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Gottesdienste

Gottesdienste

  • Brackel. Sobald sich die ersten warmen Sonnenstrahlen im März zeigen, laden die Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen zu einem besonderen Tag ein. Am Sonntag, 4. März, ist es wieder soweit. In Brackel, im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23, ist jeder willkommen - unabhängig von irgendeiner Kirchenmitgliedschaft. „Kommen und dabei sein“ lautet das Motto, so der stellvertretende Vorsitzende des Bezirks Winsen der LKG, Wilfried Wiegel.

    Ab 14:30 Uhr heißt es für alle: Ankommen bei Kaffee und Kuchen und anderen Interessierten begegnen. Ab 15:30 Uhr startet dann der vielfältige und lebensnahe Gottesdienst zum Thema „Alles frisch?!“. Das Thema ist angelehnt an die aktuelle Jahreslosung aus dem Buch der Offenbarung, Kapitel 21, Vers 6: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Wilfried Wiegel sagt dazu: „Wenn man richtig Durst hat, dann muss man einfach etwas trinken. Das kennenwahrscheinlich alle: Diesen Durst nach einem gut gewürzten Essen oder nach einer Runde Sport. Und wenn dieser Durst dann nicht gestillt werden kann, dann wird der Mund trocken, der Hals brennt. Unangenehm. Ein frisches Getränk oder einfach frisches Wasser ist dann etwas Herrliches. Darum wird es im Gottesdienst gehen.“

    Als Referent zum Thema hat der Bezirk Winsen Landeskirchlicher Gemeinschaften Pastor Carsten Stock von der St. Gertrud Kirchengemeinde in Pattensen gewonnen. Der engagierte Pattensener Pastor ist 1968 in Braunschweig geboren und in Leiferde bei Gifhorn aufgewachsen. Ehefrau Silke und drei Kinder komplettieren die Familie Stock. Dem Abiturabschluss von Carsten Stock folgte eine Ausbildung zum Regierungsinspektor. Dann gab es eine berufliche Zäsur und ein Studium der Theologie
    in Heidelberg und Tübingen schloss sich an. Der begeisterte Tischtennisspieler Carsten Stock leistete sein Vikariat in Bevern bei Bremervörde. Bevor Stock 2011 nach Pattensen wechselte, versah er zehn Jahre lang seinen Dienst als Pastor in Meinersen.

    Ein entscheidender Punkt der Veranstaltung ist die betont familienfreundliche Ausrichtung. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Die Kinderbetreuung erlaubt es den Eltern bei Kaffee und Kuchen, mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen oder sich einfach einmal in Ruhe verwöhnen zu lassen. Ab 16:30 Uhr werden auch Bratwurst und Kaltgetränke angeboten. Für gemeinsame Aktivitäten drinnen und draußen ist viel Zeit eingeplant. Denn für Spiel und Spaß ist auf dem Gelände der
    Landeskirchlichen Gemeinschaft in Brackel ausreichend Platz.

    Wir sind sehr gespannt auf diesen Tag und freuen uns“, betont Wilfried Wiegel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei und die Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den Gemeinschaften des Winsener Bezirks sorgen für Kuchen und Bratwurst ebenso wie für Kaffee, Tee oder Kaltgetränke. „Das ist Tradition bei uns“, merkt
    Wilfried Wiegel lächelnd an und ergänzt: „Das Meiste kostenlos, aber nie umsonst!

    Die Landeskirchlichen Gemeinschaften sind die größte Freiwilligenbewegung innerhalb der evangelischen Kirche in Deutschland. Im Landkreis Harburg gibt es sie unter anderem in Ashausen, Brackel, Drennhausen, Jesteburg, Neu Wulmstorf, Ohlendorf, Pattensen, Scharmbeck und Winsen.

  • Hittfeld. Für Buß- und Bettag, Mittwoch, 22. November, laden die Kirchengemeinden des Kirchenkreises Hittfeld zu Andachten, Gottesdiensten und einer Lesung ein. Die Schauspielerin Friederike Brüheim liest aus der anrührenden Erzählung von Eric-Emmanuel Schmitt aus „Oskar und die Dame in Rosa“. Sie kommt seit 30 Jahren in die Fleestedter Christuskirche, um am Buß- und Bettag eine Lesung zu halten. Die anrührende Erzählung hat mittlerweile viele Leser gefunden.

    Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catchern Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oskars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben. Annegret Huber gestaltet den musikalischen Rahmen der Lesung am Flügel. Beginn ist um 19 Uhr in der Christuskirche Fleestedt.

    Die weiteren Gottesdienste, Nachbarschaft Tostedt:

    Der Nachbarschaftsgottesdienst beginnt um 18 Uhr in der Johanneskirche in Tostedt mit Pastorin Birgit Lang.

    Nachbarschaft Rosengarten: Um 19 Uhr beginnt die Taizé-Andacht mit Abendmahl und Pastor i. R. Wolfgang Heitmann in der Kreuzkirche Nenndorf.

    Nachbarschaft Seevetal: Um 18 Uhr beginnt der Nachbarschaftsgottesdienst in der Friedenskirche in Maschen mit Pastorin Sabine Bokies.

    Bendestorf
: Taizé-Andacht mit Traute Kurth ab 19 Uhr in der Kirche.

    Holm-Seppensen: 
Abendandacht mit Abendmahl ab 19 Uhr in der Martin-Luther-Kirche mit Pastor Matthias Geilen.

    Buchholz, St. Johannis und Sprötze Kreuzkirche: 
Andacht mit Abendmahl in der Buchholzer St. Johanniskirche mit Pastor Jürgen P. Stahlhut, Beginn 19 Uhr.

    Hollenstedt
: Schulgottesdienst mit Pastor Volker Klindworth ab 10 Uhr und eine Abendandacht mit Pastor Fulko Steinhausen ab 18 Uhr.

    Buchholz, St. Paulus
:Der Schatz des Herrn“ heißt der Titel des Gottesdienstes mit Abendmahl ab 19 Uhr mit Pastor Michael Wabbel in der Buchholzer St. Paulus Kirche

    Moisburg: Gottesdienst mit Abendmahl mit Pastorin Svenja Kluth, Beginn 14.30 Uhr. Anschließend sind alle Besucher zum gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen.

    Neu Wulmstorf/Elstorf
: Die Evangelische Jugend der Nachbarschaft Neu Wulmstorf/Elstorf feiert einen Gottesdienst für Klein und Groß, Jung und Alt, Konfirmierte und Nicht-Konfirmierte, Suchende und im Glauben-Feststehende: Der Gottesdienst trägt den Titel „Welche Maske trägst Du?“ und beginnt um 19 Uhr in der Lutherkirche in Neu Wulmstorf. Diakon Niklas Nadolny und sein Team aus Jugendlichen haben diesen Gottesdienst vorbereitet. Es wird den Fragen nachgegangen, warum Menschen Masken tragen, in welchen Bereichen, und ob sie das überhaupt müssen. Fragen, die alle betreffen, egal in welcher Lebensphase sie sich befinden.

    Infos zum Buß- und Bettag:

    Der Buß- und Bettag war bis 1994 ein Feiertag der evangelischen Christen. 1994 wurde die Pflegeversicherung eingeführt und der Buß- und Bettag ab 1995 als arbeitsfreier Tag abgeschafft, um die Mehrbelastung für die Arbeitgeber durch das anteilige Tragen der Pflegeversicherungsbeiträge durch Mehrarbeit der Arbeitnehmer auszugleichen. Lediglich im Land Sachsen ist er weiter ein gesetzlicher Feiertag. Die Besucherzahlen der Gottesdienste am Buß- und Bettag sind sehr niedrig, weil viele Menschen mit dem Wort „Buße“ nichts mehr anfangen können. Dabei geht es an diesem Tag nicht um das Büßen für vergangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im Sinne der Reue für begangene Sünden, Umkehr und der Hinwendung zu Gott.

  • Hittfeld. An den Sonntagen in den niedersächsischen Sommerferien feiern die Kirchengemeinden einer Nachbarschaft abwechselnd Gottesdienst und laden herzlich dazu ein. Kommen Sie mit, lernen Sie die Pastorinnen und Pastoren, Kirchen und Kapellen Ihrer Nachbarorte kennen. Die Gemeinden haben sich oft ganz besondere Themen überlegt.

    Die Termine: „Lebenswasser“ in Holm-Seppensen und Sprötze:

    1. Juli, 10 Uhr, Gutskapelle Holm mit Prädikant Hans-Joachim Müller: „Da ist Wasser!“, Apostelgeschichte 8, 26-40.

    8. Juli, 10 Uhr, Kreuzkirche Sprötze mit Pastorin Ulrike Seebo: „Fürchtet euch nicht!“,
    Matthäus 14, 22-23.

    15. Juli, 10 Uhr, Gutskapelle Holm mit dem Instrumentalduo Windwood & Co u.a. Andreas Schuss: „Wasser ist Leben!“, Offenbarung 21, 6b.

