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HNT

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  • Hausbruch-Neugraben. Jeden Mittwochabend ist die Turnhalle am Opferberg in Neugraben fest in weiblicher Hand: Das Fitnesstraining „FemiGration“ von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist ein kostenloses Angebot, zu dem alle interessierten Frauen eingeladen sind.

    Hier geht es nicht nur darum, die körperliche Fitness zu verbessern, sondern auch das Miteinander unterschiedlicher Kulturen zu fördern. Daher richtet sich der Kurs speziell auch an Frauen mit Migrationshintergrund und an weibliche Flüchtlinge. Trainerin Diana Dua und ihre Gruppe freuen sich immer über neue Gesichter. Kinder jeden Alters sind ebenfalls herzlich willkommen. Vor Ort wird eine Kinderbetreuung angeboten.

    „FemiGration“ gehört zum Programm „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und ist eines von mehreren Integrationsprojekten der HNT. Der Kurs findet jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr in der Turnhalle am Opferberg (Cuxhavener Straße 271A) statt.

    Fragen zum Angebot beantwortet der Integrationsbeauftragte der HNT, Vitalij Schmidt gerne unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Eine Kontaktaufnahme ist auch über das HNT-Sportbüro möglich, Telefon 0 40/701 74 43.

  • Hausbruch-Neugraben. Für die kommende Saison in der Kreisliga suchen die Fußballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) noch motivierte Spieler. Die 1. Herren-Mannschaft der HNT trainiert aktuell immer dienstags und donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr auf dem Sportplatz Jägerhof (Talweg 4). Eventuell kommt noch eine weitere Trainingszeit am Freitag hinzu.

    Der Spaß am Kicken ist für diese Truppe genauso wichtig wie der sportliche Erfolg auf dem Rasen. Ambitionierte Hobbyfußballer können sich davon gern jederzeit selbst überzeugen und einfach beim Training vorbeischauen. Fragen beantworten die HNT-Kicker unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist mächtig stolz auf ihre jungen Kunstturner. Nach einem glänzenden Ergebnis bei den Hamburger Meisterschaften im März hat der HNT-Nachwuchs nun auch bei den Norddeutschen Meisterschaftender Turn-Talentschulen einen großartigen Eindruck hinterlassen. Bei dem Wettkampfam vergangenen Samstag (21. April) in Hannover wurde die Turnerschaft erfolgreichster Verein.

    Edgar Ghazarian. | Foto: ein
    Edgar Ghazarian. | Foto: ein

    In der Altersklasse 7 setzte sich HNT-Turner Bilal Zeybek mit insgesamt 164 Punkten gegen die Konkurrenz durch. Er ist damit einer von zwei norddeutschen Meistern aus den Reihen der Turnerschaft. Den zweiten Einzeltitel holte Edgar Ghazarian nach Hausbruch. Er sammelte in der Altersklasse 9 insgesamt 141 Zähler.

    Bei den achtjährigen Turnern waren gleich vier Sportler aus der HNT-Talentschule am Start. Jonas Kirsch belegte als bester HNTer in der Einzelwertung mit 186 Punkten den zweiten Rang, dicht gefolgt von Maximilian Seng (162 Punkte) und MaximGornostajer (151) auf den Plätzen vier und fünf. Martin Lehmann kam mit 103 Zählern auf den 13. Rang. In der Mannschaftswertung siegte das HNT-Quartett mit einer Gesamtpunktzahl von 371.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Leichtathleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) waren am vergangenen Wochenende bei den Hamburger Meisterschaften zwischenzeitlich wirklich nicht zu beneiden. Bei teilweise starkem Dauerregen standen sie geduldig, nur mit leichtem Trikot und Sprinterhose bekleidet, am Start undwarteten auf das Kommando des Kampfrichters: "Auf die Plätze".

    Beim Hochsprung war es ein weniger schönes Vergnügen, sich auf den Sprung zu konzentrieren, um dann in einer vom Regen getränkten Matte zu landen - vergleichbar mit einem nassen Schwamm. Beim Werfen rutschten die Athleten durch den Kugel- oder Diskusring, in dem viel Wasser störte. Kurz: Irgendwann im Laufe des zweitägigen Wettkampfs wurde jeder mal klitschnass. Trotz dieser widrigen Bedingungen und getreu dem Motto “Wir können Regen“ ist es umso stärker einzuschätzen, wie viele Podestplatzierungen und neue persönliche Bestleistungen erreicht wurden und sich die Jungen und Mädchen U16 in sehr guter Form präsentierten.

    Die stolze Bilanz: 21 Medaillen, davon 11 x Gold, 7 x Silber und 3 x Bronze. Eifrigste Medaillensammlerinnen waren Renée Nitsch (W15) mit fünf und Merle Stangenberg (W14) mit drei Medaillen. Renée gewann das Diskuswerfen (30,72 m), das Kugelstoßen (10,74 m) und den 100-Meter-Sprint (13,22 sec.). Außerdem gab es Silber im 80-Meter-Hürdensprint (12,71 sec.) und Bronze mit der 4 x 100-Meter-Staffel. Merle gewann auch das Diskuswerfen (24,28 m), das Kugelstoßen (10,24 m) und den Hochsprung (1,38 m).

