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Kinder

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  • Neu Wulmstorf. Es darf gelacht werden am Dienstag, 18. September, wenn sich Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren in der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf zum Bilderbuchkino treffen. Ab 15 Uhr liest und zeigt Nicole Henigschmidt das witzige Bilderbuch von Regina M. Ehlbeck und Dorothea Ackroyd "Hällo, ei am Betti". Die Tiere auf dem Bauernhof sind doch sehr überrascht, als sie Besuch aus Schottland bekommen . . .nKinder, die gern die Geschichte von der englischsprechenden Kuh erleben möchten, sollten sich schnell in der Gemeindebücherei anmelden, denn das "Zwergenkino" ist kostenlos und sehr beliebt!

  • Meckelfeld/Ramelsloh/Buchholz. Neue Kunst für die Bücherei Seevetal in Meckelfeld: "Kinder haben Rechte!" hieß der Malwettbewerb, den der Kreisverband Harburg-Land des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) im Sommer vergangenen Jahres für alle Jungen und Mädchen in Kindergärten und Grundschulen veranstaltete. Die glücklichen Gewinnerinnen der Grundschule Ramelsloh nahmen gemeinsam mit Lehrerin Paulina Marcinkiewicz ihren Preis in der Buchholzer Empore entgegen. Schirmherrin war Vize-Landrätin Anette Randt aus Heidenau, die zu dem Malwettbewerb gemeinsam mit dem DKSB aufgerufen hatte.

    Die Kinder haben die Rechte der Kinder der UN-Kinderrechtskonvention in Bildern umgesetzt, als Einzelrecht oder als Collage aller Rechte. Die vielen kreativen Werke wurden prämiert und sind seit dem im Landkreis Harburg "auf Tour" und nun in Seevetal angelangt. Die Seevetaler Zentralbücherei zeigt die Bilder vom 15. Mai bis 23. Juni während der regulären Öffnungszeiten. Organisiert hat die Wanderausstellung Hermann Simon, Vorstand des DSKB-Kreisverbands gemeinsam mit seinem Team.

    Seevetals Büchereileiterin Gaby Maidorn zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Werke: „Die Kinder haben schon sehr genaue Vorstellungen von ihren Rechten und haben diese künstlerisch sehr kreativ umgesetzt - ich lade alle Nutzer der Bücherei herzlich ein, sich die Ausstellung anzusehen. Darüber hinaus ist auch jeder willkommen, der die Zentralbücherei noch nicht kennt. Schauen Sie einfach mal rein.“

    Aus Seevetal nahmen zwei Kindergärten und eine Grundschule teil, Eltern und Kinder können „ihre“ Bilder nun in der Bücherei besuchen.

  • Harburg. Am Sonnabend, 18. November, findet in der Zeit von 14 bis 17 Uhr im Haus der Jugend in Harburg, Steinikestraße 20, eine Teeparty für Mädchen mit und ohne ihre Mütter statt. Bei Tee, Kaffee und Süßem haben Mädchen und Mütter die Gelegenheit, das Haus der Jugend Steinikestraße und insbesondere das Mädchenprogramm besser kennenzulernen. Währenddessen stellen Mitarbeiterinnen und Mädchen aus dem Haus der Jugend kleine Angebote, beispielsweise Henna Tattoos, Schmuck herstellen und Zentangle, vor und laden zum Mitmachen ein.

    Schon seit Jahren ist der Montag im Haus der Jugend Steinikestraße ein spezieller Mädchentag, an dem das Programm gemeinsam mit den Mädchen geplant und umgesetzt wird. Da in den vergangenen Jahren viele Mädchen aus dem Programm herausgewachsen sind, haben neue Mädchen viele Chancen und Möglichkeiten, an der Gestaltung teilzunehmen.

    Für eine bessere Planung wird um Anmeldung bis Freitag, 17. November, telefonisch unter 0 40/428 71 52 02 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

  • Neuwiedenthal. Stephanie Meyrahn engagiert sich seit rund zehn Jahren für das Projekt, das vom Harburger Roten Kreuzgetragen und über Spenden finanziert wird. „Damit gehören mein Mann und ich wohl zu den dienstältesten Helfern hier“, überlegt die Bank-Fachwirtin und Betriebswirtin. Damals hatte sie in der Zeitung von dem gerade gegründeten „Kinderteller“ in Neuwiedenthal gelesen. Das Harburger Rote Kreuz hatte das Projekt ins Leben gerufen, nachdem Mitarbeiterinnen in der DRK-Kita aufgefallen war, dass viele Kinder aus dem als sozial benachteiligt geltenden Wohnquartier sich montags und freitags beim Kita-Essen immer mehrere Portionen holten. Offenbar wollten sie sich vor dem Wochenende noch einmal satt essen und waren danach besonders hungrig.

