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Hamburg-Harburg

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  • Harburg. Der nächste Termin aus der Veranstaltungsreihe „Handelskammer vor Ort“ findet am Dienstag, 26. September, in der Zeit von 9 bis 13 Uhr, im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt, Foyer, EG Raum 0.011, Harburger Rathausforum 2, statt. Die Berater der Handelskammer informieren Unternehmerinnen und Unternehmer in vertraulichen Einzelgesprächen individuell und kostenfreizu den Themen Finanzierung und Förderung, Unternehmenssicherung sowie zur Unternehmens-Nachfolge.

    Um auf die individuellen Bedürfnisse der Ratsuchenden eingehen zu können, sollte im Vorfeld ein Beratungstermin mit der Handelskammer Hamburg vereinbart werden. Ansprechpartner ist Sven Gabriel, Telefon 0 40/36 13 84 33, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Allgemeine und weitere Informationen finden Interessierte unter www.hk24.de .

  • Harburg. Im Harburg-Song heißt es „Ich bin ein Ort mit 1.000 Sprachen“. Und genau das macht sich das Fest „Harburg feiert Vielfalt“ auch in diesem Jahr wieder zum Motto. Am Sonnabend, 30. Juni, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr feiern Harburgerinnen und Harburger und aus der Umgebung auf dem Rathausplatz.

    In Kooperation mit dem Harburger Integrationsrat, den Lokalen Partnerschaften und der Sicherheitskonferenz Harburg feiert der Bezirk Harburg seine Vielfalt mit einem bunten Fest auf dem Rathausplatz. Harburger Vereine, Institutionen, Gruppen und Verbände stellen sich vor und bieten Mitmach-Aktionen und Begegnung für alle Menschen im Bezirk. Ein abwechslungsreiches Programm mit Flamenco, Coverbands und Trommelzauber und vielen anderen Künstlern gibt es auf der großen Bühne zu sehen.

    Vereinsmeile mit zahlreichen Aktionen: „Harburg feiert Vielfalt“ wird um 13 Uhr durch die Leitung des Bürgerservices Bernhard Schleiden vom Bezirksamt Harburg eröffnet. Die Vereinsmeile, wo sich zahlreiche Harburger Vereine, Institutionen, Initiativen und Gruppen präsentieren, wird durch Puppentheater, Kinderschminken, Glücksräder, Siebdruckwerkstatt, Trommel- und Fotoaktionen und mehr zu einer attraktiven Aktionsmeile für Groß und Klein. Ein Highlight ist passend zur Fußball-Weltmeisterschaft die Torschuss-Messanlage. Dort können Jung und Alt testen, mit welcher Geschwindigkeit sie den Fußball ins Tor schießen.

    Gewinne einen Preis: Eine spannende Stempelregatta unter dem Motto „Ganz VIEL Harburg“ wird die Stände der Vereinsmeile miteinander verbinden. Wer an 10 Ständen 10 Stempel gesammelt hat, bekommt einen tollen Preis.

    Harburger aus Stadt und Land sind herzlich zu einem fröhlichen Miteinander vor dem Harburger Rathaus eingeladen. Es gibt viel zu entdecken!

  • Harburg. Während der Mitgliederversammlung in der alten Seifenfabrik verkündete Arne Weber seinen Rückzug als Vorstandsvorsitzender des channel hamburg e.V. Auch Bettina Husemann scheidet nach elf Jahren als Vorstandsmitglied aus. Gleichzeitig wurde ein neuer Vorstand gewählt.

    Einen passenderen Ort für seinen Abschied aus dem Vorstand des channelhamburg e.V. hätte es nicht geben können: Die alte Seifenfabrik, der Ort, an dem vor fast 30 Jahren alles begann. In seiner Abschiedsrede beeindruckte Arne Weber mit Fotos der Fabrik im Urzustand und des gesamten Harburger Binnenhafens als Industriebrache. „Ich denke, das war keine schlechte Idee, die Seifenfabrik 1988 zu kaufen!“ schmunzelte Weber, der dort schlussendlich 22.000 m² Bürofläche für die Telekom entwickelte und damit den Startschuss für die Entwicklung des channels gab.

    Seit 2016 ist die Medical School Hamburg (MSH) mit dem Department „Art and Changes“ in die Räumlichkeiten gezogen und hat die Fabrikhallen wieder in den Ursprungszustand versetzt. „Der industrielle Charme und die raue Architektur der Fabrikhallen bieten unseren 300 Studenten viel Raum für ihre Kreativität und bereichern unseren Studiengang“, sagte Prof. Dr. Hanns Jahn von der MSH.

