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Gastronomie

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  • Harburg. Das Bezirksamt sieht keine Nutzungsmöglichkeit des ehemaligen Blumenmarktes als Terrasse für das Southside (vormals Bolero). Zwar hält das Bezirksamt die Nutzung der Fläche für „Außengastronomie unter statischen Betrachtungen zwar grundsätzlich für möglich“, wie es gegenüber besser-im-blick auf Nachfrage erklärte. Dafür sei jedoch notwendig, das Gebäude durch 60 „Notsteifen“ abzustützen. Das statische Gutachten würde ca. 7.000 Euro Kosten. Außerdem rechnet das Bezirksamt mit 3.500 Euro, die durch die Nutzung der Fläche an Mehrkosten beim Abpumpen des Wassers auf der Fläche anfallen würden.

    Die Kosten seien kein Problem, signalisieren die Betreiber des Soutshide. „Wir würden die Kosten für die Abstützung und das Abpumpen übernehmen“, heißt es von ihrer Seite aus. Dass sie diese Kosten tragen würden, hatten die Betreiber von vorneherein klar gestellt und auch die Grünen in der Bezirksversammlung, die zur Nutzung der Fläche einen Antrag gestellt hatten, hatten wohlweislich formuliert, dass dem Bezirk keine Kosten entstehen dürften.

    So weit, so gut – könnte man meinen. Aber das Bezirksamt hat noch ein Argument, das bisher in der Diskussion um die Fläche keine Rolle gespielt hat. Neu ins Spiel gebracht wurde nun der Plattenbelag des ehemaligen Blumenmarktes. „Das Bezirksamt hat die Fläche seinerzeit auch wegen der bestehenden Verkehrssicherungspflichten in Bezug auf Unfallgefahren auf dem Plattenbelag gesperrt. Um einen verkehrssicheren Zustand herzustellen, müssten verschiedene bauliche Maßnahmen getroffen werden, deren Kosten derzeit nicht genau geschätzt werden können“, heißt es in einer Stellungnahme. Bei diesen baulichen Eingriffen bestünde die Gefahr, dass sie Auswirkungen auf den noch nicht beendeten Rechtsstreit mit dem ehemaligen Nutzer haben könnten.

    Diese Gefahr sehen die Betreiber des Southside nicht. „Nur bei ein oder zwei Platten müsste was getan werde.“ Für sie klingt es nach vorgeschobenen Argumenten. „Entweder sie wollen es – oder sie wollen es nicht“, stellt sich für sie die Lage dar, nachdem feststeht, dass das Gebäude abgestützt werden kann. Eine Nutzung der Fläche hätte in ihren Augen viel Gutes auch für Harburg: „Steuern, Arbeitsplätze und auch einen Imagegewinn für Harburg.“

    Ob die neue Argumentation der Unfallgefahr durch den Plattenbelag noch weitere Auswirkungen auf Harburg haben wird, bleibt abzuwarten. Schließlich befinden sich in der Lämmertwiete und der Lüneburger Straße deutlich mehr Stolperfallen, als auf dem ehemaligen Blumenmarkt. Auf Nachfrage von besser-im-blick erklärte das Bezirksamt aber, dass bei diesen beiden Straßen aber keine Sperrung geprüft würde.

  • Harburg. Die Harburger Lämmertwiete ist nicht nur bei Pistengängern ein beliebter Anlaufpunkt. Zwischen der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen gelegen, kommen hier auch im Mittag viele hungrige Menschen vorbei, um ein leckeres Mittagessen zu genießen.

    Ein Restaurant, das unter den Besuchern der Lämmertwiete sehr beliebt ist, war auch im Mittag immer gut gefüllt: Das „Al Limone“ von Francesco Benzoni. Der Koch mit Leidenschaft und hohem Anspruch muss aber nun zum neuen Jahr den Mittagstisch (vorerst?) einstellen. Denn ein Koch fehlt und gutes Personal, das den Ansprüchen gerecht wird, ist in diesem Bereich schwer zu bekommen. „Dafür machen wir ab jetzt schon um 16 Uhr auf und heißen unsere Gäste willkommen“, so Benzoni. Bis 22 Uhr können die Al Limone-Fans also weiterhin Francesco Benzonis Kochkünste genießen.

    Aber keine Sorge: Hungrige Mittagstischler können auch weiterhin gut in der Lämmertwiete speisen. So zum Beispiel im „Black Rock“ genau gegenüber. Denn dort startet Marcel Klühn am dem 2. Januar mit einem Mittagstisch durch. Die Gäste erwartet dann montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Salaten, Pasta, Burgern und saisonalen Gerichten.

  • (Harburg) Am 4. Januar ist es soweit: Dann wird aus dem Bolero über dem Marktplatz am Sand in Harburg das Soutshide. „Es wird sich nicht viel ändern", beruhigen die alten und neuen Betreiber. „Wir erweitern unser Speisenangebot und werden auch mehr Events veranstalten."

