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Ostern

Ostern

  • Fischbek. Schon seit sechs Jahrzehnten, schon länger als die Cornelius-Kirche steht, feiern Bürger aus Neugraben und Fischbek am Ostermorgen eine Morgenandacht auf dem Fischbeker Friedhof - und wer einmal dabei war, kommt jedes Jahr wieder.

    Sie beginnt jeweils um 8 Uhr unter freiem Himmel mitten auf dem Friedhof am Scheideholzweg. Die Glocken der Cornelius-Kirche läuten und schallen herüber, die Vögel haben längst ihren österlichen Morgengesang angestimmt und dann mischt der Posaunenchor der Thomasgemeinde Osterchoräle in die Luft, die noch ein wenig nach den Osterfeuern des Vorabends riecht. Das Osterevangelium wird ein erstes Mal gelesen, weitere Choräle und kurze Texte folgen.

    Und zwischen allem entsteht eine leichte und unbeschwerte Fröhlichkeit. Woher kommt die nur? Es muss wohl an der Auferstehung liegen.

     Die Osterchoräle sind eine Musikgattung für sich - immer wieder dieses "Halleluja", das lässt niemanden kalt. Und dann noch einmal diese große unglaublich schöne Geschichte von der Auferstehung Jesu. Und dann wird klar: Das vielfache Halleluja am Ostertag kommt nicht von ungefähr, so viel Leben, soviel Freude.

  • Landkreis Harburg/Stelle/Tostedt. Reichlich Einsätze wegen brennender Freiflächen und Waldstücke mussten die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg über die Osterfeiertage absolvieren. Insgesamt rückten die Feuerwehren vom Morgen des Karfreitags bis zum Morgen des Ostermontags zu 33 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen aus.

    Außer diversen Einsätzen wegen ausgelöster Heimrauchwarnmelder, unter anderem in Maschen und Winsen, Erstversorgungseinsätzen von Ersthelfereinheiten in Undeloh und Vahrendorf, einem Pkw-Brand in Ehestorf, einem Haufen brennenden Spermülls in Maschen, diversen Notfalltüröffnungen wie in Wulfsen oder Tostedt, einer Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Kakenstorf und einem geplatzten Hydranten mit austretender Wasserfontäne in Handeloh waren es vor allem die Freiflächen- und Vegetationsbrände, die die Feuerwehren auf den Plan riefen. Allein deswegen mussten die Einsatzkräfte besonders am Ostersamstag und am Ostersonntag zu zwölf Einsätzen ausrücken.

    Am Samstag wurde zunächst die Feuerwehr Holm um 4.28 Uhr in den Thomasdamm gerufen. Dort musste brennendes Gras und Gebüsch gelöscht werden. Um 19 Uhr wurde die Feuerwehr Stelle zu einem Flächenbrand in die Straße „Hinter der Bahn“ alarmiert. Auf Höhe des Pendlerparkplatzes standen rund 500 Quadratmeter Gras und Gebüsch in Flammen. Mit Hilfe von einem C- und einem D- Strahlrohr dämmte die Feuerwehr das Feuer schnell ein und löschte es ab.

    Nur wenige Minuten später, um 19.52 Uhr, kam es zu einem Großeinsatz in Tostedt, im Schwarzen Weg am Ortsausgang in Richtung Dohren stand ein Erntewagen sowie 500 Quadratmeter Busch und Unterholz in Flammen. Durch den geballten Einsatz der Feuerwehren aus Tostedt, Todtglüsingen, WIstedt, Welle, Heidenau und Bötersheim, die teilweise von ihren eigenen Osterfeuern abrückten, gelang es den Kräften, das Feuer zügig uner Kontrolle zu bringen und schließlich abzulöschen.

    Um 22.40 Uhr rückte die Feuerwehr Maschen in den Wollgrasweg aus. Dort war ein Grillgerät umgestürzt und hatte etwas Gras entzündet. Auch dort löschten die Feuerwehrkräfte das Kleinfeuer rasch ab.

    Unklare Rauchentwicklungen führten am Sonntag unter anderem zu Alarmierungen für Feuerwehren in Handeloh, Tötensen und Egestorf. In Dibbersen musste die Feuerwehr die Reste des Osterfeuers ablöschen. Um 2.46 Uhr rückten die Feuerwehren Hanstedt und Quarrendorf zur Schule nach Quarrendorf aus. Dort galt es, eine brennende Grasfläche abzulöschen.

