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Konzert

Konzert

  • Ehestorf. Für das Konzert des Orchesters SymphonING am Sonnabend, 15. Juli, am Kiekeberg in Ehestorf sind noch Restkarten vorhanden. Das Orchester der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) spielt ab 18 Uhr im Agrarium zwischen historischen Traktoren und Milchkannen. Der Eintritt inklusive Museumseintritt kostet für Erwachsene 10 Euro, Schüler und Studenten zahlen 5 Euro. Karten können an der Kasse des Freilichtmuseums gekauft werden. Reservierungen sind unter Telefon (0 40) 79 01 76-25 möglich.

    Bereits zum siebten Mal spielt das Orchester SymphonING im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf- jedes Mal vor ausverkauftem Haus. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen klassische Komponisten, wie Ludwig van Beethoven, Edward Elgar und Dmitri Schostakowitsch sowie moderne Filmmusik.

    Das Agrarium wird zu dem besonderen Konzert aufwändig beleuchtet und erhält mit seinen historischen Landmaschinen eine besondere Atmosphäre. Besucher können vor dem Konzert einen abendlichen Spaziergang auf dem Museumsgelände machen und den Charme vergangener Zeiten spüren. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist am Wochenende von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Im Orchester SymphonING musizieren 55 Studierende der TUHH, Mitarbeiter, Schüler der Akademie Hamburg sowie junge Berufstätige. Sie verbindet die Freude am Zusammenspiel im Orchester. SymphonING tritt in der Besetzung eines klassischen Symphonieorchesters auf: mit Streichern, Holz- und Blechbläsern sowie Schlagwerk und Klavier.

  • Heimfeld. 15 Jahre - und kein bisschen leise! Die musikalischen Botschafter der Technischen Universität (TU) Harburg feiern Geburtstag und laden dazu herzlich zu einem Jubiläumskonzert ein. Unter dem Motto "TUHH goes music" findet dieses Konzert am Montag, 13. Februar, ab 20 Uhr in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30-38, statt. Das 15-jährige Bestehen wollen die Musiker um Trompeter und Bandleader Gero Weiland aus Marmstorf natürlich gern zusammen mit ihrem Stammpublikum, aber auch möglichst vielen neuen Zuhörern bestreiten.

    Für dieses besondere Konzert zieht die TU-Bigband vom TU-Audimax in die benachbarte Friedrich-Ebert-Halle um. Gero Weiland: "Wir befürchten nämlich, dass das Audimax 1 in seiner Sitzplatzkapazität nicht ausreicht." Als Gäste haben Weiland und seine Musiker, unter ihnen eine Reihe von Solisten, Caroline Kiesewetter und "The Voice of Sweden"
    Hayati Kafe, gewonnen. Gemeinsam mit ihnen wollen sie ein buntes Programm präsentieren.

    Angefangen hatte alles vor 15 Jahren als Freizeitband für Studenten, Wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren - und mit der Unterstützung einiger Profimusiker. Inzwischen hat sich SwingING. zur anerkannten Größe in der Hamburger Jazzszene entwickelt. Nach 15 Jahren können die Musiker um Bandleader Gero Weiland auf einige wirklich große Konzert-Highlights zurückblicken. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal der Bigband ist der Gewinn des schwedischen Ausnahmemusikers und ehemaligen Leadtrompeters der NDR-Big-Band, Lennart Axelsson. Der frühere James-Last-Musiker ist nach seinem Ausscheiden aus dem NDR festes Mitglied bei SwingING.

    Seitdem wird die TU-Bigband „die Band, in der Lennart Axelsson spielt" genannt, was des öfteren zum Anlass für hochkaratigen Besuch von international renommierten Musikern an der TU Harburg wurde. Zum 70. Geburtstag von Lennart Axelsson gab es vor einigen Monaten ein Konzert der Sonderklasse im Harburger Audimax. Es wurde sogar vom NDR mitgeschnitten. Zu hören waren außer Lennart Axelsson auch seine langjährigen Weggefährten Joe Gallardo (Posaune) und Herb Geller (Saxophon).

    Es folgten die Konzerte mit Hayati Kafe (Vocal) vor drei Jahren und mit Bobby Shew (Trompete) im Herbst vergangenen Jahres. Aus diesen Programmen werden zum Jubiläumskonzert die Lieblingstitel von Lennart Axelsson erklingen. Die Band freut sich, dass Hayati Kafe sofort zugesagt hat, um die Höhepunkte aus seinem Programm noch einmal für das begeisterte Publikum in Harburg darbieten zu können. Außer den vielen Swing-Programmen mit Charts von Count Basie, Benny Goodman und vielen anderen, die Raum für die Band und ihre großartigen Solisten bieten, gab es das Film- und Fernsehprogramm, aus denen die TU-Bigband die schönsten Titel wie beispielsweise "Moonriver" für den 13. Februar ausgewählt hat.