    22. Juli, 10 Uhr, Kreuzkirche Sprötze mit Prädikantin Rosika Krossa: „Gib mir solches Wasser!“, Johannes 4.

    29. Juli, 10 Uhr, Gutskapelle Holm mit Prädikant Hans-Joachim Müller: „Die Wüste wird blühen!“, Jesaja 35.

     „Du meine Seele singe!“ in der Nachbarschaft Handeloh, Heidenau und Tostedt:

    1. Juli, 10 Uhr: Maria-Magdalena-Kirche in Heidenau mit Pastorin Jennifer Gillner.

    15. Juli, 10 Uhr: Nikodemuskirche in Handeloh mit Pastorin Miriam Heuermann.

    29. Juli, 10 Uhr: Johanneskirche in Tostedt mit Pastorin Anke Klindworth.

     „Denk‘ ich an Heimat…“ in der Nachbarschaft Seevetal mit Hittfeld, Maschen und Meckelfeld
    Sommerzeit ist Urlaubszeit. Diese Wochen des Jahres verbringen viele fern der Heimat. Andere Sprachen, exotischere Kulturen und Orten prägen auf ihre Weise den Blick auf das Gewohnte und die Heimat. Was ist Heimat eigentlich?

    1. Juli, 10.30 Uhr, Wassermühle Karoxbostel mit Superintendent Dirk Jäger: „…fallen mir nicht nur ein paar Orte ein.“

    8. Juli, 11.00 Uhr, Kirche Meckelfeld mit Pastor Henning Seiffert: „…denk ich an Sprache.“

    15. Juli, 10.30 Uhr, Christuskirche Fleestedt mit Pastorin Christina Schwabe: „…denk ich an Freundschaft.“

    22. Juli, 10.30 Uhr, Friedenskirche Maschen mit Pastorin Sabine Bokies: „…denk ich an Musik.“

    29. Juli, 10.30 Uhr, Mauritiuskirche Hittfeld mit Pastor Bernhard Kuhlmann: „denk ich an Himmel auf Erden.“

     Sommerkirche auch in Hollenstedt und Moisburg:

    1. Juli, 10 Uhr in Moisburg mit Pastor i.R. Karl-Ernst Wahlmann.

    8. Juli, 10 Uhr in Hollenstedt mit Pastor Fulko Steinhausen.

    15. Juli, 10 Uhr, Scheunengottesdienst in Daensen bei Fam. Schaper, Zum Baaksberg 10, mit Pastor Mehnert.

    22. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst in Hollenstedt mit Vikarin Vinh An Vu.

    29. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst in Moisburg mit den Prädikanten Fischer.

    5. August, 15 Uhr: Gottesdienst zur Verabschiedung von Pastor Fulko Steinhausen in Hollenstedt mit Pastor Volker Klindworth.

     „Ich sing dir mein Lied“ in der Nachbarschaft Rosengarten mit Bendestorf, Klecken und Nenndorf
    Sechs Lieddichter aus ganz verschiedenen Epochen und ihre Lieder stehen im Mittelpunkt:

    1. Juli, 10.30 Uhr in der Bendestorfer Kirche mit Pastorin Katharina Behnke:
    „Wo bleibst Du, Trost der ganzen Welt?“, Friedrich Spee von Langenfeld (1591-1635), Jesuit und Prediger gegen das Unwesen der Hexenprozesse.

    8. Juli, 10 Uhr in der Thomaskirche in Klecken mit Vikar Frederic Richter:
    „Anker der Zeit“, Albert Frey (geb. 1964), Sänger, Songwriter und Musikproduzent.

    15. Juli, 10 Uhr in der Nenndorfer Kreuzkirche mit Pastorin Dorothea Blaffert:
    „So nimm denn meine Hände“. Julie Hausmann (1826-1901), Erzieherin im Baltikum

    22. Juli, 10.30 Uhr in der Bendestorfer Kirche mit Pastorin Dorothea Blaffert:
    „Bleib bei mir, Herr“, William Henry Monk (1823-1889), Chormeister und Professor am King’s College.

