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  • Harburg. Tai Chi wird von einigen Krankenkassen anerkannt - es gibt Zuschüsse.

    Nach den Ferien feht es wieder los. An jedem Mittwoch in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr findet im Vereinshaus des Harburger Turnerbunds (HTB) am Vahrenwinkelweg 28 in Heimfeld der Tai-Chi-Kuts statt.

    Unterrichtet wird eine 37er-Yang-Stil-Form (nach Prof. Zheng Manqing) - Push-Hands für Anfänger und Soft-Pusher. Der Kurs ist für Teilnehmer (fast) jeden Alter geeignet. Weitere Infos und Anmeldungen beim Thai-Chi-Lehrer Peter Arens. Informationen unter Telefon 0 40/760 56 36.

  • Harburg. "Kicken für den guten Zweck" ist am Sonnabend, 11. Februar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht in der Zeit von 11 bis 16 Uhr der „7.Jens Jever-Cup" - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB).

    Alle Einnahmen des Turniers, bei dem zehn erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem gemeinnützigen Verein NestWerk e.V. zufließen. Mitglied im Vorstand des Vereins ist Fernsehmoderator Reinhold Beckmann.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, SG Viktoria Harburg/HSC, HTB-Tennisfußballer, TuS Fleestedt als Titelverteidiger, Bostelbeker SV, SG Grün-Weiss Harburg/FSV, HEBC, SuS Waldenau und Teutonia 10.

    Der Eintritt zum 7.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen.

    Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg und ein spannendes Torwandschießen.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht verstarb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Olaf Gayko und Andreas Deden organisiert.

  • Harburg. Rund 150 Gäste aus Sport, Politik und Verwaltung, unter ihnen Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und der langjährige Präsident des Hamburger Fußball-Verbands (HFV), Dirk Fischer, waren der Einladung des Harburger Turnerbunds (HTB) zur traditionellen Neujahrsparty im HTB-Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg gefolgt.

    Alle Redner betonten übereinstimmend, wie wichtig es sei, den Vereinssport fit für die Zukunft zu machen. HTB-Präsident Michael Armbrecht kündigte an, dass der HTB im kommenden Jahr eine vereinseigene Kita mit 80 Plätzen mit Krippen und Elementarbereich bauen möchte. “Die Bedingungen im HTB-Sportpark mit den Sportanlagen 2019 01 13 htb1sind wie dafür geschaffen”, sagte der Turnerbund-Präsident. Außerdem hätte der Verein erstmals die Stelle einer Sportentwicklerin geschaffen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Er betonte aber auch die gute Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik im Bezirk.

    Die neue Bezirksamtleiterin Sophie Fredenhagen dankte ihrerseits für die Einladung wenige Monate nach ihrem Amtsantritt. Sie werde den HTB selbstverständlich beim Aufbau der Kita unterstützen. Die Betreuungslage im Bezirk sei ihr schließlich auch eine Herzensangelegenheit.

    Hamburgs Sportjugend-Geschäftsführer Daniel Knoblich erläuterte eindringlich, wie wichtig es für Sportvereine ist, den Horizont der Zukunft anzupassen. In seinem spannenden Vortrag zum Thema E-Games erläuterte er, dass E-Games bereits im Kinderzimmer angekommen seien und er mit oder ohne Vereine weiterentwickelt würde.

    Computerspiele sind Teil der Jugendkultur und der HTB habe in seinen Reihen die Fachkompetenz, um diesen Weg mitzugehen. Er spielte damit auf David Mroszek-Glischinski an, der Stürmer der HTB-Ligamannschaft und Deutscher Meister bei den E-Games ist.

  • Harburg. Die Initiatoren und Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden vom Harburger Turnerbund strahlten über das ganze Gesicht: Spannende Spiele und 96 Tore erlebten die rund 100 Zuschauer in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße beim Senioren-Fußballturnier um den 9. Jens-Jever-Cup. In zwei packenden Halbfinal-Spielen setzte sich die Spielgemeinschaft (SG) Grün-Weiss/FSV Harburg mit 3:1 gegen den Moorburger TSV und HEBC mit 5:1 gegen das Team des SuS Waldenau durch.

    Heino Holtorf vom HEBC-Team bekommt den Pokal von Andreas Deden überreicht. | Foto: ein
    Heino Holtorf vom HEBC-Team bekommt den Pokal von Andreas Deden überreicht. | Foto: ein

    Im Endspiel gelang dem HEBC-Team mit dem 2:1 gegen die SG Grün-Weiss/FSV Harburg ein verdienter Sieg. So erhielt mit dem HEBC aus Eimsbüttel die beste Mannschaft des Turniers zum drittenmal in Folge den Pokal des Jens-Jever-Cups, den sie jetzt ihr eigen nennen dürfen.

    Als bester Torschütze des Turniers mit sechs Treffern wurde mit Michael Gößler ebenfalls ein HEBC-Kicker ausgezeichnet. Zum besten Torwart wurde Stephan Maiwald von der SG Grün-Weiss/FSV Harburg gewählt.

    Ausgezeichnete Laune auch beim Kuchenverkauf. | Foto: ein
    Ausgezeichnete Laune auch beim Kuchenverkauf. | Foto: ein

    Der Hauptzweck außer dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuen sich über eine neue Rekord-Einnahme durch Startgelder, Spenden, Kuchenverkauf und die Versteigerung eines HSV-Trikots mit allen Unterschriften der HSV-Spieler in Höhe von 2.105,45 Euro. Diese Summe wird nun der Fahrrad AG der Marmstorfer Schule Elfenwiese zur Verfügung gestellt.