    Arne Weber bleibt auch zukünftig dem channel verbunden. Er widmet sich nun dem „Hamburg Innovation Port“, seinem neuesten Projekt, das mit 70.000 m² Flächen für Forschungseinrichtungen und technologieorientierte Unternehmen an der Blohmstraße entsteht. Andreas Götte als Mitinitiator des Vereins würdigte den Visionär und überraschte mit Anekdoten und Dokumenten der ersten Stunde. Von seinem Vorstandskollegen Martin Mahn (TUTECH) erhielt Arne Weber eine Hightech-Erinnerung: das FAB Lab der TUHH hat den channel in 3D auf Acryl gedruckt.

    Außerdem verabschiedete sich Bettina Husemann, die maßgeblich für die Aurelius Immobilien (Silo, Fleethaus, S18 und Studentenwohnungen am Schellerdamm) entwickelte, nach 13 Jahren aus dem Vorstand. Arne Weber lobte die konstruktive Zusammenarbeit und das Engagement der Juristin, die seit 2004 dem Vorstand des channel hamburg angehörte.

    Nun musste ein neuer Vorstand her – die Mitgliederversammlung wählte zur Unterstützung von Martin Mahn, der seit 2015 als TUTECH-Geschäftsführer im Vorstand tätig ist, Dr. Ralf Grote, Leiter des Präsidialbereichs der Technischen Universität Hamburg, Christian Weber, Geschäftsführer von HC Hagemann und in Abwesenheit Prof. Rainer Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Harburg, das im nächsten Jahr eine „Filiale“ auf der Schlossinsel eröffnen wird.

    Da die Standortvermarktung des Harburger Binnenhafens weitgehend abgeschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des neuen Vorstands auf dem Quartiersmanagement. Die anliegenden Unternehmen sowie die Mitarbeiter und Bewohner des Harburger Binnenhafens sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Events in Kontakt miteinander treten können. Die ersten Ideen präsentierte der neugewählte Vorstand schon bei der Veranstaltung.

  • Harburg. Die Gebärden sind eine wertvolle Ergänzung für den Spracherwerb, besonders für Babys. Für Eltern ist es ein faszinierendes Erlebnis zu sehen, wie Kinder sich ihnen mit Händen mitteilen und wie glücklich es sie macht, sich verstanden zu fühlen. In den babySignal-Kursen lernen Eltern mit Kind, wie sie die Zeichen spielerisch in den Alltag integrieren und für ein spannendes Miteinander nutzen können. Denn wer sich verstanden fühlt, hat bessere Laune – egal, ob groß oder klein.

    Kursleiterin Silke Kölling-Oltmann wird diesen und andere Kurse nach dem Konzept von babySignal anbieten. Er richtet sich an alle Eltern mit kleinen Kindern (6 bis 24 Monate), die mit Spiel und Spaß einfache Gebärden lernen möchten, die Kinder im Alltag spannend und Eltern für den Tagesablauf nützlich finden. Der Kurs findet statt in der Elternschule Harburg, Feuervogel – Bürgerzentrum Phoenix, Maretstraße 50, 21073 Hamburg.

    Eine Anmeldung wird direkt bei der Kursleiterin unter der Telefonnummer 0176 821 69 888 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  erbeten. Das Kursangebot läuft vom 26. Juli bis 23. August 2017, jeweils mittwochs ab 12 Uhr. Der Preis für fünf Doppelstunden beträgt 118 Euro.

    In den Sommerfeien finden in der Elternschule Harburg durchgängig die Mütterberatung am Mittwoch ab 10 Uhr mit dem Mütterberatungstreff, sowie der Vätertreff jeweils am 2. und 4. Wochenende statt.

    Ab Mittwoch, 17. August, ist das Büro der Elternschule wieder besetzt, so dass sich Eltern über weitere Kursangebote informieren und anmelden können. Die Sprechstunden der Elternschule Harburg sind jeweils dienstags und donnerstags von 9 – 11:30 Uhr, sie erreichen uns telefonisch unter 040 42871 2310 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

  • Harburg. Die Vorsitzende der Bezirksversammlung, Birgit Rajski, und der stellvertretende Bezirksamtsleiter Dierk Trispel empfangen die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde St. Maria/St. Joseph am Dienstag, 9. Januar, um 12 Uhr im Harburger Rathaus. Bereits am 6. und 7. Januar sind die Sternsinger im gesamten Bezirk Harburg unterwegs und besuchen mehr als 100 Haushalte sowie Kitas und Schulen.

    Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B*17“ werden die Sternsinger als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus“ auch in das Harburger Rathaus bringen und im Rahmen einer bundesweiten Aktion des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ für Not leidende Kinder in aller Welt sammeln.

  • Harburg. Die Goethe-Schule Harburg (GSH) darf sich ab sofort „Schule ohne Rassismus -Schule mit Courage“ nennen.

    Mehr als 80 Prozent der Schulgemeinschaft hat mit ihrer Unterschrift und zahlreichen Aktionen gezeigt, dass sie sich an der GSH aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen. "Wir freuen uns sehr, dass wir als Paten für dieses Projekt den beliebten Schauspieler und ehemaligen GSH-Schüler Fahri Yardim gewinnen konnten, der die offizielle Titelverleihung zur „Schule ohne Rassismus — Schule mit Courage“ vornehmen wird." 

    Sie findet statt am Dienstag, 18. Juli, ab 10.30 Uhr auf der Außenbühne im Rahmen des GSH-Sommerfests.

  • Harburg. Vielleicht war dieser von hohen Bäumen bewachsene Hang in den Harburger Bergen wirklich mal ein Ort für einen mittelalterlichen Kampf. Vielleicht saßen vor mehreren hundert Jahren Große und Kleine um ein Lagerfeuer und knabberten an Grillkeulen genau da, wo jetzt die 90 Kinder der DRK-Kita Harburger Berge ein typisches Mittelalter-Fest feiern werden.

    Am Samstag, 15 Juli, könnte es am Hainholzweg 124 ein bisschen so sein wie früher: Das Team der DRK-Kita lädt alle Kinder, Eltern, Nachbarn, Freunde und Verwandte herzlich zum mittelalterlichen Sommerfest ein. Spaß und Mitmachaktionen sind garantiert: An verschiedenen Spielstationen können die Kleinen Katapulte schleudern oder Hufeisen werfen. Für wilde Krieger stehen auch Schaukämpfe und ein Papplanzen-Turnier auf dem Programm, für liebliche Burgfräulein gibt es einen Schmuckstand oder Wissenswertes aus der Kräuterkunde.

    Jede Kita-Gruppe wird ab 17.30 Uhr zu mittelalterlichen Melodien einen Tanz vorführen. Für typisch mittelalterliche Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

  • Harburg. Am Sonntag, 2. Juli, veranstaltet die Geschichtswerkstatt Harburg den historischen Spaziergang „Vom Hauptbahnhof zum Sande“.

    Das Mitglied Fabian Pleiser nimmt die Teilnehmer mit auf eine interessante Reise durch ein längst vergangenes Harburg. Mit einem historischen „Führer durch Harburg und Umgegend“ aus dem Jahre 1907 wird an fast vergessene historische Orte und Bauwerke erinnert. Der Spaziergang beginnt um 15 Uhr am Taxistand vor dem Bahnhof Harburg und endet nach ungefähr 2 Stunden am Sand.

  • Harburg. Beamte der Verkehrsstaffel West haben den Führerschein eines 21-jährigen Fahranfängers beschlagnahmt, der erst vor zwei Tagen seine Fahrprüfung bestanden hatte. Der junge Mann wurde heute gegen 10.20 an der Winsener Straße in Wilstorf von Beamten der Verkehrsstaffel Innenstadt/West im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle mit seinem VW Transporter angehalten und überprüft. Während der Überprüfung stellten die Beamten bei dem jungen Mann erhebliche körperliche Auffälligkeiten fest. Ein freiwilliger Drogenschnelltest verlief positiv auf THC. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Dem 21-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

  • Harburg. Pünktlich um 13 Uhr zum großen Harburger Laternenfest wurde es trocken und somit stand dem großen Andrang in der Harburger City nichts mehr im Wege. Mehr als 40.000 Besucher strömten in die Harburger Innenstadt, so dass nachmittags kaum noch Parkplätze zu finden
    waren. Die Aktionen zum verkaufsoffenen Sonntag starteten schon am Sonnabend mit den Lionstagen im Phoenix Center. Bereits zum zehnten Mal fand die gemeinsame Charity-Aktion der Harburger Lions-Clubs mit einer großen Tombola und 1.500 Gewinnen zugunsten der Freiluftschule Neugraben, des DRK-Kindertellers in Neuwiedenthal und des Hofprojekts der Kita Kinderland Moorburg statt.