    So wird es in Zukunft neben beliebten Klassikern wie Fajitas und Nachos Leckeres aus aller Welt geben: Aus Amerika kommen saftige Steaks und Grillteller, herzhafte Spareribs und Burger auf die Karte, aus Asien exotische Speisen und mediterran wird es bei Europa mit neuen Pastagerichten und Tapas. Eine Hochzeit von Mexiko und Italien sind die Tostadas: Krosse Weizentortillas, die wie eine Pizza belegt und gebacken sind.

    Neu ist auch der After Business Club, der ab 19. Januar jeden Donnerstag ab 17 Uhr stattfindet. Bei guter Musik vom DJ kann nach der Arbeit ausgespannt und gefeiert werden. Und wer tanzen möchte, für den steht der Dancefloor bereit. Für Ladies hält das Southside noch etwas Besonderes bereit: Bei jedem After Business Club gibt es bis 18 Uhr Prosecco, Hugo und Aperol Spritz für nur 1,- Euro.

    Dazu gibt es viele Happy Hours und Aktionstage mit Vergünstigungen.

  • Harburg. Vom 11. bis 13. August ist es wieder soweit: Das Außenmühlenfest, das „Kleine Fest am großen Teich", startet wieder durch. Zum 30. Mal können die Harburger drei tagelang wieder familiär und fröhlich feiern, schlemmen und den Attraktionen zuschauen

    Boerney & die Tri Tops kommen!

    Auf der großen Hauptbühne gibt es wieder ein buntes Programm gezeigt. Die Moderation macht am Freitag und Samstag Didi Menkens von Hamburg Zwei und sorgt für Partystimmung. Und am Sonntag wartet ein Knaller auf die Besucher: Boerney & die Tri Tops spielen zum ersten Mal auf dem Außenmühlenfest! Da sind Spaß und gute Stimmung garantiert. Und natürlich ist die Tanzschule Hädrich wieder mit dabei um zu zeigen, wie vielfältig Tanzen sein kann - und die Besucher können gerne mitmachen.

    Kettensäge und Live-Musik

    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller
    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller

    Die Live-Musik ist für das Außenmühlenfest prägend und wichtiger Bestandteil des Events. Auf der Schnitzer-Bühne präsentiert zum Beispiel besser-im-blick-Fotograf und Kettensägenschnitzer Sören Noffz wieder ein besonderes Programm. Neben tollen Live-Acts wie Dennis Adamus, Insured, Kalle Haverland, Lazzappeln, dem Spielmannszug der Turnerschaft Harburg und einem Boxkampf mit Weltmeisterin Alicia Melina wird Noffz immer wieder zur Kettensäge greifen und aus Baumstämmen vor den Augen der Zuschauer die schönsten Figuren herausschnitzen.

    Fever! Der Discomove kommt an den Teich

    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller
    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller

    Der Discomove hält in diesem Jahr zum ersten Mal Einzug an der Außenmühle: Die Veranstalter Harburger Turnerbund und pb-konzept werden mit den besten Hits der guten alten Discozeit einheizen. Die Village People, von Hot Chocolate, Gloria Gaynor, Donna Summer und viele mehr werden die schrillen Jahre wieder lebendig machen. Auch Live-Musik gibt es von zum Beispiel Mecki & Manni.

    Southside-Partyzone

    Das Southside errichtet wieder seine beliebte Partyzone in der Mitte des Festes. Neben leckeren Cocktails wird hier, wenn es gen Abend geht, DJ Zoroo die Boxen aufdrehen und die Party steigen lassen. Eine tolle Open-Air-Disco ist garantiert.

    Drumherum bietet ein buntes Familienprogramm Spaß für Groß und Klein und die vielen Schlemmerstände laden zum Genießen ein.

  • Inserat. Das Donnerwetter, die Harburger Kult-Kneipe, ist seit über 30 Jahren Anlaufpunkt für viele Generationen von Pistengängern südlich der Elbe. Klar, dass hier kräftig in den Mai getanzt und gefeiert wird. Und so laden Donnerwetter-Wirt Matthias Winkelmann und sein Team ab 21 Uhr am 30. April zur großen Party ein. Los geht es mit Live-Musik von der Band 3Klang aus dem Hamburger Süden. Sophie, Anselm und Nele bieten feinste Akustik-Musik. Danach bringt DJ DK seine Turntables zum Vibrieren und sorgt für Party bis in den frühen Morgen.

    „Lasst uns gemeinsam auf das große Donnerwetter Geburtstagswochenende über Pfingsten einstimmen“, freut sich Matthias Winkelmann auf die Partynacht. Denn am Pfingstwochenende feiert das Donnerwetter ganz groß seine 33. Geburtstagsparty.