    Insgesamt haben Olaf Gayko und Andreas Deden damit mit ihren bisher neun Turnieren mehr als 10.000 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet.

    Hier noch eine Übersicht der bisherigen Sieger des Jens-Jever-Cups: 2007: Moorburger TSV, 2008: Harburger Türksport, 2009: Harburger Sport-Club, 2010: Harburger Altherren-Auswahl, 2011: Harburger Sport-Club 2016: TuS Fleestedt, 2017 bis 2019: HEBC.

  • Harburg. Mit der Gründung der Ski-Abteilung hat der Harburger Turnerbund (HTB) von 1865 sein Angebot für Mitglieder, sowie für potentielle Neumitglieder erweitert. Außer Skigymnastik (ab Oktober) sowie attraktiven Tagestickets und Sechs-Monats-Tickets für den Snow Dome in Bispingen, sollen in Zukunft auch Skireisen angeboten werden.

    Aus diesem Grund wurde zwischen dem HTB eine Kooperation mit dem Snow Dome in Bispingen geschlossen. Damit jeder für sein Können die richtige Piste findet, bietet der „ Heidekletscher “ diverse Möglichkeiten. Anfänger ziehen ihre ersten Schwünge auf der seitlich gelegenen Piste, die dank einem Fließband-Lift – auch "Zauberteppich" genannt – mühelos erklommen werden kann.

    Wer schon etwas sicherer ist, cruist auf der rund 300 Meter langen Piste. Im oberen Teil ist sie etwas steiler (rund 20 Prozent Gefälle) und läuft sanfter nach unten aus. Der 6er-Sessellift sowie der Teller Schlepplift bringen alle HTB-Skliläufer bequem auf den Gipfel, der immerhin knapp 30 Meter über Null liegt.

    Weitere Informationen www.harburger-turnerbund.de und  www.snow-dome.de

  • Harburg. Am Samstag, 19. August 2017, wird es rockig im Sportpark Jahnhöhe des Harburger Turnerbunds. Denn dann steigt dort das erste Open-Air-Festival „HTB rockt!“ des Sportvereins. Ab 16 Uhr werden im Vahrenwinkelweg drei bekannte Harburger Bands den Gästen ordentlich einheizen.

    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langem eng verbunden. | Foto: Niels Kreller
    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langer Zeit eng verbunden. | Foto: Niels Kreller

    Den Startschuss geben Mecki & Friends. Die erfahrenen Musiker spielen die Hits der vergangenen 50 Jahre. Dann folgt die Betty Fort Housband. Die Stimmungsgaranten sind mal mehr ausgebrochen, um die Harburger zum Mitfeiern zu bringen. Den Abschluss bildet die Rock-Cover-Band Querbreit.

    Die Bühne wird mitten auf dem Kunstrasenplatz stehen und davor gibt es Platz für 500-700 Besucher. Wer eine Stärkung braucht, für den Brat- und Currywurst, Pommes und Kuchen bereit. Und natürlich kühle Getränke um die Stimme wieder fit fürs Mitsingen zu machen. Einlass ist um 15 Uhr, Beginn um 16 Uhr. Die Karte kostet 9,50 Euro und ist im HTB Vereinsheim auf der Jahnhöhe oder über Ticketmaster erhältlich.

    Besonderes Schmankerl: Für die Sicherheit während des Festivals sorgen die Hamburg Ravens, die Footballer des HTB - in Kluft!

    Es soll nicht bei diesem einen Festival, so verriet HTB-Präsidiumsmitglied Ralph Fromhagen. „Unser Plan ist ein zweitägiges Event mit Kinderfest.“

  • (Harburg) Der Deutsche Turner-Bund und seine Landesturnverbände zeichnen jedes Jahr ihre Mitgliedsvereine aus, die ein besonderes rundes Jubiläum feiern. „Jedes Vereinsjubiläum ist ein ehrenwertes Ereignis", stellt DTB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Annette Hofmann fest. „Aber als Verband mit großer Tradition wollen wir die außergewöhnlichen runden Geburtstage hervorheben."

    So erhalten die Vereine bei 100-jährigem Bestehen das DTB-Schild mit Fahnenband für die Vereinsfahne, das 125-jährige Jubiläum wird mit dem Walter-Kolb-Schild gewürdigt und zum 150-jährigen verleiht der DTB das Friedrich-Ludwig-Jahn-Schild. Im Jahr 2015 feierten insgesamt 26 Turn- und Sportvereine ihr 150-jähriges Bestehen (Gründungsjahr 1865), 76 Vereine ihr 125-jähriges Jubiläum (Gründungsjahr 1890) und zwei Vereine ihr 100-jähriges Bestehen (Gründungsjahr 1915).

    Außerdem zeichnet der DTB auch die Vereine aus, die besondere Jubiläumsfestschriften aufgelegt haben, deren Inhalt und Erscheinungsbild den hohen Anforderungen einer eigens dafür einberufenen Experten-Jury entsprechen und die sich mit der historischen Aufarbeitung ihrer Geschichte auseinandergesetzt haben. Jetzt wurden die Besten vom Deutschen Turner-Bund gekürt: Die Chronik des Harburger Traditionsvereins "150 bewegte Jahre - 1865 bis 2015 - Die HTB-Chronik" des Harburger Turnerbunds ist mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden.

