den in den nächsten Jahren nachrückenden starken B-Mädchen vom Harburger Turnerbund besteht Hoffnung, dass sich die HTB-Frauen in der höchsten Hamburger Frauenliga (Oberliga) etablieren.

    Jetzt suchen die HTBerinnen natürlich weiter Verstärkung, insbesondere auf der Position der Torhüterin. Das HTB-Trainerteam bilden Jürgen Becker, Sonja Schmans und die bundesliga-erfahrenne Spielertrainerin Nadine Moelter. Interessierte werden gebeten sich unter der Nummer 01 71/302 08 29 zu melden.

  • Harburg. Die Jubelwochen in der Fußballabteilung des Traditonsvereins Harburger Turnerbund (HTB) gehen weiter: Nach den Männern, die - wie besser-im-blick ausführlich berichtete - vor einigen Wochen schon den Aufstieg in die Hamburger Landesliga perfekt gemacht haben, hat es ihnen jetzt das HTB-Frauen-Team nachgemacht. Auch die Turnerbund-Frauen spielen von der nächsten Saison an in der Landeslia.

    Im Endspiel um den Aufstieg zur Frauen-Landesliga kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem HTB und dem HSV II. Beide Mannschaften hatten ihr erstes Spiel in der Dreiergruppe gegen Altona 93 gewonnen. Die HTBerinnen galten nach dem 8:0-Erfolg als leichter Favorit. Das Team HSV II mobilisierte alle verfügbaren Kräfte, setzte die spielberechtigten B-Mädchen ein. "Das war keineswegs die Mannschaft, die in der Landesliga auf dem drittletzten Platz gelandet ist", sagte HTB-Trainer Jürgen Becker. Er und die anderen Zuschauer sahen ein mitreißendes und spannendes Spiel.

    Der HTB lag nach 18 Minuten hinten, konnte fast postwendend durch die Torjägerin Belma Becevic ausgleichen. Schwerstarbeit gab es in der Folge für die Abwehrchefin Nadine Moelter und ihre Kolleginnen. Die Bundesliga-erprobte Badine Moelter (früher bei Werder Bremen), putzte alles weg. Als Isabel Garz nach einer Stunde der Führungstreffer für den HTB gelang, schien das Spiel entschieden. Der HSV II konnte aber im Gegenzug noch einmal ausgleichen. Jetzt musste der Turnerbund eine wahre Drangphase überstehen. Mit Glück und Können ging es in die letzten zehn Minuten. Ein Freistoß des HTB brachte dann die Entscheidung. Herrlich versenkte Michelle Klingemann den Ball im HSV-Kasten. Damit waren die HSVerinnen geschlagen. Der Treffer zum 4:2-Sieg durch Melanie Moelter sorgte für Jubelszenen auf der Harburger Bank.

    Erst vor zwei Jahren war die Frauen-Mannschaft des HTB ins Leben gerufen worden. Jetzt gelang zum zweiten Mal in Folge der Aufstieg. Nach Spielende gab es aber nicht nur Grund zum Feiern. Einige Spielerinnen verlassen den Klub. Außerdem hört Trainer Jürgen Becker nach insgesamt neun Jahren auf. Es sind rein private Gründe, die ihn zu diesem bedauerlichen Schritt zwingen. Mit Markus Knopp steht ein im Frauenfußball-erfahrener Nachfolger (früher Rot-Gelb Harburg) fest. Lena Prüß und Torfrau Estelle Wappler gehen berufsbedingt ins Ausland, Kunstschützin Michelle Klingemann zieht es in die 2. Liga zu Henstedt-Ulzburg. Nach Spielende wurde bei Beckers Trainer-Kollegen Hartmut Garz ausgiebig gefeiert."Die Mädchen trinken ja nur Wasser, der Alkoholgenuss hielt sich in Grenzen", sagte Garz.