    Donnerwetter
    Cuxhavener Straße 284
    21149 Hamburg
    Telefon: 040-7018617
    Web: www.du-bist-donnerwetter.de

  • Harburg. Keine gute Aussichten für Harburgs Pistengänger: Auf der letzten Sitzung der Bezirksversammlung vor der Sommerpause lehnte die GroKo aus SPD und CDU zusammen mit der AfD einen Dringlichkeitsantrag der Grünen zur Nutzung des ehemaligen Blumenmarkts am Sand für die Gastronomie ab. Auch wenn Grünen-Fraktionschefin Britta Herrmann die Dringlichkeit anschaulich damit verdeutlichte, dass die politische Sommerpause bevor steht und dies die Zeit sei, in der eine Terrasse sinnvoll ist. Man solle verschieden Möglichkeiten abwägen, forderte Herrmann. Die Grünen hatten sich um die Nutzung der Fläche bemüht (Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts)

    Obwohl es zuerst um die reine Frage der Dringlichkeit ging, nahm Harburgs Rechts-Dezernent Dierk Trispel sich das Recht heraus, inhaltlich Stellung zu beziehen und betonte, man hielte nach einer Prüfung die Fläche nicht für verkehrssicher. Denn nicht nur Stolperfallen seien vorhanden, sondern „Senken, in denen sich das Wasser sammelt.“ Wohl nicht wissend – oder bewusst ignorierend – was die Prüfung der Dringlichkeit bedeutet, lehnten CDU, SPD und AfD die Dringlichkeit des Antrages ab.

    Kommentar: Verweigerungshaltung: GroKo hör mir auf von Belebung der Innenstadt zu reden

    Leidtragende dieser Verweigerungshaltung der GroKo, wenigstens nach Möglichkeiten zu schauen, was geht und was nicht, sind zum einen diejenigen, die gerne in Harburg gerne einmal ausgehen. Die sind sowieso schon über die letzten Jahre hinweg immer weniger geworden und in der Harburger City rund um Neue Straße und Lämmertwiete ist öfter Mal auch am Wochenende gähnende Leere. Die Gastro-und Partyszene in Harburg wird seit Jahren zunehmend unattraktiver.

    Zum anderen ist es das Southside, das ehemalige Bolero. Einem mittelständischen Betrieb, der Steuern zahlt, der Menschen Arbeit gibt, der in den letzten Jahren durch die Sperrung des ehemaligen Blumenmarktes enorme Umsatzeinbußen hinnehmen musste. „Die Koalitionspartner erwarten zudem, dass der Bezirk den Fokus noch mehr auf die Wirtschaftsförderung und auf eine aktive Ansprache und Information potentieller Investoren legt“, heißt es Koalitionsvertrag der GroKo. Aber warum sollte der Bezirk dies tun, wenn es die Koalition selbst nicht tut. Der GroKo ist es ja nicht einmal die Zeit wert, die es braucht, um nach Alternativen zu suchen.

    Wenn es an die Wahlen geht, dann werden CDU und SPD mit Sicherheit wieder von der Belebung der Harburger Innenstadt und der Stärkung der Wirtschaft schwadronieren. Man sollte ihnen nicht mehr Glauben schenken.

     

  • Harburg. Kein Beach Club, die Gastronomie an der Wasserskianlage beschnitten, keine Terrasse vor dem Southside (ehemals Bolero) – wer in Harburg bei einem Kaffee, einem kühle Blonden oder einem Cocktail die Sonne genießen wollte, der hatte es in den letzten Jahren schwer. Zumindest im letztgenannten Fall soll sich dies ändern: Die Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung hatte einen Antrag eingereicht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird zu prüfen, ob die als einsturzgefährdet eingestufte Fläche des ehemaligen Blumenmarktes durch Abstützmaßnahmen wieder für die Nutzung als Sommerterrasse hergestellt werden kann. Ein positives Signal kam nun aus der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung am Dienstag: Der Antrag wurde schon dort von den Politikern angenommen.

    Möglich wäre die Sicherstellung der Fläche durch geeignete Abstützmaßnahmen in den Räumen unter dem ehemaligen Blumenmarkt. Diese würde wohl auch ein Kriterium erfüllen, dass in dem Antrag enthalten ist: Da sich der Bezirk mit dem ehemaligen Pächter des Gebäudes in einem Rechtsstreit befindet, sollen dem Bezirksamt durch die Maßnahmen kein Nachteil entstehen - beispielsweise in der Frage der Beweissicherung.

    Die Betreiber des Southside begrüßen die Entscheidung der Harburger Bezirkspolitiker: „Es ist eine gute Entscheidung für Harburg und wir hoffen, dass wir in diesem Jahr die Terrasse wieder aufmachen können.“

  • Harburg. Wenn es um die Nutzung des ehemaligen Blumenmarktes über dem Sand geht, dann verweist das Bezirksamt gerne auf das laufende Beweissicherungsverfahren gegen den vorherigen Pächter. Um dieses nicht zu gefährden, könne man beispielsweise den Plattenbelag nicht so herrichten, dass die Fläche ohne Unfallgefahr genutzt werden könne (besser-im-blick berichtete: Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts).

    Nur: Da läuft schon seit Längerem gar nichts. Das Verfahren ist, wie das Bezirksamt auf Nachfrage von besser-im-blick mitteilte, seit letztem Jahr ausgesetzt: „Mit Blick auf die Realisierung der Planungen von AVW, die einen Abriss des Gebäudes vorsehen, ist das Verfahren seit dem vergangenen Jahr nicht weiter betrieben worden, um diese Entwicklung abzuwarten.“

    An der Realisierung des geplanten Neubaus habe man „grundsätzlich keine Zweifel.“ Aber falls es doch nichts wird, wolle man sich vorsorglich absichern. „Eine entsprechende Sorgfalt wird mit Sicherheit auch von uns erwartet“, heißt es dazu aus dem Bezirksamt.