    Der 4. Verkaufsoffene Sonntag steht schon seit vielen Jahren traditionell unter dem Motto „Großer Harburger Laternenumzug“. Als Vorbereitung für den großen Umzug boten das Citymanagement im Erlebniszelt am Lüneburger Tor und alle Center sowie Fachmärkte kostenlos Laterne basteln und Schminken für alle Kinder an. Kurz nach 16 Uhr war der Bastelvorrat teilweise bereits aufgebraucht. Nach erfolgreichem Bastelprogramm und Shopping startete um 17.30 Uhr Hamburgs größter Laternenumzug, ein Sternenmarsch aus vier Richtungen, begleitet von insgesamt sieben Spielmannszügen. Dieser endete vor der schönen Kulisse des historischen Harburger Rathauses.

    Frank Kirste (Harburger Schützengilde) und Melanie-Gitte Lansmann (Citymanagement) begrüßten zusammen mit weiteren Schützen die Laternenzüge mit einem Spalier aus Fackeln. | Foto: Niels Kreller
    Frank Kirste (Harburger Schützengilde) und Melanie-Gitte Lansmann (Citymanagement) begrüßten zusammen mit weiteren Schützen die Laternenzüge mit einem Spalier aus Fackeln. | Foto: Niels Kreller
    Zur Begrüßung der ankommenden Laternenzüge standen zwei beleuchtete Stelzenläuferinnen neben den Fackelträgern der Harburger Schützengilde Spalier und begeisterten die kleinen und großen Teilnehmer, die den Rathausplatz füllten. Weit mehr als 6.000 Laternegänger waren begeistert vom fulminanten Abschluss des traditionellen Laternenumzugs der Gildeschützen.

    Zum Abschluss gab es ein tolles Feuerwerk über den Harburg Arcaden. | Foto: ein
    Zum Abschluss gab es ein tolles Feuerwerk über den Harburg Arcaden. | Foto: ein
    In diesem Jahr übertraf das großartige Feuerwerk alle Erwartungen. Die beiden Sponsoren Sparkasse Harburg-Buxtehude und Harburg Arcaden hatten gemeinsam für die Steigerung der bunten Farbenpracht gesorgt, die zum dritten Mal vom Dach der Harburg Arcaden aus gezündet wurde.

  • Harburg. „Zusammenleben in Vielfalt“ ist das Leitbild Harburgs. Ein Bezirk mit mehr als 150 Nationen beherbergt einen kulturell vielfältigen Schatz und dieser wurde am 30. Juni bereits zum vierten Mal auf dem Harburger Rathausplatz gemeinsam gefeiert. Es wurde ein buntes, internationales Programm geboten, das nicht nur die Vielfalt des Bezirks Harburg wiederspiegelte, sondern Menschen unterschiedlicher Kulturen, Generationen, Geschlechter und Hintergründe in entspannter Atmosphäre zusammenbrachte.

    Der Dezernent für Bürgerservice des Bezirksamts Harburg, Bernhard Schleiden, eröffnete das Fest und erinnerte daran, dass der verstorbene Bezirksamtsleiter Thomas Völsch das erste Fest dieser Art im Jahr 2015 initiiert hatte.

    Was Harburg zu bieten hat, zeigte sich auch in diesem Jahr wieder an den aktiven kulturellen Beiträgen auf der Bühne und den 24 Ständen der Harburger Vereine, Institutionen, Initiativen und Gruppen auf der Vereinsmeile rund um den Rathausplatz. Eine neue Attraktion war eine Torwand mit Ballgeschwindigkeitsanzeige des Sportvereins Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Bei der Stempelregatta wurden an den Ständen von den Kindern Aufgaben gelöst. Wer zehn Stempel erspielt hatte, wurde am Stand der Sicherheitskonferenz Harburg mit einem der gespendeten Preise belohnt. Doch nicht nur für Kinderaugen gab es viel zu entdecken. Die erwachsenen Besucherinnen und Besucher erfreuten sich am Kulturprogramm, diskutierten am „Demokratietisch“ der lokalen Partnerschaften Harburg, entwickelten Fotos am Stand der Kulturwerkstatt oder nutzten eins der vielen anderen Angebote.