    Für die nächste Saison sieht sich der HTB trotz der Abgänge gut aufgestellt. "Die Neuzugänge werden das vollständig kompensieren, sie haben unheimlich viel Potential". Hartmut Garz kommt regelecht ins Schwärmen, wenn er über Marie und Sofie Lesser erzählt. Das Zwillingspaar kommt von der HNT, spielte bereits in der Hamburger Auswahl. Überhaupt hat der HTB da so einiges an prominenten Spielerinnen aufzuweisen. Nadine Moelter war - wie erwähnt - bei Werder Bremen in der ersten Liga tätig, die leider am Kreuzband verletzte Torfrau Svenja Busies spielte schon mal in der 2. Liga bei Neubrandenburg.

    Die Entwicklung der Frauenfußball-Geschichte beim HTB nimmt immer mehr Formen an. In allen Altersklassen von der F-Jugend bis hin zu den Landesliga-Frauen ist der Verein vertreten, und ein Ende ist nicht absehbar. Das Ziel in der Landesliga heißt Klassenerhalt, das Derby gegen den HSC wirft seine Schatten vorau. "Vor mehreren Jahren ist mal eine komplette Damenmannschaft vom HTB zum HSC gewechselt. Einige werden im Derby auf uns warten", freut sich Garz. Testspiele gegen höherklassige Mannschaften wurden in der Vergangenheit mit Erfolg bestritten. Beim HTB freut man sich auf das Abenteuer Landesliga.

  • Harburg. Das nach Meinung vieler Fußballexperten vorgezogene "Endspiel" um den Oddset-Pokal zwischen dem Team des Harburger Turnerbunds gegen die B-Mädchen des Hamburger Sport-Vereins (HSV) haben die Gastgeberinnen auf dem HTB-Sportplatz Jahnhöhe mit 1:3 (1:1) verloren und damit das Finale verpasst. Fast 200 Zuschauer waren zur Jahnhöhe gekommen, um sich diese interessante und spielerisch hochwertige Halbfinal-Partie anzusehen.

    Sie wurden nicht enttäuscht und freuten sich nicht nur über ein spannendes Spiel zwischen zwei teilweise gleichwertigen Mannschaften, sondern auch über ein tolles Ambiente. Dazu gehörten auch eine professionelle Musikanlage, und die Besucher wurden auch von einem Stadionsprecher informiert - ein Hauch von Bundesliga in Harburg.

    In der ersten Halbzeit waren die HTBerinnen nach Meinung vieler Zuschauer die bessere Mannschaft. Der erste Aufreger des Spiels war ein Lattentreffer von Lena Goretzka bereits nach fünf Minuten. In der 17. Minute klappte es dann besser für Lena. Sie traf zum 1:1-Ausgleich nach der HSV-Führung in der 14. Spielminute. Diane Hennings vergab dann Sekunden vor dem Halbzeitpfiff noch eine "200- prozentige Torchance".

    Can Özkan, einer beiden HTB-Trainer: "Wenn wir das Tor oder die Tore machen, steht es zur Halbzeit 2:1 oder 3:1 für uns und dann kommt ein ganz anderer Spielverlauf zustande. Leider blieb es zur Halbzeit nur beim 1:1."

    In der zweiten Halbzeit war das HSV-Bundesliga-Team die klar bessere Mannschaft. Can Özkan: "Unsere Mädels konnten plötzlich nicht mehr so richtig kombinieren und schnell spielen." Das HTB-Team konnte sich kaum noch aus der Umklammerung lösen. Dann fiel in der 58. Minute nach einem Eckball per Kopfball durch Nina Wojna das 1:2 und sechs Minuten später die Entscheidung zum 1:3 durch Laura Henke.

    Die HTB-Mädchen wehrten sich zwar nach Kräften, konnten aber nicht mehr an die guten Leistungen der ersten Halbzeit anknüpfen. Allerdings muss man bedenken, dass das HTB-Mädchen-Team mit vielen Aktiven spielt, die in den Jahren 2003 und 2004 geboren sind und nur einige im Jahr 2002. Das bedeutet, dass die HTBerinnen vom Alter her eigentlich eher ein C-Mädchen-Team sind, während im Bundesliga-Team vom HSV alles Spielerinnen dabei sind, die in den Jahren 2001 und 2002 geboren sind.