    „Mich hat es schockiert, dass es nur wenige Kilometer von meinem Zuhause entfernt Kinder gab, die in ihrer Familie nicht ausreichend zu essen bekommen“, erzählt Stephanie Meyrahn. Sie wollte etwas dagegen tun – und wurde Zeitspenderin. An ein bis zwei Tagen im Monat, meist an den Sonntagen, kommen sie und ihr Mann Achim Behrendt (59) gegen 12 Uhr in die Kita „Grüne Insel“. Sie bauen die Tische auf, stellen Teller und Besteck, Becher und Getränke bereit. Das Mittagessen selbst wird geliefert und vor Ort erwärmt. Um 13 Uhr beginnt die Ausgabe. „Manche Kinder sind früher da, dann können wir schon ein bisschen klönen.“ Denn auch das gehört bei diesem Ehrenamt dazu: ein offenes Ohr zu haben für das, was die Kinder bewegt. „Da geht es um Schule, Eltern, Freunde, um Themen, die alle Heranwachsenden bewegen.“ Stephanie Meyrahn betont, dass sie die Kinder und Jugendlichen als sehr umgänglich erlebt: „Sie haben gute Umgangsformen, helfen mit und bedanken sich.“

    Demnächst wechselt die 45-Jährige den Wohnort, der Weg nach Neuwiedenthal wird dann für sie erheblich weiter werden. Deshalb wird sie sich beim DRK künftig wohl an anderer Stelle ehrenamtlich engagieren, obwohl ihr der Abschied vom „Kinderteller“ nicht leicht fällt: „Es ist ein tolles Team, und die Einsatzzeiten am Wochenende sind für Berufstätige eigentlich optimal.“ In eine Liste tragen die Helfer ein, wann sie können. Fällt jemand mal aus, vertreten ihn die anderen. Auch die Kinder und Jugendlichen wird Stephanie Meyrahn vermissen. „Es wäre schön, wenn sich möglichst bald noch einige Ehrenamtliche finden, die das Team verstärken.“ Was ein Helfer beim „Kinderteller“ mitbringen sollte? Wichtig seien eigentlich nur Offenheit und Zugewandtheit, sagt die langjährige Helferin. Und fügt noch hinzu: „Und man sollte natürlich Kinder mögen…“

    Wer sich beim „Kinderteller“ ehrenamtlich engagieren möchte, meldet sich beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. bei Melanie Kade unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Tel. 040-766092-64. Da das Projekt ausschließlich über Spenden finanziert wird, sind neben ehrenamtlicher Hilfe auch Geldspenden sehr willkommen. Jede Geldspende wird zu 100 Prozent für das Essen der Kinder verwendet.

    Spendenkonto „Kinderteller“ beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.:
    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE95200505501382122610
    BIC: HASPDEHHXXX

  • Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • Harburg/Vahrendorf. Ein an Flugangst leidender Katzenzyklop, ein Waisenmädchen auf seiner verzweifelten Suche nach dem Meer und der mächtige Konzern „Oktopus“, der die Lebenswelt der Menschen steuert: Das sind nur einige der Zutaten für das neue Stück der Musical Kids Hamburg. Zu erleben ist das Spektakel am Mittwoch, 14. Februar, sowie am Donnerstag, 15. Februar, jeweils ab 18 Uhr, im Harburger Theater, Museumsplatz 2. Kürzlich fand das Probe- und Workshop-Wochenende für die beiden Aufführungen in Harburg in der Grundschule Vahrendorf statt.

    Dass für die Musik bei dieser – wieder einmal – Welturaufführung ein Live-Orchester sorgt, dürften die Besucher der vergangenen Aufführungen dieser Gruppe im Harburger Theater zwar schon kennen. Aber mit der Inszenierung sprengt das Team um Leiter und Autor Uwe Heynitz alles, was die Zuschauer bisher von den Musical Kids gesehen und erlebt haben. Denn das Theater verwandelt sich von der Bühne bis zur letzten Reihe im Zuschauerraum in eine atemberaubende Unterwasserlandschaft. Und die Darsteller nehmen das Publikum mit auf eine phantastische Reise durch eine sich auflösende Welt. In diesem modernen und bildgewaltigen Märchen erzählen die Musical Kids Hamburg die Geschichte der kleinen Anouk, die das Meer finden muss, um wieder gesund zu werden und die Wirklichkeit zu retten.