    Der Grund für die Verschleppung dürfte auch sein, dass der Bezirk befürchtet, auch bei einem gewonnen Verfahren vom Gegner keinen Cent sehen dürfte. Denn dem Vernehmen nach ist dieser insolvent. Man rechne, mit einem hohen fünfstelligen Betrag in Vorleistung treten zu müssen. Also wird abgewartet, ob sich die Causa Blumenmarkt nicht von selbst erledigt. Zu Lasten des Gastronomiebetriebs „Southside“, dem die Fläche nicht als Terrasse zur Verfügung steht und allen Harburgern, die dort gerne einmal wieder einen Kaffee über dem Sand genießen möchten.

  • Marmstorf. Er ist ein Stück Marmstorfer Geschichte: Der Schützenhof im alten Ortskern. Einige Zeit stand er nun leer und verwaist, nachdem die Familie Cedirek ihn rund 17 Jahre lang betrieben hatte – nun haben ihn zwei Marmstorfer gekauft: Susanne und Rainer Bleifernicht, die gleich nebenan wohnen. Sie haben das Restaurant an die Familie Sha verpachtet. Erst hatte Rainer Bliefernicht eigentlich bei den Gesprächen mit dem bisherigen Eigentümer nur vermitteln wollen. „Ich hab dann aber gesehen, dass es so keine Einigung gibt.“ Und so entschlossen sich die Bliefernichts, den Schützenhof selbst zu kaufen und zu verpachten. Schon zum Marmstorfer Vogelschießensoll er wieder unter dem Namen „Schützenhof Nova“ geöffnet haben.

    Über die Kaufsumme schweigen sie. „Eigentlich viel zu hoch – aber das ist es uns wert.“ Warum, das erklärte Raiiner Bliefernicht gegenüber besser-im-blick: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Schützenhof unserer Familie gehört. Schon zweimal war er in unserem Besitz.“ Und jedesmal ging er durch Erbteilung aus dem Familienbesitz weg. Nun kehrt er also wieder in den Schoß der Familie zurück. Und das, so hofft Rainer Bliefernicht, dieses mal endgültig.

  • Harburg. Von 1906 bis 1908 wurde hier Fisch frisch vom Kutter verkauft. Dann war sie Zahlstelle für Hafenarbeiter: Die Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Nun, nach vielen Jahren Leerstand und beinahe Abriss, wird die altehrwürdige Halle einer neuen Bestimmung zugeführt. Am 6. Mai eröffnet Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer hier Location. Entstehen soll ein neues kulturelles Highlight in Harburg. Schon haben die Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens ihre Räume bezogen. Nach der Eröffnung soll es hier, neben einem Bistro, Ausstellungen und Konzerte geben.

    Beim Opening am 6. Mai können die Besucher schon einmal einen Eindruck gewinnen, in welche Richtung es gehen wird. Denn Werner Pfeifer hat eine Auswahl an Live-Musikern wie Eddy Winkelmann, Roland Prakken und natürlich seiner selbst zusammengestellt und Toro sowie weitere Künstler werden ihre Werke zeigen.

    Beim Binnenhafenfest wird am Freitag hier der Auftakt mit einer spannenden Veranstaltung sein: Tango Milonga heißt es dann ab 20 Uhr. Mit fachkundiger Hilfe und Tipps können die Gäste hier den Tango Argentino lernen und auch gleich tanzen.

    Weitere Informationen und Termine sind unter www.fischhalle-harburg.de zu finden.

  • Harburg. Den Winterstürmen und dem Hochwasser hat die Inselklause auf der Pionierinsel wieder einmal getrotzt – und so öffnet Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke am Ostersamstag, 15. April 2017, die Location am Elbufer standesgemäß mit einem Live-Konzert. Ab 18 Uhr spielen „Age of Aquarius“. Das sind Laura und Willi, die mit den Liedern der Flower-Power-Bewegung die Zeit von Love, Peace and Happiness auf die Insel bringen.

    Neu in 2017: Sonntagsbrunch

    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    In der Saison 2017 bleibt vieles, wie es war – zum Beispiel die Preise. 2 Euro für ein Wasser und 2,20 Euro für eine Knolle Astra. „Ich möchte, dass es sich alle unabhängig vom Geldbeutel leisten können, in die Inselklause zu kommen“, so Köni. Deshalb sind die Konzerte auch weiterhin ohne Eintritt.

    Natürlich darf auch der Räucherfisch nicht fehlen. Vom Inselwirt selbst geräuchert gibt es leckere Forellen, Aal und Stremellachs frisch aus dem Rauch. Im Programm findet sich auch die beliebte Currywurst und auch Backfisch.

    Neu ist der Sonntagsbrunch ab 11 Uhr. Dort gibt es verschiedene Frühstücksvarianten zwischen süß und herzhaft. Dazu leckeres und auf Bestellung frisch zubereitetes Rührei und Kaffee satt.