    Zwei Titel und einmal Silber holte sich Leon Hausmann (M14). Gold gab es im Hoch- und Weitsprung. Mit beachtlichen 5,88 m im Weitsprung steht er nun kurz vor der Sechs-Meter-Marke, die er selbst als nächstes Ziel ausruft. Silber bekam er für den zweiten Platz im 100-Meter-Lauf bei der Siegerehrung umgehängt (12,10 sec.). Jonathan Neukamm (M15) holte sich Gold beim Hochsprung (1,72 m) und gemeinsam mit Vereinskamerad Tjarko Barda (ebenfalls M15), da zeitgleich im Ziel, den Titel im 80-Meter-Hürdensprint (11,96 sec.) „Alle Leistungen waren super und die vielen neuen persönlichen Bestleistungen freuen mich ganz besonders für die Athleten, die sich durch den Trainingsfleiß nun selber belohnt haben“,
    sagt U16-Trainer Daniel Neidhold. Den größten Leistungssprung machte Helena Madlo (W15) im Speerwurf. Mit einer Steigerung von mehr als fünf Meter gewann sie mit respektablen 39,29 m überlegen den Titel. Es darf gespannt abgewartet werden, wie weit es mit dem 500 g schweren Gerät in Zukunft nochhinausgehen wird.

    Nächster Höhepunkt sind die Deutschen Meisterschaften der U16 in Bremen. Hier werden Tjarko Barda, der noch Bronze im Hochsprung holte,
    Julian Leroux (M15, holte zwei Vizemeistertitel über 300 m und im Hochsprung) sowie Marcel Schlage (M15, ebenfalls zwei Vizemeistertitel im Weitsprung und 100 m), gemeinsam mit zwei weiteren Vereinskameraden mit einer 4 x 100m Staffel an den Start gehen.

    Weitere Ergebnisse im Überblick: Renée Nitsch (W15, 4. Platz Weitsprung, 4,90 m); Maja Bott (W14, 3. Platz 100m, 14,03 sec.); Merle Stangenberg (W14, 4. Platz Speer, 24,78 m); Alina Neumann (W15, 3. Platz Weitsprung, 4,93 m; 5. Platz 100 m, 13,54sec.); Caroline Witte (W15, 4. Platz Kugel, 9,; 7. Platz Weitsprung 4,76m); Kea Stieglitz (U20, 4. Platz Speer, 34,52 m); Mushiya Kozongo (U20, 8. Platz Diskus, 26,01 m; 2. Platz Kugel, 10,19 m)

  • Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • Hausbruch-Neugraben. Als die 4x100-Meter-Staffel des W40-Teams der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) beim Qualifikationswettkampf im Mai nicht ins Ziel kam, war den Frauen klar, dass es in diesem Jahr nicht für die Qualifikation für die Deutschen Team Meisterschaften in Kevelaer, nahe der niederländischen Grenze in Nordrhein-Westfalen, reichen würde. Zu viele wertvolle Punkte gingen verloren
    und die Enttäuschung war dem Frauen-Team anzumerken.

    Des einen Freud, des anderen Leid: Im sächsischen Landesverband kam es zu einer nachträglichen Disqualifikation einer Mannschaft und die HNT-Damen durften nun doch die Reise zum Finale antreten. Der Sprung auf den Platz im bundesweiten Ranking, der zur Teilnahme am Finale berechtigt, war geschafft. Hier ging es nun gegen sechs weitere Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet, um das beste Team zu ermitteln.

    Das neun Frauen starke Team aus Hamburgs Süden reiste hoch motiviert in Kevelaer an. Bei durchwachsenem, aber meist trockenem Wetter, wurden in allen Disziplinen Punkte gesammelt und auch die Staffel sollte diesmal das Ziel erreichen. Wurde während des Wettkampfs noch von der Konkurrenz gemutmaßt, wer die “unbekannten“ Damen aus Hamburg denn seien, hat die Mannschaft sich mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und sich im Kreise der Etablierten einen Achtungserfolg erkämpft.

    Am Ende des Tages freuten sich die HNTerinnen über einen tollen 5. Platz und waren deswegen zufrieden und stolz auf die eigenen Leistungen. Nun war klar, dass sie definitiv in das Feld der Deutschen Meisterschaften gehören. Sogar mehr, denn auch bei diesem Wettkampf hatten einige
    Athletinnen mit Verletzungen zu kämpfen, sodass noch mehr Punkte auf dem HNT-Konto Mannschaft hätten landen können. Nun heißt es zunächst einmal regenerieren und neue Kraft tanken, um nächstes Jahr an Himmelfahrt eventuell direkt eine Qualifikation für die
    Deutschen Meisterschaften zu erreichen.

  • Hausbruch-Neugraben. Der Ju-Jutsu-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sicherneut teuer verkauft. Beim 1. Alstercup im Ju-JutsuFighting und Bodenkampf räumten die fünf HNT-Starter am 2. Juni gleich drei Podiumsplätze ab. Außer einem ersten und zwei zweiten Plätzen lieferten alle Teilnehmer der Turnerschaft technisch gute und faire Kämpfe ab.

    Das Beste, was man in einem Wettkampf gewinnen kann, sind der Respekt und die Anerkennung seiner Gegner. Das ist Max, Noah, Julian, Yassin und Sami mit Bravour gelungen. Yassin startete als jüngster HNTer in der Altersklasse U10 und gewann zwei seiner drei Kämpfe. Damit sicherte er sich in seinem erst zweiten Turnier die Silbermedaille.

    Auch Sami landete am Ende des Tages auf dem Silberrang. Er war genau wie Julian und Noah als Wettkampfneuling in das Turnier gegangen. Das Trio kämpfte in einer
    sehr stark besetzten Gruppe der U12 in einem Poolsystem. Julian und Noah erreichten am Ende punktgleich den fünften Rang. Sami kämpfte sich bis ins Finale
    vor, wo er sich dann nach Punkten geschlagen geben musste.