    DTB-Vizepräsidentin Professor Dr. Annette Hofmann begründet die Preisverleihung in einem Schreiben an den Verfasser der Chronik, HTB-Ehrenvizepräsident Klaus Buchholz, wie folgt: „Der Harburger Turnerbund hat seine beeindruckende 150-jährige Geschichte auf 220 Seiten in Wort und Bild festgehalten. Eine Gruppe Turner aus der Gründerphase des Vereins auf dem Einband der Festschrift lädt zum Lesen ein. Nicht nur inhaltlich, auch gestalterisch ist diese Chronik sehr gelungen."

    Anette Hofmann lobt weiter: "Die Darstellung der gegenwärtigen Abteilungen ist in den Gesamtband integriert und es kommt zu keiner Zweiteilung, wie es häufig bei Festschriften der Fall ist. Die Schilderung der Traditionen tragen ganz wesentlich dazu bei, den Verein als einmalig und unverwechselbar zu identifizieren. Lobenswert ist auch die Angabe von Quellen am Ende der Schrift zu vermerken. Der HTB hat sich mit der Erstellung und Verbreitung der Festschrift ein schönes „Jubiläumsgeschenk" gemacht und den 1.Platz verdient. Herzlichen Glückwunsch."

  • Harburg. Sportsenator Andy Grote hätte es gefreut: Der Harburger Turnerbund veranstaltete am Samstag seinen jährlichen Tag der offenen Tür und weckte dabei das Interesse bei mehr als 350 Besuchern. Harburg als aktive City. Trotz des unbeständigen Aprilwetters kamen viele Sportbegeisterte - zum Staunen, Ausprobieren und Genießen. Ganz vorn lagen die neuen Sportangebote des HTB wie Fechten, Cricket und Akrobatik.

    Aber auch die beständigen Sportarten wie Tennis, Tanzen und Fußball lockten auf die Jahnhöhe. Der Verein freut sich über 37 neue Mitglieder. Die heimlichen 2019 04 16 htb1Favoriten bei Alt und Jung waren freilich die Fußball-Roboter der Technischen Universität (TU) Hamburg-Harburg, die in mehreren Matches gegen Bremen antraten. So possierlich die kleinen Kerle auch kämpften, zugleich war zu sehen, zu welchen motorischen Leistungen und hoher Reaktionsschnelligkeit der Mensch doch fähig ist, sei es beim Judo, Karate oder Tischtennis.

    Die Holzschnitzer vollbrachten mit ihren Kettensägen tolle Kunstwerke, die bei einer Auktion zu Gunsten der HTB- Jugend versteigert wurden. Der HTB zeigte stolz seine Vielfalt und feierte ein großes Sportfest.

  • Heimfeld. Am Dienstag, 12. September, um 16 Uhr geht’s los: Zusammen mit adidas startet der HARBURGER TURNERBUND im SPORTPARK JAHNHÖHE in Heimfeld ein exklusives Testing der neuen adidas Fußballschuhe. Mit dabei ist auch ein Spieler der Bundesliga-Elf des HSV, die am heutigen Freitag beim amtierenden Vizemeister RB Leipzig antritt.

    Bei der Veranstaltung im Sportpark Jahnhöhe, die auch von karstadt sports unterstützt wird, warten der adidas Test Pick-up, der adidas Battle Cage, der Speed-Parcours, Football Tennis und das brandneue Agility Tool auf Fußball- und Sportinteressierte. Außerdem jede Menge Überraschungen und Gewinne für die Teilnehmer.

  • Harburg. Am Sonntag, 17. Februar, veranstaltet der Tanz-Turnier-Club (TTC) Harburg im HTB wieder seine beliebte Dance Time und lädt alle, die Spaß am Tanzen haben, in den Sportpark Jahnhöhe, Vahrenwinkelweg 28, ein. In der Zeit von 15 bis 18 Uhr wird nach Standard- und lateinamerikanischer Musik getanzt. Aber auch andere Tänze, wie zum Beispiel Discofox, können bei der Dance Time geübt werden. TTC-Vereinsmitglieder stehen zur Unterstützung gern bereit, um gegebenenfalls Fragen zu beantworten und weiterzuhelfen.

  • Aurich/Harburg. Das Glück, das die DFB-Elf im zweiten Gruppenspiel der WM in Russland gegen Schweden hatte, als Toni Kroos mit seinem Freistoßtreffer in allerletzter Minute noch zum 2:1-Sieg traf, fehlte den Spielerinnen des HTB-B-Mädchen-Teams im Rückspiel in Aurich. Die Kickerinnen des Harburger Turnerbunds, die das Heimspiel vor einer Woche unglücklich mit 1:3 verloren hatten, scheiterten trotz eines 1:0-Siegs in Aurich am Ziel, den Aufstieg in die B-Mädchen-Bundesliga zu schaffen.

    Trotz teilweiser Überlegenheit in beiden Spielen klappte es nicht mit dem angestrebten Ziel, den Aufstieg zu schaffen. Die Trainer und Betreuer und die Spielerinnen selbst wussten natürlich, dass es im Rückspiel nicht einfach sein würde. Ein 1:3 musste aufgeholt werden. Ein 2:0 oder ein 3:1-Sieg wären nötig gewesen, um zumindest eine Verlängerung zu erreichen.