    Die Geschichte beginnt in einer nicht allzu fernen Zukunft in einem Waisenhaus. Anouk ist enttäuscht von ihren Freunden, da diese pausenlos auf ihre Handys starren, chatten oder Computerspiele spielen. Alles dreht sich nur noch um Likes/Dislikes und den eigenen Status, der auf einem immer sichtbaren Screen gezeigt wird. Was die Kinder nicht wissen: Ihr ganzes „virtuelles" Leben wird von einem mächtigen Konzern namens „Oktopus" gesteuert, dessen bösartige Chefin Chleo die Kontrolle über die Welt anstrebt. Als Chleo mitbekommt, dass Anouk sich dem von ihr gewünschten Verhalten verweigert und sich der Kontrolle durch „Oktopus“ entzieht, verabreicht sie ihr ein Gift, das sie umbringen wird und dessen Wirkung nur durch Meerwasser neutralisiert werden kann. Und so macht sich Anouk – nicht wissend, ob es überhaupt einen Ozean gibt – auf die Suche nach dem Meer. Außerhalb des Waisenhauses stellt sie entsetzt fest, dass die Wirklichkeit im Begriff ist, sich aufzulösen. Die Erde zerfällt und niemand weiß, ob es überhaupt noch ein Meer gibt. Auf ihrem Weg begegnet sie phantastischen Fabelwesen wie dem Nebelkind, der sterbenden Königin oder dem fliegenden Katzenzyklopen Bernie, und sie muss einige heftige Abenteuer bestehen, bis sie – schon gezeichnet durch das Gift – am Ende ihrer Kräfte ist und von Weitem das für sie unerreichbare Meer sehen kann. Vollkommen verzweifelt will sie aufgeben. Da erhält sie Hilfe von einer Person, die sie noch nie gesehen hat und die ihr dennoch immer ganz nahe war.

    „Anouk ist sehr bunt und schillernd: Wir führen die Zuschauer in eine bunte Welt voller Phantasiegestalten, allen voran der an Flugangst leidende Katzenzyklop Barnie, der ein Flugzeug besitzt, mit dem er nach Afrika fliegen möchte, weil dort Katzen Könige sein sollen“, erzählt Uwe Heynitz: „Anouk ist aber auch nachdenklich und philosophisch und hat einen ernsten Background.“ Denn bei der Geschichte um den Global Player „Oktopus“ und eine Welt, in der fast alles nur noch virtuell passiert und in der sich die Wirklichkeit langsam auflöst sind Parallelen zur aktuellen Lebenswelt vieler Menschen – ob jung oder alt – durchaus beabsichtigt.

    Das neue Theaterstück der Musical Kids verspricht damit nicht nur ein umwerfendes Ergebnis für Augen und Ohren – es soll auch den Verstand begeistern und zum Nachdenken anregen. Und Uwe Heynitz betont: „Bei ,Anouk und ihre Reise ans Meer’ sind die Zuschauer mehr als nur Gäste. Ob mitten im Ozean oder der Nebelwüste: Sie sind ganz dicht am Geschehen und tragen aktiv zum Verlauf der Geschichte bei.“Für die Kostüme konnte die bekannte Stelzen- und Performancekünstlerin Bettina Eichblatt („Oakleaf Creativity“) gewonnen werden, für das Bühnenbild sorgt wie schon in den letzten Produktionen Susanne Körösi, für die Lichttechnik Julius Zerwer. Die von Uwe Heynitz komponierten Popsongs sind zeitlos schön und werden live gespielt vom Universe Sound Orchestra.

    Geeignet für abenteuerlustige Menschen im Alter von sechs bis 99 Jahren! Die Spieldauer beträgt rund 100 Minuten plus 20 Minuten Pause. Tickets für Kinder bis 16 Jahre kosten 9 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro (jeweils +10 Prozent Vorverkaufsgebühr). Vorverkauf bei der Konzertkasse im Phoenix-Center, Telefon 0 40/76 75 86 86 oder über den Ticketshop der Musical Kids unter www.musicalkidshamburg.de

  • Jesteburg/Buchholz/Hamburg. Elf Kids aus dem Landkreis haben dem HSV zum Sieg gegen den 1. FC Köln beim Pokalspiel geholfen. Denn sie waren als „Einlaufkinder“ mit dabei, als die Profis den Platz im betraten. An der Hand der Fußball-Stars konnten sie so die Atmosphäre des mit 47.000 Menschen gefüllten Volksparkstadions hautnah erleben. Zwar an der Hand der Kölner Profis – aber die meisten hatten natürlich die Raute im Herzen und drückten ihrem HSV erfolgreich die Daumen.

    Möglich gemacht haben die die beiden Autohäuser und Volkswagen Partner Kuhn+Witte aus Jesteburg und Köhnke aus Buchholz. Denn Volkswagen ist Partner des DFB Pokals und dem Fußball leidenschaftlich verbunden. Ein wichtiger Mosaikstein des Fußball-Engagements ist dabei, Kindern die Möglichkeit zu geben, als Einlaufkinder der „Volkswagen-Junior Eskorte“ ihre Idole einmal hautnah erleben zu dürfen. Für elf kleine Fußballfans wurde nun ein Traum zur Wirklichkeit.