    Für Max war es schon die dritte Teilnahme an einem Wettkampf, und diese Erfahrung konnte er gut gebrauchen. Da es in seiner Klasse an Gegnern fehlte, wurde Max in die U15 hochgestuft. Eine Herausforderung, die er mit Bravour meisterte. Max gewann beide Kämpfe und so auch die Goldmedaille in seiner Gruppe.

    Der Sieg von Max rundete das tolle Ergebnis der Turnerschaft ab. Auch Florian Bertzen war voller Stolz auf seine Schützlinge. Plötzlich wurde der HNT-Trainer dann
    aber selbst noch mal zum Kämpfer: Während des laufenden Wettkampfs erhielt er die Nachricht, dass er doch noch bei den Erwachsenen an den Start gehen würde.

    Die Zeit reichte gerade noch, um sich für den Kampf umzuziehen. Aufgrund einer Verletzung musste er diesen dann aber aufgeben. Diese Verletzung war ein kleiner Wermutstropfen bei einem aus HNT-Sicht sonst sehr erfolgreichen Wettkampf in Henstedt-Ulzburg. Auch die Schwächen bei der Ablaufplanung und Organisation des Turniers rückten da in den Hintergrund. Bei den Aktiven, Trainern und Betreuern überwog die Freude über die guten sportlichen Leistungen und das Wiedersehen mit vielen Freunden aus anderen Vereinen.

  • Hausbruch-Neugraben/Neuwiedenthal. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet im Frühling wieder einen Anfängerkurs im Inlineskating für Kinder und Erwachsene an. Neulinge lernen hier Schritt für Schritt und mit viel Spaß das Fahren auf acht Rollen. Teilnehmen können Kinder ab acht Jahren, nach oben hin gibt es keine Altersgrenze.

    Der sechsteilige Kurs startet am 6. April und findet dann bis einschließlich 11. Mai immer freitags in der Zeit von 19.45 und 21.15 Uhr in der Sporthalle
    Neuwiedenthal (Quellmoor 24) statt. Nichtmitglieder zahlen dafür 40 Euro, HNT-Mitglieder nur 20 Euro.

    Anmelden können sich Interessierte telefonisch im HNT-Sportbüro unter 0 40/701 74 43 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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  • Hausbruch-Neugraben. Die Basketballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bieten in den Hamburger Sommerferien ein offenes Training für Kinder und Jugendliche an.

    Wer Spaß am Dribbeln und Körbe werfen hat, kommt mittwochs in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf den Sportplatz der Grundschule am Johannisland. Von Trainer Sebastian Biela lernen die Teilnehmer hier ein paar wertvolle Tipps und Tricks.

    Dieses Ferienangebot ist kostenlos, jeder kann vorbeikommen.

  • Hausbruch-Neugraben. Am vergangenen Wochenende (23.-25.03.18) fand der Dance Award Schleswig-Holstein statt, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit 2015 mit stetig wachsender Beteiligung zu einem der erfolgreichsten Teams in den Ballettkategorien etablieren. Die Besonderheit war dieses Mal, dass der aus insgesamt 21 Tänzerinnen und einem Tänzer bestehende Kader ohne seine Trainerin Anna Krüger auskommen musste.

    Deshalb übernahmen die fortgeschritteneren Jugendlichen und jungen Nachwuchspädagoginnen mit Unterstützung der Eltern die anspruchsvolle Aufgabe, die Abläufe vor Ort zu organisieren und dafür zu sorgen, dass jeder Starter rechtzeitig geschminkt, frisiert, umgezogen und tanzbereit war. Nicht nur das klappte reibungslos, auch die Leistungen überzeugten die fünfköpfige Jury: Am ersten Wettbewerbstag hielten die Süderelbe-Tänzer bereits drei gläserne Awards für ihre dritten Plätze in den Händen und nahmen acht goldene Umschläge mit der Einladung zur „Gala der Besten“ im Stadttheater Neumünster entgegen.

    Dort traten die zwei am höchsten bewerteten Beiträge in jeder Kategorie nochmals vor großem Publikum auf, Höhepunkt war danach die Verkündung der Sieger. „Alle können sehr stolz auf sich sein. Nicht nur die tänzerischen Leistungen waren sehr gut. Dass sich die Kinder in so großem Maße diszipliniert und eigenverantwortlich verhalten haben, sodass sich meine Assistentinnen – neben der Aufsicht über die Kleineren – auch auf sich selbst konzentrieren konnten für ihre eigenen Tänze, ist für mich der schönste Gewinn dieses Härtetests“, sagte Anna Krüger.

    Die Leiterin der HNT-Ballett-Compagnie und Begründerin der HNT Irish DanceAcademy musste schweren Herzens darauf verzichten, selbst zum Dance Award zu fahren. Der Grund hierfür war allerdings sehr erfreulich. Denn zeitgleich zur Eröffnung in Schleswig-Holstein begann am Samstagmorgen auch Tag drei des Nationalentscheids für den Dance World Cup in Fürstenfeldbruck bei München, für den sich erstmals auch ein Duo der HNT qualifiziert hatte. Alina Gorr und JenniferGeist (beide 9) hatten sich im Februar beim Regionalvorentscheid in Reinbek die Teilnahme am Deutschen Ballettwettbewerb gesichert.