    29. Juli, 10 Uhr in der Thomaskirche in Klecken mit Prädikant Dr. Pohl:
    „Die Nacht ist vorgedrungen“, Jochen Klepper (1903-1942), Schriftsteller in Berlin.

    5. August, 10 Uhr in der Nenndorfer Kreuzkirche mit Pastorin Katharina Behnke:
    „Zünd uns ein Licht an im Verstand“, Hrabanus Maurus (um 780), Benediktinermönch und „Lehrer Deutschlands“

     Nachbarschaft Elstorf und Neu Wulmstorf:
    Die beiden Gemeinden feiern eine gemeinsame Sommerkirche am:
    1. Juli um 11 Uhr in der Lutherkirche Neu Wulmstorf mit Pastorin Heide Wehling-Keilhack.

     Jesteburg lädt zu einer Sommer- und Pilgerkirche:
    1. Juli, 10 Uhr, unterwegs mit Pastorin Ellen Kasper und den „Perlen des Glaubens“.

    8. Juli, 10 Uhr, unterwegs im schönen Garten des Dorfes – ein meditativer Spaziergang über den Alten Friedhof mit Pastorin Ellen Kasper.

    15. Juli und 22. Juli, jeweils 10 Uhr: Gottesdienst mit Prädikant Hans-Joachim Müller in der St. Martinskirche.

    29. Juli, 8 Uhr, unterwegs auf dem historischen Johannisweg nach Undeloh mit Pastorin Ellen Kasper. (Bedenken Sie bitte, ggf. wetterfeste Kleidung bzw. Sonnenschutz und geeignetes Schuhwerk mitzubringen. Die Wanderung, ca 16 km, findet bei jedem Wetter statt. Sorgen Sie bitte selbst für ausreichend Trinkwasser und Proviant im Rucksack.)

    5. August, 10 Uhr: Gottesdienst mit Prädikant Hans-Joachim Müller in der St. Martinskirche.

  • Fischbek. Damit die Gottesdienst-Besucher der Fischbeker Cornelius-Gemeinde nicht frieren müssen, wird auch der Gottesdienst am 3. Advent ab 10 Uhr im Gemeindehaus stattfinden, da die Heizung in der Kirche leider noch nicht wieder funktionsfähig ist.

    Pastorin Corinna Senf: "Wir sind in der Adventszeit und stimmen uns weiterhin auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Jeder Adventssonntag hat dabei seinen eigenen Schwerpunkt, Sonntag geht es um unser menschliches Miteinander. Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat…“ (Römerbrief 15,7) oder mit einem Buchtitel gesprochen „Jeder ist normal bist du ihn kennst“ (John Ortberg) ist das Thema, das uns am Sonntag beschäftigen wird in Liedern, Gebeten und der Predigt. Ich lade Sie herzlich zu unserem Gottesdienst am kommenden Sonntag ein".

  • Fischbek. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Cornelius in Fischbek freut sich, dass am kommenden Sonntag, 27. August, wieder einmal Pastor Jochen Blaschke als guter Freund der Cornelius-Gemeinde auf der Kanzel stehen wird. Im Abschluss an diesen Gottesdienst - so gegen 11:15 Uhr - lädt Cornelius-Organist Gernot P. Fries zu einer Orgelmatinee ein:

    Auch 2017 ist ein kirchenmusikalisches Jubiläumsjahr, wenn auch nur ein vergleichsweise kleines. So erinnern die Kirchen vor allem an den universellen und ungemein produktiven Barockmusiker Georg Philipp Telemann (1681 - 1767), der vor 250 Jahren in Hamburg verstorben ist. Ihm soll auch ein Teil der Orgelmatinee am 27. August gewidmet sein.

    Weniger bekannt ist hierzulande der französische Komponist und Orgelvirtuose Louis Lefébure-Wély (1817 - 1869), an dessen 200. Geburtstag der zweite Teil der Matinee erinnern soll. Die Cornelius-Gemeinde freut sich darauf, der interessierten Hörergemeinde ein buntes und vielschichtiges sommerliches Programm vorzustellen.