    Gero Weiland: "Caroline Kiesewetter war und ist ein absoluter Gewinn für uns, und wir sind begeistert, dass sie trotz zahlreicher anderer Termine in Funk und Fernsehen bei unserem Jubiläumskonzert dabei sein wird, um Titel wie "For your eyes only" aus dem James-Bond-Film zu singen." Caroline Kiesewetter hat auch zwei Titel ihrer neuen CD "Mal laut, mal leise" im Gepäck, die sie erstmals in der Begleitung von SwingING., mit Arrangements für Bigband von Wingolf Grieger und Gero Weiland präsentieren wird.

    Caroline Kiesewetter und Hayati Kafe freuen sich, dass sie sich bei diesem Konzert endlich persönlich kennen lernen können und kündigten bereits das eine oder andere Duett an. Gero Weiland freut sich auf diesen besonderen musikalischen Abend. "Das wird ein Konzert der Extraklasse." Der Eintritt ist übrigens frei zu dieser besonderen Geburtstagsparty in der Eberthalle, in der Anfang der 1960er-Jahre wegen der Akustik sogar die damals noch unbekannten Beatles mit ihrem damaligen Produzenten Bert Kaempfert eine LP aufnahmen.

  • Harburg. In der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 findet am Sonnabend, 22. Juli, ab 20 Uhr ein besonderes Konzert statt. Auf der Bühne steht an diesem Abend der US-Musiker Jay Kallian. Der Songwriter hat erst vor wenigen Wochen den "Akademia Music Award" für "Best Pop Rock EP" von "The Akademia" aus Los Angeles erhalten. Mit diesem Preis werden ausschließlich neue Talente ausgezeichnet.

    Jay Kallian lebt in Köln und tourt schon seit Jahren durch viele Länder der Welt. Er hat seine Fans schon in mehr als 2000 Konzerten erfreut. Allein in diesem Jahr war er bereits in Deutschland, in der Schweiz, in Afrika, den Niederlanden und in den USA unterwegs - und jetzt dürfen sich Pop- und Rockfans bei seinem Konzert in Harburg auf den Star freuen!

    Nach all den immer noch unfassbaren Ereignissen in Hamburg hat Jay Kallian ein passendes Motto für seinen Auftritt in der Harburger Fischhalle: "Love and Peace and Freedom Tour". Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht Euro.

  • Harburg. Für Freitag, 8. Dezember, ab 19 Uhr lädt der Computermaler Siegfried Schreck zu seiner Vernissage in die Fischhalle Harburg ein. Schreck hat viele Jahre lang im Hamburger Hafen gearbeitet und dort auch sehr häufig fotografiert. Diese Bilder hat er dann am Computer bearbeitet. Herausgekommen sind sehr intensive Fotogemälde, die jetzt erstmalig in Harburg gezeigt werden. Mit zu sehen sind auch Fotos von Musikern, die in der Fischhalle aufgetreten sind.

    Zudem hat Siegfried Schreck Gedichte über den Hafen geschrieben. Zur Vernissage ab 19 Uhr wird er nicht nur seine Bilder vorstellen, sondern auch eigene Texte. Dazu wird der Hafenbarde Werner Pfeifer Hafenlieder spielen.

    Am Sonnabend, 9. Dezember, ab 20 Uhr kommen dann alle Blues- und Rockfans auf ihre Kosten: Die "Working Advocades" bitten zum Konzert. Kopf der musikalischen Bande ist das Harburger SPD-Urgestein und Rechtanwalt Harald Muras. Der Politiker im Unruhestand kann seine Hände nicht von der Gitarre lassen und wird zusammen mit seinem Sohn und einigen Mitstreitern die Verstärker in der Fischhalle aufdrehen. Blues, Rock und Oldies von den Stones bis Neil Young stehen auf dem Programm. Ein Come Together der Rockgeschichte. Eine Hutspende ist willkommen.

    Am Sonntag, 10. Dezember, ab 17 Uhr, wird es dann gemütlich: Das Duo DaJu spielt eigene Kompositionen auf Akkordeon und Geige. Dagmar Narbel und Jutta Jagenteufel zaubern auf ihren Instrumenten einzigartige Melodien. Es sind Kompositionen der Gruppe "Accordian Tribe", die aus Musikern aus fünf Ländern bestand und weltweit unterwegs war. Eintritt 12 Euro.

  • Harburg. Vor 20 Jahren kam Irland, die grüne Insel, nach Harburg. Da eröffnete der „The Old Dubliner“ in Harburgs Szeneherzen, der Lämmertwiete. Damals wurde der „Old Dubliner“ von Mercedes und Noel Redmond, die auch den Old Dubliner in Lüneburg ein Jahr zuvor eröffnet hatten, geführt. Und zehn Jahre später waren es Kirsten Czeskleba-Huuck und Christina Lürken, die den Pub übernahmen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt schon lange im „Old Dubliner" beschäftigt. Und seitdem steuern sie den Pub bis heute mit Herz und Seele sowohl auf rauer See als auch an sonnigen Tagen sicher durch die wechselnden Gezeiten.

