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  • Vahrendorf. Schnuppern, spielen oder klettern . . . Die Frettchen aus dem Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf konnten sich vor lauter Freude gar nicht mehr einkriegen, als sie jetzt in ihr neues Heim gezogen sind. Kein Wunder, denn im neu gebauten Bahnhofshäuschen mit einem eigenen Innen- und Außenbereich gibt es auch extrem viel zu entdecken: Da steht eine Bank, unter der man sich verstecken oder seinen Kumpel gut getarnt erschrecken kann. Und der Spind ist nicht nur ein wunderbares Klettergerüst, sondern auch eine gemütliche Schlafkammer mit mehreren Etagen. Draußen warten Sand zum Buddeln und ein kleiner Teich. Im Sommer herrlich zum Baden und im Winter drehen die flinken Frettchenfüße auch mal die ein oder andere Pirouette auf dem gefrorenen Eis.

    Der neue Frettchen- Bahnhof im Wildpark Schwarze Berge. | Foto: ein
    Der neue Frettchen- Bahnhof im Wildpark Schwarze Berge. | Foto: ein

    Wir haben die elf Frettchen jetzt das erste Mal als gemeinsame Gruppe zusammengelassen", berichtet Claudia Jülich vom Natur-Erlebnis-Zentrum im Wildpark Schwarze Berge e. V.. In der Vergangenheit lebten die Frettchen-Familien getrennt in zwei Außenställen. „Ich habe mit wesentlich mehr Rangeleien gerechnet, gerade zwischen den Männchen. Aber die Elf verstehen sich ganz prima,“ freut sich Claudia Jülich.

    Auch für die Besucher des Wildparks ist die neue Unterkunft von Frettchenfamilie Frodo ideal, um den kleinen Rackern bei ihren Versteckspielen zuzuschauen. Der Innenbereich ist ebenso wie der Außenbereich durch eine Glasscheibe komplett einsehbar. Dabei bloß nicht beim Zählen durcheinanderkommen, denn die Rasselbande kann in Sachen Tempo schon fast mit einem D-Zug mithalten.

    Großzügige Einsicht dank Glas. | Foto: ein
    Großzügige Einsicht dank Glas. | Foto: ein

    Bevor es ins hübsche neue Domizil ging, galt es allerdings noch einen nicht so angenehmen Termin wahrzunehmen: Tierärztin Dr. Martina Schmoock war vor Ort, um alle Frettchen einmal zu chippen. Ein kleiner Piecks und schon können sie jederzeit und überall auf der Welt identifiziert werden. Die Frettchen waren ganz tapfer - schließlich gab es jede Menge Streicheleinheiten und ein eigenes Bahnhofshäuschen zur Belohnung.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von November bis März in der Zeit von 9 – 17 Uhr. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark bequem mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf).

    Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de  und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

     

  • Winsen/Buchholz. Der Landkreis Harburg hat seit dem gestrigen Montag eine neue erste Pressesprecherin: Katja Bendig (40), studierte Soziologin und Journalistin, tritt die Nachfolge von Kreissprecher Johannes Freudewald an, der Ende April dieses Jahres nach kurzer schwerer Krankheit verstorben war.

    Katja Bendig kommt aus Schneverdingen im benachbarten Landkreis Heidekreis und war nach ihrem Studium der Soziologie und Sozialpsycholgie in Hannover zunächst am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen tätig. Der Wechsel in den Journalismus erfolgte über ein Volontariat bei der Kreiszeitung Wochenblatt, wo sie bis zum Wechsel in die Kreisverwaltung als stellvertretende Redaktionsleiterin in ihrem Wohnort Buchholz tätig war.

    Für ihre neue Aufgabe bringt sie ihre langjährigen Erfahrungen als Journalistin und die dadurch erworbenen umfangreichen Kenntnisse über den Landkreis Harburg mit. „Es ist gut, dass wir mit Frau Bendig eine kompetente und mit der Region vertraute Journalistin als neue Sprecherin des Landkreises gewonnen haben“, sagt Landrat Rainer Rempe. „Für mich ist das ein spannender Perspektivwechsel und ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben beim Landkreis“, so Katja Bendig.