    HTB-Trainer Can Özkan: "Wir haben gesehen, dass wir mit dieser Truppe schon jetzt in der Bundesliga mithalten könnten. Vorerst müssen wir aber erst einmal unser Ziel errreichen, Hamburger Meister zu werden. Und dann geht es in die Qualifikation zur Bundesliga.Wird nicht einfach werden. Aber wir arbeiten dafür weiter hart."

    Am kommenden Sonntag, 22.04.18,  geht es dann wieder um Punkte. Gegen das Team vom Walddörfer SV wollen die HTB-Mädchen den nächsten Sieg einfahren, um dem Spitzenreiter Eimsbütteler TV auf den Fersen zu bleiben.

  • Harmstorf. Manfred Marquardt bleibt auch weiterhin Chef des Kreisverbands im Niedersäsischen Fußballverband (NFV). Der 67-jährige Bendestorfer wurde während des NFV-Kreistags in Harmstorf ebenso in seinem Amt bestätigt wie Vorstandskollegen Frank Dohnke (Vorsitzender Frauen- und Jugendausschuss), der außerdem zum neuen Ersten stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt wurde, Jürgen Mitzlaff (Schatzmeister und Zweiter stellvertretender Kreisvorsitzender), Mario Reising, Dominik Heuer und Klaus Seifert. Frank Dunkler übernahm die Aufgab als Vorsitzender des Lehrausschusses.

    Aus dem Jahresbericht des langjährigen Kreis-Vorsitzenden Marquardt ging hervor, dass sich die Zahl der gemeldeten Fußballer im Vergleich zu 2014 um 90 Aktive auf nunmehr 14.797 erhöht hat. Gleichzeitig ging aber auch die Zahl der gemeldeten Mannschaften leicht zurück - auf nunmehr 504. Vor allem bei den Fußballerinnen geht es derzeit nicht so recht vorwärts. Neu ist in der kommenden Saison, dass von der 2. Kreisklasse an abwärts künftig jeweils vier Spieler ein- und wieder ausgewechselt werden könnnen.

    Der bisherige Zweite Stellvertreter Joachim Weis hat sein Amt als Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses nach zwölf Jahren auf eigenen Wunsch aufgegeben. Auch Otto Schmidt hat seine langjährige Tätigkeit als Kreisschiedsrichter-Ansetzer nach 23 (!) Jahren aufgegeben. Beide haben sich in jahrzehntelanger Mitarbeit für den Kreisverband sehr verdient gemacht. Sie wurden anlässlich des Kreistags in Harmstorf gebührend verabschiedet und gleichzeitig wurden sie unter dem Riesenapplaus der Delegierten zu Ehrenmitgliedern zu ernannt.

    Aus dem Schiedsrichterausschuss schieden weiterhin Sven Weber, Sabrina Schulz und Mike Heinicke aus. Insbesondere Sven Weber als Kreisschiedsrichter-Lehrwart hat sich durch sein hohes Engagement für den Kreisverband verdient gemacht. Aus dem Sportgericht schieden aus Altersgründen Ewald Behrens und Walter Huuck aus. Beide haben mit hoher Kompetenz und großem Wissen viele Verhandlungen begleitet und waren dem Kreisvorstand wertvolle Ratgeber.

    Die Auswahltrainer Tim Spremberg, Julia Karstens und Carsten Knaack verlassen den Ausschuss für Qualifizierung. Hier verlagern sich die Aktivitäten des Ausschusses immer mehr in Richtung Aus- und Weiterbildung. Auswahlmaßnahmen werden durch die DFB-Stützpunkte wahrgenommen. Manfred Marquardt: "Ich bedanke mich bei allen für das große Engagement, mit dem sie sich für unsere Vereine im Kreis- verband Harburg eingebracht haben."

