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Konzert

Konzert

  • Karoxbostel. In der Wassermühle Karoxbostel sind wieder klassische Klänge zu hören: Das Orchester-Ensemble 'musici emeriti hamburg' will bei einem sommerlichen Benefiz-Konzert zugunsten der Kulturstiftung Seevetal wieder hochkarätigen Musikgenuss in die Wassermühle Karoxbostel bringen. Das Konzert beginnt am Sonnabend, 17. August, um 17 Uhr.

    "Es ist eine besondere Freude. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den 'musici emeriti', dass das Orchester die Kulturstiftung auf diese phantastische Weise unterstützt", sagte der Vorsitzende des Stiftungsrats, Matthias Clausen. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte das Orchester zum Erntedank das Publikum in Karoxbostel begeistert. "Das war der überaus erfolgreiche Auftakt dieser (noch) kleinen Serie von Konzerten im Zusammenspiel mit der Kulturstiftung. Wir hoffen die Zusammenarbeit mit Rainer Castillon weiter fortzusetzen und danken ihm für die freundliche Unterstützung", so Clausen.

    Rainer Castillon ist langjähriger Organisator der Kammermusikreihe in der Fleestedter Christuskirche und Mitglied des dreiköpfigen Vorstands der „musici emiriti hamburg“. Die 'musici emeriti hamburg', ein Zusammenschluss pensionierter Musiker aus den drei großen Sinfonieorchestern Hamburgs, werden unter der Leitung von von Klaus-Peter Modest Stücke von van Beethoven, Gade, Hummel und Schubert beim Sommerkonzert erklingen lassen. Beim Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel wird Johannes Benz als Solist auftreten.

    In der Pause werden Getränke und kleine Snacks von den Aktiven der Wassermühle für die Besucher angeboten. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Tenne statt. Der Eintritt an der Nachmittagskasse beträgt 12 Euro. Platzreservierungen sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

     

  • Harburg. Am Donnerstag, 26. Oktober, lädt das 'Kulturcafé Komm du' in der Buxtehuder Straße 13 in Hatburg zu einem Klassischen Abend mit Marc-Enrico Ibscher ein. Dieses mal geht es um "Joseph Haydn, der bekannte Unbekannte". In seinem anschaulichen Vortrag mit zahlreichen Musikbeispielen entführt der Referent seine Zuhörer ins 18. Jahrhundert und lässt Werdegang und Wirken des "Vaters" der gesamten Wiener Klassik und Freunds und Förderers Mozarts lebendig werden.

    Die Harburger Band Prohn & Spott. | Foto: ein
    Die Harburger Band Prohn & Spott. | Foto: ein
    Eine junge Harburger Band wird sich am Freitag Abend, 27. Oktober, die Bühne und die Zuschauerherzen des 'Komm du' erobern. Prohn & Spott spielen tanzbaren Folkrock mit Britpop-Einflüssen. Die drei Musiker, deren gemeinsame Wurzeln in der Straßenmusik liegen, haben Potential: Eine junge Band, auf deren weitere Entwicklung man gespannt sein darf.

    Die Afro-Folk und Soul-Sängerin Naomi Wachira aus Seattle | Foto: ein
    Die Afro-Folk und Soul-Sängerin Naomi Wachira aus Seattle | Foto: ein
    Und am Sonnabend, 28. Oktober, ist die großartige Afro-Folk und Soul-Sängerin Naomi Wachira aus Seattle nun bereits zum dritten Mal zu Gast im 'Komm du'. Einflüsse von Miriam Makeba und Tracy Chapman sind unüberhörbar. Die Zeitschrift 'Seattle Weekly' bezeichnete die charismatische Sängerin im Jahr 2013 als "Best Folk Singer in Seattle". Dieses besondere Konzert sollte sich in der Tat niemand entgehen lassen.

    Los geht's jeweils um 20 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Platzreservierung per Telefon unter: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Die Hamburger Kabarettistin Helga Siebert und die Musikerin Angelika Eger präsentieren Donnerstag, 15. März, ab 20 Uhr in der Fischalle Harburg am Kanalplatz 6 einen munteren und maritimen Abend. In einer szenischen Lesung kommen unter dem Motto „Ringelnatz ein echter Schatz“ nicht nur „Kuddel-Daddel-Du“-Fans auf ihre Kosten. Der gesamte Schatz des Joachim Ringelnatz wird an diesem Abend gehoben.

    Helga Siebert, Schauspielerin, Schreiberin und Kabarettistin, lebt in Hamburg. Ihre Monatsrückblicke sind schon seit vielen Jahren der absolute Geheimtipp. Zu sehen war die Schauspielerin bereits auf diversen Hamburger Bühnen, auf dem Feuerschiff und im Kulturpalast im Wasserwerk.

    Angelika Eger, in Norderstedt geboren, studierte am Hamburger Konservatorium. Dort war sie als Dozentin tätig. Seit 1995 ist sie Akkordeonlehrerin an der Kreismusikschule Ostholstein. Die Musikerin lebt in Niendorf bei Timmendorf an der Ostsee.

    Die Fischhalle Harburg ist das Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort unter dem Motto „Der Hafen liest“ auch
    regelmäßig Lesungen statt. Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

    Der Eintritt für "Ringelnatz ein echter Schatz!" kostet 15 Euro. Kartenvorverkauf bei Leichers Buchhandlung, Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg. Reseservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Vor zehn Jahren war es, als im Rieckhof, im Herzen Harburgs, zum ersten Mal die Band Boerny & Die TriTops die Bühne im großen Saal betrat. Der Beginn einer zehnjährigen Erfolgs- und Freundschaftsgeschichte zwischen Rieckhof und „Boerney“, denn jedes Jahr einmal kommen die Party-und-Gutetlaune-Rocker hierher zurück und füllen die Location.

    Und ein Abend mit Boerny & Die TriTops, das bedeutet ein Abend voller Spaß und cooler Mukke. Und es sind nicht nur die Songs, die die Stimmung anheizen, sondern auch die Show, die die Band dabei bietet. Denn hier treten die Stars selbst auf um ihre Lieder zu performen. Oder zumindest verkleiden sich die Mitglieder der Band waährend der Show mehrfach täuschend echt. Ob Udo Lindenberg, Cher, Tina Turner… Frontmann Boerney und die TriTops erwecken die Rockstars auf humorvolle Art und Weise zum Leben.