    Organisiert und finanziert wurde das Fest von der Sicherheitskonferenz Harburg und den lokalen Partnerschaften Harburg gemeinsam mit dem Harburger Integrationsrat und finanziell unterstützt aus dem Verfügungsfonds der Stadtteilentwicklung für die Harburger Innenstadt.

  • Harburg. Es wird herbstlich - auch im Phoenix-Center Harburg. Der Wind rauscht durch die Bäume, viele Straßen sind mit Laub bedeckt und der Igel baut sich seinen Winterunterschlupf. Der Herbst steht vor der Tür und in der Harburger City wird das Herbst- und Weinfest gefeiert. Auch Harburgs beliebte Shoppingmeile, das Phoenix-Center zwischen dem Harburger Bahnhof und der Harburger Innenstadt, ist am 1. Oktober in der Zeit von 13 bis 18 Uhr mit allen seinen 130 Fachgeschäfte und zahlreichen Aktionen dabei.

    Die kleinen Gäste werden Spaß an dem vielfältigen Herbstbasteln haben und können sich zu diesem Fest im Phoenix-Center auch schminken lassen. Mit Drachen basteln, Kürbisschnitzen, reiten auf Galloppapferdchen und weiteren spannenden Aktionen für Kinder und Erwachsene ist für ein Sonntag im herbstlichem Ambiente gesorgt. Die Herbstaktionen finden Besucher im Untergeschoss auf der großen Aktionsfläche vor dem MediaMarkt sowie im Erdgeschoss vor "Nordsee".

    Das Parken ist an diesem Sonntag natürlich - wie immer - kostenlos. Eine wunderbare Möglichkeit, mit der ganzen Familie nach dem Sonntagsfrühstück gemeinsam bummeln zu gehen. In allen Modegeschäften des Phoenix-Centers sind die Regale mit Herbstmode gefüllt und überall gibt es herrlich anregende Herbstideen.

  • Harburg. Am Donnerstag, 9. November, haben Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 18 bis 20 Uhr die Möglichkeit, den Leiter des Bezirksamts Harburg, Thomas Völsch, persönlich zu sprechen.

    Die Bürgersprechstunde findet im Harburger Rathaus, Harburger Rathausplatz 1, statt. Bei Interesse wird um eine Anmeldung am Freitag, 3. November, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr bei Michaela Fink, Interner Service – Informationsmanagement -, unter der Telefonnummer 0 40/428 71 28 72 gebeten.

  • Harburg/Wilhelmsburg. Das Harburger Rote Kreuz hat am Donnerstagabend eine Gruppe von elf sehbehinderten und blinden Schülern sowie zwei Begleitpersonen betreut, die nach den Zugausfällen aufgrund des starken Gewitters im Harburger Bahnhof gestrandet waren und am letzten Tag ihrer Klassenreise nicht zurück nach Marburg fahren konnten.

    Die Gruppe hatte sich hilfesuchend an die Bundespolizei im Bahnhof gewandt, die das DRK alarmierte. Mitarbeiter des Harburger Roten Kreuzes betreuten die Schüler zunächst im Bahnhof und versorgten zwei erkrankte Schülerinnen medizinisch. Dann wurden sie mit DRK-Bussen in die bereits teilweise geräumte DRK-Flüchtlingsunterkunft im Karl-Arnold-Ring gebracht, wo eine Notunterbringung für die Nacht eingerichtet war. Dank des Ramadans war die Küche in der Unterkunft bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet, so dass die Schüler noch ein spätes Abendbrot erhalten konnten.

    Da eine Rückreise mit der Bahn für die Gruppe erst am Freitagabend möglich wäre, werden die Schüler jetzt mit einem vom Harburger Roten Kreuz bereitgestellten Bus zurück nach Marburg gefahren. Nach Aussage der Lehrerin, die die Schüler begleitet, sei die Übernachtung in der DRK-Unterkunft ein großes Abenteuer, welches die Jugendlichen so bald nicht vergessen werden. Sie dankte den DRK-Mitarbeitern in der Erstaufnahme herzlich für ihre Unterstützung.

