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Marinekameradschaft Harburg (MKH)

Marinekameradschaft Harburg (MKH)

  • Harburg. "120 Jahre Marinekameradschaft Harburg (MKH)." Unter diesem Motto lädt in diesem Jahr die MKH zu ihrem traditionellen „Internationalen Ball der Seefahrt“ ein.

    Gefeiert wird am Sonnabend, 2.Dezember, Beginn 18 Uhr, im Hotel Lindtner in der Heimfelder Straße 123. Gäste aus nah und fern sollen auch in
    diesem Jahr dem beliebten Ball seine besondere Atmosphäre verleihen und dieses maritime Fest zu einem glanzvollen Höhepunkt der Harburger Ballsaison werden lassen.

    Begleitet durch die Schirmherrschaft der konsularischen Vertreter aus aller Herren Länder in den vergangenen Jahren, wollen die Harburger Marinekameraden zum 120-jährigen Bestehen nun in ihren Heimathafen zurückkehren. So konnte als Schirmherrin die Hamburger Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Dr. Melanie Leonhard aus Harburg, gewonnen werden.

    Flinke Marinekameraden stehen bereit, um nach dem Signal zum „Backen undBanken“, gegeben mit der Bootsmannspfeife, nicht nur das traditionelle Labskaus-Gericht, sondern dieses Mal als norddeutsche Spezialität, auch den Steckrübeneintopf „HamburgerNational“ zu servieren. So gestärkt sind dann den tanzfreudigen Gästen unter den Klängen der Band „MoonlightAffair“ keine Grenzen gesetzt.

    Eintrittskarten kosten 45 Euro - Menü inklusive. Kartenreservierungen unter Telefon 0 40/760 32 87 beim MKH-Vorsitzenden Michael Pahlke, oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Harburg/Marmstorf. Der Hamburger Hafengeburtstag ist für die Mitglieder der Marinekameradschaft Harburg (MKH) stets eine gute Gelegenheit nicht nur mitzufeiern,
    sondern auch aktiv am Geschehen mitzuwirken, um ihr Motto „Seefahrt ist international und völkerverbindend“ mit Leben zu erfüllen.

    Traditionsgemäß lud die MK Harburg die Besatzungen der zu diesem Anlass im Hafen liegenden Schiffe zu einem sportlichen Vergleichsschießen nach Marmstorf ein. So begrüßteder Vorsitzende der MKH, Michael Pahlke, 50 Gäste - von der Bark „Alexander von Humboldt II“, von der russischen Viermastbark „Kruzenshtern“, der Viermastbark „Sedov“, dem Dreimastvollschiff „Mir“,der britischen Fregatte „HMS Somerset“ und der Fregatte „Augsburg“.

    Betreut und bewirtet von den Harburger Marinekameraden, wurden alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft. Von den maritimen Gesängen des Shanty-Chors „Die Hornbower“ mitgerissen, schlossen sich einige der Seeleute spontan zu einem „internationalen Windjammerchor“ zusammen und brachten zur Freude aller Lieder ihrer Heimat zum Besten.

    Als Gäste der Seeleute haben die Marinekameraden anschließend das prächtige Hafenfeuerwerk von Bord der am Hafengeburtstag teilnehmenden Schiffe mit „Prämium-Aussicht“ auf sichwirken lassen.

  • Marmstorf/Hamburg. Wenn schon von weitem die Sambaklänge der „Bando Brasil“ zu hören sind, wenn dann von flinken Seekadetten gehaltvolle
    Caipirinhas und weitere brasilianische Köstlichkeiten serviert werden, dann liegt die „NE Brasil“ im Hamburger Hafen und hat zu einem Empfang geladen. Gern folgte auch in diesem Jahr eine Abordnung der Marinekameradschaft Harburg (MKH) der Einladung der Brasilianischen Botschaft in Berlin zu diesem Ereignis und freute sich auf ein Wiedersehen mit alten Freunden. Die Aktiven der Marinekameradschaft Harburg (MKH) pflegen seit 2008 die freundschaftlicher Verbundenheit mit dem Orden „Amigo da Marinha Brasil“.

    2017 10 08 marinekameradschaft 1Die Abordnung der Harburger Marinekameradschaft vor dem Schulschiff NE Brasil im Hamburger Hafen.|Foto: ein

    Beim Betreten seines Schiffes persönlich vom Kommandanten, Kapitän zur See Gustavo Calero Garriga Pires begrüßt, ließen sich die Gäste aus Harburg Stadt und Land einmal mehr von der südamerikanischen Lebensfreude anstecken. Zum Gegenbesuch wurden die Besatzungsmitglieder der Brasil von den Marinekameraden zu einem bunten Programm eingeladen.

    Zu einem sportlichen Vergleichsschießen in den Schießständen des Marmstorfer Schützenvereins, mit Hissen der brasilianischen Flagge und den Klängen des Marmstorfer Spielmannzugs begrüßt, ging es für die Brasilianer, nach einer Begegnung mit der „Deutschen Küche“, auf Einladung des
    Wilhelmsburger Windmühlenvereins, zur Windmühle „Johanna“.

    Vorgestellt von Carsten Schmidt, dem 1. Vorsitzenden des Mühlenvereins, hinterließ diese Windmühle als von den brasilianischen Seeleuten bisher wohl noch nie gesehenes Kulturdenkmal, großen Eindruck. Mit einer feierlichen Flaggenparade und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr verabschiedet, kehrten die brasilianischen Freunde zurück an Bord ihres Schiffs.

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