    Beim Jubiläumskonzert m Rieckhof werden natürlich einige neue Highlights zum Besten geben und auch an Überraschungsgästen wird sicherlich nicht gespart.

    Eintritt: Vorverkauf über Ticketmaster 14 Euro (+Gebühren), 17 Euro an der Abendkasse.

  • Harburg. Namhafte Künstler treten schon seit zehn Jahren gemeinsam mit ihren Gruppen für den Kampf gegen den Knochenkrebs auf. Am Sonntag, 4. Februar, ab 16 Uhr findet jetzt das Jubiläums-Benefizkonzert im Audimax I der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) am Schwarzenberg-Campus 5 statt - mit Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg (Leitung Peter Schuldt), den Inseldeerns aus Wilhelmsburg (Leitung Paul Jungeblodt), Werner Pfeifer und seiner Hafenbande aus Harburg und der Gruppe Hidden Shakespeare (Musikalisches Improvisationstheater). Und ebenfalls wieder dabei Bettina Tietjen als Moderatorin. Mitveranstalterin Heidrun Pfeiffer: "Wir freuen uns riesig über die große Resonanz des Publikums, das es uns ermöglicht, die Knochenkrebsforschung mit erheblichen Mitteln aus Konzerteinnahmen und Spenden zu unterstützen."

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Mit im Bunde bei diesem Projekt ist die AXIS-Forschungsstiftung, die im Februar 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet worden ist. Sie hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern. Seit nunmehr zehn Jahren steht dieses Konzert nun ganz fest im Harburger Kulturplan. Namhafte und preisgekrönte Künstler aus der Umgebung engagieren sich nach dem Motto des Konzerts „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ musikalisch gegen diese tückische Krankheit.

    Fernsehmoderatorin Bettina Tietjen sagte vor 10 Jahren spontan zu und moderiert seitdem diese Konzerte. Es ist ihr ein großes Anliegen, sich für diese gute Sache einzusetzen. Sie nimmt sich jedes Jahr wieder die Zeit, außer ihren vielfältigen beruflichen und ehrenamtlichen Engagements, auch dieses Projekt zu unterstützen. Bekannt ist die in Eißendorf wohnende Bettina Tietjen einem großen Radiopublikum durch die beliebte wöchentliche Sendung „Tietjen talkt“. Ihre bekanntesten Auftritte als Moderatorin im Fernsehen sind die Sendungen "DAS!" und bereits seit 25 Jahren die NDR-Talkshow. Seit einigen Jahren engagiert sie sich darüber hinaus als Botschafterin für das DRK-Hospiz im Harburger Stadtteil Langenbek.

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer ist treuer Unterstützer der Benefizkonzerte. | Foto: Niels Kreller
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer ist treuer Unterstützer der Benefizkonzerte. | Foto: Niels Kreller

    Werner Pfeifer und seine Hafenbande freuen sich auf den Auftritt am 4. Febuar. Mit den Liedern seiner CD "Kleiner Ozean" hat er bereits Sympathien für die "alteingesessenen" Harburger Hafenbewohner geweckt und ihnen ein musikalisches Denkmal gesetzt. Die Inseldeerns aus Wilhelmsburg gehören ebenso wie Gospel Train von Anfang an zur Stammbesetzung der AXIS-Konzerte und freuen sich ebenfalls jedes Jahr aufs Neue auf die Teilnahme. Seit September 2016 werden die Inseldeerns von Paul Jungeblodt geleitet, der verschiedene Chöre leitet und als Hauptfachdozent im Bereich Gesang an der Hochschule für Musik in Osnabrück arbeitet.

    Großartige Konzerte, auch in Funk und Fernsehen, wie zum Beispiel auf der NDR- Bühne bei den Hamburger Cruise Days, dem Hafengeburtstag, der Nacht der Kirchen, dem NDR-Hafenkonzert, einem Auftritt bei Inas Nacht oder dem Besuch bei "DAS!" haben dazu beigetragen, dass die Inseldeerns auch über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt geworden sind.

    Unter dem Namen Hidden Shakespeare begeistern schon seit 25 Jahren fünf Schauspieler und drei Musiker das Publikum mit komplett improvisiertem Theater. Tatsächlich entsteht jede Handlung und jeder Dialog auf der Bühne im Moment. Es gibt kein Drehbuch, keinen vorgegebenen Text und keinen Regisseur. Ursprung der Szenen sind Vorgaben aus dem Publikum; hineingerufen oder durch kleine Dialogsätze, die auf Zettel geschrieben und auf der Bühne verteilt werden. Welche Szenen daraus entstehen, wissen weder Schauspieler noch Publikum. Es kann eine Komödie sein, ein Drama oder ein Musical.

    Der Vorverkauf findet statt an allen Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master, an der Konzertkasse im Phoenix-Center, Hannoversche Straße 86, Telefon 0 40/76 75 86 86, Restkarten im Audimax 1 der TU Harburg. Eintrittspreise: Erwachsene 14,40/18,80 Euro, Kinder, Jugendliche und Studierende 10/14,40 Euro.

  • Harburg. „Support Your Way Of Music“ – Dies war und ist das Motto des HeathenRock-Festivals im Herzen Harburgs, das am Samstag, 23. Februar 2019, wieder im Rieckhof in Harburg steigt. Doch auch in der 10. Auflage, seit der Geburtsstunde des Festivals am 26.02.2010, damals noch im Jugendzentrum „Blue Star“ in Neu Wulmstorf, hat sich die ursprüngliche Intention des Festivals nicht gewandelt. Das familiäre Flair von damals steht noch im Vordergrund, obwohl mittlerweile jährlich über 600 Fans das Festival besuchen. Ebenso wie die Tatsache, dass jedes Jahr Newcomer-Bands aus ganz Deutschland die Möglichkeit haben, sich einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Das Motto ist hier demnach durchaus wörtlich zu nehmen. Bei dem Festival handelt es sich um eine Initiative von Fans für Fans, bei dem jeder seinen eigenen „Way Of Music“ unterstützen kann. Das musikalische Angebot erstreckt sich von Rock’n’Roll über Heavy Metal bis hin zum Black-, Death- & Pagan Metal. So ist für jeden Fan etwas dabei und nicht selten werden so neue Bands kennengelernt, über die man sonst gar nicht gestolpert wäre.