  • Harburg. Wenn von den Niedersächsischen Musiktagen die Rede ist, würde man wohl im ersten Moment nicht vermuten, dass sie in Harburg stattfinden. Und doch ist es so: Erstmals findet im Rahmen der Musiktage ein Konzert auf Hamburger Gebiet statt. Am Mittwoch, 13. September, ist der Weltklasse-Tenor Daniel Behle im Speicher am Kaufhauskanal an der Blohmstraße zu Gast. Unterstützt wird er bei seinem an diesem Tag um 19 Uhr beginnenden Konzertauftritt vom "Schnyder Trio".

    Präsentiert wird dieser musikalische Höhepunkt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Partner dieses außergewöhnlichen Konzertabends ist. Veranstalter der Musiktage, die in der Zeit vom 2. September bis 1. Oktober an mehr als 50 Orten stattfinden, ist die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die es mit ihrer seit Jahren großzügigen Förderung möglich macht, hochkarätige Kultur auch einem vielschichtigen Publikum zu präsentieren.

    "Kultur ist für uns ein besonders wichtiger Standortfaktor. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, wenn die Eintrittspreise mithilfe unserer Unterstützung günstig gehalten werden", sagte Wilfried Wiegel, Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, als er gemeinsam mit Intendantin Katrin Zagrosek und Sparkassen-Regionaldirektor Gerhard Oestreich das aktuelle Programm vorstellte.

    Mit dem Programm „Mein Hamburg“, das im vergangenen Jahr auch auf CD erschienen ist, erfüllt sich der Tenor Daniel Behle einen lang gehegten
    Herzenswunsch. Er ist nicht nur Sänger, sondern auch Komponist und stellt beide Begabungen in den Dienst einer Hommage an seine Heimatstadt: "Dieses Programm ist einer Sehnsucht zu verdanken."

    Der Tenor Daniel Behle, geboren und aufgewachsen in Hamburg, lebt seit einigen Jahren in der Schweiz und vermisst dort am meisten das Wasser, gefolgt vom FC St. Pauli. Die Idee für die musikalische Liebeserklärung an Hamburg kam dem Sänger, als er an der Wiener Volksoper engagiert war. Behle stellte nämlich fest, dass viele Komponisten der Stadt Wien ein Denkmal gesetzt haben: „Konfrontiert mit unzähligen Hymnen über Wetter, Frauen, Liebe, Kutschen oder Straßen wurde ich schon etwas neidisch, dass es so etwas in diesem Stil über meine Stadt im Norden nicht gibt.“

    Das war der Auslöser dafür, dass sich Behle drei Jahre lang der Komposition und den Arrangements von Hamburg-Liedern widmete. Manche Lieder kennen wir von Hans Albers oder Shanty-Chören, aber nicht in dieser exquisiten Vertonung mit Klaviertrio und strahlendem Tenor. Behles kongeniale Partner sind die Mitglieder des Schnyder Trios. Und für viele Lieder des Programms hat Daniel Behle sogar den Text geschrieben. Das sind seine persönlichsten Grüße an seine Heimatstadt.

    Die Arrangements bekommen durch die Besetzung mit den klassischen Instrumenten Geige, Violoncello und Klavier einen Hauch von Wiener Kaffeehaus, und Behle weiß sehr genau, wo und wie er die einzelnen Instrumente zum Leuchten bringen kann. Und wie er im Kunstgesang vermag, eine hamburgisch gefärbte Aussprache zu formen: Das hat hanseatisches Format wie ein Einstecktuch im blauen Jackett mit Goldknöpfen.

    Der Speicher am Kaufhauskanal im Besitz der Familie Lengemann ist Hamburgs ältester Großspeicher. 1827 errichtet, ist der Fachwerkbau im Binnenhafen ein vorindustrielles Gebäude aus Holz und Backstein. Die als Weltkulturerbe ausgezeichnete, gründerzeitliche Speicherstadt ist 70 Jahre jünger. Heute wird der Speicher am Kaufhauskanal als Kulturspielstätte genutzt – mit partenübergreifenden Angeboten von Kammermusik über Theater und Tanz bis hin zu Lesungen und politischen Diskussionen. Mit Events von der Familienfeier bis zum Innovation Summit sichert Kulturmanager Henry C. Brinker dem Speicher am Kaufhauskanal nachhaltig die wirtschaftliche Autarkie und Unabhängigkeit in der Programmgestaltung.

  • Harburg, Zum zweiten Mal wird in Harburg ein Bürgerpreis durch die Bezirksversammlung verliehen. Der Bürgerpreis vereint die zu würdigenden Aspekte des bürgerschaftlichen Engagements und des interkulturellen Zusammenlebens und will Alltagshelden sichtbar machen.