    „Die Kinder waren total begeistert und aufgeregt mit den Spielern zusammen ins Stadion einzulaufen“, so Linus Best, der bei Kuhn & Witte für das Online Marketing zuständig ist und die Aktion begleitet hat. „Auch wenn es die Spieler des FC Köln waren, mit denen die Kinder einliefen und die Mehrheit doch überwiegend HSV Fans sind, hatten alle ihren Spaß“, freut sich Linus Best für die Kids. Auf der Kuhn & Witte Internetseite konnten sich alle Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren bewerben. Insgesamt hatten sich 400 Kinder für dieses einzigartige Erlebnis beworben, wobei leider nur 11 Kinder davon über ein Losverfahren letztendlich dabei sein konnten.

    Selbstverständlich konnten alle Kinder mit ihrer Begleitperson nach dem Einlaufen das Spiel im Stadion verfolgen und auch die Trikots, samt gestellten Schuhen durften die Kinder behalten. Geschäftsführer Oliver Bohn: „Elf Kinder glücklich gemacht, der HSV hat in einem spannenden Spiel überzeugend 2:0 gewonnen, das ruft ja förmlich nach einer Wiederholung. Unsere beiden Autohäuser werden auch beim nächsten Pokalspiel am 1. März dabei sein und dann dürfen wieder elf Kinder mit ihren Stars einlaufen.“

  • Harburg. Am Samstag, 2. Dezember 2017, werden die Kinderaugen auf dem Harburger Weihnachtsmarkt strahlen. Denn dann, um 17 Uhr, schaut Frau Holle vorbei. Die ist in jedem Jahr zur Freude der Kids mit dabei und lässt aus dem Fenster des Rathauses weiße Schneeflocken und goldene Schokotaler aus ihren Kissen herabschütten.

               

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben junge Besucher ab vier Jahren ein frühlingshaftes Mitmachangebot. Von Dienstag bis Freitag, 18. bis 21. April, basteln, nähen und malen Kinder in kostenfreien und offenen Angeboten. Das Ferienprogramm findet jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Der Museumseintritt ist für Besucher unter 18 Jahren frei, für Erwachsene beträgt er neun Euro.

    Mitmachen, anfassen und gestalten - in den Frühjahrsferien am Kiekeberg dreht sich alles rund um Kreativität. Gemeinsam mit den Museumspädagogen basteln Kinder Dekoratives, Praktisches oder tolle Ostergeschenke für die Familie.

    Am Mittwoch, 19. April, entstehen mit Hilfe von Kleber und Schere wiederbeschreibbare Tafel-Schilder. Mit Pinseln und bunten Farben geht es am Donnerstag, 20. April, zur Sache: Junge Maler verzieren Teller, Gläser und weiteres Geschirr. Am Freitag, 21. April, schwingen Kinder die Nadel und nähen flauschige Filzsäckchen. Die Frühjahrsferienangebote sind kostenfrei. Familien können ohne Anmeldung vorbeikommen.

    Während die Kinder malen und basteln, erkunden die Erwachsenen das Freilichtmuseum: Auf dem Museumsgelände laden mehr als 40 historische Gebäude und Gärten zum Frühlingsspaziergang ein. In den Häusern und Ställen leben Pferde, Schweine und Schafe alter Nutztierrassen und in den Museumsgärten sprießt das erste Grün. Die Kindheit der 1950er- bis 1980er-Jahre präsentiert die Dauerausstellung Spielwelten. In der interaktiven Ausstellungswelt Agrarium entdecken Besucher Traktoren, historische Landtechnik sowie Wissenswertes rund um Ernährung gestern, heute und morgen.

    Eine deftige Stärkung bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" mit traditioneller norddeutscher Küche. Hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee genießen große und kleine Besucher im Rösterei-Café Koffietied.

  • Harburg. Ihre Tage sind gezählt: Die Ausstellung „EisZeiten – Die Kunst der Mammutjäger” geht am Sonntag, 14. Mai (geöffnet von 10 bis 17 Uhr), zu Ende. Mit dieser Schau ist es dem Archäologischen Museum in Harburg, Museumsplatz 2, gelungen, noch nie außerhalb Russlands gezeigte Originale aus der Kunstkammer St. Petersburg, dem ältesten Museum Russlands, nach Hamburg zu holen. Erstmals können damit besonders spektakuläre Kunstwerke aus Mammut-Elfenbein von russischen Fundplätzen in Deutschland präsentiert werden. Neben diesen Originalfunden zeigt die Ausstellung aber auch die einzigartige Tierwelt der Eiszeit: Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut. Noch bis zum 14. Mai können die Besucher im Museum noch einmal eine Reise ans frostige Ende der Welt erleben und erfahren, wie die Menschen am Ende der letzten Eiszeit lebten.