    Mit dabei sind in diesem Jahr gute Bekannte im Südhamburger Raum: Die Band Hardbone ist zu Gast auf dem Festival. Da ist guter Hard Rock garantiert. Auch eine weitere, hier gut bekannte Band, ist wieder mit dabei. Denn NIghtlaser wird wie schon im vergangene Jahr mit toller SHow und Heavy Glam Metal die Meute zum Tanzen bringen. Weitere Bands sind: Axid Rein, Asator, Herbstschatten, Bucovina, Firtan, Suidakra, Motorjesus. Als Headliner ist in diesem Jahr norwegische Viking Metal Legende Einherjer dabei.

    Ein Special haben die Macher des HeathenRock-Festivals noch für die Gäste: An der Heidenbar gibt es in diesem Jahr nicht nur allerlei Met-Spezialitäten, sondern auch eine limitierte Auflage von HeathenRock-Trinkhörnern.

    Karten gibt es noch an der Abendkasse für 37 Euro.

  • Neu Wulmstorf. Das war mehr als ein gelungener 1st-class-session-Start ins Jahr 2019. Großartig mit facettenreicher Stimme und eindrucksvoller Ausstrahlung beherrschte die aus Serbien stammende Künstlerin Tamara Bencsik die Bühne. Sie hatte zwar „nur“ Coversongs mit, aber die hatten es in sich und das ausverkaufte Neu Wulmstorfer BLUE STAR feierte jeden Song mit. Kein Wunder: Ihre Performance begeisterte schon die Jury der ungarischen Version von „DSDS“ – sie gewann und wird in Ungarn als „Megasztar“ bezeichnet.

    Maram El Dsoki aus Lüneburg, die 2013 im ZDF-Format „Dein Song“ das Finale erreichte und danach mit Laith Al-Deen auf Tour ging, verfolgt nun als professionelle Sängerin ihren Weg im Musikgeschäft. Sie wurde an der Popakademie Mannheim angenommen, studiert Singer/Songwriting und hat inzwischen ihren eigenen Stil gefunden. Ihre selbst komponierten Lieder sind rockig, aber stellenweise auch exotisch, was durchaus an ihrer deutsch-ägyptischen Herkunft liegen könnte. Gemeinsam mit der (wie jedes Mal) grandiosen 1st Class Session Band um Peer Frenzke begeisterte Maram solistisch und im Duett mit Tamara Bencsik.

    ROCK TALES | Foto: © Les-photography.de
    ROCK TALES | Foto: © Les-photography.de

    Der sehr originelle Support erzählte von den ganz großen Megastars, denn Jürgen Rau arbeitete bei den großen Schallplattenkonzernen in verantwortlichen Positionen. Die selbst erlebten Anekdoten mit Größen wie Bob Dylan, der Rockband Pink Floyd, den Beatles und, und, und präsentiert er zusammen mit Richard Rossbach als ROCK TALES. Nach jeder Geschichte, die zum Schmunzeln oder Staunen verleiten, gibt es den passenden Song der jeweiligen Protagonisten und per Beamer die Bilder dazu. Der Auftritt als Support der 1st Class Session war nur ein Anreißer von 25 Minuten, aber schon dort wurde Musikgeschichte gelebt und das Publikum sang aus voller Kehle den Pink-Floyd Song „Another Brick In The Wall“ mit.

    Das ganze Programm ROCK TALES ist am 26. April im BLUE STARzu erleben als Veranstaltung der Kultur- und Vereinsbeauftragten der Gemeinde Neu Wulmstorf, Karin Schröder. Da die Show bestuhlt zu verfolgen sein wird, finden lediglich 100 Gäste Platz. Unsere Empfehlung: Der Vorverkauf (10 Euro) imBücherforum sowie beimKleeblatt in Neu Wulmstorf sollte also unbedingt genutzt werden.

    Auch noch wichtig zu wissen: Da die 1st Class Session nur noch vier Mal im Jahr stattfinden wird, sollte zukünftig auch hier der Vorverkauf genutzt werden, um nicht wieder an der ausverkauften Abendkasse enttäuscht zu werden. Bei den Vorverkaufsstellen EDEKA Warncke, Bücherforum Neu Wulmstorf sowie „Zum FlorianElstorf gibt es demnächst Tickets für die nächste Session am 11. Mai und schon jetzt die professionell gepresste 1st Class Session-CD „Glanzstücke“. Die Lieder sind allesamt von Session-Interpreten wie Gregor Meyle, Nevio, Ann Sophie, Chris Thompson etc. eingesungen, zum Teil handelt es sich um Live-Mitschnitte.

  • Fischbek. Die Fischbeker Cornelius-Gemeinde lädt für Samstag, 10. Februar, ab 19.30 Uhr zum dritten Mal zu einem Abend mit Geschichten, Liedern und Gedanken über die Liebe, das Leben, Wünsche und Träume in die Cornelius-Kirche ein. Musikalisch wird dieser Abend von Joy Bogart (Gesang) und Jan Keßler (Gitarre) mit Liedern von Regy Clasen, Anna Depenbusch, Gregor Meyle und anderen begleitet.

    Es lesen Bettina Bäumer-Pawelzik, Marie Brückner, Ute Carlsen und Martina Tunstall. Die Besucher sind eingeladen, sich zurück zu lehnen, die Augen zu schließen und bei kleinen Erfrischungen einen kurzweiligen Abend mit heiteren, besinnlichen und auch ernsthaften Vorträgen zu genießen.

    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

     

  • Buxtehude. Die ebenso beliebte wie traditionsreiche Band Appeltown Washboard Worms feiert ihren 35.Geburtstag mit befreundeten Bands und vielen Musiker-Freunden im Buxtehuder Kulturforum am Hafen. Außer den Appeltowns präsentieren sich am Freitag, 3. November, ab 18 Uhr auf drei Bühnen die Bands

    Mit dabei:
    Mit dabei: "MaCajun". | Foto: ein

    "MaCajun" und

    Gypsy Swing. Foto: ein
    Gypsy Swing. Foto: ein

    "Gypsy Swing" und die Boogie-Pianisten

    Michael Rausch | Foto: ein
    Michael Rausch | Foto: ein
    Pianist Michael Rausch. | Foto: ein

    Michel Rausch und

    Pianist Marcus Paquet. | Foto: ein
    Pianist Marcus Paquet. | Foto: ein

    Marcus Paquet. Um Mitternacht versammeln sich alle Musiker zu einer fulminanten Session auf der Geburtstags-Bühne.