    In der Vergangenheit waren die Soccerbees vom HTB allerdings dafür bekannt gewesen, dass sie Spiele drehen konnten. Die Mannschaft, das Trainer- und Betreuer-Team, die Eltern und Großeltern sowie viele mitgereiste Fans waren überzeugt, das im Rückspiel alles drin ist. In der ganzen Woche waren die HTB-Mädchen im Training gut drauf. Die Harburger Mädels waren überzeugt davon, dass sie die bessere Mannschaft sind.

    Nachdem die HTB-B-Mädchen ihren Gegner auf der Jahnhöhe kennengelernt hatten, wussten alle, worauf sie sich einlassen und welche Strategie gegen die Spielvereinigung Aurich hilfreich sein würde. Die Harburger Mädels wollten es unbedingt wissen. In den ersten zehn Minuten kam es regelrecht zu einem Feuerwerk des HTB-Teams. Schon nach 60 Sekunden gab es einen eigentlich unhaltbaren Schuss von Lena Goretzka, den die hervorragende Auricher Torhüterin allerdings parierte. Die Sturmläufe der Harburgerinnen kamen nahezu im Minutentakt. Aber gleich mehrere Torchancen blieben ohne Erfolg. Die Auricher Mädchen befreiten sich ein ums andere Mal mit Befreiungsschlägen.

    Nach 20 Minuten fiel endlich das dem Spielverlauf nach überfällige Tor durch Lena Goretzka. War das jetzt die Wende? Es gab zwar weiterhin eine Spielüberlegenheit der Soccerbees. Da die Auricher Mädels aber immer tiefer hinten standen, wurde es außer bei Distanzschüssen noch schwerer für die HTBerinnen, sich weitere Torchancen zu erspielen. Auch in der zweiten Halbzeit dominierten weiterhin die Harburger Kickerinnen.

    Im Laufe der Begegnung wurde es immer hektischer und härter. HTB-Trainer Can Özkan: "Man glaubt nicht, was für Emotionen in einem Mädchenfußballspiel hochkommen. Es war, wie schon im Hinspiel beim 1:3 auf der Jahnhöhe, ein Kampf um jeden Ball. Die Zuschauer freuten sich über viele schöne Spielzüge, Tempo, aber auch viel Kampf." Özkan beklagte auch die zweitweise "miese Spielweise, sowie Provokationen einiger Auricher Mädels".

    Der HTB-Trainer: "Im Team der Spielvereinigung Aurich gab es einige Mädels, die nicht nur körperlich sehr robust agierten, sondern auch provozierten. Typisch in der zweiten Halbzeit eine Situation: Beyza Kara geht zu der mit Wadenkrämpfen schreienden Catharina Jansen (Aurich) und hilft, ihre Schmerzen zu lindern. Beyza Kara ist mit ihrer Hilfe passiv im Spiel - aber die Auricherinnen griffen trotz dieser fairen HTB-Aktion an. Die HTB-Mädels spielten den Ball dann auch noch ins Aus. Der Einwurf wurde nicht - wie fairerweise üblich - zu den Harburger Mädels geworfen. Mit solchen Methoden verspielt man sich Sympathien."

    In der zweiten Halbzeit gab es weiterhin viele Torchancen für die Harburgerinnen und einen Pfostenschuss von Lena Goretzka. Aber die Kräfte schwanden bei beiden Teams.

    Can Özkan: "Das Ziel, in die B-Mädchen-Bundesliga aufzusteigen, war eigentlich erst für 2019 geplant. Durch die sehr gute Entwicklung des Teams schon in diesem Jahr mit dem Titel Hamburger Meister stellten wir uns der Verantwortung. Ich denke, wir haben Hamburg sehr gut vertreten. Wir haben gezeigt, dass in der Hansestadt qualitativ guter Mädchenfußball gespielt wird. Wir haben alles gegeben und haben uns nichts vorzuwerfen."

    Nach einer wohlverdienten Fußballpause wollen die Soccerbees in der kommenden Saison abermals angreifen und möglichst viele Titel auf die Jahnhöhe holen und dann im kommenden Jahr den Aufstieg nachholen. Die Trainer Svenja Busies und Can Özkan: "Wir versprechen den Harburgern, dass wir mit großem Herz Fußball spielen werden. Kommt zu unseren Spielen und überzeugt euch selbst."

    Verstärkungen können die Soccerbees auch im Hinblick auf die neue Saison gebrauchen. Leistungsorientierte, aber auch sportliche Quereinsteigerinnen sind herzlich willkommen beim HTB.

    Unter folgenden Link sind Infos und Kontakte möglich:

    https://www.harburgertb-fussball.de/juniorinnen/b-juniorinnen-1/ oder  www.soccerbees.de

     https://www.facebook.com/soccerbeeshtb/?ref=aymt_homepage_panel

     

  • Harburg. Nur eine Woche nach dem spannenden Oddset-Pokalspiel zwischen den B-Mädchen des Harburger Turnerbunds gegen die Bundesliga-Kickerinnen des Hamburger Sport-Vereins, das die HTBerinnen unglücklich verloren, kommt es am Sonntag, 29. April (Spielbeginn 14 Uhr), zu einem weiteren Topspiel auf dem Sportplatz Jahnhöhe in Heimfeld. Das HTB-Team erwartet die B-Mädchen vom Eimsbüttler TV, eine der besten Hamburger Mannschaften dieser Altersklasse überhaupt