    Projekt „Hochwasserfest“: Die Inselklause soll auf Stelzen kommen

    Wenn alles klappt, dann bekommt die Inselklause für die nächste Saison ein ganz neues Gesicht: Köni möchte die Inselklause auf 3 Meter hohe Stelzen setzen und so hochwassersicher machen. „Mit tollem Blick auf die Elbe“, schwärmt der Inselwirt begeistert. Die Bauvoranfrage sei positiv bescheiden und jetzt soll bald der Bauantrag eingereicht werden. Wenn alles steht, wird die Inselklause auch im Winter an Wochenenden geöffnet sein. „Freitags soll es Wohnzimmerkonzerte geben und am Sonntag Hausmannskost wie Kohlroulade, Gulasch und auch mal Labskaus“, verrät Köni. Zwei Stammessen und eine Suppe soll es immer geben. „Wenn die Inselklause auf Stelzen steht, dann kann man hier auch ganzjährig Geburtstage und sogar Weihnachtfeiern machen.“

    Auch das beliebte Inselfestival soll es wieder geben. Anvisiert, vorbehaltlich aller Genehmigungen etc., ist der 22. Juli 2017 angepeilt.

  • Harburg. Winter und Hochwasser waren dieses Mal egal – denn bald beginnt der Neubau der Inselklause auf der Pionierinsel. Auf Stelzen soll sie kommen und wind- und wetterfest sein.

    Aber vorher feiert Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke am Samstag, 31. März 2018, noch mal ihren 5. Geburtstag. Gefeiert wird draußen an Stehtischen. Zur Begrüßung gibt es Gläschen Sekt zum Anstoßen, es wird gegrillt und gechillt und natürlich gibt es leckere Fischbrötchen und den ersten Räucherfisch 2018.
    Die Feier geht von 15 bis 18 Uhr.

  • Harburg. Vor 20 Jahren kam Irland, die grüne Insel, nach Harburg. Da eröffnete der „The Old Dubliner“ in Harburgs Szeneherzen, der Lämmertwiete. Damals wurde der „Old Dubliner“ von Mercedes und Noel Redmond, die auch den Old Dubliner in Lüneburg ein Jahr zuvor eröffnet hatten, geführt. Und zehn Jahre später waren es Kirsten Czeskleba-Huuck und Christina Lürken, die den Pub übernahmen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt schon lange im „Old Dubliner" beschäftigt. Und seitdem steuern sie den Pub bis heute mit Herz und Seele sowohl auf rauer See als auch an sonnigen Tagen sicher durch die wechselnden Gezeiten.

    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den
    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den "Old Dubliner" brachte und auch den Aufschlag in den Feiermonat machte.| Foto: Niels Kreller

    In diesen zehn Jahren haben die beiden den Pub zu einer Harburger Institution ausgebaut. Jeden Freitag und Samstag gibt es ab 22 Uhr Live-Musik zu hören. Ganz ohne Eintritt, denn für die Musiker geht Marianne mit einem Hut zum Sammeln herum. Viele bekannte Musiker aus Harburg haben hier gespielt und tun dies immer noch und immer wieder: Jimmy Cornett beispielsweise oder Dennis Adamus, Die Geilen Partyvirtuosen und die Delta Doppelkorn Bluesband.

    Legendär sind die Halloween und St. Patricks Day-Partys im „Old Dubliner". Denn (außer in diesem Jahr ganz ausnahmsweise) werden die beiden uririschen Feste hier im Gegensatz zu allen anderen Locations immer an dem Tag gefeiert, auf den sie auch im entsprechenden Jahr fallen. Und sei dies mitten in der Woche. Und trotzdem: Auch wochentags ist der Pub an diesen Tagen voll und die Stimmung auf dem Höhepunkt.

    Diese Erfolgsgeschichte wollen Kirsten und Christina mit ihren Gästen und Musikern den ganzen Dezember über feiern. Den Auftakt machte am Donnerstag eine Veranstaltung in intimen Rahmen mit den treuen und liebgewonnenen Weggefährten der vergangenen Jahre – Teammitglieder, Musiker und Stammgästen. Den musikalischen Aufschlag in den Feiermonat machte an diesem Abend Richie Harte, der vor zehn Jahren als erster Musiker den Old Dubliner mit Live-Musik erfüllte.

    Am Wochenende geht es weiter mit weiteren Urgesteinen der Old-Dubliner-Musikgeschichte: Am Freitag sind der Ire Larry Matthewsmit der Larry Matthews Blackstone Band auf der Bühne und Samstag sind dort „Jack in the Green“ zu finden. Das Publikum darf sich auf zwei richtig irische Abende freuen – von rockig über „Irish Pubclassics“ bis zu stimmungsvollen Balladen.

  • Inserat. Am 1. Mai findet wieder das traditionelle Maibaum-Fest im Landhaus Jägerhof in Hausbruch statt. Ab 11 Uhr wird im gemütlichen Saal gefeiert. Es gibt eine Spendentombola, Kinderschminken, Hüpfburg, Bratwurst, alle Getränke je nur 1 Euro und obendrauf ein Fass Freibier. Als weitere Attraktion werden die „Jolly Boots“ ihr Können zeigen. Die Line Dancer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bringen mit ihren Einlagen ein bisschen Western-Feeling in das Landhaus Jägerhof.