    Appeltown Washboard Worms | Foto: ein
    Appeltown Washboard Worms | Foto: ein

    Begonnen haben die Appeltowns im Jahr 1982 mit traditionellen Skiffle-Songs der 1950er-Jahre, präsentiert mit Waschbrett und dem legendären Teekisten-Bass, einem Eigenbau aus Teekiste, Besenstiel und Wäscheleine. Inzwischen haben sie die Skiffle-Musik in der Urform behutsam zu Grabe getragen und heben sich mit einem vielseitigen Programm von anderen Bands ab. Bei ihnen begleitet die E-Gitarre die Country-Songs des Banjo-Spielers, vorgetragen mit einer Stimme nah an Johnny Cash, da hört man schneidenden Boogie Woogie, häufig vierhändig akrobatisch auf dem Piano zelebriert.

    Ergänzt wird die Band seit 2011 von zwei gestandenen Hamburger Musikprofis der Extraklasse. Am Kontrabass steht ein Urgestein der Jazzer-Szene und bringt der Band den Swing und Jazz-Standards. Die Country-Fiddle spielt ein Teufelsgeiger aus Österreich, dessen Soli stets wahre Begeisterungsstürme auslösen. Bekannte Songs der Dubliners wechseln mit irischen Jigs und Reels, filigrane Bluegrass-Stücke leiten zu fetzigem Rock´n´Roll, groovende Boogie-Nummern führen zu den alten Skiffle-Songs der 1950er- und 1960er-Jahre, immer noch präsentiert auf Omas altem Waschbrett. Die Band spielt bei den größten Jazzfestivals Deutschlands und repräsentiert die hiesige Musikszene regelmäßig auf dem weltweit größten Skiffle-Festival im finnischen Hankasalmi.

    Zur Band gehören: Carsten Meins - 5string Banjo, Mandoline, Kontrabass, Gesang, Train-Whistle; Finn Olaf Walter: E-Gitarre, Gesang: Matthias Meissner: Drums, Waschbrett, Kochtöpfe, Cajon; Klaus Lüers: Kontrabass, Piano, Akkordeon, Gesang; Helmut Stuarnig: Country-Fiddle und Wolfgang Hilke: A-Gitarre, Gesang.

    Eintritt zum Konzert: 15 Euro.

  • Harburg. Zum fünften Mal lädt Inselwirt Koeni zum Inselfestival in die Inselklause auf die Pionierinsel. Am Samstag. 22. Juli 2017, rocken ab 17 Uhr fünf Bands. Mit dabei sind in diesem Jahr der Indierocker Steve Next Door, die Rock'n'Roller von El Rey & The Twisters, Minderheinz mit tragisch-komischen Kompositionen, Horst With No Name (Garage Rock'n'Roll/Trash-Rock'n'Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Soul) und Mundane (Grunge/Heavyblues).

    Dazu gibt es Leckereien aus der Inselklause, wie Koeni's frisch geräucherte Forellen, die Inselbratwurst, selbstgemachte Frikadellen und ganz neu im Programm: Matjes aus eigener Herstellung. Dazu natürlich kühle Getränke wie das leckere Bergedorfer Bier. Eine Beach-Party mit Live-Rock und freiem Eintritt.

    Wir verlosen legga geräucherte Forellen zum Inselfestival auf facebook!

  • Harburg. Auch die neunte Auflage des Benefiz-Konzerts für die Krebsforschung im Audimax, dem Hörsaal der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), geriet zu einem Erfolg - sowohl musikalisch als auch, was den guten Zweck angeht. Das Publikum, ein buntes Gemisch aller Altersgruppen, freute sich über viel Musik und sorgte für tolle Stimmung. Rund 600 Besucher waren am Sonntag-Nachmittag in das TUHH-Audimax gekommen, um ein abwechslungsreiches Konzert zu genießen und zugleich die Krebsforschung zu unterstützen.

     

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein| besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein

    Das TUUU-Audimax mit seinen etwa 700 Sitzplätzen war fast ausverkauft. Unter den Gästen waren auch Harburgs Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Garabed Antranikian, der (Noch-)Präsident der TUHH. Die Erlöse des Benefiz-Konzerts fließen der Knochenkrebsforschung. Im Vorjahr waren 10.500 Euro an Spenden zusammengekommen. Dieses Superergebnis könnte auch diesmal wieder erreicht worden sein. Allein durch den Kuchenverkauf kommen jedes Mal mehr als 1000 Euro zusammen. Es waren die Eltern der jungen Künstler auf der Bühne und Ehrenamtliche, die für den guten Zweck fleißig gebacken haben.

     

    "Ich wäre auch schon zufrieden, wenn wir heute 9000 Euro für die Krebsforschung erreichen würden", sagte Heidrun Pfeiffer noch während der Veranstaltung. Gemeinsam mit Peter Schuldt und vielen freiwilligen Helfern organisiert die ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) das Benefiz-Konzert. Für die zehnte Auflage im kommenden Jahr wollen sich die beiden noch einiges einfallen lassen.

     

    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DInest der guten Sache. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DIenst der guten Sache. | Foto: ein

    Zu den Höhepunkten des unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programms gehörte der Auftritt des beliebten Boogie-Woogie-Pianisten Axel Zwingenberger im zweiten Teil des Konzerts. Der Funke sprang aber gleich von Beginn an auf das Publikum über. Für Stimmung im Saal sorgten die Inseldeerns unter der Leitung von Paul Jungeblodt mit Gospel-Songs. Der in Eißendorf wohnenden Moderatorin Bettina Tietjen merkte man an, dass es ihr viel Freude bereitete, beim Heimspiel auf ebenso charmante wie sympathische und musikalisch sehr versiert durch das Programm zu führen.