    Beyza Kara kam vom SC Vier Marschlande zum Harburger Turnerbund. Sie spielt eine Supersaison. An der linken Außenbahn macht sie das Tempo und ist mit ihren Distanzschüssen immer torgefährlich. Sie steht mit 9 Treffern hinter Lena an zweiter Stelle in der Torjägerliste. | Foto: ein
    Beyza Kara kam vom SC Vier Marschlande zum Harburger Turnerbund. Sie spielt eine Supersaison. An der linken Außenbahn macht sie das Tempo und ist mit ihren Distanzschüssen immer torgefährlich. Sie steht mit 9 Treffern hinter Lena an zweiter Stelle in der Torjägerliste. | Foto: ein

    Trainer Can Özkan: "In den vergangenen zweieinhalb Jahren waren wir immer unterlegen. Das liegt auch daran, dass die ETV-Spielerinnen rund eineinhalb Jahre älter sind als unsere Mädels. Aber in dieser Saison sind wir auf Augenhöhe, obwohl wir das Hinspiel in Eimsbüttel mit 0:2 verloren haben. Das ETV-Team spielt taktisch klug und ist sehr strukturiert. Unser HTB-Team spielt zwar auch meist durchdacht, jedoch zeigen unsere Mädchen oft mehr Emotionen im Spiel - mit viel Herz und Tempo."

     Das Trainerteam und die Spielerinnen sind sich einig: "Wir wollen Hamburger Meister werden. Noch sind zwar einige Spiele bis zum letzten Spieltag. Aber am Sonntag könnte es schon zu einer Vorentscheidung für den Hamburger Meistertitel kommen", sagt auch Trainerin Svenja Busies.

     

  • Harburg. Der Harburger Turnerbund (HTB) lädt zum Tag der offenen Tür auf seinem Gelände an dr Jahnhöhe ein. Er findet statt am Sonnabend, 22. April, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Der HTB feiert ein großes Sportfest und präsentiert an diesem Tag alle Abteilungen des größten Sportvereins in Harburg. Die Gäste können nicht nur bei der Ehrung der sportlichen Leistungen dabei sein, die von den „Blauen Jungs“ musikalisch umrahmt wird, sondern vor allem selbst aktiv werden. Es wird ein Probetraining im Tennis, Tischtennis, Fechten, Tanzen und Kampfsport angeboten.

    Für Schnupper-Golfen und Sportspiele können sich ältere wie junge Sportler begeistern. „Deutschland spielt Tennis“ ist eine bundesweite Aktion, bei das Tennissportabzeichen abgelegt werden kann. Der HTB macht dabei mit. Ein besonderer Höhepunkt schließlich ist der Familien-Staffellauf, der um den Sportpark Jahnhöhe herum durch den angrenzenden Wald führt. Für die rundenstärksten Teams gibt es als Belohnung Kino-Gutscheine.

    Weitere Informationen sind im Internet unter www.harburger-turnerbund.de/tdot abrufbar. Nicht verpassen!

  • Harburg. Drei Bands, ein Sportverein und knapp 700 Gäste – Der Harburger Turnerbund (HTB) hat am Samstag die Jahnhöhe gerockt. Wo sonst die Heimspiele der HTB-Fußballmannschaften oder der American Football Mannschaft Ravens (letztere stellten in „Kluft“ auch die Security) stattfinden, waren am Samstag rockige Klänge zu hören. Die Betty Ford Houseband, Mecki & Friends und Querbreit sorgten für Stimmung und Mitsingen.

    2018 08 14 htb rockt1Dieser Stimmung konnte auch der Regenschauer keinen Abbruch tun: Danach wurden schnell die Tische und Bänke trockengewischt und weiter ging‘s. Wer wollte, der konnte sich auch mit einer Grillwurst oder leckerem Thaifood stärken und natürlich gab es auch kühle Getränke – stilecht aus den „HTB Rockt“-Bechern.

    Erfreut zeigte sich HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Konzert. Es war friedlich, die Leute hatten gute Laune und auch der Regen hat nicht geschadet.“ Auch dass nicht nur HTBer, sondern auch zur Hälfte Nichtvereinsmitglieder dabei waren, freut den HTB. Nächstes Jahr soll es das dritte Konzert auf der Jahnhöhe geben.

    Hier die Fotos von HTB Rockt!

  • Harburg/Wuppertal. Mit einer kleinen Enttäuschung endete die Reise der HTB-Mädchen-Mannschaft zur Endrunde der Deutschen Futsal-Meisterschaften in Wuppertal. Die beiden norddeutschen Endspielteilnehmer HTB und HSV hatten sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Schon vor den Titelkämpfen gehörten sie zu den Top 8 in Deutschland. Während sich für die HSVerinnen der Traum mit dem Titelgewinn erfüllte, erreichten die HTBerinnen nach einer enttäuschenden Vorrunde "nur" den siebten Platz - nach einem 2:0-Sieg über diie Mädels vom 1. FC Köln.

    Bereits zum dritten Mal wurde diese Meisterschaft in der Wuppertaler Bayer Arena durchgeführt. Es war mehr als "großes Kino", das der DFB hervorragend organisiert hatte. Unterkunft, Verpflegung und ein Großteil der Fahrtkosten wurden vom DFB unternommen.