    Mit der Ausstellung „EisZeiten“ hat das Museum ein spannendes Kapitel aufgeschlagen: Klimawandel, Gletscherschmelze, ¬Erderwärmung – Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde in der Menschheitsgeschichte mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen zuerst in den empfindlichsten Ökosystemen. Heute sind dies vor allem die arktischen Regionen, doch standen die Menschen in Nordeuropa am Ende der letzten Eiszeit vor vergleichbaren Herausforderungen. Das Archäologische Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde Hamburg beleuchten in der gemeinsamen Doppelausstellung erstmals die harten Lebensumstände und die faszinierende Kreativität der Menschen am Rande des Eises damals wie heute.

    Das Archäologische Museum Hamburg hält noch bis zum 14. Mai Angebote für alle Alters- und Interessengruppen zum Thema „Eiszeit“ bereit. Spannende Mitmachangebote warten zum Beispiel am Samstag, dem 6. Mai auf die Kleinen: In der Eiszeit-Werkstatt können sie die Ausstellung im Rahmen einer Rallye erkunden und anschließend aus vielen bunten Steinen eine Mammutherde basteln. Am Sonntag, dem 7. Mai lernen die „Sonntagskinder“ wie die Menschen in der Eiszeit lebten und welche Bedeutung das Feuer für sie hatte. Anschließend stellen sie eine steinzeitliche Tonlampe her. Danach werden die verschiedenen Techniken der Feuererzeugung vorgeführt und jeder kann seine Lampe zum Leuchten bringen.
    Am letzten Ausstellungstag bietet das Museum noch einmal ein großes Führungsprogramm: Ab 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr findet jeweils ein einstündiger Ausstellungsrundgang für die ganze Familie statt. Eintritt 6 Euro; ermäßigt 4 Euro, bis 17 Jahren frei.
    Schon am 9. Juni geht es im Archäologischen Museum Hamburg mit einem neuen spektakulären Ausstellungsprogramm weiter: Im Rahmen der Ausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ warten dann Meisterwerke mit Schnabel auf die Besucher.

  • Neu Wulmstorf. Am Montag, 12. Juni, startet der JULIUS-CLUB in Neu Wulmstorf mit einer Auftaktveranstaltung im Ratssaal der Gemeinde. Bei einem Buch-Speeddating können interessierte Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren eine Auswahl der 100 verschiedenen Julius-Titel kennenlernen und sich anschließend für den JULIUS-CLUB anmelden. Als Club-Mitglied können sie dann ganz exklusiv spannende Bücher lesen und an den vielseitigen Julius-Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus teilnehmen. Nur so viel wird verraten: es geht beispielsweise um Mangas und eine Gruselnacht...

    Vom 12. Juni bis zum 9. August stehen allein für die "Julianer" speziell ausgewählte aktuelle und ansprechende Titel bereit. Die Jugendlichen können diese Bücher kostenlos und unkompliziert ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Julius-Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom und kann an der abschließenden JULIUS-Party am 18. August teilnehmen.

    Der JULIUS-CLUB (Jugend liest und schreibt) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Es richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll außer Lesekompetenz auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken. Weiterführende Informationen zum Projekt sind im Internet unter www.julius-club.de

    zu finden.

  • Neu Wulmstorf. 849 und 1526 waren die Zahlen, die im vergangenen Jahr zu toppen waren: So viele Entleihungen hatten die Leser des Jahres jeweils auf ihrem Leserkonto verbucht. Die strahlenden Gewinner hießen bei den Schülern Micha Marzinzik und bei den Familien Alexandra Luckmann mit ihren beiden Töchtern. In genau dieser Konstellation waren sie vor zwei Jahren schon einmal geehrt worden: ein Zeichen dafür, dass die Verleihung des "Leser des Jahres" nicht nur Ansporn für neue Leser und Leserinnen, sondern auch für Stammkunden der Bücherei im Rathaus ist.

  • Harburg/Jork. Monatelang haben Irina Kamerzel und ihr Team von der Tanzschule Thimmaus Jork in die Vorbereitungen und Proben gesteckt – und am Wochenende ist es endlich soweit: Dann zeigen sie in der Tanzschule Hädrich in Harburg am Großen Schippsee 34 das Musical „Der kleine Prinz“.

    Dieses bekannte Kunstmärchen um Die Reise des kleinen Prinzen, der von seinem Planeten aufbricht, ist eine auch Kritik an der Welt der Erwachsenen mit ihrem Egoismus, dem „Haste-was-biste-was“, der Vereinzelung wogegen der kleine Prinz auf seiner Reise die Bedeutung wahrer Freundschaft erfährt.

    Und dieses wundervolle Kunstmärchen bringt die Tanzschule Thimm aus Jork nun in Kooperation mit der Tanzschule Hädrich aus Harburg im Februar 2017 als Tanzaufführung auf die Bühne. Am Samstag (4. Februar 2017) und Sonntag (5. Februar 2017) können sich große und kleine Fans der Geschichte in den Räumen der Tanzschule Hädrich am Großen Schippsee 34 in Harburg verzaubern lassen (Empfehlung ab 6 Jahre).