  • Landkreis Harburg. Zu Himmelfahrt am Donnerstag, 10. Mai, geht es hinaus in die Natur: Die Kirchengemeinden des Kirchenkreises Hittfeld laden zu Gottesdiensten unter freiem Himmel ein. So auf den Fuchsberg zwischen Rönneburg und Meckelfeld, ans Sniershus in Seppensen, in den Kleckener Kirchgarten, ins Dorfgemeinschaftshaus Ovelgönne, an den Badeteich Heimbruch, nach Heidenau oder ans Dörphus in Hörsten. Nach den Gottesdiensten sind die Besucher zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

    Die Himmelfahrts-Gottesdienste am Donnerstag, 10. Mai, im Überblick:

    Sniers Hus in Seppensen: Die Kirchengemeinden St. Paulus und St. Johannis aus Buchholz, die Martin-Luther-Kirchengemeinde Holm-Seppensen, die Kreuzkirchengemeinde Sprötze und die Kirchengemeinde Jesteburg laden für 11 Uhr zum Gottesdienst unter freiem Himmel ans Sniers Hus nach Seppensen. Pastorin Ellen Kasper hält die Predigt. Der Posaunenchor der St. Paulus-Kirchengemeinde spielt, Besucher sind zu Kaffee und Beisammensein eingeladen.

    Kirchgarten in Klecken: Die Kirchengemeinden Bendestorf und Rosengarten laden zum Open-Air-Gottesdienst mit Pastorin Katharina Behnke und Pastorin Dorothea Blaffert ab 10 Uhr in den Kleckener Kirchgarten hinter der Thomaskirche. Es singt der Frauenchor Dibbersen, im Anschluss gibt es Kartoffelsalat und Würstchen und Kuchen. Sollte das Wetter wider Erwarten schlecht sein, wird in der Thomaskirche gefeiert.

    Dorfgemeinschaftshaus Ovelgönne: Die Elstorfer Nicolaikirchen-Gemeinde und die Neu Wulmstorfer Lutherkirchen-Gemeinde feiern einen Plattdüütschen Gottesdienst mit Walter Marquardt und den „Immenbeeker Heckenrosen“ unter dem Titel „Wie fiert buten“ im Dorfgemeinschaftshaus Ovelgönne, Hemberg 1.

    Heidenau: Die Kirchengemeinden Handeloh, Heidenau und Tostedt laden zum Gottesdienst mit Pastorin Anke Klindworth nach Heidenau, Beginn um 11 Uhr.

    Badeteich in Heimbruch: Die Kirchengemeinden Hollenstedt und Moisburg feiern einen Familiengottesdienst mit Taufen am Badeteich in Heimbruch, Beginn um 10 Uhr mit P. Schäfer. Die Bläser werden spielen, nach dem Gottesdienst gibt es einen Imbiss.

    Fuchsberg: Die Kirchengemeinden Hittfeld und Meckelfeld feiern unter dem Motto "Dem Himmel näher sein" auf dem Fuchsberg, einer Anhöhe zwischen Meckelfeld und Rönneburg. Pastorin Christina Schwabe aus Hittfeld und Pastor Henning Seiffert aus Meckelfeld halten gemeinsam die Predigt. Für die musikalische Begleitung sorgt der Posaunenchor Fleestedt. Nach dem Gottesdienst gibt es Kaffee, Kuchen und Suppe. Beginn um 11 Uhr.

    Dörphus in Hörsten: Die Maschener Kirchengemeinde feiert Himmelfahrt auch in diesem Jahr mit einem Gottesdienst mit Taufen am Dörphus in Hörsten, Beginn um 10 Uhr. Die Predigt hält Pastorin Sabine Bokies.

  • Fischbek. Jeden Tag strömen Dinge auf uns ein. Aufgaben wollen erledigt werden, die Kinder sollen nicht zu kurz kommen, der runde Geburtstag will angemessen gefeiert werden, der Schrittzahlmesser meldet Unzufriedenheit. Wann ist endlich Urlaub? Da mach` ich erstmal nichts! Oder so ähnlich im Sommerurlaub mit fünf Kindern bei nur 13 Grad an der Ostsee.

    Pastorin Corinna Senf: "In Sachen Ruhe bewahren kann man von Jesus eine Menge lernen. Das wollen wir im Impuls-Gottesdienst am Sonntag, 3. Juni, ab 10 Uhr in der Ev.-Luth. Corneliuskirche versuchen. Damit die Erwachsenen im wahrsten Sinne des Wortes Ruhe bewahren können, findet parallel zum Impuls: unsere Kinderkirche statt (für Kinder ab drei Jahren)."

    Der Impuls: ist ein popularmusikalischer moderner Gottesdienst, in dem CHORnelius unter der Leitung von Jan Kessler die Gemeinde zum Singen bringt. Der Impuls wird von Pastorin Corinna Senf gestaltet.