    Bühnenprobe von Sarwenaz Baziyar. | Foto: ein
    Bühnenprobe von Sarwenaz Baziyar. | Foto: ein

    Nach einer neunstündigen Anreise kam das HNT-Duo in Begleitung seiner Trainerin und Mütter in der bayerischen Landeshauptstadt an. Es folgte eine kurze Nacht, dann betraten die Mädchen früh am nächsten Morgen das imposanteVeranstaltungsforum, auf dessen Bühne die Konkurrenz der Minis bis neun Jahre
    ausgetragen wurde. Die beiden HNTerinnen ertanzten mit ihrem „IrischenMädchen-Duett“ den vierten Platz und verfehlten auf Anhieb nur äußerst knapp einen
    Treppchenplatz, und somit die Nominierung für den Dance World Cup in Sitges bei Barcelona. Der Rückstand betrug nur 0,3 von 100 möglichen Punkten.

    Nach einer nächtlichen Ankunft der Delegation in Hamburg ging es auch für sie am Sonntag ins Stadttheater Neumünster. Dort bekamen Jordie Abaidoo (10) und Sarwenaz Baziyar (20) den Siegeraward für ihre Ballettsoli überreicht. Sarwenaz wurde außerdem mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Klara Schwemer (10) und
    Michelle Melnikow (14) erreichten jeweils den zweiten Platz bei den Ballettsolistinnen, die „Chinesische Suite“ wurde zweitbester Ballettgruppentanz.

    Michelle Melnikow in Aktion beim Dance Award. | Foto: ein
    Michelle Melnikow in Aktion beim Dance Award. | Foto: ein

    Mats Mumm (10) und Jordie Abaidoo wurden für ihr „Irisches Pas de deux“ mit nur einem Punkt weniger als ihre Gegnerbewertet und erreichten ebenfalls Rang zwei. Die Ballettrios entschied die HNT unter sich: Lavinia Henk (11), Klara Schwemer und Sarwenaz Baziyar lagen mit „Manu Dance aus La Bayadere“ knapp vor Anne Wurzel (15), Michelle Melnikow und der vielbeschäftigten Sarwenaz mit „Gala“.

    Während wir in Süddeutschland hinter der Bühne darauf warteten, dass die Nationaltanz-Duette an der Reihe sind, wurden wir auf dem Laufenden gehalten, wie
    es bei unserem Team in über 800 Kilometern Entfernung lief. Gleichzeitig konnte man das Geschehen in Fürstenfeldbruck im Livestream verfolgen“, erzählte Krüger
    lachend. „Dieses Risiko einzugehen und uns der doppelten Herausforderung zustellen, hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Wir konnten uns steigern in Qualität und
    Quantität der Wettbewerbsbeiträge und haben wertvolle neue Erfahrungen sammeln können. Ziel ist natürlich nun der nächste Schritt, nämlich kontinuierlich auf eine
    zukünftige erste Teilnahme am Dance World Cup hinzuarbeiten."

    Der Dance Award Schleswig-Holstein wurde 2018 zum sechsten Mal veranstaltet. Es beteiligten sich mehr als 650 Aktive in den Stilen Ballett, Modern/Show und HipHop.
    Der Deutsche Ballettwettbewerb ist der größte Wettbewerb dieser Art für Tanzschulen aus dem gesamten Bundesgebiet. Es beteiligen sich durchschnittlich über 2000 Laientänzerinnen unter 25 Jahren daran. Im Nationalwettbewerb traten zum 22. Mal die Sieger und Zweitplatzierten mit den höchsten Punktwertungen aus den fünf Vorrunden an, um sich einen Platz im Team Germany zu erkämpfen.

    Der Dance World Cup ist der größte internationale Wettbewerb für die Stile Ballett, Nationaltanz, Steptanz, Modern Dance, Musical Song & Dance, Akrobatik-Tanz und
    HipHop, der an jährlich wechselnden Austragungsorten statt findet. Nach Spanien wird 2019 eine bulgarische Stadt der nächste Gastgeber sein.

  • Hausbruch-Neugraben. Jetzt im Sommer herrschst auf der Sportanlage am Opferberg Hochbetrieb. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet hier eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten an. Ein Highlight ist der „HNT-Beach“. Auf der großen Sandfläche kommt bei gutem Wetter echtes Strandfeeling auf. Es stehen mehrere Beachvolleyball- und ein Beachsoccerfeld zur Verfügung. Aber auch eine Partie Tennis oder Handball auf Sand ist möglich.

    Die Anlage liegt direkt am Naturschutzgebiet und wird ganztägig von der Sonne beschienen. Ein Feld am „HNT-Beach“ kann ganz einfach im Internet auf www.hntonline.de gebucht werden. Der Preis ist abhängig von der Tageszeit. Für Nichtmitglieder liegt er zwischen acht und 20 Euro pro Stunde. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Für Schulen und Firmen gibt es interessante Sonderkonditionen. Anfragen und Buchungen hierzu bitte an Helmut von Soosten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jeden Freitag lässt die HNT auf der Beachanlage die Arbeitswoche ganz entspannt ausklingen. Unter dem Motto „Beach&Chill“ wird von 18.30 bis 21.30 Uhr Beachvolleyball sowie Fußball auf dem anliegenden Kunstrasenplatz gespielt. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Integrationsangebot, an dem jeder teilnehmen kann. Bei gutem Wetter wird gegrillt, es gibt Essen und Getränke zu fairen Preisen.