    Karten gibt es für 15 Euro (Kategorie 1) und 12 Euro (Kategorie 2). Von jeder Karte gehen 2 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Los geht es jeweils um 17 Uhr, Einlass ist ab 16:30 Uhr. Karten können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 04162-2504383 bestellt werden.

  • Harburg. Am Sonntag, 21. Mai, öffnet das Archäologische Museum Hamburg in Harburg seine Türen zum Internationalen Museumstag. Das Ereignis, das jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird und auf die Vielfalt der Museumslandschaft aufmerksam machen soll, jährt sich in diesem Jahr in Deutschland zum 40. Mal. „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ lautet das aktuelle Motto des Internationalen Museumstags.

    Museen sind voller Spuren unserer Vergangenheit. Indem sie Zeugnisse unseres kulturellen Erbes sammeln, erforschen und bewahren, gehen sie der Geschichte auf den Grund und machen wissenschaftliche Erkenntnisse für alle Besucher zugänglich. Durch ein zielgerichtetes Sammlungskonzept, die intensive Auseinandersetzung mit den Objekten und deren Präsentation in Dauer- und Wechselausstellungen setzen Museen starke und notwendige Zeichen. Sie stoßen auf diese Weise eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Migration, kulturelle Vielfalt, Globalisierung, demografischer Wandel oder Erhalt der Umwelt an. Zugleich stellen sie wichtige Bezüge zur Vergangenheit her und scheuen sich auch nicht vor belasteten, unbequemen und kontrovers diskutierten Themen.

    Das Archäologische Museum präsentiert eine archäologische Erlebniswelt, die einen lebendigen und faszinierenden Einblick in die Vor- und Frühgeschichte Norddeutschlands bietet. In den stets aktuellen Themen rund um das menschliche Dasein, wie Nahrung, Werkstoff, Gewalt, Innovation, Tod und Mobilität schlägt die Archäologie dabei eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Besucher können sich auf eine Spurensuche begeben und die Kulturgeschichte der Menschheit erforschen – immer der Frage folgend: Woher kommen wir und wohin entwickeln wir uns?

    Das Programm: Führung: Spurensuche Archäologie

    Woher kommen wir, wie haben wir uns entwickelt, wohin gehen wir? Eine Führung durch 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte - in der Zeit von 12 bis 13 Uhr ohne Anmeldung. Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, der Museumseintritt ist an diesem Tag frei.

    Museumswerkstatt für Kinder

    Wie lebten die Kinder im alten Rom vor 2000 Jahren? Wie verbrachten sie ihren Tag und wie ihre Freizeit? In unserer Museumswerkstatt wird diesen Fragen nachgegangen, archäologische Funde unter die Lupe genommen und deren Geschichte erforscht. Auf der kleinen Zeitreise kommt auch das Spielen nicht zu kurz, denn jeder kann ein eigenes Spiel nach römischem Vorbild anfertigen und sein Glück versuchen. 14 bis 17 Uhr, für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, Eintritt frei.

  • Harburg. Das Bürgerbegehren „Yes We Swim“, das eine neue Schwimmmöglichkeit in Harburg fordert, war Thema der Aktuellen Stunde am Dienstag in der Bezirksversammlung. Damit soll das Schulschwimmen verbessert werden. Denn immer mehr Kinder können am Ende der Grundschulzeit nicht ausreichend schwimmen. Da kann es nicht sein, dass die Kinder auch noch aus Harburg nach Neugraben oder Wilhelmsburg für den Unterricht fahren müssen – findet die Initiative (besser-im-blick-berichtete: Bürgerbegehren „Yes We Swim“ für eine weitere Schwimmhalle in Harburg gestartet).

    Eigentlich sind in der Harburger Bezirksversammlung alle für das Bürgerbegehren. Außer der stärksten Fraktion, der SPD. Diese hatte schon im Vorwege durch ihren Fraktionsvorsitzenden Jürgen Heimath bekunden lassen, dass sie es durchaus für ausreichend und zumutbar hält, dass die Kinder während der Schulzeit die Wege nach Neugraben und Wilhelmsburg auf sich nehmen müssen. Aber, so betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Claudia Loss, sei der SPD-Fraktion das Schwimmen selbstverständlich sehr wichtig. Man habe auch – seit man also die SPD also Olaf Scholz – wieder Regierung in Hamburg sei, viel Geld da reingesteckt und ein neues Konzept auf den Weg gebracht. „Natürlich kann man sich Schwimmbäder überall in der Stadt wünschen, aber es gibt auch kein Grundrecht auf ein fußläufiges Schwimmbad“, so Loss.