  • Harburg. Samstagmorgen, 10 Uhr, Harburger Schiffsanleger am Dampfschiffsweg. Trotz der frühen Uhrzeit ist hier viel los: Rund 60 Pauli-Fans haben sich versammelt, um mit der Barkasse auf die andere Elbseite zu fahren. Denn am Mittag trifft der FC St. Pauli am Millerntor auf FC Ingolstadt 04. Eine solche Fahrt ist mittlerweile schon Tradition. Eigentlich findet die Tour immer am ersten Heimspieltag statt - das ging in dieser Saison aus organisatorischen Gründen nicht.

    Mit dabei sind auch verschiedene Fangruppierungen. So der RSP aus Altona, Pauli-Fans aus der Stumpfen Ecke aus Harburg und natürlich die Astra Bagaluten, die ihre Heimstätte im Astra Eck in Heimfeld haben. Die sind gut zu erkennen an ihren braunen Kilts, die sie aus Verbundenheit des FC St. Pauli mit dem schottischen Fußballclub Celtic Glasgow. Dort waren sie auch schon zu einem Spiel und schwärmen noch heute von der Gastfreundlichkeit der Schotten. Im Februar geht es wieder in die Arbeiterstadt. Auch eigene Touren zu einem Pauli-Heimspiel haben die Astra Bagaluten schon unternommen. Einmal, so berichten sie, sind sie mit einer Limousine gefahren, ein paar Mal die Reeperbahn auf und ab um dann in ihren Kilts auszusteigen. „Das gab ein Spektakel“, erzählen sie grinsend.

    Bei Aufbruch ist die Stimmung gut. 1:0 für Pauli, so der meistgenannte Tipp. Schlussendlich kommt es anders: mit 0:4 gewinnt der FC Ingolstadt. Aber Pauli-Fans jammern nicht, denn die Party geht weiter. „You’ll Never Walk Alone!“

  • Harburg. 3.250 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe! Das ist das Spendenergebnis des 3. Musa Cup, der am Samstag, 4. Februar 2017, in der Sporthalle Kerschensteinerstraße ausgetragen wurde. Zwölf Mannschaften waren gekommen, um den Cup in diesem Jahr zu holen – am Ende hatten die A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, die kurzfristig eingesprungen waren, die Nase vorn. Sie gewannen im Endspiel gegen Musa & Friends mit 5:0. Eine besondere Leistung, an die die Junioren bestimmt noch lange zurückdenken werden, denn „Musa & Friends“ war gespickt mit vielen Promis. So spielten hier Ex-HSV-Profi Marcell Jansen, Ex-St-Pauli-Profi André Golke, der ehemalige Box-Weltmeister Luan Krasniqi sowie der ehemalige Bundesligaprofis Altin Lala zusammen mit den Spieler der Harburger Fußball-Altherrenauswahl (HAA). Aber am Ende reichten die Kräfte der Altvorderen doch nicht mehr aus gegen den Nachwuchs.

    Malte Meyer, Kapitän der A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, nimmt von Sami Musa den Siergepokal entgegen. | Foto: Sören Noffz | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Malte Meyer, Kapitän der A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, nimmt von Sami Musa den Siergepokal entgegen. | Foto: Sören Noffz

    So konnten die Gewinner den Pokal von Sami Musa, dem 1. Vorsitzenden des Gastgebers FC Musa und Betreiber des Hotels Musas Grüne Tanne, entgegennehmen. Sami Musa verkündete dann auch stolz die große Spendensumme, die das Ergebnis des Vorjahres noch bei weitem übertraf. Nicht nur die Startgelder und die Erlöse aus der Tombola, sondern auch großzügige Spenden des Hauptsponsors Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie der Vereine BSA Harburg, Dardania Hamburg, Zonguldaspor, K.F.Besa Cellopek, FTSV Altenwerder, TSV Neuland, Harburger SC und F.C.Drenica Stade, hatten das tolle Ergebnis möglich gemacht.

    Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, freut sich über das Engagement für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe: „Toll ist auch, dass Sami und Xhelil Musa uns für das nächste Jahr wieder zugesagt haben, dass die Spenden an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe gehen. Dafür vielen Dank." Auch André Golke zeigte sich begeistert. „Danke für die vielen Spender und Aktiven, die es ermöglicht haben, dass wir bisher über 175.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen weitergeben konnten und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", so der ehemalige Bundesligaprofi. Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172 / 4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier die Fotos des Musa Cup

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT)
    baut ihre Fußballabteilung mit einer neuen 1. Damenmannschaft weiter aus. Mit dem Start der Saison 2017/2018 wird diese neue HNT-Ligamannschaft ihren Spielbetrieb aufnehmen. Hierfür sucht die Turnerschaft noch interessierte und talentierte Fußballerinnen. Trainiert werden soll auf dem Kunstrasen- und Rasenplatz im Sportpark Opferberg.
    Wer Interesse hat, meldet sich bitte bis zum 1. Juni bei Abteilungsleiter Andreas Krahl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

     

     

     

     

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  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kickt jetzt auch eine Damen-Mannschaft. Anfang des Jahres hat der Verein sein Angebot im Bereich Frauen- und Mädchenfußball um eine weibliche Ü30-Mannschaft erweitert. Getreu dem Motto „Echte Frauen spielen Fußball“ treffen sich die Mädels immer dienstags in der Zeit von 20.15 bis 21.15 Uhr und donnerstags von 20 bis 21 Uhr auf der Sportanlage Opferberg an der Cuxhavener Straße 271a.

    Hier dreht sich natürlich alles um das runde Leder, der Spaß kommt bei der sympathischen Truppe dabei aber nie zu kurz. Um das Team weiter auszubauen, sucht die 1. Damen der HNT jetzt noch Verstärkung.

    Es hat bei uns einfach dermaßen im Fuß gekribbelt, dass wir etwas dagegen tun mussten“, erklärte Spielerin Yvonne Petrich. „Fußball ist unsere Leidenschaft und das wollen wir auch aktiv ausleben.“ Der Ehrgeiz, außer Beruf und Familie ihrem Hobby nachzugehen, hatte den Ball ins Rollen gebracht. Ein paar Anrufe später waren schon genügend Frauen sowie ein Trainer zusammen, um auf dem Opferberg die ersten Pässe und Abschlüsse zu trainieren.

    Wer sich den HNT-Mädels anschließen möchte, ist herzlich zum Probetraining eingeladen. Einfach vorbeikommen. Für Fragen steht Yvonne Petrich unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gern zur Verfügung.

  • Harburg. Großes Hallo und Trubel herrschte im Phoenix-Center vor dem Geschäft von Juwelier Rubin, als die Kids der G-Jugend von Grün-Weiss Harburg von Aziz Aktan, Geschäftsführer des Juweliers, ihre neuen (natürlich grünen) Trikots überreicht bekamen.

    „Ich freue mich riesig über das neue Outift – und die Jungs auch“, bedankte sich Trainer Lars Rollke bei Aktan. Der freute sich mit den Kids. „Ich finde es wichtig, den Jugendsport zu fördern – und deshalb unterstützen wir gerne regionale Sportvereine“, so Aktan. „Der Sport ruft bei den Kids die Motivation für Teamgeist und soziales Verhalten hervor.“

    Die G-Jugend sind die jüngsten Fußballer und kommen im Moment aus dem Jahrgang 2011. Bei ihnen geht es nicht um Punkte und Tore werden nicht gezählt. „Es geht darum, die Kids langsam ans Spiel heranzuführen und den Spaß am Fußball zu wecken“, so Trainer Rollke.

  • Neu Wulmstorf/Neugraben. Strahlende Augen gab es bei den U8-Kids des TVV Neu Wulmstorf: McDonald’s Süderelbe hatte begeisterten Fußballern neue Trikots gespendet, die die jungen Sportler nun im McDonald’s-Restaurant in der Cuxhavener Straße überreicht bekamen.

    „Wir hoffen, dass ihr damit viel Spaß habt und wünschen euch viel Erfolg“, so Restaurantleiter Michael Kosel bei der Übergabe. „Für die Großen gibt es oft Sponsoren – wir aber wollen auch an die Kleinen denken“, so McDonald’s Süderelbe-Chef Wolfgang Splitthoff.