    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den
    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den "Old Dubliner" brachte und auch den Aufschlag in den Feiermonat machte.| Foto: Niels Kreller

    In diesen zehn Jahren haben die beiden den Pub zu einer Harburger Institution ausgebaut. Jeden Freitag und Samstag gibt es ab 22 Uhr Live-Musik zu hören. Ganz ohne Eintritt, denn für die Musiker geht Marianne mit einem Hut zum Sammeln herum. Viele bekannte Musiker aus Harburg haben hier gespielt und tun dies immer noch und immer wieder: Jimmy Cornett beispielsweise oder Dennis Adamus, Die Geilen Partyvirtuosen und die Delta Doppelkorn Bluesband.

    Legendär sind die Halloween und St. Patricks Day-Partys im „Old Dubliner". Denn (außer in diesem Jahr ganz ausnahmsweise) werden die beiden uririschen Feste hier im Gegensatz zu allen anderen Locations immer an dem Tag gefeiert, auf den sie auch im entsprechenden Jahr fallen. Und sei dies mitten in der Woche. Und trotzdem: Auch wochentags ist der Pub an diesen Tagen voll und die Stimmung auf dem Höhepunkt.

    Diese Erfolgsgeschichte wollen Kirsten und Christina mit ihren Gästen und Musikern den ganzen Dezember über feiern. Den Auftakt machte am Donnerstag eine Veranstaltung in intimen Rahmen mit den treuen und liebgewonnenen Weggefährten der vergangenen Jahre – Teammitglieder, Musiker und Stammgästen. Den musikalischen Aufschlag in den Feiermonat machte an diesem Abend Richie Harte, der vor zehn Jahren als erster Musiker den Old Dubliner mit Live-Musik erfüllte.

    Am Wochenende geht es weiter mit weiteren Urgesteinen der Old-Dubliner-Musikgeschichte: Am Freitag sind der Ire Larry Matthewsmit der Larry Matthews Blackstone Band auf der Bühne und Samstag sind dort „Jack in the Green“ zu finden. Das Publikum darf sich auf zwei richtig irische Abende freuen – von rockig über „Irish Pubclassics“ bis zu stimmungsvollen Balladen.

  • Harburg. Er kommt zwar von der Südwestküste Irlands, aber mittlerweile ist er ein Urgestein der Musikszene im Hamburger Süden: Larry Mathews - der Mann, der eine wunderbare Irish Fiddle spielt und mit seiner aus Vollblut-Musikern bestehenden Blackstone Band regelmäßig die Clubs nicht nur in Hamburg und Norddeutschland zum kochen bringt!

    Jetzt hat der Alt-Meister eine neue CD im Gepäck, die er am morgigen Freitag, 10. November, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 vorstellen wird. Das Motto des Abends "Irish Rock'n Folk at ist best". Eintritt 15 Euro.

  • Finkenwerder/Hamburg. Das wird ein großes Spektakel werden: Am 9. September werden sich rund 400 Hobbymusiker und –sänger in der Laiszhalle zu einem Spontanorchesterprojekt versammeln, das auch gleichzeitig den Saisonauftakt der Symphoniker Hamburg mit Dirigent Jason Weaver darstellt, dem Residenzorchester der Laiszhalle.

    Erst einmal wird gemeinsam geprobt und dann geht es um 14 Uhr zur Aufführung. Die findet bei gutem Wetter auf der Freilichtbühne in Planten un Blomen, bei schlechtem im Großen Saal der Laeiszhalle statt. Der Eintritt zu der Aufführung ist frei.

    Den Chor leitet Peter Schuldt (Leiter Gospeltrain, Liedertafel Harmonie Finkenwärder). Und die die Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865 ist unterstützend mit dabei und wird mit den anderen Sängern zusammen unter anderem Guiseppe Verdis Gefangenenchor aus „Nabucco“ singen.

    Anmelden konnte sich jeder, der zumindest grundlegend ein Instrument spielen oder singen kann. Unter den Anmeldungen befinden sich zusätzlich zu den gängigen Orchesterinstrumenten auch Saxophone, Blockflöten, oder exotische Instrumente wie beispielsweise Primbalalaika oder Oud. Die insgesamt mehr als 450 Mitwirkenden aller Altersklassen tragen bei diesem Symphonic Mob einheitliche T-Shirts.

  • Harburg. Ausverkauft war der Rieckhof, als Lotto King Karl zusammen mit dem Barmbek Dreamboys am Samstag Heim in „sein Wohnzimmer" kam, wie er den Rieckhof liebevoll nennt. Denn schon fast von Anbeginn seiner Sängerlaufbahn kommt Lotto einmal im Jahr in die Location im Herzen Harburgs.

    Und obwohl der HSV – wieder einmal – verloren hatte, machten Lotto und seine Fans ordentlich Stimmung. Und natürlich durfte die inoffizielle Hamburg-Hymne nicht fehlen: Bei „Hamburg meine Perle" tönte der Text lautstark aus den vielen Kehlen.

  • Harburg. Ausverkauft war der Rieckhof am Samstag, als Lotto King Karl zusammen mit dem Barmbek Dreamboys heim in „sein Wohnzimmer" kam, wie er den Rieckhof liebevoll nennt. Denn schon fast von Anbeginn seiner Sängerlaufbahn kommt Lotto einmal im Jahr in die Location im Herzen Harburgs.