  • Ehestorf. "Ich freue mich darauf, den Glauben an diesem besonderen Ort zum Klingen zu bringen und zu zeigen, dass unser Glaube nicht museal, sondern ganz aktuell ist", sagt Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Er feiert den Gottesdienst am Freitag, 11. August, ab 17 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Das Freilichtmuseum in Ehetorf ist für die Gottesdienstbesucher ohne Eintritt zugänglich.

    Der Landesbischof wird von Superintendent Dirk Jäger, dem leitenden Geistlichen des Kirchenkreises Hittfeld, und Katharina Behnke, Pastorin der Kirchengemeinde Rosengarten, unterstützt. Musikalisch wird der Gottesdienst umrahmt von Bläsern der Posaunenchöre im Kirchenkreis Hittfeld unter Leitung von Kreiskantor Kai Schöneweiß. "Das Freilichtmuseum am Kiekeberg hat Landesbischof Ralf Meister eingeladen, im Jahr des Reformationsjubiläums einen Gottesdienst zu feiern", sagt Superintendent Dirk Jäger.

    Ralf Meister nahm die Einladung gern an. Ganz nach dem Motto "500 Jahre Reformation geht weiter" will Meister auf die Reformationsgeschichte zurückblicken und deren Grundgedanken mit der Gegenwart verknüpfen. "Was bedeutet die Reformation für unseren Glauben heute?", wird eine der zentralen Fragen seiner Predigt sein. "Aus der Verbindung von Geschichte und Gegenwart können wir für unser Leben und unseren Glauben heute Perspektiven entwickeln. Ich freue mich auf die Begegnungen mit den Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes", sagt Ralf Meister. Der Gottesdienst wird im Hof Meyn stattfinden. Das 1560 errichtete Zweiständerhaus aus Marschacht ist nicht nur das älteste, sondern auch das größte Gebäude auf dem Museumsgelände.

    Ralf Meister wurde 1962 in Neugraben geboren. Von 2001 bis 2004 war er Propst des Kirchenkreises Lübeck der Nordelbischen Kirche und von 2008 bis 2010 Generalsuperintendent in Berlin. Meister war zudem Sprecher beim "Wort zum Sonntag" in der ARD. Ralf Meister ist seit 2011 Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Ralf Meister ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

    Das Freilichtmuseum in Ehestorf verknüpft Tradition mit der Gegenwart, um aus der Geschichte zu lernen. Auf zwölf Hektar präsentiert das Freilichtmuseum am Kiekeberg in mehr als 40 historischen Gebäuden, wie die Menschen früher in der Lüneburger Heide und der Winsener Marsch lebten. Mit den traditionellen Inneneinrichtungen und den historischen Gärten vermitteln die Bauernhäuser, Scheunen und Wirtschaftsgebäude ein realistisches Bild der Zeit von 1600 bis in die 1950er Jahre.

  • Meckelfeld. Der 9. November 1938 steht für den Beginn der systematischen Judenverfolgung und -vernichtung.

    Auch in diesem Jahr erinnert die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Meckelfeld mit ihrem Gottesdienst an die „Nacht der brennenden Synagogen“.

    Der Gedenk-Gottesdienst beginnt um 19 Uhr in der Kirche in Meckelfeld in der Glockenstraße 5 mit Pastor Peter M. Schwarz.

  • Tostedt. 18 Jahre lang war Maren Kujawa Pastorin der Tostedter Johanneskirchengemeinde. Nun beginnt sie am 1. November als Seelsorgerin im Kinder- und Jugendhospiz „Löwenherz“ in Syke. Maren Kujawa wird am Sonntag, 5. November, offiziell verabschiedet, der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Johanneskirche. „Ich freue mich auf diese neue Tätigkeit. Nach 23 Jahren als Gemeindepastorin werde ich nun die Arbeit in einem Hospiz kennenlernen und mich auf Seelsorge konzentrieren können“, sagt die Pastorin.

    Maren Kujawa (54) teilte sich in Tostedt eine Pfarrstelle mit ihrem Mann Pastor Gerald Meier. Daher bleibt sie auch am Himmelsweg wohnen und wird nach Syke pendeln. Ihre gemeinsamen Kinder Jaro und Josepha sind erwachsen und gehen eigene Wege.

