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Inklusion

Inklusion

  • Fleestedt. „Endlich sorgen wir für mehr Teilhabe am Wahlrecht“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler aus Fleestedt im Hinblick auf die Abschaffung des Ausschlusses von Menschen mit Behinderungen vom Wahlrecht. „Nach langen Verhandlungen konnte nun auch der Koalitionspartner von der Einführung des seit Jahren von der SPD geforderten inklusiven Wahlrechts überzeugt werden.“ Ein jüngstes Urteil des Bundesverfassungsgerichts hatte die jetzige Bundestagsentscheidung forciert.

    „Es war eine überfällige Sache, die nun zum 1. Juli in Kraft treten wird“, sagt Svenja Stadler. „Leider noch nicht zur Europawahl.“ Mit der Gesetzesänderung erhalten in Deutschland künftig mehr als 80.000 Menschen, denen es bisher verwehrt war, das Recht zu wählen. Laut Bundeswahlgesetz war bislang von Wahlen ausgeschlossen, wer seine Angelegenheiten nicht selbst regeln konnte und deshalb ständiger Betreuung bedurfte. Diese Regelung ist nun hinfällig. „Die Inklusion ist im Wahlrecht angekommen und das wurde auch Zeit.“

     

  • Harburg. „Eine Bühne für alle“ – das war das Motto von Citymanagement und der Initiative „Inklusive Süd“ für den vergangenen Sonntag mit Ladenöffnung. Und das zog: Viele tausend Besucher kamen in die Harburger Innenstadt um zu shoppen und das tolle Bühnenprogramm am Lüneburger Tor zu sehen.

    2018 06 05 vos1Nachdem Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard (SPD) und Harburgs Sozialdezernentin Anke Jobmann den bunten Reigen eröffnet hatten, boten die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler ihre tollen Darbietungen auf der Bühne an. Dabei wurde Inklusion nicht einfach als gesetztes Thema behandelt, sondern gleich live gelebt. Denn auf der Bühne zusammen standen Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund.

    Für gute Stimmung sorgten nicht nur die Tanzgruppe Grazia und die Band „Bitte lächeln“, sondern auch der Rapper Graf Fidi und die Band „Die Gäste“. Das Theaterensemble „Minotauros Kompanie“ brachte die Zuschauer mit ihrem lustigen Auftritt zum Lachen. Mit viel Witz und Charme führte Inklusionsaktivist Michel Arriens durch den Tag, was die drei überaus engagierten Gebärdensprachdolmetscherinnen den gehörlosen Besuchern übersetzten.

    Drumherum gab es viele Informationsstände und in den Centern weitere Inklusions-Aktionen.

  • Harburg. Zum zweiten Mal eröffnen Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, und Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, die Veranstaltungsreihe „Zeit für Inklusion“. Mit dieser Aktion soll auf die zahlreichen inklusiven Angebote in Hamburg aufmerksam gemacht werden. Das Bezirksamt Harburg hisst zeitgleich die Inklusionsfahne und wirbt damit im Bezirk für diese wichtige Aktion.

    Die „Zeit für Inklusion“ findet vom 19. September bis 3. Dezember statt. Im gesamten Stadtgebiet bieten in diesem Zeitraum Sportvereine, Kultureinrichtungen, Stiftungen, Bücherhallen, Bürgervereine, weit mehr als 200 Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Behinderung an. Den Auftakt bildet die Verleihung des Senator-Neumann-Preises am Mittwoch, 19. September, im Hamburger Rathaus. Dort werden mehrere Organisationen für besondere Verdienste um eine inklusive Gesellschaft in Hamburg durch die Senatorin Dr. Melanie Leonhard und die Senatskoordinatorin Ingrid Körner ausgezeichnet.

    Am Montag, 3. Dezember, dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, endet mit einer Fachveranstaltung der Senatskoordinatorin die „Zeit für Inklusion“.

    Das Thema Inklusion ist auch in Harburg wichtig und beschäftigt uns im Bezirk. Durch das Hissen der Inklusionsfahne setzen wir gern ein Zeichen für gelebte Inklusion im Bezirk Harburg und machen auf diese Aktion aufmerksam“, so Bernhard Schleiden, Dezernent Bürgerservice im Bezirksamt Harburg.

    Mit der ‚Zeit für Inklusion‘ möchten wir darauf hinweisen, wie selbstverständlich sich inzwischen Menschen mit und ohne Behinderung in vielen Bereichen der Stadt begegnen. Ich freue mich besonders, dass sich in diesem Jahr alle sieben Bezirke zeitgleich am Hissen der Inklusionsfahne beteiligen und damit die Wichtigkeit einer inklusiven Stadt Hamburg hervorheben“, sagte Senatskoordinatorin Ingrid Körner.

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