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Moorburg

Moorburg

  • Moorburg. Der 34-jährige gebürtige Moorburger Heiko Ritscher, der ein Jahr lang König im Moorburger Schützenverein zu Moorburg war, freut sich, dass er die Königskette an einen weiteren "Moorburger Jung" weiterreichen konnte. Sein Nachfolger ist Benno Struss. Der 66-Jährige ist bereits seit 28 Jahren Mitglied im Verein. Und genauso lange ist er auch mit seiner Frau Silke verheiratet.

    Der neue Schützenkönig Benno Struss ist ein echter
    Der neue Schützenkönig Benno Struss ist ein echter "Moorburger Jung". | Foto: Niels Kreller
    Benno Struss ist mit seinen sieben Geschwistern in Moorburg aufgewachsen. Die Familie lebte bis 1967 in Moorburg, ehe die Hamburger Hafenerweiterung auch vieles in Moorburg veränderte. Struss ist gelernter Maler und Lackierer und wechselte nach seiner Ausbildung zu den Phoenix-Gummiwerken in Harburg. Dort war er mehr als 32 Jahre lang tätig. Er arbeitete überwiegend in der Entwicklung und wechselte später in die Werkstoff- und Warenplanung.

    Benno Struss war bereits zweimal als Adjutant aktiv und ist ein begeisterter Traditionsschütze. In seiner Freizeit frönt er seinem Hobby, dem Garten, und genießt ansonsten das Rentnerleben. In diesem Jahr wird das Königspaar einmal in See stechen. Die Eheleute wollen mit der AIDA einige Länder bereisen. Benno Struss wird in seinem Königsjahr begleitet von Hans Brandt, Georg Ritter sowie Hans-Georg Wente.

    Ein Highlight für den scheidenden König Heiko Ritscher war am Samstag die Fahrt in der alten Hamburger Senatskutsche durch Moorburg. | Foto: Niels Kreller
    Ein Highlight für den scheidenden König Heiko Ritscher war am Samstag die Fahrt in der alten Hamburger Senatskutsche durch Moorburg. | Foto: Niels Kreller
    Neue Damenkönigin des Schützenvereins zu Moorburg wurde Ingrid Krumstroh. Die gebürtige Wilhelmsburgerin ist verheiratet mit Thorsten Krumstroh. Sie ist eine sehr erfolgreiche Sportschützin. Das erkärt auch, dass sie bereits Kreiskönigin, Vize-Damenkönigin sowie dreimal Damenkönigin wurde. Sie ist schon seit 26 Jahren Mitglied im Verein. Bevor sie Rentnerin wurde, war sie bei der Bundeswehr im damaligen Casino Fischbek tätig. In ihrer Freizeit hält sie sich gern im Garten auf oder betätigt sich gern sportlich. Begleitet wird sie in ihrem Königinjahr von Angela Sabrotzki und Anne Schloo.

    Jungschützenkönig in Moorburg wurde Steffen Hausherr. Er ist 22 Jahre jung, aber schon seit acht Jahren Mitglied im Verein. Er ist Sport- und Traditionsschütze durch und durch. Das liegt in der Familie. Die Eltern Karen und Peter Hausherr sowie sein Onkel Karsten Thode sowie Cousine und Cousins sind ebenfalls im Verein aktiv. Der gelernte Speditions-Kaufmann ist im Unternehmen seines Vater bei Navigare Warehousing in Wilhelmsburg tätig. Zu seinen Hobbys zählt auch Fußball. Begleitet wird er in seinem Königjahr von seinen Adjutanten Nadine Wolff und Phlipp Dechsheimer.

    Kinderkönigin und Kinderkönig wurden die Geschwister Tessa Sophie und Philipp Noack. Spaß am Schützenfest in Moorburg bekamen sie durch ihren Vater Markus Noack, der bereits 21 Jahren Mitglied im Verein ist.

    Alle Fotos des Moorburger Schützenfestes sind hier zu finden.