    Die HTB-Truppe war bereits am Samstag mit dem Bus in Richtung Wuppertal gefahren. Nach der Ankunft in der Sportschule Wedau und dem Einchecken wurden die Zimmer verteilt. Vor dem Abendessen trafen sich die Trainer der teilnehmenden Teams, sowie die Delegation des DFB, der Futsal-Kommission mit den Schiedsrichtern. Hier wurden noch einmal die letzten Infos über die Futsalregeln weitergegeben. Ebenso wurden die Farben der Trikots geklärt.

    Spielerische Action. | Foto: ein
    Spielerische Action. | Foto: ein

    Nach dem Abendessen und anschließenden Freizeit war die Teambeschprechung. Da die Meisterschaft am nächsten Tag schon um 9.30 Uhr beginnen sollte, war beim frühen Frühstück um 7 Uhr und Abfahrt Richtung Wuppertal um 7.45 Uhr nur wenig Zeit. Bei der Ankunft in der Halle war die Begeisterung über die Halle und die Ambiente bei den Mädels groß. Spätestens jetzt wussten sie, was hier passieren sollte.

    HSV - 1.FC Köln war das erste Spiel, bei dem die HSV-Mädels mit 2:1 gewannen. Die Siegesserie der Rothosen sollte später noch fortgesetzt werden. Das dritte Spiel war gleichzeitig das erste in der Gruppe B: HTB - SSV Rhade. Die Partie begann mit zwei unglücklichen Toren gegen die HTBerinnen. Zahlreiche Torchancen haben die Soccerbees anschließend nicht genutzt. Das zweite Spiel gegen Westsachsen Zwickau ähnelte dem ersten. Auch hier mussten die Harburgerinnen wieder zwei Gegentoren hinterher laufen und es war aus HTB-Sicht wieder ein verkrampftes Spiel.

    Im dritten Spiel wäre gegen das Team des FC Speyer trotz eines Sieges keine Besserung des vierten Platzes in der Gruppe möglich gewesen. Hier wurden die HTB-Mädels eingesetzt, die zuvor nicht gespielt hatten. Auch hier kam kein schöner Spielfluss zustande und die Spiel wurde glatt mit 0:3 verloren.

    Anzeigetafel zum Spiel um die
    Anzeigetafel zum Spiel um die "goldene Ananas". | Foto: ein

    Somit ging im Spiel um Platz 7 um die "goldene Ananas". Die Partie zwischen dem HTB und dem Titelverteidiger 1. FC Köln hatte auf einmal einen ganz anderen Stellenwert für die Mädels. Zuvor sollen einige Kölner Mädels über ein schwaches HTB-Team gesprochen haben, das sie locker besiegen würden.

    Wer die drei Vorrundenspiele der Harburgerinnen gesehen hatte, war überrascht. Endlich spielten die HTB-Mädel befreut auf. Man hätte diese Paarung für ein Endspiel halten können. Es wurde um jeden Ball gekämpft und das Tempo erhöhte sich von Minute zu Minute. Bei der Härte beider Teams waren die bis dato hervorragenden Schiris teilweise überfordert.

    Fußball wurde nebenbei auch gut gespielt - und das HTB-Team spielte endlich wieder schnell und präzise. Das schöne Spiel der Soccerbees wurde mit den Toren von Juli und Lena dann auch belohnt - die Kölner wurden mit 2:0 besiegt.

    Warum die Harburger Mädels an diesem Tag in der Vorrunde nicht die Leistung der vorigen Woche brachten, bei dem der jetzige Deutsche Futsal-Meister HSV sogar besiegt wurde, weiß keiner. Ebenso überrascht waren Trainer und Betreuer des HTB, warum die gute Leistung erst wieder im Spiel gegen den Titelverteidiger 1. FC Köln erreicht wurde. Trainer Can Özcan: "Es wird mit Sicherheit eine Nachanalyse geben, damit die gleichen Fehler im nächsten Jahr nicht passieren, sollte der HTB wieder soweit kommen."

    Im Endspiel gewann der HSV gegen FC Speyer mit 2:0. Ein Glückwunsch der HTBerinnen ging an das beste Team des Turniers. Die HTBerinnen dankten den HSV- Mädels und deren Eltern, die die Harburgerinnen im Spiel um Platz 7 gegen de 1. FC Köln lautstark unterstützt haben. Trainer Can Özcan: "Trotz der sportlichen Enttäuschung war es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis."

  • Harburg/Hausbruch. Zwei Tage lang konnten die Besucher Weltklassesport in der Arena Süderelbe in Hausbruch erleben. Denn die deutsche Hallenradsportelite war nach Harburg gekommen, um dort um die Würde der Deutschen Meisterschaft und die Fahrkarte für die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Kunstradfahren, Radball und Radpolo – Freitag und Samstag konnten die Besucher des Events sportliche und artistische Höchstleistungen bewundern.

    Beim Radball tobte die Arena Süderelbe und Fangesänge und Fanfaren rezeugten eine beeindruckende Kulisse. | Foto: Niels Kreller
    Beim Radball tobte die Arena Süderelbe und Fangesänge und Fanfaren erzeugten eine beeindruckende Kulisse. | Foto: Niels Kreller

    Und das Angebot nahmen die Harburger dankend an. Jeweils weit über 1.000 Zuschauer, der überwiegende Teil aus Harburg und Umgebung,  kamen jeden Tag in die Arena Süderelbe um diese Sportarten zu erleben, die hierzulande kaum noch gepflegt werden. Und sie erlebten eine einmalige Kulisse: Mucksmäuschenstill war es, wenn die Kunstradfahrer ihre artistischen Kunststücke vorführten. Und Fangesänge, Fanfaren und Trommeln erfüllten die Halle, wenn die Radball- und Radpolospieler auf die Tore schossen. Und dabei bekamen die Zuschauer durchaus die Weltelite zu sehen, denn gleich mehrere amtierende Weltmeister waren im Teilnehmerfeld mit dabei.