    Die Stimmung war bestens - schließlich hatte der HSV nur ein paar Stunden zuvor unter seinem neuen Trainer Bernd Hollerbach einen Punkt gegen RB Leipzig geholt. Oder, wie Lotto fröhlich betonte: Wenn er im Rieckhof auftritt und der HSV gegen Leipzig spielt, dann ging das noch nie verloren. Und so durfte natürlich die inoffizielle Hamburg- und Stadion-Hymne nicht fehlen: Bei „Hamburg meine Perle" tönte der Text lautstark aus den vielen Kehlen.

    Hier alle Fotos des Konzerts.

  • Harburg. Marias Ballroom, der Live-Musik-Club im Phoenix-Viertel, erstrahlt im neuen Look. Zwölf Tage haben Betreiber Heimo Rademaker, sein Team, Freunde und Handwerker daran gearbeitet.

    Als erstes, wenn man den neuen Ballroom betritt, fällt der rote Vorhang ins Auge, der die Rückseite der Bühne bedeckt. Ein großer Fortschritt für das Auge. Hinter dem Vorhang verbirg sich eine Leinwand – beispielsweise für Karaoke oder zur Projektion des Band-Logos. Vor dem Vorhang gibt es eine absenkbare Schiene, auf der bis zu drei Bandtransparente für den schnellen Wechsel gespannt werden können.

    Marias Ballroom-Betreiber Heimo Rademaker freut sich auf das Re-Opening im neuen Ambiente. | Foto: Niels Kreller
    Marias Ballroom-Betreiber Heimo Rademaker freut sich auf das Re-Opening im neuen Ambiente. | Foto: Niels Kreller

    Insgesamt ist der Veranstaltungsraum harmonischer geworden. Wo es vorher noch ein bisschen Stückwerk mit der Zeit war, als hier noch der Veranstaltungssaal einer Gaststätte war, hat der Raum nun eine durchgängig stimmige Konzeption und Ambiente erhalten. „Der Raum ist nun in den Farben von Marias Ballroom gehalten“, erklärt Heimo Rademaker - Hellgrau, Rot und Schwarz.

    Neu ist auch die Traversenkonstruktion über der Bühne. Wo vorher nur ein „U“ stand, überspannt sie nun die komplette Bühne vorn, hinten und an den Seiten. „Wir haben jetzt 20 bewegliche Strahler, die wir synchron bewegen können“, freut sich Heimo Rademaker. Die neue Traverse wurde teilweise durch Fördergelder des Bundes ermöglicht, die durch die LiveKomm (LiveMusikKommission) vergeben werden. Die alte Traverse hat einen neuen Platz über dem Tresen gefunden.

    Ebenso neu sind die Abdeckungen der Heizung. Die sind nun „sitzfest“ und neben der Bühne gibt es auf beiden Seiten sogar eine kleine „Empore“, auf die sich Gäste stellen können um besser sehen zu können. Links befindet sich die neue „Merchandising-Corner“. Bei dieser wird nun mittels eines Gitters ermöglicht, dass die Bands auch ihre T-Shirts gute zeigen können.

    Das nächste Projekt ist eine Klimaanlage, für die vor kurzem die Fördergelder bewilligt wurden.

    Den neuen Ballroom können die Besucher gleich am Freitag, 2. März 2018, sehen, wenn um 20 Uhr der Karaoke-Abend beginnt. Am Samstag dann das erste Highlight: Van Wolfen ist mit der 3. CigarBoxNight zu Gast. Ab 20:30 Uhr gibt es Blues, Rock’n‘Roll und Rockabilly, gespielt auf diversen Zigarrenkisten-Gitarren, los.

  • Harburg. Super Stimmung herrschte am Samstag im Rieckhof: "Marios Westernhagen Tribute" waren gekommen, um zum Mitsingen einzuladen. Und das gelang, denn die Fans des Düsseldorfer Barden kamen mit „Pfefferminz“ und „Weil ich Dich Liebe“ auf ihre Kosten – und das obwohl Sänger Mario Stiehl aufgrund einer Bronchitis angeschlagen war. Aber die Stimme hielt und selbst die eingefleischten MMW-Fans konnten kaum einen Unterschied zwischen Mario und MMW finden.

  • Harburg. Am kommenden Sonnabend, 24.Juni, ist es wieder soweit: in der Fischhalle Harburg startet das nächste Konzert. Auf der Bühne steht dann Mark Beerell, Songwriter und Storyman aus Wolfenbüttel. Er bietet pure Akustik mit eigenen Country-Balladen und Chansons. Mark Beerell wagt mit dem Auftritt in der Fischhalle den Sprung aus Niedersachsen in den Süden Hamburgs.

    Im Vorprogrammwollen die Zuschauer außerdem das Heimspiel von Werner Pfeifer mit Olaf Sakuth am Bass erleben. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, Eintritt 8 Euro an der Abendkasse.