    Im Anschluss an die Übergabe luden Kosel und Splitthoff die TVV-Kids und ihre Trainer natürlich noch zu einer großen Portion leckerer Hamburger und Cheeseburger im Restaurant ein.

  • Hausbruch-Neugraben. Der Fußball-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kickt jetzt auch in der CU Arena. Am Dienstag und Mittwoch, jeweils in der Zeit von 15 bis 16 Uhr, gibt es dort ein neues Angebot für Kinder von sechs bis zehn Jahren. Interessierte Nachwuchskicker können einfach vorbeikommen und das Training die ersten Male kostenlos ausprobieren. Bei regelmäßiger Teilnahme ist dann eine Mitgliedschaft in der HNT erforderlich.

    Mitzubringen ist Sportkleidung für die Halle, insbesondere passende Schuhe, und für draußen.

    Bei Fragen zum Angebot hilft das HNT-Sportbüro unter der Telefonnummer 0 40/701 74 43 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Harburg. "Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie." So werteten die Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden vom Harburger Turnerbund die Veranstaltung des 7. Jens-Jever-Cups. Es gab viele spannende Spiele und insgesamt 82 Tore, die von den rund 80 Zuschauern in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße bei dem Senioren-Fußballturnier bejubelt wurden. In zwei packenden Halbfinal-Spielen setzte sich die Spielgemeinschaft (SG) Viktoria Harburg/Harburger SC mit 4:2 gegen Teutonia 10 und HEBC mit 2:1 gegen die Mannschaft des Vorjahressiegers TuS Fleestedt durch.

    Im Endspiel gelang dann HEBC mit 5:2 gegen die SG Viktoria Harburg/HSC ein verdienter Sieg. So erhielt mit HEBC die beste Mannschaft des Turniers den Wanderpokal des Jens-Jever-Cups. Als bester Torschütze des Turniers wurde Michael Rein vom HEBC mit sechs erzielten Treffern ausgezeichnet. Bester Torwart des Turniers war Stephan Maiwald von der SG Grün-Weiß/FSV Harburg.

    Der Hauptzweck außer dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuen sich über eine Einnahme durch Startgelder, Spenden, Kuchenverkauf und Torwandschießen in Höhe von 1.398 Euro. Diese Summe wird nun dem Verein NestWerk e.V. zur Verfügung gestellt.

    Abgerundet wurde das Benefiz-Turnier durch einen spektakulären Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg.

  • Harburg/Langenbek. Der Fußball rollt für den guten Zweck: Am vergangenen Freitag ist ein Teil des Erlöses aus dem Harburger Hallen-Cup an das DRK-Hospiz gespendet worden. Manfred von Soosten, Günter Falk und Harald Szuligk hatten sich persönlich zu einem Besuch im Haus am Blättnerring in Langenbek angemeldet und überreichten bei der Gelegenheit insgesamt 2.000 Euro an Hospizleiterin Britta True.

    Die Summe ist aus Eintritts- und Startgeldern, aus der Verlosung und den Spenden vor Ort zusammengekommen“, erklärte Manfred von Soosten, Harburger Fußball-Urgestein und einer der Gründer des Traditionsturniers. „Mit einem Teil unterstützen wir die Behinderten-Einrichtungen Elfenwiese und Nymphenweg, ein weiterer Teil geht an das Hospiz. Denn es ist wichtig, dass es dieses Haus in unserem Stadtteil gibt. Wir sind überzeugt, dass hier gute Arbeit geleistet wird, die wir gern unterstützen wollen.

    Britta True nahm das Geld mit Dank entgegen: „Diese Spende kommt unseren hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute. Damit können wir in diesem Jahr wieder eine interne Fortbildungsmaßnahme für das ganze Team anbieten“, erklärte die Leiterin - und sie lud die Besucher auch gleich zum Mittagessen ins Wohnzimmer ein, an dem auch Schirmherrin Bettina Tietjen teilnahm.

    Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto:

    „Hospiz für Hamburgs Süden“

    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208

    BIC: HASPDEHHXXX

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