     

    Hafenbarde Werner Pfeiffer und seine Hafenbande mit Sabine Dreismann (Saxofon) und Detlef Schaper (Percussion) kamen ebenfalls großartig beim Publikum an. Ein weiterer Höhepunkt vor der Konzert-Pause war der Auftritt der Gruppe Gospeltrain unter der bewährten Leitung von Peter Schuldt. Natürlich durfte der Harburg-Song im Repertoire des beliebten GSH-Chors nicht fehlen.

    Erst nach einer vom Publikum frenetisch geforderten Zugabe und nach insgesamt mehr als drei Stunden Musik war die gelungene Show im TU-Audimax vorbei. Für viele Besucher steht fest - bei der Jubiläums-Veranstaltung im kommenden Jahr sind sie wieder dabei.

  • 21. Dezember 2017, 15:20 Uhr: Das Benefizevent fällt leider wegen einer Erkrankung von Peter Sebastian aus. besser-im-blick wünscht Peter gute Besserung.

    Harburg. „The Night before Christmas – Eine schöne Schlagerbescherung“. Unter diesem Motto laden Marias Ballroom und Schlagerstar Peter Sebastian am Samstag, 23. Dezember, in die Location im Phoenix-Viertel ein. Ab 20 Uhr erwartet die Gäste ein bunter Abend mit vielen Highlights, Künstlern und DJ.

    Auf den Abend wird Kult-DJ Sönke mit neuen und alten Schlagern einstimmen und auch in den Pausen für Stimmung sorgen. Peter Sebastian wird durch den Abend begleiten und bestimmt auch selbst das ein oder andere seiner Lieder schmettern. Der Reinerlös des Abends geht an das Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 15 Euro, im Vorverkauf in Marias Ballroom 12 Euro und online 13,60 Euro.

    An Künstlern mit dabei sind:

    Leticia - Die kubanische Perle
    Wer die zierliche Sängerin Leticia, die seit 1996 in Deutschland zuhause ist, auf der Bühne erlebt, ist von ihr fasziniert. Leticias kubanisches Temperament, ihre unverwechselbare Stimme und ihr tänzerischer Hüftschwung begeistern nicht nur hierzulande das Publikum.

    Vida Bueme - Die Travestie-Schlagerprinzessin
    Seit nun mehr als 20 Jahren macht Vida Bueme Travestie, hauptsächlich für private Veranstaltungen. In diesem Jahr erreichte Vida Bueme beim Travestienachwuchs-Wettbewerb im Cabaret Pulverfass den 4. Platz . Spaß an der Verwandlung, Witzigkeit und Freude Menschen zu unterhalten, das liegt bei ihr ganz vorne. Spaß und Unterhaltung wird garantiert!

    André Parker - Sänger und Liedermacher
    Seit 1991 veröffentlichte André Parker diverse Maxi- und eine LP-CD im Genre deutschsprachiger Schlager. Außerdem war er als Komponist und Textdichter für Künstler wie: Wolfgang Sauer, Tina Rainford, Peter Sebastian, Margot Schöneberndt, Christa Haas und die First Ladys tätig. Er komponierte und produzierte die erste Hymne des VfB Lübeck. 1996 arbeitete André Parker mit dem ZDF für die Neuauflage des Showklassikers Dalli Dalli im Bereich der Prominenten-Besetzung für mehrere Folgen zusammen.

    Matthias Eike - Junger Stern am Schlagerhimmel
    MATTHIAS EIKE ist seit fünf Jahren hobbymäßig als Sänger tätig, er ist gelernter Verkäufer und arbeitet hauptberuflich in der Textilien- und Modebranche. Seine Stimme ist als zärtlich-intensiv zu bezeichnen, was seiner Aufnahme ein ganz besonderes Flair verabreicht.

    Ingo Brandenburger - Pop und Schlagersänger
    Musik hat Ingo Brandenburger schon immer begeistert und somit konnte er im Laufe seines Lebens in diversen Rock und Popbands , A-Capella Gruppen und nicht zuletzt als Solokünstler auf den Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz seine Talente präsentieren. Fernsehauftritte bei SAT1 , HAMBURG1 Fernsehen, OLDENBURGTV runden seine wirklich überzeugende Arbeit ab.

  • Hittfeld. Minutenlanger Applaus, begeisterte Zuschauer in der vollbesetzten Hittfelder Mauritiuskirche: Sängerinnen des weltweit renommierten Chores des St.-Geghard-Klosters aus Armenien gaben nach ihrem Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie in der vergangenen Woche noch ein Konzert in Hittfeld. Mit überragenden Stimmen, perfekter Abstimmung und tiefem Gefühl sangen sie geistliche Werke und folkloristische Lieder aus Armenien aus fünf Jahrhunderten unter dem Motto „Sie kommen aus dem Osten und bringen Licht in die Seelen der Menschen.“ Jedes Stück wurde mit Applaus vom Publikum belohnt, mit zwei Zugaben dankten die Sängerinnen ihrerseits dem Publikum.

    Garabed Antranikian begrüßte das Publikum auf Deutsch und Armenisch. | Fotos: ein
    Garabed Antranikian begrüßte das Publikum auf Deutsch und Armenisch. | Fotos: ein

    Garabed Antranikian, ehemaliger Präsident der Technischen Universität Harburg, begrüßte die Zuschauer auf Deutsch und Armenisch: „Armenien hat eine mehr als 3000 Jahre alte Geschichte. Das Christentum hat eine lange Tradition in Armenien. Im Jahr 301 nach Christus erhob Armenien als erstes Land der Welt das Christentum zur Staatsreligion“, sagte Antranikian.

    Er wies auch auf den Völkermord an den Armeniern im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 hin, bei dem mehr als 1,5 Millionen Armenier ermordet wurden. „In den dunklen Zeiten wurden die Armenier durch ihre Religion geleitet und konnten somit ihre Identität bewahren. Sie haben eine starke Bindung an ihre Geschichte, Tradition und Sprache“, sagte Antranikian.

    Der Frauenchor des St.-Geghard-Klosters wurde 2001 von der Sängerin und Dirigentin Anahit Papayan gegründet, die auch beim Konzert in Hittfeld sang und dirigierte. Ihr Mann Mher Navoyan ist künstlerischer Leiter des Chors. Er hat weltweit schon mehrere Preise gewonnen.