  • Moorburg. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Dann feiern die Moorburger und mit ihnen sicher viele Gäste von nah und fern drei Tage lang am Elbdeich: Der Schützenverein zu Moorburg lädt für Freitag, 4., bis Sonntag, 6. August, zu seinem Schützen- und Volksfest ein. Treffpunkt dieses Festes für alle, das auch viele Besucher aus den Nachbarorten Francop, Neuenfelde und Finkenwerder sowie aus Harburg Stadt und Land anlockt, ist der Festplatz mit Festzelt am Moorburger Kirchdeich.

    Los geht es am Freitag um 15 Uhr mit dem Kinderfest auf dem Festplatz und dem Kinderkönigsschießen, an dem Kinder vom Jahrgang 2009 an teilnehmen dürfen. Wenn dann am Sonntag das Schießen auf den "großen" Vogel beginnt, wird der Nachfolger von Schützenkönig Heiko Ritscher gesucht.

    Rückblick auf das Schützenfest 2016: Erst waren es zehn Mitstreiter, gegen die Heiko Ritscher antrat. "Doch dann zogen sich die 'Wiederholungstäter' zurück, um den fünf jüngeren Platz zu machen. Diese fünf leisteten sich einen regelrechten Krimi. Anders ist dies nicht zu bezeichnen", erinnern sich diejenigen Moorburger Aktiven, die im Schießstand dabei waren.

    König Heikro Riztscher (2.v.R.) und seine
    König Heiro Ritscher (2.v.R.) und seine "Adjus" haben ein schönes Jahr hinter sich gebracht. | Foto: Niels Kreller

    Der 34-jährige gebürtige Moorburger Heiko Ritscher ist seit 2001 im Moorburger Schützenverein aktiv, Heiko Ritscher ist sowohl Sportschütze als auch Traditionsschütze. Er hat sich bereits bei vielen Mannschaftswettkämpfen und anderswo behauptet - so auch im Wettkampf um den Hamburger Landeskönig. Während des Hamburger Landeskönigsball im CCH wurde Ritscher zum Landeskönig 2016/17 proklamiert. Nach diesem großartigen Erfolg durfte und musste er nicht nur als Moorburger Schützenkönig, sondern auch als Hamburger Landeskönig vielen Einladungen folgen. Dazu gehörte auch der Besuch mit der Moorburger und Hamburger Delegation beim 60. Deutschen Schützentag Ende April in Frankfurt.

    Heiko Ritscher und seine Frau Nicole, zugleich Damenkönigin im Schützenverein zu Moorburg, sowie die Hamburger Landeskönigin Petra Bruhn von der Wandsbeker Schützengilde und einer großen hanseatischen Abordnung mit mehr als 50 Schützinnen und Schützen waren nach Frankfurt gereist, um an diesem Schießwettbewerb teilzunehmen. Gegen starke Konkurrenz durfte jeder Landeskönig/in 20 Schüsse auf die Scheiben abgeben, die anschließend vom Bundesverband ausgewertet wurden.

    Begleitet vom Spielmannszug Neuenfelde marschierten die Aktiven des Hamburger Landesverbands beim großen Umzug durch die Frankfurter Innenstadt zum Römer. Sie waren nicht allein: Insgesamt waren der Einladung nach Frankfurt 6000 Schützen aus 170 Gruppen sowie 20 Musikkapellen und Spielmannszügen aus dem gesamten Bundesgebiet gefolgt.

    Das gab es im 1903 gegründeten Schützenverein zu Moorburg übrigens noch nie, dass Damenkönigin und Schützenkönig des Vereins miteinander verheiratet sind. Nicht nur das verbindet beide. Sie haben sogar am gleichen Tag Geburtstag. Beruflich ist Heiko Ritscher als Service-Techniker auf dem Hamburger Großmarkt im Einsatz. Als Adjutanten begleiteten den König Timo Schloo, Andre Homann und Dirk Ammer durch das aufregende Königsjahr. Die Damenkönigin Nicole Ritscher wurde zwölf Monate lang von ihren Adjutantinnen Mandy Ritter und Carina Sabsch unterstützt.