    Noch sind Bewerbungen möglich. Sind Sie ehrenamtlich tätig? Oder kennen Sie Projekte, in denen Menschen sich ehrenamtlich engagieren? Arbeiten Sie in einem oder kennen Sie ein Projekt, das sich für ein interkulturelles Miteinander oder die Integration im Bezirk einsetzt? Dann bewerben Sie sich oder schlagen Sie das Projekt oder die Person vor!

    Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und kann auf mehrere Personen und/oder Projekte verteilt werden. Die Preisgelder sollen für das ehrenamtliche beziehungsweise interkulturelle Engagement oder die Projekte der Preisträger eingesetzt werden. Das Bewerbungsformular ist unter folgendem Link abrufbar:
    www.hamburg.de/harburg/buergerpreis-harburg oder www.spkhb.de/buergerpreis-harburg
    Sie können sich noch bis zum 10. November bewerben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Harburg-Empfangs am 26. Januar 2018 durch die Vorsitzende der Bezirksversammlung Harburg, Birgit Rajski, Bezirksamtsleiter Thomas Völsch sowie den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Heinz Lüers. Der Wettbewerb wird von der Sparkasse Harburg – Buxtehude unterst

  • Harburg. Am 24. November haben mehr als 100 Gäste im Treppenaufgang des Harburger Rathauses die Plakatausstellung zum 5. Harburger Nachhaltigkeitspreis zum ersten Mal studiert. Anlass war die Verleihung des 5. Harburger Nachhaltigkeitspreises durch Birgit Rajski, der Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg. Organisator und Ausrichter des Preises war in diesem Jahr wieder die Initiative HARBURG21.

    Die 20 Bewerberplakate zeigen eindrücklich, wie Bürgerinnen und Bürger eine nachhaltige Gestaltung ihres persönlichen Umfeldes praktisch umsetzen und mit Leben füllen können. Weitere Höhepunkte waren ab dem 28. November das Siegerplakat mit den drei Preisträgern und eine Kurzinformation zu allen eingereichten Projekten. Die Ausstellung lief allerdings nur bis zum 6. Dezember.

    Seit Freitag, 8. Dezember, wird es im Treppenaufgang noch spannender. Dann werden anlässlich der Netzwerk- und Jubiläumsveranstaltung "20 Jahre Gelebte Nachhaltigkeit" auch alle Preisträgerinnen und Preisträger und alle 86 Bewerberprojekte seit Beginn der Preisverleihung im Jahr 2013 präsentiert. Dazu gibt es eine bunte Mischung aus den Aktivitäten von HARBURG21 seit seiner Gründung im Jahr 1996/1997 wie zum Beispiel die gemeinsame Veranstaltungen mit dem Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif vom GEOMAR.

    Am 8. Dezember war Klimaforscher Dr. Tim Brücher vom GEOMAR im Rathaus und hielt einen Vortrag zum Thema "Klimawandel in postfaktischen Zeiten".

    Die erweiterte Ausstellung endet voraussichtlich am 31. Januar 2018. Das Rathaus ist geöffnet montags bis donnerstags 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr. Achtung: Die Plakatausstellung im Treppenaufgang ist nicht barrierefrei!

    Die 20-Jahres-Feier am 8. Dezember, zu der alle Harburger aus Stadt und Land herzlich eingeladen waren, fand am 8. Dezember ab 17 Uhr im Großen Saal des Harburger Rathauses statt. Außer Brücher waren auch lokale Experten vor Ort um zum Thema Klimawandel und Klimaschutz zu diskutieren. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte der Pianist Benjamin Fenker mit dem Klavierstück "Es werden nur Steine bleiben . . .", das Peter Hamel in memoriam Erich Fried komponierte und in Auszügen der Initative HARBURG21 anlässlich seiner Gründung schenkte.

  • Harburg. Der Weg von Gelderland (Niederlande) nach Lettland führt über Harburg. Zumindest dann, wenn es gilt, eine Lieferung des Niederländischen Roten Kreuzes zu den Kollegen nach Lettland zu bringen. Dank der aktiven Mithilfe des DRK-Kreisverbands Hamburg-Harburg e. V. sind jetzt sechs Tonnen Dienstbekleidung nach Riga transportiert worden. „Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit innerhalb unserer Hilfsorganisation auf internationaler Ebene“, sagte DRK-Vorstand Harald Krüger.

