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Märkte

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  • Moisburg. Mit dem Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" geht das Mühlenmuseum Moisburg in die Winterpause. Die letzte Veranstaltung der Saison findet am Sonntag, 29. Oktober, statt. Von 11 bis 18 Uhr bieten Kunsthandwerker im historischen Ambiente der Moisburger Mühle ihre selbstgefertigten Waren an. Der Eintritt ist frei.

    Erstmalig beendet die Moisburger Mühle ihre Saison mit einem Aktionstag. Der Kunsthandwerkermarkt umfasst ein vielfältiges Angebot handgemachter Waren: Glasbläserei, Metallkunst sowie Arbeiten aus Holz, Papier und anderen Materialien gehören zu den kunsthandwerklichen Besonderheiten. In der historischen Wassermühle sowie im Amtshaus stöbern die Besucher nach Wohnaccessoires, Schmuck und Dekoration für den Garten. Kinder machen mit bei einer Mühlenrallye oder verarbeiten Getreidekörner zu Mehl in kleinen Handmühlen. Der kleine Laden des Mühlenmuseums lädt zum Stöbern ein. Besucher probieren außerdem vielfältige kulinarische Köstlichkeiten, zum Beispiel das Moisburger Amtsmühlenbrot. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses warten Kaffee und selbstgebackene Torten. Musik untermalt den Kunsthandwerkermarkt, während sich Aussteller und Besucher austauschen.

    Die Sonntage bis zum Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" bieten zum letzten Mal vor der Winterpause die Möglichkeit, die alte Mahltechnik der Mühle in Aktion zu bestaunen. Ab Montag, 30. Oktober, schließt das Mühlenmuseum. Für Gruppen und Schulklassen öffnet das Museum nach Voranmeldung auch im Winterhalbjahr die Pforten. Eine Buchung für Gruppenbesuche ist unter Telefon 0 40/790 17 60 erforderlich. Die neue Saison beginnt an Ostersonntag, 1. April 2018.

    Die Moisburger Mühle ist eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Sie wurde 1723 errichtet. Erwähnt wurde eine Mühle an diesem Standort bereits im 14. Jahrhundert. Heute zeigt das Museum, wie dort eine Müllersfamilie in den 1930er-Jahren arbeitete und lebte. Während der Saison finden in der urigen Atmosphäre der ehemaligen Amtswassermühle verschiedene Veranstaltungen von Märkten über Konzerte bis hin zu Lesungen statt.

  • Winsen. Der Winsener Wochenmarkt kehrt in die Rathausstraße zurück: Ab Dienstag, 28. November finden die Wochenmarkt-Kunden die Marktbeschicker wieder dauerhaft an ihren alten Plätzen in der Rathausstraße. Nachdem der Samstagsmarkt bereits seit zwei Wochen wieder dort zu finden ist, kann nun der gesamte Markt in die belebte Einkaufsstraße zurücksiedeln. Der Kran steht zwar noch immer vor Woolworth, doch die Bauarbeiten sind in einem Stadium angekommen, in dem keine Beeinträchtigung der frischen Auslagen durch Baustellenschmutz mehr zu erwarten ist.

    Die Marktbetreuerinnen der Stadt haben sich dafür eingesetzt, keine weitere Interimslösung während des Weihnachtsmarktes auf dem Schlossplatz einzuschieben: „Je schneller alles beim Alten ist, desto besser. Der Wochenmarkt gehört in die Rathausstraße und Beschicker, Kunden und Einzelhandel sind gleichermaßen froh, wenn der Wochenmarkt zurückkehrt“, so die Wochenmarktbetreuerin Susanne Schepelmann.

  • Heimfeld. Entspannt stöbern, anprobieren oder einen neuen Style testen - nur unter Frauen und bei einem Glas Wein oder Prosecco? Das geht am Freitag, 24. November, in der St.-Petrus-Gemeinde in Heimfeld, Haakestraße 100c. Der Förderverein Petrus Freunde e.V. veranstaltet eine Kleiderbörse von und für Frauen jeden Alters.

    In der Zeit von 19 bis 21 Uhr können gut erhaltene und gepflegte Kleidungsstücke sowie Schmuck und Accessoires ge- und verkauft werden (kein Ramsch und keine gewerblichen Anbieter). Zudem können sich Interessierte von einer Stylistin kostenlose Styling-Tipps geben lassen, zum Beispiel zu Frisur und Make-up.

    Die Standgebühr beträgt 6 Euro plus Knabberzeug. Aufbau ist ab 17.30 Uhr. Tische werden gestellt. Eine Standanmeldung ist bis zum 10. November im Gemeindebüro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0 40/790 42 47 möglich.

    Der Erlös geht an den Förderverein Petrus Freunde e.V., der sich für den Erhalt der Kirche und des aktiven Gemeindelebens von St. Petrus einsetzt. Weitere Informationen unter www.petrus-heimfeld.de

  • Ehestorf. Wie wäre es mit einem Trüffelbaum für den heimischen Garten oder einem Freilandkaktus für den Balkon? Wer noch eine Besonderheit für seine grüne Oase sucht, wird bald fündig. Am Wochenende 14. und 15. April öffnet Norddeutschlands größter Pflanzenmarkt seine Pforten am Kiekeberg in Ehestorf. Die Vielfalt alter, regionaler und seltener Sorten zieht Pflanzeninteressierte aus allen Teilen Deutschlands und den angrenzenden Ländern an.