  • Hausbruch-NeugrabenMainta. Am 27. Mai fanden in der hessischen Stadt Maintal bei Frankfurt die Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften im Ju-Jutsu-Kampf des Deutschen Ju-Jutsu-Verbands (DJJV) statt. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war nur mit einem einzigen Teilnehmer am Start. Der aber stürmte direkt bis ganz nach oben auf das Podest: Eduard Heinz ist neuer Deutscher Meister im Ju-Jutsu-Fighting.

    Eduard Heinz. | Foto: ein
    Eduard Heinz. | Foto: ein

    In der Altersklasse U15 bis 50 Kilogramm gewann „Eddy“ seine drei Kämpfe und setzte sich so gegen insgesamt 14 Konkurrenten durch. Eddy ist schon seit Jahren erfolgreich im DJJV-Showteam der HNT aktiv und seit 2017 auch im Ju-Jutsu-Kampf. Im vergangenen Jahr wurde er bereits Hamburger Meister, konnte sich aber bei den
    Deutschen Meisterschaften bislang noch nicht durchsetzen. Dieses Jahr reiste er wieder als aktueller Hamburger Meister an und
    brachte nach durchweg erfolgreich gestalteten Kämpfen den Deutschen Meistertitel mit nach Hause.

    Der Erfolg wiegt umso mehr, weil sich Eddy wettkampfmäßig auf mehreren Feldern
    erfolgreich bewegt. Am Jahresanfang war er bei der Sportlerehrung des Bezirks
    Harburg bereits für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Formenwettkampf mit dem Team geehrt worden
    Jetzt kam ein weiterer Titel hinzu. Ein Beweis für die Vielseitigkeit des Systems und das besondere Talent der Sportler aus dem DJJV-Showteam der HNT. Seine Trainer und Vereinskollegen gratulierten Eddy herzlich zu diesem Erfolg.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über die bestandene DAN-Prüfung von Wjatscheslaw „Slava“ Malyschew. Nach langer Vorbereitungszeit mit viel Sondertraining stellte sich Slava jetzt in Bergedorf erfolgreich der Prüfung für den Meistergrad.

    Erster Gratulant war Abteilungsleiter Michael Zart, der seinen Vereinskameraden durch den Tag begleitet hatte. „Alle Judoka der Abteilung beglückwünschen Slava zu
    der Leistung und wünschen ihm noch viel Erfolg in seiner weiteren Judolaufbahn“, sagte Zart. Anschließend gab es dann die offizielle Ehrung und Übergabe des schwarzen Judogürtels.

  • Hausbruch-Neugraben. Am Opferberg in Neugraben wird Fußball gespielt, das ist bekannt. Aber nicht nur die Jungen und Erwachsenen können das. Die Mädchen stehen ihren Vereinskameraden in nichts nach. Das haben die jungen Spielerinnen gerade wieder bewiesen. Die Fußballmädchen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben in der Hallenrunde 2017/18 gezeigt, was in ihnen steckt.

    Mit einem Verhältnis von sagenhaften 70:4 Toren in 22 Spielen sicherte sich der Jahrgang 2007/08 um das Trainergespann Carsten und Andrea Biedermann sowie Emma Schöner mit ihren Talenten Emine Güler, Melina Petrich, Stefanie und Jennifer Lukin, Anna Adam, Elina Münkenwarf, Greta Lindheim, Julia und Lena Niebuhr in der Vorrundengruppeden ersten Platz und die damit verbundene Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft.

    Es war in der Vorrunde spannend wie lange nicht mehr. Vor dem letzten Spieltag war klar: Heute müssen alle Spiele gewonnen werden, um sicher im Finale dabei zu sein.
    Ein Ausrutscher, sei es nur ein Unentschieden, und es würde nicht reichen. Von dieser Tatsache unbeeindruckt spielte die 1. E-Mädchen der HNT von der ersten Sekunde an konzentriert und gewann am Ende verdient alle Spiele.

    In der letzten Partie gegen den SC Condor, einen direkten Konkurrenten um die vordersten Plätze, legten die HNTerinnen vor und führten lange Zeit 1:0. Nach einem
    Traumtor von Condor war aber alles wieder offen. Erst kurz vor Schluss fiel in einem hochdramatischen Spiel das erlösende 2:1 für die HNT, das den Farmsenerinnen
    ihre bis dato erste Niederlage bescherte.

    Nach dem Schlusspfiff der letzten Vorrunden-Begegnung konnten die jeweiligen Teams dann endlich für den Finaltag planen. Die HNT-Mädchen landeten punktgleich, aber durch fast 20 mehr geschossene Tore vor den zweitplatzierten Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn und den drittplatzierten von Duwo 08 auf den ersten Plätzen, die zur Teilnahme am Finale berechtigten.

    Am Finaltag ging es genauso spannend weiter wie am Ende der Vorrunde. Kein Team hatte etwas zu verschenken und so waren Tore an diesem Samstagnachmittag
    Mangelware. Die HNT-Mädchen belegten am Ende, auch etwas unglücklich nur den fünften Rang. Der Titel ging an die 1. E-Mädchen des VfL Pinneberg.

    Trotzdem wird am Opferberg mittlerweile ein toller und erfolgreicher Mädchenfußball gespielt. Die zweite Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft in Folge bestätigt die hervorragende Arbeit bei der HNT. Wobei der Spaßfaktor denselben Stellenwert genießt wie das erfolgsorientierte Fußballspielen.