    Die Feuerwehren aus Garstedt und Wulfsen rückten um 14.12 Uhr in die Bogenstraße in Wulfsen aus. Auch von dort wurde ein Flächenbrand gemeldet, ebenso
    wie um 17.42 Uhr im Jägerstieg in Buchholz sowie um 20.29 Uhr in Ochtmannsbruch, wo ein kleines Bodenfeuer in einem Waldstück von der Feuerwehr Hollenstedt abgelöscht wurde.

    Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bittet die Feuerwehr eindringlich darum, offenes Feuer im Freien unbedingt zu vermeiden, nur an ausgewiesenen Stellen zu grillen, Autos mit heißen Katalysatoren nicht auf trockenen Grasflächen zu parken und im Falle eines entdeckten Brandes unverzüglich die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 zu verständigen und einzuweisen.

  • Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert zwei Tage lang das traditionelle Frühlingsfest. Am Ostersonntag und Ostermontag, 21. und 22. April, dreht sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr alles um Hase, Huhn und Ei. Im Hof Meyn erleben Besucher am Ostermontag ab 11 Uhr einen Ostergottesdienst. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Ein kunterbuntes Treiben beim Ostervergnügen am Kiekeberg lockt die Besucher raus ins Grüne. Wer löst das Osterrätsel, das sich über das ganze Musemsgelände erstreckt? Rund um die historischen Häuser und Gärten testen Familien ihr Wissen zum Thema Ostern und seinen Bräuchen mit Fragen wie zum Beispiel: Warum sind die Ostereier eigentlich bunt?

    Am Ostermontag, 22. April, findet ab 11 Uhr ein Ostergottesdienst im Meyn'schen Hof des Freilichtmuseums statt. Auf die Kinder warten neue Mitmachprogramme: Von Stockbrot und Osterplätzchen backen, über Osterspiele wie Eierlauf und Ostereiersuche bis zum Eierbecher basteln ist für jeden etwas dabei.

    Die Dauerausstellung "Spielwelten" zeigt mit mehr als 1.000 Objekten die Spielzeuge aus der Kindheit der Eltern und Großeltern. Interaktive Stationen laden Kinder und Erwachsene zum Mitspielen ein.

    Die Museumsbäckerei und das Rösterei-Café "Koffietied" bieten frisch gebrühten Kaffee und Kuchen. Beim Frühschoppen in der historischen Brennerei genießen Erwachsene herzhafte Speisen bei plattdeutscher Live-Musik. Auch der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" versorgt die Besucher mit traditionellen norddeutschen Gerichten sowie Suppen und Pommes frites für zwischendurch.

    Der Termin des Osterfestes geht auf den Zeitpunkt des jüdischen Pessahfestes zwischen dem 22. März und dem 25. April zurück. Der lateinischen Bezeichnung "Pascha" folgend war das Osterfest deshalb in Norddeutschland lange Zeit nur als "Paschen" bekannt. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde durch den zunehmenden Einfluss der hochdeutschen Schriftsprache auf die Alltagssprache, das Niederdeutsche, der Begriff "Ostern" üblich.

  • Vahrendorf. Ostermarkt, Ostereier und Osterschlemmereien – Meister Lampe hat im April ein ganz klares Ziel vor Augen - den Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf. Dort ist er schon am ersten April-Wochenende richtig gefordert, um den Ausstellern beim Ostermarkt in der Kunsthandwerkerhalle am 6. und 7. April unter die Arme zu greifen.
    Ob bunten Frühlings-Schmuck, handbemalte Accessoires oder süße Osterdeko, an beiden Tagen wird vor Ort ausgestellt, angefertigt und verkauft. Für die Kinder gibt es tolle Aktionen zum Basteln und Mitmachen. Start ist jeweils ab 9.30 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an.

    Für Karfreitag lädt der eifrige Hase zusammen mit dem Natur-Erlebnis-Zentrum im Wildpark Schwarze Berge e.V. alle Kinder zum fröhlichen Oster-Basteln ein. Ab 11 Uhr entstehen dort individuelle Gestecke, Hasen und Küken, die das Heim österlich verschönern. Die Materialkosten betragen 4 Euro, eine Anmeldung unter 0 40/81 97 74 70 ist erforderlich.

    Das Highlight im Park ist jedoch das traditionelle Ostereier zählen am Ostersonntag und Ostermontag. In der Nacht zuvor hat das flinke Häschen die Tiere im Wildpark Schwarze Berge besucht und ihnen das ein oder andere bunte Osterei untergeschoben. Aber wie viele hat er tatsächlich versteckt? Einfach beim Frühlings-Rundgang zählen, am Ende die Zahl notieren und mit etwas Glück Freikarten für den nächsten Wildpark-Besuch gewinnen! Aber aufgepasst, nicht von den süßen Jungtieren ablenken lassen, die gerade mit neugieren Hopsern den Wildpark erkunden.