    Das Maibaumfest ist eine gemeinsame Veranstaltung des Landhaus Jägerhof mit den Handballern des TV Fischbek, des Schützenvereins Hausbruch und der Freiwilligen Feuerwehr Hausbruch. Der Erlös kommt dem Leo Club Calluna-Buchholz zu Gute. Mit dem Geld wird Schirmherr Peter Sebastians Herzensanliegen unterstützt, der Förderverein zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V.

    Landhaus Jägerhof
    Ehestorfer Heuweg 12-14
    21149 Hamburg
    Telefon : 040-796 20 15
    Web: www.landhausjaegerhof.de

  • Marmstorf. Der 23-jährige Nachwuchs-Winzer Daniel Eilers aus Marmstorf hatte sich für den Bundesentscheid des Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend 2017 qualifiziert und war Anfang Juni nach Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) gereist. Er überzeugte im Finale
    des Wettstreits, an dem sich bundesweit mehr als 10.000 junge Menschen beteiligt haben.

    Der junge in Marmstorf aufgewachsene Mann, der auf dem Weingut am Stein in Würzburg den Beruf des Winzers erlernt, musste in Berufstheorie und -praxis sein Können beweisen. Doch auch seine Fitness beim Präsentieren und im Allgemeinwissen war gefragt. Punkten konnte er, wenn er Gefahrenzeichen kannte oder wusste, wie lang ein Jugendlicher maximal pro Woche arbeiten darf.

    Das Finale des 33. Berufswettbewerbs führte Eilers auf das Weingut Schloß Rattey. Dort stand er unter anderem vor der Aufgabe, eine Zeile Reben für einen neuen Weinberg anzupflanzen und Wein aus einem Fass abzufüllen, ohne Hefe aufzuwirbeln (Abstich).

    Das Interesse für den für Norddeutsche eher ungewöhnlichen Beruf wurde bei einer Weinverkostung geweckt. „Das hat bei mir viel in Bewegung gesetzt. Die Arbeit draußen, das Vielfältige des Berufs und die Erzeugung eines natürlichen Produkts haben mich begeistert und mich eine Ausbildung zum Winzer suchen und finden lassen", berichtet der junge Mann. Der Marmstorfer vereinte am Ende 81,2 Punkte auf sich. Damit schafft er es bundesweit in die Top 6 der Nachwuchs-Kräfte seines Fachs.

    Eins ist klar: Der Berufswettbewerb kennt nur Gewinner. Als Landessieger für Bayern angetreten, ging es Daniel Eilers wie den anderen nicht nur darum, sich zu beweisen, sondern auch um den Blick über den Tellerrand. Der hat ihm nicht nur neues Wissen und Selbstbewusstsein gebracht, sondern auch ein Netzwerk, mit dem sich die Herausforderungen der Zukunft besser meistern lassen.

    „Der Berufswettbewerb ist eine gute Möglichkeit um Anerkennung, Stolz und Prüfungserfahrung zu sammeln und neue Freundschaften zu knüpfen“, sagt der junge Mann aus Marmstorf, der sich im Weinanbaugebiet Franken wohl fühlt . „Ich habe den Beruf gefunden, der zu mir passt und in dem ich aufgehe. Meine Entscheidung für eine berufliche Zukunft als ausübender Winzer hat hier auf jeden Fall eine zusätzliche Bestätigung
    bekommen“, so Eilers.

    „Grüne Berufe sind voller Leben – Wachstum, Stärke, Leidenschaft“, lautete das Motto des Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend 2017. Das gilt für Daniel Eilers wie für jeden der Teilnehmer am Bundesentscheid, bei dem der Nachwuchs der Grünen Berufe am Start war. Gemeinsam zeigten die angehenden Forst- und Tierwirte, die Landwirte, Hauswirtschafterinnen und Winzer, wie vielseitig, anspruchsvoll und modern diese Berufe sind.

    „Das Leistungsniveau beim Bundesentscheid war enorm. Viel beeindruckender waren aber der Zusammenhalt und das Miteinander bei diesem Wettbewerb“, lobt Kathrin Muus die starken Nachwuchskräfte. „Sie werden die Zukunft der Branche bestimmen“, ist die stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) e.V. überzeugt.

    Der Berufswettbewerb wurde erstmals 1953 veranstaltet. Er zählt zu den größten grünen Fort- und Weiterbildungsprojekten Deutschlands und wird vom BDL gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband (DBV) und ihren Landesverbänden sowie der Schorlemer-Stiftung ausgerichtet. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und der Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert. Schirmherr ist der
    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt.

  • Buxtehude. Endlich ist es wieder soweit: Der neue Matjes ist da. In Zusammenarbeit mit dem Buxtehuder Fischfachgeschäft Fisch-Döpkens veranstaltet das Kulturforum am Hafen in Buxtehude wieder das beliebte Matjesfest - am Sonntag, 25. Juni, ab 11 Uhr. Der Fischsektor legt das Datum jedes Jahr neu fest, vorher wird kein neuer Matjes ausgeliefert.