    Das St.-Geghard Kloster liegt in Armenien in einer atemberaubenden Schlucht am Oberlauf des Azat in der Provinz Kotajk und wurde 400 nach Christus in den Fels gehauen. Höhlen durchziehen das Kloster, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

  • Harburg. Am Samstag, 19. August 2017, wird es rockig im Sportpark Jahnhöhe des Harburger Turnerbunds. Denn dann steigt dort das erste Open-Air-Festival „HTB rockt!“ des Sportvereins. Ab 16 Uhr werden im Vahrenwinkelweg drei bekannte Harburger Bands den Gästen ordentlich einheizen.

    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langem eng verbunden. | Foto: Niels Kreller
    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langer Zeit eng verbunden. | Foto: Niels Kreller

    Den Startschuss geben Mecki & Friends. Die erfahrenen Musiker spielen die Hits der vergangenen 50 Jahre. Dann folgt die Betty Fort Housband. Die Stimmungsgaranten sind mal mehr ausgebrochen, um die Harburger zum Mitfeiern zu bringen. Den Abschluss bildet die Rock-Cover-Band Querbreit.

    Die Bühne wird mitten auf dem Kunstrasenplatz stehen und davor gibt es Platz für 500-700 Besucher. Wer eine Stärkung braucht, für den Brat- und Currywurst, Pommes und Kuchen bereit. Und natürlich kühle Getränke um die Stimme wieder fit fürs Mitsingen zu machen. Einlass ist um 15 Uhr, Beginn um 16 Uhr. Die Karte kostet 9,50 Euro und ist im HTB Vereinsheim auf der Jahnhöhe oder über Ticketmaster erhältlich.

    Besonderes Schmankerl: Für die Sicherheit während des Festivals sorgen die Hamburg Ravens, die Footballer des HTB - in Kluft!

    Es soll nicht bei diesem einen Festival, so verriet HTB-Präsidiumsmitglied Ralph Fromhagen. „Unser Plan ist ein zweitägiges Event mit Kinderfest.“

  • Harburg. Die Autorenlesung am Donnerstag, 30. November, im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg beschäftigt sich mit den Fragen: Wie wird man Alkoholiker? Wie wird man trocken? Und wie bleibt man es? In eindrucksvollen Worten schildert der Autor Hermann Gebhardt die Stationen seiner Alkoholkrankheit: Straffälligkeit, Obdachlosigkeit, Suizidversuche. Die Beschreibung seines Weges und seines neuen Lebens als trockener Alkoholiker zeigt, dass keine Situation hoffnungslos bleiben muss. Also: Der Weg zurück ins Leben lohnt sich.

    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein
    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein

    Am Freitag, 1. Dezember, kommt "Oublie Loulou" ins "Kulturcafé Komm du" und präsentiert einen bunten Reigen leidenschaftlich vorgetragener Chansons. Mit Gesang, Akkordeon, Gitarre, Klarinette/Saxofon und Kontrabass erzählen die fünf Vollblutmusiker vom Leben, von der Liebe und Loulou, und auch wer nicht französisch spricht, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur.

    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater braucht kein Drehbuch - und das Ensemble von 'Meet The Monsters' schon gar nicht! Mit spontanen Szenen, dreisten Dialogen, rücksichtslosen Reimen und leidenschaftlichen Liedern stellen sich die Mitglieder der improvisationsfreudigen Truppe am Sonnabend, 2. Dezember, mutig, lässig und manchmal auch wahnwitzig den Herausforderungen ihres Publikums im 'Komm du' und schrecken vor (fast) nichts zurück.

    Los geht's jeweils um 20 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende willkommen.

  • Harburg. Nach fast drei Jahren kommt Jimmy Cornett wieder in den „The Old Dubliner“, den Irish-Pub in der Lämmertwiete, um dort zu spielen. „Back to my roots“, wie er selbst auf seiner facebook-Seite dazu schreibt. Denn der Old Dubliner steht ganz am Anfang der Karriere des Musikers, der solo mit seinen „Deadmen“ auch schon in den USA aufgetreten ist.

    Alte und neue Fans dürfen sich auf einen Abend mit einem Musiker freuen, dessen Songs geprägt sind von seinen eigenen Erfahrungen. Von seinem Start in Harburg über die rauchigen Pubs in England bis hin zu Biker-Events in aller Welt und Touren in den USA. Eine Old-School-Musikerkarriere, wie sie in der heutigen Zeit der Castingshows nur noch selten zu finden ist. Und seinen Ursprüngen treu geblieben, kommen Jimmy Cornetts Auftritte auch ohne Showeffekte aus. Ehrlicher Rock, mal einfühlsam, mal rau, wie das Leben, das ihn prägte.

    Am Samstag, 4. August 2018, geht es um 22 Uhr im „The Old Dubliner“ in der Lämmertwiete los. Der Eintritt ist kostenlos, denn hier spielt Jimmy Cornett nur für die Spenden, die im Hut landen - so wie in seinen Anfangsjahren.

  • Harburg. Genau zwei Monate nach seinem Debüt in der Hamburger Elbphilharmonie gastiert mit Florian Heinisch ein ganz Großer am Klavier im Speicher am Kaufhauskanal. Mit seinem reinen Beethoven-Programm wirft er den Blick voraus auf das Beethoven-Jahr 2020, das nächstes Jahr rund um den Globus gefeiert wird.

    Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands: „Unglaubliches Potenzial“, „grandios und technisch brillant“ (Hamburger Abendblatt), „Unvergesslicher Abend“ (Süddeutsche Zeitung), „hochvirtuos und beeindruckend“ (Lübecker Nachrichten) war über seine Konzerte in der Presse zu lesen.

    Für sein Konzertdebüt im Speicher hat der junge Pianist, der für seine außergewöhnlichen Programmkonstellationen bekannt ist, kurz vor dem Jubiläums-Jahr ein reines Beethoven-Programm zusammengestellt. „Beethovens faszinierende Tonsprache ist nach wie vor sehr modern und aktuell - eine Sprache, die von allen Menschen verstanden wird.“

    Speicher-Manager Henry C. Brinker betont, dass der Bechstein-Flügel und die hervorragende Akustik des Konzertsaals im alten Dachwerk diese Musik besonders gut zur Geltung kommen lassen: „Das Temperament Beethovens, aber auch seine Fähigkeit, die dynamische Amplitude bis in die letzten Klangfeinheiten auszukosten, ist an diesem Abend auch für Laien erlebbar.“

    Der Eintritt für Kinder ist frei.