    Mark Beerell ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Wolfenbüttel. Er schreibt Songs, bei denen die Zuhörer schon nach der ersten Zeile bereits ein Bild vor Augen haben, das Lust auf mehr macht. Sein Anspruch ist, dass sie die Songs nicht nur hören, sondern bildlich erleben. Beerell bedient sich der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wichtig ist nur, der Song entspringt dem Herzen.

    Seine Songs erzählen Geschichten über „erlebtes und gelebtes Leben“, oder sind manchmal auch einfach „nur eine Hommage“. Mit "FEEL THE BALMY BREEZE" und "DER LETZTE OUTLAW" hat er sowohl "seiner Insel" Norderney als auch der deutschen Country-Legende GUNTER GABRIEL aus Harburg bereits musikalische Denkmäler gesetzt. Bei seinen Live-Auftritten singt Beerell mit wechselhafter und eindringlicher Stimme. Außer seinen eigenen Songs, Cover-Versionen der großen Storyteller wie John Denver, Bob Dylan, Chris de Burgh und vielen anderen, deren Einfluss auch in seinen Songs zu finden ist.

    Entgegen allem Mainstream bleibt er seinen Wurzeln der ehrlichen, handgemachten Lagerfeuer-Musik treu und ist dadurch vor allem eines - authentisch!

  • Neu Wulmstorf. Die Musikschule Heiko Lepél lädt zum alljährlichen Schulkonzert ein. Am Sonnabend, 4. Februar, wollen Schülerinnen und Schüler der Neu Wulmstorfer Institution die Aula des Gymnasiums Neu Wulmstorf (Ernst- Moritz-Arndt-Straße 20) wieder zum Klingen bringen. Von 16 Uhr an wird unter anderem das Sinfonieorchester der Musikschule, die schuleigene Big Band „Blue Notes“ und eine Pop-Band der Musikschule auftreten. Der Eintritt ist frei.

    „Uns ist das gemeinsame Musizieren sehr wichtig“, sagt Heiko Lepél. Er hat die Musikschule an der Bahnhofstraße vor 26 Jahren gegründet. „Dieser Anspruch spiegelt sich in den vielen gemeinsamen Projekten und Ensembles beim Konzert.“ Gespannt sein darf man beispielsweise auf das große Gitarren-Orchester, dass ein Ostinato von Tilman Hübner eingeübt hat. Freuen dürfen sich die Konzert-Besucher auch auf eine Pop-Band der Musikschule, die mit Streicherbegleitung „Ein Kompliment“ von Sportfreunde Stiller, „Say Something“ von The Great Big World und den „Wintersong“ Sara Bareilles und Ingrid Michaelson präsentiert.
    Das Sinfonieorchester der Musikschule, das gerade mit dem Preis der Neu Wulmstorf-Stiftung ausgezeichnet wurde, spielt einen Mix aus Klassik und Pop: Die Klassik ist mit dem Tanz der Ritter, einem Stück aus dem Ballett „Romeo und Julia“ von Sergei Prokofjew vertreten sowie mit Georges Bizets „Les Toreadors“ aus der Carmen-Suite Nummer 1. Poppig wird es mit „A Sky Full Of Stars“ von Coldplay.

    Heiko Lepél freut sich auf den Abend. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Heiko Lepél freut sich auf den Abend. | Foto: ein
    Selbstverständlich sind auch die ganz Kleinen aus der Musikalischen Früherziehung und Grundausbildung wieder mit dabei. Kinder aus den von der Musikschule Lepél betreuten Kitas Hotzenplotz und Apfelgarten stehen gemeinsam auf der Bühne und präsentieren ein Indianerlied. Aus norddeutscher Sicht exotisch wird es mit einer lustigen Polka des Holzblas-Ensembles, das von einer Steierischen Harmonika begleitet wird.

    Insgesamt werden etwa 150 Schülerinnen und Schüler der Musikschule in der Aula des Gymnasiums auf der Bühne stehen. „Ich freue mich schon sehr auf das Konzert“, sagt Heiko Lepél. „Es ist immer wieder toll zu beobachten, was die Schüler und Schülerinnen dazu gelernt haben und wie engagiert sie sich in der Vorbereitung und während des Konzerts für die Sache einsetzen.“ Der Inhaber und Leiter der Musikschule weiß aus langjähriger eigener Erfahrung, wie schön es sein kann, zusammen mit anderen Musik zu machen. Bis zum Sprung in die Selbstständigkeit war Lepél unter anderem Mitglied der „Philharmonie der Nationen“ von Justus Franz, mit dem er auch einige Sendungen der Fernsehreihe „Achtung Klassik!“ aufzeichnete. „Ich war viele Jahre in Orchestern und mit Bands unterwegs. Das war eine schöne Zeit voller guter Erinnerungen“, sagt er. „Deshalb bringt es mir bis heute große Freude, den Spaß, die ich beim Musizieren erlebe, auch an andere weiterzugeben. Musikmachen kann man sein Leben lang, es bereichert ungemein.“