    Da die Kollegen des Niederländischen Roten Kreuzes mit neuer Dienstkleidung ausgestattet wurden, war die Frage, wer die noch neuwertigen Reserve-Bestände übernimmt? Das Lettische Rote Kreuz bekundete großes Interesse.

    Doch wie sollte der Transport über die 2.000 Kilometer Entfernung geregelt werden? DRK-Vorstand Harald Krüger, dessen Kreisverband seit 13 Jahren mit dem Lettischen Roten Kreuz kooperiert, bot schnelle Hilfe an. „Es ist unseren Kollegen in Lettland logistisch nicht möglich, eine Lieferung solcher Größe zu stemmen. Das haben wir für unsere lettischen Partner gern übernommen“, erklärt er.

    Aus Harburg fuhren zwei Kollegen mit einem Lkw samt Anhänger ins niederländische Gelderland, wo Dienstkleidung wie Fleecejacken und Arbeitshosen für Rettungseinsätze verpackt waren – insgesamt eine Ladung von 43 Kubikmetern. 500 Kilometer weiter östlich ging es mit dem schwer beladenen Fahrzeug dann in Travemünde auf die Fähre nach Liepāja an der lettischen Küste. Bis zur Hauptstadt Riga sind es von dort nur noch 200 Kilometer, die Harald Krebs und Johan Mohr vom Harburger Roten Kreuz routiniert bewältigten. Beide haben schon mehrfach Hilfstransporte nach Lettland begleitet.

    Vor Ort war die Lieferung hochwillkommen: Das Lettische Rote Kreuz erhält kaum staatliche Unterstützung, betreibt 30 Gesundheitsstationen für Bedürftige und ist Träger von Sozialzentren für mittellose Menschen.

    Zu der Kooperation des DRK Harburg mit Kollegen aus einem der ärmsten Länder Europas gehören persönliche Begegnungen, Fahrzeugspenden wie auch eine direkte finanzielle Unterstützung. Erst Ende Mai war der Harburger Jugendchor Gospel Train für eine Charity-Tour durch Lettland gereist, um mit den Konzerterlösen Hilfsprojekte im Land zu unterstützen.

  • Harburg. Prominenter Besuch auf dem Roten Sessel: Am Donnerstag, 22. Juni, wird Sozialsenatorin Melanie Leonhard im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltungsreihe der SPD Harburg aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Die Senatorin ist vielen Harburgerinnen und Harburgern persönlich bekannt. Denn zum einen kommt sie selbst aus Harburg und hat hier nach wie vor ihren Wohnsitz, zum anderen war sie viele Jahre lang in der Bezirksversammlung und in der örtlichen SPD aktiv. „Ich freue mich sehr“, sagt der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, „dass Melanie Leonhard sich die Zeit für unsere Veranstaltung nimmt und wir einen Termin gefunden haben.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

  • Harburg.Die Sternsinger kommen!“ heißt es am Wochenende des 6. und 7. Januar in der Pfarrgemeinde St. Maria/St Joseph. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B*18
    bringen die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Harburg und Umgebung und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.

    Foto: ein
    Foto: ein

    Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, kann sich unter der Rufnummer 040-772064 im Pfarrbüro der Gemeinde St. Maria - St. Joseph anmelden. Die Besuche der Sternsinger erfolgen am Samstag, 6. Januar, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag, 7. Januar, in der Zeit von 13.30 bis 18 Uhr.

    Segen an der Tür. | Foto: ein
    Segnen an der Tür. | Foto: ein

    Zum 60. Mal werden rund um den 6. Januar bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder Kinder und Jugendliche in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden. Beispielland ist Indien, inhaltlich dreht sich alles um das Thema Kinderarbeit.

    Bei der 59. Aktion zum Jahresbeginn 2017 hatten die Sternsinger rund 46,8 Millionen Euro gesammelt. Rund 300.000 Mädchen und Jungen sowie rund 90.000 Begleitende hatten sich in 10.328 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten beteiligt. 1.639 Projekte für Not leidende Kinder in weltweit 107 Ländern konnten die Sternsinger 2016 unterstützen. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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Wer am Doppelten MOntag diesem Tag im Restaurant Steakhammer essen geht, der erhält einen Gutschein über den Betrag des Essens. | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Jeden 1. Montag im Monat ist doppelter Montag. Wer an diesem Tag im Restaurant Steakhammer (hinter Karstadt) es...

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