    Klaviersonate Nr. 9, op.14 Nr. 1
    Sechs Variationen über
    „Nel cor piu non mi sento“ WoO 70 Bagatellen op. 126
    Andante Favori WoO 57
    Klaviersonate Nr. 29 op. 106 (Hammerklavier)

    Biografisches

    Florian Heinisch, 1990 in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Sein außergewöhnliches Talent hat der junge Pianist von seiner Großmutter Barbara Heinisch, die – damals eine Seltenheit – als Organistin tätig war.
    Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands: „Unglaubliches Potenzial“, „grandios und technisch brillant“ (Hamburger Abendblatt), „Unvergesslicher Abend“ (Süddeutsche Zeitung), „hochvirtuos und beeindruckend“ (Lübecker Nachrichten) war über seine Konzerte in der Presse zu lesen.
    Florian Heinisch konzipiert mit Vorliebe außergewöhnliche Konzertprogramme aus Werken des „klassischen Repertoires“ und Neuer Musik. Sein umfassendes Verständnis für Werke zeitgenössischer Komponisten vertiefte er 2005 bis 2009 durch Kompositionsunterricht bei Johannes Schlecht. Gern arbeitet Florian Heinisch eng mit den jeweiligen Komponisten bei der Entstehung ihrer Werke zusammen. So widmete ihm beispielsweise Sidney Corbett das Stück „Postscript“ auf seiner gleichnamigen CD. Diese intensive Zusammenarbeit beeinflusst nachhaltig die Interpretation traditioneller Werke: Aus der Sicht von Florian Heinisch gleicht das Klavierspiel eher einer Improvisation als der reinen Wiedergabe eines Notentextes, entgegen einer häufig verkürzten Art der Wahrnehmung gibt es für ihn keine absolute Interpretationswahrheit. Seine Herangehensweise bezieht sich auf die Perspektive des Komponisten.
    Große Aufmerksamkeit erspielte sich Florian Heinisch mit dem „Ungespielten Konzert“ (Konzept: Moritz von Bredow) in Gedenken an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde. Das anspruchsvolle Programm mit Werken von Bach/Busoni, Mozart, Chopin, Beethoven und Liszt wird zukünftig auch europaweit aufgeführt, denn es ist Heinisch ein Anliegen, als Künstler gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Zudem gastierte er 2016 mit dem irakischen Cellisten Karim Wasfi in der Deutschen Botschaft in Bagdad.
    Florian Heinisch ist Preisträger hochrangiger Wettbewerbe, u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs Braunschweig und des Kleinen Schumann-Wettbewerbs sowie des Bachwettbewerbs Köthen. Er erhielt 2006 und 2009 ein Förderstipendium zur Unterstützung hochbegabter Kinder und Jugendlicher im Freistaat Thüringen und ist zurzeit Stipendiat bei der internationalen Stiftung The Keyboard Charitable Trust London und bei der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.
    Von 2010 bis 2014 studierte Florian Heinisch Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Dietmar Nawroth und Gerald Fauth, anschließend bei Sontraud Speidel in Karlsruhe, wo er sein Studium mit dem Konzertexamen abgeschlossen hat. Meisterkurse bei renommierten Pianisten ergänzen seine Studien. Beeindruckt von seiner außergewöhnlichen Improvisationsfähigkeit studierte er auf dessen Einladung ein Jahr beim New Yorker Jazzpianisten Richard Beirach.
    Florian Heinisch wohnt seit kurzem in der Musikstadt Hamburg. Im Februar 2019 gab er sein Debütkonzert in der Elbphilharmonie.

     

  • Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 19. März 2017 ist um 17 Uhr der Ausnahmepianist Ilya Rashkovskiy bei „Weltklassik am Klavier“ zu Gast. Er gilt als einer der herausragenden Pianisten seiner Generation. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2012 eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel wurde Ilya Rashkovskiy mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch regelmäßig nach Asien und Amerika. Am Sonntag, den 19.03. um 17 Uhr gastiert Ilya Rashkovskiy im Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22 in Hamburg Harburg. Sein Klavierkonzert gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur - den Préludes von Rachmaninow.

    Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!

    Die 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer, Cousin und Förderer Alexander Siloti, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht. Rachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken - wie den Morceaux de fantaisie - ausgeprägten Personalstil mit dem originellen, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische, stellenweise polyphone Elemente bereicherte, komplexere Musik. Mit der charakteristischen, melancholisch-pathetischen Klangsprache, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden.

    Dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem ‚konventionellen‘ Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte.

    Weltklassik am Klavier: Ilya Rashkovskiy
    Sonntag, 19. März 2017 um 17:00 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 41079 Hamburg
    Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
    Tickets an der Speicher-Tageskasse ab 16 Uhr, auf Wunsch Reservierungen unter 0211 936 5090 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Alle Infos unter www.weltklassik.de

     

  • Harburg. 11 Locations und über 30 Gigs bei der 5. SuedKultur Music Night zogen am Samstag die Freunde der Live-Musik nach Harburg. Ein „Hotspot“ war die Fischhalle von Harburgs Hafenbarden Werner Pfeifer. Dort trat nach längerer ‚Harburgpause‘ endlich wieder einmal Nora Sänger auf, die von ihrer Band begleitet, für tolle Stimmung in der Location sorgte.

    Nora Sänger war nach längerer Harburgpause endlich wieder einmal im Hamburger Süden zu hören: In der Fischhalle von Harburgs Hafenbarden Werner Pfeifer. | Foto: Niels Kreller
    Nora Sänger war nach längerer Harburgpause endlich wieder einmal im Hamburger Süden zu hören: In der Fischhalle von Harburgs Hafenbarden Werner Pfeifer. | Foto: Niels Kreller

    Auch in Marias Ballroom drängten sich die Musikfans. Gleich fünf Bands hatte Heimo Rademaker ins Phoenix-Viertel geholt. Rockig ging es dann dort den ganzen Abend zu. Auch andernorts zeiget sich ein begeistertes Publikum: Im The Old Dubliner in der Lämmertwiete beispielsweise herrsche mit den Songs von Jack In The Green Pub-Stimmung und in der Kulturwerkstatt brachte Friday Club mit Rock- und Coversongs das Gebäude zum Beben.

