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Plattdeutscher Mühlenschnack

Plattdeutscher Mühlenschnack

  • Moisburg. Beim "Plattdeutschen Mühlenschnack" am Freitag, 29. Juni, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, steht im Mühlenmuseum Moisburg das Leben und Werk von Prof. Dr. Walther Niekerken im Zentrum. Prof. Dr. Rolf Wiese und Dr. Heinz Harms gestalten den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee und Kuchen dem Plattdeutschen lauschen. | Foto: ein
    Bei Kaffee und Kuchen dem Plattdeutschen lauschen. | Foto: ein

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Thema des "Plattdeutschen Mühlenschnacks" am 29. Juni ist das Wirken von Walther Niekerken. Volkskundler Prof. Dr. Rolf Wiese stellt Walther Niekerken (1900 bis 1974) und sein Werk anhand von Originalquellen vor. Walther Niekerken lebte in der Gemeinde Rosengarten und erforschte als Professor für Germanistik an der Universität Hamburg schon früh die plattdeutsche Sprache.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück. Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück als Verfasser des "Lüneburger Wörterbuchs" und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten.

     

    Hier noch einmal der Artikel in Plattdüütsch:

    *******

    Ne´e Reeg vun Veranstaltens: Drütte "Plattdüütsch Möhlensnack" in dat Möhlenmuseum Mosborg
    Freedag, 29. Juni, nomiddoogs Klock dree bit Klock fief, de Intritt köst nix
    Wiedere Terminen jeden letzten Freedag in´n Moond: 27.7., 31.8., 28.9., 26.10.

    Mosborg. Bi´n "Plattdüütsch Möhlensnack" an´n Freedag, 29. Juni, nomiddoogs vun Klock dree bit Klock fief, steiht in dat Möhlenmuseum Mosborg dat Leven un Wark vun Perf. Dr. Walther Niekerken in´n Middelpunkt. Perf. Dr. Rolf Wiese un Dr. Heinz Harms mookt den Nomiddag för all Lüüd, de giern mol wedder platt snacken wüllt. Bit to´n Enn vun´n Oktober löppt de Möhlensnack an jeden letzten Freedag in´n Moond. De Intritt köst nix.

    Bi Kaffe, Tee un Koken warrt plattdüütsch klöönt. Ok Lüüd, de nich so seker mit dat Plattdüütsch sünd un jümehr Sprook wedder opfrischen wüllt, sünd hartlich willkomen. Dat Warken vun Walther Niekerken is dat Thema bi´n "Plattdüütsch Möhlensnack" an´n 29. Juni. Perf. Dr. Rolf Wiese, Fackmann för Volkskunn, stellt Walther Niekerken (1900 bit 1974) un sien Wark mit Hölp vun Originalquellen vör. Walther Niekerken hett in de Gemeen Rosengoorn leevt un al vör Johrteihnten as Germanistik-Perfessor an de Universität Hamborg op dat Feld vun de plattdüütsch Sprook forscht.

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