    Das Sortiment reicht von Stauden und Gehölzen über Kübel- und Wasserpflanzen bis hin zu vielfältigen Kräutern und Gemüsepflanzen. Auch Blühendes wie Rosen, Chrysanthemen, Fuchsien oder Orchideen ist hier erhältlich. Die im Freilichtmuseum angebotenen Gewächse stammen direkt vom Züchter oder Vermehrer und weisen damit eine hohe Qualität auf. "Besucher sollten die Chance nutzen und sich gleich Geheimtipps zur Pflanzung und Pflege von den Experten einholen", rät Matthias Schuh, Museums- und NDR-Fernsehgärtner. Der Pflanzenmarkt am Kiekeberg ist bekannt für seine speziellen Züchtungen und Raritäten, die Interessierte jedes Jahr aufs Neue begeistern.

    Wer außer den 130 europäischen Ausstellern weitere Eindrücke aus der Pflanzenwelt sucht, hat um 13 und 15 Uhr die Möglichkeit, an Vorträgen zu romantischen Gärten Englands und Flanderns teilzunehmen. Schöne Dekorationen wie Gartenkeramiken und Schmiedekunst oder praktische Gartenwerkzeuge runden das Angebot ab.

    Für die kleinen Pflanzenfreunde bieten die Museumspädagogen ein farbenreiches Bastelprogramm. An den Eingängen des Freilichtmuseums stehen Plätze zur Zwischenlagerung der erstandenen Pflanzen (sogenannte Pflanzenparkplätze) bereit, die das weitere Stöbern und den Transport zum Auto erleichtern.

    Für eine Stärkung sorgen Kuchen aus der Museumsbäckerei, norddeutsche Köstlichkeiten vom Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" und Kaffeespezialitäten im Rösterei-Café "Koffietied". Der Museumseintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Ehestorf. Kreativ und handgearbeitet: Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf stellen mehr als 120 Kunsthandwerker ihre selbstgearbeiteten Kreationen vor. Der Kunsthandwerkermarkt findet am Sonnabend und Sonntag, dem 3. und 4. März, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr statt. Zum Kunsthandwerkermarkt ist der Eintritt ins Museum für Erwachsene auf 6 Euro reduziert, Besucher unter 18 Jahre haben freien Eintritt.

    Das Angebot reicht von Schmuck und Accessoires über exklusive Mode bis hin zu Dekorativem aus Holz, Metall und Glas. Handgeschmiedete Messer und Feuerkörbe, Zeichnungen und Malereien auf verschiedenen Materialien sowie Handarbeiten aus vielfältigen Stoffen und Garnen sind außerdem im Repertoire der Kunsthandwerker. Außergewöhnliches ist immer mit dabei: Besucher können individuelle Andenken, zum Beispiel den ersten Zahn, in eine Glasperle einschließen lassen. Miniaturwelten entstehen in Glühbirnen, eine Malerin bemalt Federn ebenso wie Seide und Porzellan. Passend zur Jahreszeit finden Besucher auch vielfältige Osterdekorationen.

    Die Kunsthandwerker sind Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet und garantieren eine hohe Qualität bei allen Produkten. Besucher erhalten im Gespräch mit den Herstellern Informationen und Tipps rund um das hochwertige Kunsthandwerk. Das Ambiente ist besonders: Das Kunsthandwerk zeigt sich in den historischen Gebäuden des Freilichtmuseums und in den frühlingshaften Gärten. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet mit den über 40 historischen Gebäuden und Gärten eine einzigartige Kulisse für den Markt. Für Kinder gibt es an einigen Stellen ein Mitmachprogramm: Kerzen ziehen oder dekorieren und Bernsteinschleifen.

    Zur Stärkung zwischendurch gibt es norddeutsche Köstlichkeiten vom Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog". Das Rösterei-Café "Koffietied" serviert Kaffeespezialitäten und hausgemachten Kuchen.

  • Moisburg. Kunsthandwerkermarkt mit Tradition: Am Sonnabend und Sonntag, 7. und 8. April, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr bieten mehr als 45 Kunsthandwerker im Mühlenmuseum Moisburg und rund um das historische Amtshaus ihre selbst gefertigten Unikate an. Holzspielzeug, Gold- und Silberschmuck, Keramik und modische Kleidung: Der Kunsthandwerkermarkt in Moisburg bietet ein vielfältiges Angebot ausschließlich handgefertigter Arbeiten. Auch modernes Design, Wohnaccessoires und Dekorationen für den Garten gehören zum breitgefächerten Angebot. Mitten im Dorf Moisburg, in und um die historische Wassermühle und das Amtshaus, bummeln Besucher über den frühlingshaften Markt mit seinen handverlesenen Einzelstücken.