    Mittlerweile werden mehr als 1000 Schüler und Schülerinnen von den 30 Lehrkräften der Musikschule betreut. Lepél unterhält außerdem Kooperationen mit öffentlichen Schulen in Hamburg und Niedersachsen und betreut unter anderem die Bläserklassen des Gymnasiums Neu Wulmstorf sowie den JEKI-Unterricht (Jedem Kind ein Instrument) an Hamburger Grundschulen. Die Musikschule ist als berufsvorbereitend anerkannt, kann auf Grund der hohen Qualifikation des Kollegiums Schüler bis zum Studium führen und das Musikstudium begleiten. „Zentrale Aufgabe der Musikschule ist es aber, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu motivieren, selbst Musik zu machen und ihnen die Gelegenheit zu geben, dieses gemeinsam zu tun - unabhängig von den persönlichen Voraussetzungen und Leistungsständen“, sagt Heiko Lepél.

  • Harburg. Am Samstag ist es im Rieckhof wieder soweit: „Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, „Weil ich Dich Liebe“ und „Mit 18“ sind Songs, die ein echter MMW-Fan im Schlaf mitsingen kann. Und das ist es, was „Marios Westernhagen Tribute“ wollen: Stimmung in der Bude zu den Songs des Superstars aus Düsseldorf.

    Was die Besucher ihrer Konzerte in den Bann schlägt: Die Performance ist so authentisch, dass manchmal selbst eingefleischte MMW-Fans Frontmann Mario und seine Band kaum vom Original unterscheiden können. Es erwartet die Fans ein Abend mit den größten Hits und selten gespielten Raritäten.

    Los geht es am Samstag, 3. März 2018, um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse.

  • Neu Wulmstorf. Ein Konzert mit dem Piazu Trio, das die Gemeinde Neu Wulmstorf anbietet, findet am Sonntag, 20. Januar, ab 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses Neu Wulmstorf statt. Besucher, die bereits im September 2017 während der Veranstaltung „Unerschrocken“ eine Kostprobe des beeindruckenden Könnens der drei jungen Instrumentalisten erleben konnten, zeigten sich begeistert von der Musik, die über das Ohr direkt in die Seele geht.

    Nun also ein komplettes eigenes Konzert mit dem Piazu Trio und seiner eher ungewöhnlichen Besetzung. Jonathan Krause (Klarinette), Felix Beck (Akustikgitarre) und Niklas Beck (Kontrabass, Akustikgitarre) kreieren einen intimen, warmen und zugleich mitreißenden Sound, der beeinflusst ist von Klezmer, Klassik und Pop. Mal ruhig, mal virtuos, aber immer voller Authentizität und „fesselndem Klang“, spielt das Piazu Trio Eigenkompositionen oder auserlesene Stücke aus dem Repertoire des Klezmer und der Weltmusik.

    Kartenvorverkauf für 10 Euro in Neu Wulmstorf im Bücherforum, Bahnhofstraße 20 und im „Kleeblatt“, Bredenheider Weg 2. Restkarten dann für 12 Euro an der Veranstaltungskasse (Einlass ab 16.30 Uhr). Für auswärtige Besucher gibt es die Möglichkeit der Kartenvorbestellung bei der Kultur- und Vereinsbeauftragten Karin Schröder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Mobilnummer 01 72-267 52 06.

  • Egestorf/Undeloh. Auch in diesem Sommer sorgen herausragende internationale Musiker für besondere Konzerte in der Heide. Die Reihe „Musik in alten Heidekirchen“ begeistert seit mehr als 40 Jahren mit einer besonderen Atmosphäre und historischen Spielstätten. „Die Konzertreihe lockt in jedem Jahr viele Besucher. Es freuen sich Einheimische und Touristen in den Heideorten gleichermaßen über das kulturelle Angebot“, weiß Timo Böttcher, Filialleiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Hanstedt. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro dazu beitragen können, dieses schöne Angebot zu erhalten.“

    Maria Pallasch, künstlerische Leiterin des Projekts, erklärt: „Da wir in diesem Jahr das 500-jährige Reformationsjubiläum begehen, steht auch unsere Konzertreihe unter dem Thema Luther. Wir sind stolz, elf Konzerte in den Heidekirchen Egestorf und Undeloh auszurichten. Ein weiteres Konzert findet in der Kirche in Raven statt. Unser herzlicher Dank geht an die Sparkasse Harburg- Buxtehude, die uns mit ihrer Spende finanziell unterstützt.“

    Die Konzerte finden jeweils sonntags ab 17 Uhr statt. Karten können direkt an der Abendkasse erworben werden. Die Spende wird durch „Sparen+Gewinnen“, der Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen, ermöglicht. Böttcher erklärt: „Das interessante an der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ ist die Verbindung aus monatlichem Sparen, lukrativen Gewinnmöglichkeiten und sozialem Engagement. Unsere Kunden können ein Los für monatlich 5 Euro erwerben. 4 Euro werden davon gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 15 Auslosungen lukrative Gewinnchancen. Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in Projekte aus der Region zurück, aus der sie stammen. Wir sind froh, in diesem Jahr das kulturelle Angebot in den Heidekirchen unterstützen zu können.“

    Termine und Infos unter www.musik-in-alten-Heidekirchen.de   

  • Harburg. Das Trio "Gebrüder Graf" ist am Sonntag, 4. Februar, ab 17 Uhr zu Gast in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16. Die Musiker sind vor allem im norddeutschen bekannt wie "bunte Hunde". Zumindest treue NDR-Hörer und Plattdeutsch-Fans kennen ihre Namen: Jan und Haye Graf und Jan Wulf bilden das Trio "Gebrüder Graf".