    Die Trainer freuen sich jetzt, dass die Hallensaison zu Ende ist und sie außer den C-Mädchen auch die jüngeren D- und E-Mädchen endlich in die Rückrundensaison schicken können. Den Feinschliff dafür, um auch hier erfolgreich auf Punktejagd zugehen, holen sich die jungen Kickerinnen im März im Trainingslager an der Ostsee. Um noch mehr Mädchen die Chance zu geben, an solchen Ereignissen teilzunehmen oder einfach nur Fußball zu spielen, sucht die HNT-Fußballjugend-Abteilung fortlaufend Mädchen der Jahrgänge 2004 bis 2010 oder jünger.

  • Hausbruch-Neugraben. Ob mit dem Mountainbike durch das Gelände oder mit dem BMX-Rad durch den Parcours - wer sein Zweirad richtig beherrscht, wird damit verdammt viel Spaß haben. Einer, der das nur zu gut weiß, ist Frank Koopmann. Der mehrfache Hamburger und Norddeutsche Meister gehörte auf dem BMX-Rad in seiner Klasse zu den besten Fahrern in Deutschland und zu den Top Ten in Europa. Jetzt gibt er sein Wissen und Können an andere Biker weiter. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT)leitet Koopmann ab dem 27. Mai einen sechsteiligen Basic-Fahrtechnik-Kurs für Mountainbike und BMX.

    Der Kurs richtet sich an Anfänger, leicht fortgeschrittene Biker sowie Wiedereinsteiger im Alter von acht bis 40 Jahren. Am Ende sollen die Teilnehmer nicht nur sicherer,
    sondern auch mit viel mehr Spaß auf ihren Rädern unterwegs sein. Alles Nötige dafür erlernen sie in dem Fahrtechnik-Kurs. Schritt für Schritt werden wichtige Grundlagen auf dem Bike beigebracht. „Der Spaß steht dabei natürlich ganz klar im Vordergrund“,erklärt der erfahrene BMX-Champion Koopmann. „Die Fahrtechniken werden ganz individuell vermittelt und ich möchte meine Leidenschaft am Bike-Sport weitergeben.“

    Nach einem Bike-Check und einer Vorstellungsrunde startet der Kurs mit den Fahrtechnik-Basics. Das bedeutet: verschiedene Arten von Kurven für die Geländepraxis meistern, Balance-Übungen, sauberes Bremsen und Hindernis-Techniken. Dabei zieht sich die sogenannte „Zentrale Position“ auf dem Fahrrad durch alle Themen wie ein roter Faden. Das Training in der Ebene ermöglicht ein ablenkungsfreies Lernen.

    Los geht es am 27. Mai - an sechs Terminen immer sonntags von 10 bis 12 Uhrim Sportpark Opferberg statt (Cuxhavener Straße 271a). Für HNT-Mitglieder kostet die
    Teilnahme 30 Euro, Nichtmitglieder sind mit 50 Euro dabei. Ein funktionsfähiges und geländetaugliches Mountainbike oder BMX-Rad müssen die Teilnehmer selbst mitbringen. Auch einen Helm (absolute Pflicht), Bike-Handschuhe, geschlossene Schuhe sowie eine Trinkflasche und gute Laune muss jeder dabei haben.

    Weitere Informationen zum Kurs gibt es im HNT-Sportbüro unter Telefon 0 40/701 74 43 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) lädt zum Flohmarkt für Jung und Alt ein. Am Sonntag, 25. Februar, kann in den Vereinshallen an der Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch von 10 bis 14.30 Uhr nach Lust und Laune geschaut, gekauft und geschnackt werden.

  • Harburg/Pinneberg. Strahlende Gesichter bei den Spielerinnen und Betreuern der Futsal-Mannschaft des Harburger Turnerbunds: In Pinneberg hat die C-Mädchen-Mannschaft des HTB den Hamburger Titel gewonnen. Nacheinander fanden dort die Futsal-Finalrunden der C- und B- Mädchen statt.

    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein
    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein

    Dabei wurden die HTB-C-Mädchen (Jahrgänge 2003 und 2004) ihrer Favoritenro le gerecht und sicherten sich souverän die Hamburger Futsal- Meisterschaft 2018.

    Die ersten drei Spiele wurden gegen Nienstedten, Komet Blankenese und Victoria Hamburg gewonnen. Insbesondere beim 5:0-Sieg über Komet zeigten die Spielerinnen des Trainerduos Svenja Busies und Can Özkan begeisternde Kombinationen mit herrlich herausgespielten Toren. Im vierten Endrundenspiel gegen die Gastgeber vom VfL Pinneberg wurde mit einem Sieg bereits vorzeitig der Titelgewinn klar gemacht. Aber vielleicht wirkte gerade dies blockierend. Denn plötzlich war der Spielfluss dahin. Dennoch schien es zu reichen, aber der zweite unglückliche Hand-Strafstoß ermöglichte den Gastgeberinnen praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 2:2. Entscheidung verschoben.

    Im letzten Spiel gegen den SC Eilbek musste nun noch ein Punkt her. Bis in die Schlussphase hinein führten die Eilbekerinnen mit 1:0, ehe Beyza Kara (sie war mit
    insgesamt vier Treffern auch die erfolgreichste Torschützin) mit einem tollen Freistoß in den Winkel den umjubelten Ausgleich erzielte.

    Mit 11 Punkten und 10:3 Toren lag das HTB-Team nach fünf Partien klar vor dem SC Victoria, der auf Platz 2 landete und nun ebenso an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft am 24. Februar in Salzhausen teilnimmt. Auch dort rechnen sich die Harburgerinnen gute Chancen aus, um dann bei einem guten Verlauf sogar zu den Deutschen Meisterschaften nach Wuppertal fahren zu können.