    Auf die Ritschers kann sich der Verein stets verlassen. Bereits vier Vorfahren seiner Familie gingen in die Ritscher-Dynastie des Moorburger Schützenvereins von 1903 ein. Vor 110 Jahren war es Wolfgang Ritscher, der König wurde. 1990 folgten Jürgen Ritscher und 1999 Wolfgang Ritscher. Das Hobby des aktuellen Moorburger und Hamburger Königs sind Reisen, um Land & Leute kennenzulernen, aber auch Entspannung im Garten.

    Jungschützenkönig in den vergangenen zwölf Monaten war Philipp Dechsheimer, der ebenfalls "abdanken" muss. Als Adjutantinnen begleiteten ihn Angelina Kaufmann und Sabrina Höper. Philipp Dechsheimer kommt aus einer traditonsreichen Schützenfamilie. Der jetzt 24-jährige wuchs in Harburg auf und arbeitet in einer Gewürzmühle auf der Peute. Vor zwei Jahren trat er dem Schützenverein zu Moorburg bei. Insgesamt ist er aber schon seit mehr als zwölf Jahren Mitglied in Schützenvereinen. Außer in Moorburg ist er auch im Schützenverein Rönneburg aktiv und ist vor wenigen Monaten auch in den Schützenverein KKS Hittfeld eingetreten.

    Das Programm des Moorburger Schützen- und Volksfests:


    Freitag, 4. August:

    15 - 17 Uhr: Kinderfest auf dem Festplatz, Kinderkönigsschießen (ab Jahrgang 2009).
    15 Uhr: Schießen auf Scheiben und Vogel für alle.
    18.30 Uhr: Antreten der Schützen und Gastvereine bei der Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    19 Uhr: Kommers im Festzelt zu Ehren „SM Heiko Ritscher“ auf dem Festplatz.
    22 Uhr: Großer Zapfenstreich unter Fackeln bei der Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    Anschließend Ausklang im Festzelt.

    Sonnabend, 5. August:

    14 Uhr: Antreten der Schützen am Moorburger Alter Deich 3. Anschließend Abholen des Königs bei Familie Langeloh und großer Festzug durch Moorburg zum Festplatz.
    Für eine Mitfahrgelegenheit der Senioren während des Umzugs ist gesorgt.
    Ab 21 Uhr: Disco und Schlagerparty für Jung und Alt im Zelt auf dem Festplatz, Eintritt 5 Euro. Der Eintritt für Vereinsmitglieder ist frei.


    Sonntag, 6. August:

    10 Uhr: Empfang der Gäste zum Festessen,
    Schnellfeuerschießen für Vereinsmitglieder, Moorburger Bürger und Gäste.
    11.30 Uhr: Festessen im Festzelt.
    14.30 Uhr: Schießen auf Vogel und Scheiben.
    15 Uhr: Gemütliches Beisammensein sowie Preisschießen, auch für Moorburger und Gäste.
    19.30 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Festplatz zum Einholen der Königsehrenscheibe,
    Proklamation und Ehrung des neuen Schützenkönigs und aller Sieger mit anschließendem Schützenfest-Ausklang mit DJ Heiner Brandt.

  • Moorburg. Am Sonntag, 2. April 2017, gibt es im frisch renovierten Veranstaltungssaal des Kulturvereins Elbdeich e.V. (Moorburger Elbdeich 249) strahlende Kinderaugen. Denn um 16 Uhr spielt die fahrende Märchenpuppenbühne „Die Sterntaler“ auf ihrer selbstgemachten zauberhaften Transparentbildbühne das heitere griechische Frühlingsmärchen „Vom Mäuserich und seiner Tochter“.

    Mit Sinn für ihre kleinen Zuschauer erwecken Francis Kenzler und Sabine Braun das Märchen vom Mäusevater du seiner wunderschönen Mäusetochter zum Leben. Weil sie so schön ist, soll sie nicht irgendeinen Mäuserich heiraten , sondern den mächtigsten und stärksten auf der Welt. Jedoch hat der Mäusevater nicht damit gerechnet, dass seine Tochter da ganz anderer Meinung ist....