    Wie schnell ein zukünftiger Matjes Fett ansetzt, hängt vom Nahrungsangebot des Meeres ab und ist somit eine Laune der Natur. Ab einem Fettgehalt von mindestens 16 Prozent werfen die Fischer ihre Netze aus. Nach traditioneller Verarbeitung reift der Hering in einer Salzlake und erhält durch die holländische Rezeptur einen unvergleichbaren Geschmack. Butterweich und zartrosa genießen die Deutschen jährlich 12,5 Millionen Kilogramm Holländischen Matjes.

    Holländischer Matjes wird seit Jahrhunderten auf traditionelle holländische Weise gekehlt oder geköpft, anschließend in Salzlake eingelegt oder trocken gesalzen und ist nach der natürlichen enzymatischen Reifung zum Verzehr bereit. Seit jeher steht die Delikatesse für Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Tradition. Von Matjes profitieren aber nicht nur die Geschmacksnerven, der Kultfisch ist auch noch sehr gesund – und das trotz eines Fettgehalts von bis zu 28 Prozent.

    Er enthält lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren, darunter auch langkettige, ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Die Fettsäuren haben positiven Einfluss auf Blutfettwerte, wirken blutdrucksenkend und fördern die Durchblutung, wodurch sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Sie sind zudem wichtig für Augen, Gehirnstoffwechsel und -funktion.

    Echte Fischgenießer packen den Fisch direkt an der Flosse und lassen ihn sich am Stück schmecken. Also Kopf in den Nacken und dazu ein leckeres Gläschen Kümmel. Eintritt frei

  • Inserat. Hell und freundlich ist gleich der erste Eindruck, den der Gast bekommt, wenn er die neu gestaltetet Räume des McDonald’s-Restaurants in Neugraben in der Cuxhavener Straße betritt. Denn Inhaber Wolfgang Splitthoff hat das Restaurant in den letzten Wochen zum „Restaurant der Zukunft“ umgestaltet.

    Und die neue Wohlfühlatmosphäre ist nicht die einzige Neuerung. Denn ab jetzt wird hier jeder Burger frisch auf Bestellung zubereitet. Außerdem kann der Gast an den Terminals seinen individuellen Burger zusammenstellen. Soll es ein leckeres Patty oder eine Scheibe Cheddar mehr sein? Kein Problem – der Kunde ist König. Auch das Warten in der Schlange fällt weg, denn das McDonald’s-Team bringt die Bestellung an den Tisch.

    Stolz ist Wolfgang Splitthoff auch, dass er seinen Gästen jetzt die neue „Signature Collection“ servieren kann, die es nur in den „Restaurants der Zukunft“ gibt. Drei Gourmet-Burger stehen zur Auswahl: Der BBQ, der Classic und der Bacon&Egg. Das sind satte 150 Gramm saftiges Rindfleisch, würziger Cheddar-Käse, knuspriger Bacon, eingehüllt in ein leicht süßliches Brioche-Brötchen. Burgerfans erwartet hier ein neues Geschmackserlebnis und eine ganz neue Struktur von Brötchen, Patty und Käse. Wer möchte, der kann die Burger der Signature Collection auch mit saftigem Hähnchenbrustfleisch bekommen. Und damit sich die leckeren neuen Burger noch mehr abheben, serviert das Team die Burger auf einen stilechten Holzbrett.

    Für Genießer stehen die ausgebildeten Barista im McCafé bereit, die leckere Kaffeespezialitäten an der Profi-Siebträgermaschine zubereiten. „Das absolute Highlight auf dem Markt“, freut sich Wolfgang Splitthoff.

    Eine große Opening Party mit Familyday, vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird es dann im Sommer geben.

  • Inserat. Frühjahrsputz – das trifft in diesem Jahr auf das McDonald’s Restaurant von Wolfgang Splitthoff in der Cuxhavener Straße in Neugraben zu. Denn vom 12. März an ist das Restaurant geschlossen und wird nicht nur komplett umgebaut, sondern auch mit dem Zukunftskonzept von McDonald’s ausgestattet. Am Samstag, 17. März wird dann wieder der McDrive geöffnet haben und auch der „McWalk“. Damit auch Fußgänger sich ihre Burger holen können, gibt es ein extra Ausgabefenster für sie.

    Ab dem 17. März werden der McDrive und der McWalk geöffnet sein. | Foto: ein
    Ab dem 17. März werden der McDrive und der McWalk geöffnet sein. | Foto: ein

    Das neue Konzept, dass dann ab dem 22. März die Gäste erwartet, lässt sich in drei Stichworten knackig wie der Salat auf den Burgern zusammenfassen: immer frisch auf Bestellung zubereitete Speisen, individuelle Zusammenstellung und Bedienung am Tisch. „Mach Deinen Mäc“ heißt das bei McDonald’s. So kann der Kunde an Terminals seinen Burger selbst mit seinen Lieblingszutaten „bauen“. Noch ein saftige Rindfleischpatty mehr oder eine weitere Scheibe würzigen Käse? Das ist im „Restaurant der Zukunft“ kein Problem mehr. Der so bestellte Burger wird dann frisch zubereitet und heiß und lecker direkt an den Tisch gebracht.