    Nicht so erfolgreich verlief der anschließende Auftritt der HTB-B-Mädchen in ihrer Endrunde. Im ersten Spiel gelang dem SV Walddörfer kurz vor Ende der Ausgleich zum 1:1. Vielleicht hätte ein Start-Sieg noch mehr Kräfte freigesetzt. So folgte noch ein torloses Unentschieden gegen den SC Eilbek und dann zwei deutliche 1:4-Niederlagen gegen Blankenese und das Team des SC Condor.

    Es war nicht der beste Tag der sonst so abwehrstarken HTB-B-Mädchen, für die jedoch bereits das Erreichen dieser Endrunde ein schöner Erfolg bleibt. Da auch das letzte Spiel gegen SC Condor 2 torlos endete, blieb am Ende nur punktgleich der sechste Platz. Dennoch gab es keine enttäuschten Gesichter beim HTB, da sich alle sehr über den Titel der C-Mädchen freuten.

    In der Feldsaison starten beide Teams gemeinsam als B-Juniorinnen und kämpfen in der Rückrunde um die Hamburger Meisterschaft, die zu den Aufstiegsspielen zur B-
    Mädchen-Bundesliga berechtigt. Das ist das erklärte Ziel der beiden Trainer Özkan und Busies. "Und wenn es in diesem Sommer noch nicht klappen sollte – dann halt im nächsten Jahr. Das Team ist sehr jung und ambitioniert."

    Ein weiterer Höhepunkt steigt am Sonntag, 15. April, auf dem Sportplatz Jahnhöhe mit dem Pokal-Halbfinale gegen die B-Mädchen des HSV, die bereits in der Bundesliga spielen. Futsal-B-Meister wurde übrigens das Team vom SC Condor vor Komet Blankenese – auch diese beiden Teams nehmen an den Norddeutschen Meisterschaften teil. Einen schönen Erfolg können auch die zuletzt in der Feldsaison sehr unterschiedlich auftretenden Landesliga-Frauen des HTB aufweisen: Ihnen gelang nach souveränen Spielen in den Vorrunden der Einzug in das Finale um die Hamburger Frauen-Futsal-Meisterschaft am Sonnabend, 10. Februar, ab 14 Uhr in Wandsbek. Hier wird es keine Finalrunde geben, sondern ein einziges Endspiel im Rahmen des Futsal-Finaltags mit weiteren Endspielen bei den Herren
    und Junioren.

    Sicher eine große Party – und der HTB vertritt den Hamburger Fußball-Süden. Die Gegnerinnen kommen aus dem Norden vom SV Walddörfer. Mit dem favorisierten
    Regionalliga-Team pflegt die HTB-Fußballabteilung seit Jahren eine enge Freundschaft.

  • Hausbruch-Neugraben. Schon seit mehr als zehn Jahren bietet die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) zusammen mit der Hamburger Sportjugend ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport an. Für junge Menschen ist es eine großartige Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Bei der HNT steht nun die nächste Staffelübergabe an.

    Mit Leon Büsing (19) verabschiedet sich der aktuelle FSJler nach einem abwechslungsreichen Jahr im Verein. Seine Nachfolger heißen Alexander Uhr (19) und Maciej Sowa (19). Die HNT heißt die beiden neuen FSJler herzlich willkommen und wünscht ihnen für das kommende Jahr viel Spaß und eine lehrreiche Zeit. Bei Leon Büsing bedankt sich die Turnerschaft herzlich für seine Arbeit in den Praxisstunden sowie in der Verwaltung.

  • Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie lädt erstmals zur großen Winter-Gala ein. Am Sonntag, 4. Februar, feiert das neue Aufführungskonzept in der Schulaula im BGZ Süderelbe seine Premiere. Die Besucher erwartet in winterlichem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm - gestaltet von den Kinder-und Jugendgruppen der Ballett- und Irish Dance-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Unter Leitung von Anna Krüger zeigen die kleinen und großen Tanzschülerinnen und Tanzschüler, was sie im Unterricht gelernt haben. Das Spektrum der aktuell 19 verschiedenen Kurse beginnt bei der Tänzerischen Früherziehung für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter. Über klassisches Ballett für alle Altersklassen und Leistungsniveaus reicht es bis hin zu internationalen Tanzstilen im Charaktertanz und den erfolgreichen Wettkampfgruppen der HNT Irish Dance Academy.

    Zuletzt hinzugekommen war im vergangenen Herbst „Modern & Contemporary Dance“ für Jugendliche. Neben dem Querschnitt durch das breite Unterrichtsangebot präsentieren die Mitglieder der Ballett-Förderklassen als Höhepunkt ihre anspruchsvollen Soli aus dem klassischen Ballett-Repertoire und die Duette, Trios sowie Gruppentanz-Choreographien, mit denen sie eine Woche später beim Vorentscheid des XXII. Deutschen Ballettwettbewerbs gegen andere Schulen und Vereine aus
    dem gesamten Bundesgebiet antreten werden.

    Auch die Irish Dance-Show „The Snow Queen“, mit welcher der 20-köpfige Kader im vergangenen November den Vize-Titel bei den German Open Championships der World Irish Dance Association erreichte, soll nochmals das Publikum begeistern, bevor die HNT-Tänzerinnen und-Tänzer hiermit im April nach Maastricht zu den Europa-und Weltmeisterschaften reisen.