    Jan Graf ist mitverantwortlich für das Hamburger Hafenkonzert bei NDR 90,3 und schreibt regelmäßig die Plattdeutsch-Kolumnen im Hamburger Abendblatt. Jan Wulf arbeitet ebenfalls in der Hafenkonzert-Redaktion und ist die (männliche) gute Fee im Verkehrsstudio. Jans Bruder Haye ist auf den Theatherbühnen dieser Welt zu Hause.

    Die Multitalente spielen Gitarre, Geige und Akkordeon. Aufgewachsen auf dem Land, spielen und singen sie besonders gern eigene und traditionelle plattdeutsche Lieder - Musik vom Heideland bis zur Waterkant: Das verspricht ein gemütlicher Sonntagnachmittag in der Fischhalle zu werden! Eintritt 12 Euro.

  • Buxtehude. Viele Fans der klassischen Musik zählten schon die Tage: In dieser Woche beginnen die zum Teil hochkarätigen Konzerte im Rahmen des International Music Festival (IMF) Buxtehude Altes Land und Harburg. Vom 9. bis zum 27. August geht es dann fast Schlag auf Schlag bei den Konzerten in Harburg, Buxtehude und auch in Walsrode. Zu den Höhepunkten zählen zweifellos die Konzerte am Mittwoch, 9. August (Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr), im Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße 22 in Harburg mit dem Weltklasse-Starpianisten Haiou Zhang (Klavier), Quatuor Herme's und Solenne Paidassi an der Violine sowie das Factory Concert mit dem Kibardin Quartett unter dem Motto "Hommage an Efim Jourist und Astor Piazolla" am Mittwoch, 16. August (Konzertbeginn um 20 Uhr), in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße 21b in Buxtehude.

    Möglich gemacht haben diese "musikalischen Leckerbissen zum Schnäppchenpreis" Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, aber auch private Unterstützer und weitere Firmen aus Buxtehude und Harburg. Dafür bedankte sich jetzt Dieter Klar, Produzent und künstlerischer Leiter des IMF, während einer Pressekonferenz in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße in Buxtehude bei den Sponsoren. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf die Konzerte in den kommenden Wochen machte Klar neugierig auf die einzelnen Veranstaltungen. Auch Sparkassen-Vorstand Andreas Sommer freut sich auf die Konzerte: "Klassische Musik ist alles andere als langweilig."

    Sparkassen-Regionaldirektor Matthias Weiß schloss sich an: "Ich freue mich sehr, dass wir jetzt einmal im Jahr einen Weltstar begrüßen und die Sparkasse dann zum Konzerthaus umfunktionieren können." Haiou Zhang, der gerade eine zehntägige Konzertreise durch China sowie umjubelte Konzerte beim Sizilien-Festival und in Barcelona hinter sich hat, kündigte an, dass in diesem Jahr auch Werke der Spätromantik präsentiert werden, und er lobte ausdrücklich weitere "gute und talentierte" Künstler, die während der Konzerte zu hören sein werden. Beim IMF werden wirklich klassische Highlights geboten."

    Der schon viel in der Welt herumgekommene Ausnahme-Pianist Zhang lobte die Klassik-Programme deutscher Radio- und Fernsehsender. "So etwas gibt in kaum einem anderen Land der Welt." Wie auch Dieter Klar wünscht sich Haiou Zhang, dass künftig noch mehr jüngere Besucher in die Klassik-Konzerte kommen und dass dem Musikunterricht in den Schulen mehr Bedeutung zukommt. Zhang, der seinen deutschen Wohnsitz in Hannover hat: "Ich weiß, dass es auch in Deutschland viele Musiktalente gibt. Ich kenne inzwischen viele erstklassige Musiker. Das International Music Festival hat sich längst nicht nur einen ausgezeichneten Ruf in Deutschland erworben, sondern ist auch in Spanien, Frankreich und Italien viel mehr als ein Geheimtipp."

    Das offizielle Eröffnungkonzert des IMF findet am Donnerstag, 10. August (Beginn um 20 Uhr), in der St.-Petri-Kirche in der Buxtehuder Altstadt statt. Zu hören sind dann außer Haiou Zhang auch Quatuor Herme's sowie an der Violine Solenne Paidassi. Sie spielen Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Georges Bizet und Ernest Chausson.