    Neu im Angebot wird die „Signature Collection“, die neue Gourmet-Linie von McDonald’s sein. Drei neue Burger gibt es hier: Den BBQ mit seiner rauchigen BBQ Sauce, den feinen Classic mit knusprigem Bacon und würzigem Cheddar-Käse oder den pikanten Spicy mit feurigen Jalapeños. Alle drei Burger werden mit einem extra großen Rindfleisch-Patty zubereitet, das vor der Zubereitung 150 Gramm schwer ist und in einem süßlichen Brötchen im Brioche-Style serviert wird. Auf Wunsch werden diese Burger auch mit 100% paniertem Hähnchenbrustfleisch serviert.

    Neben dem neuen Angebot wird das neue Restaurant heller, edler und freundlicher gestaltet und mit Auflademöglichkeit für Smartphones via USB ausgestattet sein.

    Eine große Opening Party mit Familyday, vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird es dann im Sommer geben.

  • Inserat. Das gibt es in Hamburg so kein zweites Mal: Der GirosKing in der Bremer Straße in Harburg bietet original griechisches Fastfood an. Damit beschreitet das Team von Sahlings Gasthaus neue Wege. Zentrum des Ganzen ist ein leckeres und saftiges Pitabrot. Das gibt es ganz klassisch, beispielsweise als Giros Pita. Aber auch in der Variant „Pita XXL“. Dahinter verbirgt sich eine Pita mit sagenhaften 26 cm Durchmesser. Die wird wahlweise mit Giros, Souvlaki, Bifteki oder Pute gefüllt und der GirosKing bietet auch eine vegetarische Variante an. Oder soll es lieber eine „Pita Club“ werden, ein Pita-Sandwich mit Gouda, Zwiebeln, und buntem Salat mit Giros, Pute oder Bifteki. Zu den Pita Variationen gibt es leckere Fry’n Dip-Pommes.

    Lecker griechisch Essen und dazu Fußball gucken? Kein Problem, denn der GirosKing bietet auf Sky alle Bundesliga- und Championsleague-Spiele an. Und wer sich das original griechische Fastfood nach Hause liefern lassen möchte, der kann online unter www.girosking.de oder telefonisch unter 040-76500095 bestellen. Der GirosKing in der Bremer Straße 140 hat von Mittwoch bis Montag jeweils von 15:30 bis 22 Uhr geöffnet. Dienstag ist Ruhetag.

  • Harburg. „Die Treppe“ heißt die neue Cocktail Bar über dem Sand. Wer die Location am Ende der Balustrade zur Hölertwiete noch von früher als Eckkneipe kennt, der wird erstaunt sein, wenn er die Räumlichkeiten betritt. Denn hier wurde richtig etwas getan und die ein schickes und szeniges Ambiente geschaffen - eine Bar, wie man sie sonst eher auf der anderen Elbseite erwartet. Besonders fällt gleich beim Reingehen die stylische Lampenkonstruktion am Tresen auf: In Heizungsrohren verlaufen die Leitungen zu den gedimmt glühenden Lampen (noch mit echten Glühfäden).

    Hier mixen Ibo und Patrick seit Februar ihre Cocktails. Und zwar nicht irgendwelche. Denn Ibo ist amtierender Norddeutscher Vizemeister im Cocktail-Mixen. Und so bekommen die Gäste hier für Harburg ganz neue Cocktailvarianten. Wie den Popcorn Sour. Dieser Cocktail ist mit Popcorn gekrönt. Aber Ibo wäre nicht Ibo, wenn das alles wäre. Denn im Glas befindet sich hausgemachter Popcorn Whiskey aus Bourbon, der 24 Stunden lang langsam und tropfenweise durch Popcorn gefiltert wird und so den Geschmack aufnimmt. Serviert wird der Popcorn Sour mit frisch aufgeschlagenem Eiweiß – wie noch einige mehr der Cocktailkreationen.

    Das Ibo und Patrick auf Qualität Wert legen, merkt man auch daran, dass sie „doppelt gefrostete“ Eiswürfel verwenden. Also Eiswürfel, die nach ihrer Herstellung noch einmal wieder eingefroren und auf ca. -18° Celsius heruntergekühlt werden. So schmelzen sie im Glas langsamer und der Cocktail wird nicht verwässert. Frisch gepresste Säfte sind bei so viel Aufwand für die beiden Barkeeper schon eine Selbstverständlichkeit.

    Wer jetzt erwartet, dass man für einen Cocktail ordentlich etwas hinblättern muss, der irrt. Denn die Preise in der Treppe sind moderat. Ab 7 Euro geht es los. Dafür erwarten die Gäste zwar keine XXL-Cocktails (die gibt es hier nicht), aber eben ein exquisites Geschmackserlebnis.

    In Zukunft planen Ibo und Patrick auch Events in der Treppe (die ihren Namen von der Treppe hat, die vom Sand fast direkt vor die Tür führt). Live Musik zum Beispiel. Das erste findet am Montag, 5. März 2018, statt: Der Gastro-Abend. Ab 21 Uhr treffen sich hier alle, die in der Harburger Gastronomie unterwegs sind – mit DJ, Fingerfood vom Southside nebenan und guten Preisen.

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