    Begeister von der SuedKultur Music Nigfht zeigte sich Joachim Bode vom Spnsor Eisenbahnbauverein. | Foto: Niels Kreller
    Begeistert von der SuedKultur Music Nigfht zeigte sich Joachim Bode vom Sponsor Eisenbahnbauverein. | Foto: Niels Kreller

    Nachdem die Suedkultur im letzten Jahr etwas schwach auf der Brust erschien und nicht so viele Besucher wie zuvor anzog, hat sich in diesem Jahr wieder gezeigt, dass das Publikum südlich der Elbe ein solch gutes Live-Musik-Event zu schätzen weiß. So zeigten sich die Teilnehmer rundum zufrieden.

    Auch Joachim Bode von Eisenbahnbauverein, der von Anbeginn an die SuedKultur Music Night sponsert, zeigte sich begeistert: „Ich freue mich, dass die neue Location Fischhalle so gut angenommen wird. Und in Marias Ballroom gab es dann ordentlich was auf die Ohren. Man hat viele Leute getroffen, die Locations waren voll, die Stimmung gut und die Leute waren begeistert.“ Für die Zukunft wünscht sich Bode, dass auch der Rieckhof wieder dabei ist. „Den haben wir vermisst.“ Der Eisenbahnbauverein wird auch in Zukunft die SuedKultur Music Night unterstützen.

  • Harburg. Am Wochenende 3. und 4. November, jeweils ab 19 Uhr, kommen die Fans von Gospel Train in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle sicher auf ihre Kosten. Gospel Train & Friends haben ein besonderes Konzert vorbereitet und gleich eine Reihe von neuen Lieder arrangiert und einstudiert. Die neuen Titel sollen gleich in einem Live-Mitschnitt und später unter dem Namen "Auf eigener Umlaufbahn“ erscheinen. Mit dabei beim Konzert sind Victor Rodriguez, Robeat, die Klinik Clowns und weitere Künstler. Das Konzert ist gleichzeitig eine Benefizveranstaltung zugunsten der Klinik Clowns. Und auch eine große Band ist dabei. Chorleiter und Organisator Peter Schuldt: "Es ist diesmal alles ein wenig größer als sonst - weil wir für die neue Live-CD alles geben. Wir brauchen ein sehr begeisterungsfähiges Publikum, das ordentlich Stimmung macht!"

    Peter Schuldt: "Es gibt kaum etwas, das mehr verbindet als das gemeinsame Singen. Zusammen mit Freunden und dem Publikum ein Konzert zu gestalten, ist Lebensqualität und eine große Freude für den Chor und mich. Nach den großen Ereignissen wie der ereignisreichen Reise nach Riga, dem glanzvollen Auftritt im Bundeskanzleramt in Berlin, beim Fest 150 Jahre Lions in Berlin und dem Harburg-Song haben wir so viele Ideen ge-
    sammelt und möchten unbedingt eine Live-CD produzieren. Erstmals in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg. Unser Publikum ist praktisch dabei und liefert die Stimmung und Atmosphäre. Sogar die CD-Titel können bei einer schriftlichen Abfrage nach dem Konzert vom Publikum bestimmt
    werden. Wir sind gespannt."

    Auf der Bühne der Ebert Halle stedt auch der 24-jährige Künstler Victor Rodriguez. Er war schon von Kindesbeinen an ein leidenschaftlicher
    Sänger, für den jegliche Art von Performance stets einen großen Stellenwert einnahm. Schon bald entdeckte er seine Liebe für Pop-/Soul-/Gospel-Musik, nicht zuletzt auch durch die ihm heute noch sehr nahe stehende Institution „Young ClassX“ aus Hamburg und natürlich Gospel Train.
    Nach dem Abitur 2012 verschlug es Victor nach Dresden, wo er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber seit nunmehr dreieinhalb Jahren wohnt und Jazz-/Rock-/ Pop-Gesang mit pädagogischer Vertiefung studiert.

    Zusammen mit Blue Noise (Hendrik Rogel) und HanseMerkur (Heinz-Gerhard Wilkens) entstand die Idee, mal wieder eine Live-CD zu produzieren. Bereits bei den Produktionen „Take The Chance“, „Build a Bridge“ und „Du machst den Unterschied“ sind aufgrund dieser großartigen Kooperation nach wie vor sehr aktuelle Tonträger entstanden, die dem Chor eine unglaublich große Fangemeinde bescheren.

    Robeat ist Europas amtierender Beatboxmeister – atemberaubende Mundakrobatik. Robeat begann 2006 seine Karriere als Beatboxer, Mundakrobat, Musiker und Entertainer. 2007 brachte seine Teilnahme bei „Das Supertalent′′ und sein Finaleinzug den großen Durchbruch. Als „human beatbox“ – also nur mit Mikrophon und Stimme ausgestattet – demonstriert er die hohe Kunst der Mundakrobatik. Harte Techno-Beats, schnelle Drum-and-Base-Rhythmen und sanfte Hip-Hop-Klänge kombiniert mit viel Entertainment lassen seinen Auftritt zum Erlebnis werden.

    Der Verein Klinik-Clowns Hamburg e.V. wurde 2002 gegründet und ist seit 2011 Mitglied Im Dachverband „Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.“ Im Geschäftsjahr 2016 hatten die 16 Hamburger Clowns 1554 Einsätze, von der Kinderonkologie im UKE bis zum Kinderschutzhaus Mattisburg, von der Zentralen Erstauf- nahme für Flüchtlinge Schnackenburgallee bis zum CURA Seniorenzentrum am Lerchenberg oder dem BG Unfall- Krankenhaus Boberg. Der Verein Klinik-Clowns Hamburg e. V. besteht aus rund 50 aktiven, ordentlichen und fördernden Mitgliedern. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und erhält keine öffentlichen Gelder.

    Die Karten für die Konzerte am 3. und 4. November bekommen Interessierte an jeder Konzertkasse. Sie sind auch bequem online bestellbar unter:
    https://www.ticketmaster.de/artist/gospel-train-friends-tickets/469223

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