    André Lenteh von den Linken forderte CDU-Chef Ralf-Dieter Foscher auf, in der Sache um das Bürgerbegehren
    André Lenthe von den Linken forderte CDU-Chef Ralf-Dieter Fischer auf, in der Sache um das Bürgerbegehren "Yes We Swim" bissiger zu werden. | Foto: Niels Kreller

    Linke: schwimmen ist eine soziale Frage

    Ganz anders sah dies André Lenthe, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Die Linke, die das Thema eingebracht hatte. Er verwies darauf, dass Harburg durchzogen ist mit Wasser. „Neben der Süderelbe und der Außenmühle gibt es zahlreiche kleine Seen, Flüsse, Bäche und Wettern. Die Fähigkeit das Schwimmen zu erlernen kann also Lebenswichtig sein!“ Er berichtete, was ihm seine 10-jährige Nichte vom Schulschwimmen erzählt habe. Dass sie nur 10 Minuten hätten, sich umzuziehen um dann ein paar Schwimmübungen zu machen. Die Duschen und Umkleiden seien oft schon (oder immer noch) von anderen Schülern belegt und dreckig. Meistens schafften sie es nicht einmal, die Haare zu trocknen.

    „Schwimmen lernen oder schwimmen zu gehen ist auch eine soziale Frage“, so Lenthe und verwies auf eine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft. „In den Schulen, in denen vor allem Kinder aus einkommensschwachen und armen Familien sind, können 80 Prozent der Kinder fast gar nicht schwimmen, und 42 Prozent können überhaupt nicht schwimmen. In den edlen Stadtteilen unserer Stadt, in denen die Reichen wohnen, in denen die wohnen, denen es gut geht, die auf der Sonnenseite sind, ist es fast genau umgekehrt.“

    Unterstützung bekam Lenthe von ungewohnter Seite: CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer erklärte, dass die CDU das Bürgerbegehren Rückhaltlos unterstütze. Das Pinguin-Abzeichen, wie es das Bäderland Hamburg verleihe, sei ebenso wie das Seepferdchen nicht ausreichend. „Die DLRG sagt Bronze“, so Fischer.

    Im weiteren Verlauf der Sitzung beschloss die Bezirksversammlung noch einstimmig einen Antrag der Großen Koalition. Nun sollen sachkundige Vertreter der DLRG, des Hamburger Schwimmverbandes e.V. sowie der Schulbehörde und von Bäderland Hamburg in den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung eingeladen werden, um dort über die Situation im Bezirk zu informieren und ihre Vorschläge zu unterbreiten. Dass ein solcher Berichtsantrag den Linken nicht reicht, machte André Lenthe zum Schluss der Aktuellen Stunde der CDU deutlich. „Herr Fischer, geben sie doch jetzt noch nicht auf. Sie sind doch ein Terrier, beißen sie mal zu“, rief Lenthe dem CDU-Fraktionsvorsitzenden zu, der dafür bekannt ist, öfter mal mit markigen Worten in die Schlacht zu ziehen. Fischer quittierte die Aufforderung mit einem lachenden „Terrier ist zu klein – Deutsche Dogge!“ Man wird sehen, was zutrifft.

  • Wennerstorf. Auch der Museumsbauernhof Wennerstorf läutet die Weihnachtszeit ein: Am Sonntag, 10. Dezember, öffnen die Nikolauswerkstätten ihre Türen. In der Zeit von 13 bis 16 Uhr genießen Kinder, Eltern und Großeltern die weihnachtliche Stimmung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Besucher erwartet dabei ein buntes Programm: Plätzchen backen, Lebkuchenhäuser verzieren oder Bienenwachskerzen ziehen. Während die Kinder backen und basteln, genießen die Erwachsenen in Elieses Hofcafé leckeren Butterkuchen und Torten in Bioland-Qualität. Dazu gibt es frisch gebrühten Kaffee. Wer mag, setzt sich an den wärmenden Ofen und lauscht kurzweiligen Wintergeschichten und Märchen.

    Der Museumsbauernhof, der frühere Smeds Hoff in Wennerstorf, ist eine der wenigen erhaltenen historischen Hofanlagen im nördlichen Niedersachsen. Das Museum gibt Einblicke in die Hof- und Ortsgeschichte und in den letzten bewohnten Zustand des Hauses. In den Ställen leben historische Nutztierrassen, auf den Feldern wachsen alte Obst- und Gemüsesorten. Bei Veranstaltungen in der Saison erleben Kinder und Erwachsene einen Bauernhof mit traditioneller Hof- und Landwirtschaft und fast vergessene Handwerkstechniken. Im Hökerladen können Besucher die Bioland-Produkte des Bauernhofes erwerben.

  • Harburg. Aus wie vielen Zellen besteht unser Körper? Welches ist der stärkste Muskel? Ist unser Blutkreislauf wirklich 100.000 Kilometer lang? Woher weiß das Herz, dass es schlagen soll?
    In der Zeit vom 11. – 27. Mai 2017 führt die große Erlebnisausstellung "Faszination Mensch“ im Harburger Phoenix-Center durch die faszinierende Welt des menschlichen Körpers und seiner Biologie. Anatomie spielt dabei ebenso eine Rolle wie der Stoffwechsel, die Sinne und die Gesundheit. Im Mittelpunkt der rund 50 interaktiven Stationen steht der eigene Körper, der durch mediale Einblicke und Experimente erfahrbar wird.