    Weitere Konzerte, Sonnabend, 12. August, ab 20 Uhr Musikalische Lesung "Hermann Hesse" mit Jamina Gerl (Klavier) und Henning Freiberg (Sprecher), Sonntag 13. August, ab 12 Uhr: "Manny" Thierry Gaillard (Rockpoet) im Kulturforum am Hafen und Malersaal, Freitag, 18. August, ab 20 Uhr implantcast Buxtehude, Lüneburger Schanze 26 "Wahnsinn nach Noten" mit dem Klarinetten-Duo Garfunkel, Sonnabend, 19. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen, International Piano Rising Stars "Virtuosität" mit Rau´l da Costa und Xingyu Lu (beide Klavier), Sonntag, 20. August, von 11 bis 14 Uhr Matinee mit Sylvia Reiß (Harfe) und Harald Winter (Gitarre) sowie ab 18 Uhr mit Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola).

    Konzerte der Schlusswoche: Dienstag, 22. August, ab 20 Uhr im Malersaal, Hafenbrücke 1: Piano-Duo Tsuyuki & Rosenboom, Donnerstag, 24. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen "Internationale junge Elite" Rimma Benyumova (Violine) Rau´l da Costa, Freitag, 25. August, ab 21.30 Uhr im Malersaal "Das Meer" für Klavier (Michael Rettig) und Cello (Miran Zrimsek) und Video, Sonnabend, 26. August, ab 20 Uhr Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5, Abschlusskonzert "Lisztomania" mit Haiou Zhang am Klavier sowie am Sonntag, 27. August, ab 11 Uhr Benefizkonzert in der Lebenshilfe Buxtehude mit Haiou Zhang am Klavier und Leonid Gorokhov (Violoncello), ab 17 Uhr Bach-Suiten im Kulturforum am Hafen mit Leonid Gorokhov (Violoncello).

    Weitere Infos und Eintrittspreise unter Telefon 0 41 61/501 23 45, Servicecenter Kultur & Tourismus Buxtehude.

  • Ehestorf. Populäre Meisterwerke und Raritäten quer durch die Jahrhunderte, verschiedene Genres und eine erlesene Auswahl von Künstlern - das sind die Zutaten für das 29. Musikfest Bremen in der Zeit vom 25. August bis 15. September. Erneut macht das Festival am Sonnabend, 1. September, Station im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Mit Unterstützung der EWE erleben die Besucher unter dem Motto "Renaissance trifft Romantik" die "Capella de la Torre" und den jungen Pianisten Aaron Pilsan.

    Ab 19 Uhr finden parallel zwei Konzerte à 45 Minuten im Hof Meyn und im Historischen Tanzsaal mit je einer Wiederholung statt - die Besucher wechseln jeweils dann in das andere Haus. Die Karte für beide Konzerte kostet 30 Euro (Einheitspreis inklusive Museumseintritt) und ist vorab beim Ticket-Service "in der Glocke" unter Telefon 04 21/33 66 99 erhältlich.

    Im Europa der Renaissance und des frühen Barock bestanden die bekanntesten Instrumentalensembles hauptsächlich aus Bläsern. Die auf historische Blasinstrumente spezialisierte "Capella de la Torre" belebt mit Zink, Posaune, Schalmei, Pommer und Dulzian die Klänge der "Stadtpfeifer" des 16. und 17. Jahrhunderts neu. Der Name des Ensembles ist wörtlich zu verstehen, denn "de la Torre" bedeutet übersetzt "vom Turm" und die Bläsergruppen der damaligen Zeit musizierten häufig von Türmen oder Balkonen aus bei Festen und offiziellen Anlässen, während die vornehme Gesellschaft flanierte.

    Das andere Konzert steht ganz im Zeichen von Klaviermusik aus dem 19. Jahrhundert. Der junge österreichische Pianist Aaron Pilsan, im vergangenen Musikfest mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet, wird im passenden Ambiente des Tanzsaals Werke von Franz Schubert und Frédéric Chopin interpretieren. Mit einem Meisterwerk wie Schuberts "Wandererfantasie" von 1822 zeigt er auf, wie dieser Komponist bereits die Romantik vorwegnahm, mit der Chopin dann nur wenige Jahre später die Pariser Salons erobern sollte.

    29. Musikfest Bremen "Capella de la Torre" und Aaron Pilsan 1. September, ab 19 Uhr, Ort: Historischer Tanzsaal und Hof Meyn 30 Euro pro Person

  • Harburg. Dort wo sie auftritt sind die Zuhörer hin und weg, sie versprüht einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann - mit diesen Worten beschreiben Fans von Nadine Fingerhut die Songwriterin. Die 30jährige aus Nordhessen spielt eigene Lieder mit deutschen Texten und singt mit einer Stimme, die man nicht vergisst.

    Ihr großes Vorbild ist Rio Reiser. Die junge Frau war u.a. schon als Support für Wolf Maahn auf der Bühne und hat mittlerweile ihre zweite CD veröffentlicht.

    Nadine Fingerhut kommt am 18. November 2017 erstmalig nach Hamburg. In der Fischhalle Harburg stellt sie ihr aktuelles Programm vor. Dabei wird sie von dem niedersächsischen Rockpoeten Frank Wesemann an der Gitarre sowie von Erik Rigul an den Keys unterstützt.

    Los geht es um 20 Uhr, der eintritt kostet 12 Euro.

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