    Einlass ist ab 14 Uhr. Bis zum Vorstellungsbeginn um 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre darauf einstimmen.
    Veranstaltungsort ist die Aula der Ganztagsgrundschule Am Johannisland im BGZ Süderelbe. Das direkt am S-Bahnhof Neugraben gelegene Bürger-und Gemeinschaftszentrum ist über verschiedene S-Bahn-und Buslinien erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Eintritt ist frei (Anmeldung nicht erforderlich).

  • Hausbruch-Neugraben. Es war ein absolut gelungener Turngruppen-Wettkampf. Den ganzen Samstag, 9. Juni, über waren die 41 Mannschaften aus Schleswig-Holstein und Hamburg in Neugraben und Umgebung unterwegs. Sie traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und waren mit viel Elan bei der Sache. Am Abend wurden schließlich in der CU Arena die Sieger der 37. Landesmeisterschaften Schleswig-Holsteins und Hamburger Meisterschaften im TGM, TGW und SGW geehrt.

    Das feierten alle Teilnehmer schon vor der Siegerehrung mit einer gemeinsamen Tanzeinlage. Bei ihnen und auch bei den Zuschauern herrschte große Freude über eine
    sehr faire, gemeinschaftliche und eben absolut gelungene Veranstaltung. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hatte die Meisterschaften im TGM, TGW und SGW am 9. Juni in den Süden Hamburgs geholt. Mit Wettkämpfen an vier verschiedenen Standorten, darunter der Sportpark Opferberg und die CU Arena, war
    es ein echtes Großereignis, das dank der Unterstützung zahlreicher Helfer aber erfolgreich über die Bühne ging.

    Dinah Stehr, Thomas Tempel und Mark Schütter aus dem Organisationsteam schauten nach der Siegerehrung in viele zufriedene Gesichter - sowohl bei Sportlern als auch bei Zuschauern. „Wir sind mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden und möchten uns noch mal ausdrücklich bei den zahlreichen Helfern bedanken“, waren sich die drei einig.

    Gruppenbild der drei HNT-Mannschaften, die an den Meisterschaften teilgenommen haben. | Foto: ein
    Gruppenbild der drei HNT-Mannschaften, die an den Meisterschaften teilgenommen haben. | Foto: ein

    Für die Organisatoren war es so ein großer Aufwand, weil es sich bei TGM, TGW und SGW um einen sehr vielseitigen und teamorientierten Mehrkampf handelt. Bei
    der sogenannten Turngruppen-Meisterschaft (TGM) und dem Turngruppen-Wettkampf zusammen. Für die Jüngsten gibt es den Schülergruppen-Wettkampf (SGW). Zur Auswahl stehen die vier messbaren Disziplinen Pendelstaffel, Medizinballweitwurf, Schwimmen und Orientierungslauf. Sie erfordern von den Sportlern Ausdauer, Kraft und Technik. Außerdem gibt es vier nicht messbare Disziplinen: Turnen, Singen, Tanzen und Rhythmische Sportgymnastik. Hier sind außer dem sportlichen Vermögen auch Kreativität und Ausdruck gefragt.

    Zusammengenommen ergibt das einen unheimlich vielseitigen Mehrkampf mit einem ausgeprägten Gruppencharakter. Für einen ganz besonderen Reiz sorgt die
    Verknüpfung von sportlichen und musikalischen Disziplinen. Bei den Meisterschaften von Schleswig-Holstein und Hamburg ging die HNT mit drei Mannschaften an den Start: das Erwachsenen-Team „Gymnastic- Waves Hamburg“ (TGM), die Jugendmannschaft „Little Falkenberger“ (TGW) und das SGW-Team „Hamburger Heide-Kids“.

    Am Ende des langen Wettkampftags durften sich alle drei Hamburger Meister nennen. Mit den erreichten Punktzahlen gelang ihnen außerdem die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften am 15. September sowie für die Deutschen Meisterschaften im Oktober. Ein toller Erfolg, auf den auch Dinah Stehr und Thomas Tempel sehr stolz sind. Die beiden HNT-Trainer haben die Sportart in den vergangenen Jahren nicht nur im eigenen Verein, sondern in ganz Hamburg etabliert. Ihre eigenen Mannschaften haben auch schon einige Erfolge vorzuweisen. So sind die „Gymnastic-Waves“ nicht nur vierfacher Hamburger Meister, sie nehmen seit vier Jahren auch regelmäßig an Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften teil. 2017 sprang bei den nationalen Titelkämpfen in Berlin ein sehr beachtlicher 13. Platz heraus.

    Teamgeist der SGW-Mannschaft der HNT beim Orientierungslauf. | Foto: ein
    Teamgeist der SGW-Mannschaft der HNT beim Orientierungslauf. | Foto: ein

    Die „Little Falkenberger“ und „Hamburger Heide-Kids“ bestehen erst seit zwei Jahren, haben sich aber schon deutlich weiterentwickelt. „Die Jugendteams bleiben über die Jahre zusammen und treten dann irgendwann bei den Erwachsenen an“, erklärte Stehr. „So wachsen natürlich enge Freundschaften. Unsere Teams sind inzwischen eine große Familie, die mit viel Spaß, Teamgeist und Ehrgeiz bei der Sache ist und sich gegenseitig unterstützt.“

    Diese Familie freut sich auch immer noch über Zuwachs. So sind neue Mitglieder in den HNT-Mannschaften immer willkommen. Das Training hat es allerdings in sich. Unter anderem steht zwei- bis viermal die Woche leistungsorientiertes Turnen auf. Dass sich dieses Training am Ende auszahlt, haben die HNT-Mannschaften am 9. Juni eindrucksvoll gezeigt.

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