    Die Arbeit in der Johannesgemeinde habe ich als immer wieder neu und lebendig erfahren: Die Zusammenarbeit mit wechselnden Kollegen, der große Friedhof, die  beiden Kindergärten, der Herbergsverein und noch so vieles mehr.In einige Bereiche, wie die ehemaligen Spielkreise, die beiden Kindergärten, den Besuchsdienstkreis, den Treffpunkt Meditation, den Konfirmandenunterricht und vieles mehr bin ich tiefer eingetaucht“, sagt Maren Kujawa.

    Gern erinnert sie sich an die 12 Heiligen Nächte, an Kinderbibelwochen, an wunderbare Konzerte der Kantorei und des Posaunenchores in der schönen Johanneskirche. „Ich erinnere mich an die vielen Menschen, denen ich begegnet bin. Ich habe viel gelernt, mit und von ihnen, bei Todesfällen, Taufgesprächen und Besuchen. Wie Menschen leben, was ihnen wichtig ist, was schwer und bedrückend, das hat mich immer interessiert und selbst bereichert.

    Nun freut sie sich auf ihre neue Tätigkeit als Seelsorgerin am Kinder- und Jugendhospiz „Löwenherz“: „Ich habe mich schon immer für die seelsorgerliche Begleitung von Menschen in Grenzsituationen interessiert. In meinem Alltag als Pastorin habe ich den Tod von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundene Seelsorge und Gestaltung der Beerdigungen als besonders intensiv und herausfordernd erfahren. Ich erlebe junge Menschen als offen und kompetent, sich mit Krankheit und Tod auseinanderzusetzen.

    Maren Kujawa kommt aus Hannover und studierte Theologie in Bethel, Münster und Hamburg. Ihre erste Pfarrstelle war in Bremerhaven. Seit 1999 teilte sie sich die Tostedter Pfarrstelle mit ihrem Mann Gerald Meier. Maren Kujawa absolvierte Ausbildungen als Meditationslehrerin, geistlicher Begleiterin und in klinischer Seelsorge. Außer ihrer Tätigkeit als Pastorin gibt sie Kurse in Klöstern und in der Akademie Loccum sowie Fortbildungen für Pflegekräfte. In ihrer Freizeit spielt außer Familie und Natur die Musik eine große Rolle. Maren Kujawa spielt Akkordeon und tanzt gern.

  • Klecken. Am Pfingstmontag, 21. Mai, werden wieder viele Besucher zum Waldgottesdienst des Kirchenkreises Hittfeld im Klecker Wald erwartet. Superintendent Dirk Jäger, der leitende Geistliche des Kirchenkreises Hittfeld, hält die Predigt am Hünengrab und wird beim Gottesdienst von der Hittfelder Pastorin Christina Schwabe unterstützt. Beginn ist um 10 Uhr.

    Der Waldgottesdienst erfreut sich großer Beliebtheit. Die Besucher schätzen die besondere Atmosphäre im Wald unter hohen Bäumen, freuen sich auf einen geistlichen Impuls des Superintendenten, die Musik der Posaunenbläser, das gemeinsame Singen von "Geh' aus mein Herz" und das Beisammensein bei Kaffee und dem leckeren Butterkuchen der Bäckerei Danker aus Klecken. Für die Kinder ist ein Kindergottesdienst vorbereitet.

    In den 17 Kirchengemeinden des Kirchenkreises finden am Pfingstmontag keine Gottesdienste statt. Alle Besucher werden gebeten, sich Becher für Kaffee und Tee sowie eine Sitzgelegenheit mitzubringen.

    Info zum Waldgottesdienst: Am Hünengrab im Klecker Wald soll es vorchristliche Kultfeiern gegeben haben, und vermutlich wurden hier auch die ersten christlichen Gottesdienste gefeiert. Der Waldgottesdienst des Kirchenkreises Hittfeld am Pfingstmontag hat eine lange Tradition. Zum ersten Mal wurde er 1929 dort gehalten. Der damalige Superintendent Albert Lührs wollte den vielen Ausflüglern die Möglichkeit geben, am Gottesdienst teilzunehmen und in der Natur zu sein.

    Die Besucherzahl stieg stetig an, so dass dieser ungewöhnliche Zuspruch den Argwohn der Nationalsozialisten erweckte. Die Geheime Staatspolizei verbot die Abhaltung des Gottesdienstes am Hünengrab im Frühjahr 1935. Erst 1945 konnte die Tradition wieder aufgenommen werden.

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