    HTB-Präsident Michael Arnbrecht freute sich über die große Resonanz. | Foto: Niels Kreller
    HTB-Präsident Michael Armbrecht freute sich über die große Resonanz. | Foto: Niels Kreller

    Zufrieden zeigte sich auch der Harburger Turnerbund (HTB), der die Deutschen Meisterschaften ausrichtete. Organisiert hatte dies Karl-Heinz Knabenreich, selbst Radsportler. Er hatte schon einmal die Deutsche Meisterschaft im Hallenradsport nach Harburg geholt. Auch HTB-Präsident Michael Armbrecht zeigte sich begeistert. „Ich kann wirklich nur sagen ich bin sehr positiv überrascht. Über die über 1.000 friedlichen Zuschauer am Tag und über den tollen Sport. Es ist eine tolle und fröhliche Veranstaltung“, schwärmte er. Auch die gute Resonanz der Athleten stimme ihn positiv.

    Armbrecht ist es wichtig, dass der HTB auch Sportarten fördert, die nicht so im Rampenlicht stehen wie andere. „Als HTB ist es uns wichtig uns möglichst breit aufzustellen. Nicht nur altersmäßig sondern vom Breitensports bis zum Leistungssport. Hier sind ja auch Weltmeister anwesend und das wollen wir alles fördern.“ Dabei können Armbrecht und Knabenreich auf die Unterstützung von rund 50 freiwilligen Helfern aus der „HTB-Familie“ und auch lokaler Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude zählen, ohne die ein solches Event nicht möglich wäre.

    Nach den Wettkämpfen wurde am Samstag dann ordentlich gefeiert und die Arena Süderelbe in eine Disco umfunktioniert. Auch da konnte man sehen: Der Hallenradsport ist eine kleine Gemeinschaft, man kennt sich hier. Und trotz der kleinen Gemeinschaft: Sie bietet absoluten sehenswerten Spitzensport.

  • Harburg. Nach dem erfolgreichen Abschneiden der Mannschaften U 17 und U 15 Mädchen mit der Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft holten nun auch die U 11-Mädchen des Harburger Turnerbunds den Titel des Hamburger Hallenpokalmeisters.

    Die HTB-Nachwuchskickerinnen setzten sich gegen die Gegner Komet Blankenese, FFC Elbinsel, Victoria Hamburg, Altona 93 und Bergedorf 85 mit fünf Siegen und ohne Gegentor durch. Es war nicht nur der Titelgewinn, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie die HTBerinnen gespielt haben. "Sie verzauberten die Zuschauer in der Halle nicht nur mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten, sondern auch mit ihrem überdurchschnittlich guten Spielverständnis und der Zuordnung", sagten die beiden Trainer Tommy Schneider und Pierre Hupke. Ihre geduldige und ausdauernde Arbeit zahlt sich jetzt aus.

    Trainer Tommy Schneider: "Unser Ziel sind nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die fußballerische Entwicklung der Mädchen. Irgendwann kommen selbstverständlich auch die Erfolge, gegen die wir uns natürlich nicht wehren."

    Es gibt viele Parallelen zu den erfolgreichen HTB-B-Mädchen. Auch dort war Tommy Schneider einige Jahre lang mit im Trainerteam. Auch bei den jetzigen B-Mädels wurde in den Anfangsjahren ohne Rücksicht auf Ergebnisse optimale Fußballausbildung betrieben. Die B-Mädchen sind gleichzeitig die Paten der U 11.

    Auf die Frage nach einer Zauberformel der erfolgreichen Mädels kam von beiden Trainern die gleiche Antwort: "In erster Linie sollen sie Spaß im Spiel haben. Wir freuen uns immer wieder auf neue Gesichter - sowohl im Leistungsbereich als auch im Breitensport sind alle Mädchen bei uns willkommen. Die Voraussetzungen auf der Jahnhöhe sind erstklassig."

    Übrigens: Die Norddeutschen Meisterschaften in Salzhausen werden am Sonnabend, 2. März (C-Mädchen), und am Sonnabend, 9. März (B-Mädchen), ausgetragen. Beginn ist jeweils um 12 Uhr. Eine Woche später werden in Wuppertal die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. "Wer weiß, vielleicht klappt es ja mit der Fahrt nach Wuppertal", sagt HTB-Nachwuchs-Trainer Can Özkan.

  • Harburg. Bei sich stetig bessernden Wetterverhältnissen fand die dritte Neuauflage der traditionsreichen Pfingstturniere des HTB-Jugendfußballs auf der Anlage des HTB-Sportparks Jahnhöhe statt. An den drei Pfingsttagen wurden insgesamt fünf Turniere ausgespielt, deren Sieger außer Medaillen und Siegertrophäe auch einen „Karl-Heinz-Fromhagen-Gedächtnisturnier“-Wanderpokal hochstemmen und bejubeln durften.