    Zeitgleich mit Katja Bendig ist Sprecher Bernhard Frosdorfer nach längerer Krankheit in das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zurückgekehrt.

  • Meckelfeld. Die Organisation der Neuausrichtung der Bücherei Seevetal ist auch weiterhin in vollem Gange. Um den Lesebedürfnissen der Nutzer künftig auch zeitlich stärker entsprechen zu können, beabsichtigt die Zentralbücherei in Meckelfeld eine Ausweitung ihrer Öffnungszeiten. Ab Juli öffnet die Bücherei deshalb zusätzlich einen Samstag pro Monat.

    Bücherei-Leiterin Gaby Maidorn, die die Umsetzung der Neustrukturierung gemeinsam mit ihrem Team organisiert, wendete sich im April dieses Jahres mit einer Umfrage an alle Seevetalerinnen und Seevetaler: „Mein herzliches Dankeschön gebührt den rund 580 Nutzern, die jetzt an unserer Umfrage teilgenommen und uns so einen Einblick in ihre Wünsche gegeben haben.“

    Für die Samstags-Öffnung gab es demnach sogar ein spannendes „Kopf-an-Kopf-Rennen“ um die favorisierten Zeiten. Als Kompromiss bietet die Bücherei nun von Juli bis Dezembereine Öffnung an jedem ersten Samstag im Monat von 10 bis 15 Uhr an.

    Noch mehr Service: Ab Januar 2019 öffnen sich dann an jedem Samstag die blauen Türen der Bücherei zur selben Uhrzeit. Zusätzlich werden ab dem neuen Jahr die Öffnungszeiten vereinheitlicht und erweitert. Der vielfältige und aktuelle Medienbestand von rund 40.000 Medieneinheiten lässt sich neu dann dienstags von 10 bis 19 Uhr und an allen Tagen durchgehend ohne Mittagpause nutzen.

    Darüber hinaus wurden durch die Umfrage viele wertvolle Wünsche der Nutzer zum Bücherbestand, zu Veranstaltungen oder zu den Rückgabemodalitäten von Büchern sichtbar – die Bücherei wird diese künftig gern berücksichtigen. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage präsentiert die Gemeinde Seevetal auf der Homepage der Bücherei unter dem Link www.buecherei-seevetal.de/umfrage.

  • Fischbek. Zum 1. August 2018 wird Corinna Senf nach elf Jahren als Pastorin in der Corneliusgemeinde etwas Neues beginnen. Die Pastorin: "Das ist ein Abschied, der mir nicht leicht fällt, ich gehe mit mindestens einem weinenden Auge. Über die Zeit in Cornelius bin ich voller Dankbarkeit. Ich kann wirklich aus tiefem Herzen und voller Überzeugung sagen: ich war und bin hier gerne Pastorin."

    Die scheidende Pastorin: "Immer wieder in diesen vergangenen Tagen und Wochen rauschen Bilder mit kostbaren, einzigartigen Erinnerungen durch meinen Kopf! „Junge Kirche – weites Herz!“ das ist die Corneliuskirche in Fischbek. Ich bin erfüllt von so Vielem, was ich in diesen Jahren hier erleben durfte. Von Anfang an wurden mir großes Vertrauen und viel Freundlichkeit entgegengebracht. Ich durfte in einem Team von Hauptamtlichen arbeiten, wo einer für den anderen mitdenkt und mitanpackt, und wir zusammen viel auf die Beine gestellt haben."

    Und weiter: "Ich war Teil eines Kirchengemeinderats, der mit Gottvertrauen, persönlichem Einsatz und Liebe zur Gemeinde, einmütig versucht, Kirche vor Ort in Fischbek zu leben und zu gestalten. Besonders beeindruckt hat mich das ehrenamtliche Engagement vieler Gemeindemitglieder. Ich weiß, dass ohne Euch Ehrenamtliche nichts geht, aber mit Euch eine ganze Menge!"

    Pastorin Corinna Senf ist dankbar für so viele Begegnungen und Gespräche und für die Wege, auf denen sie Menschen in Glück und Leid ein kleines Stück begleiten durfte. "Ich bin glücklich über viele besondere Gottesdienste, die ich mit Euch und Ihnen in unserer schönen Kirche (oder auf dem Kirchhof) feiern konnte."