    Geeignet ist das Märchen für Menschen ab 3 Jahre. Beim Eintritt wird um eine Spende gebeten. Nach der Aufführung selbstgebackene Pfannekuchen von Marek und Getränke.

  • Moorburg. Wenn Bernd Pinkenburg Menschen in Not sieht, dann muss er helfen. Das liegt dem Wein,- Obst- und Gemüsehändler und Vorsitzendem des Schützenvereins zu Moorburg im Blut. Und so stieß er auf die „Mittagskinder“. Das sind rund 200 Kinder, die in „sozialen Brennpunkten“ der Hansestadt unentgeltlich und regelmäßig von der Stiftung Mittagskinder eine gesunde Mahlzeit sowie fachkompetente sozialpädagogische Betreuung bekommen.

    Im Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen konnte Bernd Pinkenburg (links) mit Hilfe von Christopher Weigel (Mitte) und Marian Hansen (rechts) weitere spenden für die
    Im Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen konnte Bernd Pinkenburg (links) mit Hilfe von Christopher Weigel (Mitte) und Marian Hansen (rechts) weitere spenden für die "Mittagskinder" sammeln. | Foto: Niels Kreller

    Helfen wollte er – und stieß beim „Weinzirkel“, einer Gruppe Harburger Weinfreunde, für die Bernd Pinkenburg gerne in seinen Weinkeller steigt um den ein oder anderen erlesenen Tropfen hochzuholen, damit auf Zustimmung. „Die Idee, den Mittagskindern zu helfen, kam mir hier“, berichtet Pinkenburg. Und so spenden die Weinfreunde bei ihren Treffen in den Topf zu Gunsten der Stiftung. Bei anderen Weinproben baute Pinkenburg die Spendenaktion aus und überzeugte Gastronomen, sich daran zu beteiligen. Wie Marian Hansen und Christopher Weigel vom Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen.

    Den Rosé
    Den Rosé "Hammel & Winepunk" war Winzer Chritoph Hammel für die Aktion in die Waagschale. | Foto: Niels Kreller

    Überhaupt: Wenn Bernd Pinkenburg von Menschen in Not berichtet, dann bewegt das andere, es ihm gleich zu tun. Wie den Winzer Christoph Hammel aus dem pfälzischen Kirchheim an der Weinstraße. Auf einer Weinveranstaltung hörte er Bernd Pinkeburg von den „Mittagskindern“ erzählen. „Das war so emotional, da habe ich gedacht: Da musst du jetzt auch helfen“, berichtet Christoph Hammel. Gesagt - getan. Hammel warf eine seiner beliebten Kreationen in die Waagschale: Den „Hammel & Winepunk“, einen Rosé aus Spätburgunder, St. Laurent, Acolon und Cabernet Sauvignon. Den hatte er zusammen mit Marco Zanetti, dem "Winepunk", erschaffen. Einziges Problem: Der war so beliebt, dass Christoph Hammel selbst keine mehr im Lager hatte. Deshalb kaufte er rund 120 Flaschen wieder zurück und der Erlös des Wiederverkaufs ging in den Topf für die Stiftung und Hammel holte auch weitere Weinfreunde in die Aktion hinein.

    3.400 Euro konnten Bernd Pinkenburg und Christoph Hammel nun an Susann Grünwald von der Stiftung Mittagskinder übergeben. Und für das gesunde Essen hatte Bernd Pinkenburg auch noch gleich jeweils eine Stiege Mandarinen und Äpfel für die „Mittagskinder“ im Alter von fünf bis zwölf Jahren mit dabei. Die Freude bei Susanne Grünwald war dann auch groß. „Wir finanzieren uns rein aus Spenden“, berichtet die Stiftungsvorsitzende. „Wir machen auch viel mehr als nur Essen. Es geht dabei um Zuwendung und so Strukturen des Zusammenlebens vermitteln.“

    Bernd Pinkenburg möchte weiter dafür sorgen, dass den Mittagskinder geholfen werden kann. Dafür sammelt er weiter – mit dem Weinzirkel, mit Christoph Hammel, auf Weinproben. Damit hoffentlich bald wieder eine stattliche Summe gespendet werden kann.

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