    Glasbläser und Drechsler führen ihre Arbeit vor Ort vor. Für Kinder gibt es ein besonderes Mitmach-Programm: Sie bauen Boote, Autos oder Enten aus Holz. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses warten Kaffee und selbstgebackene Torten der Landfrauen. Außerdem gibt es im Mühlencafé das traditionelle frische Amtsmühlenbrot mit Schmalz und die Mühlentorte aus Buchweizenmehl.

    Der Kunsthandwerkermarkt in Moisburg knüpft an eine alte Tradition an: Seit Jahrhunderten ist das Amt Moisburg ein Zentrum regen Handels. Der Eintritt ist frei.

  • Harburg. Das war schon bedauerlich für die vielen Marktbesucher und die Organisatoren des 3. Marktfests - am vergangenen Samstag hätte der Markt bei tollem Wetter, wie in den vergangenen beiden Jahren, sicher noch viel mehr Gäste zum Verweilen eingeladen. Aber trotz des typischen Hamburger Schietwetters waren mehr Besucher als an normalen Markttagen unterwegs.

    Einige Marktbeschicker hatten ihre Stände besonders schön geschmückt. Unter dem Motto „Harburg kocht“ wurde ein buntes Programm zusammengestellt. Außer einer kulinarischen Angebotsvielfalt boten die Marktstände besondere Aktionen und kleine Verköstigungen an. Die Regionalität der Produkte stand dabei - wie immer - im Vordergrund. Auch den jungen Besuchern wurde ein buntes Programm wie beispielsweise Kinderschminken geboten.

    Die besondere Attraktion des Marktfests war das erste Harburger Kochbuch mit den Leibgerichten der Marktbeschicker - Lieblingsrezepte in „Harburg kocht“ von Hamburgs ältestem Wochenmarkt.

  • Winsen. Vom morgigen Sonnabend, 11. November, an hat der Wochenmarkt in der Zeit von 8 bis 13.30 Uhr wieder seinen Platz im südlichen
    Teil der Rathausstraße in Winsen.

    Trotz des Baukrans finden die Marktbeschicker dort genügend Platz. Diese Rückverlegung entspricht ihrem Wunsch und ist ein Anliegen vieler Kundinnen und Kunden. Dem soll jetzt Rechnung getragen werden. Der Dienstags-Markt kann allerdings wegen der größeren Zahl von Anbietern erst nach dem Abbau des Krans in die Rathausstraße zurückverlegt werden.

    Das wird Anfang 2018 soweit sein.

  • Neu Wulmstorf. Der in Neu Wulmstorf üblicherweise freitags stattfindende Wochenmarkt wird aufgrund des Feiertags "Karfreitag" vorverlegt auf  Donnerstag, 29. März. Wochenmarkt-Besucher können sich dann in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr mit frischen Waren für die Osterfeiertage eindecken.

    Die Marktbesucherinnen und -Besucher sollten dabei berücksichtigen, dass die Marktstände "Brotstern", "Cuxland Pur" und "Käse-Willi" an diesem Markttag nicht anwesend sind und die Landschlachterei Maack erst ab 15.00 Uhr auf dem Wochenmarkt ihre Waren verkauft.

    Der Wochenmarkt am Mittwoch findet zu den gewohnten Zeiten von 8 Uhr bis 13 Uhr statt.

  • Ehestorf. Ob handgefertigte Bonbons, Schokoladenkonfekt oder salziges Lakritz - am Sonntag, 12. November, dreht sich im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf alles um Süßigkeiten. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr werfen Besucher einen Blick hinter die Kulissen und erfahren, wie die Leckereien entstehen. Kleine Marktstände laden zum Entdecken und Probieren ein.

    Regionale Manufakturen präsentieren beim Markt des Süßen Sonntags ihre süßen Gaumenfreuden - darunter befinden sich nicht nur Kalorienbomben, sondern auch figurenschonende Naschereien. Außer den Verköstigungen erleben die Besucher hautnah, wie die Süßigkeiten entstehen: Erstmals in diesem Jahr backt der Harburger Konditormeister Dierck Eisenschmidt zusammen mit seinen Auszubildenden Baumkuchen. Das Zuckerstudio Kanzelmeyer modelliert vor den Augen der Besucher filigrane Figuren aus Zucker.

    Für Kinder gibt es ein ganz besonderes Programm: Sie basteln, zaubern Köstlichkeiten in der Lehrküche und backen süßes Stockbrot über dem Lagerfeuer. Wer zwischendurch eine deftige Mahlzeit bevorzugt, bekommt am Stand des Museumsgasthofes "Stoof Mudders Kroog" krosse Bratwürste.

    Der Süße Sonntag findet im Agrarium des Freilichtmuseums statt - in der Ausstellungswelt zur Lebensmittelproduktion, Ernährungswirtschaft und Landwirtschaft früher und heute. Auf 3.300 Quadratmetern können Besucher mit allen Sinnen der Frage nachgehen, wie Lebensmittel hergestellt werden. Zucker spielt hier eine große Rolle.

    Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

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