    Dennoch war es für Corinna Senf nun an der Zeit, einen neuen Schritt zu tun. Sie wird ab dem Sommer als Referentin für Hauptpastor und Propst Dr. Martin Vetter an die Hauptkirche St. Nikolai nach Hamburg wechseln. Corinna Senf: "Dort habe ich ebenfalls eine halbe Stelle, die sehr interessant ist und auf die ich mich freue. Zugleich ist meine neue Aufgabe besser mit meiner familiären Situation zu vereinbaren."

    Sie bleibe Cornelius immer im Herzen verbunden und wünsche allen Gottes Segen! Corinna Senf: "Ich freue mich, auf unsere Begegnungen in meinen letzten Wochen hier in dieser großartigen Gemeinde!"

    Für den Verabschiedungsgottesdienst, der am Sonntag, 16. September, ab 10 Uhr in der Cornelius-Kirche stattfinden wird, wünscht sich die aus Fischbek scheidende Pastorin noch einmal eine volle Kirche.

  • Harburg. Zum 31. März dieses Jahres hat Andreas Sommer seinen Vorgänger Heinz Lüers als Chef der Sparkasse Harburg-Buxtehude abgelöst – und damit
    auch einen freien Sitz im Vorstand hinterlassen. Die Bereiche Immobilien, Firmen- und Privatkunden sowie Private Banking liegen seit dem 1. August in den Händen von Sonja Hausmann. Die 46-Jährige wurde als erste Frau überhaupt in den Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude berufen – und das einstimmig.

    Sonja Hausmann bringt jahrelange Erfahrung aus verschiedenen Sparkassen und Bereichen mit – vor allem in der Firmenkundenbetreuung hat sie eine große Expertise. Davon kann der Vorstand und die gesamte Sparkasse Harburg- Buxtehude nur profitieren. Ich bin froh, dass wir Frau Hausmann als Vorstandsmitglied gewinnen konnten, und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, so Andreas Sommer.

    Bereits ihre Ausbildung absolvierte Sonja Hausmann, die im niedersächsischen Sulingen geboren wurde, bei der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz. Darauf folgten Lehrgänge an der Sparkassenakademie in Hannover und am Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn. Ihr weiterer beruflicher Werdegang führte Frau Hausmann zur Sparkasse Osnabrück, wo sie in der Vertriebssteuerung und als Leiterin „Freie Heilberufe“ für den Bereich Firmenkunden tätig war.

    Nach zwölf Jahren in Osnabrück wechselte Sonja Hausmann zur Kreissparkasse Verden, wo sie bis 2016 als Regionaldirektorin für den Bereich Firmenkunden wirkte.
    Direkt vor ihrer Berufung in den Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude leitete die Finanzexpertin den Firmenkundenbereich bei der Kreissparkasse Fallingbostel in Walsrode.

    Meine bisherigen Tätigkeiten bei der Sparkasse haben mir immer großen Spaß gemacht – doch die Berufung in den Vorstand ist natürlich etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und natürlich das neue Umfeld“, sagt Sonja Hausmann. „Im Juli bin ich mit meinem Mann bereits in das Geschäftsgebiet gezogen - nach Jesteburg. Wir fühlen uns hier schon sehr wohl“, so Hausmann weiter.

    In der Freizeit fährt sie gern mit ihrem Ehemann, der als Hubschrauberpilot tätig ist, Motorrad und ist mit ihren beiden Jagdhunden in der Natur.

    Kasten:
    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude Das Motto „Aus Nähe wächst Vertrauen“ nimmt die Sparkasse Harburg- Buxtehude ernst: Mit insgesamt 46 Standorten und einer Bilanzsumme von mehr als 3,7 Millarden Euro gehört sie zu den größten regionalen Kreditinstituten im Hamburger Süden. Rund 700 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, Privat- und Firmenkunden stets das beste Beratungs- und Serviceangebot zu bieten. Eine Herzensangelegenheit der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist die Förderung von Kultur, Jugend, Sport und sozialen Projekten in der Region. Im Jahr 2017 stellte die Sparkasse Harburg-Buxtehude dafür insgesamt über 1,3 Millionen Euro bereit.

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