    Doch Meister Lampe ist nicht nur im Wildpark Schwarze Berge, sondern auch im Wildpark-Restaurant unterwegs. Lauter Leckereien warten am Samstag, 6. April, beim Familien-Buffet auf Groß und Klein. Und zum Start in das lange Oster-Wochenende ist der Frühstückstisch am Karfreitag ab 8.30 Uhr reichlich gedeckt. Zu früh? Dann ist das Bratkartoffel-Buffet mit einer riesigen Pfanne voller knuspriger Erdäpfel am Karfreitag-Abend ab 18 Uhr die richtige Option.

    Wer einen der begehrten Plätze ergattern möchte, sollte schnell unter der Telefonnummer 0 40/81 97 74 70 reservieren. Übrigens: der Restaurant-Besuch ist auch ohne Wildpark-Eintritt möglich.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr für Sie geöffnet, ab dem 1. April ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus Linie 340 bis vor das Eingangstor (zurzeit wegen der Sperrung des Ehestorfer Heuwegs eingeschränkt) oder mit dem Auto A7, Abfahrt Marmstorf.

  • Moisburg. Eine neue Veranstaltung eröffnet die Saison im Mühlenmuseum Moisburg: Am Ostersonntag, 1. April, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, gibt es eine große Ostereiersuche in der verwinkelten Mühle. Am Ostermontag, 2. April, ist das Mühlenmuseum von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

    Die alte Moisburger Mühle war früher schon ein beliebter Abenteuerspielplatz für die Moisburger Kinder. Zu Ostern versteckt der Osterhase Süßigkeiten in den Winkeln und Ecken. Die Ostereiersuche, ein Malprogramm und eine Rallye für Kinder unterschiedlichen Alters machen den Besuch für Kinder besonders interessant. Faszinierend ist auch die eindrucksvolle Mühlentechnik: Das Wasserrad in der Este liefert die Kraft, um die alten Mahlsteine zu drehen. Von 14 bis 17 Uhr erklärt der Müller die alte Technik und den Weg vom Korn zum Mehl.

    In der historischen Mühle gibt es eine ganz neue Dauerausstellung: Medienstationen erläutern, wie die verschiedenen Mühlentypen funktionieren, geben Einblicke in das Leben der letzten Müller der Mühle und in die vielfältige Geschichte des Amtes Moisburg.

    Im Mühlencafé gibt es für Besucher Osterkuchen und Hefezopf, dazu die traditionellen Gerichte wie das frische Amtsmühlenbrot mit Schmalz und die Mühlentorte aus Buchweizenmehl. Der Eintritt kostet für Erwachsene drei Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Weitere Veranstaltungen im Mühlenmuseum: Der traditionelle Kunsthandwerkermarkt in Mühle und Amtshaus findet am 7. und 8. April statt. Am Pfingstmontag, 21. Mai, zeigt das Mühlenmuseum Moisburg im Rahmen der deutschen Mühlentags, wie die historische Wassermühle Roggenkorn zu Schrot mahlt. Am 8. Juni geht es musikalisch zu: "Meist nicht to glöven!" singen Walter Marquardt und seine "Imbeeker Heckenrosen".

    Neu ist das Märchenfest am 24. Juni, bei dem in den historischen Räumen Märchen rund um die Mühle erzählt werden. Am 24. August hält Volkskundler Dr. Nils Kagel einen Vortrag zu der besonderen Geschichte Moisburgs. Am 9. September beteiligt sich das Mühlenmuseum mit regelmäßigen Führungen am Tag des offenen Denkmals. Das Moisburger Mühlenfest findet am 16. September statt. Die Saison endet "Klein, aber fein" mit einem Kunsthandwerkermarkt im Mühlenmuseum am 28. Oktober.

    Gastronomisches Angebot und Führungen: In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen Kaffee und die legendäre Mühlentorte, Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter 0 40/790 17 60 möglich, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

  • Von Karfreitag, 19. April, bis einschließlich Ostermontag, 22. April, bleibt die Tür des Hallenbads geschlossen. Das Bäderteam wünscht allen Badegästen ein frohes Osterfest.

    Ab Dienstag, 23. April, ist das Neu Wulmstorfer Bäderteam wieder für alle Badegäste zu den gewohnten Öffnungszeiten da.

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