    An mehreren Quiz-Stationen kann das dabei erworbene Wissen getestet werden.

    Die intuitive und spielerische Gestaltung der Ausstellung im Phoenix-Center ist besonders für Kinder, Jugendliche und Familien geeignet. Täglich finden um 15 und 17 Uhr kostenlose Führungen für Kunden und Besucher statt, samstags zusätzlich auch um 11 Uhr. Der Treffpunkt für alle Führungen ist im Untergeschoss vor dem Geschäft „BR Spielwaren“.

  • Neu Wulmstorf. Viel zu lachen gibt es am Dienstag, 21. November, in der Gemeindebücherei Neu Wulmstorf, wenn Nicole Henigschmidt Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren zum lustige Bilderbuchkino "Schmatz und Schmuh" von Susanne Lütje und Günther Jakobs einlädt.

    Um 15 Uhr geht es los mit den Bauernhof-Erlebnissen der Maus "Schmuh" und ihrem Freund, dem Schwein "Schmatz". Wer dabei sein möchte, sollte sich schnell in der Bücherei im Rathaus anmelden, das Zwergenkino ist eine kostenlose Veranstaltungsreihe.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf beginnt die Saison der Familienkonzerte am Sonntag, 11. Juni, um 11.15 Uhr mit dem Musiktheaterstück "Krach mit Bach!". Die musikalische Zeitreise ist für Kinder ab vier Jahren geeignet, der Vorverkauf läuft ab sofort im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 fördert sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Am 11. Juni kann sich das Publikum auf ein lustiges Musiktheaterstück freuen. Die beiden berühmten Komponisten Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach hängen als Bilder im Musikzimmer des kleinen Schlossmuseums. Allabendlich um Mitternacht steigen sie aus ihren Bilderrahmen und jedes Mal fangen sie dann einen großen Streit an: Wer von den beiden war der bessere Komponist? Eines Abends werden sie von der Museumsführerin Constanze überrascht. Sie versucht die beiden mit Hilfe der Zuschauer zu versöhnen.

    Es spielen und singen die Musiker des Ensemble PRISMA: Melanie Spitau (Sopran), Ralph Töpsch (Flöte), Bernhard Wesenick (Fagott) und Jenny Meyer (Harfe). Das Ensemble ging aus der Jungen Deutschen Philharmonie hervor. Inzwischen kommen seine Musiker aus allen Teilen Deutschlands. Sie sind bei verschiedenen namhaften Orchestern oder Hochschulen tätig. So zum Beispiel am Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Hannover und dem Staatstheater am Gärtnerplatz München. Die Rollen der beiden Komponisten spielen Jörg Schade und Carl-Herbert Braun.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden unterstützt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Hotel Lindtner in Harburg-Heimfeld.
    Weitere Konzerte in der Reihe: Sonntag, 2. Juli, 11.15 Uhr "Konzert am Herd" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 3. September, 11.15 Uhr "Lieder und Tanzmusik rund ums norddeutsche Dorfleben" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 10. Dezember, 11.15 und 15 Uhr "Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, im Historischen Tanzsaal.

    Vorverkauf im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Kartenreservierung: Telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon (0 40) 79 01 76-25. Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Buxtehude.Es lebe der König“ heißt es am Sonntag, 12. November, beim Figurentheater „Die Roten Finger“ im Freizeithaus Buxtehude am Geschwister-Scholl-Platz 1. Die Stadtjugendpflege Buxtehude bietet nach dem gutbesuchten Puppentheater „Kollin Kläff“ im vergangenen Juni abermals einen Kulturprogrammpunkt für die kleinsten Buxtehuder in der Arena des Freizeithauses. Das Programm richtet sich an Kinder von vier bis zehn Jahren. Ab 14.30 Uhr können sich Kinder und Eltern für 2,50 Euro pro Person die besten Plätze sichern, bevor um 15 Uhr die Aufführung beginnt.

    „Es lebe der König“ | Foto: ein
    „Es lebe der König“ | Foto: ein
    Das Stück „Es lebe der König!“ ist eine Geschichte, die ihre Zuschauer mit fröhlichen Liedern und geschnitzten Figuren ins Mittelalter entführt. Die Kinder im Publikum werden in das Spiel mit einbezogen: Sie sind das Volk. Auf spielerische Weise werden die Kinder mit dem Leben im Mittelalter und den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht. Auch musikalisch erleben die Kinder das Mittelalter – sie sehen und hören Lieder zum Mitsingen und Mitklatschen.

    Die Aufführung dauert etwa 50 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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