    Rund 500 Kinder und Jugendliche der Altersklassen D- bis G-Junioren sowie deren mindestens ebenso zahlreichen Begleiter belebten den Sportpark Jahnhöhe über das Pfingst-Wochenende und respektierten auch ohne Ausnahme die Regeln von Fairplay und Sportlichkeit.

    Dabei triumphierte bei den Jüngsten am Samstagmorgen der SV Wilhelmsburg dank des besseren Torverhältnisses, während am Samstagnachmittag die D-Junioren des USC Paloma Sieger bei den jüngeren D-Junioren wurden. Bei den F-Junioren ließen die Nachwuchskicker des FC Süderelbe von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie sich die Wandertrophäe sichern wollten und steuerten souverän und erfolgreich durch das Turnier.

    Am Montag haben dann auch die Gastgeber vom HTB bei beiden E-Jugendturnieren am Ende gejubelt und mit dem üppigen Sonnenschein des Abschlusstags um die Wette gestrahlt. Dabei bedurfte es in beiden Finals eines Shoot-Outs vom Strafstoßpunkt, so dass die drei turbulenten Tage bis zum letzten Moment von großer Spannung geprägt waren.

  • Harburg. Am Freitag, 20. April, findet im HTB-Klubhaus Sportpark Jahnhöhe ab 19 Uhr die Mitgliederversammlung statt.

    Während der Versammlung wird es wieder zu einigen Ehrungen von langjährigen und verdienten Mitgliedern kommen. Einer der Turnerbündler, die geehrt werden, ist der inzwischen 81-jährige frühere Erste Vorsitzende Karl "Kalle" Schult, der jetzt in Langenbek wohnt.

    Einen Tag später, am Samstag, 21. April, ehrt der HTB ab 11 Uhr im Rahmen des Tags der offenen Tür im Sportpark am Vahrenwinkelweg die erfolgreichen Turnerbund-Sportler/innen aus dem Jahr 2017.

  • Harburg. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Harburger Turnerbunds ist nicht nur - wie von besser im blick berichtet - Heinz Schwede zum neuen HTB-Ehrenmitglied ernannt worden, sondern auch Karl-Heinz Knabenreich, der vielen Harburger als excellenter Kenner des Radsports bekannt ist. HTB-Präsident Michael Armbrecht hielt die Laudatio auf die lebende Harburger Radsport-Legende. "Wir kommen nun zu einer besonderen Ehrung", - so leitete der HTB-Chef die Auszeichnung für den Mann ein, der viele Jahrzehnte lang mit seine Frau und der Tochter in Wilstorf lebte.

    Mittlerweile ist Karl-Heinz Knabenreich 80 Jahre alt. Der Radsport-Experte wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg im ostpreußischen Königsberg geboren. Wie so viele, hat es auch ihn in jungen Jahren nach Hamburg gezogen. Hier begann auch seine sportliche Laufbahn, das Radfahren hatte es ihm besonders angetan. Dass diese Sportart für ihn genau die richtige war, hat er unter anderem bewiesen durch zwei besondere Titel: Er war zweimal Hamburger Seniorenmeister in der Querfeldein-Disziplin.

    Von den 1980er-Jahren an hat sich der Wahl-Harburger dann verstärkt der Funktionärslaufbahn gewidmet. So war er viele Jahre lang zunächst Zweiter Vorsitzender des Hamburger Radsport-Verbands(HRV) und ab den neunziger Jahren auch Erster Vorsitzender des Hamburger Radsport-Verbands.

    Diese Funktionen brachten natürlich auch die Organisation und Durchführung zahlreicher Radsport-Events mit sich. Auf diesem Weg ist dann auch der intensive
    Kontakt zum Harburger Turnerbund entstanden. Im Jahr 2005 hat Karl-HeinzKnabenreich mit dem damaligen HTB-Präsidenten Claus Ritter die Nutzung von Teilen der
    Jahnhöhe für die Nordmeisterschaften sowie die Deutsche Meisterschaft im Querfeldein-Fahren vereinbart.

    Hieraus entstand dann auch die Idee einer HTB-Radsport-Abteilung, deren Abteilungsleiter Karl-Heinz Knabenreich auch seit Gründung im Jahr 2008 ist. Die Anzahl der
    Mitglieder ist mit zweien zwar sehr überschaubar, aber umso umtriebiger in der Organisation und Durchführung von besonderen Veranstaltungen.

    Knabenreich hat in den vergangenen zehn Jahren für den Harburger Turnerbund zunächst im Jahr 2010 die Deutsche Hallenradsport-Meisterschaft der Elite in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg, dann im Jahr 2015 die Deutschen Straßenmeisterschaften der Senioren im Bereich Marmstorf/Sinstorf und im
    vergangenen Oktober die Deutschen Hallenradsport Meisterschaft der Elite, diesmal in der Arena Süderelbe in Hausbruch, organisiert und durchgeführt.

    Alle diese Veranstaltungen waren äußerst erfolgreich. Tausende Zuschauer, hervorragender Sport und eine hervorragende Außendarstellung für den Harburger Turnerbund sind besonders hervorzuheben. Laudator Michael Armbrecht: "Lieber Karl-Heinz - Harburg, der Radsport und natürlich der Harburger Turnerbund haben Dir sehr viel zu verdanken. Das Präsidium des Harburger Turnerbundes schlägt der Versammlung daher vor, Deine außergewöhnlichen Leistungen mit der HTB-Ehrenmitgliedschaft zu würdigen."

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